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(11) |
EP 2 215 301 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.02.2012 Patentblatt 2012/08 |
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Anmeldetag: 25.11.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/009957 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/068238 (04.06.2009 Gazette 2009/23) |
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VERFAHREN ZUM BETRIEB EINER WASCHMASCHINE MIT EINER HEIZEINRICHTUNG
METHOD FOR OPERATING A WASHING MACHINE HAVING A HEATING UNIT
PROCÉDÉ POUR FAIRE FONCTIONNER UN LAVE-LINGE AVEC UN DISPOSITIF DE CHAUFFAGE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
30.11.2007 DE 102007058833
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.08.2010 Patentblatt 2010/32 |
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Patentinhaber: E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH |
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75038 Oberderdingen (DE) |
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Erfinder: |
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- BLOCK, Volker
75015 Bretten (DE)
- MAIER, Irina
75057 Kürnbach (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Ruff, Wilhelm, Beier, Dauster & Partner |
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Kronenstrasse 30 70174 Stuttgart 70174 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 352 499 DE-A1- 19 749 958
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DE-A1- 10 025 539 DE-A1-102006 025 622
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Anwendungsgebiet und Stand der Technik
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Waschmaschine mit einer Heizeinrichtung,
insbesondere zur Dampferzeugung in der Waschmaschine.
[0002] Es ist aus dem Stand der Technik bekannt, in Waschmaschinen elektrische Heizeinrichtungen
bzw. Heizeinrichtungen mit elektrischen Heizelementen zu verwenden, die in einem Waschmaschinenbottich
der Waschmaschine unterhalb einer Trommel angeordnet sind (siehe zum Beispiel die
EP 0 352 499). Sie heizen beispielsweise das für das Waschen benötigte Wasser auf eine gewünschte
Temperatur auf. Hierfür werden üblicherweise sogenannte Rohrheizkörper verwendet,
es können jedoch auch flächige Heizelemente verwendet werden.
Aufgabe und Lösung
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes Verfahren zu schaffen,
mit dem Nachteile des Standes der Technik überwunden werden können und insbesondere
der Funktionsumfang einer Waschmaschine ohne großen Aufwand erweitert werden kann
sowie vorzugsweise die Heizeinrichtung für weitere Zwecke verwendet werden kann.
[0004] Gelöst wird diese Ausgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte sowie bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren
Ansprüche und werden im Folgenden näher erläutert.
[0005] Es ist vorgesehen, dass die Heizeinrichtung einen Träger und mindestens ein darauf
angeordnetes flächiges Heizelement aufweist. Das Heizelement ist flächig auf dem Träger
aufgebracht, wobei vor allem der flächige oder flächig verlaufende Charakter des Heizelements
wichtig ist. Der Träger weist in einem Bereich, vorteilhaft in einen mittleren Bereich,
eine Vertiefung auf, die über eine größere Länge verläuft bzw. längs des Trägers verläuft.
Dadurch kann, wie nachfolgend noch näher erläutert wird, ein definierter Abfluss von
Wasser von dem Träger erreicht werden. Des weiteren kann eine gewisse Konzentration
von Wasser in einem bestimmten Bereich erreicht werden, um hier beispielsweise besonders
gezielt und effizient verdampfen oder heizen zu können. Die vorbeschriebene Heizeinrichtung
wird unten in dem Waschmaschinenbottich zwischen dessen unteren Bereich und der Trommel
angeordnet. Eine mögliche gewölbte Form der Heizeinrichtung kann vorteilhaft dazu
dienen, dass der Abstand zwischen Trommel und Waschmaschinenbottich nicht zu groß
sein muss. Von der Wölbung bzw. dem Radius her kann die Heizeinrichtung dem Waschmaschinenbottich
entsprechen.
[0006] Erfindungsgemäß wird in der Waschmaschine bzw. mit der Heizeinrichtung Dampf erzeugt.
