[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Schiebetür eines Fahrzeuges, insbesondere eines
Schienenfahrzeuges mit mindestens einem Türblatt, wobei im Spalt zwischen dem Türblatt
und der äußeren Portalverkleidung zumindest abschnittsweise eine Dichtung vorgesehen
ist, wobei als Dichtung an der äußeren Portalverkleidung und am Türblatt jeweils ein
in den Spalt ragendes Dichtprofil vorgesehen ist, das zumindest eine Dichtleiste umfasst,
wobei die Dichtleisten der Dichtprofile gegeneinander versetzt sind und einander zumindest
teilweise verdecken.
[0002] Bei Schiebetüren, bei denen der obere Bereich und die Hinterkante (seitliche Kante)
des Türblatts hinter der Außenhaut des Türportals verschwinden, ist aus technischen
Gründen ein Spalt zwischen der Außenseite des Türblatts und der Außenhaut vorhanden.
Durch den Spalt dringen Feuchtigkeit, Schmutz und kleinere Steine in den Bereich oberhalb
bzw. an der Hinterkante des Türblatts ein und können bis in den oberhalb des Türblatts
vorgesehenen empfindlichen Bereich des Türantriebs gelangen. Vermehrtes Eindringen
von Feuchtigkeit und Fremdkörpern führt zu frühem Verschleiß und erfordert oftmalige
Reinigung und Wartung. Darüber hinaus dringt Lärm und Luftzug über diesen Spalt ins
Wageninnere und führt zu einer Belästigung der Fahrgäste. Es besteht daher der Bedarf,
diesen Spalt möglichst gut abzudichten.
[0003] Der Stand der Technik schlägt zum Schutz des Türantriebs vor, an der Innenseite der
Außenhaut eine in den Spalt gerichtete horizontal verlaufende längliche Bürste anzuordnen,
die mit ihren Borstenenden den oberen Bereich des Türblattes berührt. Der Nachteil
von Bürstenhaaren besteht jedoch darin, dass diese stark wasserdurchlässig sind, unerwünschte
Geräusche beim Öffnen und Schließen der Türe verursachen und einen beträchtlichen
Widerstand bei der händischen Notöffnung der Türe bewirken.
[0004] Eine andere Lösung aus dem Stand der Technik schlägt eine Schleifdichtung vor, bei
der eine mit der Außenhaut verbundene horizontale Dichtleiste vorgesehen ist, und
im oberen Bereich des Türblattes eine Schleifdichtung aus Gummi gegen die Dichtleiste
drückt. Dies führt zu erschwertem Öffnen der Türe per Hand, z.B. in einem Notfall,
durch enorme Schiebekräfte. Durch den ständigen Kontakt der Schleifdichtung mit der
Dichtleiste, kommt es zu einem schnellen Verschleiß und einer erheblichen Verminderung
der Lebenszeit.
[0005] Die
US 3,984,942 A zeigt eine derartige Tür, bei der die Dichtung zwischen dem Türblatt und der Portalverkleidung
durch eine aufblasbare Dichtung erfolgt, die darüber hinaus Dichtleisten aufweist.
Da diese komplexe Dichtung nur am Portalrahmen befestigt werden kann, steht sie nur
bei geschlossener Tür zur Verfügung. Neben Ihrer prinzipiellen Aufwändigkeit bringt
diese Konstruktion auch bei der so genannten" Notöffnung" der Tür Probleme und Komplikationen
mit sich.
[0006] Aus der
EP 0 479 239 A ist es bei Aufzugtüren bekannt parallel zur Türführung eine Art Labyrinthdichtung
vorzusehen, deren Aufgabe aber nicht eigentlich das Abdichten ist, sondern die Unterbringung
einer in der Hitze aufschäumenden und den Türspalt dicht verschießenden Masse. Es
dient diese Maßnahme nämlich der Abdichtung von Aufzugtüren zur Vermeidung des Eindringens
von Rauchgas und des Überschlagens von Flammen.
[0007] Es besteht somit ein Bedarf an einer Lösung, die eine zuverlässige Abdichtung gegen
Wasser, Luft, Schmutz und Geräusche bietet und bei der die Schiebekräfte vermindert
werden, sodass auch eine zuverlässige Öffnung im Notfall durch die Hand eines Passagiers
leicht vonstatten geht.
[0008] Diese Ziele werden mit einer Schiebetüre der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
dass zumindest ein Dichtprofil zwei Dichtleisten aufweist, die zwischen sich eine
Rille ausbilden, und das zweite Dichtprofil zumindest eine Leiste umfasst, die in
die vom ersten Dichtprofil gebildete Rille ragt.
