[0001] Die Erfindung betrifft einen Schutzbehälter, der dazu bestimmt ist, in sich einen
weiteren Behälter, insbesondere einen Behälter, der giftige Substanzen, Arzneimittel
oder ähnliches enthält, aufzunehmen. Zweck solcher Schutzbehälter ist es, den eigentlichen
Behälter ("Innenbehälter"), der die giftige Substanz oder das Arzneimittel enthalten
kann, vor mechanischen Einwirkungen während des Transportes und der sonstigen Handhabung
zu schützen.
[0002] Insbesondere sollen diese Schutzbehälter dazu dienen, in dem inneren Behälter enthaltene
onkologische Präparate, die hochtoxisch sind, zu schützen.
[0003] Solche Schutzbehälter sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt.
[0004] So beschreibt die
US 2,575,283 A einen Schutzbehälter mit Unterteil und Schraubdeckel, wobei an dem Innenbehälter
ein flanschartiger Vorsprung vorgesehen ist, der im Bereich des Überganges zwischen
Deckel und Unterteil festgehalten ist.
[0005] Die
WO 2006/066736 A betrifft eine äußere Verpackung, in der eine innere Verpackung enthalten ist, wobei
die innere Verpackung ein Medikament oder eine chemische Zusammensetzung enthalten
soll. Dabei soll die äußere Verpackung wenigstens teilweise durchsichtig sein, damit
Aufschriften auf der inneren Verpackung sichtbar sind. Besondere Schutzwirkung entfaltet
die äußere Verpackung allerdings nicht.
[0006] Aus der
EP 1 412 253 B ist ein Schutzbehälter bekannt, in dem Medikamentenbehälter vor Stößen geschützt
aufgenommen ist. So soll verhindert werden, dass der das Medikament aufnehmende Innenbehälter
bei mechanischer Einwirkung zerbricht. Der Schutzbehälter der
EP 1 412 253 B ist im Wesentlichen als Haube ausgebildet und besitzt einen in den unteren Teil der
Haube einsetzbaren und einen Innenbehälter festlegenden Bodenteil.
[0007] Die bekannten Schutzbehälter sind nur teilweise in der Lage, die in sie gesetzten
Anforderungen zu erfüllen und weisen insbesondere einen komplizierten Aufbau auf,
sodass sie in der Herstellung teuer und in der Handhabung kompliziert sind.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Schutzbehälter der eingangs genannten
Gattung zur Verfügung zu stellen, der bei einfachem Aufbau einen hinreichenden Schutz
für, beispielsweise chemische oder medizinische Substanzen enthaltende, (Innen-)Behälter
bietet.
[0009] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Schutzbehälter, der die Merkmale
von Anspruch 1 aufweist.
[0010] Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Schutzbehälters
sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0011] Da der erfindungsgemäße Schutzbehälter aus bloß zwei Teilen besteht, nämlich einem
(becherförmigen) Unterteil und dem an diesem festlegbaren und das offene Ende des
becherförmigen Unterteils verschließenden Deckel besteht, ist bei geschlossenem Schutzbehälter,
also wenn der Deckel am Unterteil festgelegt ist, ein in dem Schutzbehälter aufgenommener
(Innen-)Behälter in seiner Lage relativ zum Schutzbehälter fixiert und hinreichend
vor mechanischen und sonstigen äußeren Einflüssen geschützt.
[0012] Besonders bevorzugt ist es im Rahmen der Erfindung, wenn die den Innenbehälter festlegenden
Einrichtungen des Unterteils in dessen Innenraum vorstehende Rippen sind, die beispielsweise
an ihren freien Rändern an die Form des unteren Endes des Innenbehälters, der in dem
becherförmigen Unterteil des erfindungsgemäßen Schutzbehälters aufgenommen ist, angepasst
geformt sind.
[0013] Um zu verhindern, dass sich der Innenbehälter im erfindungsgemäßen Schutzbehälter
in Richtung von dessen Achse bewegen kann, ist, die den Innenbehälter sichernde Einrichtung
ergänzt durch einen am Deckel vorgesehenen nach innen weisenden Vorsprung, der bei
geschlossenem Deckel auf den Innenbehälter drückt und diesen in sicherer Anlage an
die Einrichtung im Unterteil presst, sodass der Innenbehälter im Schutzbehälter nicht
lose sitzt.