Dazu wird nur ein Heizelement betrieben, welches sich im Bereich der Vertiefung befindet,
wie es vorstehend beschrieben worden ist. Dies bewirkt nämlich einerseits eine Energieeinsparung,
da andere daneben angeordnete Heizelemente, welche üblicherweise weniger Wasser in
ihrer Nähe aufweisen, nicht betrieben werden, da sie weniger effizient wären. Sie
würden nämlich viel weniger zur Dampferzeugung beitragen. Des weiteren kann gerade
in der Vertiefung möglichst gut Wasser eingebracht werden, deswegen kann es hier auch
besonders gut beheizt werden zum Verdampfen. Auch hier kann über einen Temperatursensor
eine Temperatur und somit die Verdampfung möglichst gut geregelt werden. Des weiteren
kann das für die Verdampfung vorgesehene Wasser durch eine entsprechende Pumpe oder
eine sonstige ähnliche Einrichtung so auf die Heizeinrichtung aufgebracht oder aufgesprüht
werden, dass es sich in der Vertiefung sammelt und vor dem Abfließen vollständig verdampft
wird.
[0007] In Ausgestaltung der Erfindung kann der Träger in seinem Längsverlauf eine Längsrinne
aufweisen als genannte Vertiefung. Die Längsrinne kann grundsätzlich beliebig ausgebildet
sein, vorteilhaft ist sie abgerundet. Besonders vorteilhaft ist der gesamte Träger
im Wesentlichen gewölbt bzw. abgerundet mit einer Rinnenform bzw. nach Art eines Spatens
und bildet selber mit seinem Verlauf die Vertiefung. Eine Wölbung kann im Wesentlichen
gleichmäßig ausgebildet sein, insbesondere auch über die gesamte Länge des Trägers
hinweg. Dies bedeutet also, dass das Wasser besonders gut von dem Träger nach Art
einer Rinne ablaufen kann bzw. sich auch vorher möglichst gut darin sammeln kann.
Es ist zwar grundsätzlich möglich, an dem Träger mehrere Vertiefungen vorzusehen,
bevorzugt wird jedoch eine einzige Vertiefung.
[0008] Die Heizeinrichtung kann nach Einbau in die Waschmaschine in ihrem Längsverlauf abfallen,
vorzugsweise leicht schräg, so dass darauf befindliches Wasser abläuft. Hierzu ist
auch die Rinnenform von Vorteil, da sie sowohl eine gewisse mengenmäßige Konzentration
des darauf befindlichen oder darauf strömenden Wassers bewirkt als auch ein gutes
Abfließen ermöglicht. Besonders vorteilhaft fällt die Heizeinrichtung zu ihrem freien
Ende hin ab. Dabei kann die Heizeinrichtung vorteilhaft so eingebaut werden, dass
sie mit ihrer Längsrichtung bzw. der Richtung der Vertiefung in etwa parallel zu einer
Drehachse der Trommel verläuft.
[0009] Ähnlich wie die Vertiefung erstreckt sich vorteilhaft zumindest ein Heizelement des
Trägers über seine wesentliche Länge. Ein solches Heizelement kann entweder als volle
Fläche vorgesehen sein oder aber eine Fläche bedecken und beispielsweise mäanderförmig
ausgebildet sein.
[0010] Grundsätzlich ist es zwar möglich, Heizelemente an beiden Seiten des Trägers vorzusehen.
Vorteilhaft ist ein Heizelement an der Außenseite des Trägers vorgesehen, also in
dem Bereich, wo die Vertiefung über den Verlauf des Trägers übersteht bzw. entlang
eines Scheitelpunkts oder entlang einer Scheitellinie der Vertiefung. So kann erreicht
werden, dass bei in die Waschmaschine eingebauter Heizeinrichtung die Vertiefung bzw.
deren genannte Scheitellinie den tiefsten Bereich der Heizeinrichtung bildet. Hier
sammelt sich das Wasser. Es kann zwar einerseits ablaufen. Auf alle Fälle jedoch ist
in diesem Bereich, in dem sich das Wasser am längsten befindet, auch das Heizelement
angeordnet für eine optimale Aufheizung oder Verdampfung dieses Wassers. Die Anordnung
des Heizelements an der Außenseite des Trägers bzw. im Einbauzustand an der Unterseite
weist auch den Vorteil auf, dass Kalkablagerungen odgl. nicht direkt am Heizelement
vorhanden sind, sondern nur an der Trägeroberfläche. Besonders vorteilhaft sind sämtliche
Heizelemente auf derselben Seite, nämlich der Außenseite bzw. Unterseite, vorgesehen.
