| (19) |
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(11) |
EP 2 220 730 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.03.2012 Patentblatt 2012/12 |
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Anmeldetag: 04.12.2008 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/010300 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/074262 (18.06.2009 Gazette 2009/25) |
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| (54) |
KOAXIALSTECKVERBINDER MIT EINEM KODIERGEHÄUSE
COAXIAL PLUG CONNECTOR WITH A CODED HOUSING
CONNECTEUR ENFICHABLE COAXIAL AVEC UN BOÎTIER DE CODAGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
12.12.2007 DE 202007017308 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.08.2010 Patentblatt 2010/34 |
| (73) |
Patentinhaber: Rosenberger Hochfrequenztechnik GmbH & Co. KG |
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83413 Fridolfing (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BLAKBORN, Willem
83334 Inzell (DE)
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| (74) |
Vertreter: Zeitler - Volpert - Kandlbinder |
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Patentanwälte
Postfach 26 02 51 80059 München 80059 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 566 862
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WO-A-99/62140
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Koaxialsteckverbinder mit einem Innenleiterteil,
einem Außenleiterteil und einem Isolierteil aus einem dielektrischen Werkstoff, welches
das Innenleiterteil koaxial zum Außenleiterteil hält, wobei ein Kodiergehäuse vorgesehen
ist, in dem des Außenleiterteil und das Innenleiterteil angeordnet sind, wobei der
Koaxialsteckverbinder ein steckseitiges Ende zum Verbinden mit einem komplementären
Koaxialsteckverbinder aufweist, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Aus der
US 2003/0176104 A1 ist ein Koaxialsteckverbinder mit einem Kunststoffgehäuse bekannt, welcher dem sog.
FAKRA-Standardisierungsschema (FAKRA =
Fach
kreis
Automobiltechnik) für SMB-Verbindungen entspricht. Hierbei ist ein Kunststoffgehäuse
vorgesehen, welches den Steckverbinder hält, schützt und für den Steckvorgang mit
einem anderen Steckverbinder mit Kunststoffgehäuse vorpositioniert. Das Gehäuse weist
zusätzlich mechanische Kodierungen auf, so dass nur zusammenpassende Gehäuse ineinander
gesteckt werden können.
[0003] Derartige Kunststoffgehäuse für Koaxialsteckverbinder, welche auch FAKRA-Gehäuse
genannt werden, finden in der Automobiltechnik Anwendung für Datenübertragungskabel.
Diese Datenübertragungskabel sind üblicherweise Koaxialkabel oder ähnliche auf einem
elektrischen Leiter basierende Kabel. Die mechanischen Abmessungen derartiger FAKRA-Gehäuse
im Interface-Bereich, d.h. in einem axialen Abschnitt des Gehäuses, welcher mit einem
komplementären Stecker zusammenwirkt, um eine mechanische Verbindung zwischen beiden
Kunststoffgehäusen herzustellen, sind in der DIN-Norm 72594-1 in der Fassung vom Oktober
2004 festgelegt. Der Teil "Straßenfahrzeuge - 50-Ohm-Hochfrequenz-Schnittstelle (50-Ω-HFSSt)
- Teil 1: Maße und elektrische Anforderungen" der o.g. DIN-Norm 72594-1 legt Stecker
und Kuppler einer Schnittstelle mit einer Impedanz von 50 Ohm für Hochfrequenz-Anwendungen
(50-Ω-HFSSt) in Straßenfahrzeugen fest und stellt so die Kommunikation zum und vom
Kfz sicher. Er legt maßliche und elektrische Anforderungen und Eigenschaften fest
und sichert deren Austauschbarkeit. Alle namhaften Autohersteller fertigen nach dieser
Norm. Der Inhalt dieser Norm wird von dem Normenausschuss Kraftfahrzeuge (FAKRA) festgelegt.
