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EP 2 216 616 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.12.2013 Patentblatt 2013/50 |
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Anmeldetag: 11.01.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Sicherheitseinrichtung einer lafetierbaren Waffe
Safety device for a mounted weapon
Dispositif de sécurité d'une arme lafettée
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
06.02.2009 DE 102009007750
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.08.2010 Patentblatt 2010/32 |
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Patentinhaber: Rheinmetall Landsysteme GmbH |
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29345 Unterlüß (DE) |
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Erfinder: |
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- Schmid, Wolfram
86316 Friedberg (DE)
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Vertreter: Dietrich, Barbara |
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Thul Patentanwaltsgesellschaft mbH
Rheinmetall Platz 1 40476 Düsseldorf 40476 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 013 897 EP-A1- 1 353 138 DE-A1- 2 521 035 DE-C- 686 844
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EP-A1- 0 102 563 EP-A2- 2 048 468 DE-A1- 4 112 959 GB-A- 112 058
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Vollautomatische gasgetriebene Waffen arbeiten in der Regel derart, dass beim Spannen
der Waffe der Verschluss gegen die Federkraft einer oder mehrerer Schließfedern in
eine hintere Fangposition gebracht und arretiert wird. Das Spannen erfolgt in der
Regel manuell. Durch Betätigung des Abzugs wird diese Arretierung freigegeben und
der Verschluss wird durch die Federkraft der Schießfeder(n) in der Verschlusslaufbahn
nach vorne gebracht. Durch diese Verschlussbewegung wird einmal eine Patrone in diese
Verschlusslaufbahn eingeführt, im Patronenlager am vorderen Ende der Verschlusslaufbahn
verriegelt und dort gezündet. Nach Entriegelung des Verschlusses wird dieser durch
den Gasdruck nach hinten in seine Fangposition gebracht und die leere Patronenhülse
ausgeworfen. Der Zuführmechanismus der Patrone wird dann entweder über eine Zwangssteuerung
durch den sich bewegenden Verschluss oder durch den Gasdruck beim Zünden der Munition
realisiert. Eine ungewollte Schussauslösung bei gespannter Waffe durch Freigeben des
Verschlusses wird häufig durch ein Sicherungselement verhindert.
[0002] Insbesondere bei vollautomatischen Waffen ergibt sich das Problem, dass nicht ausgeschlossen
werden kann, dass bei einer ferngesteuerten Sicherung der lafetierten Waffe im Störungsfall,
wie Kabelbruch, Stromausfall etc., die Sicherung während des Schießvorganges betätigt
wird.
[0003] Durch Fehler an oder in der Fernsteuerung des Maschinengewehrs, z.B. gemäß der
DE 686 844C, beispielsweise durch Drahtbruch, Notstopp u. ä., kann es zu einer Veränderung der
Bedienreihenfolge kommen, die im regulären Funktionsablauf sich aus den Funktionsschritten
"Entsichern" - "Feuern" - "Feuer beenden" - "Wartezeit" - "Sichern" zusammensetzt.
Die Änderung dieser Bedienreihenfolge kann ein ununterbrechbares Dauerfeuer zur Folge
haben. Das ununterbrechbare Dauerfeuer kann zu kollateralen Schäden im Zielgebiet
und zur Zerstörung von Maschinengewehr und Lafette als Folge schussbedingter Überlastung
führen.
[0004] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Einrichtung in eine lafetierbare Waffe
einzubinden, die bei Störung ein Weiterschießen verhindert.
[0005] Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen
sind in den Unteransprüchen aufgelistet.
[0006] Der Erfindung liegt die grundsätzliche Idee zugrunde, im Störungsfall bzw. bei einem
nicht ordnungsgemäßen Betriebszustand eine Trennung der Munition bzw. Munitionszuführung
und dem Verschluss vorzunehmen. Insbesondere in derartigen Fällen wird die Patronenzuführung
vom Waffenverschluss derart getrennt, dass die Patrone nicht mehr in das Patronenlager
eingeführt werden kann und der Waffenverschluss in der vorderen Position verbleibt
bzw. der Nachtransport unterbrochen wird. Dazu wird über eine Mechanik, beispielsweise
mit Rückstelleinrichtung über ein Übertragungsgestänge, das mit einem an die Waffe
eingebundenen Sicherungsaktuator der Sicherungseinrichtung funktional verbunden ist,
der Zuführer aus der Bahn des Waffenverschlusses herausbefördert. Eine Rückstellfeder
kann diese Aktion unterstützen. Der Waffenverschluss kann dadurch nur noch an der
aus der Bahn herausbeförderten Patrone vorbei gleiten.