[0011] In Ausgestaltung der Erfindung ist mindestens ein erstes Heizelement wie vorgenannt
im Bereich der Vertiefung vorgesehen und mindestens ein zweites Heizelement befindet
sich daneben zum Seitenrand bzw. zur Längsseite des Trägers hin. Besonders vorteilhaft
sind zu beiden Seiten des ersten Heizelements jeweils zweite Heizelemente vorgesehen,
die insbesondere gleich und gleich groß ausgebildet sind. Dabei ist es von Vorteil,
wenn das erste Heizelement und die zweiten Heizelemente jeweils separat voneinander
angesteuert werden können je nach gewünschter Betriebsart. Dies wird nachfolgend noch
näher erläutert.
[0012] In Ausgestaltung der Erfindung kann ein Temperatursensor an dem Träger vorgesehen
sein. Auch dieser kann in Dickschichttechnik ausgebildet sein. Vorteilhaft ist der
Temperatursensor, ähnlich wie die Heizelemente, an der Außenseite bzw. an der Unterseite
der Vertiefung an dem Träger vorgesehen, insbesondere genau an der Vertiefung. So
kann der Temperatursensor die Temperatur der Heizeinrichtung bzw. vor allem des Heizelements
an der Vertiefung messen und daraus kann auf eine Wassertemperatur geschlossen werden,
wenn das Heizelement vollständig in Wasser eingetaucht ist für einen Heizbetrieb,
oder zur Bestimmung einer Temperatur für einen Verdampferbetrieb. In nochmals weiterer
Ausgestaltung der Erfindung sind zwei derartige Temperatursensoren vorgesehen, und
zwar beide auf derselben Seite. Dabei kann es vorteilhaft vorgesehen sein, die Temperatursensoren
jeweils nahe an einem Ende des Trägers vorzusehen, und zwar insbesondere jeweils an
der Vertiefung. So kann vor allem bei dem erfindungsgemäßen Verdampferbetrieb die
Temperatur der Heizeinrichtung gut geregelt werden. Eine alternative Möglichkeit zur
Temperaturmessung bzw. zum Ersatz der vorgenannten Temperatursensoren besteht darin,
den elektrischen Widerstand des Heizelements zu messen, wie es dem Fachmann grundsätzlich
auch bekannt ist. Dieser elektrische Widerstand kann gerade für eine bessere Messung
ein NTC- oder ein PTC-Widerstand sein.
[0013] In nochmals weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann eine Leitfähigkeitsmesseinrichtung
an dem Träger vorgesehen sein. Sie kann beispielsweise in Dickschichttechnik aufgebaut
sein und zwei Elektroden aufweisen, welche mit einer Abdeckschicht abgedeckt und gegen
die Waschflotte bzw. die Waschlauge geschützt sind. Derartige Leitfähigkeitsmesseinrichtungen
sind grundsätzlich aus dem Stand der Technik bekannt, siehe beispielsweise die
DE 10 2005 007 935 A1 oder die
DE 10 2006 025 622 A1. Diese Leitfähigkeitsmesseinrichtung kann dazu dienen, Eigenschaften der Waschflotte
zu bestimmen, insbesondere einen Verschmutzungsgrad odgl..
[0014] In nochmals weiter Ausgestaltung der Erfindung kann der Träger eine Funktionsschicht
aufweisen. Diese kann beispielsweise eine Anti-Haftwirkung aufweisen, insbesondere
nach Art einer PTFE-Schicht. Weitere Funktionen können Isolationseigenschaften sein
für eine elektrische Isolierung oder Resistenzeigenschaften gegenüber aggressiven
Medien wie Wasser, Wasserdampf oder Kalk, insbesondere in der Waschflotte. Eine vorgenannte
Funktionsschicht mit Anti-Haftwirkung ist vor allem auf einer Oberseite der Heizeinrichtung
von Vorteil, so dass sich hier keine Ablagerungen wegen des darauf befindlichen Wassers
bilden können.
