[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät, insbesondere ein Haushalts-Einbaugerät
mit einem Türverkleidungselement zum Verkleiden einer Türaußenwand einer Haushaltsgerätetür.
[0002] Moderne Einbaugeräte werden oft mit Türverkleidungselementen in der Gestalt von Frontpaneelen
ausgestattet, welche mit den Außenwänden der Haushaltsgerätetüren verbindbar sind.
Zur Herstellung eines Frontpaneels bzw. eines Türverkleidungselementes wird üblicherweise
eine Spanplatte mit einem Raumgewicht von 600-700 kg/m
3 in ein gebogenes Stahlblech eingelegt und unter Verwendung eines doppelseitigen Klebebandes
verklebt. Derartige Türverkleidungselemente sind jedoch schwer, so dass insbesondere
bei einer Beladung der Haushaltsgerätetür mit Kühlgut eine Belastungsgrenze eines
die Haushaltsgerätetür mit einem Kühlgehäuse verbindenden Scharniers, beispielsweise
eines 7-Gelenk-Scharniers, leicht überschritten werden kann.
[0003] Eine Möglichkeit zur Senkung des Türgewichts besteht darin, beispielsweise einen
Türabsteller herauszunehmen und dadurch die maximal mögliche Beladung zu begrenzen,
was jedoch eine reduzierte Beladungskapazität des Haushaltsgerätes zur Folge hat.
Ferner können gewichtsreduzierte Türverkleidungselemente oder Seitenverkleidungselemente
aus Materialien mit Wabenstrukturen hergestellt werden. Hierzu kann das Türverkleidungselement
einen Grundkörper mit einer Wabenstruktur aus beispielsweise Karton oder Papier aufweisen
und außen mit einer Dekorschicht, beispielsweise einer dünnen Spanplatte bzw. einem
Trägermaterial, versehen sein. Zur Befestigung eines derartigen Türverkleidungselementes
kann seitlich ferner eine durchgehende Spanplatte mit einer Dicke von beispielsweise
19 mm angelegt werden. Derartige Türverkleidungselemente zeichnen sich dennoch durch
ein hohes Gewicht aus. Weiterhin sind sie nicht feuchtebeständig, sodass bei Feuchtigkeitseintritt
eine Quellung oder ein Verzug auftreten können.
[0004] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Konzept zur Verkleidung
von Türen von Haushaltsgeräten, insbesondere Einbaugeräten im Haushaltsbereich, zu
schaffen.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
[0006] Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, dass ein gewichtsreduziertes Türverkleidungselement
für beispielsweise Einbaugerätetüren durch Schäumung hergestellt werden kann. Hierzu
kann das Türverkleidungselement beispielsweise einen geschäumten Grundkörper aufweisen,
welcher ferner beispielsweise mittels Edelstahls oder Stahlblechs verkapselt oder
eingefasst sein kann. Dabei kann beispielsweise außen ein Edelstahlblatt vorgesehen
sein, welches eine derart gewählte Dicke aufweist, das bei normalem Gebrauch keine
Dellen oder Beulen entstehen. Die Außenhaut kann jedoch auch aus Stahl mit lackierter
Oberfläche bestehen, wodurch neben einem Designeffekt auch Korrosionsschutz erzielt
werden kann. Ein Innenblatt des Türverkleidungselementes kann beispielsweise aus beschichtetem
Stahlblech bestehen und dadurch korrosionsbeständig sein.
[0007] Durch die Schäumung des Grundkörpers Türverkleidungselementes wird eine gewichtsreduzierte
Front für eine Einbaugerätetür geschaffen, welche einfach hergestellt und an die Tür
angebracht werden kann. Aufgrund der möglichen Sandwich-Bauweise mit beispielsweise
einer Außenhaut aus Edelstahl und einem Innenblatt aus lackiertem Stahlblech ist das
resultierende Türverkleidungselement verwindungsfest und feuchtebeständig, weil das
Wasser an dem Edelstahl- bzw. Stahlblechblatt abläuft bzw. abtropft und nicht bis
zu dem geschäumten Grundkörper durchgelassen werden kann, was insbesondere in tropischen
Gebieten vorteilhaft ist.
[0008] Gemäß einem Aspekt betrifft die Erfindung ein Haushaltsgerät, insbesondere ein Haushalts-Einbaugerät,
mit einer Tür, die eine Türaußenwand aufweist, und einem zum zumindest abschnittsweisen
Verkleiden der Türaußenwand dienendem Türverkleidungselement, das an der Tür gehaltert
ist, wobei das Türverkleidungselement eine Außenhaut aufweist, die zumindest anteilig
durch einen aufgeschäumten Grundkörper getragen ist.
