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EP 2 208 430 A1 |
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EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
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Veröffentlichungstag: |
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21.07.2010 Patentblatt 2010/29 |
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Anmeldetag: 17.12.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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AL BA RS |
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Priorität: |
15.01.2009 DE 102009005172
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Anmelder: Beyer, Volkmar |
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04420 Markranstädt OT Altranstädt (DE) |
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Erfinder: |
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- Beyer, Volkmar
04420 Markranstädt OT Altranstädt (DE)
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Vertreter: Dinter, Tilo |
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Nonnenstrasse 11b 04229 Leipzig 04229 Leipzig (DE) |
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Bemerkungen: |
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Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ. |
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Vorrichtung zum Trainieren der Bewegung und Geschicklichkeit des menschlichen Körpers |
(57) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trainieren der Bewegung und Geschicklichkeit
des menschlichen Körpers, insbesondere bei einer sportlichen Betätigung mit einer
Vorrichtung, die eine Verbindungsstange (2) aufweist, an deren unteren Ende ein Rad
(4) und an deren oberen Ende ein Griff (5) angeordnet sind. Aufgabe der Erfindung
ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die mit einfachen Mitteln die Geschicklichkeit
und Koordination von Bewegungsabläufen des menschlichen Körpers fördert. Gelöst wird
diese Aufgabe dadurch, dass das Rad (4) lose und drehbar am unteren Ende der Verbindungsstange
angeordnet ist. Vorteilhaft wird die Vorrichtung so ausgebildet, dass am unteren Ende
der Verbindungsstange (2) mindestens ein auswechselbares Element (6,7) zur Aufnahme
des Rades (4) angeordnet ist. Für unterschiedliche Anwendungsfälle wird jedes der
austauschbaren Räder (4) so gestaltet, dass sie unterschiedliche Gewichte aufweisen.
Bei der Durchführung der sportlichen Übungen. wird das lose eingehängte Laufrad (4)
während des Abrollens auf dem Boden in einem Aufnahmeelement (6,7) gehalten.
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[0001] Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einer Vorrichtung zum Trainieren der Bewegung
und Geschicklichkeit des menschlichen Körpers, insbesondere ein Vorfahren zur sportliche
Betätigung mit einer Vorrichtung, die eine Verbindungsstange aufweist, an deren unteren
Ende ein Rad und an deren oberen Ende ein Griff angeordnet sind.
[0002] Derartige Vorrichtungen sind im Stand der Technik aus der
DE 10 2004 004 061 A1 bekannt. Diese bekannte Vorrichtung weist eine Verbindungstange auf, an deren unteren
Ende ein drehbares Rad beweglich angeordnet ist, dass auf dem Boden gerollt wird.
Am oberen Ende der Verbindungsstange ist vermutlich ein Handgriff, der nicht näher
beschrieben ist, befestigt. Mit diesem. Handgriff wird vermutlich auch die Verbindungsstange
mit ihrem Rad am untere Ende gelenkt. Das drehbar angeordnete Rad wird mithilfe einer
speziellen Bremse abgebremst. Diese bekannte Vorrichtung ist besonders gut für eine
sportliche Betätigung des menschlichen Körpers geeignet.
[0003] Nachteilig an diesem Sportgerät ist es, dass zwar ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit
der Bewegung des Rades zusammen mit dem Stock gewidmet werden muss, um die gesamte
Vorrichtung zu betreiben, aber weder die Geschicklichkeit noch die Beweglichkeit des
menschlichen Körpers wird hierbei trainiert. Ein weiterer Nachteil wird darin gesehen,
dass das Rad fest in einer Gabel angeordnet ist, sodass bei besti.mmungsgemäßen Gebrauchs
der Vorrichtung nur einen Freiheitsgrad zur Bewegung des Rades möglich ist und lediglich
geringe Anforderungen an die Geschicklichkeit gestellt werden. Weitere Stöcke mit
einem Handgriffund einem Rad am unteren Ende des Stockes sind aus der
DE 10 2006 024 340 A1 und der
DE 1 771 268 bekannt geworden, die einerseits zu kompliziert in der Herstellung sind und darüber
hinaus ungeeignet zum Trainieren der Bewegung des menschlichen Körpers sind.
