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(11) |
EP 2 203 265 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.03.2011 Patentblatt 2011/09 |
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Anmeldetag: 08.09.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/007318 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/039949 (02.04.2009 Gazette 2009/14) |
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VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUR BANDKANTENSTABILISIERUNG
DEVICE AND METHOD FOR STABILISING STRIP EDGES
DISPOSITIF ET PROCÉDÉ DE STABILISATION DES BORDS D'UNE BANDE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
21.09.2007 DE 102007045202
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.07.2010 Patentblatt 2010/27 |
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Patentinhaber: SMS Siemag AG |
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40237 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- DE KOCK, Peter
46117 Oberhausen (DE)
- JABS, Ronald
47447 Moers (DE)
- KUHLMANN, Joachim
57223 Kreuztal (DE)
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Vertreter: Klüppel, Walter |
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Hemmerich & Kollegen
Patentanwälte
Hammerstraße 2 D-57072 Siegen D-57072 Siegen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-2006/006911 DE-B- 1 208 145 JP-A- 6 179 956 US-A- 3 661 116 US-A- 4 655 166
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DE-A1-102004 061 114 FR-A- 2 754 545 US-A- 3 001 680 US-A- 4 054 251 US-B1- 6 471 153
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bandkantenstabilisierung und ein Verfahren
hierfür.
Stand der Technik
[0002] In modernen Verzinkungsanlagen wird das zu verzinkende Bandmaterial durch ein zinkhaltiges
Bad geleitet, so dass sich ein Zinkfilm auf dem Bandmaterial bildet. Das dabei überschüssige
Zinkmaterial wird anschließend mit einem pneumatischen Abstreifer wieder entfernt,
so dass eine Materialeinsparung realisiert werden kann und eine gewünschte gleichmäßige
Auflagedicke des Zinkmaterials erreicht werden kann.
[0003] Die Abstreifer müssen daher sehr dicht an das Bandmaterial herangeführt werden, damit
der gezielte Zinkfilm erreichbar ist.
[0004] Nun stellt es sich jedoch immer wieder heraus, dass Bandwelligkeiten verhindern,
dass die Abstreifer optimal an das Bandmaterial herangeführt werden können. So erzeugen
Schwingungen, Querbögen und Randwellen Wellen des Bandmaterials, die dazu führen würden,
dass die Abstreifer in diesen Bereichen auch zu viel oder zu wenig Zinkmaterial abtragen
würden. Daher sind in der letzten Zeit elektromagnetische Bandstabilisatoren bekannt
geworden, siehe
WO 2006/021436 A1, die über die Breite der Anlage zur Verzinkung eines Bandes verteilt angeordnet sind,
wobei auf solchen Anlagen verschiedene Bandbreiten bearbeitet und verzinkt werden,
so dass die fest angeordneten Bandstabilisatoren nicht im Bereich der jeweiligen Bandränder
angeordnet sind und somit dort keine vernünftige Wirkung zeigen und somit im Randbereich
weiterhin störende Wellungen des Bandmaterials auftreten.
Darstellung der Erfindung, Aufgabe, Lösung, Vorteile
[0005] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren
zur Bandkantenstabilisierung zu schaffen, mittels welcher die Nachteile des Standes
der Technik überwunden oder vermindert werden können.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bezüglich der Vorrichtung erreicht durch eine Vorrichtung
zur Bandkantenstabilisierung eines Bandes mit der Merkmalen des Anspruchs 1.
[0007] Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Verstellvorrichtung einen Verstellantrieb
aufweist. Auch ist es zweckmäßig, wenn der Verstellantrieb ein elektromotorischer,
pneumatischer oder hydraulischer Antrieb ist.
[0008] Vorteilhaft ist es auch, wenn weiterhin zumindest ein Abstreifer vorgesehen ist,
um Material von dem Band abzustreifen und die Verstellvorrichtung mit einer Vorrichtung
zur Einstellung des zumindest einen Abstreifers vorzugsweise als Baueinheit verbunden
ist. Auch können die beiden Vorrichtungen getrennt ausgebildet sein.
