[0001] Die Erfindung betrifft Mastführungswägen, die in vertikaler Verschieberichtung auf
einer Seite zwei Laufräder und auf der gegenüberliegenden Seite ein Laufrad aufweisen,
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Stand der Technik
[0002] Zum Hissen und Bergen von Großsegeln, insbesondere von Lattengroßsegeln, werden auf
größeren Jachten meist Mastführungswägen eingesetzt, die das Vorliek der Segel an
der Hinterseite des Mastes entlang einer Mastführungsbahn mit geringer Rollreibung
auf und nieder fahrbar machen.
[0003] Die Mastführungswägen sind im geeigneten Abstand zueinander an der Vorderseite des
Segels mit ihm beweglich verbunden und werden beim Vorheißen des Segels dem Mast hinauf
mitgenommen und bilden eine flexible Anbindung an den Mast, mit der zum Segeln notwendigen
beidseitigen Bewegungsfreiheit.
Beim Bergen des Segels rollen alle Führungswägen dem Mast entlang herunter und laufen
am Ende der Mastführungsbahn aufeinander auf und bilden je nach Bauart und Größe einen
relativ hohen Stapel.
Handelsüblich werden derzeit einige Fabrikate in teilweise unterschiedlicher Bauart
angeboten, wie Beispielsweise von der Firma Seldén, Harken etc.
[0004] Um die Stapelhöhe der übereinander geschichteten Mastführungswägen, die ja elastisch
mit dem Segelvorliek verbunden sind, möglichst gering zu halten, hat die Fa. Harken
eine Weiche in die Mastführungsbahn eingebaut (Pub.No.:
US 2006/0185570 A1 v. 24.08.2006). Diese Weiche ermöglicht ein doppeltes Stapeln in halber Stapelhöhe, was vorteilig
für das angeschlossene Segel und dessen Auftuchbarkeit ist.
[0005] Eine möglichst geringe Stapelhöhe von Mastführunswägen ist in jedem Falle vorteilig
und daher anzustreben. Sie bringt ein kompaktes Auftuchvolumen bei weniger Windangriffsfläche
und lässt sich der geringeren Höhe wegen leichter und gefahrloser wegstauen, was bei
Starkwind und kleiner Crew maßgebend ist.
[0006] Vor allem bei hohen Masten mit entsprechend langem Segelvorliek wird der gestapelte
Aufbau von Segeltuch und entsprechend vielen Mastführungswägen im Mastbereich so hoch,
dass ein Mann den im Wind schlagenden Segelballen kaum erreichen und bändigen kann.
[0008] Das Dokument
WO 01/54974 A1 wird als nächstliegender Stand der Technik betrachtet und beschreibt Mastführungswägen
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Beschreibung der Erfindung
[0009] Um die Stapelhöhe von Mastführungswägen so gering als möglich zu halten, wird erfindungsgemäß
vorgeschlagen, einen asymmetrisch ausgeformten Mastführungswagen aus geeignetem Material
zu verwenden, der vorzugsweise mit drei Rädern an den Aussenenden ausgestattet ist,
wobei zwei Räder auf einer Seite einer Führungsschiene im möglichst knappen Abstand
hintereinander in der selben Führungsbahnrille laufen, wogegen das dritte Rad auf
der gegenüberliegenden Seite in der gegenüberliegenden Führungsbahnrille läuft und
den Anpressdruck der drei Räder zueinander kontrolliert.
[0010] Die an der Hinterkante des Mastes entlang laufenden handelsüblichen Führungsschienen
haben bekannter Weise an den gegenüberliegenden Stirnseiten konkave Führungsbahnrillen,
in deren parallelen Bahnen formmäßig angepasste Laufräder in besagter Anordnung geführt
entlang laufen.
[0011] Jeder zweite Führungswagen innerhalb der vorgesehenen Anzahl hat eine spiegelbildlich
ausgeformte Hauptstruktur mit entsprechend wechselnder Anordnung der drei Laufräder,
sodass auf jeder Führungsschienenseite die aneinander gereihten Mastführungswägen
abwechselnd je ein Laufrad und dann zwei distanzierte Laufräder hintereinander aufweisen.
[0012] Diese in einer Dreiecksformation angeordneten Führungsräder haben in etwa parallele
Laufachsen, die in der asymmetrisch ausgeformten Grundplatte fixiert sind, in der
das Bewegungsspiel der Räder zueinander berücksichtigt wurde. Die entsprechend hohe
Seite jeder Grundplatte deckt samt dem im geeigneten Winkel abgehenden Radschutz beide
distanzierten Laufräder (Tandemlaufräder) auf der einen Seite ab. Die niedrige Seite
verdeckt auf gleiche Weise lediglich das Einzelrad.
[0013] Die Führungskraft der Mastführungswägen in horizontaler Richtung hängt direkt von
der Baubreite der Führungsschiene ab und ist vom jeweiligen Produkt abhängig gegeben.
Die vertikale Führungskraft hingegen steigt mit dem wachsenden Achsabstand der in
derselben Führungsbahnrille laufenden Tandemlaufräder. Dieser relativ hohe Platzbedarf
wird erfindungsgemäß auf beide gegenüberliegenden Führungsbahnrillen abwechselnd verteilt.
Das Einzelrad jedes Führungswagens hingegen benötigt als diesbezüglichen Platzbedarf
lediglich seinen Außendurchmesser, sodass die durchschnittliche Stapelhöhe jedes Führungswagens
sich lediglich aus zwei Laufraddurchmessern und der Hälfte des ausgeführten Achsabstandes
der in gleicher Rille laufenden Räder zusammensetzt. Die Stapelhöhe jedes erfindungsmäßigen
Führungswagens verringert sich gleicher Maßen um den halben Achsabstand der Tandemlaufräder.
[0014] Diese Anordnung zweier ineinander greifender abwechselnder Führungsbahnhöhen zu beiden
Seiten der Vertikalführungsbahn erlaubt es, die Stapelhöhen der aufeinander gereihten
Mastführungswägen beträchtlich zu verringern, wobei die Führungsgenauigkeit sowie
die Gebrauchsfestigkeit voll erhalten bleibt.
[0015] Bei im Einsatz konstant wechselnder Belastungsrichtung, wie es bei einem Schiff im
Wellengang der Fall ist, tragen immer alle drei Führungsräder abwechselnd die Belastungsspitze,
bei vier Rädern hingegen würden immer nur zwei diametral angeordnete Räder voll zum
Tragen kommen. Bei z.B. linearen Kugelreihen mit der zum Leichtlauf notwendigen Bewegungsluft
innerhalb der Laufbahnen tragen immer nur die zwei diagonal äußersten Kugeln der zwei
Kugelreihen voll und sind ihrer Kleinheit wegen bald überbelastet.
[0016] Dreiräder-Laufwägen haben in Summe letztlich auf beiden Seiten der Führungsschiene
die gleiche Anzahl von Rädern, deren Belastung durch gegenseitige Abstützung auf alle
verteilt ist, sodass hohe Betriebssicherheit gegeben ist.
[0017] Die obige Beschreibung gibt ziemlich breit die wichtigeren Merkmale der vorliegenden
Offenbarung wieder, sodass die detaillierte Beschreibung, die nun folgt, zusätzliche
Merkmale der Offenbarung enthält und dadurch besser verständlich ist.
[0018] Die Ausführungsformen der Offenbarung beschränken sich nicht auf die Details der
Konstruktion, welche in der folgenden Beschreibung und den dargestellten Zeichnungen
angeordnet sind. Es können andere Ausführungsformen im Rahmen der Erfindung praktiziert
und auf verschiedene Arten ausgeführt werden. Außerdem versteht es sich, dass die
verwendete Phraseologie und Terminologie nur zur Beschreibung und nicht als Beschränkung
verwendet wird.