[0007] In einer einfachsten Variante wird der vorhandene Aufbau eines Munitionszuführers
für eine Waffe ausgenutzt. Dieser besteht bei Handfeuerwaffen in der Regel aus einem
Zuführdeckel-Oberteil und einem Zuführdeckel-Unterteil. Zum Einlegen der meist gegurteten
Munition wird das Deckeloberteil angeschwenkt, die Munition eingelegt und der Deckel
wieder geschlossen. Das Deckelunterteil bildet die Auflagefläche für die Munitionszuführung.
Um also die Trennung der Munition vom Verschluss zu erreichen, werden das Zuführoberteil
sowie das Zuführunterteil derart von der Zuführung bzw. der Waffe gelöst, dass keine
Munition bzw. Patrone mehr vor den Verschluss gelegt werden kann, wenn eine Störung
vorliegt und beispielsweise der waffenseitige Sicherungsmagnet ausgefallen ist. In
diesem Fall wird der Sicherungsaktuator der Sicherheitseinrichtung deaktiviert und
über die Mechanik das Zuführunterteil angegriffen und dabei das Ober- als auch das
Unterteil des Zuführers zusammen mit der dazwischen befindlichen Munition/Patrone
aus der Verschlussbahn verschwenkt.
[0008] Ein weiterer Vorteil dieser Lösung liegt darin, dass auch wenn keine Störung vorliegt,
bei dieser Lösung eine zusätzliche Sicherheit dadurch besteht, dass der Zuführdeckel
auf Stellung "Sicher" immer geöffnet ist.
[0009] Die Idee läst sich grundsätzlich jedoch auch bei anderen Zuführern umsetzen.
[0010] Soll darüber hinaus bestimmt werde, ob die Waffe sicher ist, d.h., ob der Verschluss
hinten ist, oder ob die Waffe sich in einem unsicheren bzw. undefinierbaren Zustand
befindet, kann dies mittels Ultraschall, einem Näherungssensor, einer Lichtschranke,
durch magnetische etc. oder auch durch mechanische Lösungen realisiert werden. Zudem
kann eine Kamera zugeschaltet werden, die die Stellung des Verschlusses als auch ein
mögliches Vorhandensein eines Zündversagers ermitteln kann.
[0011] Die Sicherungseinrichtung ist derart konstruktiv ausgebildet, dass die Waffe zum
manuellen Schießen aus dieser Einrichtung genommen und diese separat mitgeführt werden
aber auch am Fahrzeug, Objekt oder dergleichen verbleiben kann.
[0012] Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert
werden. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine Waffe in Feuerstellung, normal,
- Fig. 2
- die Waffe in Sicherheitsstellung.
[0013] In Fig. 1 ist mit 1 eine lafetierbare Waffe dargestellt, aufweisend zumindest einem
Waffenrohr 2 mit Patronenlager 3, dem eine Patrone 4 zugeführt wird. Das Vorlegen
der Patrone 4 vor einen Waffenverschluss 5 erfolgt mittels einer Patronenzuführung,
bestehend aus einem Zuführdeckeloberteil 6 und einem Zuführdeckelunterteil 7. Alternative
Konstruktionen einer Patronenzuführung sind dem Fachmann bekannt und gleichfalls umsetzbar.
[0014] Ober- und Unterteil 6, 7 des Zuführdeckels sind über eine verschiebbare Kupplungsstange
8 und einem Koppelstück 9 mit einem Übertragungsgestänge 10 und damit mit einem Aktuator
11 verbunden, somit geschlossen. Mit 12 ist ein Waffenabzug und mit 13 eine Rückstellfeder
gekennzeichnet. Beim Aktuator 11 handelt es sich um einen Sicherungsaktuator, wie
beispielsweise um ein Hubelement. Ein E-Magnet sowie ein hydraulischer als auch pneumatischer
Zylinder stellen Alternativen dar.
[0015] Das Koppelstück 9 hat die Verriegelung des Zuführdeckels Oberteil 6 freigegeben.
Die Rückstellfeder 13 ist durch den Aktuator 11 vorgespannt. Der Waffenverschluss
5 kann die durch die Patronenzuführung geförderte Patrone 4 am Patronenboden fassen
und in das Patronenlager 3 schieben. Der Waffenabzug 12 ist frei zur Betätigung.
