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<ep-patent-document id="EP08857592B1" file="EP08857592NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2218148" kind="B1" date-publ="20110413" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO........................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2218148</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20110413</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08857592.3</B210><B220><date>20081203</date></B220><B240><B241><date>20100705</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>202007016950 U</B310><B320><date>20071205</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20110413</date><bnum>201115</bnum></B405><B430><date>20100818</date><bnum>201033</bnum></B430><B450><date>20110413</date><bnum>201115</bnum></B450><B452EP><date>20110111</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>H01R  13/622       20060101AFI20090624BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>FLÜSSIGKEITSDICHTER STECKVERBINDER</B542><B541>en</B541><B542>CONNECTOR IMPERMEABLE TO LIQUIDS</B542><B541>fr</B541><B542>CONNECTEUR ENFICHABLE ÉTANCHE AUX LIQUIDES</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 883 214</text></B561><B561><text>DE-U1-202007 002 041</text></B561><B561><text>US-A- 2 889 158</text></B561><B561><text>US-A- 4 478 474</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>BARTHOLOMÄ, Mario</snm><adr><str>Frohngrabenstrasse 8</str><city>79297 Winden</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>ZÜGEL, Fritz</snm><adr><str>Bürgerwehrstrasse 12</str><city>79183 Waldkirch</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>GÖTZ, Volker</snm><adr><str>Brunnengasse 24</str><city>79341 Kenzingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>HOCH, Achim</snm><adr><str>Kirchstrasse 14</str><city>79183 Waldkirch</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>REICH, Günter</snm><adr><str>Wittenbachstrasse 65</str><city>79215 Elzach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>HUMMEL AG</snm><iid>101117635</iid><irf>PC 08 731 M EP</irf><adr><str>Lise-Meitner-Strasse 2</str><city>79211 Denzlingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Maucher, Wolfgang</snm><sfx>et al</sfx><iid>100003969</iid><adr><str>Patent- und Rechtsanwaltssozietät 
Maucher, Börjes &amp; Kollegen 
Urachstrasse 23</str><city>79102 Freiburg im Breisgau</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2008010232</anum></dnum><date>20081203</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2009071278</pnum></dnum><date>20090611</date><bnum>200924</bnum></B871></B870><B880><date>20100818</date><bnum>201033</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen flüssigkeitsdichten Steckverbinder mit einem Steckerstifte aufweisenden ersten Steckerteil und mit einem zu den Steckerstiften des ersten Steckerteils passende Buchsen aufweisenden zweiten Steckerteil, wobei der Steckverbinder in zusammengesteckter Position durch wenigstens einen zwischen den Steckerteilen umlaufenden Dichtring gegen Zutritt von Flüssigkeit zu den Steckerstiften und Buchsen abgedichtet und die Steckposition durch eine drehbare, axial festliegende Schraubhülse gesichert ist, die an einem der Steckerteile in axialer Richtung festliegend, aber drehbar gelagert ist und deren Innengewinde mit einem Haltegewinde an dem anderen Steckerteil zusammenpasst.</p>
<p id="p0002" num="0002">Ein derartiger Steckverbinder ist aus <patcit id="pcit0001" dnum="EP0883214B1"><text>EP 0 883 214 B1</text></patcit> bekannt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Bei derartigen Steckverbindern kann das Lösen der beiden Steckerteile voneinander in einer explosionsgefährdeten Umgebung zu Schwierigkeiten führen, weil beim Lösen der Steckverbindung Funken entstehen können, die in einer derartigen Umgebung aber nicht wirksam werden dürfen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Es besteht deshalb die Aufgabe, einen Steckverbinder der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem beim Lösen der Steckverbindung auftretende Funken nicht zu einer Explosion führen können.</p>
