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EP 2 208 552 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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04.06.2014 Patentblatt 2014/23 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.04.2011 Patentblatt 2011/15 |
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Anmeldetag: 19.01.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Verfahren und Vorrichtung zum Feinschneiden von Werkstücken
Method and device for fine cutting of workpieces
Procédé et dispositif destinés à couper fin des pièces à usiner
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.07.2010 Patentblatt 2010/29 |
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Patentinhaber: Finova Feinschneidtechnik GmbH |
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42897 Remscheid (DE) |
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Erfinder: |
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- Zimmermann, Martin
52064 Aachen (DE)
- Watermann, Martin
51467 Bergisch Gladbach (DE)
- Trump, Konrad
51519 Odenthal (DE)
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Vertreter: Ostriga Sonnet Wirths & Vorwerk |
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Patentanwälte
Friedrich-Engels-Allee 430-432 42283 Wuppertal 42283 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 131 770 DE-A1- 3 234 771 DE-A1-102004 019 673 JP-A- 7 112 234 US-A1- 2003 066 329
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WO-A2-2004/094083 DE-A1- 3 423 543 IT-B- 1 137 113 JP-A- 2002 307 130
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- F. KLOCKE ET AL.: 'Fertigungsverfahren Umformen' VDI Nr. 4, 2006,
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[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Feinschneiden von Werkstücken, wie Zahnräder
od. dgl., im Wesentlichen bestehend aus einem, mit einer Schneidkontur sowie Schneidflächen
versehenen Schneidstempel, der mit einer Einrichtung zur Zwangsführung versehen ist,
einer Pressplatte sowie einer Schneidplatte, in der ein Gegenhalter geführt ist, wobei
zwischen der Pressplatte und der Schneidplatte ein Blech unverrückbar gehalten ist,
wobei zumindest der Schneidstempel und die Schneidplatte relativ zueinander drehbar
angeordnet sind und der Schneidstempel mit im Winkel zur vertikalen Bewegungsrichtung
des Schneidstempels angeordneten Schneidflächen versehen ist
[0002] Eine ähnliche Vorrichtung nach dem Stand der Technik ist grundsätzlich aus der
DE OS 3324680 bekannt. Im Gegensatz zum Stanzen handelt es sich hierbei um ein Verfahren, bei dem
der Werkstoff - meist ein Blechstreifen - vor und während des Schneidvorganges fest
eingespannt und mit engen Toleranzen geführt wird. So wird vor dem Schneidvorgang
der Blechstreifen zwischen der Schneidplatte und der Pressplatte eingeklemmt. Eine
zusätzliche Einspannung des Blechstreifens geschieht zwischen dem Gegenhalter und
dem Schneidstempel, wobei sich die jeweiligen Kräfte zunächst die Waage halten. Durch
Erhöhung der Stempelkraft wird der Schneidvorgang eingeleitet, so dass der Schneidstempel
den Gegenhalter verdrängt. Letztlich wird das herausgeschnittene Werkstück vom Gegenhalter
aus der Schneidplatte ausgeworfen und der Blechstreifen für den nächsten Schneidvorgang
vorgeschoben.
[0003] Darüberhinaus ist aus dem druckschriftlich nicht belegbaren Stand der Technik eine
Vorrichtung bekannt, bei der zusätzlich der Schneidstempel und die Schneidplatte relativ
zueinander drehbar angeordnet sind und der Schneidstempel mit im Winkel zur vertikalen
Bewegungsrichtung des Schneidstempels angeordneten Schneidflächen versehen ist.
[0004] Bei dieser grundsätzlich vorteilhaften Vorrichtung wird jedoch die Lagerung des Schneidstempels
als verbesserungswürdig angesehen.
[0005] Ausgehend von dem oben dargelegten Stand der Technik besteht die Aufgabe der Erfindung
darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die eine Lagerung des Schneidstempels für große
Belastungen aufweist, wobei der Aufwand für die Lagerung möglichst gering sein sollte.
[0006] Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 1, insbesondere
den Merkmalen des Kennzeichenteils, wonach der Schneidstempel einen Stempelfuß aufweist,
der in einem Druckraum eines Obersatzes drehbar gelagert ist, welcher mit einer der
Drehlagerung dienenden Hydraulikflüssigkeit, vorzugsweise Öl, gefüllt ist und von
einem Rückschlagventil verschlossen ist, so dass der Schneidstempel während eines
Schneidvorgangs mit Hilfe eines Ölpolsters gelagert ist und die Oberflächen von Stempelfuß
und Obersatz getrennt sind.