[0004] Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung bereitzustellen,
die mit einfachen Mitteln die Geschicklichkeit und Koordination von Bewegungsabläufen
des menschlichen Körpers fördern.
[0005] Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnende Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst,
[0006] Vorteilhafte Ausbildungsbcispielc sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0007] Erfindungsgemäß ist die Vorrichtung mit einer Verbindungsstange, einem Griff und
einen Rad am unteren. Ende der Verbindungsstange,
dadurch gekennzeichnet, dass das Rad lose und drehbar am unteren Ende der Verbindungsstange angeordnet ist. Die
mit dieser Vorrichtung durchzuführenden sportlichen Übungen sind
dadurch gekennzeichnet, dass das lose eingehängte Laufrad während des Abrollens auf dem Boden in einem Aufnahmeelement
gehalten wird.
[0008] Vorteilhaft ist es dabei, dass an den jeweiligen Enden der Verbindungsstange sowohl
ein Handgriff am oberen Ende der Verbindungsstange und am unteren Ende der Verbindungsstange
ein lösbares Aufnahmeelement zur Aufnahme eines sich drehenden Rades angeordnet sind.
[0009] Dabei ist es ferner vorteilhaft, dass das Aufnabmeelement entweder eine Bohrung oder
einen Schlitz zur Aufnahme des Rades aufweist.
[0010] Weiterhin ist es vorteilhaft, dass der Querschnitt der Verbindungsstange zwischen
Handgriff und Aufnahmeelement rund oder mehreckig ausgebildet ist.
[0011] Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass das Aufnahmeelement und der Handgriff
austauschbar an den Enden der Verbindungsstange angeordnet sind.
[0012] Vorteilhaft ist es feuer, dass das Rad entlang der Mittelachse senkrecht zur Drehrichtung
eine Welle aufweist, die sich nach mindestens einer Seite des Rades erstreckt.
[0013] Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass das austauschbare Rad unterschiedliche
Gewichte aufweist.
[0014] Vorteilhaft ist es ferner, dass die Welle, die das Rad durchdringt, zumindest teilweise
leicht konisch ausgebildet ist.
[0015] Vorteilhaft ist es rauch, dass die Länge der Verbindungsstange einstellbar ist.
[0016] Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Handgriff unterschiedlich ausgebildet
ist, zum Beispiel hakenförmig, T-formig oder kugelförmig.
[0017] Vorteilhaft ist es auch, dass an der Verbindungsstange ein Teil zur Aufnahme eines
gegenständlichen Motivs, zum Beispiel ein stilisiertes Tier, ein stilisierter Schuh
oder eine stilisierte Bürste angeordnet ist.
[0018] Im nun Folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
- Fig. 1:
- eine schematische Darstellung der Vorrichtung (1) mit einer Verbindungsstange (2)
und einem am unteren Ende der Verbindungsstange (2) angeordneten Rad (4);
- Fig. 2:
- die Seitenansicht der Vorrichtung (1) mit einem. Rad (4), dessen Achse in einem Gabelelement
(7) gehalten wird:
- Fig. 3:
- ein Ausführungsbeispiel eines Halteelements (6);
- Fig. 4:
- ein Ausführungsbeispiel eines Halteelements (7);
- Fig. 5:
- ein Rad (4), das von einer Welle (12) durchdrungen ist, die leicht konisch ist;
- Fig. 6:
- ein Ausführungsbeispiel eines Handgriffs (5);
- Fig. 7:
- ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Handgriffs (5').