<p id="p0005" num="0005">Zur Lösung dieser Aufgabe ist der eingangs definierte Steckverbinder dadurch gekennzeichnet, dass mit Abstand zu dem mit<!-- EPO <DP n="2"> --> der Schraubhülse zusammenwirkenden Haltegewinde in Löserichtung wenigstens ein zusätzlicher, zu den Innengewinde der Schraubhülse passender Gewindegang oder Vorsprung oder Gewindeteil vorgesehen ist, dass der Abstand vom Ende des Haltegewindes zu dem des zusätzlichen Vorsprungs oder Gewindegangs oder Gewindeteils größer als die Stecktiefe der Steckerstifte in die Buchsen ist und dass der wenigstens eine Dichtring für die beiden Steckerteile an einer Stelle angeordnet ist, an welcher er nach dem Zurückziehen der von dem Haltegewinde gelösten Schraubhülse bis zu dem zusätzlichen Vorsprung oder Gewindegang oder Gewindeteil noch in Dichtungsstellung ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">In axialer Richtung beabstandet zu dem Haltegewinde ist also eine weitere Gewindeanordnung vorgesehen, die von der Schraubhülse überwunden werden muss, bevor die abgedichtete Verbindung der beiden Steckerteile endgültig gelöst ist. Somit kann der Benutzer zunächst die Schraubhülse lösen, dann die Steckverbindung in axialer Richtung auseinander ziehen, ohne aber die beiden Steckerteile schon endgültig trennen zu können. Sie bleiben noch abgedichtet verbunden, so dass beim Lösen der eigentlichen Steckverbindung entstehende Funken nicht mit der Umgebung des Steckverbinders zusammenwirken können. Erst durch einen weiteren Schraubvorgang, mit welchem die Schraubhülse den separaten Gewindebereich überwindet, kann die Steckverbindung endgültig gelöst werden. Der dazu erforderliche Zeitaufwand ist groß genug, um zu verhindern, dass noch ein Funken wirksam werden könnte. Es wird also erfindungsgemäß dafür gesorgt, dass beim Auseinanderziehen der Steckerteile auftretende Funken immer noch im Inneren dieser Steckerteile verbleiben und durch die Dichtung von der Umgebung getrennt oder abgeschirmt sind, bevor eine weitere Schraubbewegung die Steckerteile endgültig voneinander trennt.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Es kann zweckmäßig sein, wenn das Innengewinde der Schraubhülse weniger Gewindegänge als das damit zusammenwirkende Haltegewinde an dem Steckerteil hat. Dadurch sind möglichst wenig Drehverbindungen notwendig, um die erste Lösebewegung durchzuführen, nach welcher die beiden Steckerteile in axialer Richtung auseinandergezogen und ihr Kontakt getrennt werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Der zusätzliche Vorsprung kann mehr als einen Gewindegang oder zwei Gewindegänge umfassen, um ein sicheres Aufschrauben dieser letzten Verbindung ohne die Gefahr einer Verkantung zu erlauben. Dennoch ergibt sich auf diese Weise eine ausreichende Sicherheit gegen eine vorzeitige Trennung der beiden Steckerteile.</p>
<p id="p0009" num="0009">Der axiale Zwischenraum zwischen dem Haltegewinde und dem zusätzlichen Vorsprung oder Gewindegang oder Gewindeteil kann zum Beispiel durch materialabtragende oder spanende Bearbeitung an einem ursprünglich durchgängigen Gewinde gebildet sein. Es ist also möglich, zunächst ein durchgehendes, auch über den Zwischenraum reichendes einziges Gewinde anzubringen und dann nachträglich den axialen Abstand zum Beispiel durch spanende Bearbeitung zu bilden, wodurch sichergestellt wird, dass die Gewindegänge des Haltegewindes und der oder die Gewindegänge des zusätzlichen Vorsprunges zueinander passen.</p>