[0015] Durch die Heizeinrichtung kann an dem Heizelement entlang der Vertiefung eine Heizleistung
von etwas unter 1000 Watt erreicht werden. Vorteilhaft beträgt die Heizleistung weniger
als 800 Watt, da dann entsprechend der Vorschriften der Energieversorger ein Schalten
bzw. Takten der einzelnen Heizelemente beliebig oft möglich ist. Durch daneben angeordnete
Heizelemente kann eine Gesamtleistung von bis zu über 2000 Watt erreicht werden.
[0016] In einer weiteren Betriebsart der Heizeinrichtung bzw. der Waschmaschine kann sie
so betrieben werden, dass das Wasser in der Waschmaschine bzw. im Waschmaschinenbottich
erhitzt werden soll für einen Waschvorgang. Dann werden vorteilhaft sämtliche Heizelemente
der Heizeinrichtung betrieben bzw. angesteuert, wobei ihre genaue Ansteuerung durch
die vorgenannten Temperatursensoren erfolgen kann.
[0017] Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung
und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder
zu mehreren in Form von Unterkombination bei einer Ausführungsform der Erfindung und
auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige
Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung
der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Überschriften beschränken die
unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
[0018] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt
und wird im folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine Schrägansicht von unten auf eine Heizeinrichtung,
- Fig. 2
- eine Schrägansicht von oben auf die Heizeinrichtung gemäß Fig. 1,
- Fig. 3
- die Einbausituation der Heizeinrichtung aus Fig. 1 in eine Waschmaschine von vorne
und
- Fig. 4
- die Einbausituation gemäß Fig. 3 in Seitenansicht.
Detaillierte Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0019] In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Heizeinrichtung 11 in Schrägansicht von unten
dargestellt. Sie besteht aus einem Träger 13, der länglich und gewölbt nach Art einer
runden Rinne ausgebildet ist. Der Träger 13 besteht vorteilhaft aus einem für derartige
Anwendungen geeigneten Stahl, beispielsweise mit einer entsprechenden Isolationsschicht
beschichtet, die glashaltig ist oder aus Emaille. Dies ist aus der
DE 19803506 A1 bekannt. Eine derartige Isolationsschicht ist in der Regel vorteilhaft an der Außenseite
14, welche im eingebauten Zustand gemäß Fig. 3 und 4 unten liegt, vorgesehen, möglicherweise
auch auf der Innenseite 15.
[0020] Der Träger 13 weist an der Außenseite 14, also sozusagen im Scheitelpunkt der Rinne,
ein längliches erstes Heizelement 17 auf. Dieses ist als Fläche dargestellt, kann
im einzelnen jedoch auch anders ausgebildet sein, beispielsweise mit der vorgenannten
länglichen Mäanderform odgl.. Durch Gräben getrennt bzw. mit bestimmtem Abstand dazu
sind an beiden Seiten ein zweites Heizelement 18a und ein drittes Heizelement 18b
vorgesehen. Diese können im Prinzip ähnlich ausgebildet sein, also entweder vollflächig
oder mäanderförmig. Des weiteren können die Heizelemente zwar jeweils gleiche Leistung
aufweisen, unter Umständen aber auch unterschiedliche Leistung, insbesondere kann
das erste bzw. mittlere Heizelement 17 die stärkste Leistung aufweisen.
[0021] Des weiteren sind im Bereich des ersten Heizelements 17 bzw. entlang der Scheitellinie
der Rinne des Trägers 13 ein Temperatursensor 20a nahe dem einen Ende und ein Temperatursensor
20b nahe dem anderen Ende vorgesehen. Diese sind als übliche Temperatursensoren in
Dickschichttechnik ausgebildet, insbesondere zur Temperaturmessung durch Widerstandsmessung.
[0022] Sowohl die Heizelemente 17 und 18a und 18b als auch die Temperatursensoren 20a und
20b sind über nicht dargestellte Bahnen an einen überstehenden Bereich 24 des Trägers
13 an seinem einen Ende mit Anschlussfeldern 25 verbunden. Die Anschlussfelder 25
sind dabei als metallisierte Bereiche auf dem Träger 13 im Bereich 24 ausgebildet
und ermöglichen das Aufstecken eines Gruppensteckers zum elektrischen Anschluss, wie
dies Fig. 4 zeigt. Der überstehende Bereich 24 ist vom übrigen Träger 13 durch eine
umlaufende Dichtung 22 getrennt. Diese Dichtung 22 besteht aus Gummi und ist durch
Zwei-Komponenten-Spritzen direkt auf den Träger 13 aufgespritzt bzw. dieser ist umspritzt.
