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EP 2 213 613 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.04.2015 Patentblatt 2015/17 |
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Anmeldetag: 26.11.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Befülleinrichtung
Filling device
Dispositif de remplissage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
30.01.2009 DE 102009006795
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.08.2010 Patentblatt 2010/31 |
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Patentinhaber: Krones AG |
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93073 Neutraubling (DE) |
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Erfinder: |
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- Sollner, Jürgen
93176, Beratzhausen (DE)
- Müller, Holger
93051, Regensburg (DE)
- Riedl, Markus
92421, Schwandorf (DE)
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Vertreter: Grünecker Patent- und Rechtsanwälte
PartG mbB |
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Leopoldstraße 4 80802 München 80802 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 215 166 JP-A- 2006 182 407 US-B1- 6 176 277
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JP-A- 2005 014 921 US-A- 2 054 494
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Befülleinrichtung für Getränke der im Oberbegriff
von den Ansprüchen 1 und 3 erläuterten Art, wie aus des
EP 1 215 166 A2 bekannt.
[0002] Eine Befülleinrichtung ist aus der
DE 20 105 716 U1 bekannt. Diese bekannte Befülleinrichtung ist in Form eines Befüllerkarussells ausgebildet,
das einen um eine vertikale Drehachse rotierenden Träger umfasst, an dessen Außenumfang
eine Vielzahl von Füllventilen angeordnet sind, die oberhalb von Halterungen für Verpackungen,
wie beispielsweise Flaschen, angeordnet sind und diese mit einem Produkt befüllen.
Die Füllventile werden über einen Vorratsbehälter mit dem Produkt versorgt, der auf
dem Träger des Karussells sitzt und sich mit diesem um die Drehachse dreht. Die Befülleinrichtung
enthält weiterhin einen Produktkreislauf, der es ermöglicht, beispielsweise bei einem
Maschinenstillstand das nicht in die Verpackungen befüllbare Produkt im Kreislauf
zu fahren, bis eine Befüllung wieder möglich ist. In diesem Produktkreislauf ist ein
Wärmetauscher für das Produkt angeordnet, der bei Heißabfüllung des Produktes eine
Abkühlung des Produktes verhindert. Derartige Befülleinrichtungen müssen spätestens
beim Wechsel eines Produktes gereinigt und sterilisiert werden. Dies geschieht z.
B. durch Dampf und/oder heißes Wasser. Wird dieses durch die Anlage geschickt, so
heizen sich die damit verbundenen Anlagenteile auf. Da es oft nicht erwünscht oder
sogar schädlich für das Produkt ist, wenn es mit den auf Sterilisationstemperatur
erhitzten Anlageteilen in Kontakt kommt, muss die gesamte Befülleinrichtung vor dem
erneuten Betrieb abkühlen. Dadurch wird die für das Sterilisieren notwendige Zeit
erhöht, während der auch eine Abfüll- und Verpackunganlage, deren Bestandteil die
Befülleinrichtung ist, weitestgehend in Stillstand versetzt ist. In einer solchen
Anlage können stromauf, bezüglich Behältertransportrichtung, der Befülleinrichtung
weitere Maschinen zur Behälterherstellung und Behälterbehandlung (Streckblasmaschinen,
Sterilisatoren, Rinser etc.) stehen sowie stromab Behälterbehandlungsmaschinen wie
Verschließer, Inspektionsmaschinen, Etikettiermaschinen, Transporteure, Pack- und
Pallettiermaschinen.
[0003] Die
JP 2006-182407 A offenbart eine Befülleinrichtung mit einem im temperaturstabilisierten Vorratsbehälter.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befülleinrichtung bereit zu stellen,
bei der unproduktive Nebenzeiten reduziert sind.
[0005] Die Aufgabe wird durch eine Befülleinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw.
des Anspruchs 3 gelöst.
[0006] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung kann das Füllventil schnell auf die erforderliche
Temperatur gebracht bzw. auf dieser gehalten werden. So kann beispielsweise das Füllventil
nach dem Sterilisieren schnell wieder auf Betriebstemperatur abgekühlt werden, sodass
sofort mit einem erneuten Befüllvorgang begonnen werden kann. Bei einem Produktionsstopp
ist es beispielsweise möglich, das Füllventil und damit das in diesen enthaltene Produkt
auf Betriebstemperatur zu halten, sodass sofort nach Beendigung der Störung mit de
Befüllen fortgefahren werden kann, ohne dass das Produkt vorher in einen Kreislauf
und durch einen externen Wärmetauscher geschickt werden musste.
[0007] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0008] Der Vorratsbehälter kann gemäß einer Ausführungsform des Erfindung einen integrierten
Wärmetauscher aufweisen.