<p id="p0010" num="0010">Vor allem bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen Merkmale und Maßnahmen ergibt sich ein flüssigkeitsdichter Steckverbinder, der auch in explosionsgefährdeter Umgebung gelöst werden kann, weil beim Trennen der Kontakte auftretende Funken nicht mit der Umgebung zusammenwirken können, da im Zeitpunkt der Trennung der Kontakte die Steckerteile noch gas- oder flüssigkeitsdicht verbunden bleiben und übereinander und ineinander greifen.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in zum Teil schematisierter Darstellung:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>die beiden Steckerteile eines flüssigkeitsdichten Steckverbinders vor ihrer gegenseitigen Verbindung oder nach ihrer Trennung, wobei an dem Einsteck-Buch- sen für Steckerstifte aufweisenden zweiten Stecker- teil eine Schraubhülse drehbar, aber axial fest- liegend angeordnet ist, deren Innengewinde mit einem Haltegewinde an dem ersten Steckerteil zusammenpasst,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>im vergrößertem Maßstab und teilweise im Längsschnitt den Verbindungsbereich des erfindungsgemäßen Steck- verbinders, wobei die Schraubhülse mit ihrem Innenge- winde an dem Haltegewinde des ersten Steckerteils an- greift und dessen Steckerstifte in die Buchsen des zweiten Steckerteils eingeführt sind, wobei ein in eine innenliegende Ringnut des zweiten Steckerteils eingelegter Dichtring mit der Außenseite des ersten Steckerteils dichtend zusammenwirkt, sowie</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine der <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> entsprechende Darstellung nach dem Lösen der Schraubhülse von dem Haltegewinde, wobei das Innengewinde der Schraubhülse mit einem Gewinde- teil zusammenwirkt, der zu dem Haltegewinde so viel Abstand hat, dass in dieser Lage die Steckerstifte und die Buchsen nicht mehr in Kontakt miteinander sind, der Dichtring aber das Innere des Steckver- binders noch abdichtet.</dd>
</dl></p>
<p id="p0012" num="0012">Ein im Ganzen mit 1 bezeichneter flüssigkeitsdichter Steckverbinder<!-- EPO <DP n="5"> --> weist einen in den <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> und <figref idref="f0003">3</figref> erkennbare Steckerstifte 2 aufweisenden ersten Steckerteil 3 und einen zu den Steckerstiften 2 passende Buchsen 4 aufweisenden zweiten Steckerteil 5 auf, welche Steckerteile 3 und 5 gemäß den <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> und <figref idref="f0003">3</figref> zusammengesteckt werden können.</p>
<p id="p0013" num="0013">In der zusammengesteckten Position gemäß <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> ist der Steckverbinder 1 durch einen zwischen den Steckerteilen 3 und 5 umlaufenden Dichtring 6 gegen den Zutritt von Flüssigkeit zu den Steckerstiften 2 und Buchsen 4 abgedichtet, wobei dieser Dichtring 6 in einer innenliegenden ringförmigen Nut 7 des zweiten Steckerteils 5 umläuft und die Außenseite des ersten Steckerteils 3 dichtend berührt. Dies erkennt man deutlich in den <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> und <figref idref="f0003">3</figref>.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Steckposition ist dabei durch eine drehbare, axial festliegende Schraubhülse 8 gesichert, die an einem der Steckerteile, im Ausführungsbeispiel an dem zweiten Steckerteil 5 in axialer Richtung festliegend aber drehbar gelagert ist und deren Innengewinde 9 mit einem Haltegewinde 10 an dem anderen Steckerteil, im Ausführungsbeispiel am Steckerteil 3, zusammenpasst und in Gebrauchslage gemäß <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zusammenwirkt.</p>
<p id="p0015" num="0015">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>, aber auch in den <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> und <figref idref="f0003">3</figref> erkennt man deutlich, dass mit Abstand A zu dem mit der Schraubhülse 8 zusammenwirkenden Haltegewinde 10 in Löserichtung, also näher zur Stirnseite 11 des Steckerteils 3 ein zusätzlicher, zu dem Innengewinde 9 der Schraubhülse 8 passender Gewindegang oder Vorsprung oder Gewindeteil 12, im Folgenden auch nur "Gewindeteil 12" genannt, vorgesehen ist.</p>