[0004] Der Normenausschuss Kraftfahrzeuge (FAKRA) im DIN vertritt die regionalen, nationalen
und internationalen Normungsinteressen auf dem Gebiet des Kraftfahrzeugwesens. Das
Aufgabengebiet des FAKRA umfasst die Erstellung von allen Normen bezüglich Vereinbarkeit,
Austauschbarkeit und Sicherheit für Straßenfahrzeuge nach DIN 70010 (ausgenommen Ackerschlepper),
unabhängig davon, ob diese Straßenfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, Elektromotoren
oder Hybridantrieben ausgerüstet sind. Auch für die Aufbauten dieser Straßenfahrzeuge
(ausgenommen Kommunal-, Feuerwehrfahrzeuge und Krankenkraftwagen) erstellt der FAKRA
Normen. Ferner ist er zuständig für die Normung der gesamten Ausrüstung vorstehend
genannter Fahrzeuge und Aufbauten sowie für die Normung der Frachtcontainer (ISO-Container).
Die Normung fördert Rationalisierung und Qualitätssicherung im Kraftfahrzeugbau sowie
die Umweltverträglichkeit des Kraftfahrzeugs. Außerdem trägt sie dem aktuellen Stand
von Technik und Wissenschaft entsprechend zur Erhöhung der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit
bei, zum Nutzen der Hersteller und Verbraucher.
EP-A1-1566862 offenbart die Merkmale des Oberbeggriffs des unabhängigen Anspruchs 1.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Koaxialsteckverbinder der o.g. Art
hinsichtlich Herstellung und Montage zu verbessern.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Koaxialsteckverbinder der o.g. Art
mit den in Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
[0007] Bei einem Koaxialsteckverbinder der o.g. Art ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass
das Isolierteil einstückig mit einen Kodiergehäuse ausgebildet ist und zur Montage
des koaxialsteckverbinders das Aussenleiterteil und das innenleiterteil von dem Steckseitigen
Ende her in das kodiergehäuse einsteckbar sind.
[0008] Dies hat den Vorteil, dass für die Montage des Koaxialsteckverbinders kein separates
Isolierteil notwendig ist, so dass Herstellung und Montage vereinfacht sind.
[0009] Zweckmäßigerweise ist das Kodiergehäuse vollständig aus einem dielektrischen Werkstoff
hergestellt.
[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Kodiergehäuse als Spritzgussteil ausgebildet.
[0011] Das Kodiergehäuse ist beispielsweise derart ausgebildet, dass es in seinem Interfacebereich
mechanische Abmessungen aufweist, die dem FAKRA-Standardisierungsschema für 50-Ω-HFSSt
entsprechen.
[0012] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist das Außenleiterteil wenigstens
einen, insbesondere zwei, drei oder vier, erste Kontaktstifte auf, wobei in dem Kodiergehäuse
wenigstens eine erste Öffnung derart angeordnet und ausgebildet ist, dass bei in dem
Kodiergehäuse montiertem Außenleiterteil der wenigstens eine erste Kontaktstift des
Außenleiterteils durch die wenigstens eine erste Öffnung greift. Hierbei ist der wenigstens
eine erste Kontaktstift des Außenleiterteils bevorzugt an einem dem steckseitigen
Ende gegenüberliegenden Ende des Außenleiterteiles angeordnet.
[0013] Zweckmäßigerweise ist der Koaxialsteckverbinder als gerader Steckverbinder oder Winkelsteckverbinder
ausgebildet.
[0014] Eine besonders kostengünstige Herstellung des erfindungsgemäßen Koaxialsteckverbinders
erzielt man dadurch, dass das Außenleiterteil und/oder das Innenleiterteil als Stanzbiegeteil
ausgebildet sind.
[0015] Zweckmäßigerweise ist der Koaxialsteckverbinder zum elektrischen und mechanischen
Verbinden mit einer Schaltungsplatine (PCB -
Printed
Circuit
Board) ausgebildet.
