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EP 2 225 166 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.07.2011 Patentblatt 2011/28 |
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Anmeldetag: 10.12.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH2008/000525 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/073998 (18.06.2009 Gazette 2009/25) |
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| (54) |
VERSCHLUSS ZUM ZUDOSIEREN EINER KOMPONENTE
CLOSURE FOR THE METERED ADDITION OF A COMPONENT
FERMETURE POUR L'AJOUT DOSÉ D'UN CONSTITUANT
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
11.12.2007 CH 19232007
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.09.2010 Patentblatt 2010/36 |
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Patentinhaber: BELCAP SWITZERLAND AG |
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8212 Neuhausen am Rheinfall (CH) |
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Erfinder: |
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- SEELHOFER, Fritz
8315 Lindau (CH)
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| (74) |
Vertreter: Felber, Josef |
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Felber & Partner AG
Dufourstrasse 116 8034 Zürich 8034 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
FR-A- 2 569 666 US-A- 6 165 523
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US-A- 6 138 821
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Diese Erfindung betrifft einen Verschluss, der selbst eine Komponente enthält, die
beim erstmaligen Öffnen des Verschlusses dem Inhalt eines Mischbehälter zudosiert
wird, der mit diesem Verschluss ausgerüstet ist. Die Zudosierung und Mischung erfolgt
somit zwangsläufig beim ersten Öffnen des Verschlusses und somit vor dem ersten Anwenden
der Mischung.
[0002] Es gibt schon verschiedene Verschlüsse, die zum Beispiel eine auf ihrer Unterseite
folienversiegelte Kapsel enthalten, die dann beim Öffnen des Verschluss von unten
aufgeschnitten wird, sodass der Kapselinhalt nach unten in den Behälter fällt.
FR- 25 69 666 zeigt ein Beispiel eine solches Verschlusses. Die nach diesem System befüllbaren
separaten Kapseln sind jedoch in ihrem Volumen, gemessen am Durchmesser des Verschlusses,
recht beschränkt. Ausserdem ermöglichen es die bekannten Lösungen nicht, pastöse Komponenten
zuzudosieren, weil sie nur ausgelegt sind für flüssige Füllstoffe, die aufgrund der
Schwerkraft alleine hinunter in den darunterliegenden Mischbehälter fallen. Im Falle
einer pastösen Masse aber, oder einer sehr dickflüssigen Komponente, ist das rasche
und sichere Hinunterfallen nicht sichergestellt.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, ausgehend von diesem Stand der
Technik eine verbesserte Lösung zu erbringen, wobei dieser Verschluss eine viel grössere
Komponentenmenge in Bezug auf den Verschlussdurchmesser aufnehmen soll, und diese
auch dickflüssig bis hin zu pastös sein kann, und diese Komponente aber dennoch beim
ersten Öffnen des Verschlusses zuverlässig in den Inhalt eines mit dem Verschluss
ausgerüsteten Mischbehälters hinunterfällt.
[0004] Diese Aufgabe wird gelöst von einem Verschluss mit Spender-Drehkappe zum Zudosieren
einer Komponente in den Inhalt eines damit ausgerüsteten Mischbehälters vor der Anwendung,
welcher einen separat befüllten Faltbehälter enthält, der unten von federnden Distanzelementen
über stationären Stechzähnen gehalten ist und von oben mittels eines durch Drehen
der Spender-Drehkappe nach abwärts abschraubbaren Pressrings zunächst auf die Stechzähne
drückbar, dadurch aufstechbar und hernach durch weiteres Abwärtsschrauben des Pressringes
zusammenquetschbar und damit auspressbar ist, sodass sein Inhalt in den darunterliegenden
Mischbehälter fällt.
[0005] Anhand der Zeichnungen wird dieser befüllbare Verschluss anhand eines Ausführungsbeispiels
näher vorgestellt und beschrieben und seine Funktion wird erläutert.
