(19)
(11) EP 2 208 430 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
21.07.2010  Patentblatt  2010/29

(21) Anmeldenummer: 09015632.4

(22) Anmeldetag:  17.12.2009
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A45B 1/02(2006.01)
A63C 3/00(2006.01)
A63B 22/20(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA RS

(30) Priorität: 15.01.2009 DE 102009005172

(71) Anmelder: Beyer, Volkmar
04420 Markranstädt OT Altranstädt (DE)

(72) Erfinder:
  • Beyer, Volkmar
    04420 Markranstädt OT Altranstädt (DE)

(74) Vertreter: Dinter, Tilo 
Nonnenstrasse 11b
04229 Leipzig
04229 Leipzig (DE)

 
Bemerkungen:
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.
 


(54) Vorrichtung zum Trainieren der Bewegung und Geschicklichkeit des menschlichen Körpers


(57) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trainieren der Bewegung und Geschicklichkeit des menschlichen Körpers, insbesondere bei einer sportlichen Betätigung mit einer Vorrichtung, die eine Verbindungsstange (2) aufweist, an deren unteren Ende ein Rad (4) und an deren oberen Ende ein Griff (5) angeordnet sind. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die mit einfachen Mitteln die Geschicklichkeit und Koordination von Bewegungsabläufen des menschlichen Körpers fördert. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass das Rad (4) lose und drehbar am unteren Ende der Verbindungsstange angeordnet ist. Vorteilhaft wird die Vorrichtung so ausgebildet, dass am unteren Ende der Verbindungsstange (2) mindestens ein auswechselbares Element (6,7) zur Aufnahme des Rades (4) angeordnet ist. Für unterschiedliche Anwendungsfälle wird jedes der austauschbaren Räder (4) so gestaltet, dass sie unterschiedliche Gewichte aufweisen. Bei der Durchführung der sportlichen Übungen. wird das lose eingehängte Laufrad (4) während des Abrollens auf dem Boden in einem Aufnahmeelement (6,7) gehalten.




Beschreibung


[0001] Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einer Vorrichtung zum Trainieren der Bewegung und Geschicklichkeit des menschlichen Körpers, insbesondere ein Vorfahren zur sportliche Betätigung mit einer Vorrichtung, die eine Verbindungsstange aufweist, an deren unteren Ende ein Rad und an deren oberen Ende ein Griff angeordnet sind.

[0002] Derartige Vorrichtungen sind im Stand der Technik aus der DE 10 2004 004 061 A1 bekannt. Diese bekannte Vorrichtung weist eine Verbindungstange auf, an deren unteren Ende ein drehbares Rad beweglich angeordnet ist, dass auf dem Boden gerollt wird. Am oberen Ende der Verbindungsstange ist vermutlich ein Handgriff, der nicht näher beschrieben ist, befestigt. Mit diesem. Handgriff wird vermutlich auch die Verbindungsstange mit ihrem Rad am untere Ende gelenkt. Das drehbar angeordnete Rad wird mithilfe einer speziellen Bremse abgebremst. Diese bekannte Vorrichtung ist besonders gut für eine sportliche Betätigung des menschlichen Körpers geeignet.

[0003] Nachteilig an diesem Sportgerät ist es, dass zwar ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit der Bewegung des Rades zusammen mit dem Stock gewidmet werden muss, um die gesamte Vorrichtung zu betreiben, aber weder die Geschicklichkeit noch die Beweglichkeit des menschlichen Körpers wird hierbei trainiert. Ein weiterer Nachteil wird darin gesehen, dass das Rad fest in einer Gabel angeordnet ist, sodass bei besti.mmungsgemäßen Gebrauchs der Vorrichtung nur einen Freiheitsgrad zur Bewegung des Rades möglich ist und lediglich geringe Anforderungen an die Geschicklichkeit gestellt werden. Weitere Stöcke mit einem Handgriffund einem Rad am unteren Ende des Stockes sind aus der DE 10 2006 024 340 A1 und der DE 1 771 268 bekannt geworden, die einerseits zu kompliziert in der Herstellung sind und darüber hinaus ungeeignet zum Trainieren der Bewegung des menschlichen Körpers sind.

