| (19) |
 |
|
(11) |
EP 2 211 666 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
14.12.2016 Patentblatt 2016/50 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.10.2008 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2008/063882 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2009/056449 (07.05.2009 Gazette 2009/19) |
|
| (54) |
HAUSGERÄT MIT WENIGSTENS EINEM HÖHENVERSTELLBAREN STANDFUSS
HOUSEHOLD APPLIANCE HAVING AT LEAST ONE ADJUSTABLE-HEIGHT PEDESTAL
APPAREIL MÉNAGER DOTÉ D'AU MOINS UN PIED D'APPUI RÉGLABLE EN HAUTEUR
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
31.10.2007 DE 102007052090
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
04.08.2010 Patentblatt 2010/31 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
|
81739 München (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- NÄSSLER, Norbert
88326 Aulendorf (DE)
- KRATZER, Jürgen
89407 Dillingen (DE)
- HARTMANN, Michael
89420 Höchstädt (DE)
- SCHESSL, Bernd
89407 Dillingen (DE)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-2004/104471 DE-A1- 19 606 460 DE-U1- 8 501 040
|
DE-A1- 4 221 079 DE-A1- 19 856 991 FR-A- 2 461 880
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Hausgerät mit wenigstens einem höhenverstellbaren Standfuß.
[0002] Hausgeräte, wie Waschmaschinen, Wäschetrockner oder Geschirrspülmaschinen, können
höhenverstellbare Standfüße aufweisen, die z.B. einen Fußteller mit einem Gewindeschaft
und eine auf dem Gewindeschaft aufgeschraubte Gewindemutter umfassen. Durch eine Bewegung
im Betrieb des Hausgerätes kann sich jedoch eine eingestellte Höhe des Standfußes
ändern. Um ein Gewindespiel dieses Standfußes zu eliminieren und ein Verstellmoment
zu sichern, offenbart die
DE 42 21 079 A1 auf dem Gewindeschaft oder dem Gewinde der Fußmutter eine Beschichtung aus Kunststoff
aufzubringen. Die Beschichtung ist z.B. als Ringkreis oder Halbkreis ausgeführt oder
ist segmentartig oder punktförmig aufgebracht.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Hausgerät mit wenigstens einem
weiteren höhenverstellbaren Standfuß anzugeben, bei dem eine Gefahr einer unbeabsichtigten
automatischen Verstellung der eingestellten Höhe zumindest verringert ist.
[0004] Die Lösung der Aufgabe geht aus von einem Hausgerät, insbesondere wasserführendes
Haushaltsgerät, wenigstens aufweisend einen Standfuß, der mittels eines Gewindes höhenverstellbar
ausgebildet ist.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass Klemmbereiche vorgesehen sind,
die eine Erhöhung der für eine Gewindebetätigung erforderlichen Kraft bewirken, sodass
auf einfach Wiese ein ungewolltes Verstellen der Standfüße, bspw. durch Vibrationen
während des Betriebs des Hausgeräts, verhindert ist.
[0006] Bevorzugt weist der Schaft mit ein Außengewinde auf. Der Schaft mit dem Außengewinde
ist z.B. aus Kunststoff, insbesondere aus Polypropylen, gefertigt. Der Schaft mit
dem Außengewinde kann insbesondere einstückig ausgeführt sein. Erfindungsgemäß ist
der Standfuß in einen Bohrung in der Bodenwand des Hausgerätes eingesetzt. Die Bohrung
weist eine zylinderförmige Innenwand auf, an der ein Innengewinde angeordnet ist.
Der Radius der zylinderförmigen Innenwand ist größer als der Außenradius des Außengewindes
des Schafts, sodass der Schaft mit seinem Außengewinde in das Innengewinde des Lochs
geschraubt werden kann. Je nach Verschraubung ragt der Schaft unterschiedlich weit
aus dem Loch, also aus der Bodenwand des Hausgerätes. Dadurch kann die Höhe des Standfußes
eingestellt werden.
[0007] An dem nach außen bezüglich des Hausgerätes gerichteten Ende des Schafts kann ein
Fußteller angeordnet sein, um z.B. die Auflagefläche des Standfußes zu vergrößern.
Der Fußteller kann einstückig mit dem Schaft ausgeführt sein.