Es zeigt:
- Figur 1:
- Die einzelnen Teile des befüllbaren Verschlusses in einer Explosionsdarstellung, wobei
diese einzelnen Teile auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind;
- Figur 2:
- Die einzelnen Teile wie in Figur 1 angeordnet, aus einem anderen Blickwinkel, und
den Faltbehälter von der sonst gemeinsamen Achse verschoben;
- Figur 3:
- Die Faltbehälter-Hülse, den Pressring und die Spender-Drehkappe in einer vergrösserten
Darstellung;
- Figur 4:
- Die Faltbehälter-Hülse, den Pressring und die Spender-Drehkappe in einer vergrösserten
Darstellung, je von oben gesehen;
- Figur 5:
- Alle Einzelteile des Verschlusses je in einem Längsschnitt dargestellt;
- Figur 6:
- Den zusammengesetzten und auf einem Mischbehälter montierten Verschluss;
- Figur 7:
- Den zusammengesetzten und auf einem Mischbehälter montierten Verschluss in einem Längsschnitt,
in Ausgangslage;
- Figur 8:
- Den zusammengesetzten und auf einem Mischbehälter montierten Verschluss während des
erstens Öffnens, das heisst beim Auspressen des Faltbehälters;
- Figur 9:
- Den zusammengesetzten und auf einem Mischbehälter montierten Verschluss mit ausgepresstem
Faltbehälter;
- Figur 10:
- Den zusammengesetzten und auf einem Mischbehälter montierten Verschluss beim Ausgiessen
nach dem Mischen der Komponenten und dem Abbrechen der Brechspitze vom Ausguss.
[0006] Zunächst zeigt die Figur 1 die verschiedenen Einzelteile des Verschlusses auf einer
gemeinsamen Achse angeordnet. Unten erkennt man den Mischbehälter 17, in welchem eine
erste Füllkomponente in grösserer Menge vorhanden ist, und in welche eine zweite Komponente
zugemischt werden soll. Oberhalb des Mischbehälters 17 ist eine Faltbehälter-Hülse
4 zu erkennen, über derselben der eigentliche Faltbehälter 3 zu erkennen ist, welcher
die zweite Komponente enthält. Dieser Faltbehälter 3 wird separat befiillt und hernach
von oben in die Faltbehälter-Hülse 4 eingelegt. Oberhalb des Faltbehälters 3 ist ein
Pressring 2 dargestellt und zuoberst schliesslich die Spender-Drehkappe 1 mit trichterförmigem
Ausguss.
[0007] Die Figur 2 zeigt diese einzelnen Teile in einem etwas anderen Blickwinkel, nämlich
von schräg oben gesehen. Wie man erkennt, weist die Faltbehälter-Hülse 4 in ihrem
Innern schraubenlinienförmige Führungsrippen 13 auf, wobei es sich um ein linksläufiges
Gewinde handelt. Der Pressring 2 passt in das Innere der Faltbehälter-Hülse 4 und
auf seiner Aussenseite sind Führungsrippen 12 angeformt, die zu den Führungsrippen
13 im Innern der Faltbehälter-Hülse 4 passen. Wird der Pressring 2 im Gegenuhrzeigersinn
im Innern der Faltbehälter-Hülse 4 gedreht, so verschiebt er sich gleichzeitig im
Innern der Faltbehälter-Hülse 4 in axialer Richtung nach unten. Als Variante kann
die Innenseite der Faltbehälter-Hülse 4 mit solchen Führungsrippen 13 ausgestattet
sein, die nach unten eine progressiv ansteigende Steilheit aufweisen, und in welche
die Führungsrippen 12 an der Aussenseite des Pressringes 2 einpassen. Damit kann in
der Anfangsphase eine grössere Presskraft erzeugt werden, die später zum blossen und
schnelleren Auspressen des Inhaltes degressiv abnimmt.
