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(11) |
EP 2 212 062 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.07.2017 Patentblatt 2017/29 |
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Anmeldetag: 29.09.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/063001 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/053220 (30.04.2009 Gazette 2009/18) |
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| (54) |
HANDWERKZEUGMASCHINE
HAND-HELD POWER TOOL
MACHINE-OUTIL À MAIN
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
22.10.2007 DE 102007050307
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.08.2010 Patentblatt 2010/31 |
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Patentinhaber: Robert Bosch GmbH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- ROEHM, Heiko
70176 Stuttgart (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 695 796 US-A- 6 142 242
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US-A- 5 343 961 US-A1- 2005 284 648
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Handwerkzeugmaschine, gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1, die als Bohrhammer und als Bohrer einsetzbar ist und mit einem
Antriebsmotor und einem Schlagwerk zum drehbaren und hämmernden bzw. schlagenden Antrieb
eines Werkzeugs ausgestattet ist.
[0002] Eine derartige Handwerkzeugmaschine geht beispielsweise aus der
US 2005/284648 A1 hervor.
Stand der Technik
[0003] In der
DE 10 2005 047 600 A1 wird eine als Bohrhammer ausgebildete Handwerkzeugmaschine beschrieben, die in verschiedenen
Betriebsmodi eingesetzt werden kann. Zum einen ist ein Betrieb als Bohrhammer möglich,
bei dem die Antriebsbewegung des Antriebsmotors über einen zu- und abschaltbaren Drehantrieb
sowie über ein Schlagwerk auf das das Werkzeug aufnehmende Spannfutter übertragbar
ist. Ist nur das Schlagwerk aktiv, nicht aber der Drehantrieb, befindet sich der Bohrhammer
im Meißelmodus. Werden dagegen sowohl der Drehantrieb als auch das Schlagwerk aktiviert,
wird der Bohrhammer im Schlagbohrmodus betrieben. In einer weiteren Schaltkonfiguration
ist das Schlagwerk außer Betrieb gesetzt und nur der Drehantrieb aktiv, so dass der
Bohrhammer im Drehbohrmodus betrieben wird.
[0004] Darüber hinaus sind Handwerkzeugmaschinen bekannt, die mit einer Drehmomentbegrenzungseinheit
ausgestattet sind, welche die Funktion einer Überlastkupplung einnimmt, um den Kraftfluss
zwischen dem Motorabtrieb und der Werkzeugmitnahme zu unterbrechen, falls das übertragene
Drehmoment ein Überlastdrehmoment übersteigt. Eine derartige Handwerkzeugmaschine,
die als Akku-Schrauber ausgebildet ist, ist beispielsweise in der
DE 10 2004 058 809 A1 beschrieben. Über die Drehmomentbegrenzungseinheit können Schrauben mit einheitlichem
Drehmoment eingeschraubt werden.
Offenbarung der Erfindung
[0005] Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Handwerkzeugmaschine, die als Bohrhammer ausgebildet ist, mit einer zusätzlichen
Betriebsfunktionalität zu versehen.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Die
Unteransprüche geben zweckmäßige Weiterbildungen an.
[0007] Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine ist sowohl als Bohrhammer als auch als
Bohrer einsetzbar und weist einen Antriebsmotor sowie ein Schlagwerk auf. Vorteilhafterweise
sind der Drehantrieb und auch das Schlagwerk jeweils zu- bzw. abschaltbar ausgebildet,
um verschiedene Funktionen realisieren zu können. So ist ein Meißelbetrieb möglich,
wenn der Drehantrieb außer Funktion gesetzt und nur das Schlagwerk aktiv ist. Bei
zusätzlich aktiviertem Drehantrieb erhält man die Bohrhammerfunktion. Mit Abschaltung
des Schlagwerks befindet sich die Handwerkzeugmaschine im reinen Bohrbetrieb.
[0008] Bei der erfindungsgemäßen Handwerkzeugmaschine ist zudem im Übertragungsweg zwischen
Antriebsmotor und Werkzeugaufnahme, in der das Werkzeug aufgenommen ist, ein Untersetzungsgetriebe
und eine Drehmomentkupplung zur Begrenzung des übertragbaren Drehmoments angeordnet.
Die Drehmomentkupplung ist idealerweise zwischen einer Betriebs- und einer Außerbetriebsposition
zu verstellen, in der die Drehmomentbegrenzung außer Kraft gesetzt ist. Das Untersetzungsgetriebe
ist entweder mechanisch zu überbrücken, so dass das Übersetzungsgetriebe ebenfalls
zwischen einer Außerbetriebsposition und einer Betriebsposition zu verstellen ist,
und/oder es sind verschiedene Übersetzungsverhältnisse im Untersetzungsgetriebe einstellbar.