[0008] Beispielsweise durch eine Bewegung des Hausgerätes während seines Betriebs kann sich
eine eingestellte Höhe des Standfußes unbeabsichtigt verstellen. Um dies zu verhindern
oder zumindest eine Gefahr dieser ungewollten Verstellung zu verringern, weist die
Innenwand der Bohrung wenigstens eine Aufdickung auf. Im Bereich dieser Aufdickung
ist der Radius der Innenwand kleiner als der Außenradius des Außengewindes, d.h. die
Bohrung ist im Bereich der Aufdickung enger als der mit dem Außengeweinde versehene
Schaft. Dadurch drückt die Aufdickung gegen das Außengewinde des Schafts, wodurch
insbesondere der Schaft gegen den Bereich der Innenwand drückt, der sich gegenüber
der Aufdickung befindet. Dadurch verklemmt der Schaft in der Bohrung, wodurch eine
ungewollte Verstellung der Höhe des erfindungsgemäßen Standfußes z.B. durch die obenstehend
erwähnte Bewegung des Hausgerätes während seines Betriebs zumindest verringert wird.
[0009] Nach der Erfindung weist die Innenwand des Lochs mehrere bezüglich einer Querschnittsfläche
der Bohrung angeordnete Aufdickungen auf, in deren Bereichen der Radius der Innenwand
kleiner als der Radius des Außengewindes ist. Gemäß dieser Ausführungsform sind mehrere
Aufdickungen an der Innenwand bezüglich einer Querschnittfläche angeordnet, d.h. die
einzelnen Aufdickungen sind im Wesentlichen ringförmig an der Innenwand angeordnet.
Aufgrund der mehreren Aufdickungen wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass bei einer
gewünschten eingestellten Höhe des Standfußes das Außengewinde mit einer der Aufdickungen
in Kontakt steht.
[0010] Aufgrund der Aufdickung wird der in der Bohrung befindliche Schaft gegen den Bereich
der Innenwand gedrückt, der sich gegenüber der Aufdichung befindet, wodurch der Schaft
mit der Innenwand verklemmt wird. Nach einer Variante des erfindungsgemäßen Standfußes
ist die Innenwand in Bereichen gegenüber den einzelnen Aufdickungen frei von Aufdickungen.
Dies erlaubt einerseits eine zuverlässige Verklemmung des Schaftes mit der Innenwand
und erlaubt ferner ein Verschrauben des Schaftes mit der Bohrung.
[0011] An der Innenwand der Bohrung des erfindungsgemäßen Standfußes kann eine ungerade
Anzahl von Aufdickungen angeordnet sein, die insbesondere in regelmäßigen Abständen
zueinander an der Innenwand angeordnet sein können. Diese Ausführungsform kann relativ
einfach hergestellt werden und stellt sicher, dass in Bereichen der Innenwand gegenüber
einer Aufdickung die Innenwand frei von Aufdickungen ist.
[0012] Das Innengewinde der Bohrung kann insbesondere lediglich einen einzigen Gang aufweisen.
Aufgrund des Gewindes ergibt sich eine Schraubenlinie. Einen vollen Umlauf dieser
Schraubenlinie wird als Gang bezeichnet. Aufgrund der Verwendung eines einzigen Ganges
für das Innengewinde gemäß dieser Ausführungsform kann die Höhe der Bohrung relativ
klein ausgeführt werden.
[0013] Aufgrund der wenigstens einen Aufdickung der Innenwand wird der Schaft in der Bohrung
mit der Innenwand verklemmt. Dies hat zwar zur Folge, dass der Schaft in seiner eingestellten
Stellung sich weniger leicht z.B. durch eine Bewegung des im Betrieb befindlichen
Hausgerätes verstellt. Andererseits wird durch die Aufdickung ein gewolltes Verstellen
der Höhe des Stellfußes erschwert. Eine gewollte Verstellung der Höhe des Standfußes
wird erleichtert, wenn nach einer Ausführungsform das Außengewinde wenigstens eine
längs des Schafts verlaufende Abflachung aufweist, in deren Bereich der Außenradius
des Außengewindes kleiner als der Radius der Innenwand in Bereichen der Aufdickungen
ist. Das Außengewinde kann insbesondere genau zwei gegenüberliegende Abflachungen
aufweisen. Insbesondere die Ausführungsform mit mehreren Aufdickungen, die derart
an der Innenwand angeordnet sind, dass die Innenwand in Bereichen gegenüber einer
Aufdickung frei von Aufdickungen ist, in Kombination mit dem Schaft, dessen Außengewinde
die Abflachung aufweist, kann relativ einfach gewollt verstellt werden, bietet jedoch
gleichzeitig einen relativ guten Schutz gegen ein ungewolltes Verstellen des Standfußes
durch den Betrieb des Hausgerätes.
[0014] Die Anzahl der Abflachungen kann insbesondere ungleich der Anzahl von Aufdickungen
sein.
