| (19) |
 |
|
(11) |
EP 2 199 508 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
09.01.2013 Patentblatt 2013/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.11.2009 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Schließblech für einen Treibstangenbeschlag
Strike plate for a connecting rod fitting
Tôle de fermeture pour une ferrure de bielle
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
16.12.2008 DE 102008054725
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
23.06.2010 Patentblatt 2010/25 |
| (73) |
Patentinhaber: Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG |
|
48291 Telgte (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Bernsmann, Wolfgang
48291 Telgte (DE)
- Kaup, Ludger
48165 Münster (DE)
- Niehues, Stefan
48231 Warendorf (DE)
- Paschert, Clemens
48324 Sendenhorst (DE)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 867 819 DE-A1- 19 856 451
|
EP-A2- 1 801 334
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Schließblech für einen Treibstangenbeschlag eines Fensters,
einer Fenstertür oder dergleichen mit einer Schließausnehmung zur Aufnahme eines beweglichen
Schließgliedes und mit einem die Schließausnehmung aufnehmenden Grundteil.
[0002] Ein solches Schließblech ist beispielsweise aus der
EP 1 867 819 A1 bekannt und wird bei heutigen Fenstern häufig an einem Rahmen des Fensters, der Fenstertür
oder dergleichen befestigt. Das Schließglied wird von einer in einem Flügel längsverschieblich
geführten Treibstange angetrieben und ist als Schwenkriegel ausgebildet. Beim Antrieb
der Treibstange wird der Schwenkriegel verschwenkt und zum Verriegeln des Treibstangenbeschlages
in die Schließausnehmung des Schließblechs eingeschwenkt.
[0003] Aus der Praxis ist es bekannt, das Schließglied als starr auf der Treibstange befestigter
Schließzapfen auszubilden. In diesem Falle wird das Schließglied beim Antrieb der
Treibstange längs in die Schließausnehmung des Schließblechs eingeführt.
[0004] Nachteilig bei dem bekannten Schließblech ist, dass die Schließausnehmung hervorstehende
Kanten aufweist, hinter denen sich Schmutz sammeln kann. Solche Kanten sind schwierig
zu reinigen und stören auch optisch den Treibstangenbeschlag im geöffneten Zustand
des Fensters, der Fenstertür oder dergleichen.
[0005] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Schließblech der eingangs genannten
Art so zu gestalten, dass eine Verschmutzung besonders gering gehalten wird und dass
es besonders einfach zu reinigen ist.
[0006] Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein bewegliches Abdeckelement
in einer ersten Stellung die Schließausnehmung verschließt und in einer zweiten Stellung
zur Ermöglichung des Einführens des Schließgliedes in die Schließausnehmung von der
Schließausnehmung entfernt ist.
[0007] Durch diese Gestaltung verschließt das Abdeckelement die Schließausnehmung, wenn
das Schließglied von der Schließausnehmung entfernt ist. Die von der Schließausnehmung
entfernte Stellung des Schließgliedes entspricht der entriegelten Stellung des Treibstangenbeschlages,
in der der Flügel von dem Rahmen weg geschwenkt werden kann. Da in dieser Stellung
des Treibstangenbeschlages die Schließausnehmung von dem Abdeckelement verschlossen
ist, kann kein Schmutz durch die Schließausnehmung in das Schließblech gelangen. Damit
wird eine Verschmutzung des erfindungsgemäßen Schließblechs besonders gering gehalten.
Weiterhin ist das Abdeckelement wesentlich einfacher zu reinigen als Kanten hinter
der Schließausnehmung, so dass das erfindungsgemäße Schließblech besonders einfach
zu reinigen ist.
[0008] Zur Vereinfachung der Montage des erfindungsgemäßen Schließblechs trägt es bei, wenn
das Abdeckelement mit dem Grundteil eine vormontierte bauliche Einheit bildet. Weiterhin
lässt sich hierdurch das Abdeckelement untrennbar mit dem Grundteil verbinden und
kann daher nicht verloren gehen.
[0009] Der bauliche Aufwand zur Bewegung des Abdeckelementes lässt sich besonders gering
halten, wenn das Abdeckelement von einem Federelement elastisch in die erste Stellung
vorgespannt ist.
[0010] Zur weiteren Verringerung der möglichen Verschmutzung des erfindungsgemäßen Schließblechs
trägt es bei, wenn die Schließausnehmung in der Wandung eines Hohlraums angeordnet
ist und wenn das Abdeckelement in der ersten Stellung an der Innenseite des Hohlraums
anliegt.
[0011] Das erfindungsgemäße Schließblech lässt sich besonders kostengünstig fertigen, wenn
das Abdeckelement und/oder das Federelement aus Federstahl gefertigt sind/ist.
