[0001] Die Erfindung betrifft eine Profillaufschiene für Einschienen-Hängebahnen, in I-förmiger
Ausführungsform, mit einem Oberflansch und einem Laufflächen bildenden Unterflansch,
wobei der Oberflansch auf seiner Oberseite eine im Querschnitt taschenförmige Ausnehmung
unter Bildung eines im Wesentlichen U-förmigen Oberflansches aufweist, und wobei der
Unterflansch auf seiner Unterseite eine im Querschnitt taschenförmige Ausnehmung unter
Bildung eines im Wesentlichen umgekehrt U-förmigen Unterflansches mit den von der
U-Basis beidseitig eines I-Steges gebildeten Laufflächen aufweist.
[0002] Es sind I-förmige Profillaufschienen für Einschienen-Hängebahnen bekannt, bei denen
der Oberflansch und der Unterflansch als Massivflansche ausgebildet sind. Derartige
Ausführungsformen sind in gewichtsmäßiger Hinsicht verhältnismäßig schwer, insbesondere
wenn die Profillaufschienen als Schwerlastschienen eingesetzt werden sollen und folglich
aus Stabilitätsgründen entsprechende Abmessungen aufweisen müssen. Hinzu kommt, dass
die an den Schienenenden oberflanschseitig angeordneten Aufhängevorrichtungen und
unterflanschseitig angeordneten gelenkigen Schienenverbindungen auf die Oberseite
des Oberflansches bzw. Unterseite des Unterflansches aufgeschweißt werden müssen,
so dass im Bereich der Schienenstöße eine verhältnismäßig ausladende Bauweise in Kauf
genommen werden muss, die sich zumindest am Unterflansch häufig gar nicht verwirklichen
lässt, weil die unterfahrenden Laufwagen einen hinreichenden Freiraum gegen die Unterseite
der Unterflansche benötigen und folglich die Schienenverbindung stört.
[0003] Eine Profillaufschiene der eingangs beschriebenen Ausführungsform ist durch das Gebrauchsmuster
DE 296 04 431 U1 bekannt. Hier geht es primär darum, unter Berücksichtigung einer Gewichtsminimierung
dennoch hinreichend hohe Widerstandsmomente bei zugleich kompakter Bauweise zur Verfügung
zu stellen. Das hat sich grundsätzlich bewährt, lässt sich allerdings im Hinblick
auf eine nochmalige Erhöhung der Widerstandsmomente verbessern.
[0004] Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine Profillaufschiene des eingangs
beschriebenen Aufbaus so weiterzuentwickeln, dass nochmals höhere Widerstandsmomente
bei zugleich kompaktem Aufbau beobachtet werden.
[0005] Zur Lösung dieser technischen Problemstellung ist bei einer gattungsgemäßen Profillaufschiene
für Einschienen-Hängebahnen im Rahmen der Erfindung vorgesehen, dass das Verhältnis
der Schienenbreite zur Schienenhöhe im Bereich von ca. 0,2 bis 0,6 angesiedelt ist.
[0006] Durch diese Bemessungsregel wird sichergestellt, dass die Schienenbreite minimal
etwa ein Fünftel der Schienenhöhe beträgt und maximal bis in etwa die Hälfte der Schienenhöhe
bzw. etwas darüber hinausgehend ausgelegt ist. Dadurch lassen sich besonders hohe
Widerstandsmomente beobachten, und zwar sowohl in Querrichtung als auch in Hochachsenrichtung.
Des Weiteren ist die Auslegung meistens so getroffen, dass der Oberflansch und der
Unterflansch jeweils im Wesentlichen gleich mit zueinander fluchtenden Seitenkanten
ausgebildet sind.
[0007] Das heißt, die Profillaufschiene verfügt über eine im Vergleich zu ihrer Hochachse
spiegelsymmetrische Ausführung. Des Weiteren hat es sich bewährt, wenn der Oberflansch
und/oder der Unterflansch jeweils eine Schienenbreite von ca. 60 mm bis 80 mm aufweisen
bzw. definieren. Außerdem kann der Abstand zwischen dem Oberflansch und dem Unterflansch
und die daraus resultierende Schienenhöhe im Bereich von ca. 150 mm bis 250 mm angesiedelt
sein.
[0008] Diese Maßnahmen der Erfindung haben insgesamt zur Folge, dass im Vergleich zu den
bisher bekannten I-förmigen Profillaufschienen eine beachtliche Gewichtsreduzierung
infolge der taschenförmigen Ausnehmungen erreicht wird. Dennoch stellt die gabelförmige
bzw. U-förmige Ausbildung sowohl des Oberflansches wie auch des Unterflansches sicher,
dass hohe Widerstandsmomente gegen insbesondere Verbiegungen in Querrichtung und Hochachsenrichtung
beobachtet werden. Hieraus resultieren reduzierte Fertigungskosten und eine vereinfachte
Manipulierung bei der Schienenmontage. Folglich steht nach Lehre der Erfindung ein
vorteilhaft gewalztes Stahlprofil mit einem gabelförmigen Oberflansch und einem umgekehrt
gabelförmigen Unterflansch zur Verfügung, das über ein hohes Widerstandsmoment und
zugleich optimiertes Gewicht verfügt.
[0009] Diese Vorteile lassen sich dadurch optimieren, dass erfindungsgemäß auch der Unterflansch
auf seiner Unterseite die im Querschnitt taschenförmige Ausnehmung unter Bildung eines
im Wesentlichen umgekehrt U-förmigen Unterflansches mit den von der U-Basis beidseitig
des I-Steges gebildeten Laufflächen aufweist. Insoweit steht nach Lehre der Erfindung
ein gewalztes Stahlprofil mit einem gabelförmigen Oberflansch und einem umgekehrt
gabelförmigen Unterflansch zur Verfügung.
[0010] Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im Folgenden aufgeführt. So lehrt die
Erfindung, dass die taschenförmige Ausnehmung im Oberflansch zur teilweisen Aufnahme
von Aufhängeelementen einer Aufhängevorrichtung eingerichtet ist, die sich an den
Schienenenden befindet. Ferner empfiehlt die Erfindung, dass die taschenförmige Ausnehmung
am Unterflansch zur teilweisen Aufnahme von Gelenkteilen einer gelenkigen Schienenverbindung
eingerichtet ist, die sich ebenfalls an den Schienenenden befindet. Auf diese Weise
lässt sich eine besonders kompakte Bauweise verwirklichen, weil die Schienenaufhängung
und -gelenkverbindung im Bereich der Schienenstöße zumindest teilweise in einerseits
den Oberflansch und andererseits den Unterflansch versenkt ist und dort einwandfrei
eingeschweißt werden kann. Folglich lässt sich der Unterflansch von den Laufwagen
problemlos unterfahren. - Zur Erhöhung der Widerstandsmomente empfiehlt die Erfindung
außerdem, dass der U-förmige Oberflansch und der U-förmige Unterflansch sich innenseitig
gegen die U-Basis ihrer Flansche konisch erweiternde U-Schenkel aufweisen.
[0011] Für die Herstellung der fraglichen Profillaufschiene wird ein Stahlprofil gewalzt,
wobei es sich vorzugsweise um einen sogenannten Breitflachstahl handelt. Dieser verfügt
regelmäßig über eine Streckgrenze von mehr als 300 N/mm
2, vorzugsweise sogar über eine Streckgrenze von mehr als 350 N/mm
2. - Das Walzen des Flachstahls, insbesondere des Breitflachstahls, erfolgt dergestalt,
dass ein oder mehrere Walzeneinheiten gleichzeitig oder nacheinander einen Flachstahlstrang
bearbeiten. Regelmäßig kommen insgesamt vier Walzeneinheiten zum Einsatz. Diese vier
Walzeneinheiten können gleichzeitig oder nacheinander den besagten Flachstahlstrang
bearbeiten. Ganz abgesehen davon kann das Stahlprofil in einem Arbeitsgang gewalzt
werden. Selbstverständlich sind auch mehrere Arbeitsgänge möglich und werden von der
Erfindung umfasst.
[0012] Die vier Walzeneinheiten sind in diesem Zusammenhang jeweils gegenüberliegend in
Bezug auf den I-Steg angeordnet und zugleich gegenüberliegend in Bezug auf den Oberflansch
und den Unterflansch. Das heißt, zwei sich gegenüberliegende Walzeneinheiten formen
den I-Steg, während die beiden übrigen Walzeneinheiten einerseits für die Formung
des Unterflansches und andererseits für die Formung des Oberflansches sorgen. Dadurch
lässt sich das gewalzte Stahlprofil und als Folge hiervon die beschriebene Profillaufschiene
besonders kostengünstig und zugleich präzise und mit hoher Fertigungsgenauigkeit und
-geschwindigkeit herstellen.