[0009] Bevorzugter Weise verdecken die in den Spalt ragenden Dichtleisten einander zu einem
Großteil, vorzugsweise im wesentlichen vollständig, wenn man seitlich in den Spalt
blickt, wobei jedoch gewährleistet sein muss, dass die jeweiligen Dichtleisten das
gegenüberliegende Teil - Türblatt bzw. Portalverkleidung - nicht berühren. Dadurch
entsteht für unerwünschte Fremdkörper eine Verlängerung des Weges durch den Spalt
und ein ungünstiger Wegverlauf - ein Hindernis, dass eine effektive Dichtung ergibt.
[0010] Durch die gegeneinander versetzten Dichtleisten, die den Spalt vollständig verdecken,
wird eine effiziente Dichtwirkung erzielt. Die erfindungsgemäße Dichtung verhindert
nicht nur das Eindringen von Wasser, Schmutz und Geräuschen, sondern ermöglicht durch
eine berührungslose Ausgestaltung der Dichtung im oberen Bereich des Türblattes im
wesentlichen parallel zur oberen Türblattkante, dass die Schiebekräfte beim Öffnen
und Schließen der Türe stark vermindert werden.
[0011] Die erfindungsgemäße Dichtung kann auch an der Hinterkante (manchmal als auch Nebenschließkante
bezeichnet) des Türblattes eingesetzt werden, hier allerdings nur mit jeweils einer
Dichtleiste pro Dichtprofil, da sich beim Öffnen der Tür die am Türblatt angebrachte
vertikale Dichtleiste von der am Portal angebrachten Dichtleiste entfernt.
[0012] Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt
die Fig. 1 eine Schiebetüre im Überblick,
die Fig. 2 eine Schiebetüre im vertikalen Schnitt normal zur Türblattebene,
die Fig. 3 die erfindungsgemäße Dichtung aus Fig. 2 im Detail,
die Fig. 4 eine Schiebetüre im horizontalen Schnitt normal zur Türblattebene,
die Fig. 5 die erfindungsgemäße Dichtung aus Fig. 4 im Detail.
[0013] Die Fig. 1 zeigt eine Schiebetüre 1 mit zwei Türblättern 2, die beim Öffnen hinter
eine äußere Portalverkleidung 4 bewegt werden. In der Fig. 1 ist der Übersichtlichkeit
halber nur die seitliche Portalverkleidung dargestellt, jedoch befindet sich auch
oberhalb der Türe ein Teil der Portalverkleidung (in Fig. 2 dargestellt), der den
oberen Bereich des Türblattes 2 verdeckt. Die Nebenschließkanten 2b und die Hauptschließkante
2a der Türblätter 2 sind ebenfalls angedeutet.
[0014] Fig. 2 zeigt den vertikalen Schnitt A-A normal zur Türblattebene aus Fig. 1. In Fig.
2 ist der Spalt 3 zwischen der äußeren Portalverkleidung bzw. Außenhaut 4 und Türblatt
2 näher dargestellt. Das Türblatt 2 bewegt sich beim Öffnungs- und Schließvorgang
normal zur Zeichenebene. An der Innenseite des Türblatts 2 angrenzend befindet sich
die Abdeckung 7 für den Türantrieb (nicht dargestellt), der beim Öffnen und Schließen
auf das oder die Türblätter 2 wirkt. Aus dieser Darstellung ist klar ersichtlich,
dass über einen undichten Spalt 3 eindringender Schmutz ohne weiteres in den Raum
gelangt, in dem sich der Türantrieb befindet. Wie aus Fig. 3 zu sehen ist befindet
sich ein Fingerschutz 8 zwischen Türblatt 2 und Abdeckung 7.
[0015] Fig. 3 zeigt den Ausschnitt A der Fig. 2 im Detail: Die äußere Portalverkleidung
4 weist ein in den Spalt 3 gerichtetes Dichtprofil 5 auf, bestehend aus zwei Dichtleisten
5', die zwischen sich eine Rille ausbilden. In diese Rille ragt eine Dichtleiste 6'
eines Dichtprofils 6, das am Türblatt 2 befestigt, vorzugsweise verschraubt ist. Die
beiden Dichtprofile 5, 6, von denen eines an der Portalverkleidung 4 und eines am
Türblatt 2 angeordnet ist, bilden zusammen eine Art Labyrinthdichtung und erstrecken
sich entlang der Öffnungs- bzw. Schließrichtung der Türe und verlaufen somit im wesentlichen
parallel zur oberen Türblattkante 2c.
[0016] Der Vorteil besteht darin, dass die beiden Dichtprofile 5, 6, einander nicht berühren
müssen, um eine effektive Dichtwirkung zu erreichen, wodurch keine zusätzlichen Schiebekräfte
auftreten. Das Eindringen von Fremdkörpern in den Bereich oberhalb der Dichtung wird
durch den labyrinthähnlichen Gang verhindert. Die Dichtleisten 5', 6' der gegenüberliegenden
Dichtprofile 5, 6 sind jeweils seitlich beabstandet und berühren auch das gegenüberliegende
Teil - Türblatt 2 bzw. Portalverkleidung 4 nicht. Ausgenommen jenen Teil 2, 4, an
dem sie befestigt sind, sind die Dichtleisten 5', 6' ansonsten berührungsfrei angeordnet.