[0012] Zur Verringerung der Fertigungskosten des Abdeckelementes trägt es gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei, wenn das Abdeckelement und das Federelement
einstückig gefertigt sind. Dies führt zudem zu einer starken Verringerung des Aufwandes
der Montage des erfindungsgemäßen Schließblechs.
[0013] Zur Verringerung der Fertigungs- und Montagekosten des Federelementes trägt es gemäß
einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei, wenn das Federelement
aus ebenem Federstahl gefertigt und an dem Grundteil befestigt ist. Die Befestigung
des Federelementes an dem die Schließausnehmung aufweisenden Bauteil kann im Schweißverfahren,
durch Verrastung oder Vernietung erfolgen.
[0014] Die Bewegung des Abdeckelementes lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung in Abhängigkeit von der Bewegung des Schließgliedes einfach koppeln,
wenn das Abdeckelement eine Gleitbahn zwischen der Befestigung an dem Grundteil und
einer zum Einführen des Schließgliedes vorgesehenen Einführöffnung der Schließausnehmung
hat.
[0015] Zur Vereinfachung der Reinigung des erfindungsgemäßen Schließblechs trägt es bei,
wenn das Grundteil in einer Wanne angeordnet ist und wenn die Wanne eine umlaufende
Blende zur Abdeckung einer Öffnung im Fenster oder in der Fenstertür aufweist. Durch
diese Gestaltung lässt sich die Wanne in der Öffnung versenken. Diese Versenkbarkeit
der Wanne mit dem die Schließausnehmung aufweisenden Grundteil bei gleichzeitigem
Verschluss der Schließausnehmung ermöglicht eine glatte Gestaltung des das erfindungsgemäße
Schließblech aufweisenden Fensters.
[0016] Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung
ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
- Fig. 1
- ein Fenster mit einem Treibstangenbeschlag und mit einem erfindungsgemäßen Schließblech,
- Fig. 2
- eine Schnittdarstellung durch einen Verschluss des Treibstangenbeschlages aus Figur
1 mit dem Schließblech im Längsschnitt,
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf das Schließblech aus den Figuren 1 und 2,
- Fig. 4
- eine weitere Ausführungsform eines Schließblechs in einer perspektivischen Darstellung,
- Fig. 5
- eine Schnittdarstellung durch das Schließblech aus Figur 4 entlang der Linie V - V,
- Fig. 6
- das Schließblech aus Figur 5 mit einem eingeführten Schließglied.
[0017] Figur 1 zeigt ein Fenster mit einem gegen einen Rahmen 1 schwenkbaren Flügel 2 und
mit einem Treibstangenbeschlag 3 in einer Kippstellung. Der Treibstangenbeschlag 3
hat eine Handhabe 4 zum Antrieb einer verdeckt und längsverschieblich in dem Flügel
2 geführten Treibstange 5. Das Fenster hat eine horizontale Kippachse und eine vertikale
Drehachse, um die sich der Flügel 2 gegenüber dem Rahmen 1 in eine Kippstellung oder
Drehstellung verschwenken lässt. Weiterhin lässt sich der Flügel 2 über mehrere Verschlüsse
6 in dem Rahmen 1 in einer Schließstellung verriegeln. Zum Ansteuern der Kippstellung,
der Drehstellung und der Schließstellung des Treibstangenbeschlages 3 ist die Handhabe
4 in verschiedene Stellungen bewegbar. Die Verschlüsse 6 weisen jeweils ein an dem
Rahmen 1 befestigtes Schließblech 7 und ein von der Handhabe 4 über die Treibstange
5 antreibbares Schließglied 8 auf.
[0018] Figur 2 zeigt eine Schnittdarstellung durch einen der Verschlüsse 6 aus Figur 1 in
der Schließstellung des Fensters, in der der Flügel 2 in dem Rahmen 1 verriegelt ist.
Hierbei ist zu erkennen, dass das von der Treibstange 5 antreibbare Schließglied 8
in das Schließblech 7 eingeschwenkt ist und den Flügel 2 damit im Rahmen 1 hält. Das
Schließglied 8 ist schwenkbar gelagert und stützt sich mit einer Verzahnung 9 an einem
in einem feststehenden Gehäuse 10 angeordneten Stellzahn 11 ab. Ein mit der Treibstange
5 aus Figur 1 verbundener Schieber 12 ist mit einer Lagerachse 13 des Schließgliedes
8 verbunden. Damit wird beim Antrieb der Treibstange 5 die Lagerachse 13 verschoben,
während die Verzahnung 9 an dem Stellzahn 11 abrollt. Hierdurch lässt sich das Schließglied
8 von der dargestellten hervorstehenden Stellung in eine in dem Gehäuse 10 liegende
Stellung verschwenken.
[0019] Das Schließblech 7 hat ein Grundteil 14 mit einer Schließausnehmung 15 zur Aufnahme
des Schließgliedes 8 und eine Wanne 16, mit der es in dem Rahmen 1 verschraubt ist.