Der Antrieb des Pressrings 2 erfolgt mittels der Mitnehmer 15, die unten an der Spender-Drehkappe
1 angeformt sind und nach unten ragen. Diese Mitnehmer 15 greifen im zusammengesetzten
Zustand des Verschlusses in freie Durchgänge 11 im Pressring 2 ein, sodass die Mitnehmer
15 ein Drehmoment auf ihn ausüben können. Die Spender-Drehkappe 1 bildet auf ihrer
Oberseite einen trichterförmigen Ausguss 16, der in eine Brechspitze 9 ausläuft. Die
Brechspitze 9 besteht aus einer aus der Ausguss-Mündung herausbrechbaren Scheibe oder
Dünnstelle, auf welcher ein im Querschnitt kreuzförmiger Abscher-Griff 19 angeformt
ist. Wenn dieser gegenüber der Spender-Drehkappe 1 verdreht wird, so schert die Brechspitze
9 ab, das heisst die Scheibe oder Dünnstelle wird aus der Mündung herausgebrochen
und der Ausguss 16 ist vorne geöffnet. Die Spender-Drehkappe 1 ist dichtend auf den
oberen Rand der Faltbehälter-Hülse 4 aufklickbar, und zum Öffnen des Verschlusses
in aufgesetztem Zustand gegenüber der Faltbehälter-Hülse 4 verdrehbar. An der Seite
der Spender-Drehkappe 1 erkennt man ein Sperrelement 6 als Garantiesiegel wirkende
Verdrehsicherung. Nur wenn dieses Sperrelement 6 zunächst in radialer Richtung gegen
aussen weggeschwenkt und damit weggebrochen wird, lässt sich hernach die Spender-Drehkappe
1 auf der Faltbehälter-Hülse 4 verdrehen. Die Spender-Drehkappe 1 schliesst einen
geriffelten Drehring 20 auf, an dem sie ergriffen und gedreht werden kann. Der Faltbehälter
3 ist hier seitlich verschoben dargestellt, um anzudeuten, dass er gesondert befüllt
und dann erst von oben in die Faltbehälter-Hülse 4 eingesetzt wird. Er ist aus weichem
Material gefertigt, sodass knick- und faltbar ist, und er bildet einen Schlauchbeutel
oder Dose und wird mit einer Komponente befüllt und verschlossen, etwa mit einer dickflüssigen
oder gar einer pastösen Komponente, wie das bei Schlauchbeutelverpackungen bekannt
und üblich ist. Er wird nach dem Befüllen durch eine Verschweissung beidseits verschlossen
und hernach von oben in die Faltbehälter-Hülse 4 eingesetzt.
[0008] Die Figur 3 zeigt die Faltbehälter-Hülse 4, den Pressring 2 und die Spender-Drehkappe
1 in einer vergrösserten Darstellung, um die Details besser kenntlich zu machen. An
der Faltbehälter-Hülse 4 erkennt man auf ihrer Innenseite die schraubenlinienförmigen
Führungsrippen 13. Auf ihrer Aussenseite, nahe dem oberen Rand, weist diese Faltbehälter-Hülse
4 eine Schulter 23 auf, an deren Aussenrand ein nach oben ragenden Ring 21 nach Art
einer Brüstung angeformt ist. Dieser Ring 21 ist an einer Stelle unterbrochen und
bildet dort eine Lücke 22. Bei aufgesetzter Spender-Drehkappe 1 klickt die Spender-Drehkappe
1 mit ihrem unteren Rand an der Schulter 23 ein und das Sperrelement 6 kommt in die
Lücke 22 am Ring 21 zu liegen. Damit verhindert das Sperrelement 6, dass die Spender-Drehkappe
1 auf der Faltbehälter-Hülse 4 gedreht werden kann, solange dieses Sperrelement 6
nicht weggebrochen ist. Auf der Oberseite läuft die Spender-Drehkappe 1 in einen trichterförmigen
Ausguss 16 aus, der an seiner Spitze eine Brechspitze 9 bildet, das heisst, dass am
Ende des Ausgusses 16 eine Scheibe 27 oder Dünnstelle in der Mündung herausbrechbar
ist. Auf dieser Scheibe 27 sitzt ein Abscher-Griff 19. Durch Drehung dieses Griffes
19 wird die Scheibe 27 oder Dünnstelle aus der Ausguss-Mündung herausgebrochen und
gibt den Durchfluss durch den Ausguss 16 frei. Weiter ist der Pressring 2 gezeigt.
Dieser bildet einen kurzen Rohrabschnitt, auf dessen Aussenseite Führungselemente
12 angeordnet sind, welche zu den Führungsrippen 13 im Innern der Faltbehälter-Hülse
4 passen. Im Innern des Pressringes 2 ist eine gewölbte Presskappe 24 angeordnet,
die von vier radialen Stegen 25 gehalten ist. Zwischen dem Aussenrand der Presskappe
24 und dem Pressring 2 gibt es freie Durchgänge 11, in welche die Mitnehmer 15 eingreifen
können, die unten an der Spender-Drehkappe 1 nach unten ragend angeformt sind.
