[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen gestrickten Strumpf mit einem Fußbereich
und einem damit verbundenen Schaftbereich, wobei der Fußbereich einen Sohlenbereich
umfasst, wobei der Strumpf durchgehend aus einem Grundfaden gestrickt ist, der mercerisierte
Baumwolle umfasst.
[0002] Strümpfe gibt es für die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten, für die sie gewöhnlich
entsprechend angepasst sind. Bei einem gattungsgemäßen Strumpf, bei dem ein Grundfaden
mit mercerisierter Baumwolle verwendet wird, handelt es sich um einen so genannten
Business-Strumpf. Business-Strümpfe sind erkennbar an ihrem eleganten Äußeren, sind
meistens in dunklen Farbtönen gehalten und werden üblicherweise zu Anzügen getragen.
[0003] Die Mercerisation ist ein Veredlungsverfahren für Baumwolle, bei dem die Baumwolle
unter Einwirkung von Zugspannung konzentrierter Natronlauge ausgesetzt wird. Hierbei
quellen die Fasern auf, der Querschnitt verändert sich von nierenförmig zu rund und
die Länge der Fasern verändert sich um bis zu 25 %. Diese Strukturveränderungen führen
zu seidenartigem, waschbeständigem Glanz, besserer Färbbarkeit, höherer Festigkeit
und besserer Dimensionsstabilität. Technisch werden die erreichbaren Eigenschaften
durch das angewendete Mercerisationsverfahren, beispielsweise Heiß- oder Kaltmercerisation,
Trocken-in-Nass- oder Nass-in-Nass-Verfahren, Walzen- oder Vakuumimprägnierung, und
die Einflussparameter Warenspannung, Verweilzeiten sowie die Natronlaugekonzentration
bestimmt. Das Verfahren erhöht die Qualität der Textilien, ist aber sehr kostspielig.
Daher wird es nur bei Textilien sehr hoher Qualität angewandt.
[0004] Aus der
DE 29 29 860 A1 ist eine Socke bekannt, die durchgehend aus einem Nylongarn als Grundfaden gestrickt
ist, wobei ein Baumwollgarn außerhalb des Fersen- und Sohlenbereichs als Plattierfaden
auf der Innenseite des Grundfadens liegt und das Baumwollgarn im Fersen- und Sohlenbereich
der Socke Frottierschleifen bildet. Die Verwendung eines Nylongarns als Grundfaden
resultiert in einer Socke mit einem billig wirkenden Äußeren und einem geringen Tragekomfort.
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen gattungsgemäßen gestrickten
Strumpf derart weiterzubilden, dass er bei einem eleganten Äußeren für den Träger
neben seinen bekannten Wirkungen mindestens eine weitere positive, insbesondere gesundheitsfördernde
Wirkung bereitstellt.
[0006] Diese Aufgabe wird gelöst durch einen gestrickten Strumpf mit den Merkmalen von Patentanspruch
1.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich ein besonders
elegantes, hochwertiges Äußeres ergibt, wenn zum Stricken des Strumpfes mercerisierte
Baumwolle verwendet wird. Diese weist neben ihrer glatten Oberfläche im Gegensatz
zu gekämmter Baumwolle, die geschmeidig und weich ist, die Eigenschaft auf, besonders
glatt und steif zu sein. Wird nun der Sohlenbereich des Fußbereichs eines erfindungsgemäßen
gestrickten Strumpfes als Plüsch ausgebildet, wobei die Plüschhenkel nach innen gerichtet
und aus dem Grundfaden gebildet sind, der ja mercerisierte Baumwolle umfasst, so lässt
sich dadurch in diesem Bereich eine sanft massierende Wirkung erzielen, die, wie Tests
ergeben haben, durchblutungsfördernd wirkt. Bei aus dem Stand der Technik bekannten
Strümpfen, bei denen zumindest die Plüschhenkel aus gekämmter Baumwolle gefertigt
sind, lässt sich dieser Effekt nicht beobachten. Dort steht die schweißaufsaugende
Wirkung im Vordergrund. Da jedoch erfindungsgemäße Strümpfe häufig in Schuhen mit
Ledersohle getragen werden, die bekanntermaßen für Feuchtigkeit durchlässig ist -
im Gegensatz zu Gummisohlen -, kann die schweißaufsaugende Wirkung bei einem Business-Strumpf
hinten anstehen. Mit dem erfindungsgemäßen gestrickten Strumpf kann der Tragekomfort
von Anzugschuhen, die häufig als eng und unbequem empfunden werden und dadurch eine
gute Durchblutung verhindern, deutlich verbessert werden.
[0008] Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist der Fußbereich weiterhin einen Zehenbereich
und/oder einen Überzehenbereich und/oder einen Fersenbereich und/oder einen Hochfersenbereich
auf, wobei der Zehenbereich und/oder der Überzehenbereich und/oder der Fersenbereich
und/oder der Hochfersenbereich als Plüsch ausgebildet ist/sind, wobei die Plüschhenkel
nach innen gerichtet und aus mercerisierter Baumwolle gebildet sind. Damit lässt sich
die vorteilhafte Wirkung der Erfindung auf weitere Bereiche des Fußes erstrecken,
wodurch die gesundheitsfördernde Wirkung und der Tragekomfort weiter erhöht wird.
[0009] Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfasst der Strumpf zumindest einen
Bereich, der aus einem plattierten Gestrick gebildet ist, welches den Grundfaden und
einen Plattierfaden umfasst, wobei der aus dem plattierten Gestrick gebildete plattierte
Bereich zumindest den Fußbereich des Strumpfes umfasst, wobei in dem plattierten Bereich
der Plattierfaden auf der Innenseite des Grundfadens liegt. Dies eröffnet durch Wahl
des Plattierfadens die Möglichkeit, dass der Strumpf weitere positive Eigenschaften
aufweist. Besteht nun der Plattierfaden beispielsweise aus Kunststoff, insbesondere
zumindest teilweise aus Polyester, so kann vorgesehen sein, dass der Plattierfaden
ein thermoregulierendes Garn umfasst. Zu diesem Zweck kann der Plattierfaden hohle
Fasern umfassen. Diese stellen bei einem geringen Gewicht einen Temperaturpuffer bereit
und schützen daher den Träger vor Temperaturschwankungen: Auf der einen Seite verhindern
sie ein Auskühlen, während sie auf der anderen Seite das Abführen überflüssiger Wärme
ermöglichen. Alternativ oder zusätzlich können Mehrkanalfasern vorgesehen sein, um
beispielsweise den Feuchtigkeitstransport zu verbessern. Neben dem Fußbereich kann
auch der Schaftbereich aus dem plattierten Gestrick gebildet sein.
[0010] Besonders vorteilhaft umfasst der Grundfaden nicht nur mercerisierte Baumwolle, sondern
ist einzig aus mercerisierter Baumwolle gebildet. Damit treten die erfindungsgemäßen
Vorteile - elegantes Äußeres und gesundheitsfördernde Wirkung - besonders deutlich
in Erscheinung. Wird hingegen für einen oder mehrere Bereiche des Strumpfes oder sogar
für den gesamten Strumpf ein mit einem Plattierfaden plattierter Grundfaden verwendet,
so sind bevorzugt zumindest diese plattierten Bereiche so gestrickt, dass der Grundfaden
auf der Außenseite des Strumpfes zu liegen kommt. Dadurch kann das elegante Äußere
auch bei derartigen Ausführungsformen, die über den verwendeten Plattierfaden weitere
positive Wirkungen aufweisen können, beibehalten werden. Der Strumpf scheint von außen
besehen nur aus mercerisierter Baumwolle zu bestehen.
[0011] Ein Beispiel für einen Grundfaden, der nicht ausschließlich aus mercerisierter Baumwolle
besteht, wäre ein Faden aus mercerisierter Baumwolle mit Lycraseele.
[0012] Bevorzugt weist das Gestrick mindestens eine 18er-Teilung auf. Dadurch ergibt sich
eine besonders feine Verarbeitung und die Anmutung einer besonders hohen Qualität.
[0013] Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung ist der Schaftbereich des erfindungsgemäßen
Strumpfes derart gefertigt, dass seine Festigkeit vom Fußbereich beginnend zu dem
vom Fußbereich abgewandten Ende des Schaftbereichs kontinuierlich abnimmt. Dadurch
kann die Wirkung eines Kompressionsstrumpfes mit dem Aussehen eines Business-Strumpfes
kombiniert werden. Kompressionsstrümpfe, auch unter der Bezeichnung Stützstrümpfe
oder orthopädische Strümpfe bekannt, dienen insbesondere der Behandlung von Krampfadern,
Beinvenenthrombosen und deren Folgen, Lymphödemen und offenen Beinen. Nach einer Erhebung
weisen 90 % der erwachsenen Durchschnittsbevölkerung von Deutschland Veränderungen
an den Beinvenen auf. Da nur 23 % davon in ärztlicher Behandlung sind ( Bonner Venenstudie,
2003), ermöglicht eine erfindungsgemäße Weiterbildung die Vermeidung der fatalen klinischen
Folgen, die von einer chronischen venösen Insuffizienz über ein Ulcus Cruris Venosum
bis hin zur Thrombose oder Embolie führen können. Der Grund liegt insbesondere darin,
dass handelsübliche Kompressionsstrümpfe aufgrund ihres unansehnlichen Äußeren ungern
getragen werden, während eine derartige Weiterbildung eines erfindungsgemäßen Strumpfes
die erwünschte Kompressionswirkung bei einem eleganten Äußeren bereitzustellen vermag.