[0009] Gemäß einer Ausführungsform ist der aufgeschäumte Grundkörper aus Polyäthylen-Schaumstoff
oder aus Polyutheran-Schaumstoff oder aus Polypropylen-Schaumstoff gebildet. Ferner
kann der aufgeschäumte Grundkörper mit einer wasserdichten Folie ausgekleidet sein.
[0010] Gemäß einer Ausführungsform umfasst das Türverkleidungselement neben der Außenhaut
ein Innenblatt, welche sandwichartig den aufgeschäumten Grundkörper des Türverkleidungselementes
bedecken oder einschließen oder einfassen. Der Grundkörper kann beispielsweise durchgehend
geschäumt oder teilweise geschäumt sein. Darüber hinaus können Seitenverkleidungen
zum Verkleiden der Seitenteile des Grundkörpers vorgesehen sein.
[0011] Gemäß einer Ausführungsform ist das Innenblatt aus Kunststoff oder korrosionsgeschütztem
Stahlblech, insbesondere beschichtetem Stahlblech, gebildet.
[0012] Gemäß einer Ausführungsform ist die Außenhaut aus Edelstahl oder aus beschichtetem
Stahlblech geformt ist und weist zumindest einen abgewinkelten Abschnitt zum Verkleiden
zumindest eines seitlichen Bereichs des aufgeschäumten Grundkörpers des Türverkleidungselementes
auf. In Analogie hierzu ist das Innenblatt beispielsweise aus beschichtetem Stahl
geformt und kann ebenfalls über abgewinkelte Abschnitte zum Verkleiden der seitlichen
Bereiche des Grundkörpers aufweisen. Das Innenblatt und die Außenhaut können ferner
zumindest teilweise ineinander greifen, sodass der geschäumte Grundkörper metallisch
eingekapselt wird, wodurch dessen Festigkeit und Feuchtebeständigkeit erhöht werden.
[0013] Gemäß einer Ausführungsform umfasst der aufgeschäumte Grundkörper zumindest in Längsrichtung
des Türverkleidungselementes erstreckende Randleisten, deren Festigkeit höher als
die Festigkeit des aufgeschäumten Grundkörpers ist, wodurch eine höhere Verbindungsstabilität
erreicht wird.
[0014] Gemäß einer Ausführungsform sind die Randleisten aus thermoplastischem Kunststoff
oder aus Holz oder aus Sperrholz gebildet.
[0015] Gemäß einer Ausführungsform sind die Randleisten auch in Querrichtung des Türverkleidungselementes
vorgesehen und fassen den aufgeschäumten Grundkörper rahmenartig ein, wodurch eine
noch größere Verbindungsstabilität erreicht wird.
[0016] Gemäß einer Ausführungsform umfasst die Außenhaut zumindest in Längsrichtung angeordnete
U-förmige Abwinklungen aufweist, in denen Gewindedurchzüge vorgesehen sind, wodurch
das Türverkleidungselement sicher gehaltert werden kann.
[0017] Gemäß einer Ausführungsform dienen die Randleisten oder Gewindedurchzüge zum Befestigen
von Trageelementen dienen, womit das Türverkleidungselement an der Tür sicher gehaltert
werden kann.
[0018] Gemäß einer Ausführungsform ist das Türverkleidungselement mit der Tür beispielsweise
mittels eines Gewindeeingriffs oder einer Schnappverbindung oder einer Senkkopfplattenschraubverbindung
oder einer lösbaren Klebeschicht lösbar verbindbar.
[0019] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist das Türverkleidungselement beispielsweise
rechteckig oder im Wesentlichen rechteckig mit abgerundeten Ecken und weist eine Länge
im Bereich von 1000 mm - 2000 mm, eine Breite im Bereich von 400 mm - 900 mm und/oder
eine Gesamtdicke im Bereich von 20 mm - 50 mm, insbesondere 20 mm, 40 mm oder 50 mm
auf. Das Haushaltsgerät kann beispielsweise eine Höhe im Bereich von 1000 mm - 2000
mm, eine Breite im Bereich von 500 mm - 1000 mm und eine Tiefe im Bereich von 300
mm - 800 mm aufweisen. Bevorzugt hat das Haushaltsgerät eine Höhe von 2000 mm, eine
Breite von 900 mm und eine Tiefe von 600 mm.
[0020] Gemäß einer Ausführungsform ist das als Einbaugerät gebildet.