[0009] Die Figur 4 zeigt die Faltbehälter-Hülse 4, den Pressring 2 und die Spender-Drehkappe
1 in einer vergrösserten Darstellung, je von oben gesehen. Am unteren Ende der Faltbehälter-Hülse
4, das heisst an ihrem unteren Rand 18 erkennt man einen tellerförmigen Boden 26,
der nach oben ragende ringförmig angeordnete Stechzähne 8 aufweist. Ausserhalb des
Bodens 26 sind freie Durchgänge 10 gebildet und der Boden 26 ist von vier Brücken
28 gehalten, von denen hier drei sichtbar sind. Am Boden 26 sind ausserdem vier nach
oben ragende federnde Distanzelemente 7 angeformt, die am oberen Ende abgewinkelt
sind. Diese Distanzelemente 7 halten den eingesetzten schlauchbeutelartigen Faltbehälter
3 in einer Position oberhalb der Stechzähne 8. Wenn aber durch Drehung der aufgesetzten
Spender-Drehkappe 1 der Pressring 2 in der Faltbehälter-Hülse 4 nach unten fährt,
so drückt der Faltbehälter 3 diese federnden Distanzelemente 7 nach aussen zur Seite
und der Faltbehälter 3 wird über die Stechzähne 8 gedrückt, was zum Aufstechen seiner
Unterseite führt.
[0010] In Figur 5 sind alle Einzelteile des Verschlusses je in einem Längsschnitt dargestellt.
Man erkennt insbesondere die Mitnehmer 15 an der Spender-Drehkappe 1, sowie die Anordnung
der federnden Distanzelemente 7 und der Stechzähne 8 an der Faltbehälter-Hülse 4.
In Figur 6 ist der Verschluss zusammengesetzt und aufgesetzt auf einen Mischbehälter
17 gezeigt, und in Figur 7 ist dieser zusammengesetzte und auf einem Mischbehälter
montierte Verschluss in einem Längsschnitt, in Ausgangslage dargestellt. Anhand dieser
Abbildung erkennt man die Lage des eingesetzten Faltbehälters 3, der jetzt von den
federnden Distanzelementen 7 noch oberhalb der Stechzähne 8 gehalten wird. Der Pressring
2 befindet sich oben in der Faltbehälter-Hülse 4 und seine Presskappe 24 liegt satt
auf der Oberseite des Faltbehälters 3 an.
[0011] Die Figur 8 zeigt sodann den zusammengesetzten und auf einem Mischbehälter 17 montierten
Verschluss während des Auspressens des Faltbehälters 3. Die Spender-Drehkappe 1 wird
von oben gesehen im Gegenuhrzeigersinn gedreht, und ihre Mitnehmer 15 versetzen den
Pressring 2 in eine ebensolche Drehung. Dieses aber bewirkt, dass der Pressring 2
im Innern der Faltbehälter-Hülse 4 nach unten geschoben wird, unter Niederdrückens
des Faltbehälters 3 in der Faltbehälter-Hülse 4 mit seiner Presskappe 24, wobei die
federnden Distanzelemente 7 nach aussen weggedrückt werden. Schliesslich wird der
Faltbehälter 3 über die darunterliegenden Stechzähne 8 gedrückt, was zum Aufschlitzen
des Faltbehälters 3 führt. Beim weiteren Drehen der Spender-Drehkappe 1 presst der
Pressring 2 bzw. seine Presskappe 24 den Faltbehälter 3 zusammen und seinen Inhalt
durch die Ausnehmungen 10, wonach dieser Inhalt nach unten in den Mischbehälter 17
fällt, selbst dann wenn dieser von pastöser Konsistenz ist. In Figur 9 ist der Endzustand
des Auspressens des Faltbehälters 3 dargestellt. Der Pressring 2 ist jetzt unten in
der Faltbehälter-Hülse 4 angelangt und der Faltbehälter 3 ist ganz zusammengequetscht.
Der Inhalt des Faltbehälters 3 befindet sich jetzt unten im Mischbehälter 17 und ist
mit dem Inhalt desselben vermengt. Jetzt kann der Mischbehälter 17 bedarfsweise ergriffen
und gut geschüttelt werden, denn der Verschluss ist gegen aussen hin immer noch dicht,
sodass dann also die beiden Komponenten innig gemischt werden, wo eine solche aktive
Mischung durch Schütteln notwendig ist.
[0012] Danach wird der Abscher-Griff 19 der Brechspitze 9 ergriffen und gedreht und damit
die Scheibe 27 oder Dünnstelle am vorderen Ende des Ausgusses 16 ausgebrochen. Dann
kann der Mischbehälter 17 gestürzt werden, was in Figur 10 gezeigt ist. Hier fliesst
nun der gemischte flüssige Inhalt durch die Durchlässe 10 an der Faltbehälter-Hülse
4 in die Spender-Drehkappe 1 und durch den Ausguss 16 nach aussen.