So wird eine gute Dichtwirkung und eine gute mechanische Festigkeit als Baueinheit
gewährleistet. Alternativ und ebenfalls vorteilhaft kann die Heizeinrichtung 11 mit
einem Kunststoffflansch umspritzt sein, damit dieser in einem Waschmaschinenbottich
direkt montiert werden kann. Dann ist der Kunststoffflansch die zweite Komponente.
Auch dadurch kann eine gute Dichtfunktion erreicht werden.
[0023] In Fig. 3 ist eine Waschmaschine 28 dargestellt in Schnittansicht von vorne. Sie
weist auf übliche Art und Weise eine Trommel 29 in einem Waschmaschinenbottich 30
auf. Die Trommel 29 kann sich dabei um die mittige Drehachse drehen. In dem Zwischenraum
zwischen Trommel 29 und Waschmaschinenbottich 30 ist im unteren Bereich die Heizeinrichtung
11 gemäß Fig. 1 angeordnet und ist dabei vollständig in Waschflotte 32 eingetaucht,
die sich natürlich im unteren Bereich des Waschmaschinenbottichs 30 sammelt. Die Seitenansicht
aus Fig. 4 macht deutlich, wie an den überstehenden Bereich 24 mit den Anschlussfeldern
25 gemäß Fig. 1 ein Anschlussstecker 26 aufgesteckt ist zum elektrischen Anschluss
der gesamten Heizeinrichtung 11, also sowohl der Heizelemente 17 und 18a und 18b als
auch der Temperatursensoren 20a und 20b. Der schräg abfallende Einbau der Heizeinrichtung
11 in die Waschmaschine 28 wird erfindungsgemäß durch die Einbausituation vorgegeben,
unter Umständen können entsprechende Stützen oder Halter vorgesehen sein. Diese Schrägstellung
bewirkt einerseits, dass beim Abpumpen der Waschflotte 32 das Wasser von der Heizeinrichtung
11 gut abfließt, sodass sich keine Rückstände und damit Verschmutzungen ergeben. Dadurch
ist auch die Heizwirkung der Heizeinrichtung 11 in der Waschflotte 32 nicht beeinträchtigt.
[0024] Für den erfindungsgemäßen Verdampferbetrieb ist es möglich, über einen Zulauf 34
mit Ventil 35 nicht nur allgemein Wasser in die Waschmaschine 28 zu geben zum Waschen.
Es kann auch bei trockenem Waschmaschinenbottich 30 Wasser über den Zulauf 34, der
genau über der Heizeinrichtung 11 nahe an der Dichtung 22 angeordnet ist, über das
Ventil 35 dosiert eine geringe Menge Wasser aufgebracht werden. Dabei werden dann
nicht, wie im Heizbetrieb, zum Erhitzen der Waschflotte 32 sämtliche Heizelemente,
also alle drei, betrieben, sondern nur das erste Heizelement 17. Dies beheizt nämlich
somit den mittleren Bereich, in dem sich eine geringe Menge an Wasser, die auf die
Innenseite 15 der Heizeinrichtung 11 kommt, befindet und zum freien Ende hin abläuft.
So kann dieses Wasser durch starkes und schnelles Erhitzen verdampft werden, wodurch
sich im Inneren der Waschmaschine 28 bzw. vor allem im Inneren der Trommel 29 der-Dampf
ausbreitet. Dieser kann für eine besondere Behandlung von darin befindlicher Wäsche
verwendet werden, beispielsweise zum Auffrischen. Die Rinnenform der Heizeinrichtung
11 bewirkt dabei das Sammeln des Wassers eben in der Nähe des Scheitelpunkts der Rinne
und somit an der mittleren Heizung. Des weiteren kann durch die abfallende Anordnung
der Heizeinrichtung auch hier eine Bewegung und Verteilung von Wasser über das gesamte
erste Heizelement 17 erreicht werden.