[0016] Fig. 2 zeigt die Waffe 1 in Feuerstellung, allerdings mit Störung, der Sicherungsaktuator
11 ist ausgefallen und damit bei einem Hubelement beispielsweise eingefahren. Zuführdeckeloberteil
6 als auch Zuführdeckelunterteil 7 sind über die verschiebbare Kupplungsstange 8 sowie
über das Koppelstück 9 weiterhin mit dem Übertragungsgestänge 10 und dem Aktuator
11 verbunden und somit geöffnet. Das Koppelstück 9 hat die Verriegelung des Zuführdeckeloberteils
6 deaktiviert, die Rückstellfeder 13 über das Übertragungsgestänge 10 den Zuführerdeckel
(Oberteil 6 und Unterteil 7) geöffnet. Der Waffenabzug 12 ist zwar betätigbar, doch
durch die Stellung des Zuführdeckels in seiner konstruktiven Einheit von Oberteil
6 und Unterteil 7 verfehlt der Waffenverschluss 5 den Patronenboden nach Verschlussauslösung.
Der Verschluss 5 gleitet in Richtung Patronenlager 3, bleibt dann aber vorne, da kein
Schuss bricht und damit der Gasdruck etc. für das Zurückführen des Waffenverschlusses
5 ausbleibt. Ein (automatisches) Weiterschießen ist nicht mehr möglich, ein ungewolltes
Schießen wird unterbunden.
1. Sicherungseinrichtung einer lafetierbaren Waffe (1) wobei die Waffe (1)
- einen Waffenverschluss (5),
- ein Patronenlager (3)
- einen Zuführer, durch welchen dem Waffenverschluss (5) eine Patrone zugeführt und
in die Verschlusslaufbahn gelegt wird,
- einen fernsteuerbaren Waffenabzug zur Schussauslösung
und die Sicherungseinrichtung weiter
- einen Sicherungsaktuator (11) und
- ein mit dem Sicherungsaktuator (11) verbundenes Übertragungsgestänge (10) aufweist,
wobei der Zuführer über das Übertragungsgestänge (10) mit dem Sicherungsaktuator (11)
verbunden ist, sodass, beispielsweise bei Ausfall des Sicherungsaktuators (11), der
Zuführer aus der Zuführebene des Waffenverschlusses (5) herausgefordert werden kann
und somit der Zuführer vom Waffenverschluss (5) getrennt werden kann, derart dass
die Patrone nicht mehr in das Patronenlager (3) eingeführt werden kann und der Waffenverschluss
in der vorderen Position verbleibt bzw. der Nachtransport der Patronen unterbrochen
wird.
2. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführer aus einem Zuführerdeckel mit Oberteil (6) und Unterteil (7) besteht,
wobei zum Einlegen der gegurteten Patronen (4) das Oberteil (6) angehoben wird.
3. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsaktuator (11) ein Hubelement, ein E-Magnet sowie ein hydraulischer
als auch pneumatischer Zylinder sein kann.
4. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rückstellfeder (13) über das Übertragungsgestänge (10) das öffnen des Zuführers
bzw. des Zuführdeckel (6, 7) in seiner Gesamtheit unterstützt.
5. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass diese derart konstruktiv ausgebildet, dass die Waffe (1) zum manuellen Schießen aus
ihr genommen sowie separat mitgeführt werden aber auch am Fahrzeug, Objekt oder dergleichen
verbleiben kann.
6. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich der Waffenzustand, sicher oder undefiniert der Waffe (1) bestimmt wird,
was mittels Ultraschall, Näherungssensor, einer Lichtschranke, durch magnetische etc.
oder auch durch mechanische Lösungen erfolgt.
7. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kamera zugeschaltet werden kann, die die Stellung des Waffenverschlusses (5)
als auch ein mögliches Vorhandensein eines Zündversagers im Patronenlager (3) ermitteln
kann.
8. "Lafetierbare Waffe mit einer Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 7".