1. Verschluss mit Spender-Drehkappe (1) zum Zudosieren einer Komponente in den Inhalt
eines damit ausgerüsteten Mischbehälters (17) vor der Anwendung, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss einen separat befüllten Faltbehälter (3) enthält, der unten von federnden
Distanzelementen (7) über mindestens einem stationären Stechzahn (8) gehalten ist
und von oben mittels eines durch Drehen der Spender-Drehkappe (1) nach abwärts abschraubbaren
Pressringes (2) zunächst auf den mindestens einen Stechzahn (8) drückbar ist, dadurch aufstechbar und hernach durch weiteres Abwärtsschrauben des Pressringes (2) zusammenquetschbar
und damit auspressbar ist, sodass sein Inhalt in den darunterliegenden Mischbehälter
(17) fällt.
2. Verschluss mit Spender-Drehkappe (1) zum Zudosieren einer Komponente in den Inhalt
eines damit ausgerüsteten Mischbehälters (17) vor der Anwendung nach Anspruch 1, bestehend
aus einer Spender-Drehkappe (1) mit trichterförmigen Ausguss (16) mit wegbrechbarer
Spitze (9), welche auf ihrer Unterseite mindestens einen Mitnehmer (15) aufweist,
weiter bestehend aus einer Faltbehälter-Hülse (4), auf welche die Spender-Drehkappe
(1) drehbar aufgesteckt ist, und zur Aufnahme des mit einer Füllkomponente separat
befüllten Faltbehälters (3) aus weichem Material und zum Einsetzen in den Stutzen
(5) eines zugehörigen Mischbehälters (17), wobei der Faltbehälter (3) unten auf am
unteren Rand der Faltbehälter-Hülse (4) angeordneten federnden Distanzelementen (7)
ruht und in der Faltbehälter-Hülse (4) oberhalb von mindestens einem Stechzahn (8)
gehalten ist, der am unteren Hülsenrand (18) angeordnet ist, und dass der Faltbehälter
(3) von oben mit einem Pressring (2) beaufschlagt ist, welcher durch Drehen mittels
der in ihn eingreifenden mindestens einen Mitnehmers (15) der Spender-Drehkappe (1)
längs von schraubenlinienförmigen Führungsrillen (13) an der Innenseite der Faltbehälter-Hülse
(4) nach unten schraubbar ist, sodass der Faltbehälter (3) unter Wegdehnens der federnden
Distanzelemente (7) auf den mindestens einen Stechzahn (8) drückbar und somit aufstechbar
ist und vom Pressring (2) auspressbar ist, sodass sein Inhalt in den darunterliegenden
Mischbehälter (17) fällt.
3. Verschluss mit Spender-Drehkappe (1) zum Zudosieren einer Komponente in den Inhalt
eines damit ausgerüsteten Mischbehälters (17) vor der Anwendung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spender-Drehkappe (1) ein abbrechbares Sperrelement (6) aufweist, welches zur
Verhinderung des ungewollten Verdrehens der Spender-Drehkappe (1) auf der Faltbehälter-Hülse
(4) bei auf dieselbe aufgesteckter Spender-Drehkappe (1) in eine Lücke in der Faltbehälter-Hülse
(4) eingreift, sodass die Spender-Drehkappe (1) nur nach Wegbrechen des Sperrelements
(6) auf der Faltbehälter-Hülse (4) verdrehbar ist.
4. Verschluss mit Spender-Drehkappe (1) zum Zudosieren einer Komponente in den Inhalt
eines damit ausgerüsteten Mischbehälters (17) vor der Anwendung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spender-Drehkappe (1) auf ihrer Oberseite einen trichterförmigen Ausguss (16)
aufweist, welcher in eine Brechspitze (9) ausläuft, die eine ausbrechbare Scheibe
(27) oder Dünnstelle in der Ausgussmündung einschliesst, wobei an dieser Scheibe (27)
oder Dünnstelle ein Abscher-Griff (19) angeformt ist.
5. Verschluss mit Spender-Drehkappe (1) zum Zudosieren einer Komponente in den Inhalt
eines damit ausgerüsteten Mischbehälters (17) vor der Anwendung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spender-Drehkappe (1) einen Drehgriff (20) mit geriffelter Oberfläche aufweist.