[0009] Bevorzugt ist der Wärmetauscher in die Wandung von Vorratsbehälter integriert, da
dort mit der größten Effektivität bei der Abkühlung oder Erwärmung dieser Anlagenbestandteile
zu rechnen ist.
[0010] Beim Vorratsbehälter ist eine doppelwandige Ausführung bevorzugt, wobei ein Wärmestauschermedium
zwischen einer inneren und einer äußeren Wandung fließt. Dabei kann der Vorratsbehälter
bevorzugt allseitig doppelwandig ausgebildet sein. Zur Bereitstellung des Wärmetauschermediums
mit der erforderlichen Temperatur ist der Vorratsbehälter mit einem Kühl-und/oder
einem Heizaggregat verbunden.
[0011] Enthält die Befülleinrichtung ein Befüllerkarussell, so ist der Vorratsbehälter bevorzugt
etwa symmetrisch zur Drehachse auf dem Karussell angeordnet und dreht sich mit diesem.
Dies hat den Vorteil, dass dadurch keine konstruktiv aufwändigen Drehverteiler vorgesehen
werden müssen, die das Produkt auf die Füllventile verteilen.
[0012] Das wenigstens eine Kühl- und/oder Heizaggregat sollte möglichst ortsnah zum Vorratsbehälter
angeordnet sein und befindet sich bevorzugt auf diesem. Selbstverständlich kann die
erfindungsgemäße Befülleinrichtung auch mit wenigstens einem Kühl- und/oder Heizaggregat
betrieben werden, das ortsnah neben der Befülleinrichtung steht und über entsprechende
Medienzuleitungen und Drehverteiler an diese angeschlossen ist.
[0013] Enthält die Befülleinrichtung ein Befüllerkarussell, so sollte das Befüll- und/oder
Heizaggregat symmetrisch zur Drehachse des Befüllerkarussells angeordnet sein.
[0014] Ein in die Wandung des Füllventils integrierter Kanal, durch den ein Wärmetauschermedium
fließt, ist ein besonders effektiver Wärmetauscher, mit dem das Füllventil auf Betriebstemperatur
gebracht bzw. auf Betriebstemperatur gehalten werden kann.
[0015] Bevorzugt wird der Wärmetauscher des Füllventils vom Kühl- und/oder Heizaggregat
versorgt, der auch den Vorratsbehälter versorgt.
[0016] Der Kanal des Wärmetauschers des Füllventils sollte sich bevorzugt über die gesamte
Höhe einer Produktkammer des Füllventils erstrecken.
[0017] Die erfindungsgemäße Befülleinrichtung ist nicht limitert durch das eingesetzte Füllverfahren.
So kann sie Verwendung finden z.B. als Wägefülleinrichtung, volumetrische Fülleinrichtung
mit Durchflussmesser, Sondenfülleinrichtung etc.
[0018] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Befülleinrichtung,
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Vorratsbehälters,
- Fig. 3A
- eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Füllventils, und
- Fig. 3B
- den Schnitt A-A aus Fig. 3A.
[0019] Fig. 1 zeigt in stark schematisierter, geschnittener Darstellung eine Befülleinrichtung
1, die im dargestellten Ausführungsbeispiel als Befüllerkarussell ausgebildet ist.
Die Befülleinrichtung 1 enthält einen Träger 2, der um eine im Wesentlichen senkrechte
Drehachse 1' rotiert. Am oder in der Nähe des äußeren Umfangs des Trägers 2 sind eine
Vielzahl von Befüllplätzen 3 angeordnet, von denen jeder ein Befüllventil 4 und eine
Halterung 5 für die zu befüllende Verpackung 6 aufweist, wobei die Halterung 5 hier
als Standfläche und die Verpackung 6 als Flasche ausgebildet sind. Das Befüllventil
4 wird über eine Zufuhrleitung 7 mit Produkt, also beispielsweise ein flüssiges Getränk,
aus einem Vorratsbehälter 8 versorgt. Der Vorratsbehälter 8 ist in Form eines Kessels
ausgebildet und hier auf dem Träger 2 derart angeordnet, dass er sich zusammen mit
dem Träger 2 um die Drehachse 1' drehen kann. Der Vorratsbehälter 8 kann jedoch auch
stationär ausgebildet und über Drehverteiler mit jedem der Füllventile 4 verbunden
sein.
[0020] In den Vorratsbehälter 8, ist, wie Fig. 2 zeigt, ein Wärmetauscher 9 integriert.
Der Wärmetauscher 9 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel als doppelte Wand des
Vorratsbehälters mit einer Innenwand 8a, einer Außenwand 8b und einem Zwischenraum
8c zwischen Innen- und Außenwand ausgebildet, wobei durch den Zwischenraum 8c ein
Wärmetauschermedium fließt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind im Wesentlichen
alle Wände des Vorratsbehälters 8 doppelwandig ausgebildet, sodass alle Teile des
Vorratsbehälters im Wesentlichen gleichzeitig auf die erforderliche Temperatur gebracht
werden können.
[0021] Um das Wärmetauschermedium auf die erforderliche Temperatur zu bringen, ist ein Kühl-
und/oder Heizaggregat 10 vorgesehen. Das Aggregat 10 sitzt bevorzugt oben auf dem
Vorratsbehälter 8, symmetrisch zur Drehachse 1', und dreht sich mit diesem um die
Drehachse 1'. Das Aggregat steht über Vorlauf- und Rücklaufleitungen 11a, 11b mit
dem Zwischenraum 8c zwischen den beiden Wänden 8a, 8b des Vorratsbehälters 8 in Verbindung.
[0022] Weiterhin enthält der Vorratsbehälter 8 eine Einlassleitung 12 für ein Sterilisierungsmedium,
beispielsweise Dampf, und enthält die nicht gezeigten Anschlüsse für die Versorgungsleitung
7 zu den einzelnen Füllventilen 4.
[0023] Wie Fig. 3A zeigt, enthält jedes Füllventil 4 eine Wandung 13, die eine Produktkammer
14 umschließt, in der sich ein Ventilglied 15 im Wesentlichen vertikal gesteuert bewegt,
um eine Ventilöffnung 16 zu öffnen und zu schließen. Derartige Füllventile und ihre
Funktion sind bekannt. Das erfindungsgemäße Füllventil 4 ist mit einem Wärmetauscher
17 ausgerüstet, der bevorzugt in die Wandung 13 integriert ist und sich zumindest
über die vertikale Höhe der Produktkammer 14, vom (nicht gezeichneten) Einlass der
Versorgungsleitung 7 bis kurz über der Ventilöffnung 16, erstreckt. Der Wärmetauscher
17 enthält einen Kanal 18, der über eine Vorlaufleitung 18a und eine Rücklaufleitung
18b in einen Kreislauf eines Wärmetauschermediums eingeschlossen ist. Dabei sind der
Vorlauf 18a und der Rücklauf 18b bevorzugt mit dem Kühl- und/oder Heizaggregat 10
verbunden, das auch den Vorratsbehälter 8 versorgt. Der Kanal 18 enthält, wie Fig.
3B zeigt, eine Vielzahl von Bohrungen oder Rippen 19, die sich in Axialrichtung der
Wandung 13 erstrecken, wobei jeweils zwei benachbarte Bohrungen oder Rippen 19 über
Nuten 20 abwechselnd am unteren und oberen Ende zum durchlaufenden Kanal 18 miteinander
verbunden sind.
[0024] Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung können die Wärmetauscher 9 bzw. 17 von Vorratsbehälter
8 und Füllventil 4 mit einem Kühlmittel, beispielsweise Glykol, versorgt werden, wenn
diese Anlagenteile nach einer Heißsterilisation schnell wieder auf Abfülltemperatur
gebracht werden sollen. Im Gegenzug können die Wärmetauscher 9 bzw. 17 mit einem Heizmedium,
wie beispielsweise Dampf oder Heißwasser, beschickt werden, wenn es darum geht, eine
kurzzeitige Betriebsunterbrechung zu überstehen, ohne dass das Produkt, was beispielsweise
bei Heißabfüllung wichtig ist, seine Abfülltemperatur verliert oder wenig produktschonend
und zeitaufwändig im Kreislauf geführt werden muss.
[0025] In Abwandlung des beschriebenen und gezeichneten Ausführungsbeispiels kann erfindungsgemäß
auch nur das Füllventil mit dem Wärmetauscher versehen sein. Auch können noch weitere
Anlageteile, insbesondere solche mit Produktkontakt, mit integrierten Wärmetauschern
versehen sein. Die konstruktive Ausgestaltung der Wärmetauscher kann abgewandelt und
an die spezielle Konstruktion der damit zu versehenden Bauteile angepasst werden.
Kühlung und Heizung können durch getrennte Aggregate bewirkt werden.
1. Befülleinrichtung (1) für Getränke, mit einem Vorratsbehälter (8) zum Aufnehmen eines
Getränkevorrats und einem Füllventil (4) zum Befüllen von Verpackungen (6) mit dem
Getränk aus dem Vorratsbehälter (8), mit einem ersten in das Füllventil (4) integrierten
Wärmetauscher (17),
dadurch gekennzeichnet, dass der erste Wärmetauscher (17) in die Wandung (13) des Füllventils (4) integriert ist.
2. Befülleinrichtung nach Anspruch 1, wobei der Vorratsbehälter (8) einen zweiten integrierten
Wärmetauscher (9) aufweist.
3. Befülleinrichtung (1) für Getränke, mit einem Vorratsbehälter (8) zum Aufnehmen eines
Getränkevorrats und einem Füllventil (4) zum Befüllen von Verpackungen (6) mit dem
Getränk aus dem Vorratsbehälter (8), mit einem ersten in das Füllventil (4) integrierten
Wärmetauscher (17),
gekennzeichnet durch einen zweiten in den Vorratsbehälter (8) integrierten Wärmetauscher (9), wobei der
Vorratsbehälter (8) mit einem Kühl- und/oder einem Heizaggregat (10) verbunden ist,
wobei der Wärmetauscher (17) des Füllventils (4) mit dem Kühl- und/oder Heizaggregat
(10) des Vorratsbehälters (9) verbunden ist.
4. Befülleinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Wärmetauscher (9) in die Wandung (8c) des Vorratsbehälters (8) integriert
ist.
5. Befülleinrichtung nach einem der Ansprüche 2 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (8) doppelwandig mit einer inneren und einer äußeren Wandung
(8a, 8b) ausgebildet ist, zwischen denen ein Wärmetauschermedium fließt.
6. Befülleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass alle Außenwände des Vorratsbehälters (8) doppelwandig ausgebildet sind.
7. Befülleinrichtung nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (8) mit einem Kühl- und/oder einem Heizaggregat (10) verbunden
ist.
8. Befülleinrichtung nach Anspruch 3-7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühl- und/oder Heizaggregat (10) auf dem Vorratsbehälter (8) angeordnet ist.
9. Befülleinrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Befülleinrichtung (1) ein Befüllerkarussell umfasst, wobei der Vorratsbehälter
(8) symmetrisch zu einer Drehachse (1') auf einem Träger (2) des Karussells angeordnet
ist.
10. Befülleinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühl- und/oder Heizaggregat (10) symmetrisch zur Drehachse (1') des Befüllerkarussells
angeordnet ist.
11. Befülleinrichtung nach Anspruch 3-7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühl-und/oder Heizaggregat (10) der Befülleinrichtung beigestellt ist und mit
dem Vorratsbehälter (8) über Medienzuleitungen und/oder Drehverteiler verbunden ist.
12. Befülleinrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllventil (4) einen in seine Wandung (13) integrierten Kanal (18) enthält, durch
den ein Wärmetauschermedium fließt.
13. Befülleinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich der in die Wandung (13) des Füllventils integrierte Kanal (18) über die Höhe
einer Produktkammer (17) des Füllventils (4) erstreckt.
1. Filling device (1) for beverages, with a store tank (8) for receiving a beverage supply,
and a filling valve (4) for filling packages (6) with the beverage from the store
tank (8), with a first heat exchanger (17) integrated into the filling valve (4),
characterized, in that
the first heat exchanger (17) is integrated in the wall of the filling valve (4).
2. Filling device (1) according to claim 1, wherein the store tank (8) has a second integrated
heat exchanger (9).
3. Filling device (1) for beverages, with a store tank (8) for receiving a beverage supply,
and a filling valve (4) for filling packages (6) with the beverage from the store
tank (8), with a first heat exchanger (17) integrated into the filling valve (4),
characterized by
a second heat exchanger (9) integrated into the store tank (8), wherein the store
tank (8) is connected to a cooling and/or a heating set (10), wherein the heat exchanger
(17) of the filling valve (4) is connected to the cooling and/or heating set (10)
of the store tank (8).
4. Filling device according to claim 2 or 3, characterized in that the second heat exchanger (9) is integrated into the wall (8c) of the store tank
(8).
5. Filling device according to one of the claims 2 - 4, characterized in that the store tank (8) has a double-walled design with an internal and an external wall
(8a, 8b) between which a heat transfer medium flows.
6. Filling device according to claim 5, characterized in that all external walls of the store tank (8) have a double-walled design.
7. Filling device according to one of the claims 1-2, characterized in that the store tank (8) is connected to at least one of a cooling and a heating set (10).
8. Filling device according to claim 3 - 7, characterized in that the cooling and/or heating set (10) is arranged on the store tank (8).
9. Filling device according to one of claims 1-8, characterized in that the filling device (1) comprises a filling carrousel, wherein the store tank (8)
is arranged symmetrically to an axis of revolution (1') on a carrier (2) of the carrousel.
10. Filling device according to claim 9, characterized in that the cooling and/or heating set (10) is arranged symmetrically to the axis of revolution
(1') of the filling carrousel.
11. Filling device according to claim 3 - 7 or 9, characterized in that the cooling and/or heating set (10) is placed next to the filling device and connected
to the store tank (8) via medium supplies and/or rotary distributors.
12. Filling device according to one of the claims 1-11, characterized in that the filling valve (4) includes a channel (18) integrated in its wall (13) through
which a heat transfer medium flows.
13. Filling device according to claim 12, characterized in that the channel (18) integrated into the wall of the filling valve (4) extends in the
direction of the height of a product chamber (17) of the filling valve (4).
1. Dispositif de remplissage (1) pour boissons, comprenant un réservoir de réserve (8)
destiné à recevoir une réserve de boisson, et une vanne de remplissage (4) pour assurer
le remplissage d'emballages (6) avec de la boisson en provenance du réservoir de réserve
(8), et comprenant également un premier échangeur de chaleur (17) intégré à la vanne
de remplissage (4),
caractérisé en ce que
le premier échangeur de chaleur (17) est intégré à la paroi (13) de la vanne de remplissage
(4).
2. Dispositif de remplissage selon la revendication 1, dans lequel le réservoir de réserve
(8) présente un deuxième échangeur de chaleur (9) qui lui est intégré.
3. Dispositif de remplissage (1) pour boissons, comprenant un réservoir de réserve (8)
destiné à recevoir une réserve de boisson, et une vanne de remplissage (4) pour assurer
le remplissage d'emballages (6) avec de la boisson en provenance du réservoir de réserve
(8), et comprenant également un premier échangeur de chaleur (17) intégré à la vanne
de remplissage (4),
caractérisé par
un deuxième échangeur de chaleur (9) intégré au réservoir de réserve (8), le réservoir
de réserve (8) étant relié à un groupe de refroidissement et/ou de chauffage (10),
et l'échangeur de chaleur (17) de la vanne de remplissage (4) étant relié au groupe
de refroidissement et/ou de chauffage (10) du réservoir de réserve (8).
4. Dispositif de remplissage selon la revendication 2 ou la revendication 3, caractérisé en ce que le deuxième échangeur de chaleur (9) est intégré à la paroi (8c) du réservoir de
réserve (8).
5. Dispositif de remplissage selon l'une des revendications 2 - 4, caractérisé en ce que le réservoir de réserve (8) est d'une configuration à double paroi, avec une paroi
intérieure et une paroi extérieure (8a, 8b) entre lesquelles circule un fluide ou
un agent d'échange de chaleur.
6. Dispositif de remplissage selon la revendication 5, caractérisé en ce que toutes les parois extérieures du réservoir de réserve (8) sont d'une configuration
à double paroi.
7. Dispositif de remplissage selon l'une des revendications 1 - 2, caractérisé en ce que le réservoir de réserve (8) est relié à un groupe de refroidissement et/ou de chauffage
(10).
8. Dispositif de remplissage selon les revendications 3 - 7, caractérisé en ce que le groupe de refroidissement et/ou de chauffage (10) est agencé sur le réservoir
de réserve (8).
9. Dispositif de remplissage selon l'une des revendications 1 - 8, caractérisé en ce que le dispositif de remplissage (1) comprend un plateau rotatif ou carrousel de remplisseur,
le réservoir de réserve (8) étant agencé symétriquement par rapport à un axe de rotation
(1') sur un support (2) du carrousel.
10. Dispositif de remplissage selon la revendication 9, caractérisé en ce que le groupe de refroidissement et/ou de chauffage (10) est agencé symétriquement par
rapport à l'axe de rotation (1') du carrousel de remplisseur.
11. Dispositif de remplissage selon les revendications 3 - 7 ou la revendication 9, caractérisé en ce que le groupe de refroidissement et/ou de chauffage (10) est posé de manière attenante
au dispositif de remplissage et est relié au réservoir de réserve (8) par l'intermédiaire
de conduites d'amenée de fluides ou d'agents et/ou de distributeurs rotatifs.
12. Dispositif de remplissage selon l'une des revendications 1 - 11, caractérisé en ce que la vanne de remplissage (4) renferme un canal (18), qui est intégré à sa paroi (13)
et à travers lequel s'écoule un fluide ou agent d'échange de chaleur.
13. Dispositif de remplissage selon la revendication 12, caractérisé en ce que le canal (18) intégré à la paroi (13) de la vanne de remplissage, s'étend sur la
hauteur d'une chambre de produit (17) de la vanne de remplissage (4).
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