Das Grundteil 14 und die Wanne 16 begrenzen einen Hohlraum 17. Weiterhin hat die Wanne
16 eine umlaufende Blende 18 zur Abdeckung einer Öffnung 19 in dem Rahmen 1. In dem
Hohlraum 17 des Schließblechs 7 ist ein Abdeckelement 20 angeordnet. Das Abdeckelement
20 ist einstückig mit einem aus Federstahl hergestellten Federelement 21 gefertigt
und in Richtung der Schließausnehmung 15 vorgespannt. Die Einheit aus Federelement
21 und Abdeckelement 20 hat eine als Verrastung ausgebildete Befestigung 22 in dem
Schließblech 7. In der dargestellten Schließstellung des Treibstangenbeschlages 3
ist das Abdeckelement 20 von dem Schließglied 8 in den Hohlraum 17 hineingedrückt.
Verschwenkt man das Schließglied 8 in die zurückgezogene Stellung, wird das Abdeckelement
20 von der Kraft des Federelementes 21 gegen das Grundteil 14 mit der Schließausnehmung
15 gedrückt. Dabei wird die Schließausnehmung 15 verschlossen. Beim Verschwenken gleitet
das Schließglied 8 über eine auf dem Abdeckelement 20 angeordnete Gleitbahn 23.
[0020] Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf das Schließblech 7 aus Figur 2 in einer entriegelten
Stellung des Treibstangenbeschlages 3. Hierbei ist zu erkennen, dass die Einheit des
Federelementes 21 und des Abdeckelementes 20 die Wanne 16 vollständig verschließt
und gegen die Unterseite des Grundteils 14 vorgespannt ist. Zur Verdeutlichung ist
in Figur 3 die Gleitbahn 23 für das Schließglied 8 aus Figur 2 strickpunktiert dargestellt.
[0021] Figur 4 zeigt ein Schließblech 24 mit einer T-förmigen Schließausnehmung 26. Solche
Schließbleche 24 werden bei starr auf der Treibstange 5 befestigten Schließgliedern
25 eingesetzt. Zur Vereinfachung der Zeichnung ist die Treibstange 5 nur schematisch
dargestellt. Die Schließausnehmung 26 ist vollständig von einem Abdeckelement 27 verschlossen.
Das Abdeckelement 27 ist einstückig mit einem Federelement 28 aus Federblech gefertigt.
[0022] Figur 5 zeigt in einer Schnittdarstellung durch das Schließblech 24 aus Figur 4 entlang
der Linie V - V, dass ein die Schließausnehmung 26 aufnehmendes Grundteil 29 einen
Hohlraum 30 begrenzt. Das Federelement 28 hat eine Befestigung 31 in dem Grundteil
29. Auf der dem Hohlraum 30 abgewandten Seite des Abdeckelementes 27 ist eine Gleitbahn
32 für das Schließglied 25 angeordnet. Die Gleitbahn 32 ist zur Verdeutlichung in
Figur 4 strichpunktiert dargestellt.
[0023] Figur 6 zeigt das Schießblech 24 aus den Figuren 4 und 5 nach dem Einführen des Schließgliedes
25. Hierbei ist zu erkennen, dass das Abdeckelement 27 gegen die Kraft des Federelementes
28 in den Hohlraum 30 hineingedrückt ist.
1. Schließblech für einen Treibstangenbeschlag eines Fensters, einer Fenstertür oder
dergleichen mit einer Schließausnehmung zur Aufnahme eines beweglichen Schließgliedes
und mit einem die Schließausnehmung aufnehmenden Grundteil, dadurch gekennzeichnet, dass ein bewegliches Abdeckelement (20, 27) in einer ersten Stellung die Schließausnehmung
(15, 26) verschließt und in einer zweiten Stellung zur Ermöglichung des Einführens
des Schließgliedes (8, 25) in die Schließausnehmung (15, 26) von der Schließausnehmung
(15, 26) entfernt ist.
2. Schließblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (20, 27) mit dem Grundteil (14, 29) eine vormontierte bauliche
Einheit bildet.
3. Schließblech nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (20, 27) von einem Federelement (21, 28) elastisch in die erste
Stellung vorgespannt ist.
4. Schließblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließausnehmung (15, 26) in der Wandung eines Hohlraums (17, 30) angeordnet
ist und dass das Abdeckelement (20, 27) in der ersten Stellung an der Innenseite des
Hohlraums (17, 30) anliegt.
5. Schließblech nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (20, 27) und/oder das Federelement (21, 28) aus Federstahl gefertigt
sind/ist.
6. Schließblech nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (20, 27) und das Federelement (21, 28) einstückig gefertigt sind.
7. Schließblech nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (21, 28) aus ebenem Federstahl gefertigt und an dem Grundteil (14,
29) befestigt ist.
8. Schließblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (20, 27) eine Gleitbahn (23, 32) zwischen der Befestigung (22,
31) an dem Grundteil (14, 29) und einer zum Einführen des Schließgliedes (8, 25) vorgesehenen
Einführöffnung der Schließausnehmung (15, 26) hat.
9. Schließblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundteil (14) in einer Wanne (16) angeordnet ist und dass die Wanne (16) eine
umlaufende Blende (18) zur Abdeckung einer Öffnung (19) im Fenster oder der Fenstertür
aufweist.
1. Strike plate for an espagnolette fitting of a window, a French window or the like,
comprising a locking recess for receiving a movable locking element and comprising
a base part which receives the locking recess, characterised in that a movable cover element (20, 27) closes the locking recess (15, 26) when in a first
position, and when in a second position is removed from the locking recess (15, 26)
to enable the locking element (8, 25) to be inserted into the locking recess (15,
26).
2. Strike plate according to claim 1, characterised in that the cover element (20, 27) forms a preassembled structural unit with the base part
(14, 29).
3. Strike plate according to either claim 1 or claim 2, characterised in that the cover element (20, 27) is resiliently biassed into the first position by a spring
element (21, 28).
4. Strike plate according to any of the preceding claims, characterised in that the locking recess (15, 26) is arranged in the wall of a hollow space (17, 30) and
in that the cover element (20, 27) contacts the interior of the hollow space (17, 30) when
in the first position.
5. Strike plate according to either claim 3 or claim 4, characterised in that the cover element (20, 27) and/or the spring element (21, 28) is/are made from spring
steel.
6. Strike plate according to any of claims 3 to 5, characterised in that the cover element (20, 27) and the spring element (21, 28) are formed in one piece.
7. Strike plate according to any of claims 3 to 6, characterised in that the spring element (21, 28) is made from planar spring steel and attached to the
base part (14, 29).
8. Strike plate according to any of the preceding claims, characterised in that the cover element (20, 27) comprises a sliding channel (23, 32) between the attachment
(22, 31) to the base part (14, 29) and an insertion opening of the locking recess
(15, 26) for inserting the locking element (8, 25).
9. Strike plate according to any of the preceding claims, characterised in that the base part (14) is arranged in a trough (16) and in that the trough (16) comprises a surround (18) for covering an opening (19) in the window
or French window.
1. Tôle de fermeture pour une ferrure de bielle d'une fenêtre, d'une porte-fenêtre ou
similaire avec un évidement de fermeture pour le logement d'un organe de fermeture
mobile et avec une partie de base recevant l'évidement de fermeture, caractérisée en ce qu'un élément de recouvrement mobile (20, 27) dans une première position ferme l'évidement
de fermeture (15, 26) et dans une seconde position est éloigné de l'évidement de fermeture
(15, 26) pour permettre l'introduction de l'organe de fermeture (8, 25) dans celui-ci.
2. Tôle de fermeture selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de recouvrement (20, 27) forme avec la partie de base (14, 29) une unité
structurelle prémontée.
3. Tôle de fermeture selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que l'élément de recouvrement (20, 27) est précontraint élastiquement dans la première
position par un élément de ressort (21, 28).
4. Tôle de fermeture selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'évidement de fermeture (15, 26) est disposé dans la paroi d'un espace creux (17,
30) et en ce que l'élément de recouvrement (20, 27) repose dans la première position sur le côté intérieur
de l'espace creux (17, 30).
5. Tôle de fermeture selon la revendication 3 ou 4, caractérisée en ce que l'élément de recouvrement (20, 27) et/ou l'élément de ressort (21, 28) est/sont fabriqués
en acier à ressorts.
6. Tôle de fermeture selon l'une quelconque des revendications 3 à 5, caractérisée en ce que l'élément de recouvrement (20, 27) et l'élément de ressort (21, 28) sont fabriqués
d'un seul tenant.
7. Tôle de fermeture selon l'une quelconque des revendications 3 à 6 caractérisée en ce que l'élément de ressort (21, 28) est fabriqué en un acier à ressorts plan et est fixé
sur la partie de base (14, 29).
8. Tôle de fermeture selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément de recouvrement (20, 27) présente une glissière (23, 32) entre la fixation
(22, 31) sur la partie de base (14, 29) et une ouverture d'introduction prévue pour
l'introduction de l'organe de fermeture (8, 25) de l'évidement de fermeture (15, 26).
9. Tôle de fermeture selon l'une quelconque des revendications précédente, caractérisée en ce que la partie de base (14) est disposée dans une cuvette (16) et en ce que la cuvette (16) présente un panneau tournant (18) pour le recouvrement d'une ouverture
(19) dans la fenêtre ou la porte-fenêtre.


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente