[0001] Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung und einem Verfahren zur Verbindung zwei
elektrischer Anschlüsse nach der Gattung der unabhängigen Ansprüche. Aus der
DE 10 2004 046 855 B3 ist bereits eine Batteriepolklemmenanordnung bekannt. Zur Befestigung eines Messwiderstands
an einer Polklemme ist ein Befestigungselement vorgesehen, wobei das Befestigungselement
einen durch den Befestigungsbereich des Batteriesensors passierenden Bolzen mit einer
diesen umfassenden Isolierhülse enthält. Zum Aufbau einer Verbindung sind somit mindestens
drei Teile erforderlich.
[0002] Davon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, trotz Verringerung der Teilezahl des
Verbindungsaufbaus eine hohe Festigkeit zu erreichen. Diese Aufgabe wird gelöst durch
die Merkmale der unabhängigen Ansprüche.
Vorteile der Erfindung
[0003] Die erfindungsgemäße Vorrichtung und Verfahren zur Verbindung zweier elektrischer
Anschlüsse haben demgegenüber den Vorteil, dass eine elektrische und auch mechanische
Verbindung ohne Verwendung eines Einpressbolzens hergestellt werden kann. Somit ist
es möglich, bei der Anwendung bei einer Polklemme ein elektrisches Messelement ohne
zusätzliche Teile stromleitend an einer Polklemme zu befestigen. Das Durchsetzfügen
eignet sich hierfür besonders gut.
[0004] In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass zum Durchsetzfügen in einem
der elektrischen Anschlüsse zumindest eine Ausnehmung vorgesehen ist, in der der zweite
Anschluss zumindest teilweise verpresst angeordnet ist. Vorzugsweise handelt es sich
bei der Ausnehmung um ein Loch, welches rückseitig etwas angesenkt bzw. angefast ist.
Dadurch wird es möglich, dass bei einem Verpressen des Anschlusses in diese Ausnehmung
das so verpresste Material auch einen Hinterschnitt bildet, so dass ein Nietkopf entsteht.
Dies wirkt sich insbesondere positiv auf die mechanischen und elektrischen Eigenschaften
der Verbindung aus.
[0005] In einer zweckmäßigen Weiterbildung sind als Werkstoffe für die Anschlüsse einerseits
eine Zerspanungslegierung CuZn39Pb2 sowie für die Shuntterminierung SE-Cu58 verwendet.
Das weichere Material SE-Cu58 für die Shuntterminierung wird in Richtung des harten
Materials CuZn39Pb2 für die Polklemme durchsetzgefügt. Die Polklemme ist hierbei ein
Schmiedeteil, das nach der Umformung, die zur Verfestigung des Materials bei gleichzeitiger
Herabsetzung der Bruchdehnung führt, zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit einer Wärmebehandlung
unterzogen werden könnte. Bevorzugt ließen sich rissfreie Verbindungen herstellen
mit folgenden Werkstoffkombinationen: CuZn37 mit SE-Cu58, CuZn37 mit SE-Cu58 bei unterschiedlichen
Dicken. Eine Verbindung zwischen den Materialen CuZn39Pb2 und SE-Cu58 konnte sicher
hergestellt werden bei einem rückseitig angesenkten Loch in dem Material CuZn39Pb2.
[0006] In einer zweckmäßigen Weiterbildung handelt es sich bei dem einen elektrischen Anschluss
um eine Polklemme, bei dem anderen elektrischen Anschluss um einen Messwiderstand.
Die Polklemme ist bevorzugt so ausgebildet, dass sie an einem Batteriepol einer Fahrzeugbatterie
angeordnet werden kann, um mittels Messwiderstand und integrierter Elektronik auf
bestimmte Batteriezustandsgrößen wie Ladezustand oder Alterungszustand der Batterie
zu schließen. Die Batterieklemme ist hierbei aus dem Material CuZn39Pb2, das Anschlusselement
des Widerstands aus SE-Cu58 aufgebaut. Für diese Kombination eignet sich insbesondere
das Durchsetzfügen mit in der Polklemme angeordneter Ausnehmung.
[0007] Weitere zweckmäßige Weiterbildungen ergeben sich aus weiteren abhängigen Ansprüchen
und aus der Beschreibung.
[0008] Ausführungsbeispiel
[0009] Mehrere Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend
näher beschrieben.
[0010] Es zeigen:
- die Figur 1 den prinzipiellen Aufbau zur Verbindung eines Steuergeräts mit einem Kabel
mittels Durchsetzfügens,
- die Figur 2 unterschiedliche Arten des Durchsetzfügens,
- die Figur 3 Schnittansichten dreier Fertigungsschritte,
- Figur 4 eine perspektivische Ansicht einer Polklemme mit elektrischem Messelement
sowie
- die Figur 5 die Anordnung gemäß Figur 4, teilweise geschnitten dargestellt.
[0011] Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 ragt aus einem Steuergerät 46 eine Stromschiene
44, welche durch eine Verbindung 42 mit einem Massekabel 40 verbunden ist. Das Massekabel
40 ist hierzu mit einem Anschluss 41 versehen.
[0012] In Figur 2 sind auf der linken Seite unterschiedliche Varianten der Verbindung 42
gezeigt, mit denen Stromschiene 44 (als mögliches Beispiel für einen Anschluss) und
Anschluss 41 nach Figur 1 verbunden werden können. All den Verbindungen 42 ist gemein,
dass sie mittels Durchsetzfügens hergestellt sind.
[0013] In Figur 3 ist exemplarisch eine mögliche Art der Herstellung der Verbindung 42 gezeigt.
Anschluss 41 weist eine Öffnung 30 mit einer unterseitigen Anfasung 32 auf. Der Anschluss
41 ist auf einem Amboss 20 angeordnet. Oberhalb des Anschlusses 41 befindet sich die
Stromschiene 44. Oberhalb der Öffnung 30 ist konzentrisch ein Prägestempel 10 angeordnet,
der gegenüber einem Niederhalter 12 beweglich geführt ist. Anfangs befindet sich der
Prägestempel 10 noch oberhalb der Stromschiene 44. Im nachfolgenden Schritt, dargestellt
in der zweiten Abbildung nach Figur 3, wird der Prägestempel 10 nach unten bewegt
und verdrängt das an dieser Stelle befindliche Material des Anschlusses 41 in die
Öffnung 30. In der dritten Darstellung fährt der Prägestempel 10 in seine Endstellung.
Das vom Prägestempel 10 verdrängte Material des Anschlusses 41 füllt komplett die
Öffnung 30 inklusive Anfasung 32, sodass sich ein Hinterschnitt 34 ausbildet, wenn
auch die Anfasung 32 komplett mit dem Material des Anschlusses 41 versehen ist.
[0014] Im Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 ist eine Polklemme 50 gezeigt, die mit einem
nicht dargestellten Batteriepol einer Batterie, beispielsweise einer Kraftfahrzeugbatterie,
verbunden werden kann. Dazu können die nicht näher bezeichneten Schenkel der Polklemme
so aufeinander zubewegt werden, dass sie den Batteriepol klemmend umschließen. Die
Anordnung enthält ferner ein Messelement 52. Das Messelement 52 ist auf der einen
Seite durch eine Verpressung 42 mittels Durchsetzfügens unmittelbar mit der Polklemme
50 verbunden. In Übereinstimmung mit der Herstellung gemäß Figur 3 weist die Polklemme
50 eine Öffnung 30 mit rückseitiger Anfasung 32 auf. In diese Öffnung 30 wurde der
Anschluss, die Stromschiene 44 bzw. das Messelement 52 mittels Durchsetzfügens so
verpresst, dass sich im Bereich der Anfasung 32 ein Hinterschnitt 34 des Anschlusses
41 ausbildet. Aus den Figuren 4 und 5 sind noch die Ausnehmungen 62 des Anschlusses
44 bzw. des Messelements 52 ersichtlich, die der Prägestempel 10 aufgrund der plastischen
Verformung des Anschlusses 44 bzw. des Messelements 52 ausgebildet hat. Neben der
mechanischen Kontaktierung zwischen Polklemme 50 und Messelement 52 wird auf diese
Weise auch eine sichere elektrische Kontaktierung erreicht, um den Batteriestrom über
das Messelement 52 zu führen und zu erfassen.
[0015] Die Polklemme 50 weist eine weitere Ausnehmung 70 auf, die der Befestigung eines
Bolzens 54 dient. Dieser Bolzen 54 ist beispielsweise zylinderförmig ausgeführt und
ragt senkrecht zur planaren Ebene des Messelements 52 nach oben. Zwischen Bolzen 54
und Polklemme 50 ist radial den Bolzen umgebend eine Hülse 56 angeordnet. Diese besteht
aus einem elektrisch nicht leitenden Material zur Isolation des zweiten Anschlusspunkts
des Messelements 52 von der Polklemme 50. Dadurch wird sichergestellt, dass der Batteriestrom
zwischen Bolzen 54 zum Anschluss des Massekabels 40 und der Klemme, mit dem Batteriepol
verbunden, tatsächlich über das Messelement 52 fließt und nicht kurzgeschlossen wird.