[0019] In Folge werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Übersichtsliste der Zeichnungen
[0020]
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht einer gestapelten Anordnung der Mastführungswägen.
Fig. 2 ist die Seitenansicht auf die gestapelten Mastführungswägen.
Fig. 3 ist die Draufsicht auf den obersten Mastführungswagen der Fig. 2.
Beschreibung der Zeichnungen
[0021] Fig. 1 zeigt die im Einsatz stapelbare vertikale Anordnung einer Anzahl von Mastführungswägen
(1) gemäß der Erfindung. Man sieht die asymmetrische Anordnung der tragenden Grundplatte
(2) in Bezug zur vertikalen Verschieberichtung (14) auf der Führungsschiene (3) sowie
die in einer analogen Dreiecksform angeordneten drei Führungsräder (4 und 4a), deren
Außenkontur von den Außenecken der Grundplatte (2) in Form eines Anschlagbereiches
(15) derart überdeckt werden, dass eine gegenseitige Berührung der Führungsräder (4
und 4a) bei der Stapelbildung ausgeschlossen ist.
[0022] Der Gesamtaufbau jedes Mastführungswagens (1) ist um seine horizontale Einbaulage
bzw. seiner horizontalen Mittellinie (6) symmetrisch im Aufbau, sodass bei der Endmontage
auf die Mastführungsschiene (3) jeder zweite Mastführungswagen (1) umgedreht aufgeschoben
werden muss.
[0023] Dieserart ist es möglich durch räumliches Ineinandergreifen der Funktionselemente
der Mastführungswägen (1) deren Stapelhöhe von einer horizontalen Mittellinie (6)
zur nächsten horizontalen Mittellinie (6) des angrenzenden umgekehrt eingebauten Mastführungswagens
(1) wesentlich zu verringern, wobei die Führungseigenschaften der Räder (4 und 4a)
sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung zur Gänze erhalten bleiben.
Eine Reduktion der Stapelhöhe um ca. 1/3 kann dadurch erreicht werden.
[0024] Fig. 2 ist die Seitenansicht auf die gestapelten Mastführungswägen (1) der Fig. 1, in der
ein notwendiger Abstand der Tandemlaufräder (4) eines Mastführungswagens (1) zu sehen
ist, die hintereinander auf einer Seite der Führungsschiene (3) in dessen Führungsbahnrille
(11) eingreifen und die vertikalen Kippkräfte aufzunehmen haben, was besagten Abstand
erfordert.
[0025] Das einzelne Führungsrad (4a) des unteren umgekehrt eingebauten Mastführungswagens
(1) überträgt, so wie alle gleichartigen, die auf es einwirkenden Horizontalkräfte
und hält die gegenüberliegenden Tandemlaufräder (4) in ihrer Führungsbahnrille (11).
[0026] Des weiteren sieht man die für die Anbindung des Segels (7) notwendigen gelochten
Anschlusslaschen (8). Sie sind ebenfalls gegenüber der horizontalen Mittellinie (6)
symmetrisch angeordnet, sodass beispielsweise eine vorhandene Anschlussschlaufe (9)
eines Segels (7) lediglich mittels eines versplinteten Vorsteckers (10) endmontiert
werden kann.
[0027] Fig. 3 ist die Draufsicht auf den obersten Mastführungswagen (1) der Fig. 2, in dem eine
vorteilige gegenüberliegende ungleich hohe Radanordnung im Eingriff in eine mit zwei
gegenüberliegenden Führungsbahnrillen (11) ausgestattete handelsübliche Führungsschiene
(3) an einem Mast (12) gezeigt ist, deren in etwa parallel ausgerichteten drei Achsstummel
(5) in der Grundplatte (2) befestigt sind, über die das Führungsrad (4a) und die Tandemlaufräder
(4) aus z.B. geeignetem Kunststoff drehbar gelagert sind.