[0014] Damit der Innenbehälter im erfindungsgemäßen Schutzbehälter auch nach dem Abnehmen
des Deckels sicher gehalten ist, ist in einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen,
dass im Bereich des freien Randes des Unterteils ein Haltering eingesetzt ist, der
am Innenbehälter rings um dessen Hals aufliegt. Der Haltering kann in den Unterteil
des erfindungsgemäßen Schutzbehälters auf beliebige Art und Weise, vorzugsweise einfach
reibschlüssig, festgehalten sein.
[0015] In einer Ausführungsform besteht der Haltering aus einem äußeren ringförmigen Teil
der mit seiner Außenseite an der Innenseite des oberen Randbereiches des Unterteils
des erfindungsgemäßen Schutzbehälters formschlüssig (Schnapp- oder Schraubverbindung)
oder reibschlüssig anliegt und einem inneren Ringteil, der eine Öffnung aufweist,
durch die der Hals des Innenbehälters ragt. Der innere Ringteil kann in einer Ausführungsform
auch konusförmig (kegelstumpfförmig) ausgebildet sein.
[0016] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnungen.
[0017] Es zeigt:
- Fig. 1
- eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schutzbehälters in Schrägansicht,
- Fig. 2
- eine Seitenansicht des Schutzbehälters aus Fig. 1,
- Fig. 3
- einen Schnitt längs der Linie AA in Fig. 2,
- Fig. 4
- ein Unterteil des Schutzbehälters aus Fig. 1 bis 3 ohne Deckel und ohne Innenbehälter,
- Fig. 5
- einen Unterteil einer weiteren Ausführungsform eines erfindungesgemäßen Schutzbehälters,
- Fig. 6
- einen Schnitt längs der Linie BB in Fig. 5,
- Fig. 7
- einen Deckel eines erfindungsgemäßen Schutzbehälters in Schrägansicht,
- Fig. 8
- im Axialschnitt den Deckel aus Fig. 7,
- Fig. 9
- in Ansicht von schräg unten einen Haltering,
- Fig.10
- den Haltering von der Seite gesehen, teilweise geschnitten und
- Fig.11
- einen in einen erfindungsgemäßen Schutzbehälter eingesetzten Haltering in Gebrauchslage.
[0018] Ein erfindungsgemäßer Schutzbehälter 1 besteht aus einem Unterteil 3 und einem Deckel
5. Der Unterteil 3 ist im Wesentlichen becherförmig ausgebildet und besitzt an seinem
oberen freien Rand ein Außengewinde 11. Der Deckel 5 besitzt ein Innengewinde 17 mit
dem er auf das Außengewinde 11 des becherförmigen Unterteils 3 geschraubt werden kann.
[0019] Jede andere Art den Deckel 5 am Unterteil 3 des erfindungsgemäßen Schutzbehälters
festzulegen, ist ebenfalls in Betracht gezogen, wie beispielsweise ein Bajonettverschluss,
eine Schnappverbindung oder Ähnliches. In Betracht gezogen ist auch ein Deckel 5,
der am Unterteil 3 um ein Gelenk oder Scharnier verschwenkbar angeordnet ist.
[0020] An der Innenseite des Deckels 5 ist im Bereich oberhalb des Innengewindes 17 ein
ringförmiger (zylindrischer) Ansatz 21 vorgesehen, der zusammen mit der Außenwand
22 des Deckels 5 in den Bereich in dem das Innengewinde 17 vorgesehen ist, einen Aufnahmeraum
begrenzt, in den der freie Rand (der obere Rand) des Unterteils 3 eingreift, wenn
der Deckel 5 am Unterteil 3 befestigt ist.
[0021] Um einen Innenbehälter 25 in dem erfindungsgemäßen Schutzbehälter 1 festzulegen,
sind im Schutzbehälter 1 Einrichtungen vorgesehen, welche die Lage des Innenbehälters
25 sowohl in Richtung der Achse des Schutzbehälters 1 als auch quer zu dieser Achse
sichern.
[0022] Diese Einrichtungen umfassen einerseits Rippen 13 im Unterteil 3 und anderseits einen
Vorsprung 19 an der Innenseite des Deckels 5.
[0023] Die Rippen 13 sind radial in den Unterteil 3 des erfindungsgemäßen Schutzbehälters
1 vorstehend ausgebildet und besitzen eine im Wesentlichen L-förmige Form mit einem
Schenkel 29, der im Bereich der Wand 9 des Unterteils 3 vorgesehen ist, und einen
Schenkel 31, der im Bereich des Bodens 7 des Unterteils 3 des erfindungsgemäßen Schutzbehälters
1 vorgesehen ist. Wie in den Zeichnungen, insbesondere in Fig. 4 gezeigt, sind die
Rippen 13 mit dem Boden 7 und der Wand 9 des Unterteils 3 einstückig ausgebildet.