[0009] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bezüglich des Verfahrens erreicht durch ein Verfahren
zur Steuerung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Bandkantenstabilisierung eines
Bandes, wobei zumindest ein Sensor die Position einer Bandkante detektiert und zumindest
eine Verstellvorrichtung derart angesteuert wird, dass in Abhängigkeit der erkannten
Position der zumindest einen Bandkante zumindest ein Mittel zur Bandkantenstabilisierung
positioniert wird.
[0010] Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0011] Nachstehend wird die Erfindung auf der Grundlage eines Ausführungsbeispiels anhand
der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Skizze zur Erläuterung der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
- Fig. 2
- eine Skizze der Vorrichtung gemäß Fig. 1 im Schnitt; und
- Fig. 3
- eine Skizze der Vorrichtung gemäß Fig. 1 im Schnitt;
- Fig. 4
- Rollen in der Schmelze zur Führung des Bandes (im Querschnitt ge- zeigt);
- Fig. 5
- Rollen in der Schmelze;
- Fig. 6
- Position der Abstreifdüsen über dem Badspiegel bei langsamer Band- geschwindigkeit;
und
- Fig. 7
- Position der Abstreifdüsen über dem Badspiegel bei hoher Bandge- schwindigkeit.
Bevorzugte Ausführung der Erfindung
[0012] Die Figuren 1, 2 und 3 zeigen jeweils eine Skizze einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
1 zur Bandkantenstabilisierung. Dabei ist ein Band 2, wie beispielsweise ein Metall-
oder Stahlband dargestellt, welches vorzugsweise mittels Transportmitteln transportierbar
ist. Das Band 2 weist zwei seitliche Bandkanten 3,4 auf. Zur Führung des Bandes sind
in dem Bad des Beschichtungsmaterials (Schmelze) Rollen vorgesehen, wie dies in den
Figuren 4 und 5 veranschaulicht ist. Ein Führungsmittel 5 dient zur Führung und als
Bewegungsebene für eine Verstellvorrichtung 7. Weiterhin ist zumindest ein Sensor
6 vorgesehen, welcher die aktuelle Bandlage des Bandes 2 mit seinen Bandkanten 3,4
erfasst. Auch können über die Breite des Bandes 2 mehrere Sensoren 6 vorgesehen sein,
wie beispielsweise zwei Sensoren 6 auf gegenüberliegenden Seiten der Bandmitte oder
der Mitte der Bandführung oder an beiden Rändern des Bandes. Mit 10 ist das Zink-
oder ein anderes Beschichtungsmittelbad bezeichnet, durch welches das Band durchläuft
um damit beschichtet zu werden.
[0013] Darüber hinaus ist eine Verstellvorrichtung 7 mit einem Verstellantrieb 7a vorgesehen,
welche die Mittel 8 zur Bandkantenstabilisierung verstellt. Diese Verstellung kann
in Abhängigkeit der Lage der Bandkanten 3,4 erfolgen, also vorzugsweise in einer Richtung
quer zur Längsrichtung des Bandes. Durch die Detektion bzw. Erfassung der Lage der
Bandkanten 3,4 durch den oder die Sensoren 6 kann durch die Verstellvorrichtung 7
das oder die Mittel 8 zur Bandkantenstabilisierung derart positioniert werden, dass
es bzw. sie jeweils im Bereich einer oder der Bandkanten 3,4 angeordnet ist bzw. sind.
Die Mittel zur Bandkantenstabilisierung können vorzugsweise an einer Bandkante oder
an beiden gegenüberliegenden Bandkanten vorgesehen sein.
[0014] Als Mittel zur Bandstabilisierung 8 dient vorzugsweise eine Anordnung mit zumindest
einer Spule, welche beispielsweise Randwellen der Bandkante dämpfen kann. Auch können
an einer Bandkante 3,4 zwei Spulen 8 vorgesehen sein, die gegenüberliegend angeordnet
sind, so dass die Bandkante 3,4 zwischen den beiden Spulen 8 angeordnet ist und den
Spalt zwischen den Spulen 8 durchläuft.
[0015] Weiterhin weist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung 1 eine Kantenmaske
9 der Verzinkungsvorrichtung oder der Beschichtungsvorrichtung auf. Die Kantenmaske
kann - genauso wie die Spulen - der Bandkante nachführbar ausgebildet sein. Die Kantenmaske
kann eine Verminderung der Geräuschentwicklung und ein verbessertes Abstreifergebnis
des Beschichtungsmaterials auf dem Band 2 im Randbereich des Bandes bewirken.