[0015] Die wenigstens eine Aufdickung, die Innenwand und das Innengewinde können einstückig
ausgeführt sein und z.B. aus Kunststoff, beispielsweise Polypropylen, gefertigt sein.
[0016] Die Bohrung des Standfußes kann sich insbesondere direkt in der Bodenwand befindet,
wobei das Innengewinde, die Innenwand sowie die Aufdickungen einstückig mit der Bodenwand
ausgeführt sind. Die Bodenwand kann aus Kunststoff, z.B. aus Polypropylen, gefertigt
sein. Dies erlaubt eine relativ kostengünstige Herstellung der Bodenwand des erfindungsgemäßen
Hausgerätes. Das Hausgerät ist beispielsweise eine Waschmaschine, ein Wäschetrockner
oder eine Geschirrspülmaschine.
[0017] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist exemplarisch in den beigefügten schematischen
Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
- Fig. 1
- ein Hausgerät,
- Fig. 2
- ein Loch mit einer zylinderförmigen Innenwand,
- Fig. 3
- ein Standfuß des Hausgerätes, und
- Fig. 4
- einen Schaft mit einem Außengewinde.
[0018] Die Fig. 1 zeigt eine Geschirrspülmaschine 1 als Beispiels eines Hausgerätes, die
eine Bodenwand 2 aufweist. Die Bodenwand 2 ist beispielsweise aus Kunststoff, insbesondere
aus Polypropylen beispielsweise mittels eines Spritzgussverfahrens gefertigt.
[0019] Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels befinden sich in der Bodenwand 2 vier
Löcher 3, die jeweils Teil eines höhenverstellbaren Standfußes 4 der Geschirrspülmaschine
1 sind. Es sind jedoch drei Löcher 3 ausreichend. Eines der Löcher 3 ist in der Fig.
2 und einer der Standfüße 4 ist in der Fig. 3 näher dargestellt.
[0020] Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels weisen die Löcher 3 jeweils eine zylinderförmige
Innenwand 5 mit einem Innenradius
r auf. An der Innenwand 5 ist ein Innengewinde 6 angeordnet, das im Falle des vorliegenden
Ausführungsbeispiels einen einzigen Gang 7 umfasst und einstückig mit der Innenwand
5 ausgebildet ist. Des Weiteren sind im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels
fünf Aufdickungen 8 an der Innenwand 5 angeformt und mit dieser einstückig ausgebildet.
Die Fig. 2 zeigt drei der Aufdickungen 8. Die Aufdickungen 8 sind ringförmig an der
Innenwand 5 in regelmäßigen Abständen angeformt und sind derart ausgeführt, dass Bereiche
gegenüber einer Aufdickung 8 frei von Aufdickungen 8 sind. Die einzelnen Löcher 3
mit ihren Innengewinden 6, ihren Innenwänden 5 und ihren Aufdickungen 8 können, wie
diese hier der Fall ist, mit der Bodenwand 2 einstückig ausgeführt sein.
[0021] Die Standfüße 4 weisen ferner jeweils einen in der Fig. 4 näher dargestellten Schaft
9 auf, an dem ein Außengewinde 10 mit mehreren Gängen angeformt ist. Im Falle des
vorliegenden Ausführungsbeispiels ist der Schaft 9 mit seinem Außengewinde 10 einstückig,
z.B. aus Kunststoff, insbesondere aus Polypropylen, gefertigt. Das Außengewinde 10
ist derart ausgeführt, dass es den Innengewinde 6 der Löcher 3 entspricht, sodass
in jedes der Löcher 3 ein Schaft 9 geschraubt werden kann. Ein Loch 3, in dessen Innengewinde
6 ein Schaft 9 mit seinem Außengewinde 10 geschraubt ist, stellt somit einen der höhenverstellbaren
Standfüße 4 des Hausgerätes 1 dar.
[0022] Das in der Fig. 4 nicht gezeigte Ende des Schafts 9 ragt dabei aus der Bodenplatte
2 heraus und ist dafür vorgesehen, mit einer Fläche, auf der die Geschirrspülmaschine
1 steht, in Kontakt zu stehen. An dem in der Fig. 4 nicht gezeigten Ende des Schafts
9 kann auch ein nicht dargestellter Fußteller insbesondere einstückig mit dem Schaft
9 am Schaft 9 angeordnet sein, mit dem das Hausgerät 1 auf der Fläche steht. Durch
unterschiedliches Verschrauben des Schafts 9 im Loch 3 ergibt sich eine Höhenverstellung
des Standfußes 4.