[0028] Rechts und links von den verschieden großen Außenecken der Grundplatte (2) in geeignetem
Winkel ist eine Versteifungsrippe als Radschutz (13) vor jedem Führungsrad (4 und
4a) vorgesehen, die vor Wettereinflüssen und Berührung Schutz bietet. Man sieht die
auskragenden Anschlusslaschen (8), die mittels Vorstecker (10) ein Segel (7) mit seinen
Anschlussschlaufen (9) beweglich festhalten.
1. Mastführungswägen, die mit Rädern oder Kugeln an einer geeigneten mit gegebenenfalls
zwei gegenüberliegenden Führungsbahnrillen (11) ausgestatteten Mastführungsschiene
(3) eines Mastes (12) entlang geführt verschiebbar sind, um ein an sie gekoppeltes
Segel (7) eines Schiffes unter ihrer Führung vorzuheißen oder zu bergen, wobei jeder
Mastführungswagen (1) zur vertikalen Verschieberichtung (14) in einer vorhandenen
Führungsbahnrille (11) laufend an einer Seite zwei distanzierte Laufräder (4) und
in der gegenüber verlaufenden Führungsbahnrille (11) der Mastführungsschiene (3) ein
in etwa mittig auf der horizontalen Mittellinie (6) angeordnetes Laufrad (4a) hat
und durch diese Laufräder (4 und 4a) die horizontale Führung und das Kippmoment übernommen
werden, dadurch gekennzeichnet, dass die über die horizontale Mittellinie (6) symmetrischen Mastführungswägen (1) so abwechselnd
auf die Mastführungsschiene (3) aufgeschoben sind, dass unter den Tandemlaufrädern
(4) des vorhergehenden Mastführungswagens (1) das Einzellaufrad (4a) des nächsten
Mastführungswagens (1) anschließt und unter das Einzellaufrad (4a) wiederum die Tandemlaufräder
(4) des wiederum nächsten Mastführungswagens (1) anschließen, wodurch die Stapelaufbauhöhe
der Mastführungswägen (1) jeweils um den halben Achsabstand der Tandemlaufräder (4)
reduziert wird.
2. Mastführungswägen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Mastführungswagen (1) in der zu seiner Laufrichtung normalen horizontalen Mittellinie
(6) einen symmetrischen Aufbau einer ausgeformten Grundplatte (2) mit einem Radschutz
(13), Anschlussrädern (8) und den Führungsrädern (4 und 4a) aufweist.
3. Mastführungswägen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die tragende Grundplatte (2) jedes Mastführungswagens (1) aus Aluminium- oder Edelstahlblech
geformt über den Bereich der Führungsräder (4 und 4a) vorsteht und einen gegenseitigen
Anschlagbereich (15) bildet, der das gegenseitige Berühren der Führungsräder (4 und
4a) im gestapelten Zustand der Mastführungswägen (1) verhindert.
4. Mastführungswägen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass von jeder tragenden Grundplatte (2) des Mastführungswagens (1) vor den Führungsrädern
(4 und 4a) an den Außenseiten ein Radschutz (13) abgeht und dass jeder Radschutz (13)
im gestapelten Zustand der Mastführungswägen (1) dicht aneinander reihbar ist und
eine geschlossene Formation bildet.
1. Mast guiding slides, which are displaceable in a guided manner with wheels or balls
on a suitable mast guiding rail (3) of a mast (12), which mast guiding rail is optionally
provided with two opposite slideway grooves (11), in order to hoist or furl a sail
(7) of a ship which is coupled thereto under its guidance, with each mast guiding
slide (1) comprising two spaced running wheels (4) running on one side in a provided
slideway groove (11) in relation to the vertical displacement direction (14) and comprising
a running wheel (4a) in the oppositely extending slideway groove (11) of the mast
guiding rail (3), which running wheel is arranged approximately in the middle on the
horizontal central line (6), and the horizontal guidance and the tilting moment being
ensured by said running wheels (4 and 4a), characterised in that the mast guiding slides (1) which are symmetrical over the horizontal central line
(6) are slid in an alternating manner onto the mast guiding rails (3) in such a way
that the individual running wheel (4a) of the next mast guiding slide (1) will follow
beneath the tandem running wheels (4) of the preceding mast guiding slide (1), and
the tandem wheels (4) of the respectively next mast guiding slide (1) will follow
beneath the individual running wheel (4a), as a result of which the overall stacking
size of the mast guiding slides (1) is respectively reduced by half the axial distance
of the tandem running wheels (4).
2. Mast guiding slides according to claim 1, characterised in that each mast guiding slide (1) has a symmetrical arrangement of a shaped base plate
(2) with a wheel guard (13), connecting wheels (8) and the guide wheels (4 and 4a)
in the horizontal central line (6) which is normal to its running direction.
3. Mast guiding slides according to claim 1 or 2, characterised in that the supporting base plate (2) of each mast guiding slide (1) is shaped from aluminium
sheet or special sheet steel and protrudes beyond the area of the guide wheels (4
and 4a) and forms a mutual stop area (15) which prevents mutual contact of the guide
wheels (4 and 4a) in the stacked state of the mast guiding slides (1).
4. Mast guiding slides according to one of the claims 1 to 3, characterised in that a wheel guard (13) originates from each supporting base plate (2) of the mast guiding
slide (1) before the guide wheels (4 and 4a) on the outer sides and that each wheel
guard (13) can be tightly placed in a row in the stacked state of the mast guiding
slides (1) and forms a closed formation.
1. Coulisseaux guidés par des roues ou des billes sur un rail de guidage (3) d'un mât
(12), le cas échéant munies de deux rainures de guidage (11), opposées, pour lever
ou descendre de manière guidée une voile (7) couplée aux coulisseaux,
chaque coulisseau (1) pour le mouvement de coulissement vertical (14) ayant d'un côté
deux roues de roulement (4), écartées l'une de l'autre et circulant dans une rainure
de guidage existante (11) et pour la rainure de guidage (11), opposée du rail de mât
(3), une roue de roulement (4a) installée sensiblement sur la ligne horizontale médiane
(6), les roues de guidage (4, 4a) assurant le guidage horizontal et reprenant le couple
de basculement,
coulisseaux caractérisés en ce qu'
ils sont symétriques par rapport à la ligne médiane horizontale (6) et engagés alternativement
sur le rail de guidage (3) du mât pour que, sous les roues tandem (4) du coulisseau
(1), précédent, se trouve la roue simple (4a) du coulisseau suivant et que sous la
roue simple (4a), on a de nouveau la roue tandem (4) du coulisseau (1), suivant, si
bien que la hauteur d'empilage des coulisseaux (1) correspond sensiblement à la moitié
de la distance des axes des roues tandem (4).
2. Coulisseaux selon la revendication 1,
caractérisés en ce que
chaque coulisseau (1) a une structure symétrique selon la ligne médiane (6), horizontale,
normale à sa direction de circulation, avec une plaque de base (2), formée, munie
de deux protège-roues (13), les roues de raccordement (8) et les roues de guidage
(4 et 4a).
3. Coulisseaux selon la revendication 1 ou 2,
caractérisés en ce que
la plaque de base (2), portante, de chaque coulisseau (1), est réalisée en aluminium
ou en tôle d'acier formée selon la zone des roues de guidage (4, 4a) et constituant
une zone de butée (15), sur les côtés opposés, ce qui évite que les roues de guidage
(4 et 4a) des coulisseaux (1) ne se touchent à l'état empilé.
4. Coulisseaux selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisés en ce que
chaque plaque de base portante (2) du coulisseau (1) est issue des côtés extérieurs
de la protection de roue (13) en partant des roues de guidage (4 et 4a) pour que chaque
protection de roue (13), lorsque les coulisseaux (1) sont empilés, puisse frotter
étroitement les uns contre les autres et constituer une formation fermée.