<p id="p0016" num="0016">Dieser Abstand oder Zwischenraum zwischen den Enden des Haltegewindes 10 und des Gewindeteils 12 ist in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> mit A gekennzeichnet.<!-- EPO <DP n="6"> --> Dabei ist dieser Abstand A größer als die Stecktiefe der Steckerstifte 2 in die Buchsen 4, dass heißt der Trennungsvorgang der beiden Steckerteile 3 und 5 voneinander ist noch nicht beendet, wenn die gegenseitigen Kontakte, also Stifte 2 und Buchsen 4 bereits getrennt sind, wie es in <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> dargestellt ist. Somit können beim Trennen der Kontakte auftretende Funken nicht mit einer explosionsgefährdeten Umgebung in Wirkverbindung gelangen, da der Dichtring 6 immer noch wirksam ist. Dieser ist nämlich an einer Stelle angeordnet, an welcher er nach dem Zurückziehen der von dem Haltegewinde 10 gelösten Schraubhülse 8 zusammen mit dem sie tragenden Steckerteil 5 bis zu dem zusätzlichen Gewindeteil 12 noch in Dichtungsstellung ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Das Innengewinde 9 der Schraubhülse 8 hat im Ausführungsbeispiel weniger Gewindegänge als das Haltegewinde 10 an dem Steckerteil 3. Entsprechend sicher ist die Schraubverbindung in Gebrauchsstellung.</p>
<p id="p0018" num="0018">Der zusätzliche Vorsprung oder Gewindeteil 12 hat im Ausführungsbeispiel mehr als einen Gewindegang, beispielsweise zwei Gewindegänge. Entsprechend wirkungsvoll ist diese Schraubverbindung zwischen Steckerteil 3 und Steckerteil 5 in einer Position, in welcher die Kontakte getrennt sind, der Innenraum des Steckverbinders 1 aber noch gas- oder flüssigkeitsdicht abgedichtet ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Der lichte Abstand zwischen dem Haltegewinde 10 und dem zusätzlichen Vorsprung oder Gewindeteil 12 ist um die axiale Ausdehnung dieses Gewindeteils 12 kleiner als der Abstand A zwischen den Enden dieser beiden Gewindebereiche und kann sicherheitshalber und zweckmäßigerweise gleich oder sogar größer als die Stecktiefe der Steckerstifte 2 in die Buchsen 4 sein,<!-- EPO <DP n="7"> --> so dass die Trennung der Steckerteile schon erfolgt ist, bevor die Schraubhülse 8 auf den Gewindeteil 12 für eine endgültige Trennung der Steckerteile aufgeschraubt und darüber hinweg geschraubt wird. Es genügt aber, wenn der Abstand A einschließlich der axialen Erstreckung des Gewindeteils 12 ausreichend groß ist, um dafür zu sorgen, dass die Kontakte der Steckerteile 3 und 5 gelöst sind, bevor die Schraubhülse 8 endgültig gelöst ist.</p>
<p id="p0020" num="0020">Der Zwischenraum A zwischen dem Haltegewinde 10 und dem Gewindeteil 12 ist durch eine Material abtragende Bearbeitung an einem ursprünglich durchgehenden Gewinde gebildet, zu welchem also das Haltegewinde 10 und das Gewindeteil 12 gehört haben.</p>
<p id="p0021" num="0021">Entsprechend sicher ist es, dass das Innengewinde 9 der Schraubhülse 8 sowohl zu dem Haltegewinde 10 als auch zu dem zusätzlichen Gewindeteil 12 passt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Der flüssigkeitsdichte Steckverbinder 1 mit zwei zueinander passenden Steckerteilen 3 und 5 ist in zusammengesteckter Position durch wenigstens einen zwischen den Steckerteilen 3 und 5 umlaufenden Dichtring 6 abgedichtet. Die Steckposition ist durch eine drehbare, axial festliegende Schraubhülse 8 gesichert, die an einem der Steckerteile in axialer Richtung festliegend, aber drehbar gelagert ist und deren Innengewinde 9 mit dem Haltegewinde 10 an dem anderen Steckerteil zusammenpasst. Mit Abstand zu dem mit der Schraubhülse 8 zusammenwirkenden Haltegewinde 10 ist in Löserichtung ein zusätzlicher, zu dem Innengewinde 9 passender Gewindegang oder Vorsprung oder Gewindeteil 12 vorgesehen, wobei der Abstand A vom Ende des Haltegewindes 10 zu dem des zusätzlichen Gewindegangs 12 größer als die Stecktiefe der Steckerstifte 2 in die Buchsen 4 ist. Der Dichtring 6 für die beiden Steckerteile ist an einer Stelle<!-- EPO <DP n="8"> --> angeordnet, an welcher er nach dem Zurückziehen der von dem Haltegewinde 10 gelösten Schraubhülse 8 noch in Dichtungsstellung ist. Beim Lösen der Kontakte auftretende Funken sind somit von der Umgebung abgeschirmt.</p>
