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EP 2 219 488 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.02.2012 Patentblatt 2012/05 |
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Anmeldetag: 09.12.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2008/002038 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/074139 (18.06.2009 Gazette 2009/25) |
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GEHHILFE
WALKING AID
DISPOSITIF D'AIDE À LA MARCHE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
12.12.2007 DE 102007059947
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.08.2010 Patentblatt 2010/34 |
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Patentinhaber: Dahm, Karin |
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30890 Barsinghausen (DE) |
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Erfinder: |
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- Dahm, Karin
30890 Barsinghausen (DE)
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Vertreter: Seewald, Jürgen |
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Theaterstrasse 6 30159 Hannover 30159 Hannover (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 931 474 FR-A- 2 516 363 US-A1- 2008 289 669
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DE-U1- 20 112 097 GB-A- 2 445 735
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Gehhilfe für Personen, deren Bewegungsfähigkeit durch
Alter oder Erkrankung, z. B. nach Operation von Hüft- und Kniegelenken, eingeschränkt
ist. In der Regel sind bei derart behinderten Personen, z. B. durch Muskelschwächung,
auch die Kräfte beeinträchtigt, die für die Gehbewegung und zur Stützung des Körpergewichts
aufgewendet werden müssen. Von entscheidender Bedeutung ist daher die Gestaltung der
Gehhilfe dahingehend, dass die umzusetzenden Kräfte beim Gehen auch über einen längeren
Zeitraum mit einem Mindestmaß an Ermüdung und möglichst schmerzfrei zur Wirkung kommen.
Diese Forderungen werden von den meisten Gehhilfen nicht oder nur mangelhaft erfüllt.
Die bekannten Griffformen entsprechen den Fertigungsmöglichkeiten, wobei der Griff
in der Regel so ausgerichtet ist, dass seine Längsachse mit der Achse des Stockes
in einer Ebene verläuft.
[0002] Mit einer gewölbten, etwa S-förmigen Gestaltung des Griffs kommt man zwar der Anatomie
der Hand entgegen, jedoch wird eine anatomische Gestaltung der Individualität des
Menschen nicht gerecht. Diese Art der Griffgestaltung ist sicherlich jeweils für einen
Menschen optimal, aber für andere eben nicht. Der auf die Hand- und Armmuskulatur
ausgeübte Druck ist dann nicht optimal, so dass insbesondere der auf der Hand- und
Daumenwurzel lastende Druck zu Schmerzen und rascher Ermüdung führen kann.
[0003] Dies gilt auch für eine andere bekannte Griffgestaltung (
DE 690 097 51 T2), bei der der Griff unter einem Winkel von wenigstens 15° zur Achse des Schaftes
geneigt und der Anatomie der Hand angepasst ist.
[0004] Es müsste bei einer anatomischen Griffgestaltung für jeden Betroffenen ein individueller
Griff gefunden werden, was natürlich aus Kostengründen nicht möglich ist.
[0005] Die
EP 0 931 474 *A1 beschreibt eine Gehhilfe mit einem Schaft und einem am oberen Ende der Schafts angeordneten
Griff, der von der Seite aus betrachtet etwa eine J-Form hat. Wenn diese Gehhilfe
horizontal auf eine Bodenfläche aufgelegt wird, ragt ein im Griff ausgebildeter Bereich
vom Boden aufwärts. Der so ausgebildete Griff bildet ein Drehgelenk, um den der Schaft
nach oben schwenkt, wenn man auf den von Boden aufragenden Bereich des Griffes tritt.
Auf diese Weise kann die Gehhilfe, ohne das sich der Benutzer bücken muss, aufgehoben
werden, wenn sie unbeabsichtigt auf den Boden gefallen ist. Die Funktion als Drehgelenk
kann der Griff dadurch erfüllen, dass er beginnend am Schaft zunächst in die eine
Richtung gebogen ist, und in dem sich anschließenden Bereich bis zum freien Ende des
Griffs in die entgegen gesetzte Richtung gebogen ist.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gehhilfe aufzuzeigen, die eine optimale
Kraftverteilung zwischen Hand und Griff ermöglicht, ohne dass eine individuelle Griffgestaltung
für jeden Benutzer erforderlich ist.
[0007] Ausgehend von einer Gehhilfe, bestehend aus einem Schaft und einem am oberen Ende
des Schafts etwa quer zu diesem angeordneten Griff, der in einem Winkel zur Achse
des Schafts aufwärts geneigt ist, wird die gestellte Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, dass der Griff etwa beim Schaft beginnend, zum freien Ende hin leicht einwärts
zum Körper des Gehilfeträgers gekrümmt ist und, dass der Griff der Gehhilfe für die
rechte Hand im Uhrzeigersinn und der Griff der Gehhilfe für die linke Hand gegen den
Uhrzeigersinn verwunden ist.
[0008] Die Erfindung weicht von anatomischen Griffausführungen bewusst ab und stellt statt
dessen auf eine ergonomische, biodynamische Gestaltung des Griffs ab, wobei die erfindungsgemäßen
Merkmale die bestmögliche Form des Gegenlagers für die konkave Innenhandlinie bilden
und der Griff die optimale Innenhand-Auflage darstellt und eine hervorragende Entlastung
der Spannsehnen bietet. Die Sicherheit des Benutzers wird erhöht, da der Griff die
gewünschte Eigenart der Stützfunktion bei gleichzeitiger Entlastung (Schonung) des
Handgelenks, der Bänder und Sehnen des Unterarms erfüllt. Die erfindungsgemäße Gehhilfe
stellt daher eine echte Hilfe auch für die Behebung von Unsicherheit beim Gehen dar.
[0009] In Ausgestaltung der Erfindung beträgt der Radius der Einwärtskrümmung des Griffs
zwischen 300 und 320 mm, vorzugsweise 310 mm, was zu einer verspannungsfreien Lage
der Daumenwurzel führt.
[0010] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung erstreckt sich die Verwindung über einen
Winkelbereich des Griffs von etwa 35° bis etwa 85°.
[0011] Vorzugsweise beträgt der Winkel zwischen der Achse des Schafts und dem aufwärts geneigten
Griff zwischen 100° und 120°, vorzugsweise 110°.
[0012] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt.
In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- das obere Ende des Schafts mit dem daran angebrachten erfindungsgemäßen Griff in
- a) Seitenansicht,
- b) Vorderansicht,
- c) Hinteransicht,
- d) Unteransicht und
- e) Draufsicht;
- Fig. 2
- das obere Ende des Schafts mit dem daran angebrachten erfindungsgemäßen Griff in Seitenansicht,
sowie die Schnitte entlang der Linien A-A, B-B, C-C, D-D, E-E und F-F;
- Fig. 3
- isometrische Darstellungen des oberen Endes des Schafts mit dem daran angebrachten
erfindungsgemäßen Griff aus sieben verschiedenen Blickrichtungen.
[0013] Fig. 1 zeigt einen Griff 1 einer erfindungsgemäß ausgebildeten Gehhilfe, der am oberen
Ende eines Schafts 2 angeordnet ist. Er kann - wie dargestellt - integraler Bestandteil
des Schafts 2 sein, er kann aber auch als gesondertes Teil mit dem Schaft 2 verbunden
sein. Die Seitenansicht in Fig. 1a zeigt, dass der Griff 1 zum Schaft 2 unter einem
Winkel a nach oben geneigt ist, wobei der Winkel zwischen 100° und 120° betragen sollte.
Als besonders vorteilhaft hat sich ein Winkel von 110° erwiesen.
[0014] Wie insbesondere die Unteransicht 1d und die Draufsicht 1e zeigen, ist der Griff
1, etwa beim Schaft 2 beginnend, zum freien Ende hin leicht einwärts gekrümmt. Fig.
1 zeigt die Gehhilfe, die von der rechten Hand erfasst werden soll, so dass die Einwärtskrümmung
zum Körper des Benutzers gerichtet ist. Der Krümmungsradius R beträgt zwischen 300
und 320 mm. Versuche haben gezeigt, dass ein Krümmungsradius von 310 mm vom Benutzer
als besonders angenehm empfunden wird. Die Breite des Griffs 1 nimmt dabei vom Schaft
2 zum freien Ende hin leicht zu, im dargestellten Ausführungsbeispiel von etwa 30mm
auf 38 mm. Das Gleiche gilt für die nicht dargestellte spiegelbildliche Ausführung
der von der linken Hand zu erfassenden Gehhilfe. Die Ausladung A des Griffs 1 nach
innen beträgt jeweils etwa 22 mm bei einer Gesamtlänge B des Griffs 1 von etwa 110
mm.
[0015] Gemäß der Erfindung ist der Griff 1 außerdem verwunden. Bei dem in Fig. 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel für die rechte Hand des Benutzers im Uhrzeigersinn. Hier ist an
Hand von sechs im Abstand voneinander angeordneten Querschnitten auch eine besonders
vorteilhafte Form gezeigt, die etwa oval ist und einem Brotlaib ähnelt, wobei die
abgeflachte Seite etwa als Auflage für die Finger dient, wie am besten bei dem Querschnitt
C-C ersichtlich ist. Die Querschnittsform ist jedoch nicht auf das dargestellte Beispiel
beschränkt, sondern sie kann auch rund, quadratisch mit abgerundeten Ecken, als auch
etwa dreieckig mit abgerundeten Flanken und Ecken sein. Eine bauchige Gestaltung der
abgeflachten Seite ist ebenfalls möglich. Die gleiche Verwindung ist bei dem von der
linken Hand des Benutzers zu erfassenden Griff 1 entgegen dem Uhrzeigersinn vorgesehen.
Vorteilhafterweise erfolgt die Verwindung über einen Winkelbereich von etwa 35° bis
etwa 85°.
[0016] Die Ausbildung der Verwindung bei dem Ausführungsbeispiel zeigt am besten Fig. 3,
in der das obere Ende des Schafts 2 mit dem Griff 1 der erfindungsgemäßen Gehhilfe
in sieben isometrischen Ansichten aus verschiedenen Blickrichtungen dargestellt ist.
1. Gehhilfe, bestehend aus einem Schaft (2) und einem am oberen Ende des Schafts (2)
etwa quer zu diesem angeordneten Griff (1), der in einem Winkel zur Achse des Schafts
(2) aufwärts geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (1) etwa bei dem Schaft (2) beginnend, zum freien Ende hin leicht einwärts
zum Körper des Gehhilfeträgers gekrümmt ist, und dass der Griff (1) der Gehhilfe für
die rechte Hand im Uhrzeigersinn und der Griff (1) der Gehhilfe für die linke Hand
gegen den Uhrzeigersinn verwunden ist.
2. Gehhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius der Krümmung des Griffs (1) zwischen 300 und 320 mm, vorzugsweise 310
mm beträgt.
3. Gehhilfe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (1) einen ovalen Querschnitt aufweist.
4. Gehhilfe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff einen runden Querschnitt aufweist.
5. Gehhilfe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff einen quadratischen Querschnitt mit abgerundeten Ecken aufweist.
6. Gehhilfe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff einen dreieckigen Querschnitt mit abgerundeten Flanken und Ecken aufweist.
7. Gehhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwindung sich über einen Winkelbereich von etwa 35° bis etwa 85° erstreckt.
8. Gehhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen dem Schaft (2) und dem aufwärts geneigten Griff (1) zwischen
100° und 120°, vorzugsweise 110° beträgt.
1. Walking aid consisting of a shaft (2) and a handle (1) which is arranged at the upper
end of said shaft (2), approximately transversely to the latter, and which is inclined
upwards at an angle to the axis of the shaft (2),
characterised in that
the handle (1) is curved, starting approximately at the shaft (2), towards the free
end and slightly inwards in relation to the body of the user of said walking aid,
and that the handle (1) of the waking aid has a twist in the clockwise direction for
the right hand, and the handle (1) of said walking aid has a twist in the anticlockwise
direction for the left hand.
2. Walking aid according to claim 1,
characterised in that
the radius of curvature of the handle (1) is between 300 and 320 mm, preferably 310
mm.
3. Walking aid according to claim 2,
characterised in that
the handle (1) has an oval cross-section.
4. Walking aid according to claim 2,
characterised in that
the handle has a round cross-section.
5. Walking aid according to claim 2,
characterised in that
the handle has a square cross-section with rounded corners.
6. Walking aid according to claim 2,
characterised in that
the handle has a triangular cross-section with rounded sides and corners.
7. Walking aid according to one of the preceding claims,
characterised in that
the twist extends over an angular range of about 35° to about 85°.
8. Walking aid according to one of the preceding claims,
characterised in that
the angle between the shaft (2) and the upwardly inclined handle (1) is between 100°
and 120°, preferably 110°.
1. Aide à la marche, constituée par une tige (2) et par une poignée disposée à l'extrémité
supérieure de la tige (2), à peu près transversalement à celle-ci et de façon inclinée
vers le haut en formant un angle avec l'axe de la tige (2), caractérisée en ce que la poignée (1) est, à peu près à partir de la tige (2), légèrement courbée vers l'intérieur
et vers le corps du porteur de l'aide à la marche, en direction de l'extrémité libre,
et en ce que la poignée (1) de l'aide à la marche est vrillée dans le sens des aiguilles d'une
montre pour la main droite et dans le sens contraire à celui des aiguilles d'une montre
pour la main gauche.
2. Aide à la marche suivant la revendication 1, caractérisée en ce que le rayon de courbure de la poignée (1) est compris entre 300 et 320 mm et correspond
de préférence à 310 mm.
3. Aide à la marche suivant la revendication 2, caractérisée en ce que la poignée (1) présente une section transversale ovale.
4. Aide à la marche suivant la revendication 2, caractérisée en ce que la poignée présente une section transversale ronde.
5. Aide à la marche suivant la revendication 2, caractérisée en ce que la poignée présente une section transversale quadratique avec des angles arrondis.
6. Aide à la marche suivant la revendication 2, caractérisée en ce que la poignée présente une section transversale triangulaire avec des flancs et des
angles arrondis.
7. Aide à la marche suivant une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le vrillage s'étend sur une zone angulaire d'environ 35° à environ 85°.
8. Aide à la marche suivant une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'angle formé par la tige (2) et la poignée (1) inclinée vers le haut est compris
entre 100° et 120° et correspond de préférence à 110°.
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