Eine entsprechende weitere Aussparung 72 des Messelements 52 ist auf den Außendurchmesser
des Bolzens 54 abgestimmt. Das Messelement 52 liegt teilweise auf einem sich radial
vergrößernden Kragen 68 auf dem Bolzen 54, teilweise auch auf der Oberseite der Hülse
56 auf. Die nach oben ragende Seite des Bolzens 54 kann mit einem nicht dargestellten
Gewinde versehen sein, um einen Kabelschuh eines Kabels, vorzugsweise das Massekabel
40, mittels Schraubverbindung zu befestigen. Das Messelement 52 wird im Bereich des
Bolzens 54 lediglich seitlich von einem Gehäuse 64 umgeben, während die Oberfläche
des Messelements 52 freiliegend ist. Da das Messelement 52 an dieser Stelle lediglich
über die Hülse 56 mit der Polklemme 50 verbunden ist, erfolgt kein elektrischer Kontakt
an dieser Stelle. Das Messelement 52 wird in Richtung des Gehäuses 64 in dessen Inneres
geführt. Dort befindet sich das eigentliche Messelement, beispielsweise ein Widerstand
aus einem bestimmten Material wie beispielsweise Manganin. Innerhalb des Gehäuses
64 ist auch eine nicht dargestellte Elektronik angeordnet, die den Spannungsabfall
am Messwiderstand erfasst und in einer weiteren Signalverarbeitung auswertet. Weiterhin
können anhand weiterer Daten wie beispielsweise Batteriespannung, Temperatur oder
ähnliches Batteriezustandsgrößen wie der Ladezustand (SOC) oder State of Health (SOH)
der Batterie ermittelt werden. Diese Daten können über eine nicht dargestellte Datenleitung,
die über den Stecker 66 angeschlossen wird, an weitere Steuergeräte wie beispielsweise
ein Energiemanagement-Steuergerät weitergegeben werden. Das Messelement 52 wird an
der von dem Bolzen 54 abgewandten Seite aus dem Gehäuse 64 herausgeführt. Dort erfolgt
auch die elektrische Kontaktierung mittels der durch Durchsetzfügen erhaltenen Verbindung
42, wie bereits beschrieben. Wesentlich ist, dass jedoch die elektrische Kontaktierung
zwischen Messelement 52 und Polklemme 50 erst - bezogen auf den eigentlichen Messwiderstand
- auf der von dem Bolzen 54 abgewandten Seite erfolgt. Dann wird nämlich der vom Batteriepol
über die Polklemme 50 über die Verbindung 42 zum linken Anschlusspunkt des Messelements
52, über den im Inneren des Gehäuses 64 liegenden Messwiderstand hin zum Bolzen 54
geführt, an den dann das Massekabel 40 anzuschließen ist.
[0016] Wie in Figur 2 gezeigt, wird die Verbindung 42 mittels Durchsetzfügens gebildet.
Darunter versteht man ein Verfahren zum Verbinden von Blechen ohne Verwendung eines
Zusatzwerkstoffes. Das Fügen wird hierbei durch Umformen zumindest eines Werkstoffs
erreicht. Gemäß Figur 2 wird ersichtlich, dass Anschluss 41 und Stromschiene 44 als
Beispiel für einen weiteren Anschluss, wie links dargestellt, nach dem Durchsetzfügen
eine plastische Verformung erfahren haben, so dass eine mechanisch feste und auch
elektrisch leitende Verbindung 42 hergestellt wird. Bei den in Figur 2 dargestellten
Varianten werden sowohl Stromschiene 44 als auch Anschluss 41 verformt. Dies ist jedoch
nicht zwingend erforderlich. Es reicht auch eine Verformung lediglich eines Blechs,
entweder die Stromschiene 44 oder der Anschluss 41, aus.