Das Untersetzungsgetriebe erlaubt in der Betriebsposition bzw. bei entsprechend eingestelltem
Übersetzungsverhältnis einen Betrieb der Handwerkzeugmaschine als Bohrschrauber mit
einer gegenüber dem reinen Bohrbetrieb reduzierten Drehzahl. Die Drehmomentkupplung
stellt im Schraubmodus sicher, dass das übertragene Drehmoment ein Grenzdrehmoment
nicht überschreitet. Dieses Grenzdrehmoment ist vorzugsweise einstellbar ausgeführt,
wobei beispielsweise zumindest zwei Drehmomentstufen, ggf. aber auch weitere Drehmomentstufen
bzw. eine stufenlose Einstellung des Grenzdrehmoments möglich ist.
[0009] Auf diese Weise ist zusätzlich zum Bohrhammerbetrieb, zum Bohrbetrieb und zum Meißelbetrieb
auch ein Schraubbetrieb möglich, bei dem die mit hoher Drehzahl erfolgende Antriebsbewegung
des Antriebsmotors mittels des Untersetzungsgetriebes in eine für die Schrauberfunktionalität
geeignete Drehbewegung mit geringerer Drehzahl übersetzt wird, wobei zugleich durch
Aktivierung der Drehmomentkupplung ein maximal zulässiges Drehmoment einzustellen
ist. Die Aktivierung der Drehmomentkupplung ist optional; ggf. kann auch im Schraubbetrieb
bzw. Bohrbetrieb darauf verzichtet werden, so dass keine Drehmomentbegrenzung besteht.
[0010] Gemäß der Erfindung sind der Antriebsmotor, das Untersetzungsgetriebe, das Schlagwerk
und die Drehmomentkupplung hintereinanderliegend und in einer Linie fluchtend zueinander
angeordnet, wodurch eine vorteilhafte Kraftübertragung zwischen dem Antriebsmotor
über die zwischenliegenden Einheiten bis zur Werkzeugaufnahme mit dem darin befindlichen
Werkzeug gewährleistet ist.
[0011] Die Drehmomentkupplung ist gemäß einer ersten bevorzugten Ausführung zwischen dem
Schlagwerk und der Werkzeugaufnahme angeordnet. Gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführung
kommt auch eine Positionierung der Drehmomentkupplung vor dem Schlagwerk und der Werkzeugaufnahme
in Betracht. Das Untersetzungsgetriebe befindet sich zweckmäßigerweise in beiden Fällen
unmittelbar auf der Abtriebsseite des Antriebsmotors und vor dem Schlagwerk bzw. der
Drehmomentkupplung.
[0012] In bevorzugter Ausführung wird als Untersetzungsgetriebe ein Planetengetriebe eingesetzt,
welches vorteilhafterweise mindestens zwei schaltbare Untersetzungsverhältnisse aufweist.
Das Planetengetriebe hat entweder alle Planetenstufen in Betrieb, um eine stark untersetzte
Übertragung der Drehantriebsbewegung des Antriebsmotors auf das Werkzeug für den Schraubbetrieb
zu erlauben, oder eine Gangstufe des Planetengetriebes übersetzt die Antriebsbewegung
des Antriebsmotors in eine Drehzahl, die einen Bohrbetrieb erlaubt.
[0013] In einer weiteren vorteilhaften Ausführung ist die Handwerkzeugmaschine mit einem
Akku-Pack zur Stromversorgung des elektrisch ausgeführten Antriebsmotors ausgestattet.
Das Akku-Pack ist insbesondere lösbar am Gehäuse der Handwerkzeugmaschine angeordnet
und kann bei Bedarf in einer Aufladestation wieder aufgeladen werden.
[0014] Das Schlagwerk, über das der Bohrhammer- und der Meißelbetrieb einzustellen ist,
ist entweder pneumatisch oder mechanisch ausgeführt und zu betätigen. In jedem Fall
erfolgt die Zuschaltung des Schlagwerks optional.
[0015] Weitere Vorteile und zweckmäßige Ausführungen sind den weiteren Ansprüchen, der Figurenbeschreibung
und den Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Handwerkzeugmaschine, ausgeführt als Bohrhammer, die mit einem Antriebsmotor
und einem Schlagwerk zum drehbaren bzw. hämmernden Antrieb eines Werkzeugs und zusätzlich
mit einem Untersetzungsgetriebe und einer Drehmomentkupplung zur Begrenzung des übertragbaren
Drehmoments ausgestattet ist, so dass die Handwerkzeugmaschine als Bohrhammer, als
Bohrer, als Meißel und als Schrauber eingesetzt werden kann,
- Fig. 2
- die Handwerkzeugmaschine in einer modifizierten Ausführung.