[0016] In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Innenleiterteil wenigstens einen zweiten
Kontaktstift auf, wobei in dem Kodiergehäuse wenigstens eine zweite Öffnung derart
angeordnet und ausgebildet ist, dass bei in dem Kodiergehäuse montiertem Innenleiterteil
der zweite Kontaktstift des Innenleiterteils durch die wenigstens eine zweite Öffnung
greift. Hierbei ist der wenigstens eine zweite Kontaktstift des Innenleiterteils bevorzugt
an einem dem steckseitigen Ende gegenüberliegenden Ende des Innenleiterteils angeordnet.
[0017] Der Koaxialsteckverbinder ist beispielsweise als Stecker oder Buchse ausgebildet.
[0018] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt
in:
- Fig. 1
- eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Koaxialsteckverbinders in
Explosionsdarstellung,
- Fig. 2
- den Koaxialsteckverbinder gemäß Fig. 1 in geschnittener Explosionsdarstellung,
- Fig. 3
- den Koaxialsteckverbinder gemäß Fig. 1 in montiertem Zustand in perspektivischer Ansicht,
- Fig.4
- den Koaxialsteckverbinder gemäß Fig. 1 in montiertem Zustand in Schnittansicht und
- Fig. 5
- den Koaxialsteckverbinder gemäß Fig. 1 in montiertem Zustand in einer weiteren Schnittansicht.
[0019] Die in Fig. 1 bis 5 dargestellte, bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Koaxialsteckverbinders umfasst ein Außenleiterteil 10, ein Innenleiterteil 12 und
ein Kodiergehäuse 14. Der Koaxialsteckverbinder weist ein steckseitiges Ende 16 auf,
welches einen Interfacebereich aufweist und zum elektrischen und mechanischen Verbinden
mit einem komplementären Koaxialsteckverbinder ausgebildet ist. Das Kodiergehäuse
14 weist in seinem Interfacebereich 16 beispielsweise mechanische Abmessungen auf,
die dem FAKRA-Standardisierungsschema für 50-Ω-HFSSt entsprechen.
[0020] Das Außenleiterteil 10, das Innenleiterteil 12 und das Kodiergehäuse 14 sind erfindungsgemäß
derart ausgebildet, dass zur Montage des Koaxialsteckverbinders das Außenleiterteil
10 und das Innenleiterteil 12 von dem steckseitigen Ende 16 her in das Kodiergehäuse
14 einsteckbar sind.
[0021] Das Außenleiterteil 10 weist vier erste Kontaktstifte 18 derart auf und das Kodiergehäuse
14 ist mit vier ersten Öffnungen 20 derart ausgebildet, dass bei im Kodiergehäuse
14 montierten Außenleiterteil 10 die ersten Kontaktstifte 18 jeweils durch eine erste
Öffnung 20 greifen. Das Innenleiterteil 12 weist einen zweiten Kontaktstift 22 derart
auf und das Kodiergehäuse 14 ist mit einer zweiten Öffnung 24 derart ausgebildet,
dass bei im Kodiergehäuse 14 montierten Innenleiterteil 12 der zweite Kontaktstift
22 durch die zweite Öffnung 24 greift.
[0022] Einstückig mit dem Kodiergehäuse 14 ist ein isolierteil 26 vorgesehen, welches das
Innenleiterteil 12 koaxial zum Außenleiterteil 10 im Koaxialsteckverbinder hält. Dieses
Isolierteil 26 ist aus einem dielektrischen Werkstoff gefertigt. Der dielektrische
Werkstoff und die Dicke des Isolierteils 26 in radialer Richtung sind dabei derart
gewählt, dass sich ein vorbestimmter, gewünschter Wellenwiderstand ergibt. Bevorzugt
ist das gesamte Kodiergehäuse als Spritzgussteil aus diesem dielektrischen Werkstoff
gefertigt.