[0023] Der Außenradius
R des Außengewindes 10 ist kleiner als der Innenradius
r des Lochs 3 Die Aufdickungen 8 der Innenwand 5 eines Lochs 3 ragen jedoch soweit
in das Innere dieses Lochs 3, dass in ihren Bereichen der Radius des Lochs 3 kleiner
als der Außenradius
R des Außengewindes 10 ist. Dadurch drückt die relevante Aufdickung 8 in diesem Bereich
gegen das Außengewinde 10 und drückt dadurch den Schaft 9 gegen den der relevanten
Aufdickung gegenüberliegenden Bereich der Innenwand 5 des Lochs 3. Dadurch verklemmt
der Schaft 9 mit der Innenwand 5, wodurch eine Gefahr einer Verstellung des Schafts
9 im Loch 3 z.B. aufgrund einer Bewegung der Geschirrspülmaschine 1 während ihres
Betriebs zumindest verringert wird.
[0024] Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels weist das Außengewinde 10 noch zwei
gegenüberliegende Abflachungen 11 auf. Im Bereich der Abflachungen 11 ist der Außendurchmesser
R' des Gewindes 10 nicht nur kleiner als der Radius
r des Lochs 3, sondern auch kleiner als der Radius des Lochs 3 in Bereichen seiner
Aufdickungen 8. Dadurch wird ein gewolltes Verstellen des Schafts 9 innerhalb des
Lochs 3 vereinfacht.
[0025] Die Abflachungen 11 am Schaft 9 sind optional. Der Schaft 9 kann auch nur eine Abflachung
11 oder mehr als zwei Abflachungen 11 aufweisen.
1. Hausgerät (1), insbesondere wasserführendes Haushaltsgerät, wenigstens aufweisend
einen Standfuß, der mittels eines Gewindes höhenverstellbar ausgebildet ist, wobei
Klemmbereiche vorgesehen sind, die eine Erhöhung der für eine Gewindebetätigung erforderlichen
Kraft bewirken, und wobei der wenigstens eine Standfuß ein an einer Innenwand (5)
angeordnetes Innengewinde (6) aufweist und ein mit dem Innengewinde (6) zusammenwirkendes
Außengewinde (10) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Innengewinde (6) einen einzigen Gang (7) aufweist, und an der Innenwand (5) unabhängig
vom Innengewinde (6) wenigstens eine Aufdickung (8) angeordnet ist, in deren Bereich
der Radius der Innenwand (5) kleiner als der Außenradius (R) des Außengewindes (10)
ist.
2. Hausgerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbereiche durch Abschnitte gebildet sind, in denen der Radius der Innenwand
(5) kleiner als der Außenradius (R) des Außengewindes (10) ist.
3. Hausgerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbereiche durch Abschnitte gebildet sind, in denen der Radius der Innenwand
(5) größer als der Außenradius (R) des Außengewindes (10) ist.
4. Hausgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Außengewinde (10) an einem Schaft (9) des Standfußes angeordnet ist.
5. Hausgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand (5) in einer zylinderförmigen Bohrung in der Bodenwand (2) des Hausgerätes
(1) angeordnet ist.
6. Hausgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber den einzelnen Aufdickungen (8) die Innenwand (5) frei von Aufdickungen
(8) ist und/oder bei dem an der Innenwand (5) eine ungerade Anzahl von Aufdickungen
(8) angeordnet sind.
7. Hausgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufdickungen (8) in regelmäßigen Abständen zueinander an der Innenwand (5) angeordnet
sind.
8. Hausgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufdickungen (8), das Innengewinde (6) und die Innenwand (5) einstückig ausgeführt
sind.
9. Hausgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Außengewinde (10) wenigstens eine längs des Schafts (9) verlaufende Abflachung
(11) aufweist, in deren Bereich der Außenradius (R) des Außengewindes (10) kleiner
als der Radius (r) der Innenwand (5) in Bereichen der Aufdickungen (8) ist.
10. Hausgerät (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Außengewinde (10) genau zwei gegenüberliegende Abflachungen (11) aufweist und/oder
bei dem die Anzahl der Abflachungen (11) ungleich der Anzahl von Aufdickungen (8)
ist.
1. Domestic appliance (1), in particular water-conducting domestic appliance, at least
having a pedestal which is embodied to have an adjustable height by means of a thread,
wherein there is provision for clamping regions which bring about an increase in the
force required for actuation of the thread, and
wherein the at least one pedestal has an internal thread (6) disposed on an internal
wall (5) and there is provision for an external thread (10) interacting with the internal
thread (6), characterised in that the internal thread (6) has a single path (7), and at least one thicker section (8)
is arranged on the internal wall (5) independent from the internal thread (6), in
the region of which thicker section (8) the radius of the internal wall (5) is smaller
than the external radius (R) of the external thread (10).
2. Domestic appliance (1) according to claim 1, characterised in that the clamping regions are formed by sections, in which the radius of the internal
wall (5) is smaller than the external radius (R) of the external thread (10).
3. Domestic appliance (1) according to claim 1, characterised in that the clamping regions are formed by sections, in which the radius of the internal
wall (5) is greater than the external radius (R) of the external thread (10).
4. Domestic appliance (1) according to one of claims 1 to 3, characterised in that the external thread (10) is disposed on a shank (9) of the pedestal.
5. Domestic appliance (1) according to one of claims 1 to 4, characterised in that the internal wall (5) is disposed in a cylindrical bore in the base wall (2) of the
domestic appliance (1).
6. Domestic appliance (1) according to one of the preceding claims, characterised in that, opposite each individual thicker section (8), the internal wall (5) is free of thicker
sections (8) and/or in which an odd number of thicker sections (8) are disposed on
the internal wall (5).
7. Domestic appliance (1) according to one of the preceding claims, characterised in that the thicker sections (8) are disposed at regular intervals with respect to one another
on the internal wall (5).
8. Domestic appliance (1) according to one of the preceding claims, characterised in that the thicker sections (8), the internal thread (6) and the internal wall (5) are embodied
in one piece.
9. Domestic appliance (1) according to one of the preceding claims, characterised in that the external thread (10) has at least one flatter section (11) running along the
shank (9), in the region of which the external radius (R) of the external thread (10)
is smaller than the radius (r) of the internal wall (5) in the regions of the thicker
sections (8).
10. Domestic appliance (1) according to claim 9, characterised in that the external thread (10) has precisely two opposing flatter sections (11) and/or
in which the number of flatter sections (11) is not equal to the number of thicker
sections (8).
1. Appareil ménager (1), en particulier appareil ménager à circulation d'eau, présentant
au moins un pied d'appui réalisé réglable en hauteur au moyen d'un filetage, où sont
prévus des secteurs de serrage qui provoquent une augmentation de la force nécessaire
pour un actionnement de filetage, et
où le au moins un pied d'appui présente un filetage intérieur (6) agencé au niveau
d'une paroi interne (5) et un filetage extérieur (10) coopérant avec le filetage intérieur
(6) est prévu, caractérisé en ce que le filetage intérieur (6) présente un filet unique (7), et au moins un épaississement
(8) est agencé sur la paroi interne (5) indépendamment du filetage intérieur (6),
le rayon de la paroi interne (5) étant inférieur au rayon extérieur (R) du filetage
extérieur (10) dans le secteur dudit épaississement.
2. Appareil ménager (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que les secteurs de serrage sont formés par des sections dans lesquelles le rayon de
la paroi interne (5) est inférieur au rayon extérieur (R) du filetage extérieur (10).
3. Appareil ménager (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que les secteurs de serrage sont formés par des sections dans lesquelles le rayon de
la paroi interne (5) est supérieur au rayon extérieur (R) du filetage extérieur (10).
4. Appareil ménager (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le filetage extérieur (10) est agencé sur une tige (9) du pied d'appui.
5. Appareil ménager (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la paroi interne (5) est agencée au sein d'un alésage de forme cylindrique dans la
paroi de fond (2) de l'appareil ménager (1).
6. Appareil ménager (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la paroi interne (5) est exempte d'épaississements (8) vis-à-vis des épaississements
(8) uniques et/ou un nombre impair d'épaississements (8) sont agencés sur la paroi
interne (5).
7. Appareil ménager (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les épaississements (8) sont agencés à intervalles réguliers les uns des autres sur
la paroi interne (5).
8. Appareil ménager (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les épaississements (8), le filetage intérieur (6) et la paroi interne (5) sont réalisés
d'un seul tenant.
9. Appareil ménager (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le filetage extérieur (10) présente au moins un aplatissement (11), s'étendant le
long de la tige (9), dans le secteur duquel le rayon extérieur (R) du filetage extérieur
(10) est inférieur au rayon (r) de la paroi interne (5) dans les secteurs des épaississements
(8).
10. Appareil ménager (1) selon la revendication 9, caractérisé en ce que le filetage extérieur (10) présente exactement deux aplatissements (11) se faisant
vis-à-vis et/ou le nombre des aplatissements (11) est différent du nombre des épaississements
(8).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente