[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von körnigem Bodenmaterial nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Ein Anwendungsgebiet des erfindungsgemäßen Reinigungsverfahrens ist das Reinigen
von Schotter, welcher im Gleisbau bei Bahnstrecken verwendet wird. Jedoch sind auch
andere Anwendungsgebiete denkbar, nämlich immer dort, wo körniges Bodenmaterial anfällt,
was gereinigt werden muß. Wesentlich dabei ist, daß die erfindungsgemäße Reinigung
beispielsweise von Schotter im Gleisbau nicht gleisgebunden ist, sondern in einer
Vorrichtung durchgeführt wird, welche unabhängig vom Gleis der Bahnstrecke ist. Es
handelt sich somit um eine stationäre oder aber auch um eine mobile Reinigungseinrichtung
sowohl für Gleisbauschotter als auch für andere Ausbaustoffe bzw. Bodenarten.
[0003] Bei Gleisbauarbeiten im Bahnbau oder allgemein bei anderweitigen Baumaßnahmen jeglicher
Art werden die auszubauenden Schottermassen bzw. Bodenmassen mit Körnungen im Grobfraktionsbereich
ausgebaut, abgefahren und entsorgt. Die Schottermassen bzw. Bodenmassen sind dabei
im Eisenbahnverkehr zu 90% kontaminiert und belastet. Ursache ist der Abrieb der Schienenräder
und Einfließen von Schmier- und Betriebsstoffen, welche entsprechende Verunreinigungen
verursachen.
[0004] Die Belastung befindet sich hauptsächlich in der Feinfraktion mit Körnungen von beispielsweise
0 bis 32 mm des ausgebauten Materials. Die Verunreinigungen durchdringen die Feinfraktionen
der Böden und belasten das Material durchgängig. Diese Verunreinigungen verbinden
sich dabei mit der Feinfraktion. In der Grobfraktion des Gesteins mit beispielsweise
Körnungen von 32 bis 56 mm werden die Stoffe durch Anhaften als belastet deklariert.
[0005] Derzeit gibt es Bodenwaschanlagen, die sowohl den Feinanteil als auch den Grobanteil
durch Waschen mit Wasser von den Belastungen säubern. Teilweise wird im Feinanteil
auch auf chemische Reinigungsstoffe zurückgegriffen. Diese Waschmethoden gibt es sowohl
für den gleisgebundenen als auch für den nicht gleisgebundenen Bereich. Die bekannten
Methoden sind sehr teuer, da sie Waschwasser und Abfallprodukte als Sonderabfall erzeugen.
Dieser wird als sogenannter Klärschlamm oder kontaminiertes Waschwasser einer geeigneten
Entsorgung zugeführt.
[0006] Davon ausgehend liegt daher der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, ein einfacheres Verfahren zum Reinigen von körnigem Bodenmaterial zu schaffen.
[0007] Die technische
Lösung ist
verfahrensmäßig gekennzeichnet durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1.
[0008] Der Erfindung liegt der Grundgedanke zugrunde, ein Reinigungsverfahren mit einem
korrespondierenden Reinigungsmodul für alle mobilen und stationären Bodenaufarbeitungsanlagen
zu schaffen. Die Erfindung besteht darin, daß für die gängigen Sieb- und Brechanlagen,
welche den grobkörnigen Boden von dem feinkörnigen Boden separieren, ein Verfahrensmodul
geschaffen wird, welches die belasteten Feinanteile, welche am Grobkorn haften, auf
trockene und einfache Art vom Grobkorn löst. Das trockene und gelöste Kontaminationsgut
kann dann auf einfache Art entsorgt werden. Es kann als trockenes Gut gelagert, entsorgt
oder fachgerecht aufgearbeitet werden. Das gereinigte Grobkorn kann auf einfache Art
direkt im Nachlauf in vorhandenen und gängigen Sieb- und/oder Brechanlagen wiederverwendet
werden. Das Abfallgut kann mit dem feinkörnigen Siebgut zusammen oder als separater
Feinanteil trocken entsorgt werden. Anstelle der Waschung des Schotters mittels Waschwasser
wie bisher, wird somit erfindungsgemäß ein neuartiges System zur Reinigung des Schotters
herangezogen. Hierbei werden Strahlgeräte mit Düsen eingesetzt, welche CO
2-Trockeneis vorzugsweise in Form von Pellets verwenden. Grundsätzlich kann die Bedüsung
bzw. Bestrahlung des Schotters mittels des CO
2-Trockeneises wie bei bisherigen Schotterwaschanlagen auch im Nachlauf zur Brechung
sowie Siebung erfolgen. Der Vorteil dieser speziellen Reinigung besteht darin, daß
die durch das Trockeneis gelösten Schutzpartikel trocken und von Waschwasser frei
sind. Somit können die Schmutzpartikel in die Entsorgungsmassen des Schmutzschotters
sowie der Schmutzpartikel eingeführt und mit den zu entsorgenden Bodenmassen über
die normale Förder- und Transporttechnik abtransportiert werden. Eine gesonderte Sammlung
und Entsorgung ist nicht notwendig. Es müssen keine Behälter für verschmutztes Waschwasser
auf der Maschine vorhanden sein, wie dies bei der Reinigung mittels Wasser notwendig
ist. Somit können maschinelle Erleichterungen in der Konstruktion sowie große Einsparungen
im Klärungs- und Entsorgungsbereich von anfallendem Waschwasser realisiert werden.
Somit besteht zusammengefaßt der Vorteil in der Verwendung von CO
2-Trockeneis darin, daß dadurch auf "trockene" Art und Weise eine effektive und schnelle
Reinigung des Schotters erreicht wird. Die Trockeneisreinigungsanlage besprüht verfahrenstechnisch
das Grobkornmaterial mit CO
2-Trockeneis beispielsweise unter einem Druck von 7 bar. Wie ausgeführt, kann das gereinigte
Grobkornmaterial wieder als Baustoff verwendet werden, da es von der baustoffbeschränkenden
Kontamination separiert worden ist.
[0009] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 2 schlägt vor, daß das CO
2-Trockeneis in Form von Pellets auf die Oberfläche des Bodenmaterials geschleudert
wird. Diese Pellets zerplatzen auf der Oberfläche, so daß sich die Verunreinigungen
von der Oberfläche lösen.
[0010] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 3 verfolgt den Grundgedanken, daß eine Trocknung
des zu reinigenden Materials erfolgt, falls natürliche Feuchte oder wetterbedingte
Feuchte vorhanden ist. Diese Trocknung kann mittels entsprechender Hitzekollektoren
durchgeführt werden.
[0011] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 4 schlägt vor, daß das Bodenmaterial mittels Druckluft
vorgereinigt wird. Dies erfolgt durch optional zuschaltbare Luft über Druckbedüsung.
Diese Druckluftreinigung optimiert den Reinigungsvorgang des Bodenmaterials.
[0012] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 5 schlägt vor, daß während des Aufbringens von CO
2-Trockeneis gleichzeitig Druckluft zugeführt wird. Dies verbessert die Abtrennung
der Verunreinigungsstoffe am Bodenmaterial und beschleunigt insgesamt den Reinigungsvorgang.
[0013] Die technische
Lösung ist
vorrichtungssmäßig gekennzeichnet durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 6.
[0014] Dadurch ist eine Trockeneisreinigungsanlage für einen mobilen und/oder stationären
Einsatz geschaffen. Der Grundgedanke besteht darin, daß für die gängigen Sieb- und
Brechanlagen, welche einen grobkörnigen Boden vom feinkörnigen Boden separieren, ein
Modul geschaffen wird, welches die am Grobkorn anhaftenden, belastenden Feinanteile
auf trockene und einfache Art vom Grobkorn löst. Das trockene und gelöste Kontaminationsgut
kann dann auf einfache Art und Weise entsorgt werden. Es kann als trockenes Entsorgungsgut
gelagert und entsorgt oder fachgerecht aufgearbeitet werden. Das gereinigte Grobkorn
kann auf einfache Art und Weise direkt im Nachlauf über vorhandene oder gängige Sieb-
und/oder Brechanlagen wiederverwendet werden. Das Abfallgut kann zusammen mit dem
feinkörnigen Siebgut oder als separater Feinanteil trocken entsorgt werden. Von der
Durchführung her besprüht die Trockeneisreinigungsanlage das Grobkornmaterial mit
CO
2-Trockeneis beispielsweise unter einem Druck von 7 bar. Der Vorteil der erfindungsgemäßen
Vorrichtung besteht darin, daß das zu reinigende Bodenmaterial auf der waagrechten
Auflagefläche gleichmäßig verteilt ist. Da sich oberhalb dieser Auflagefläche die
Zuführeinrichtung für das CO
2-Trockeneis befindet, wird somit die gesamte Oberfläche des darunter befindlichen
Bodenmaterials leicht erreicht.