[0023] Das dem steckseitigen Ende 16 gegenüberliegende Ende mit den ersten und zweiten Öffnungen
20, 24 im Kodiergehäuse 14 ist zum Verbinden mit einer nicht dargestellten Schaltungsplatine
ausgebildet. Die ersten und zweiten Kontaktstifte 18, 22 greifen dazu in entsprechende
Öffnungen eines als "footprint" bezeichneten Bereiches auf der Schaltungsplatine,
in dem der Koaxialsteckverbinder elektrisch und mechanisch mit der Schaltungsplatine
verbunden wird.
[0024] Das Außenleiterteil 10 und das Innenleiterteil 12 sind als Stanzbiegeteil ausgeführt.
[0025] In der dargestellten Ausführungsform ist der Koaxialsteckverbinder als Buchse ausgebildet.
Dies ist jedoch nicht zwangsläufig notwendig. Der Koaxialsteckverbinder kann auch
als Stecker ausgebildet sein.
1. Koaxialsteckverbinder mit einem Innenleiterteil (12), einem Außenleiterteil (10) und
einem Isolierteil (26) aus einem dielektrischen Werkstoff, welches das Innenleiterteil
(12) koaxial zum Außenleiterteil (10) hält, wobei ein Gehäuse (14) vorgesehen ist,
in dem des Außenleiterteil (10) und das Innenleiterteil (12) angeordnet sind, wobei
der Koaxialsteckverbinder ein steckseitiges. Ende (16) zum Verbinden mit einem komplementären
Koaxialsteckverbinder aufweist, wobei das Isolierteil (26) einstückig mit dem Gehäuse
(14) ausgebildet ist
dadurch gekenntzeichnet,
dass das Gehäuse (14) als Kodiergehäuse ausgebildet ist, wobei das Außenleiterteil
(10), das Innenleiterteil (12) und das Kodiergehäuse (14) derart ausgebildet sind,
dass zur Montage des Koaxialsteckverbinders das Außenleiterteil (10) und das Innenleiterteil
(12) von dem steckseitigen Ende (16) her in das Kodiergehäuse (4) einsteckbar sind.
2. Koaxialsteckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kodiergehäuse vollständig aus einem dielektrischen Werkstoff hergestellt ist.
3. Koaxialsteckverbinder nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kodiergehäuse (14) als Spritzgussteil ausgebildet ist.
4. Koaxialsteckverbinder nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kodiergehäuse (14) in seinem Interfacebereich (16) mechanische Abmessungen aufweist,
die dem FAKRA-Standardisierungsschema für 50-Ω-HFSSt entsprechen.
5. Koaxialsteckverbinder nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenleiterteil (10) wenigstens einen, insbesondere zwei oder vier, erste Kontaktstifte
(18) aufweist, wobei in dem Kodiergehäuse (14) wenigstens eine erste Öffnung (20)
derart angeordnet und ausgebildet ist, dass bei in dem Kodiergehäuse (14) montiertem
Außenleiterteil (10) der wenigstens eine erste Kontaktstift (18) des Außenleiterteils
(10) durch die wenigstens eine erste Öffnung (20) greift.
6. Koaxialsteckverbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine erste Kontaktstift (18) des Außenleiterteils (10) an einem dem
steckseitigen Ende (16) gegenüberliegenden Ende des Außenleiterteiles (10) angeordnet
ist.
7. Koaxialsteckverbinder nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Koaxialsteckverbinder als gerader Steckverbinder oder Winkelsteckverbinder ausgebildet
ist.
8. Koaxialsteckverbinder nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenleiterteil (10) und/oder das Innenleiterteil (12) als Stanzbiegeteil ausgebildet
sind.
9. Koaxialsteckverbinder nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Koaxialsteckverbinder zum elektrischen und mechanischen Verbinden mit einer Schaltungsplatine
(PCB - Printed Circuit Board) ausgebildet ist.