[0017] In einer bevorzugten Ausführung ist zumindest eines der beiden Dichtprofile 5, 6
in seiner Höhe verstellbar, sodass nach dem Einbau des Türblatts 2 eine optimale Justierung
erzielt werden kann, die eine gegenseitige Berührung der Dichtprofile 5, 6 verhindert.
[0018] Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt. So ist es durchaus
möglich, dass die Dichtprofile jeweils mehr als eine oder zwei Dichtleisten aufweisen,
die dann jeweils in die durch die gegenüberliegenden Dichtleisten gebildeten Rillen
ragen. Eine einfache Ausführungsform besteht aus zwei gleichartigen Dichtprofilen
(von der Art, wie sie die Außenhaut in der Fig. 2 trägt) mit U-förmigen Profil, die
jedoch zueinander versetzt sind, sodass die Schenkel ineinander greifen.
[0019] In einer weiteren Ausführung ist anstelle oder zusätzlich zur Dichtung im oberen
Bereich des Türblatts 2 auch eine Dichtung an der Nebenschließkante 26 des Türblatts
2 vorgesehen. Fig. 4 zeigt dazu einen horizontalen Schnitt entlang B-B aus Fig. 1.
Die Türblätter 2 bewegen sich in Richtung der dargestellten Pfeile nach außen. In
einen dafür vorgesehenen Raum hinter der Portalverkleidung 4.
[0020] Die Fig. 5 zeigt das Detail B aus Fig. 4. Zu sehen ist die Nebenschließkante 2b des
Türblatts 2 (seitliche Kante, die hinter der Portalverkleidung 4 verschwindet) und
die im Spalt 3 zwischen Nebenschließkante 2b und einem Profil der äußeren Portalverkleidung
4 vorgesehene Dichtung. Die Dichtung besteht wiederum aus zwei in den Spalt 3 ragenden
Dichtprofilen 5, 6. Im Falle der Nebenschließkante 26 besteht jedes Dichtprofil 5,
6 jeweils nur aus einer Dichtleiste 5', 6'. Die Dichtleisten 5', 6' sind wiederum
zueinander versetzt und decken sich gegenseitig ab, wodurch der Spalt 3 vollständig
verdeckt wird. Beim Öffnen der Türe bewegt sich das Dichtprofil 6 nach rechts, während
das Dichtprofil 5 portalfest ist.
[0021] Die Dichtprofile 5, 6 können z.B. aus Metall, Hartkunststoff oder auch elastischem
aber ohne Einwirkung äußerer Kräfte doch formfestem Gummi gebildet sein. Durch entsprechendes
Biegen eines Blechstreifens lässt sich die Erfindung besonders einfach realisieren.
[0022] Die Dichtleisten 5', 6' können unterschiedlichste Form annehmen. Anders als in der
Darstellung könnten die Dichtleisten 5', 6' im Querschnitt auch ein wellenförmiges
oder abgerundetes Profil aufweisen, sodass die Wellenberge eines Dichtprofils in die
gegenüberliegenden Wellentäler ragen.
[0023] Im dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die beiden Dichtleisten 5'
einstückig ausgebildet. Bei anderen Leistenformen kann es unter Umständen einfacher
sein, diese mehrstückig auszubilden. Unter dem Begriff Leiste wird ganz allgemein
jeder in den Spalt 3 ragende Vorsprung verstanden, der sich entlang der Türblattbreite
oder im Ausführungsbeispiel von Fig. 4 und 5 im wesentlichen parallel zur Nebenschließkante
25 erstreckt. Die Vorsprünge verdecken einander zu einem großen Teil aus einem Blickwinkel
seitlich in den Spalt 3 hinein.
[0024] Es ist durchaus möglich auch den inneren Bereich auf diese Weise abzudichten. Eine
erfindungsgemäße Dichtung könnte dann auch zwischen Abdeckung 7 und Türflügel 2 vorgesehen
sein. Die Dichtung könnte dann auch die Funktion des Fingerschutzes 8 übernehmen.
Selbstverständlich ist die Erfindung auf eine Türe anwendbar, die nur ein verschiebbares
Türblatt aufweist.