[0004] Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung bereitzustellen, die mit einfachen Mitteln die Geschicklichkeit und Koordination von Bewegungsabläufen des menschlichen Körpers fördern.

[0005] Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnende Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst,

[0006] Vorteilhafte Ausbildungsbcispielc sind den Unteransprüchen zu entnehmen.

[0007] Erfindungsgemäß ist die Vorrichtung mit einer Verbindungsstange, einem Griff und einen Rad am unteren. Ende der Verbindungsstange, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad lose und drehbar am unteren Ende der Verbindungsstange angeordnet ist. Die mit dieser Vorrichtung durchzuführenden sportlichen Übungen sind dadurch gekennzeichnet, dass das lose eingehängte Laufrad während des Abrollens auf dem Boden in einem Aufnahmeelement gehalten wird.

[0008] Vorteilhaft ist es dabei, dass an den jeweiligen Enden der Verbindungsstange sowohl ein Handgriff am oberen Ende der Verbindungsstange und am unteren Ende der Verbindungsstange ein lösbares Aufnahmeelement zur Aufnahme eines sich drehenden Rades angeordnet sind.

[0009] Dabei ist es ferner vorteilhaft, dass das Aufnabmeelement entweder eine Bohrung oder einen Schlitz zur Aufnahme des Rades aufweist.

[0010] Weiterhin ist es vorteilhaft, dass der Querschnitt der Verbindungsstange zwischen Handgriff und Aufnahmeelement rund oder mehreckig ausgebildet ist.

[0011] Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass das Aufnahmeelement und der Handgriff austauschbar an den Enden der Verbindungsstange angeordnet sind.

[0012] Vorteilhaft ist es feuer, dass das Rad entlang der Mittelachse senkrecht zur Drehrichtung eine Welle aufweist, die sich nach mindestens einer Seite des Rades erstreckt.

[0013] Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass das austauschbare Rad unterschiedliche Gewichte aufweist.

[0014] Vorteilhaft ist es ferner, dass die Welle, die das Rad durchdringt, zumindest teilweise leicht konisch ausgebildet ist.

[0015] Vorteilhaft ist es rauch, dass die Länge der Verbindungsstange einstellbar ist.

[0016] Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Handgriff unterschiedlich ausgebildet ist, zum Beispiel hakenförmig, T-formig oder kugelförmig.

[0017] Vorteilhaft ist es auch, dass an der Verbindungsstange ein Teil zur Aufnahme eines gegenständlichen Motivs, zum Beispiel ein stilisiertes Tier, ein stilisierter Schuh oder eine stilisierte Bürste angeordnet ist.

[0018] Im nun Folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1:
eine schematische Darstellung der Vorrichtung (1) mit einer Verbindungsstange (2) und einem am unteren Ende der Verbindungsstange (2) angeordneten Rad (4);
Fig. 2:
die Seitenansicht der Vorrichtung (1) mit einem. Rad (4), dessen Achse in einem Gabelelement (7) gehalten wird:
Fig. 3:
ein Ausführungsbeispiel eines Halteelements (6);
Fig. 4:
ein Ausführungsbeispiel eines Halteelements (7);
Fig. 5:
ein Rad (4), das von einer Welle (12) durchdrungen ist, die leicht konisch ist;
Fig. 6:
ein Ausführungsbeispiel eines Handgriffs (5);
Fig. 7:
ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Handgriffs (5').


[0019] Die Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 mit einer Verbindungsstange 2, an deren unterem Ende ein Rad 4 angeordnet ist. Die Verbindungsstange 2 besteht aus zwei teleskopartig ineinander zu verschiebenden Rohrstange, womit die Länge der Verbindungsstange 2 in Stufen einstellbar ist. Die Einstellbarkeit der Länge der Verbindungsstange 2 wird mit einem bekannten Mechanismus aus einzelnen linear angeordneten Löchern 13 und einem in diese Löcher eingreifenden Bolzen 14 bewirkt. Am oberen Ende der Verbindungsstange 2 ist ein Handgriff 5 angeordnet, der mithilfe von Stellschrauben 15 lösbar befestigt ist. Der Handgriff kann also wahlweise ausgetauscht werden. Am unteren Ende der Verbindungsstange 2 ist ebenfalls mit Stellschrauben 15' ein Aufnaluncelement 6 zur Aufnahme einer leicht konischen Welle 12 des Rades 4 lösbar befestigt. Hierbei wird die Welle 12 in eine Bohrung 16 gesteckt, ohne die Welle 12 weiter fest zu legen. Während des Betriebes ist es daher Aufgabe des Betreibers der Vorrichtung, die sich drehende Welle bzw. das sich drehende Rad so im Gleichgewicht zu halten, dass die Aufnahmebohrung 16 in etwa der Mitte der Welle 12 gehalten wird.