[0019] Die Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 mit einer Verbindungsstange
2, an deren unterem Ende ein Rad 4 angeordnet ist. Die Verbindungsstange 2 besteht
aus zwei teleskopartig ineinander zu verschiebenden Rohrstange, womit die Länge der
Verbindungsstange 2 in Stufen einstellbar ist. Die Einstellbarkeit der Länge der Verbindungsstange
2 wird mit einem bekannten Mechanismus aus einzelnen linear angeordneten Löchern 13
und einem in diese Löcher eingreifenden Bolzen 14 bewirkt. Am oberen Ende der Verbindungsstange
2 ist ein Handgriff 5 angeordnet, der mithilfe von Stellschrauben 15 lösbar befestigt
ist. Der Handgriff kann also wahlweise ausgetauscht werden. Am unteren Ende der Verbindungsstange
2 ist ebenfalls mit Stellschrauben 15' ein Aufnaluncelement 6 zur Aufnahme einer leicht
konischen Welle 12 des Rades 4 lösbar befestigt. Hierbei wird die Welle 12 in eine
Bohrung 16 gesteckt, ohne die Welle 12 weiter fest zu legen. Während des Betriebes
ist es daher Aufgabe des Betreibers der Vorrichtung, die sich drehende Welle bzw.
das sich drehende Rad so im Gleichgewicht zu halten, dass die Aufnahmebohrung 16 in
etwa der Mitte der Welle 12 gehalten wird.
[0020] Die Fig. 2 zeigt die Seitenansicht eines weiteren Ausfüluungsbeispiels der erfindungsgemäßen
Vorrichtung 1, bei der am oberen Ende der Handgriff 5 lösbar mit Stellschrauben 15
befestigt ist. Der Handgriff 5 ist hakenförmig ausgebildet. Um den Schwierigkeitsgrad
der Balance des sich drehenden Rades 4 in dein Element 7 zu erhöhen, ist für dieses
Ausführungsbeispiel ein Aufnahmeelement 7 vorgesehen, das zur Aufnahme der Welle 12
anstatt einer Bohrung einen Schlitz 9 aufweist, der die Welle 12 aufnimmt. Dieses
austauschbare Element 7 ist ebenfalls mit Stellschrauben 15' lösbar am unteren Ende
der Verbindungsstange 2 befestigt.
[0021] Die Fig. 3 zeigt eine Detaildarstellung des Aufnahmeelements 6, das etwa in der Mitte
einer flachen Lasche 17 eine Bohrung 16 aufweist, in die die Welle 12 hineingesteckt
wird. Das Aufnahmeelement 6 wird in diesem Ausführungsbeispiel mit Stellschrauben
15' an der Verbindungsstange 2 befestigt.
[0022] Die Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Aufnahmeelements 7, das gabelförmig
ausgebildet ist. Das gabelförmig ausgebildete Aufnahmeelement weist in einer Lasche
17' einen Schlitz 9 auf, in den die Welle 12 des Rades 4 eingehängt wird. Die Befestigung
des Aufnahmeelements 7 geschieht ebenfalls mittels Stellschrauben 15'.
[0023] Die Fig. 5 zeigt die Seitenansicht eines Rades 4, das mit einer Welle 12 verbunden
ist. Die Welle 12 ist zumindest in einem Teilbereich, der von dem Aufnahmeelement
berührt wird, leicht konisch ausgebildet. Das Rad 4 ist in einem Endbereich der Welle
12 angeordnet, sodass sich die Welle und das Rad zusammen drehen. Dabei sind verschiedene
Ausführungsformen sowohl des Rades 4 als auch der. Welle 12 vorgesehen. Verschiedene
Räder 4 können unterschiedliche Gewichte aufweisen und die Konizität der Welle 12
kann ebenfalls unterschiedlich ausgebildet sein.
[0024] Die Fig. 6 zeigt einen Hand.griff 5, der T-förmig ausgebildet ist. Der Handgriff
5 wird am oberen. Ende der Verbindungsstange 2 mit mindestens einer Stellschraube
15 lösbar befestigt. Die Form des Handgriffs 5 ist frei wählbar und kann jede praktische
sinnvolle Form annehmen.
[0025] Die Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines hakenförmigen Handgriffs
5', der in der gleichen Weise wie der aus Fig. 6 aufgebaut ist. Eine weitere Ausbildungsform
eines Handgriffs 5 ist kugelförmig ausgebildet.
1. Vorrichtung mit einer Verbindungsstange, einem Griff und einem Rad am unteren Ende
der Verbindungsstange, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (4) lose und drehbar am unteren Ende der Verbindungsstange (2) angeordnet
ist.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende der Verbindungsstange (2) mindestens ein auswechselbares Element
(6;7) zur Aufnahme des Rades (4) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6) eine Bohrung (8) zur Aufnahme der Welle (12) des Rades (4) aufweist.