</description><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Flüssigkeitsdichter Steckverbinder (1) mit einem Steckerstifte (2) aufweisenden ersten Steckerteil (3) und mit einem zu den Steckerstiften (2) passende Buchsen (4) aufweisenden zweiten Steckerteil (5), wobei der Steckverbinder (1) in zusammengesteckter Position durch wenigstens einen zwischen den Steckerteilen (3, 5) umlaufenden Dichtring (6) gegen Zutritt von Flüssigkeit zu den Steckerstiften (2) und Buchsen (4) abgedichtet und die Steckposition durch eine drehbare, axial festliegende Schraubhülse (8) gesichert ist, die an einem der Steckerteile in axialer Richtung festliegend, aber drehbar gelagert ist und deren Innengewinde (9) mit einem Haltegewinde (10) an dem anderen Steckerteil zusammenpasst, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mit Abstand zu dem mit der Schraubhülse (8) zusammenwirkenden Haltegewinde (10) in Löserichtung wenigstens ein zusätzlicher, zu dem Innengewinde (9) der Schraubhülse (8) passender Gewindegang oder Vorsprung oder Gewindeteil (12) vorgesehen ist, dass der Abstand (A) vom Ende des Haltegewindes (10) zu dem des zusätzlichen Vorsprungs oder Gewindegangs oder Gewindeteils (12) größer als die Stecktiefe der Steckerstifte (2) in die Buchsen (4) ist und dass der wenigstens eine Dichtring (6) für die beiden Steckerteile an einer Stelle angeordnet ist, an welcher er nach dem Zurückziehen der von dem Haltegewinde (10) gelösten Schraubhülse (8) bis zu dem zusätzlichen Vorsprung oder Gewindegang oder Gewindeteil (12) noch in Dichtungsstellung ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Steckverbinder nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Innengewinde (9) der Schraubhülse (8) weniger Gewindegänge als das Haltegewinde (10) an dem Steckerteil<!-- EPO <DP n="10"> --> (3) hat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der zusätzliche Vorsprung mehr als einen Gewindegang oder zwei Gewindegänge umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Zwischenraum zwischen dem Haltegewinde (10) und dem zusätzlichen Vorsprung oder Gewindegang oder Gewindeteil (12) zum Beispiel durch Material abtragende oder spanende Bearbeitung an einem ursprünglich durchgängigen Gewinde gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Steckerbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der lichte Abstand zwischen dem Haltegewinde (10) und dem zusätzlichen Vorsprung oder Gewindeteil (12) gleich oder größer als die Stecktiefe der Steckerstifte (2) in die Buchsen (4) ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Fluid-tight plug connector (1) having a first plug part (3) comprising plug pins (2) and a second plug part (5) comprising sockets (4) that fit the plug pins (2), wherein in the assembled position the plug connector (1) is sealed against the ingress of fluid to the plug pins (2) and sockets (4) by means of at least one circumferential sealing ring (6) between the plug parts (3, 5), and the plug position is secure by a rotatable, axially fixed screw sleeve (8) which is mounted on one of the plug parts so as to be fixed in the axial direction but rotatable, and the internal thread (9) of which fits a retaining thread (10) on the other plug part, <b>characterised in that</b> at least one additional thread turn or projection or thread section (12) that fits the internal thread (9) of the screw sleeve (9) is provided at a spacing from the retaining thread (10) cooperating with the screw sleeve (8) In the direction of release, <b>in that</b> the distance (A) from the end of the retaining thread (10) to that of the additional projection or thread turn or thread section (12) is greater than the depth of penetration of the plug pins (2) in the sockets (4), and <b>in that</b> the at least one sealing ring (6) for the two plug parts is arranged at a location where it is still in the sealing position after the screw sleeve (8) released from the retaining thread (10) has been pulled back as far as the additional projection or thread turn or thread section (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Plug connector according to claim 1, <b>characterised in that</b> the internal thread (9) of the screw sleeve (8) has fewer thread turns than the retaining thread (10) on the plug part (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Plug connector according to claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> the additional projection comprises more than one thread turn or two thread turns,</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Plug connector according to one of claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> the space between the retaining thread (10) and the additional projection or thread turn or thread section (12) is formed for example by machining to remove material from an originally continuous thread.