[0024] Die Rippen 13 sind über den Umfang des Unterteils 3 des erfindungsgemäßen Schutzbehälters
1 gleichmäßig verteilt angeordnet.
[0025] Insbesondere die Fig. 2 zeigt, dass die Form des freien Randes 15 der Rippen 13 der
Kontur des Innenbehälters 25 im Bereich seines unteren, dem Boden 7 des Unterteils
3 des Schutzbehälters 1 zugeordneten Endes angepasst geformt ist.
[0026] Durch die Ausbildung der Rippen 13 hat man es in der Hand, Unterteile 3 des erfindungsgemäßen
Schutzbehälters 1 an die Form und Größe des Innenbehälters 25 anzupassen, indem die
Stärke der Schenkel 31 bzw. 29 der Rippen 13 entsprechend gewählt wird. So zeigen
die Fig. 5 und 6 eine Ausführungsform eines Unterteils 3 eines erfindungsgemäßen Schutzbehälters
1 für einen kleineren Innenbehälter 25.
[0027] Um einen Innenbehälter 25 im erfindungsgemäßen Schutzbehälter 1 auch in Richtung
von dessen Achse festzulegen, ist am Deckel 5 innen vorstehend ein Vorsprung 19 vorgesehen,
der bei mit dem Unterteil 3 verbundenen Deckel 5 an dem dem Boden gegenüberliegenden
Ende des Innenbehälters 25, insbesondere einem dort vorgesehenen Verschluss 27, anliegt.
[0028] Der in einer Ausführungsform im erfindungsgemäßen Schutzbehälter 1 vorgesehene Haltering
41 besteht beispielsweise aus gummielastischen Werkstoff und besitzt die in Fig. 9
und 10 gezeigte Konstruktion. In dieser Ausführungsform besteht der Haltering 41 aus
einem äußeren, im Wesentlichen zylinderförmigen Außenring 43 und einem flach kegelstumpfförmigen
Innenring 45, in dem mittig eine Öffnung 47 vorgesehen ist.
[0029] Die Außenseite 49 des äußeren Ringes 43 des Halteringes 41 kann gestuft (Stufe 51)
ausgebildet sein, so dass bei in den Unterteil 3 des erfindungsgemäßen Schutzbehälters
1 eingesetztem Haltering 41 die Stufe 51 an der Außenseite 49 des Außenringes 43 auf
einer Gegenschulter 53, die im Bereich des freien Randes des Unterteils 9 des Schutzbehälters
1 vorgesehen ist, aufliegt. So ist die richtige Lage des Halteringes 41 gesichert.
Zusätzlich wird der Haltering 41 bei geschlossenem Schutzbehälter dadurch gesichert,
dass der freie Rand des Ansatzes 21 an der Oberseite des Außenringes 43 anliegt.
[0030] In der in Fig. 11 gezeigten Gebrauchslage ist der Haltering 41 im Bereich des freien
Randes des Unterteils 3 des erfindungsgemäßen Schutzbehälters 1 gehalten, wobei die
Stufe 51 des äußeren Rings 43 des Halteringes 41 auf einer Schulter 53 im Bereich
des oberen Randes des Unterteils 3 aufsitzt. Der innere Ringteil 45, durch dessen
Öffnung 47 der Hals des Innenbehälters 25 ragt, liegt neben dem Hals auf dem Körper
des Innenbehälters 25 auf, so dass dieser auch dann in seiner Lage gesichert ist,
wenn der Deckel 5 vom Unterteil 3 des erfindungsgemäßen Schutzbehälters 1 abgenommen
ist.
[0031] Ein weiterer Vorteil des Halteringes 41, der z.B. aus gummielastischem Werkstoff
besteht, ist es, dass er als zusätzliche Abdichtung dient, da der innere Ringteil
43 auf dem innenbehälter 25 aufliegt, was z.B. für den Fall, dass der Innenbehälter
25 einen onkologischen (= hochtoxischen) Wirkstoff enthält, ein zusätzliches Sicherheitskriterium
darstellt.
[0032] Wenn ein Innenbehälter 25 zur Gänze zu entnehmen ist, kann der Haltering 41 einfach
aus dem Unterteil 3 des erfindungsgemäßen Schutzbehälters 1 herausgenommen werden.