6. Verschluss mit Spender-Drehkappe (1) zum Zudosieren einer Komponente in den Inhalt
eines damit ausgerüsteten Mischbehälters (17) vor der Anwendung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltbehälter-Hülse (4) an ihrem oberen Ende eine Schulter (23) aufweist, an deren
Aussenrand ein brüstungsartiger Ring (21) angeformt ist, der von einer Lücke (22)
unterbrochen ist, wobei das Sperrelement (6) an der Spender-Drehkappe (1) als Garantiesiegel
bei aufgesteckter Spender-Drehkappe (1) zur Verdrehsicherung in diese Lücke (22) eingreift.
7. Verschluss mit Spender-Drehkappe (1) zum Zudosieren einer Komponente in den Inhalt
eines damit ausgerüsteten Mischbehälters (17) vor der Anwendung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltbehälter (3) als Schlauchbeutel oder Dose befüllt und ausgeführt ist.
8. Verschluss mit Spender-Drehkappe (1) zum Zudosieren einer Komponente in den Inhalt
eines damit ausgerüsteten Mischbehälters (17) vor der Anwendung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltbehälter-Hülse (4) dichtend in den Stutzen (5) eines zugehörigen Mischbehälters
(17) einpressbar ist.
9. Verschluss mit Spender-Drehkappe (1) zum Zudosieren einer Komponente in den Inhalt
eines damit ausgerüsteten Mischbehälters (17) vor der Anwendung nach einem der Ansprüche
3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Faltbehälter-Hülse (4) Führungsrippen (13) angeformt sind,
die nach unten eine progressiv ansteigende Steilheit aufweisen, und in welche Rippen
die Führungsrippen (12) an der Aussenseite des Pressringes (2) einpassen.
1. Closure having a rotatable dispenser cap (1) for metering of a component into the
content of a mixing vessel (17) equipped with this closure before use, characterized in that the closure comprises a separately filled folding container (3), which is below held
by resilient spacer elements (7) above at lasta one stationary piercing tooth (9),
and, by turning the rotatable dispenser cap (1) and screwing downward a press ring
(2), said folding container (3) is being pressed onto the at lesat one piercing tooth
(8) and by this pierced open, and hence by further screwing down of the press ring
(2), the folding container (3) is being squeezed and pressed out, whereby its content
falls into the underlying mixing vessel (17).
2. Closure having a rotatable dispenser cap (1) for metering of a component into the
content of a mixing vessel (17) equipped with this closure before use according to
claim 1, consisting of a rotatable dispenser cap (1) with funnel-shaped spout (16)
with tip (9) that can be broken off, which tip has on its underside at least one actuator
(15), further comprising a folding container sleeve (4), to which the rotatable dispenser
cap (1) can be sticked on rotatable, and for receiving a foldable container (3) made
from soft material and to be separately filled with a filling component and to be
inserted into the spout (5) of an associated mixing vessel (17), where by the folding
container (3) rests on resilient spacer elements (7) arranged at the bottom of said
folding container (3) and is held above at least one piercing tooth (8) which is arranged
on teh on the lower edge (18) of the sleeve, and that the folding container (3) is
impinged from above by a press ring (2), which by means of engaging in it with at
least one actuator (15) of the rotatable dispenser cap (1), is screwed down along
of helical guide grooves (13) on the inner side of the folding container sleeve (4),
so that the folding container (3), by bending the resilient spacer elements (7) to
the side, is pressed onto the at least one piercing tooth (8) and therefore pierced
open and be pressed out by the press ring (2), so that its contents fall into the
underlying mixing vessel (17).
3. Closure having a rotatable dispenser cap (1) for metering of a component into the
content of a mixing vessel (17) equipped with this closure before use according to
claim 2, wherein the rotatable dispenser cap (1) comprises a locking element (6),
which for preventing unwanted twisting of the rotatable dispenser cap (1) on the folding
container sleeve (4) when the rotatable dispenser cap (1) is mounted onto it, engages
in a recess in the folding container sleeve (4), so that the rotatable dispenser cap
(1) is only rotatable after breaking off of the lock element (6) on the folding container
sleeve (4).
4. Closure having a rotatable dispenser cap (1) for metering of a component into the
content of a mixing vessel (17) equipped with this closure before use according to
one of the preceding claims, characterized in that the rotatable dispenser cap (1) on its upper side forms funnel-shaped spout (16)
which extends into a breaking tip (9), which includes a disc (27) or thin spot to
be broken off from the aperture of the spout, and whereby a shear off handle (19)
is formed on said disc (27) or thin spot.