1. Safety device of a mounted weapon (1), the weapon (1) having
- a weapon breech (5),
- a firing chamber (3) and
- a feeder, by which a cartridge is fed to the weapon breech (5) and placed in the
breech path,
- a remotely controllable weapon trigger for discharging a shot
and the safety device also having
- a safety actuator (11) and
- a transmission linkage (10) connected to the safety actuator (11),
the feeder being connected to the safety actuator (11) via the transmission linkage
(10), so that, for example in the event of a failure of the safety actuator (11),
the feeder can be moved out of the feeding plane of the weapon breech (5) and, consequently,
the feeder can be separated from the weapon breech (5) in such a way that the cartridge
can no longer be inserted into the firing chamber (3) and the weapon breech (5) remains
in the forward position, or the subsequent transport of the cartridges is interrupted.
2. Safety device according to Claim 1, characterized in that the feeder consists of a feeder cover with an upper part (6) and a lower part (7),
the upper part (6) being raised for the placing in of the belted cartridges (4).
3. Safety device according to either of Claims 1 and 2, characterized in that the safety actuator (11) may be a lifting element, an electromagnet or else a hydraulic
or pneumatic cylinder.
4. Safety device according to one of Claims 1 to 3, characterized in that a restoring spring (13) assists the opening of the feeder or the feeder cover (6,
7) in its entirety via the transmission linkage (10).
5. Safety device according to one of Claims 1 to 4, characterized in that this device is designed in such a way that, for firing manually, the weapon (1) can
be removed from it and carried separately, or else can remain on the vehicle, object
or the like.
6. Safety device according to one of Claims 1 to 5, characterized in that, in addition, the weapon state, safe or undefined, of the weapon (1) is determined,
which takes place by means of ultrasound, a proximity sensor, a light barrier, by
magnetic or mechanical solutions, etc.
7. Safety device according to one of Claims 1 to 6, characterized in that it is possible to activate a camera which can determine the position of the weapon
breech (5) and also the possible existence of a misfire in the firing chamber (3).
8. Mounted weapon with a safety device according to one of Claims 1 to 7.
1. Dispositif de sécurité d'une arme à affût (1), avec lequel l'arme (1) présente
- une culasse (5),
- un magasin à cartouches (3),
- un mécanisme d'acheminement, par lequel une cartouche est acheminée à la culasse
(5) et déposée dans la glissière de la culasse,
- une détente commandable à distance pour déclencher le tir,
et le dispositif de sécurité présente en outre
- un actionneur de sécurité (11) et
- une tringlerie de transmission (10) reliée avec l'actionneur de sécurité (11),
le mécanisme d'acheminement étant relié avec l'actionneur de sécurité (11) par le
biais de la tringlerie de transmission (10), de sorte qu'en cas de défaillance de
l'actionneur de sécurité (11), par exemple, le mécanisme d'acheminement peut être
transporté hors du plan d'acheminement de la culasse (5) et le mécanisme d'acheminement
peut ainsi être séparé de la culasse (5), de sorte que les cartouches ne puissent
plus être introduites dans le magasin à cartouches (3) et la culasse demeure dans
la position avant, ou alors la poursuite du transport des cartouches est interrompue.
2. Dispositif de sécurité selon la revendication 1, caractérisé en ce que le mécanisme d'acheminement se compose d'un couvercle de mécanisme d'acheminement
ayant une partie supérieure (6) et une partie inférieure (7), la partie supérieure
(6) étant soulevée pour introduire les cartouches (4) montées sur bande.
3. Dispositif de sécurité selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que l'actionneur de sécurité (11) peut être un élément de levage, un électroaimant ainsi
qu'un vérin hydraulique mais aussi pneumatique.
4. Dispositif de sécurité selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'un ressort de rappel (13) sur la tringlerie de transmission (10) assiste l'ouverture
du mécanisme d'acheminement ou du couvercle du mécanisme d'acheminement (6, 7) dans
son intégralité.
5. Dispositif de sécurité selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que celui-ci est construit de telle sorte que l'arme (1) peut en être sortie pour le
tir manuel et emportée séparément, mais peut également demeurer sur le véhicule, l'objet
ou similaire.
6. Dispositif de sécurité selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'état de l'arme, sécurisé ou indéfini, de l'arme (1) est en outre défini, ce qui
est réalisé au moyen d'ultrasons, d'un capteur de proximité, d'une barrière photoélectrique,
par magnétisme ou aussi par des solutions mécaniques, etc.
7. Dispositif de sécurité selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'il est possible de connecter en plus une caméra qui peut déterminer la position de
la culasse (5) et aussi une présence possible d'un raté d'allumage dans le magasin
à cartouches (3).
8. Arme à affût équipée d'un dispositif de sécurité selon l'une des revendications 1
à 7.


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