[0016] In den Figuren sind gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
[0017] Bei der in Fig. 1 dargestellten Handwerkzeugmaschine handelt es sich um einen Bohrhammer,
der in einem Gehäuse 2 einen elektrischen Antriebsmotor 3 aufweist, welcher über ein
Akku-Pack 4 am Boden des Gehäuses mit Strom versorgt wird. Das Akku-Pack 4 ist lösbar
vom Gehäuse ausgebildet. Der elektrische Antriebsmotor ist über einen Handschalter
5 zu betätigen.
[0018] Zur besseren Handhabung der Handwerkzeugmaschine 1 kann ein zweiter Handgriff am
Gehäuse 2 angeordnet sein.
[0019] Im Gehäuse 2 der Handwerkzeugmaschine 1 sind außerdem ein Planetengetriebe 6, ein
Schlagwerk 7 und eine Drehmomentkupplung 8 angeordnet. Das Planetengetriebe 6 befindet
sich unmittelbar an der Abtriebsseite des elektrischen Antriebsmotors 3. Daran schließt
sich das Schlagwerk 7 an, mit dem die hämmernde bzw. schlagende Funktion realisiert
wird. Im Anschluss an das Schlagwerk 7 befindet sich die Drehmomentkupplung 8. An
die Drehmomentkupplung 8 wird die Werkzeugaufnahme 9 zur Aufnahme eines Werkzeugs
10 angeschlossen, wobei die Werkzeugaufnahme 9 beispielsweise als Bohrfutter oder
als geschlitzte Spannhülse ausgeführt ist.
[0020] Der elektrische Antriebsmotor 3, das Planetengetriebe 6 als Untersetzungsgetriebe,
das Schlagwerk 7 und die Drehmomentkupplung sind hintereinander liegend im Gehäuse
2 der Handwerkzeugmaschine 1 angeordnet und besitzen eine gemeinsame Längsachse, welche
zugleich die Drehachse des Antriebsmotors sowie der Werkzeugaufnahme 9 mit dem Werkzeug
10 ist. Vorteilhafterweise ist das Planetengetriebe 6 mit verschiedenen Gangstufen
versehen, die vom Benutzer eingestellt werden können. Das Schlagwerk 7 ist zu- und
abschaltbar ausgebildet, ebenso die Drehmomentkupplung 8, in der vorzugsweise verschieden
hohe Drehmomentgrenzwerte einstellbar sind, die zwischen elektrischem Antriebsmotor
und Werkzeugaufnahme übertragbar sind.
[0021] Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel einer Handwerkzeugmaschine 1 ist weitgehend
mit demjenigen nach Fig. 1 identisch, so dass insofern auf die Beschreibung zu Fig.
1 verwiesen werden kann. Unterschiedlich ist allerdings die Anordnung von Schlagwerk
7 und Drehmomentkupplung 8. Die Drehmomentkupplung 8 schließt sich unmittelbar an
das Planetengetriebe 6 an, welches sich auf der Abtriebsseite des elektrischen Antriebsmotors
3 befindet. An die Drehmomentkupplung 8 schließt sich das Schlagwerk 7 an, an das
die Werkzeugaufnahme 9 angekuppelt wird.
[0022] Bei einer nicht dargestellten Alternative umhüllt die Drehmomentkupplung 8 das Schlagwerk
7.
1. Handwerkzeugmaschine, einsetzbar als Bohrhammer und als Bohrer, mit einem Antriebsmotor
(3) und einem mechanischen oder pneumatischen Schlagwerk (7) für einen einstellbaren
Bohrhammer- und Meißelbetrieb des Werkzeugs (10) der Handwerkzeugmaschine (1), das
in einer Werkzeugaufnahme (9) aufgenommen ist, wobei im Übertragungsweg zwischen Antriebsmotor
(3) und Werkzeugaufnahme (9) ein Untersetzungsgetriebe (6) und eine Drehmomentkupplung
(8) zur Begrenzung des übertragbaren Drehmoments angeordnet sind, wobei in der Drehmomentkupplung
(8) ein Grenzdrehmoment einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (3), das Untersetzungsgetriebe (6), das Schlagwerk (7) und die
Drehmomentkupplung (8) hintereinander liegend und in einer Linie fluchtend angeordnet
sind.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehmomentkupplung (8) zwischen dem Schlagwerk (7) und der Werkzeugaufnahme (9)
angeordnet ist.
3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagwerk (7) zwischen der Drehmomentkupplung (8) und der Werkzeugaufnahme (9)
angeordnet ist.
4. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Untersetzungsgetriebe (6) unmittelbar auf der Abtriebsseite des Antriebsmotors
(3) angeordnet ist.
5. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Untersetzungsgetriebe ein Planetengetriebe (6) ist.
6. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Handwerkzeugmaschine (1) mit einem Akku-Pack (4) zur Stromversorgung eines elektrischen
Antriebsmotors (3) ausgestattet ist.
7. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Drehmomentkupplung (8) in der Betriebsposition mindestens zwei Drehmomentstufen
einstellbar sind.
8. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugaufnahme (9) als Bohrfutter ausgeführt ist.
9. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugaufnahme (9) als geschlitzte Spannhülse ausgeführt ist.
10. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehmomentkupplung (8) zwischen einer Betriebs- und einer Außerbetriebsposition
verstellbar ist, in der die Drehmomentbegrenzung außer Kraft gesetzt ist.
1. Hand-held power tool, useable as a heavy-duty hammer drill and as a power drill, with
a drive motor (3) and a mechanical or pneumatic percussion mechanism (7) for an adjustable
heavy-duty-hammer and chisel mode of the tool (10) of the hand-held power tool (1),
which tool is accommodated in a tool-holding fixture (9), wherein a reduction gearing
(6) and a torque clutch (8) for limiting the transmittable torque are arranged in
the transmission path between drive motor (3) and tool-holding fixture (9), wherein
a limiting torque can be set in the torque clutch (8), characterized in that the drive motor (3), the reduction gearing (6), the percussion mechanism (7) and
the torque clutch (8) are arranged lying consecutively and aligned in a line.
2. Hand-held power tool according to Claim 1, characterized in that the torque clutch (8) is arranged between the percussion mechanism (7) and the tool-holding
fixture (9).
3. Hand-held power tool according to Claim 1 or 2, characterized in that the percussion mechanism (7) is arranged between the torque clutch (8) and the tool-holding
fixture (9).
4. Hand-held power tool according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the reduction gearing (6) is arranged directly on the output side of the drive motor
(3).
5. Hand-held power tool according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the reduction gearing is a planetary gearing (6).
6. Hand-held power tool according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the hand-held power tool (1) is equipped with a battery pack (4) for the power supply
of an electric drive motor (3).
7. Hand-held power tool according to one of Claims 1 to 6, characterized in that at least two torque stages can be set in the torque clutch (8) in the operating position.
8. Hand-held power tool according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the tool-holding fixture (9) is designed as a drill chuck.
9. Hand-held power tool according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the tool-holding fixture (9) is designed as a slotted clamping sleeve.
10. Hand-held power tool according to one of Claims 1 to 9, characterized in that the torque clutch (8) is adjustable between an operating position and a non-operating
position in which the torque limit is overridden.
1. Machine-outil à main, pouvant être utilisée en tant que marteau perforateur et perceuse,
comprenant un moteur d'entraînement (3) et un mécanisme de percussion (7) mécanique
ou pneumatique pour un fonctionnement ajustable en tant que marteau perforateur et
trépan de l'outil (10) de la machine-outil à main (1), qui est reçu dans un porte-outil
(9), un réducteur (6) et un limiteur de couple (8) pour limiter le couple transmissible
étant disposés dans la voie de transmission entre le moteur d'entraînement (3) et
le porte-outil (9), un couple limite pouvant être ajusté dans le limiteur de couple
(8), caractérisée en ce que le moteur d'entraînement (3), le réducteur (6), le mécanisme de percussion (7) et
le limiteur de couple (8) sont disposés les uns derrière les autres et en alignement.
2. Machine-outil à main selon la revendication 1, caractérisée en ce que le limiteur de couple (8) est disposé entre le mécanisme de percussion (7) et le
porte-outil (9).
3. Machine-outil à main selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le mécanisme de percussion (7) est disposé entre le limiteur de couple (8) et le
porte-outil (9).
4. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le réducteur (6) est disposé directement sur le côté de sortie du moteur d'entraînement
(3).
5. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le réducteur est un engrenage planétaire (6).
6. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que la machine-outil à main (1) est munie d'une batterie d'accumulateurs (4) pour l'alimentation
en courant d'un moteur d'entraînement électrique (3).
7. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce qu'au moins deux étages de couple peuvent être ajustés dans le limiteur de couple (8)
dans la position de fonctionnement.
8. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que le porte-outil (9) est réalisé sous forme de mandrin de perçage.
9. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que le porte-outil (9) est réalisé sous forme de manchon de serrage fendu.
10. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que le limiteur de couple (8) peut être déplacé entre une position de fonctionnement
et une position de non-fonctionnement dans laquelle la limitation du couple est désamorcée.

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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