10. Koaxialsteckverbinder nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenleiterteil (12) wenigstens einen zweiten Kontaktstift (22) aufweist, wobei
in dem Kodiergehäuse (14) wenigstens eine zweite Öffnung (24) derart angeordnet und
ausgebildet ist, dass bei in dem Kodiergehäuse (14) montiertem Innenleiterteil (12)
der zweite Kontaktstift (22) des Innenleiterteils (12) durch die wenigstens eine zweite
Öffnung (24) greift.
11. Koaxialsteckverbinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine erste Kontaktstift (22) des Innenleiterteils (12) an einem dem
steckseitigen Ende (16) gegenüberliegenden Ende des Innenleiterteils (12) angeordnet
ist.
12. Koaxialsteckverbinder nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Koaxialsteckverbinder als Stecker oder Buchse ausgebildet ist.
1. Co-axial plug-in-insertion connector which has a centre conductor part (12), an outer
conductor part (10), and an insulating part (26) made of a dielectric material which
holds the centre conductor part (12) co-axial to the outer conductor part (10), a
housing (14) being provided in which the outer conductor part (10) and the centre
conductor part (12) are arranged, the co-axial plug-in-insertion connector having
an insertion end (16) for connection to a complementary co-axial plug-in-insertion
connector, the insulating part (26) being of a one-piece form with the housing (14),
characterised in that the housing (14) is in the form of a coding housing, the outer conductor part (10),
the centre conductor part (12) and the coding housing (14) being so designed that,
for the co-axial plug-in-insertion connector to be assembled, the outer conductor
part (10) and the centre conductor part (12) can be inserted in the coding housing
(14) from the insertion end (16).
2. Co-axial plug-in-insertion connector according to claim 1, characterised in that the coding housing is made entirely of a dielectric material.
3. Co-axial plug-in-insertion connector according to at least one of the foregoing claims,
characterised in that the coding housing (14) takes the form of an injection moulding.
4. Co-axial plug-in-insertion connector according to at least one of the foregoing claims,
characterised in that the physical dimensions of the coding housing (14) are, in its interface region (16),
ones which comply with the FAKRA standardisation scheme for 50Ω radio-frequency interfaces.
5. Co-axial plug-in-insertion connector according to at least one of the foregoing claims,
characterised in that the outer conductor part (10) has at least one, and in particular two, three or four,
first contact pins (18), with at least one first opening (20) being so arranged and
formed in the coding housing (14) that, when the outer conductor part (10) is fitted
into the coding housing (14), the at least one first contact pin (18) of the outer
conductor part (10) fits through the at least one first opening (20).
6. Co-axial plug-in-insertion connector according claim 5, characterised in that the at least one first contact pin (18) of the outer conductor part (10) is arranged
at an end of the outer conductor part (10) which is opposite from the insertion end
(16).
7. Co-axial plug-in-insertion connector according to at least one of the foregoing claims,
characterised in that the co-axial plug-in-insertion connector takes the form of a straight plug-in-insertion
connector or an angled plug-in-insertion connector.
8. Co-axial plug-in-insertion connector according to at least one of the foregoing claims,
characterised in that the outer conductor part (10) and/or the centre conductor part (12) take the form
of a stamped or pressed bent part.
9. Co-axial plug-in-insertion connector according to at least one of the foregoing claims,
characterised in that the co-axial plug-in-insertion connector is designed for electrical and mechanical
connection to a printed circuit board (PCB).
10. Co-axial plug-in-insertion connector according to at least one of the foregoing claims,
characterised in that the centre conductor part (12) has at least one second contact pin (22), with at
least one second opening (24) being so arranged and formed in the coding housing (14)
that, when the centre conductor part (12) is fitted into the coding housing (14),
the second contact pin (22) of the centre conductor part (12) fits through the at
least one second opening (24).
11. Co-axial plug-in-insertion connector according to claim 10, characterised in that the at least one first contact pin (22) of the centre conductor part (12) is arranged
at an end of the centre conductor part (12) which is opposite from the insertion end
(16).
12. Co-axial plug-in-insertion connector according to at least one of the foregoing claims,
characterised in that the co-axial plug-in-insertion connector takes the form of a plug or a socket.