[0015] Vorzugsweise handelt es sich gemäß der Weiterbildung in Anspruch 7 bei der Auflagefläche
um ein Förderband. Dies hat den Vorteil, daß das grobkörnige Bodenmaterial mittels
des Förderbandes der Reinigungseinrichtung zugeführt werden kann.
[0016] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 8 schlägt vor, daß eine Trockeneinrichtung vorgeschaltet
ist. Dies kann mittels entsprechender Hitzekollektoren erfolgen. Dadurch kann natürliche
Feuchte oder wetterbedingte Feuchte eliminiert werden. Zur Schaffung eines durchgängigen
Verfahrens kann dabei die Trockeneinrichtung oberhalb des zuvor beschriebenen Förderbandes
angeordnet sein, welchem das zu reinigende (und zunächst zu trocknende) Bodenmaterial
aufgegeben wird. Durch Weiterbewegung des Förderbandes kann dann das Bodenmaterial
nach der Trocknung der Reinigungseinrichtung zugeführt werden.
[0017] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 9 schlägt vor, daß die Auflagefläche beheizbar ist.
Dies schafft eine weitere Trocknung.
[0018] Vorzugsweise ist gemäß der Weiterbildung in Anspruch 10 die Auflagefläche als Gitterrost
ausgebildet. Dies hat den Vorteil, daß das Feinkorn des Bodenmaterials hindurchfällt,
während das zu reinigende Grobkorn zurückgehalten wird. Somit dient das Förderband
zugleich als Siebeinheit. Darüber hinaus fällt durch den Gitterrost der durch das
CO
2-Trockeneis abgelöste Schmutzanteil nach unten durch.
[0019] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 11 schlägt vor, daß sich unterhalb der Auflagefläche
eine Auffangfläche für das Feinkorn befindet. Das kontaminierte sowie das feinkörnige
Unterkorn fällt somit auf diese darunter befindliche Auffangfläche, von wo aus es
abtransportiert werden kann.
[0020] Vorzugsweise handelt es sich gemäß der Weiterbildung in Anspruch 12 bei der Auffangfläche
um ein Förderband. Dies hat den Vorteil, daß der Abtransport des darauf befindlichen
Gutes auf technisch einfache Weise erfolgen kann. Die Verwendung eines Förderbandes
als Auflagefläche hat den Vorteil, daß dadurch ein kontinuierlicher Durchlauf durch
die Reinigungseinrichtung geschaffen und damit ein kontinuierlicher Arbeitsablauf
gewährleistet ist.
[0021] Eine weitere Weiterbildung schlägt gemäß Anspruch 13 vor, daß der Auflagefläche für
das Bodenmaterial eine Rütteleinrichtung zugeordnet ist. Durch die Vibration wird
das Bodenmaterial auf dem Transportwege bewegt und gedreht. Dadurch erfährt es von
allen Seiten eine gleichmäßige Reinigung.
[0022] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 14 schlägt vor, daß eine Vorreinigung mittels Druckluft
durchführbar ist. Dadurch wird das Bodenmaterial einer zusätzlichen Luftdruckreinigung
unterzogen.
[0023] Weiterhin schlägt die Weiterbildung gemäß Anspruch 15 vor, daß der Zuführeinrichtung
für das CO
2-Trockeneis eine zusätzliche Druckluftzuführung zugeordnet ist. Somit kann die Trockeneinssprühanlage
optional mit zusätzlichen Luftdruckdrüsen bestückt sein, um die Trennung der Schmutzstoffe
zu verbessern und zu beschleunigen.
[0024] Schließlich schlägt die Weiterbildung gemäß Anspruch 16 vor, daß eine Luftabsaugeeinrichtung
vorgesehen ist. Diese Luftabsaugeeinrichtung hat den Vorteil, daß schwebende Partikel
abgesaugt werden und nicht eingeatmet werden können.
[0025] Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Reinigen von körnigem
Bodenmaterial wird anhand der Zeichnung beschrieben. Diese Zeichnung zeigt eine schematische
Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung.