[0033] Auch beim Beschicken/Bestücken eines erfindungsgemäßen Schutzbehälters 1 mit einem
Innenbehälter 25 wird so vorgegangen, dass zunächst der Innenbehälter 25 eingesetzt
und dann der Haltering 41 angesetzt wird, wobei sein innerer Ringteil 47 am Körper
des Innenbehälters 25 neben dem Hals desselben anliegt.
[0034] Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, ist die Konstruktion des erfindungsgemäßen Schutzbehälters
einfach, so dass dieser auf einfache Weise im Spritzgussverfahren, beispielsweise
aus thermoplastischem Kunststoff gefertigt werden kann, wobei lediglich zwei Teile,
nämlich der Deckel 5 und der Unterteil 3 herzustellen sind, ohne dass weitere Teile
mit diesen Teilen des erfindungsgemäßen Schutzbehälters 1 verbunden werden müssen,
zumal sowohl der Unterteil 3 als auch der Deckel 5 jeweils einstückig ausgebildet
sein können.
[0035] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben
werden.
[0036] Ein Schutzbehälter 1 besteht aus einem Unterteil 3 und einem mit diesem verbindbaren
Deckel 5. Um einen Innenbehälter 25 im Schutzbehälter 1 festzulegen, sind in dessen
Unterteil 3 radiale Rippen 13 vorgesehen, die den unteren Bereich des Innenbehälters
25 sowohl in Achsrichtung als auch quer zur Richtung der Achse sichern. Der Sitz des
Innenbehälters 25 im erfindungsgemäßen Schutzbehälter 1 wird vervollständigt durch
Anliegen eines Vorsprunges 19 am Deckel 5 gegen das obere Ende, insbesondere einem
dort vorgesehenen Verschluss 27, des Innenbehälters 25.
1. Schutzbehälter (1) für die Aufnahme eines Behälters (25), insbesondere eines Behälters
(25) für Medikamente, gekennzeichnet durch einen im Wesentlichen becherförmigen Unterteil (3) und einen mit dem Unterteil (3)
verbindbaren Deckel (5), wobei im Unterteil (3) eine Einrichtung (13)zum Fixieren
des aufzunehmenden Behälters (25) im Abstand von Wand (9) und Boden (7) des becherförmigen
Unterteils (3) und im Deckel (5) eine Einrichtung (19) zum Festlegen des aufzunehmenden
Behälters (25) in Richtung der Achse des Schutzbehälters (1) vorgesehen sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (5) am Unterteil (3) durch Aufschrauben festlegbar ist.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (5) am Unterteil (3) durch eine Rastverbindung festlegbar ist.
4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (5) am Unterteil (3) durch eine bajonett-verschlussartige Verbindung festlegbar
ist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen im Unterteil (3) des Schutzbehälters (1) radial in das Innere des
Unterteils (3) vorstehende Rippen (13) sind.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens drei über den Umfang des Unterteils (3) gleichmäßig verteilte Rippen (13)
vorgesehen sind.
7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (13) mit dem Boden und/oder der Wand des Unterteils (3) einstückig ausgebildet
sind.
8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (13) durch eine Ausnehmung im Wesentlichen L-förmig ausgebildet sind.
9. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (13) einen neben der Wand (9) des Unterteils (3) liegenden Schenkel (29)
und einen oberhalb des Bodens (7) des Unterteils (3) liegenden Schenkl (31) aufweisen.
10. Behälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der freie, zur Mitte des Unterteils (3) hinweisende Rand (15) der Rippen (13) der
Außenkontur vor eines im Schutzbehälter (1) aufzunehmenden Behälters (25) angepasst
ist.
11. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des Deckels (5) ein zum Unterteil (3) hin weisender Vorsprung
(19) vorgesehen ist.
12. Behälter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (19) mit dem Deckel (5) einstückig ausgebildet ist.
13. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des oberen freien Randes des Unterteils (3) ein Haltering (41) vorgesehen
ist.
14. Behälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltering (41) einen äußeren Ringteil (43), der im Bereich des freien Randes
des Unterteils (3) angeordnet ist, und einen inneren Ringteil (45) aufweist, in dessen
Mitte eine Öffnung (47) vorgesehen ist.
15. Behälter nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Ringteil (43) an seiner Außenseite (49) eine Stufe (51) aufweist, über
die er an einer Schulter (53), die im Bereich des freien Randes an der Innenseite
des Unterteils (3) vorgesehen ist, sitzt.