5. Closure having a rotatable dispenser cap (1) for metering of a component into the
content of a mixing vessel (17) equipped with this closure before use according to
one of the preceding claims, characterized in that the rotatable dispenser cap (1) comprises a rotary handle (20) with a corrugated
surface.
6. Closure having a rotatable dispenser cap (1) for metering of a component into the
content of a mixing vessel (17) equipped with this closure before use according to
one of the preceding claims, characterized in that the folding container sleeve (4) forms a shoulder (23) at its upper end, and at the
outer edge of said shoulder (23) a parapet-like upwardly projecting ring (21) is formed,
interrupted by a gap (22), wherein the locking element (6) at the rotatable dispenser
cap (1) engages in this gap (22) as lock against rotation in order to form a tamper
evidence when the rotatable dispenser cap (1) is mounted.
7. Closure having a rotatable dispenser cap (1) for metering of a component into the
content of a mixing vessel (17) equipped with this closure before use according to
one of the preceding claims, characterized in that the folding container (3) is designed as a filled up tubular bag or filled up dose.
8. Closure having a rotatable dispenser cap (1) for metering of a component into the
content of a mixing vessel (17) equipped with this closure before use according to
one of the preceding claims, characterized in that the folding container sleeve (4) is sealingly pressable into the socket (5) of an
associated mixing vessel (17).
9. Closure having a rotatable dispenser cap (1) for metering of a component into the
content of a mixing vessel (17) equipped with this closure before use according to
one of the claims 3 to 8, characterized in that the inside of the folding container sleeve (4), guide ribs (13) are formed which
have a progressively increasing downward slope, and which fit into the guide ribs
(12) on the outside of the press ring (2).
1. Fermeture comportant un bouchon de distribution rotatif (1) destiné au dosage d'un
composant dans le contenu d'un réservoir à agitation (17) équipé de ladite fermeture
avant l'utilisation, caractérisée en ce que ladite fermeture comprend un réservoir pliant (3) rempli séparément, où ledit réservoir
est maintenu par le dessous au moyen d'éléments élastiques d'écartement (7) au-dessus
d'au moins une dent stationnaire (9) destinée à percer ledit réservoir, et où ledit
réservoir pliant est susceptible d'être poussé tout d'abord au moins sur une dent
destinée à percer ledit réservoir (8) au moyen d'un anneau de serrage (2) susceptible
d'être dévissé vers le bas en tournant le bouchon de distribution rotatif (1), où
le réservoir pliant est susceptible d'être percé par ladite dent et peut être ensuite
écrasé et donc pressé grâce à un vissage orienté vers le bas de l'anneau de serrage
(2) pour le contenu dudit réservoir pliant tombe dans le réservoir à agitation (17)
situé en-dessous du réservoir pliant.
2. Fermeture comportant un bouchon de distribution rotatif (1) destiné au dosage d'un
composant dans le contenu d'un réservoir à agitation (17) équipé de ladite fermeture
avant l'utilisation selon la revendication 1, laquelle fermeture est composée d'un
bouchon de distribution rotatif (1) avec un bec verseur (16) en forme d'entonnoir
et une pointe (9) que l'on peut briser , laquelle pointe comporte sur son côté inférieur
au moins un entraîneur, ladite fermeture étant composée, en outre, d'une douille (4)
du réservoir pliant sur laquelle douille on peut visser le bouchon rotatif de distribution
(1), et où ladite fermeture sert à recevoir le réservoir pliant (3) constitué d'une
matière souple et rempli séparément d'un composant de remplissage, et où ladite fermeture
sert également à être insérée dans l'embout (5) d'un réservoir à agitation (17) associé,
où ledit réservoir pliant (3) est posé sur des éléments d'écartement élastiques (7)
disposés sur le bord inférieur de la douille (4) du réservoir pliant, et où le réservoir
pliant est maintenu dans la douille (4) du réservoir pliant au-dessus d'au moins une
dent perceuse (8), laquelle dent est disposée sur le bord inférieur (18) de la douille
pour appliquer l'anneau de serrage (2) sur le réservoir pliant par le dessus, lequel
anneau est susceptible d'être vissé vers le bas sur le côté intérieur de la douille
(4) du réservoir pliant par une rotation au moyen d'un entraîneur (15) du bouchon
rotatif (1) de distribution qui vient s'engrener dans ledit anneau de pressage, laquelle
rotation est effectuée le long de rainures de guidage (13) en forme d'hélice , afin
de pouvoir pousser le réservoir pliant (3) grâce à un écartement des éléments d'écartement
élastiques (7) sur au moins une dent de passage (8) et donc le percer par ladite dent
et afin de pouvoir le presser par l'anneau de serrage (2), ceci dans le but de laisser
tomber le contenu du réservoir pliant dans le réservoir à agitation (17) situé en-dessous
du réservoir pliant.