Die Bereitschaft einen derartigen Strumpf zu tragen, ist weitaus höher als bei bekannten
Kompressionsstrümpfen. Das Merkmal dieser Weiterbildung ist auch unabhängig vom Gegenstand
der vorliegenden Erfindung einsetzbar, beispielsweise in Strümpfen, die zwar mercerisierte
Baumwolle umfassen und auf ihrer Außenseite zeigen, also Business-Strümpfe darstellen,
jedoch keinen Sohlenbereich mit Plüsch aufweisen. Besonders geeignet ist hierbei der
bereits oben erwähnte Grundfaden, der einen Faden aus mercerisierter Baumwolle mit
Lycraseele darstellt.
[0014] Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0015] Im Nachfolgenden wird nunmehr ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen gestrickten
Strumpfes unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen gestrickten Strumpfes;
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung eines Maschenbilds des Sohlenbereichs ei- nes erfindungsgemäßen
Strumpfes mit einem Rechts/Links-Gestrick aus ei- nem Grundfaden aus mercerisierter
Baumwolle, der auf seiner Innenseite mit einem Plattierfaden, der ein thermoregulierendes
Garn umfasst, plattiert ist, von der rechten Warenseite des Rechts/Links-Gestricks
aus gesehen; und
- Fig. 3
- in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines für den Plattier- faden
verwendeten thermoregulierenden Garns mit hohlen Fasern und Mehrkanalfasern.
[0016] Ein in Fig. 1 dargestellter, als Ganzes mit 10 bezeichneter gestrickter Strumpf umfasst
einen Fußbereich 12 und einen Schaftbereich 14, welcher an seinem oberen Ende mit
einem elastischen Bund 16 versehen ist.
[0017] Der Fußbereich 12 weist einen Ristbereich 18, einen Zehenbereich 20, einen Überzehenbereich
21, einen Fersenbereich 22, einen Sohlenbereich 24 sowie einen Hochfersenbereich 26
auf.
[0018] Mit Bezug auf Fig. 2, in der die Innenseite des Strumpfes 10 parallel unter der Zeichenebene
liegt, während die Außenseite des Strumpfes 10 parallel über der Zeichenebene liegt,
ist der gesamte Strumpf 10 aus einem Grundfaden 28 gestrickt, der mercerisierte Baumwolle
umfasst, insbesondere nur aus mercerisierter Baumwolle gefertigt ist. Vorliegend ist
dieser Grundfaden 28 zumindest in einigen Bereichen, insbesondere den Bereichen 20,
21, 22, 24, 26 mit einem Plattierfaden 30 innen plattiert, wobei der Plattierfaden
30 ein thermoregulierendes Garn umfasst. Die Plüschhenkel 38 sind nach innen gerichtet
und sind nur aus dem Grundfaden 28 gebildet, d.h. bestehen bevorzugt nur aus mercerisierter
Baumwolle. Anstelle des in der Fig. 2 dargestellten plattierten Grundfadens 28 kann
auch ein unplattierter Grundfaden verwendet werden. Wird jedoch ein plattierter Grundfaden
verwendet, so sind der Grundfaden 28 und der Plattierfaden 30 bevorzugt farblich aufeinander
abgestimmt und weisen insbesondere dieselbe Farbe auf. Bevorzugt ist der Durchmesser
des Plattierfadens 30 geringer als der Durchmesser des Grundfadens 28, wobei das Durchmesserverhältnis
bevorzugt zwischen 1 : 2 und 1 : 10 beträgt. Besonders bevorzugt ist ein Grundfaden
28 aus mercerisierter Baumwolle mit Lycraseele.
[0019] Im Hinblick auf eine bevorzugte Ausführungsform ist in Fig. 3 eine besonders bevorzugte
Variante eines für den Plattierfaden 30 verwendeten thermoregulierenden Garns 32 dargestellt.
Neben den bereits oben erwähnten, bevorzugt aus dem mit dem Plattierfaden 30 plattierten
Grundfaden 28 gestrickten Bereiche 20, 21, 22, 24, 26 ist es bei dieser Variante eines
Plattierfadens 30 weiterhin bevorzugt, auch den Ristbereich 18 und den Schaftbereich
14 aus dem plattierten Grundfaden 28 zu stricken.