[0017] Bei dem in den Figuren 4 und 5 gezeigten Ausführungsbeispiel zur Verbindung eines
Messelements 52 mit der Polklemme 50 hat sich das Durchsetzfügen wie in Figur 3 dargestellt
bewährt. Hierbei entspricht dem Anschluss 41 die Polklemme 50, die Stromschiene 44
dem Anschluss des Messelements 52. Die Polklemme 50 ist vorzugsweise ein Schmiedeteil,
das nach der Umformung, die zur Verfestigung des Materials bei gleichzeitiger Herabsetzung
der Bruchdehnung führt. Zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit könnten die zu verformenden
Werkstoffe einer Wärmebehandlung unterzogen werden. Es eignet sich hierfür insbesondere
eine Zerspanlegierung, besonders vorzugsweise CuZn39Pb2. Vorzugsweise besteht der
Anschluss des Messelements 52 aus SE-Cu58. Durch das Durchsetzfügen wird eine mechanische
und elektrische Verbindung zwischen Messelement 52 und Polklemme 50 erzielt. Hierzu
wird mit dem Fertigungsverfahren nach Figur 3 die beiden Bleche 44, 52; 41, 50 ohne
zusätzliches Bauteil durch Durchsetzfügen quasi eine Nietverbindung 42 hergestellt.
Durch den Prägestempel 10 wird das Messelement 52, das aus einem weicheren Material
besteht als die Polklemme 50, in die Öffnung 30 verpresst. Das Durchsetzfügen ist
abgeschlossen, wenn das verdrängte Material des Messelements 52 auch in die Anfasung
32 der Öffnung 30 gelangt, so dass ein Hinterschnitt 34 ausgebildet wird. Der Durchmesser
der Öffnung 30 liegt vorzugsweise im Bereich von ca. 5 mm oder größer, (beispielsweise
6,4 mm oder größer (wie beispielsweise 7,4 mm, wenn genügend Platz vorhanden ist).
Dabei besteht die Polklemme 50 aus CuZn39Pb2 mit einer rückseitig angesenkten Öffnung
30. Das duktile Kupfer (SE-Cu58) wird so durch das angefaste Loch 30 gezogen, dass
der Hinterschnitt 34 entsteht und sich ein Nietkopf bildet.
[0018] Bei einer geeigneten Materialauswahl könnte auch auf das Vorsehen einer Öffnung 30
verzichtet werden, so dass die in Figur 2 dargestellten Geometrien erreicht werden.
In entsprechender Weise sind Prägestempel 10 und Amboss 20 anzupassen.
[0019] Das Durchsetzfügen zum Erstellen der Verbindung 42 eignet sich insbesondere für eine
Kontaktierung von Anschluss 41 und Stromschiene 44 (als Beispiel für einen weiteren
Anschluss) eines Steuergeräts 46. Aufgrund der vorgenommenen Materialauswahl eignet
sich das Durchsetzfügen jedoch besonders bevorzugt zur Erstellung der Verbindung 42
zwischen Polklemme 50 und Messelement 52.
1. Vorrichtung zur Verbindung zumindest zweier elektrischer Anschlüsse, insbesondere
einer Polklemme (15) und einem Messelement (52), dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anschlüsse (41, 50; 44, 52) mittels Durchsetzfügens miteinander verbunden
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse (41, 50; 44, 52) aus Materialien unterschiedlicher Festigkeit bestehen.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Anschlüsse (41, 50) zumindest eine Öffnung (30) aufweist, in die der andere
Anschluss (44, 52) mittels Durchsetzfügens zumindest teilweise verformt ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (30) mit einer Anfasung (32) versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Anschluss (44, 52) durch Durchsetzfügen im Bereich der Anfasung (32) einen
Hinterschnitt (34) ausbildet.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das zumindest einer der Anschlüsse
(41, 50) aus einer Zerspanungslegierung und/oder der andere Anschluss (44, 52) aus
duktilem Material, vorzugsweise Kupfer, besteht.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Anschluss als Polklemme (50) und/oder der andere Anschluss als Messelement
(52) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Polklemme (50) und Messelement (52) an zumindest einer Stelle mittels Durchsetzfügens
und an einer anderen Stelle mittels eines Bolzens (54) verbunden sind, vorzugsweise
durch eine Hülse (56) voneinander isoliert.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Anschluss aus CuZn39Pb2, und/oder der andere Anschluss (44, 52) aus SE-Cu58
besteht.
10. Verfahren zur Verbindung zumindest zweier elektrischer Anschlüsse, insbesondere einer
Polklemme (50) und einem elektrischen Messelement (52), dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anschlüsse (41, 50; 44, 52) mittels Durchsetzfügens miteinander verbunden
werden.
11. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einem der Anschlüsse (41, 50) zumindest eine Öffnung (30) vorgesehen ist, in die
der andere Anschluss (44, 52) mittels Durchsetzfügens gepresst wird.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Verfahrensansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (30) eine Anfasung (32) aufweist, in die der andere Anschluss (44, 52)
mittels Durchsetzfügens gepresst wird, so dass sich ein Hinterschnitt (34) ausbildet.