[0007] Der wesentliche erfindungsgemäße Vorteil der neuen Vorrichtung zum Feinschneiden
besteht darin, dass der Schneidstempel einen Stempelfuß aufweist, der in einem Druckraum
drehbar gelagert ist, welcher mit Hydraulikflüssigkeit gefüllt ist. Hierdurch wird
auf vorteilhafte Weise im Lagerbereich des Stempels auch bei großen Belastungen erreicht,
dass die Oberflächen voneinander getrennt sind. Durch die großzügige Dicke des Ölposters
von mehreren Millimetern rotiert der Stempelfuß jederzeit ausschließlich auf dem Ölpolster.
[0008] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen
sowie aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
[0009] Es zeigen:
Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung des Feinschneidens nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine Abbildung eines Schrägstirnrades,
Fig. 3 eine prinzipielle Darstellung des rotationsüberlagerten Feinschneidens und
Fig. 4 eine Darstellung einer Lagerung des Schneidstempels gemäß Fig. 4
[0010] In den Figuren 1 und 2 ist zunächst prinzipiell das Feinschneiden nach dem Stand
der Technik dargestellt.
[0011] Die Fig. 1 zeigt, dass im Unterschied zum Stanzen beim Feinschneiden zusätzlich neben
einem Schneidstempel A und einer Schneidplatte B ein Gegenhalter C und eine Führungsplatte
D vorhanden ist, wobei in die Führungsplatte D eine Ringzacke E integriert ist, mit
der eine vollständige Einspannung des Blechstreifens G im Bereich der Schnittlinie
ermöglicht wird. Durch die vollständige Einspannung des Blechstreifens G liegt in
der Scherzone während des Schnittvorgangs eine reine Scherung vor, wodurch vollständig
glatte Schnittflächen ohne Bruchzonen entstehen können. Dies wird unter anderem durch
einen deutlich reduzierten Schneidspalt erreicht.
[0012] Des Weiteren erkennt man in der Fig. 1, dass der Schneidstempel A mit der Stempelkraft
F
ST, der Blechstreifen G mit der Ringzackenkraft F
R, der Gegenhalter C mit der Gegenhalterkraft F
G und die Schneidplatte B mit der Stößelkraft F
Stößel belastet wird.
[0013] Die prinzipielle Darstellung gemäß Fig. 1 zeigt, dass beim Feinschneiden nach dem
Stand der Technik der Schneidstempel A eine rein vertikale, im rechten Winkel zum
Blechstreifen G verlaufende Schneidbewegung vollzieht, so dass die erstellten Schnittflächen
in einem rechten Winkel zur Blechstreifenebene angeordnet sind.
[0014] In der Fig. 2 ist ein Schrägstirnrad S abgebildet, welches heutzutage einen großen
Einsatzbereich in unterschiedlichen Ausgestaltungen aufweist, jedoch mit einer Vorrichtung
gemäß der Fig. 1 nach dem Stand der Technik nicht herstellbar ist.
[0015] In den Figuren 3 und 4 ist eine Vorrichtung zum rotationsüberlagerten Feinschneiden
dargestellt und insgesamt mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet.
[0016] Eine derartige Vorrichtung 10 wird einerseits von einem rotierenden Schneidstempel
11 gebildet, der in einer drehfesten Führungsplatte 12 angeordnet ist. Der Schneidstempel
11 weist eine Außen-Schrägverzahnung 13
a auf und wird durch eine übereinstimmende Innen-Schrägverzahnung 13
b der Führungsplatte 12 geführt.
[0017] Darüber hinaus weist die Vorrichtung 10 einen innerhalb einer drehfesten Schneidplatte
15 ebenfalls rotierend angeordneten Gegenhalter 14 mit einer Schrägverzahnung 16
a auf, der ebenfalls mittels einer Schrägverzahnung 16
b der Schneidplatte 15 geführt ist. Die vorgenannten Schrägverzahnungen 13
a und 16
a des Schneidstempels 11 sowie des Gegenhalters 14 sind mit im Winkel zur Vertikalen
angeordneten Schneidflächen versehen. Zwischen dem Schneidstempel 11 und der Führungsplatte
12 einerseits und dem Gegenhalter 14 bzw. der Schneidplatte 15 andererseits ist ein
Blechstreifen 17 angeordnet, der zusätzlich durch eine nicht dargestellte Ringzacke
zwischen Schneidplatte 15 und Führungsplatte 12 vollständig eingespannt ist.