[0025] Über die Temperatursensoren 20a und 20b an der Heizeinrichtung 11 kann der Energieeintrag
geregelt werden durch Messung der Temperatur, abhängig vom Dampferzeugungsbetrieb
oder vom Heizbetrieb der Heizeinrichtung 11. Des weiteren kann durch eine nicht dargestellte
Leitfähigkeitsmesseinrichtung auch noch eine Messung der Eigenschaften der Waschflotte
stattfinden. Schließlich ist es noch möglich, die Innenseite 15 des Trägers 13, an
der hier im Ausführungsbeispiel weder Heizelemente noch sonstige Sensoren vorgesehen
sind, mit einer eingangs genannten Anti-Haft-Beschichtung zu versehen. Auch so können
zusätzlich zum schrägen Einbau Ablagerungen vermieden oder zumindest stark reduziert
werden.
1. Verfahren zum Betrieb einer Waschmaschine (28) mit einer Heizeinrichtung (11), wobei
die Heizeinrichtung einen Träger (13) und mehrere darauf angeordnete flächige Heizelemente
(17, 18) aufweist, wobei mindestens ein erstes Heizelement (17) flächig auf den Träger
(13) aufgebracht ist und wobei der Träger in einem mittleren Bereich eine längs verlaufende
Vertiefung aufweist, wobei die Waschmaschine (28) einen Waschmaschinenbottich (30)
und eine Trommel (29) darin aufweist und wobei die Heizeinrichtung (11) unten in dem
Waschmaschinenbottich (30) außerhalb der Trommel (29) angeordnet ist, wobei ein Heizelement
an der Außenseite des Trägers im Bereich der Vertiefung vorgesehen ist in dem Bereich
entlang eines Scheitelpunkts bzw. entlang einer Scheitellinie der Vertiefung, wobei
zur Dampferzeugung in der Waschmaschine (28) nur das Heizelement (17) im Bereich der
Vertiefung betrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Heizelement (17) im Bereich der Vertiefung vorgesehen ist und mindestens
ein zweites Heizelement (18) daneben zum Seitenrand hin angeordnet ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, mindestens ein Temperatursensor (20) an dem Träger (13) vorgesehen ist, wobei vorzugsweise
der Temperatursensor (20) genau an der Außenseite (14) der Vertiefung am Träger (13)
vorgesehen ist, wobei zur Steuerung des Heizelements (17) mittels dieses Temperatursensors
(20) die Temperatur dieses Heizelements gemessen wird und davon abhängig seine Leistung
geregelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Temperatursensoren (20) an der Außenseite (14) des Trägers (13) vorgesehen sind,
wobei vorzugsweise ein Temperatursensor (20a) nahe an einem Ende (24) des Trägers
(13) und der andere Temperatursensor (20b) nahe an dem anderen Ende im Längsverlauf
parallel zur Vertiefung vorgesehen ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Widerstand des Heizelements (17, 18) gemessen wird und daraus eine
Temperatur des Heizelements oder des Trägers (13) bestimmt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erhitzen von Wasser sämtliche Heizelemente (17, 18) der Heizeinrichtung (11)
betrieben werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung (11) nahe dem untersten Bereich des Waschmaschinenbottichs angeordnet
ist.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung (11) derart in dem Waschmaschinenbottich (30) eingebaut ist,
dass sie in ihrem Längsverlauf abfällt zum Abfließen von an oder auf der Heizeinrichtung
(11) befindlichem Wasser, wobei vorzugsweise die Heizeinrichtung derart in der Waschmaschine
(28) eingebaut ist, dass die Vertiefung nach unten weist.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Vertiefung über die wesentliche Länge des Trägers (13) erstreckt.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (13) in seinem Längsverlauf zur Bildung der Vertiefung eine Längsrinne
aufweist, insbesondere eine gerundete Längsrinne, wobei er vorzugsweise insgesamt
im wesentlichen gewölbt mit Rinnenform oder spatenartig ausgebildet ist.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrichtung der Heizeinrichtung (11) in etwa parallel ist zu einer Drehachse
der Trommel (29).