3. Fermeture comportant un bouchon de distribution rotatif (1) destiné au dosage d'un
composant dans le contenu d'un réservoir à agitation (17) équipé de ladite fermeture
avant l'utilisation selon la revendication 2, caractérisée en ce que le bouchon rotatif de distribution (1) comporte un élément de verrouillage (6) susceptible
d'être brisé, lequel élément de verrouillage s'engrène dans un interstice dans la
douille (8) du réservoir pliant pour empêcher une rotation involontaire du bouchon
rotatif (1) de distribution sur la douille (4) du réservoir pliant lorsque ledit bouchon
rotatif (1) de distribution est enfiché sur ladite douille, de manière à ce que le
bouchon rotatif de distribution (1) puisse être tourné sur la douille (4) du réservoir
pliant dès que l'élément de verrouillage est cassé.
4. Fermeture comportant un bouchon de distribution rotatif (1) destiné au dosage d'un
composant dans le contenu d'un réservoir à agitation (17) équipé de ladite fermeture
avant l'utilisation selon n'importe laquelle des revendications précédentes, caractérisée en ce que le bouchon rotatif de distribution (1) comporte sur son côté supérieur un bec verseur
(16) en forme d'entonnoir, lequel bec verseur se rétrécit vers une pointe (9) sécable
comporte un disque (27) sécable ou un endroit mince dans le bec verseur, où une poignée
à cisaillement est formée sur ledit disque (27) ou sur l'endroit mince.
5. Fermeture comportant un bouchon de distribution rotatif (1) destiné au dosage d'un
composant dans le contenu d'un réservoir à agitation (17) équipé de ladite fermeture
avant l'utilisation selon n'importe laquelle des revendications précédentes, caractérisée en ce que le bouchon rotatif (1) de distribution comporte une poignée rotative (20) dotée d'une
surface cannelée.
6. Fermeture comportant un bouchon de distribution rotatif (1) destiné au dosage d'un
composant dans le contenu d'un réservoir à agitation (17) équipé de ladite fermeture
avant l'utilisation selon n'importe laquelle des revendications précédentes, caractérisée en ce que la douille (4) du réservoir pliant comporte une épaule (23) sur le côté supérieur
de ladite douille, un anneau (21) en forme de rebord faisant sailli vers le haut étant
formé sur le bord extérieur de ladite épaule, lequel anneau étant interrompu par un
interstice, où l'élément de verrouillage (6) situé sur le bouchon rotatif (1) de distribution
servant d'opercule de garantie s'engrène dans cet interstice (22) pour bloquer la
rotation dans le cas où le bouchon rotatif (1) de distribution est enfiché.
7. Fermeture comportant un bouchon de distribution rotatif (1) destiné au dosage d'un
composant dans le contenu d'un réservoir à agitation (17) équipé de ladite fermeture
avant l'utilisation selon n'importe laquelle des revendications précédentes, caractérisée en ce le réservoir pliant (3) est rempli et réalisé sous la forme d'un sac tubulaire ou
d'une boîte.
8. Fermeture comportant un bouchon de distribution rotatif (1) destiné au dosage d'un
composant dans le contenu d'un réservoir à agitation (17) équipé de ladite fermeture
avant l'utilisation selon n'importe laquelle des revendications précédentes, caractérisée en ce que la douille (4) du réservoir pliant peut être pressée de manière étanche dans l'embout
(5) d'un réservoir à agitation (17) associé.
9. Fermeture comportant un bouchon de distribution rotatif (1) destiné au dosage d'un
composant dans le contenu d'un réservoir à agitation (17) équipé de ladite fermeture
avant l'utilisation selon une des revendications 3 à 8, caractérisée en ce que des nervures de guidage (13) sont formées sur le côté intérieur de la douille (4)
du réservoir pliant, lesquelles nervures présentent vers le bas une inclinaison qui
augmente de façon progressive, et des nervures de guidage (12) situées sur le côté
extérieur de l'anneau de pressage s'adaptent dans les nervures (13).
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