[0016] Zur Abstreifung des überschüssigen Beschichtungsmittels sind Abstreifer 11 oder Abstreifdüsen
vorgesehen, mittels welcher das überschüssige Beschichtungsmaterial bis auf eine vorgebbare
Schichtdicke von dem Band 2 abgetragen wird. Die Abstreifdüsen können vorzugsweise
als pneumatische Düsen ausgebildet sein, die sich zumindest über einen Teilbereich
der Breite des Bandes erstrecken.
[0017] Gemäß der Erfindung sind die Sensoren 6 dazu geeignet, um die Lage einer Bandkante
oder beider Bandkanten 3,4 zu detektieren. Anhand des Verstellantriebes 7a der Verstellvorrichtung
7 werden die Mittel 8 zur Bandstabilisierung an die Position verfahren, wo die Bandkanten
3,4 gemäß Erkennung angeordnet sind, so dass die Mittel 8 erreichen, dass die Welligkeit
der Bandkanten beim Durchlauf durch die Abstreifer reduziert ist und das Band bzw.
die Bandkanten möglichst glatt an dem Abstreifer vorbei laufen.
[0018] Bevorzugt sind der Verstellantrieb 7a oder die Verstellantriebe 7a als elektromotorische
Mittel und/oder hydraulische Mittel und/oder pneumatische Mittel ausgebildet, welche
vorzugsweise angesteuert betätigt werden. Zur Steuerung der Positionierung der Verstellmittel
durch die Verstellantriebe 7a dient weiterhin eine Steuereinheit, welche den oder
die Verstellantriebe 7a in Abhängigkeit der Bandkantenposition ansteuert, um die Mittel
8 zur Bandkantenstabilisierung an die detektierte Position der Bandkante 3,4 zu verfahren.
[0019] Darüber hinaus kann die Verstelleinheit der Mittel 8 zur Bandkantenstabilisierung
mit den Mitteln zur Höhenverstellung der Abstreifer als Baueinheit zusammengefasst
sein. Diese Mittel dienen der Höhenverstellung der Abstreifer. Die Höhenverstellung
der Abstreifdüsen dient dazu, die Abstreifdüsen in eine optimale Abblasposition zu
bringen.
Beispiel:
[0020] Bei langsamer Anlagengeschwindigkeit legt das Band einen geringeren Weg pro Zeiteinheit
von der Badoberfläche bis zum Abstreifpunkt zurück. Das Zink ist relativ schnell fester.
Darum muss die Düse direkt über das Bad in einer Höhe h1 positioniert werden; siehe
Fig. 6.
[0021] Läuft die Anlage schnell, werden die Abstreifdüsen höher, d. h. h2 > h1, über dem
Bad eingestellt, da die Erstarrung später erfolgt; siehe Fig. 7.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Vorrichtung zur Bandkantenstabilisierung
- 2
- Band
- 3
- Bandkante
- 4
- Bandkante
- 5
- Führungsmittel
- 6
- Sensor
- 7
- Verstellvorrichtung
- 7a
- Verstellantrieb
- 8
- Mittel zur Bandkantenstabilisierung
- 9
- Kantenmaske
- 10
- Beschichtungsbad
- 11
- Abstreifer
1. Vorrichtung (1) zur Bandkantenstabilisierung eines Bandes (2), welche zumindest einen
Sensor (6) aufweist zur Erkennung der Position der zumindest einen Bandkante (3,4)
und in welcher zumindest eine Verstellvorrichtung (7) vorgesehen ist, mittels welcher
in Abhängigkeit der erkannten Position der zumindest einen Bandkante (3,4) zumindest
ein Mittel (8) zur Bandkantenstabilisierung positionierbar ist, wobei das Mittel zur
Bandkantenstabilisierung zumindest zwei Spulen zur Erzeugung eines elektromagnetischen
Feldes, wie elektromagnetischen Wechselfeldes, umfasst, die an einer Bandkante gegenüberliegend
oberhalb und unterhalb des Bandes angeordnet sind zur Dämpfung von Randwellen der
Bandkante senkrecht zur Bandebene und die mittels der Verstellvorrichtung dem Verlauf
der Bandkante nachgeführt werden können.
2. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verstellvorrichtung (7) einen Verstellantrieb aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verstellantrieb ein elektromotorischer oder hydraulischer Antrieb ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass weiterhin zumindest ein Abstreifer vorgesehen ist, um Material von dem Band abzustreifen
und die Verstellvorrichtung mit einer Vorrichtung zur Einstellung des zumindest einen
Abstreifers als Baueinheit verbunden ist.
5. Verfahren zur Steuerung einer Vorrichtung (1) zur Bandkantenstabilisierung eines Bandes
(2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei zumindest ein Sensor (6) die Position einer Bandkante (3,4) detektiert und zumindest
eine Verstellvorrichtung (7) derart angesteuert wird, dass in Abhängigkeit der erkannten
Position der zumindest einen Bandkante (34) zumindest ein Mittel (8) zur Bandkantenstabilisierung
positioniert wird.
1. Device (1) for strip edge stabilisation of a strip (2), which comprises at least one
sensor (6) for recognition of the position of the at least one strip edge (3, 4) and
in which at least one adjusting device (7) is provided, by means of which at least
one means (8) for strip edge stabilisation is positionable in dependence on the recognised
position of the at least one strip edge (3, 4), wherein the means for strip edge stabilisation
comprises at least two coils for generating an electromagnetic field, such as an electromagnetic
alternating field, which are arranged opposite a strip edge above and below the strip
for damping of edge waves of the strip edge perpendicularly to the strip plane and
which can be adjusted by means of the adjusting device to the course of the strip
edge.
2. Device according to the preceding claim, characterised in that the adjusting device (7) comprises an adjusting drive.
3. Device according to claim 2, characterised in that the adjusting drive is an electric-motorised or hydraulic drive.
4. Device according to any one of the preceding claims, characterised in that in addition at least one stripper is provided in order to strip material from the
edge and the adjusting device is provided, as a subassembly, with a device for setting
the at least one stripper.
5. Method of controlling a device (1) for strip edge stabilisation of a strip (2) according
to any one of the preceding claims, wherein at least one sensor (6) detects the position
of a strip edge (3, 4) and at least one adjusting device (7) is activated in such
a manner that at least one means (8) for strip edge stabilisation is positioned in
dependence on the recognised position of the at least one strip edge (34).
1. Dispositif (1) pour la stabilisation des bords d'une bande (2), qui présente au moins
un capteur (6) pour la détection de la position dudit au moins un bord (3, 4) de bande
et dans lequel est prévu au moins un dispositif de réglage (7), au moyen duquel, en
fonction de la position détectée dudit au moins un bord (3, 4) de bande, au moins
un moyen (8) pour la stabilisation des bords de bande peut être positionné, le moyen
pour la stabilisation des bords de la bande comprenant au moins deux bobines pour
la production d'un champ électromagnétique, tel qu'un champ électromagnétique alternatif,
qui sont disposées sur un côté de la bande, de manière opposée au-dessus et au-dessous
de la bande pour amortir les ondes de bord des bords de la bande perpendiculairement
au plan de la bande et qui peuvent être guidées au moyen du dispositif de réglage
en fonction de l'allure des bords de la bande.
2. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé
en ce que le dispositif de réglage (7) présente un mécanisme d'entraînement de réglage.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé
en ce que le mécanisme d'entraînement de réglage est un mécanisme d'entraînement électromoteur
ou hydraulique.
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé
en ce qu'en outre au moins un racloir est prévu, pour racler du matériau de la bande et le
dispositif de réglage est raccordé à un dispositif pour le réglage dudit au moins
un racloir en tant qu'unité modulaire.
5. Procédé pour la réglage d'un dispositif (1) pour la stabilisation des bords d'une
bande (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes, où au moins un capteur
(6) détecte la position d'un bord (3, 4) de bande et au moins un dispositif de réglage
(7) est commandé de manière telle qu'en fonction de la position détectée dudit au
moins un bord (3, 4) de bande, au moins un moyen (8) est positionné pour la stabilisation
du bord de la bande.


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