[0013] Folgerichtig betrifft die Erfindung auch die Verwendung eines solchen gewalzten Stahlprofils
zu Herstellung der beschriebenen Profillaufschiene. Dabei wird als Ausgangsmaterial
für den beschriebenen Walzvorgang ein Flachstahlstrang eingesetzt, und zwar aus einem
Stahl mit der beschriebenen Streckgrenze. Im Ergebnis wird eine Profillaufschiene
mit großer mechanischer Stabilität und hohem Widerstandsmoment zur Verfügung gestellt,
die sich zudem kostengünstig und gleichsam in einem Zug aus einem Flachstahlstrang
herstellen lässt. Dabei werden an den eingesetzten Stahl nicht einmal besonders große
Anforderungen gestellt, weil die Streckgrenze zwar in der Regel oberhalb von 350 N/mm
2 angesiedelt ist, allerdings meistens auch unterhalb von 400 N/mm
2 beträgt. Folgerichtig können herkömmliche Stähle kostengünstig Verwendung finden.
[0014] Das erreichte und gegenüber dem bisherigen Stand der Technik erhöhte Widerstandsmoment
drückt aus, dass die erfindungsgemäße Profillaufschiene im Sinne der Fertigkeitslehre
letztlich als Balken mit gegebenem Querschnitt betrachtet werden kann. Dieser Balken
erzeugt nun einen bestimmten Widerstand, das Widerstandsmoment, welches einem Biegevorgang
bzw. einem damit verbundenen Biegemoment entgegengesetzt wird, das an dem fraglichen
Balken bzw. der Profillaufschiene angreift. So werden für die erfindungsgemäße Profillaufschiene
Widerstandsmomente in Querrichtung bzw. Y-Richtung von W
Y (in cm
3) ≥ 200 erreicht. Das Widerstandsmoment in Hochachsen- bzw. in Z-Richtung beträgt
ca. W
Z (in cm
3) 50 oder mehr. Diese Werte beziehen sich auf eine zugehörige Querschnittsfläche von
ca. 40 cm
2 für die fragliche Profillaufschiene.
[0015] Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung näher erläutert; es zeigen.
- Fig. 1
- ausschnittsweise erfindungsgemäße Profillaufschienen in Seitenansicht mit einer ihren
Stoßbereich oberflanschseitig überbrückenden Aufhängevorrichtung und unterflanschseitig
überbrückenden gelenkigen Schienenverbindung und
- Fig. 2
- einen vertikalen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Profillaufschiene.
[0016] In den Figuren ist eine Profillaufschiene 1 für eine Einschienen-Hängebahn dargestellt.
Diese Profillaufschiene 1 weist einen I-förmigen Querschnitt mit einem Oberflansch
2 und einem Laufflächen 4 bildenden Unterflansch 3 auf. Der Oberflansch 2 weist auf
seiner Oberseite eine im Querschnitt taschenförmige Ausnehmung 5 unter Bildung eines
im wesentlichen gabel- bzw. U-förmigen Oberflansches 2 auf. Der Unterflansch 3 weist
auf seiner Unterseite eine im Querschnitt taschenförmige Ausnehmung 6 unter Bildung
eines im Wesentlichen umgekehrt gabelförmigen bzw. U-förmigen Unterflansches 3 mit
von der U-Basis beidseitig eines I-Steges 10 gebildeten Laufflächen 4 auf. Die taschenförmige
Ausnehmung 5 im Oberflansch ist zur teilweisen Aufnahme von Aufhängeelementen einer
Aufhängevorrichtung 7 an den Schienenenden eingerichtet. Die taschenförmige Ausnehmung
6 im Unterflansch 3 ist zur teilweisen Aufnahme von Gelenkteilen einer gelenkigen
Schienenverbindung 8 an den Schienenenden eingerichtet.
[0017] Der U-förmige Oberflansch 2 und der U-förmige Unterflansch 3 weisen sich innenseitig
gegen die U-Basis konisch erweiternde U-Schenkel 9 auf. Bei der erfindungsgemäßen
Profillaufschiene 1 handelt es sich um ein gewalztes Stahlprofil.
[0018] Anhand der Fig. 2 erkennt man, dass der Oberflansch 2 und der Unterflansch 3 jeweils
im Wesentlichen gleich ausgebildet sind und zueinander fluchtende Seitenkanten aufweisen,
wie die strichpunktierte Verbindung dieser Seitenkanten untereinander zeigt. Dabei
verfügen der Oberflansch 2 sowie der Unterflansch 3 jeweils über eine Schienenbreite
B, die im Bereich von ca. 60 bis 80 mm angesiedelt ist. Zwischen dem Oberflansch 2
und dem Unterflansch 3 stellt sich eine Schienenhöhe H von ca. 150 mm bis 250 mm ein.