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Plug connector according to one of claims 1 to 4, <b>characterised in that</b> the internal distance between the retaining thread (10) and the additional projection or<!-- EPO <DP n="12"> --> thread section (12) is greater than or equal to the depth of penetration of the plug pins (2) in the sockets (4).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Connecteur (1) étanche aux liquides comprenant une première partie de connecteur (3) présentant des broches (2) et une deuxième partie de connecteur (5) présentant des douilles (4) adaptées aux broches (2), le connecteur (1) étant rendu étanche, dans l'état accouplé, à la pénétration de liquide vers les broches (2) et les douilles (4) par au moins une bague d'étanchéité (6) périphérique entre les parties de connecteur (3, 5) et la position embrochée étant assurée par un manchon fileté (8) tournant, fixe axialement, qui est monté sur une des parties de connecteur de manière fixe en direction axiale mais mobile en rotation et dont le filetage intérieur (9) est adapté à un filetage de fixation (10) sur l'autre partie de connecteur, <b>caractérisé en ce qu'</b>au moins un(e) pas de filetage, saillie ou partie de filetage (12) supplémentaire adapté(e) au filetage intérieur (9) du manchon fileté (8) est prévu(e) à distance du filetage de fixation (10) coopérant avec le manchon fileté (8) dans la direction de desserrage, que la distance (A) de la fin du filetage de fixation (10) à celle de la saillie, du pas de filetage ou de la partie de filetage (12) supplémentaire est supérieure à la profondeur d'embrochage des broches (2) dans les douilles (4) et que ladite au moins une bague d'étanchéité (6) pour les deux parties de connecteur est disposée à une position dans laquelle elle est toujours en position d'étanchéité après que le manchon fileté (8) desserré du filetage de fixation (10) a été tiré en arrière jusqu'à la saillie, le pas de filetage ou la partie de filetage (12) supplémentaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Connecteur selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le filetage intérieur (9) du manchon fileté (8) possède moins de pas de filetage que le filetage de fixation (10) sur la partie de connecteur (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Connecteur selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> la saillie supplémentaire comprend plus d'un pas de filetage ou deux pas de filetage.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Connecteur selon une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> l'intervalle entre le filetage de fixation (10) et la saillie, le pas de filetage ou la partie de filetage (12) supplémentaire est formé par exemple par usinage par enlèvement de matière ou de copeaux sur un filetage initialement continu.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Connecteur selon une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> la distance libre entre le filetage de fixation (10) et la saillie ou la partie de filetage (12) supplémentaire est supérieure ou égale à la profondeur d'embrochage des broches (2) dans les douilles (4).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="149" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="143" he="176" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="143" he="186" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP0883214B1"><document-id><country>EP</country><doc-number>0883214</doc-number><kind>B1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
</ul></p>
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