[0020] Die Fig. 2 zeigt die Seitenansicht eines weiteren Ausfüluungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1, bei der am oberen Ende der Handgriff 5 lösbar mit Stellschrauben 15 befestigt ist. Der Handgriff 5 ist hakenförmig ausgebildet. Um den Schwierigkeitsgrad der Balance des sich drehenden Rades 4 in dein Element 7 zu erhöhen, ist für dieses Ausführungsbeispiel ein Aufnahmeelement 7 vorgesehen, das zur Aufnahme der Welle 12 anstatt einer Bohrung einen Schlitz 9 aufweist, der die Welle 12 aufnimmt. Dieses austauschbare Element 7 ist ebenfalls mit Stellschrauben 15' lösbar am unteren Ende der Verbindungsstange 2 befestigt.

[0021] Die Fig. 3 zeigt eine Detaildarstellung des Aufnahmeelements 6, das etwa in der Mitte einer flachen Lasche 17 eine Bohrung 16 aufweist, in die die Welle 12 hineingesteckt wird. Das Aufnahmeelement 6 wird in diesem Ausführungsbeispiel mit Stellschrauben 15' an der Verbindungsstange 2 befestigt.

[0022] Die Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Aufnahmeelements 7, das gabelförmig ausgebildet ist. Das gabelförmig ausgebildete Aufnahmeelement weist in einer Lasche 17' einen Schlitz 9 auf, in den die Welle 12 des Rades 4 eingehängt wird. Die Befestigung des Aufnahmeelements 7 geschieht ebenfalls mittels Stellschrauben 15'.

[0023] Die Fig. 5 zeigt die Seitenansicht eines Rades 4, das mit einer Welle 12 verbunden ist. Die Welle 12 ist zumindest in einem Teilbereich, der von dem Aufnahmeelement berührt wird, leicht konisch ausgebildet. Das Rad 4 ist in einem Endbereich der Welle 12 angeordnet, sodass sich die Welle und das Rad zusammen drehen. Dabei sind verschiedene Ausführungsformen sowohl des Rades 4 als auch der. Welle 12 vorgesehen. Verschiedene Räder 4 können unterschiedliche Gewichte aufweisen und die Konizität der Welle 12 kann ebenfalls unterschiedlich ausgebildet sein.

[0024] Die Fig. 6 zeigt einen Hand.griff 5, der T-förmig ausgebildet ist. Der Handgriff 5 wird am oberen. Ende der Verbindungsstange 2 mit mindestens einer Stellschraube 15 lösbar befestigt. Die Form des Handgriffs 5 ist frei wählbar und kann jede praktische sinnvolle Form annehmen.

[0025] Die Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines hakenförmigen Handgriffs 5', der in der gleichen Weise wie der aus Fig. 6 aufgebaut ist. Eine weitere Ausbildungsform eines Handgriffs 5 ist kugelförmig ausgebildet.


Ansprüche

1. Vorrichtung mit einer Verbindungsstange, einem Griff und einem Rad am unteren Ende der Verbindungsstange, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (4) lose und drehbar am unteren Ende der Verbindungsstange (2) angeordnet ist.
 
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende der Verbindungsstange (2) mindestens ein auswechselbares Element (6;7) zur Aufnahme des Rades (4) angeordnet ist.
 
3. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6) eine Bohrung (8) zur Aufnahme der Welle (12) des Rades (4) aufweist.
 