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest das erste Heizelement (17) im Bereich der Vertiefung über die wesentliche
Länge des Trägers erstreckt.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten des ersten Heizelements (17) an der Vertiefung jeweils ein weiteres
zweites Heizelement (18) vorgesehen ist und vorzugsweise die Heizelemente separat
ansteuerbar sind.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Leitfähigkeitsmesseinrichtung an dem Träger (13) vorgesehen ist, insbesondere
eine Leitfähigkeitsmesseinrichtung in Dickschichttechnik mit zwei Elektroden und einer
Abdeckschicht darüber, wobei vorzugsweise die Leitfähigkeitsmesseinrichtung an der
Außenseite (14) des Trägers (13) an der Vertiefung vorgesehen ist.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizleistung des ersten Heizelements (17) an der Vertiefung weniger als 800 W
beträgt.
1. A method for operating a washing machine (28) having a heating unit (11), where the
heating unit has a carrier (13) and multiple planar heating elements (17, 18) arranged
thereon, where at least one first heating element (17) is attached in planar manner
to the carrier (13) and where the carrier has in a central region a recess running
lengthways, where the washing machine (28) has a washing machine barrel (30) and a
drum (29) therein, and where the heating unit (11) is arranged at the bottom inside
the washing machine barrel (30) and outside the drum (29), one heating element is
provided on the outside of the carrier in the region of the recess in the region along
an apex or along an apex line of the recess, where only the heating element (17) in
the region of the recess is operated for steam generation inside the washing machine
(28), characterized in that the first heating element (17) is provided in the region of the recess and at least
a second heating element (18) is arranged adjacent to it towards the lateral edge.
2. The method according to claim 1, characterized in that at least one temperature sensor (20) is provided on the carrier (13), where the temperature
sensor (20) is preferably provided precisely on the outside (14) of the recess on
the carrier (13), where the temperature of this heating unit is measured using this
temperature sensor (20) for control of the heating element (17), and its power is
regulated depending on this temperature.
3. The method according to claim 2, characterized in that two temperature sensors (20) are provided on the outside (14) of the carrier (13),
where preferably one temperature sensor (20a) is provided close to one end (24) of
the carrier (13) and the other temperature sensor (20b) close to the other end in
the longitudinal course parallel to the recess.
4. The method according to any of the preceding claims, characterized in that the electrical resistance of the heating element (17, 18) is measured and a temperature
of the heating element or of the carrier (13) is determined from it.
5. The method according to any of the preceding claims, characterized in that all heating elements (17, 18) of the heating unit (11) are operated for heating up
water.
6. The method according to any of the preceding claims, characterized in that the heating unit (11) is arranged close to the lowest region of the washing machine
barrel.
7. The method according to any of the preceding claims, characterized in that the heating unit (11) is installed in the washing machine barrel (30) such that in
its longitudinal course it slopes for flow-off of water at or on the heating unit
(11), where preferably the heating unit is installed inside the washing machine (28)
such that the recess is pointing downwards.
8. The method according to any of the preceding claims, characterized in that the recess extends over the main length of the carrier (13).
9. The method according to any of the preceding claims, characterized in that the carrier (13) has in its longitudinal course a longitudinal channel to form the
recess, in particular a rounded longitudinal channel, where it is preferably substantially
curved overall with a channel form or in the shape of a spade.
10. The method according to any of the preceding claims, characterized in that the longitudinal direction of the heating unit (11) is approximately parallel to
a rotation axis of the drum (29).
11. The method according to any of the preceding claims, characterized in that at least the first heating element (17) extends in the region of the recess over
the main length of the carrier.
12. The method according to any of the preceding claims, characterized in that on each of both sides of the first heating element (17) at the recess a further second
heating element (18) is provided, and said heating elements can preferably be controlled
separately.
13. The method according to any of the preceding claims, characterized in that a conductivity measuring device can be provided on the carrier (13), in particular
a conductivity measuring device designed using thick-film technology with two electrodes
and a top layer covering it, where the conductivity measuring device is preferably
provided on the outside (14) of the carrier (13) at the recess.