1. Schiebetür (1) eines Fahrzeuges, insbesondere eines Schienenfahrzeuges mit mindestens
einem Türblatt (2), wobei im Spalt (3) zwischen dem Türblatt (2) und der äußeren Portalverkleidung
(4) zumindest abschnittsweise eine Dichtung vorgesehen ist, wobei als Dichtung an
der äußeren Portalverkleidung (4) und am Türblatt (2) jeweils ein in den Spalt (3)
ragendes Dichtprofil (5, 6) vorgesehen ist, das zumindest eine Dichtleiste (5', 6')
umfasst, wobei die Dichtleisten (5', 6') der Dichtprofile (5, 6) gegeneinander versetzt
sind und einander zumindest teilweise verdecken, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Dichtprofil (5) zwei Dichtleisten (5') aufweist, die zwischen sich
eine Rille ausbilden, und das zweite Dichtprofil (6) zumindest eine Leiste (6') umfasst,
die in die vom ersten Dichtprofil (5) gebildete Rille ragt.
2. Schiebetüre (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung zumindest im oberen Bereich des Türblattes (2) und im wesentlichen parallel
zur oberen Türblattkante (2c) verlaufend vorgesehen ist.
3. Schiebetüre (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dichtung im Bereich der Nebenschließkante (2b) des Türblattes (2) und zu dieser
im wesentlichen parallel verlaufend vorgesehen ist.
4. Schiebetüre (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Dichtleiste (5', 6') vertikal bzw. horizontal verstellbar ist.
5. Schiebetüre (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtprofile (5, 6) einander nicht berühren.
6. Schiebetüre (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtprofile (5, 6) aus Blech gefertigt sind.
1. Sliding door (1) of a vehicle, in particular of a rail vehicle, having at least one
door leaf (2), wherein a seal is provided at least in certain sections in the gap
(3) between the door leaf (2) and the gantry cladding (4), wherein in each case a
sealing profile (5, 6), which projects into the gap (3), and which comprises at least
one sealing strip (5', 6'), is provided as a seal on the gantry cladding (4) and on
the door leaf (2), wherein the sealing strips (5', 6') of the sealing profiles (5,
6) are offset relative to one another and cover each other at least partially, characterised in that at least one sealing profile (5) has two sealing strips (5') which form a groove
between them, and the second sealing profile (6) comprises at least one strip (6')
which projects into the groove formed by the first sealing profile (5).
2. Sliding door (1) according to claim 1, characterised in that the seal is provided at least in the upper region of the door leaf (2) and extending
essentially parallel to the upper door leaf edge (2c).
3. Sliding door (1) according to claim 1, characterised in that a seal is provided in the region of the secondary closing edge (2b) of the door leaf
(2) and running essentially parallel thereto.
4. Sliding door (1) according to any of claims 1 to 3, characterised in that at least one sealing strip (5', 6') can be adjusted vertically and/or horizontally.
5. Sliding door (1) according to any of claims 1 to 4, characterised in that the sealing profiles (5, 6) are not in contact with one another.
6. Sliding door (1) according to any of claims 1 to 5, characterised in that the sealing profiles (5, 6) are fabricated from sheet metal.
1. Porte (1) coulissante d'un véhicule, notamment d'un véhicule ferroviaire, ayant au
moins un vantail (2) de porte dans lequel il est prévu dans l'intervalle (3) entre
le vantail (2) de la porte et le panneautage (4) extérieur de portique au moins par
endroit un joint, dans laquelle il est prévu comme joint sur le panneautage (4) extérieur
de portique et sur le vantail (2) de porte respectivement un profilé (5, 6) d'étanchéité
pénétrant dans l'intervalle (3) et comprenant au moins une réglette (5', 6') d'étanchéité,
les réglettes (5', 6') d'étanchéité des profilés (5, 6) d'étanchéité étant décalées
l'une par rapport à l'autre et se recouvrant l'une l'autre au moins en partie, caractérisée en ce qu'au moins un profilé (5) d'étanchéité a deux réglettes (5') d'étanchéité, qui forment
entre elles une rainure et en ce que le deuxième profilé (6) d'étanchéité comprend au moins une réglette (6') qui pénètre
dans la rainure formée par le premier profilé (5) d'étanchéité.
2. Porte (1) coulissante suivant la revendication 1, caractérisée en ce que le joint est prévu au moins dans la partie supérieure du vantail (2) de porte et
s'étend sensiblement parallèlement au bord (2c) supérieur du vantail de porte.
3. Porte (1) coulissante suivant la revendication 1, caractérisée en ce qu'il est prévu un joint dans la partie du bord (2b) de fermeture, proche du vantail
(2) de la porte, et s'étendant sensiblement parallèlement à celui-ci.
4. Porte (1) coulissante suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce qu'au moins une réglette (5', 6') d'étanchéité est réglable verticalement ou horizontalement.
5. Porte (1) coulissante suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que les profilés (5, 6) d'étanchéité ne se touchent pas l'un l'autre.
6. Porte (1) coulissante suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que les profilés (5, 6) d'étanchéité sont en tôle.