[0021] Weitere Ausführungsbeispiele werden Bezug nehmend auf die beiliegenden Figuren erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- ein Haushaltsgerät;
- Fig. 2
- einen vergrößerten Abschnitt des Haushaltsgerätes aus Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Ansicht eines Haushaltsgerätes ohne Türverkleidung;
- Fig. 4
- eine Außenwand einer Haushaltsgerätetür; und
- Fig. 5
- einen horizontalen Querschnitt eines Türverkleidungselementes.
[0022] Fig. 1 zeigt ein Haushaltsgerät mit einer Tür 101, welche über einen Rahmen 103 mit
einem Haushaltsgerätekörper 105 verbunden ist. Die Tür 101 ist mit einem Türverkleidungselement
108 mit einer Außenhaut 108 verkleidet, welche beispielsweise aus Edelstahl besteht
und eine Edelstahlfront bildet. Das Haushaltsgerät umfasst ferner einen Türgriff 109,
welcher beispielsweise mit dem Türverkleidungselement 107 und/oder mit der Tür 101
verbunden, beispielsweise verschraubt ist.
[0023] Fig. 2 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt des Haushaltsgerätes aus Fig. 1, in dem
die Anordnung des Türverkleidungselementes 107, der Außenhaut 108 sowie des Rahmens
103 noch einmal verdeutlicht ist. Wie in Fig. 2 dargestellt kann das Türverkleidungselement
107 eine geringere Oberflächenausdehnung als die Tür 101 aufweisen, sodass zwischen
der Tür 107 und dem Türverkleidungselement 107 ein Randabschnitt entsteht. Gemäß einer
Ausführungsform schließt das Türverkleidungselement 107 die Tür 101 jedoch bündig
ab.
[0024] Fig. 3 zeigt eine Ansicht des Haushaltsgerätes mit dem Haushaltsgerätkörper 105,
dem Rahmen 103 sowie der Tür 101 in Abwesenheit eines Türverkleidungselementes. Die
Tür 101 ist beispielsweise mit dem Haushaltsgerät mittels eines Scharniers 301 schwenkbar
verbindbar. Das Scharnier 301 ist bevorzugt mit dem Rahmen 103 des Haushaltsgerätes
verbindbar, wobei weitere Scharniere vorgesehen sein können.
[0025] Die Tür 101 umfasst beispielsweise einen Verbindungsabschnitt 303, welcher umlaufend
und für die Aufnahme eines Türverkleidungselementes vorgesehen ist. Der Verbindungsbereich
303 ist beispielsweise in der Form von Metallleisten ausgebildet, welche Gewindedurchzüge
oder Ausnehmungen zur Aufnahme der das Türverkleidungselement mit der Tür verbindenden
Elemente, beispielsweise Senkkopfspanplattenschrauben oder Schnappverbindungen, vorgesehen
sind.
[0026] Fig. 4 zeigt eine Rückansicht eines Türverkleidungselementes 401, welcher über einen
Rahmen 403 an eine Einbaugerätetür montiert werden kann. Der Rahmen 403 entspricht
bevorzugt dem Verbindungsbereich 303 der in Fig. 3 dargestellten Tür. Das Türverkleidungselement
ist beispielsweise einstückig geschäumt und mittels Senkkopfplattenschrauben oder
sonstiger Schraubverbindungen über den Rahmen 403 an die Einbaugerätetür montierbar.
Hierzu können Schraubverbindungen vorgesehen sein, welche ein Innenblatt 405 des Türverkleidungselementes
mit dem Rahmen 403 verbinden. Das Innenblatt 405 des Türverkleidungselementes kann
beispielsweise aus Stahlblech bestehen und beispielsweise mit einer oder mehreren
Gewindedurchzüge ausgestattet sein oder Ausnehmungen aufweisen, welche eine Schraubverbindung
oder eine Schnappverbindung mit dem umlaufenden Rahmen 403 ermöglichen. Gemäß einer
weiteren Ausführungsform kann das Türverkleidungselement einen Grundkörper mit einem
im Randbereich angeordneten festen Material, beispielsweise Spanplatte oder Sperrholz
oder Kunststoff oder Holzbrett, ausgestattet sein, welches zum Verschrauben des Türverkleidungselementes
mit der Tür dient.
[0027] Fig. 5 zeigt einen horizontalen Querschnitt eines Türverkleidungselementes mit einem
aufgeschäumten Grundkörper 500, welcher einen geschäumten Bereich 501 und einen festen
Bereich 505, beispielsweise eine Spanplatte, für eine Schraubbefestigung, umfasst.
Das Türverkleidungselement umfasst ein Innenblatt 507, welches einen abgewinkelten
Abschnitt 509 aufweisen und beispielsweise aus beschichtetem Stahl bestehen kann.