1. Connecteur enfichable coaxial comprenant une partie conductrice intérieure (12), une
partie conductrice extérieure (10) et une partie isolante (26) en un matériau diélectrique,
qui retient la partie conductrice intérieure (12) coaxialement vis-à-vis de la partie
conductrice extérieure (10), et dans lequel est prévu un boîtier (14) dans lequel
sont agencées la partie conductrice extérieure (10) et la partie conductrice intérieure
(12), ledit connecteur enfichable coaxial comprenant une extrémité côté enfichage
(16) pour la connexion avec un connecteur enfichable coaxial complémentaire, et dans
lequel la partie isolante (26) est réalisée d'une seule pièce avec le boîtier (14),
caractérisé en ce que le boîtier (14) est réalisé sous forme de boîtier codé, dans lequel la partie conductrice
extérieure (10), la partie conductrice intérieure (12) et le boîtier codé (14) sont
réalisés de telle manière que, pour le montage du connecteur enfichable coaxial, la
partie conductrice extérieure (10) et la partie conductrice intérieure (12) peuvent
être enfichées dans le boîtier codé (14) depuis l'extrémité côté enfichage (16).
2. Connecteur enfichable coaxial selon la revendication 1, caractérisé en ce que le boîtier codé est fabriqué entièrement en un matériau diélectrique.
3. Connecteur enfichable coaxial selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le boîtier codé (14) est réalisé sous forme de pièce moulée par injection.
4. Connecteur enfichable coaxial selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le boîtier codé (14) comporte, dans sa zone interface (16), des dimensions mécaniques
qui correspondent au schéma de normalisation du groupe FAKRA pour Interface Haute-Fréquence
de 50-□.
5. Connecteur enfichable coaxial selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la partie conductrice extérieure (10) comprend au moins une et en particulier deux
ou quatre, premières tiges de contact (18), et au moins une première ouverture (20)
est ménagée dans le boîtier codé (14) et agencée de telle façon que lorsque la partie
conductrice extérieure (10) est montée dans le boîtier codé (14), ladite au moins
une tige de contact (18) de la partie conductrice extérieure (10) s'engage à travers
ladite au moins une première ouverture (20).
6. Connecteur enfichable coaxial selon la revendication 5, caractérisé en ce que ladite au moins une première tige de contact (18) de la partie conductrice extérieure
(10) est agencée à une extrémité, de la partie conductrice extérieure (10), opposée
à l'extrémité côté enfichage (16).
7. Connecteur enfichable coaxial selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le connecteur enfichable coaxial est réalisé sous forme de connecteur enfichable
droit ou de connecteur enfichable en équerre.
8. Connecteur enfichable coaxial selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la partie conductrice extérieure (10) et/ou la partie conductrice intérieure (12)
sont réalisées sous forme de pièces estampées-pliées.
9. Connecteur enfichable coaxial selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le connecteur enfichable coaxial est réalisé pour la connexion électrique et mécanique
avec une platine à circuits (carte à circuits imprimés dite "PCB").
10. Connecteur enfichable coaxial selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la partie conductrice intérieure (12) comprend au moins une seconde tige de contact
(22), et au moins une seconde ouverture (24) est ménagée dans le boîtier codé (14)
et agencée de telle façon que, lorsque la partie conductrice intérieure (12) est montée
dans le boîtier codé (14), la seconde tige de contact (22) de la partie conductrice
intérieure (12) s'engage à travers ladite au moins une seconde ouverture (24).
11. Connecteur enfichable coaxial selon la revendication 10, caractérisé en ce que ladite au moins une première tige de contact (22) de la partie conductrice intérieure
(12) est agencée à une extrémité, de la partie conductrice intérieure (12), opposée
à l'extrémité côté enfichage (16).
12. Connecteur enfichable coaxial selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le connecteur enfichable coaxial est réalisé sous forme de connecteur mâle ou de
connecteur femelle.

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