[0019] Als Folge hiervon liegt das Verhältnis der Schienenbreite B im Vergleich zur Schienenhöhe
H im Bereich von ca. 0,2 bis ca. 0,6. Das heißt, die Schienenbreite B der Profillaufschiene
1 beträgt minimal ca. ein Fünftel der Schienenhöhe H. Maximal kann die Schienenbreite
B in etwa die Hälfte der Schienenhöhe H oder sogar noch geringfügig mehr (ca. 60 %)
betragen.
[0020] Des Weiteren macht die Fig. 2 deutlich, dass die beidseitig der jeweils taschenförmigen
Ausnehmung 5, 6 im Oberflansch 2 und Unterflansch 3 angeordneten U-Schenkel 9 eine
jeweilige und übereinstimmende Breite b
1 aufweisen. Dabei ist die zusammengesetzte Breite 2 • b
1 der beiden U-Schenkel 9 sowohl des Oberflansches 2 als auch des Unterflansches 3,
d.h., 2 • b
1 in etwa so groß, wie eine Breite b
2 der zugehörigen taschenförmigen Ausnehmung 5,6. Das heißt, es gilt:

1. Profillaufschiene (1) für Einschienen-Hängebahnen, in I-förmiger Ausführungsform,
mit einem Oberflansch (2) und einem Laufflächen (4) bildenden Unterflansch (3), wobei
der Oberflansch (2) auf seiner Oberseite eine im Querschnitt taschenförmige Ausnehmung
(5) unter Bildung eines im Wesentlichen U-förmigen Oberflansches (2) aufweist, und
wobei der Unterflansch (3) auf seiner Unterseite eine im Querschnitt taschenförmige
Ausnehmung (6) unter Bildung eines im Wesentlichen umgekehrt U-förmigen Unterflansches
(3) mit den von einer U-Basis beidseitig eines I-Steges (10) gebildeten Laufflächen
(4) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verhältnis der Schienenbreite (B) zur Schienenhöhe (H) im Bereich von ca. 0,2
bis ca. 0,6 angesiedelt ist.
2. Profillaufschiene (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflansch (2) und der Unterflansch (3) jeweils im Wesentlichen gleich mit zueinander
fluchtenden Seitenkanten ausgebildet sind.
3. Profillaufschiene (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflansch (2) und/oder der Unterflansch (3) eine Schienenbreite (B) von ca.
60 mm bis 80 mm definieren.
4. Profillaufschiene (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflansch (2) und der Unterflansch (3) eine Schienenhöhe (H) von ca. 150 mm
bis 250 mm definieren.
5. Profillaufschiene (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig der jeweils taschenförmigen Ausnehmungen (5, 6) angeordnete U-Schenkel
(9) des Oberflansches (2) und/oder des Unterflansches (3) eines zusammengesetzte Breite
(2 • b1) aufweisen, die in etwa der Breite (b2) der jeweiligen Ausnehmung (5, 6) entspricht (d.h. 2 • b1 ≈ b2)
6. Profillaufschiene (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die taschenförmige Ausnehmung (5) im Oberflansch zur teilweisen Aufnahme von Aufhängeelementen
einer Aufhängevorrichtung (7) eingerichtet ist.
7. Profillaufschiene (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die taschenförmige Ausnehmung (6) im Unterflansch (3) zur teilweisen Aufnahme von
Gelenkteilen einer gelenkigen Schienenverbindung (8) eingerichtet ist.
8. Profillaufschiene (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige Oberflansch (2) und der U-förmige Unterflansch (3) sich innenseitig
gegen die U-Basis konisch erweiternde U-Schenkel (9) aufweisen.
9. Verwendung eines gewalzten Stahlprofils zur Herstellung einer Profillaufschiene nach
einem der Ansprüche 1 bis 8.
10. Verwendung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Stahlprofil in zumindest einem Arbeitsgang gewalzt wird.
11. Verwendung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Walzeneinheiten gleichzeitig oder sukzessive zum Einsatz kommen, wobei sich
die Walzeneinheiten vorteilhaft paarweise gegenüberliegen.
12. Verwendung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzeneinheiten jeweils gegenüberliegend einerseits einen I-Steg (10) und andererseits
zum einen den Oberflansch (2) und zum anderen den Unterflansch (3) in einem Flachstahlstrang
als Ausgangsmaterial formen.
13. Verwendung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass als Stahl ein solcher mit einer Streckgrenze von mehr als 300 N/mm2, insbesondere mehr als 350 N/mm2 eingesetzt wird.
14. Verwendung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahl eine Streckgrenze von 400 N/mm2 oder weniger aufweist.