4. Vorrichtung nach den Patcntansprilchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (7) zur Aufnahme der Welle (12) des Rades (4) einen Schlitz (9) aufweist.
5. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1. bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6;7) zur Aufnahme der Welle (12) des Rades (4) eine Öffnung (10) zur
Aufnahme der Verbindungsstange (2') aufweist, deren Querschnitt wählbar ist und sich
nach dem Profil der Verbindungsstange (2') richtet.
6. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6;7) austauschbar ist und mindestens eine lösbare Verbindung aufweist.
7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (4) entlang der Mittelachse (11) senkrecht zur Drehrichtung eine Welle (12)
aufweist, die sich nach mindestens einer Seite des Rades (4) erstreckt.
8. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der austauschbaren Räder (4) unterschiedliche Gewichte aufweist.
9. Vorrichtung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (12) leicht konisch ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende der Verbindungsstange (2) ein Handgriff (5) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (5) unterschiedlich ausgebildet ist, zum Beispiel hakenförmig oder
T-förmig oder kugelförmig.
12. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Verbindungsstange (2) einstellbar ist.
13. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verbindungsstange (2) ein Teil zur Aufnahme eines gegenständlichen Motivs,
zum Beispiel ein Tier, ein Schuh oder eine Bürste angeordnet ist.
14. Verfahren mit einer zur Durchführung des Verfahrens dienenden Vorrichtung nach Patentanspruch
1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dieser Vorrichtung durchzuführenden sportlichen Übungen so durchgerührt werden,
dass das lose eingehängte Laufrad während des Abrollens auf dem Boden in einem Aufnahmeelement
gehalten wird.
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.
1. Vorrichtung zum Trainieren der Bewegung und Geschicklichkeit des menschlichen Körpers
mit einer Verbindungsstange, einem Griff und einem Rad am unteren Ende der Verbindungsstange,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange (2) am unteren Ende mit einem Aufnahmeelement verbunden ist,
in dem das Achselement des Rades (4) gelagert ist und das Aufnahmeelement während
der auf dem Boden erfolgenden Abrollung des Rades (4) auf dem Achselement axial verschiebbar
ist.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement mit der Verbindungsstange (2) auswechselbar verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement eine zur Lagerung des Achselements dienende Bohrung (8) aufweist.
4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement einen zur Lagerung des Achselements dienende Schlitz (9) aufweist.
5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement eine Öffnung zur Aufnahme der Verbindungsstange (2) mit einen
Querschnitt aufweist, der an dem Profil der Verbindungsstange angelehnt ist.
6. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement zur Herstellung der Verbindung mit der Verbindungsstange (2)
mindestens eine lösbare Verbindung aufweist.
7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (4) entlang der Mittelachse (11) senkrecht zur Drehrichtung eine Welle (12)
aufweist, die sich nach mindestens einer Seite des Rades (4) erstreckt.
8. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht des austauschbaren Rades (4) alternativ dimensionierbar ist.
8. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht des austauschbaren Rades (4) alternativ dimensionierbar ist.
9. Vorrichtung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (12) konisch ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der am oberen Ende der Verbindungsstange (2) angeordnete Griff auswechselbar angeordnet
ist.
11. Vorrichtung nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Anwendung kommenden auswechselbaren Griffe in ihrer Form und Funktionalität
unterschiedlich ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange (2) in ihrer Länge verstellbar ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verbindungsstange (2) ein Teil zur Aufnahme eines gegenständlichen Motivs,
zum Beispiel ein Tier, ein Schuh oder eine Bürste angeordnet ist.
14. Verfahren mit einer zur Durchführung des Verfahrens dienenden Vorrichtung nach Patentanspruch
1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dieser Vorrichtung durchzuführenden sportlichen Übungen so durchgeführt werden,
dass das im Aufnahmeelement axial beweglich gelagerte Laufrad während des Abrollens
auf dem Boden im Aufnahmeelement gehalten wird.


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