14. The method according to any of the preceding claims, characterized in that the heating capacity of the first heating element (17) at the recess is less than
800 W.
1. Procédé pour faire fonctionner une machine à laver (28) équipée d'un dispositif de
chauffage (11), le dispositif de chauffage comportant un support (13) et plusieurs
éléments chauffants (17, 18) plats disposés dessus, au moins un premier élément chauffant
(17) étant appliqué à plat sur le support (13) et le support comportant dans une zone
centrale un renfoncement s'étendant dans le plan longitudinal, la machine à laver
(28) comportant une cuve de machine à laver (30) et un tambour (29) disposé à l'intérieur
et le dispositif de chauffage (11) étant disposé en bas dans la cuve de machine à
laver (30), à l'extérieur du tambour (29), un élément chauffant étant prévu au niveau
du côté extérieur du support dans la zone du renfoncement, dans la zone située le
long d'un sommet et/ou le long d'une ligne de crête du renfoncement, la production
de vapeur dans la machine à laver (28) ne se faisant qu'à l'aide de l'élément chauffant
(17) dans la zone du renfoncement, caractérisé en ce que le premier élément chauffant (17) est prévu dans la zone du renfoncement et qu'au
moins un deuxième élément chauffant (18) est disposé à côté, en direction du bord
latéral.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins un capteur de température (20) est prévu au niveau du support (13), le capteur
de température (20) étant de préférence prévu précisément au niveau du côté extérieur
(14) du renfoncement placé au niveau du support (13), la température de cet élément
chauffant étant mesurée à l'aide de ce capteur de température (20) pour commander
l'élément chauffant (17) et la puissance étant réglée en fonction de la température.
3. Procédé selon la revendication 2, caractérisé en ce que deux capteurs de température (20) sont prévus au niveau du côté extérieur (14) du
support (13), un capteur de température (20a) étant de préférence prévu à proximité
d'une extrémité (24) du support (13) et l'autre capteur de température (20b) étant
de préférence prévu à proximité de l'autre extrémité dans la trajectoire longitudinale,
parallèlement au renfoncement.
4. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la résistance électrique de l'élément chauffant (17, 18) est mesurée et que l'on
détermine à partir de celle-ci une température de l'élément chauffant ou du support
(13).
5. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que tous les éléments chauffants (17, 18) du dispositif de chauffage (11) sont utilisés
pour le chauffage de l'eau.
6. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de chauffage (11) est disposé à proximité de la zone située le plus
en bas de la cuve de machine à laver.
7. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de chauffage (11) est intégré de telle sorte dans la cuve de machine
à laver (30) qu'il est incliné selon sa trajectoire longitudinale pour se vider de
l'eau se trouvant contre ou sur le dispositif de chauffage (11), le dispositif de
chauffage étant de préférence intégré de telle sorte dans la machine à laver (28)
que le renfoncement est orienté vers le bas.
8. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le renfoncement s'étend pour l'essentiel sur l'ensemble de la longueur du support
(13).
9. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le support (13) comporte une rigole longitudinale dans sa trajectoire longitudinale
pour la formation du renfoncement, notamment une rigole longitudinale arrondie, ledit
support prenant de préférence pour l'essentiel une forme bombée de rigole ou une forme
de bêche.
10. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la direction longitudinale du dispositif de chauffage (11) s'étend approximativement
parallèlement à un axe de rotation du tambour (29).
11. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins le premier élément chauffant (17) s'étend dans la zone du renfoncement au-delà
de l'ensemble de la longueur du support.
12. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que respectivement un deuxième élément chauffant (18) supplémentaire est prévu des deux
côtés du premier élément chauffant (17) au niveau du renfoncement et que les éléments
chauffants peuvent de préférence être excités séparément.
13. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un dispositif de mesure de la conductivité est prévu au niveau du support (13), notamment
un dispositif de mesure de la conductivité utilisant une technique de couche épaisse
avec deux électrodes et une couche de revêtement les recouvrant, le dispositif de
mesure de la conductivité étant de préférence prévu au niveau du côté extérieur (14)
du support (13), au niveau du renfoncement.
14. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la puissance de chauffe du premier élément chauffant (17) est inférieure à 800 W
au niveau du renfoncement.


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