[0028] Das Türverkleidungselement umfasst ferner eine Außenhaut 511, welches eine der Tür
abgewandte Außenseite des Grundkörpers bedeckt und beispielsweise einen abgewinkelten
Abschnitt 513 zur seitlichen Einfassung des Grundkörpers aufweisen kann. Der abgewinkelte
Abschnitt 513 ist randseitig beispielsweise gebogen und dadurch an dem Grundkörper
gehaltert.
[0029] Sind die Außenhaut 511 und das Innenblatt 507 aus Metall geformt, so können die Oberflächen
des Türverkleidungselementes mit jeder Farbe beaufschlagt werden, so dass der Lackierungsprozess,
der Pulverprozess oder die Folierung kostengünstiger durchgeführt werden können. Darüber
hinaus können Standardfarben oder Standardbeschichtungssysteme eingesetzt werden.
Der erfindungsgemäße geschlossene Aufbau des Türverkleidungselementes ermöglicht ferner
einen vereinfachten Transport und somit eine Reduzierung der Transportschäden. Darüber
hinaus kann die Montage des Türverkleidungselementes werkseitig vereinfacht werden.
Ferner können die Spaltmasse verringert und beherrscht werden, weil aufgrund des erfindungsgemäßen
Aufbaus eine Durchbiegung aufgrund unterschiedlicher Ausdehnungskoeffizienten der
im Grundkörper eingesetzten Materialien bzw. ein bei Spanplatten-basierten Türverkleidungselementen
zu erwartendes Quellverhalten nicht auftreten.
1. Haushaltsgerät, insbesondere ein Haushalts-Einbaugerät, mit einer Tür (101), die eine
Türaußenwand aufweist, und einem zum zumindest abschnittsweisen Verkleiden der Türaußenwand
dienendem Türverkleidungselement (107), das an der Tür (101) gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Türverkleidungselement (107) eine Außenhaut (108; 511) aufweist, die zumindest
anteilig durch einen aufgeschäumten Grundkörper (500) getragen ist.
2. Haushaltsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aufgeschäumte Grundkörper (500) aus Polyäthylen-Schaumstoff oder aus Polyutheran-Schaumstoff
oder aus Polypropylen-Schaumstoff gebildet ist.
3. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Türverkleidungselement (107) neben der Außenhaut (108; 511) ein Innenblatt (507)
aufweist, welche sandwichartig den aufgeschäumten Grundkörper (500) des Türverkleidungselementes
(107) bedecken oder einschließen oder einfassen.
4. Haushaltsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenblatt (507) aus Kunststoff oder korrosionsgeschütztem Stahlblech, insbesondere
beschichtetem Stahlblech, gebildet ist.
5. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenhaut (108; 511) aus Edelstahl oder aus beschichtetem Stahlblech geformt
ist und zumindest einen abgewinkelten Abschnitt (513) zum Verkleiden zumindest eines
seitlichen Bereichs des aufgeschäumten Grundkörpers (500) des Türverkleidungselementes
(107) aufweist.
6. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der aufgeschäumte Grundkörper (500) zumindest in Längsrichtung des Türverkleidungselementes
(107) erstreckende Randleisten (505) aufweist, deren Festigkeit höher als die Festigkeit
des aufgeschäumten Grundkörpers (500) ist.
7. Haushaltsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleisten (505) aus thermoplastischem Kunststoff oder aus Holz oder aus Sperrholz
gebildet sind.
8. Haushaltsgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleisten (505) auch in Querrichtung des Türverkleidungselementes (107) vorgesehen
sind und den aufgeschäumten Grundkörper (500) rahmenartig einfassen.
9. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenhaut (108; 511) zumindest in Längsrichtung angeordnete U-förmige Abwinklungen
(513) aufweist, in denen Gewindedurchzüge vorgesehen sind.
10. Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleisten (505) oder Gewindedurchzüge zum Befestigen von Trageelementen (403)
dienen, womit das Türverkleidungselement (107) an Tür (101) gehaltert ist.
11. Kühlgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Türverkleidungselement (107) mit der Tür (101) lösbar verbindbar ist, insbesondere
mittels eines Gewindeeingriffs oder einer Schnappverbindung oder einer Senkkopfplattenschraubverbindung
oder einer lösbaren Klebeschicht lösbar verbindbar ist.
12. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Türverkleidungselement (107) rechteckig ist, eine Länge im Bereich von 1000mm
bis 2000mm und eine Breite im Bereich von 400mm bis 900mm oder eine Gesamtdicke im
Bereich von 20mm bis 50mm, insbesondere 20mm, aufweist.
13. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es als Einbaugerät gebildet ist.