[0026] In einem schematisch angedeuteten Gestell befindet sich oben ein Förderband 1. Dieses
dient als Auflagefläche für das zu reinigende körnige Bodenmaterial 2, bestehend aus
dem Grobkorn 2' und dem Feinkorn 2". Das Förderband 1 ist dabei als Gitterrost ausgebildet.
[0027] Unterhalb des Förderbandes 1 befindet sich ein zweites Förderband 3, welches dasjenige
Material auffängt, welches durch das obere Förderband 1 hindurchfällt.
[0028] Oberhalb des oberen Förderbandes 1 befindet sich eine Trockeneinrichtung 4, beispielsweise
in Form von Wärmekollektoren. Weiterhin ist eine Zuführung 5 für CO
2-Trockeneis 6 vorgesehen.
[0029] Die Funktionsweise ist wie folgt:
[0030] Das zu reinigende körnige Bodenmaterial 2 wird dem oberen Förderband 1 - in der Zeichnung
links - aufgegeben. Es durchläuft zunächst die Wärmestrecke, welche durch die Trokkeneinrichtung
4 gebildet ist. Dadurch erfährt das Bodenmaterial 2 eine Trocknung, falls natürliche
Feuchte oder wetterbedingte Feuchte vorhanden sein sollte.
[0031] Während des Betriebs des Förderbandes 1 wird dieses einer Rüttelbewegung ausgesetzt.
Dies bewirkt zum einen, daß das Feinkorn 2" durch das Förderband 1 hindurchfällt und
nur das Grobkorn 2' zurückbleibt. Zum anderen wird das Grobkorn 2' ständig in eine
Drehbewegung versetzt. Denn nach Durchlaufen der Trockeneinrichtung 4 gelangt das
Grobkorn 2' in den Bereich der Zuführung 5 für das CO
2-Trockeneis 6. Dieses wird in Form von Pellets mit hohem Druck auf das körnige Bodenmaterial
2, nämlich das Grobkorn 2' geschleudert. Die Pellets zerplatzen auf der Oberfläche
des Bodenmaterials 2. Damit löst sich der Schmutz ab. Dieser fällt durch das Förderband
1 hindurch.
[0032] Sobald das gereinigte Bodenmaterial 2 das Ende des Förderbandes 1 erreicht hat, kann
es der weiteren Verarbeitung zugeführt werden. Gleiches gilt auch für das Feinkorn
2" sowie für die Schmutzanteile, welche mittels des unteren Förderbandes 3 ausgetragen
werden können.
Bezugszeichenliste
[0033]
- 1
- Förderband
- 2
- körniges Bodenmaterial
- 2'
- Grobkorn
- 2"
- Feinkorn
- 3
- Förderband
- 4
- Trockeneinrichtung
- 5
- Zuführung
- 6
- CO2-Trockeneis
1. Verfahren zum Reinigen von körnigem Bodenmaterial (2),
wobei das Bodenmaterial (2) mit einem Reinigungsmittel beaufschlagt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Reinigungsmittel CO2-Trockeneis (6) verwendet wird, welches unter Druck auf das körnige Bodenmaterial
(2) aufgebracht wird.
2. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet,
daß das CO2-Trockeneis in Form von Pellets auf die Oberfläche des Bodenmaterials (2) geschleudert
wird.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Reinigen das Bodenmaterial (2) getrocknet wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bodenmaterial (2) mittels Druckluft vorgereinigt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß während des Aufbringens von CO2-Trockeneis gleichzeitig Druckluft zugeführt wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Verfahrensansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine waagerechte Auflagefläche für das Bodenmaterial (2) vorgesehen ist und
daß oberhalb der Auflagefläche eine Zuführeinrichtung (5) für das CO2-Trockeneis (6) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflagefläche ein Förderband (1) ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Trockeneinrichtung (4) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflagefläche beheizbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflagefläche als Gitterrost ausgebildet ist, durch welchen das Feinkorn (2")
des Bodenmaterials (2) hindurchfällt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb der Auflagefläche eine Auffangfläche für das Feinkorn (2") vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auffangfläche ein Förderband (3) ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Auflagefläche eine Rütteleinrichtung zugeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vorreinigung mittels Druckluft durchführbar ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zuführeinrichtung (5) für das CO2-Trockeneis (6) eine zusätzliche Druckluftzuführung zugeordnet ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Luftabsaugeinrichtung vorgesehen ist.