[0018] Vor dem Beginn eines Schneidvorganges ist es zwingend erforderlich, dass Schneidstempel
11 und Gegenhalter 14 mit ihren jeweiligen Schrägverzahnungen 13 und 16 eine Position
zueinander einnehmen, dass die jeweiligen Schneidflächen der Schrägverzahnungen 13
bzw. 16 übereinstimmende Schnittlinien s aufweisen. Zu diesem Zweck ist die Vorrichtung
10 auf nicht dargestellte Weise auch mit einer Einrichtung zur exakten Positionierung
der Schrägverzahnung 16 des Gegenhalters 14 zur Schrägverzahnung 13 des Stempels 11
versehen.
[0019] In der Fig. 4 ist ergänzend die Lagerung des Schneidstempels 11 dargestellt.
[0020] Man erkennt grundsätzlich die in der Fig. 3 dargestellte Vorrichtung bestehend aus
Schneidstempel 11, Führungsplatte 12, Schrägverzahnungen 13/16, Gegenhalter 14 sowie
Schneidplatte 15.
[0021] Zusätzlich sind ein Innenformgegenhalter sowie ein Innenformstempel 18 und 19 dargestellt,
welche jedoch im Folgenden keine Bedeutung aufweisen.
[0022] Ein sogenannter Obersatz 20 ist mit einem Druckraum 21 versehen, in dem ein Stempelfuß
22 vertikal beweglich geführt ist, der mit dem Schneidstempel 11 verbunden ist. Der
Druckraum 21 ist mit einer Hydraulikflüssigkeit, vorzugsweise Öl, befüllt und auf
nicht dargestellte Weise von einem Rückschlagventil verschlossen. Mit Hilfe dieser
Anordnung ist eine Lagerung des Schneidstempels 11 während des Schneidvorgangs mit
Hilfe eines Ölpolsters 23 möglich.
[0023] Das Ölpolster 23 als Variante des sogenannten hydrostatischen Prinzips sichert genau
dann automatisch die Trennung der Oberflächen von Stempelfuß 22 und Obersatz 20, wenn
die Belastungen groß sind. Der Aufwand für die Versorgung der Einrichtung ist äußerst
gering, da das als Druckmedium verwendete Feinschneidöl bereits in einem entsprechend
vorgespannten Vorratsbehälter an der Presse zur Verfügung steht. Durch die Lagerung
des Stempelfußes 22 auf einem Ölpolster 23 wird die geforderte Trennung der Oberflächen
von Stempelfuß 22 und Obersatz 20 zuverlässig erfüllt. Durch die großzügige Dicke
des Ölpolsters 23 von mehreren Millimetern rotiert der Stempelfuß 22 jederzeit ausschließlich
auf dem Ölpolster 23. Ein Rückfluss von Öl durch die Zuleitung wird durch ein nicht
dargestelltes Rückschlagventil verhindert, dessen Wirkung sich bei steigendem Druck
im Ölpolster 23 selbst verstärkt.
1. Vorrichtung zum Feinschneiden von Werkstücken, wie Zahnräder od. dgl., im Wesentlichen
bestehend aus einem, mit einer Schneidkontur sowie Schneidflächen versehenen Schneidstempel,
der mit einer Einrichtung zur Zwangsführung versehen ist, einer Pressplatte sowie
einer Schneidplatte, in der ein Gegenhalter geführt ist, wobei zwischen der Pressplatte
und der Schneidplatte ein Blech unverrückbar gehalten ist, wobei zumindest der Schneidstempel (11) und die Schneidplatte (15) relativ zueinander drehbar
angeordnet sind und der Schneidstempel (11) mit im Winkel zur vertikalen Bewegungsrichtung
des Schneidstempels (11) angeordneten Schneidflächen versehen ist dadurch gekennzeichnet, dass dass der Schneidstempel (11) einen Stempelfuß (22) aufweist, der in einem Druckraum
(21) eines Obersatzes (20) drehbar gelagert ist, welcher mit einer der Drehlagerung
dienenden Hydraulikflüssigkeit, vorzugsweise Öl, gefüllt ist und von einem Rückschlagventil
verschlossen ist, so dass der Schneidstempel während eines Schneidvorgangs mit Hilfe
eine Ölpolsters (23) gelagert ist und die Oberflächen von Stempelfuß (22) und Obersatz
(20) getrennt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Gegenhalter (14) und Schneidplatte (15) relativ zueinander drehbar angeordnet
sind sowie eine zum Schneidstempel (11) analog ausgebildete Schneidkontur sowie Schneidflächen
aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneidstempel (11) und der Gegenhalter (14) drehbar gelagert sind und dass Pressplatte
(12) und Schneidplatte (15) undrehbar, jedoch vertikal beweglich gelagert sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Synchronisation von Schneidstempel (11) und Gegenhalter (14)
hinsichtlich ihrer Schneidlinien sowie der Rotationsgeschwindigkeit während des Feinschneidens.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkontur bzw. die Schneidflächen des Schneidstempels (11) bzw. des Gegenhalters
(14) als Schrägverzahnung (13a, 16a) ausgebildet sind.
1. A device for the precision blanking of workpieces, such as toothed wheels or the like,
substantially consisting of a cutting punch (11) provided with a cutting contour and
cutting surfaces, which punch is provided with a means for constrained guidance, a
pressing plate and a cutting plate (15), in which a counter-support (14) is guided,
with a metal sheet being able to be held in non-shiftable manner between the pressing
plate and the cutting plate (15), at least the cutting punch (11) and the cutting
plate (15) being arranged rotatably relative to each other and the cutting punch (11)
being provided with cutting surfaces arranged in angle to the vertical direction of
movement of the cutting punch (11) characterised in that the cutting punch (11) has a punch foot (22) which is rotatably mounted in a pressure
space (21) of an upper set (20) which is filled with hydraulic fluid, preferably oil,
that serves pivotal positioning and which is closed by a non-return valve, so that
the cutting punch (11) is buffered by an oil pad (23) during the cutting process and
the surfaces of punch foot (22) and upper set (20) keep separated.
2. A device according to claim 1, characterised in that also the counter support (14) and cutting plate (15) are rotatably arranged relative
to each other and has a cutting contour formed analogously to the cutting punch (11),
and also cutting surfaces.
3. A device according to claim 2, characterised in that the cutting punch (11) and the counter-support (14) are rotatably mounted, and in that the pressing plate (12) and cutting plate (15) are mounted non-rotatably, but vertically
movable.
4. A device according to claim 1 to 3 characterised by a means for synchronization of the cutting punch (11) and counter-support (14) with
regard to their cutting lines and the speed of rotation during precision blanking.
5. A device according to claim 1, characterized in that the cutting contour or the cutting surfaces of the cutting punch (11) or of the counter-support
(14) are formed as helical gearing (13a,16a).
1. Dispositif (10) pour couper fin des pieces à usiner, comme des roués dentées ou similaires,
essentiellement compose d'un poinçon de coupage (11) muni d'un contour de coupe, de
faces de coupe et d'un dispositif de guidage force, d'une plaque de serrage ainsi
que d'une plaque de decoupage (15), dans laquelle est guide un contre-appui (14),
sachant qu'entre la plaque de serrage et al plaque de decoupage (15) une tôle peut
être maintenue inamoviblement et qu'au moins le poinçon de coupage (11) et la plaque
de découpage (15) sont disposes orientables, de façon relative, l'un par rapport à
l'autre et que le poinçon de coupage (11) est muni de faces de coupe disposes selon
un angle par rapport au sens vertical de déplacement du poinçon de coupage (11) caracterizé en ce que le poinçon de coupage (11) présente un talon de poinçonnage (22) qui est logé de
manière orientable dans un espace de pression (21) d'un outil supérieur (20) lequel
est rempli de liquid hydraulique, préférablement d'huile, faisant office de palier,
et qui est obturé par un clapet anti-retour pour que le poinçon de coupage (11) soit
positioné à l'aide d'une couche d'huile (23) pendant le coupage et les surfaces du
talon de poinçonnage (22) et de l'outil supérieur soient séparées.
2. Dispositif selon la revendication 1, characterize en ce qu'aussi, le contre-appui
(14) et la plaque de decoupage (15) sont disposes orientables, de façon relative l'un
à l'autre et qu'il présente également un contour de coupe realize de façon analogue
au poinçon de coupage (11) et des faces de coupe.
3. Dispositif selon la revendication 2, caracterizé en ce que le poinçon de coupage (11)
et le contre-appui (14) sont placé de manière orientable, et en ce que la plaque de
serrage (12) et la plaque de decoupage (15) sont places non-orientables, mais mobiles
verticalement.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, characterizé par un dispositif pour
synchronisation du poinçon de coupage (11) et du contr-appui (14), en ce qui concerne
leur ligne de coupe et la vitesse de rotation pendant le coupage fin.
5. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le contour de coupe ou les faces de coupe du poinçon de coupage (11) ou du contre-appui
(14) est/sont realisé(es) en tant que denture oblique (13a, 16a).
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