[0020] Das in Fig. 3 dargestellte thermoregulierende Garn 32 umfasst insbesondere hohle
Fasern 34, die einerseits ein Auskühlen verhindern, andererseits das Abführen überflüssiger
Thermo ermöglichen. Für einen verbesserten Feuchtigkeitstransport können zusätzlich
Mehrkanalfasern 36 vorgesehen sein. Bevorzugt handelt es sich bei den Fasern 34 und
36 um Kunststofffasern, insbesondere um Polyesterfasern. Für eine besonders leichte
Verarbeitbarkeit wird das thermoregulierende Garn 32 im Airjet-Verfahren um eine Lycra-Seele
gewirbelt und dann punktuell verschweißt.
[0021] Der Schaftbereich 14 des Strumpfes 10 ist derart gefertigt, dass seine Festigkeit
vom Fußbereich 18 beginnend bis zum elastischen Bund 16 kontinuierlich abnimmt.
[0022] Wie erwähnt, können neben dem Sohlenbereich 24 auch der Zehenbereich 20 und/oder
der Überzehenbereich 21 und/oder ein Hochfersenbereich 26 und/oder ein Fersenbereich
22 aus Plüsch ausgebildet sein, wobei die Plüschhenkel 38 wie im Sohlenbereich 24
nach innen gerichtet sind und aus mercerisierter Baumwolle gebildet sind.
[0023] Bevorzugt ist der gesamte Strumpf 10, gegebenenfalls mit Ausnahme des elastischen
Bundes 16, aus einem mit dem Plattierfaden 30 plattierten Grundfaden 28 gestrickt.
Liegt der Plattierfaden 30 immer innen, scheint der gesamte Strumpf 10 von außen lediglich
aus mercerisierter Baumwolle gefertigt zu sein. Trotz seiner durchblutungsfördernden
Wirkung wirkt er dabei edel und elegant und kann als Business-Strumpf zu Anzügen getragen
werden.
1. Gestrickter Strumpf mit einem Fußbereich (12) und einem damit verbundenen Schaftbereich
(14), wobei der Fußbereich (12) einen Sohlenbereich (24) umfasst, wobei der Strumpf
(10) durchgehend aus einem Grundfaden (28) gestrickt ist, der mercerisierte Baumwolle
umfasst,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Sohlenbereich (24) des Fußbereichs (12) als Plüsch ausgebildet ist, wobei die
Plüschhenkel (38) nach innen gerichtet und aus dem Grundfaden (28) gebildet sind.
2. Gestrickter Strumpf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Fußbereich (12) weiterhin einen Zehenbereich (20) und/oder einen Überzehenbereich
(21) und/oder einen Fersenbereich (22) und/oder einen Hochfersenbereich (26) umfasst,
wobei der Zehenbereich (20) und/oder der Überzehenbereich (21) und/oder der Fersenbereich
(22) und/oder der Hochfersenbereich (26) als Plüsch ausgebildet ist/sind, wobei die
Plüschhenkel (38) nach innen gerichtet und aus mercerisierter Baumwolle gebildet sind.
3. Gestrickter Strumpf nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Strumpf (10) zumindest einen Bereich umfasst, der aus einem plattierten Gestrick
gebildet ist, welches den Grundfaden (28) und einen Plattierfaden (30) umfasst, wobei
der aus dem plattierten Gestrick gebildete plattierte Bereich zumindest den Fußbereich
(12) des Strumpfes (10) umfasst, wobei in dem plattierten Bereich der Plattierfaden
(30) auf der Innenseite des Grundfadens (28) liegt.
4. Gestrickter Strumpf nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der aus dem plattierten Gestrick gebildete Bereich weiterhin den Schaftbereich (14)
des Strumpfes umfasst.
5. Gestrickter Strumpf nach einem der Ansprüche 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Plattierfaden (30) aus Kunststoff, insbesondere zumindest teilweise aus Polyester,
besteht.
6. Gestrickter Strumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Grundfaden (28) einzig aus mercerisierter Baumwolle gebildet ist.
7. Gestrickter Strumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gestrick mindestens eine 18er-Teilung aufweist.
8. Gestrickter Strumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schaftbereich (14) derart gefertigt ist, dass seine Festigkeit vom Fußbereich
(12) beginnend zu dem vom Fußbereich (12) abgewandten Ende des Schaftbereichs (14)
kontinuierlich abnimmt.