4. Vorrichtung nach den Patcntansprilchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (7) zur Aufnahme der Welle (12) des Rades (4) einen Schlitz (9) aufweist.
 
5. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1. bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6;7) zur Aufnahme der Welle (12) des Rades (4) eine Öffnung (10) zur Aufnahme der Verbindungsstange (2') aufweist, deren Querschnitt wählbar ist und sich nach dem Profil der Verbindungsstange (2') richtet.
 
6. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6;7) austauschbar ist und mindestens eine lösbare Verbindung aufweist.
 
7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (4) entlang der Mittelachse (11) senkrecht zur Drehrichtung eine Welle (12) aufweist, die sich nach mindestens einer Seite des Rades (4) erstreckt.
 
8. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der austauschbaren Räder (4) unterschiedliche Gewichte aufweist.
 
9. Vorrichtung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (12) leicht konisch ausgebildet ist.
 
10. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende der Verbindungsstange (2) ein Handgriff (5) angeordnet ist.
 
11. Vorrichtung nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (5) unterschiedlich ausgebildet ist, zum Beispiel hakenförmig oder T-förmig oder kugelförmig.
 
12. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Verbindungsstange (2) einstellbar ist.
 
13. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verbindungsstange (2) ein Teil zur Aufnahme eines gegenständlichen Motivs, zum Beispiel ein Tier, ein Schuh oder eine Bürste angeordnet ist.
 
14. Verfahren mit einer zur Durchführung des Verfahrens dienenden Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dieser Vorrichtung durchzuführenden sportlichen Übungen so durchgerührt werden, dass das lose eingehängte Laufrad während des Abrollens auf dem Boden in einem Aufnahmeelement gehalten wird.
 


Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.


1. Vorrichtung zum Trainieren der Bewegung und Geschicklichkeit des menschlichen Körpers mit einer Verbindungsstange, einem Griff und einem Rad am unteren Ende der Verbindungsstange, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange (2) am unteren Ende mit einem Aufnahmeelement verbunden ist, in dem das Achselement des Rades (4) gelagert ist und das Aufnahmeelement während der auf dem Boden erfolgenden Abrollung des Rades (4) auf dem Achselement axial verschiebbar ist.
 
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement mit der Verbindungsstange (2) auswechselbar verbunden ist.
 
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement eine zur Lagerung des Achselements dienende Bohrung (8) aufweist.
 
4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement einen zur Lagerung des Achselements dienende Schlitz (9) aufweist.
 
5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement eine Öffnung zur Aufnahme der Verbindungsstange (2) mit einen Querschnitt aufweist, der an dem Profil der Verbindungsstange angelehnt ist.
 
6. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement zur Herstellung der Verbindung mit der Verbindungsstange (2) mindestens eine lösbare Verbindung aufweist.
 
7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (4) entlang der Mittelachse (11) senkrecht zur Drehrichtung eine Welle (12) aufweist, die sich nach mindestens einer Seite des Rades (4) erstreckt.
 
8. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht des austauschbaren Rades (4) alternativ dimensionierbar ist.
 
8. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht des austauschbaren Rades (4) alternativ dimensionierbar ist.
 
9. Vorrichtung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (12) konisch ausgebildet ist.
 
10. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der am oberen Ende der Verbindungsstange (2) angeordnete Griff auswechselbar angeordnet ist.
 
11. Vorrichtung nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Anwendung kommenden auswechselbaren Griffe in ihrer Form und Funktionalität unterschiedlich ausgebildet sind.
 
12. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange (2) in ihrer Länge verstellbar ausgebildet ist.
 
13. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verbindungsstange (2) ein Teil zur Aufnahme eines gegenständlichen Motivs, zum Beispiel ein Tier, ein Schuh oder eine Bürste angeordnet ist.
 
14. Verfahren mit einer zur Durchführung des Verfahrens dienenden Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dieser Vorrichtung durchzuführenden sportlichen Übungen so durchgeführt werden, dass das im Aufnahmeelement axial beweglich gelagerte Laufrad während des Abrollens auf dem Boden im Aufnahmeelement gehalten wird.
 




Zeichnung










Recherchenbericht













Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente