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<ep-patent-document id="EP08856089B1" file="EP08856089NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2225428" kind="B1" date-publ="20130213" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO........................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2225428</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20130213</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08856089.1</B210><B220><date>20081203</date></B220><B240><B241><date>20100602</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102007059125</B310><B320><date>20071207</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20130213</date><bnum>201307</bnum></B405><B430><date>20100908</date><bnum>201036</bnum></B430><B450><date>20130213</date><bnum>201307</bnum></B450><B452EP><date>20120716</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E04G  21/14        20060101AFI20090626BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E04G  21/18        20060101ALI20090626BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>VERANKERUNGSELEMENT</B542><B541>en</B541><B542>ANCHORING ELEMENT</B542><B541>fr</B541><B542>ÉLÉMENT D'ANCRAGE</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1- 2 744 665</text></B561><B561><text>DE-U1- 20 214 186</text></B561><B561><text>FR-A- 2 099 022</text></B561><B561><text>US-B1- 6 789 776</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>PENEDER, Johann</snm><adr><str>Truckenstetten 7</str><city>A-3325 Ferschnitz</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>DOKA Industrie GmbH</snm><iid>101027346</iid><irf>141 833 aa/sis</irf><adr><str>Josef Umdasch Platz 1</str><city>3300 Amstetten</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>HOFFMANN EITLE</snm><iid>100061036</iid><adr><str>Patent- und Rechtsanwälte 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001"><u>Technisches Gebiet</u></heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verankerungselement zum Verankern von Gegenständen an Bauteilen, die durch Gießen einer aushärtbaren Masse wie insbesondere Beton hergestellt sind, nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.</p>
<heading id="h0002"><u>Stand der Technik</u></heading>
<p id="p0002" num="0002">Im Bereich des Stahlbetonbaus ist es häufig erforderlich, Verankerungspunkte an hergestellten Gebäudeteilen wie Decken oder Wänden vorzusehen, um anschließend Gerüste, Schalungen etc. für nachfolgende Gebäudeteile zu verankern. Zu diesem Zweck ist es üblich, Ankerteile in die Wände oder Decken einzubetonieren, wie beispielsweise Wellenanker, Kopfbolzen oder dergleichen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Bei den genannten Ankerteilen handelt es sich jedoch um verlorene Bauteile, die dauerhaft im Gebäude verbleiben, was zu einem erheblichen Material- und Kostenaufwand führen und die Dauerhaftigkeit des Gebäudes z.B. durch Korrosion beeinträchtigen kann.</p>
<p id="p0004" num="0004">Vor diesem Hintergrund sind Schraubanker bekannt, die ebenfalls in die jeweilige Wand bzw. Decke einbetoniert werden und anschließend dank ihres Grobgewindes aus dem erhärteten Beton herausgedreht werden können (vgl. beispielsweise <patcit id="pcit0001" dnum="DE3347665A1"><text>DE 33 47 665 A1</text></patcit>). Allerdings bringen derartige Schraubanker einen hohen Zeit- und Arbeitsaufwand zum Lösen aus dem Beton sowie zum Reinigen mit sich und besitzen eine aufwändige Konstruktion bzw. entsprechend hohe Herstellungskosten.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">Die <patcit id="pcit0002" dnum="DE20214186U1"><text>DE 202 14 186 U1</text></patcit> offenbart einen nicht selbstbohrenden Vergussdübel für Mauer-, Betonbau- und Betonfertigteilbauwerke, bei welchem ein manteldurchbohrendes Dübelrohr mittels einem Gewindezapfen mit einem Kopplungselement gekoppelt werden kann.</p>
<p id="p0006" num="0006">Darüber hinaus offenbart die <patcit id="pcit0003" dnum="WO2007036300A1"><text>WO 2007/036300 A1</text></patcit> ein Verankerungselement nach dem Oberbegriff von Anspruch 1. Dieses zeichnet sich durch einen konischen Verankerungskörper aus, der derart in die jeweilige Gebäudedecke einbetoniert wird, dass sein verjüngtes Ende dem jeweils zu verankernden Gegenstand zugewandt ist. Obgleich sich dieses Verankerungselement in der Praxis bewährt hat, hat sich gezeigt, dass insbesondere bei Bauwerken mit variablen Bauteilabmessungen (z.B. unterschiedlichen Deckendicken) eine Vielzahl unterschiedlicher Verankerungskörper vorgehalten werden muss. Dies führt neben einem erheblichen Kostenaufwand zu einer aufwändigen Lagerhaltung und birgt erhebliche Fehlerquellen.</p>
<heading id="h0003"><u>Darstellung der Erfindung</u></heading>
<p id="p0007" num="0007">Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verankerungselement der eingangs genannten Art bereitzustellen, das bei geringer Lagerhaltung ein einfaches und fehlerarmes Vorsehen von Verankerungsstellen zu geringen Kosten ermöglicht.</p>
<p id="p0008" num="0008">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verankerungselement mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, ein Verankerungselement bereitzustellen, das ohne zusätzliche Maßnahmen in Bauteilen unterschiedlicher Stärke (Dicke) eingesetzt und danach wieder gewonnen werden kann. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass bei einem gattungsgemäßen Verankerungselement der Verankerungskörper derart ausgestaltet ist, dass er in seiner Längsrichtung verstellbare Abmessungen besitzt. Auf diese Weise können ganze Bauprojekte mit einer einzigen Art von<!-- EPO <DP n="4"> --> Verankerungselementen abgewickelt werden, sodass jegliche Lagerhaltung entfällt. Darüber hinaus ist auch der irrtümliche Einbau eines nicht passenden Verankerungselements ausgeschlossen, sodass sich weniger Fehlerquellen ergeben. Nicht zuletzt lassen sich hierdurch auch erhebliche Kosten einsparen, zumal das erfindungsgemäße Verankerungselement beliebig oft wieder verwendbar ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Verstellung der Abmessungen des Verankerungskörpers in seiner Längsrichtung kann im Rahmen der vorliegenden Erfindung auf unterschiedlichste Art und Weise erfolgen. Dabei ist im Hinblick auf eine präzise und sichere Anordnung des Verankerungselements auf der jeweiligen Schalung und im späteren Beton bei dem erfindungsgemäßen Verankerungselement der Abstand zwischen dem Kopplungsabschnitt und der Stützfläche verstellbar.</p>
<p id="p0011" num="0011">Im Hinblick auf eine einfache und zügige Verstellbarkeit der Abmessungen weist der Verankerungskörper mindestens zwei Abschnitte auf, deren gegenseitiger Abstand verstellbar ist. Dabei sind mindestens zwei zueinander verstellbare Abschnitte des Verankerungskörpers mittels eines Gewindes verbunden. Hierdurch ergibt sich eine besonders präzise, stabile und fein einstellbare Verbindung der zueinander verstellbaren Abschnitte.</p>
<p id="p0012" num="0012">Darüber hinaus ist zwischen mindestens zwei zueinander verstellbaren Abschnitten des Verankerungskörpers mindestens ein Dichtelement vorgesehen. Hierdurch wird sichergestellt, dass unabhängig von der eingestellten Abmessung des erfindungsgemäßen Verankerungselements beim Betonieren kein Beton in das Verankerungselement eindringt und das Verankerungselement später leicht aus dem erhärteten<!-- EPO <DP n="5"> --> Beton gelöst werden kann. Dabei ist es besonders bevorzugt, dass das Dichtelement als Dichtring und/oder Dichtrohr ausgebildet ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist ferner vorgesehen, dass der Verankerungskörper 10 im Bereich der Stützfläche 16 einen zweiten Kopplungsabschnitt aufweist. Hierdurch kann ein besonders einfaches und gleichzeitig sicheres Lösen des Verankerungskörpers aus dem erhärteten Beton erzielt werden.</p>
<p id="p0014" num="0014">Der erste und der zweite Kopplungsabschnitt können im Rahmen der vorliegenden Erfindung auf unterschiedlichste Art und Weise ausgestaltet sein. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist jedoch vorgesehen, dass der erste und/oder der zweite Kopplungsabschnitt ein Innengewinde aufweist. Hierdurch ergibt sich neben einem einfachen Kopplungsvorgang eine feine Einstellbarkeit der miteinander zu koppelnden Bauteile.</p>
<p id="p0015" num="0015">Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist ferner vorgesehen, dass die Außenfläche des Verankerungskörpers einen zweiten konischen Abschnitt besitzt, der sich von dem ersten Ende weg verjüngt. Auf diese Weise erhält man einen Verankerungskörper mit einander entgegengesetzten konischen Abschnitten. Diese ermöglichen einerseits, dass das Verankerungselement in mehreren Richtungen Kräfte übertragen kann. Darüber hinaus ergibt sich hierdurch ein leichtes Lösen des Verankerungselements aus dem erhärteten Beton.</p>
<p id="p0016" num="0016">Darüber hinaus ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass das Verankerungselement ferner mindestens ein Abdeckelement aufweist, das eingerichtet ist, den ersten und/oder zweiten Kopplungsabschnitt abzudecken. Hierdurch können die Kopplungsabschnitte sicher vor dem Eindringen von Beton geschützt werden, sodass kein Reinigungsaufwand entsteht. Darüber hinaus kann das Abdeckelement vorteilhaft<!-- EPO <DP n="6"> --> auch dazu beitragen, die genaue Stelle des jeweiligen, einbetonierten Verankerungselements zu lokalisieren. Vor diesem Hintergrund ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass das Abdeckelement Signalmittel, insbesondere mindestens eine Vertiefung und/oder mindestens ein hervorstehendes Element aufweist. Darüber hinaus weist das Abdeckelement vorteilhaft einen Gewindeabschnitt auf, sodass es sicher und zügig in den entsprechenden Kopplungsabschnitt eingebracht und dort verankert werden kann.</p>
<heading id="h0004"><u>Kurze Beschreibung der Zeichnungen</u></heading>
<p id="p0017" num="0017">
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>zeigt schematisch ein Verankerungselement gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>zeigt schematisch eine teilweise Explosionsansicht des in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> gezeigten Verankerungselements;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>zeigt schematisch ein Verankerungselement gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>zeigt schematisch eine teilweise Explosionsansicht des in <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> gezeigten Verankerungselements;</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>zeigt schematisch ein Verankerungselement gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>zeigt schematisch ein Verankerungselement gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>zeigt schematisch ein Abdeckelement als Teil eines erfindungsgemäßen Verankerungselements.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<heading id="h0005"><u>Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen</u></heading>
<p id="p0018" num="0018">Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend ausführlich unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.</p>
<p id="p0019" num="0019">Ein Verankerungselement als erste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> schematisch in einer Seitenansicht und einer Unteransicht dargestellt. Das Verankerungselement dient zum Verankern von Gegenständen, wie beispielsweise Gerüsten, Schalungsträgern oder dergleichen, an Stahlbetonbauteilen, wie beispielsweise Decken, Wänden, etc. Dabei ist in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> eine Stahlbetondecke 1 durch gestrichelte Teilkonturen dargestellt, wobei sich das erfindungsgemäße Verankerungselement von einer Deckenunterseite bzw. Schalungsoberfläche 2 zu einer Deckenoberseite 4 erstreckt. Es ist jedoch zu beachten, dass das Verankerungselement auch in anderen Bauteilen bzw. in anderen aushärtbaren Massen zum Einsatz kommen kann.</p>
<p id="p0020" num="0020">Das Verankerungselement besitzt einen Verankerungskörper 10, der allgemein stabförmig und in der vorliegenden Ausführungsform mehrteilig ausgebildet ist. Die mehrteilige Ausgestaltung des Verankerungskörpers 10 ist in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> in einer Explosionsansicht näher gezeigt. Danach besitzt der Verankerungskörper 10 in der vorliegenden Ausführungsform zwei Abschnitte 20 und 30. Der in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> unten dargestellte Abschnitt 20 ist mit einem Innengewinde 24 versehen, und der in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> oben dargestellte Abschnitt 30 ist mit einem Gewindestab 32 mit einem Außengewinde 34 versehen. Das Gewinde 34 lässt sich in das Innengewinde 24 eindrehen, sodass die beiden Abschnitte 20, 30 miteinander verbindbar und gleichzeitig ihr gegenseitiger Abstand in Achsrichtung X verstellbar ist.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">Der obere Abschnitt 30 besitzt ferner einen Kopplungsabschnitt 12, der in der vorliegenden Ausführungsform ebenfalls als Innengewinde ausgebildet und der Betonoberfläche 4 zugewandt ist. Ferner besitzt der untere Abschnitt 20 auf seiner vom oberen Abschnitt 30 abgewandten Seite eine Stützfläche 16 zum Abstützen des Verankerungselements auf der Schalungsfläche 2, an welchem der untere Abschnitt 20 über die Durchgangsbohrungen 16' verankert werden kann. In der Stützfläche 16 mündet ein zweiter Kopplungsabschnitt 18, der in der vorliegenden Ausführungsform als Fortsetzung des Innengewindes 24 ausgestaltet ist.</p>
<p id="p0022" num="0022">Wie in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> und <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zu erkennen ist, weisen sowohl der untere Abschnitt 20 als auch der obere Abschnitt 30 eine konische Außenfläche 14' bzw. 14" auf, die sich beide zu dem ersten Ende hin verjüngen, an welchem der Kopplungsabschnitt 12 vorgesehen ist.</p>
<p id="p0023" num="0023">Ferner ist zwischen dem unteren und dem oberen Abschnitt 20 bzw. 30 in der vorliegenden Ausführungsform ein Dichtrohr 52 angeordnet, das beispielsweise durch ein Kunststoffhüllrohr gebildet und entsprechend der gewünschten Deckendicke unter Berücksichtigung der Abmessungen der Abschnitte 20 und 30 zugeschnitten sein kann.</p>
<p id="p0024" num="0024">Der Einsatz des erfindungsgemäßen Verankerungselements vollzieht sich beispielsweise wie folgt. Zunächst wird unter Berücksichtigung der jeweiligen gewünschten Deckendicke sowie der Abmessungen der Abschnitte 20 und 30 ein geeignetes Kunststoffhüllrohr 52 zugesägt und auf den unteren Abschnitt 20 aufgesetzt. Anschließend wird der obere Abschnitt 30 mit seinem Gewinde 34 in das Innengewinde 24 des unteren Abschnitts 20 eingedreht, bis das Hüllrohr 52 sauber an beiden Abschnitten 20 und 30 anliegt.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0025" num="0025">Nun kann das Verankerungselement als ganzes mittels Durchgangsöffnungen 16' an einer Schalfläche 2 angebracht (beispielsweise angenagelt) werden. Anschließend kann die Stahlbetondecke 1 auf herkömmliche Weise hergestellt werden.</p>
<p id="p0026" num="0026">Nachdem der Beton eine gewünschte Festigkeit erreicht hat, kann das Verankerungselement aus der Decke 1 gelöst werden. Zu diesem Zweck kann beispielsweise im Bereich des Kopplungsabschnitts 12 ein Stoß (z.B. Hammerschlag) aufgebracht werden, sodass sich das Verankerungselement in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> nach unten aus dem Beton der Decke 1 herauslöst. Alternativ ist es ebenso möglich, ein geeignetes Werkzeug in den unteren Kopplungsabschnitt 18 des Verankerungselements einzudrehen und das Verankerungselement mittels des Werkzeugs aus dem erhärteten Beton der Decke 1 einzeln oder in Teilen zu lösen.</p>
<p id="p0027" num="0027">Eine zweite bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verankerungselements ist in <figref idref="f0003">Fig. 3 und Fig. 4</figref> schematisch in einer Seitenansicht bzw. einer explosionsartigen Ansicht gezeigt. Diese zweite bevorzugte Ausführungsform entspricht prinzipiell der oben diskutierten ersten bevorzugten Ausführungsform, wobei gleiche oder entsprechende Bauteile in beiden Ausführungsformen mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind und eine erneute Beschreibung dieser Bauteile weggelassen wird.</p>
<p id="p0028" num="0028">Die in <figref idref="f0003">Fig. 3 und Fig. 4</figref> gezeigte Ausführungsform zeichnet sich primär dadurch aus, dass zwischen dem unteren Abschnitt 20 und dem oberen Abschnitt 30 anstelle des Dichtrohrs 52 ein Dichtring 50 vorgesehen ist, beispielsweise ein O-Ring. Auf diese Weise können die Abmessungen des erfindungsgemäßen Verankerungselements ohne jegliche Zusatzarbeiten an die gewünschten Bauteilabmessungen angepasst werden, während weiterhin eine gute Abdichtung des Verankerungselements sichergestellt wird. Darüber hinaus ist in der vorliegenden Ausführungsform nur der untere Abschnitt 20 mit einer<!-- EPO <DP n="10"> --> konischen Mantelfläche 14' versehen, da sich gezeigt hat, dass dies in den meisten Fällen ein ausreichend leichtes Lösen des Verankerungselements aus dem Beton ermöglicht.</p>
<p id="p0029" num="0029">Eine dritte bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verankerungselements ist in <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> schematisch dargestellt, wobei Bauteile, die denjenigen der zuvor diskutierten ersten und zweiten Ausführungsform entsprechen, erneut mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind. Die in <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> gezeigte dritte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der unter Abschnitt 20 und der obere Abschnitt 30 nicht über einen Gewindeeingriff miteinander verbunden sind. Vielmehr sind der unter Abschnitt 20 und der obere Abschnitt 30 mit ihren Passenden 20' und 30' in die offenen Enden eines Dichtrohrs 52 eingesetzt. Hierdurch erhält man ein erfindungsgemäßes Verankerungselement mit einer besonders einfachen Konstruktion und einem sehr leichten Zusammenbau, wobei die Längeneinstellbarkeit des Verankerungselements - wie bei der ersten Ausführungsform - durch eine Anpassung des Dichtrohrs 52 erfolgen kann. Ferner ist in der vorliegenden dritten Ausführungsform nur der obere Abschnitt 30 konisch ausgebildet, obgleich prinzipiell auch das Dichtrohr 52 eine zumindest abschnittsweise konische Form besitzen kann.</p>
<p id="p0030" num="0030">Eine vierte bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verankerungselements ist in <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> schematisch dargestellt. Auch in <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> sind Bauteile, die denjenigen der zuvor diskutierten Ausführungsformen entsprechen, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet. Die in <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> gezeigte vierte Ausführungsform zeichnet sich zunächst dadurch aus, dass sowohl der unter Abschnitt 20 und der obere Abschnitt 30 ein Innengewinde 24 bzw. 36 besitzen und die beiden Abschnitte 20, 30 über einen separaten Gewindestab 32 verbunden sind. Bei diesem Gewindestab kann es sich beispielsweise um einen bauüblichen, gerippten Spannstahlstab handeln, sodass keine speziellen Bauteile bereitgestellt werden müssen.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0031" num="0031">Der Verbindungsstab 32 ist in der vorliegenden Ausführungsform ebenfalls durch ein Dichtrohr 52 umhüllt, das mit seinen freien Enden am unteren Abschnitt 20 bzw. am oberen Abschnitt 30 anliegt.</p>
<p id="p0032" num="0032">Eine weitere Besonderheit der in <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> gezeigten vierten Ausführungsform ist, dass der obere Abschnitt 30 eine konische Mantelfläche 14'" aufweist, die sich von dem ersten Ende (oberes Ende in <figref idref="f0005">Fig. 6</figref>) weg verjüngt. Auf diese Weise wird ein besonders einfacher und zügiger Ausbau des erfindungsgemäßen Verankerungselements aus dem erhärteten Beton erreicht, indem beispielsweise der untere Abschnitt 20 nach unten und der obere Abschnitt 30 nach oben entnommen und der Gewindestab 32 in einer beliebigen Richtung herausgezogen werden kann, während das Hüllrohr 52 gegebenenfalls im Beton verbleiben kann.</p>
<p id="p0033" num="0033">Das erfindungsgemäße Verankerungselement kann neben dem oben diskutierten Verankerungskörper auch mindestens ein Abdeckelement 60 aufweisen, von dem eine Ausführungsform in <figref idref="f0006">Fig. 7</figref> schematisch in zwei Seitenansichten und einer Draufsicht dargestellt ist. Das Abdeckelement 60 besitzt in der vorliegenden Ausführungsform einen Gewindeabschnitt 62, mittels dessen es beispielsweise in den ersten oder zweiten Kopplungsabschnitt 12, 18 des Verankerungskörpers eingedreht werden kann. Auf der gegenüberliegenden Seite des Gewindeabschnitts 62 besitzt das Abdeckelement 60 ferner eine als Signalmittel dienende Fahne 64, die gleichzeitig dazu genutzt werden kann, das Abdeckelement 60 in den jeweiligen Kopplungsabschnitt 12, 18 einzudrehen oder aus diesem herauszudrehen. Das Abdeckelement 60 kann somit zwei Hauptaufgaben erfüllen, nämlich einerseits den Einbauort des jeweiligen Verankerungselements sichtbar machen und andererseits das Verankerungselement bzw. die entsprechenden Kopplungsabschnitte 12, 18 vor Verschmutzungen zu schützen.</p>
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<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verankerungselement zum Verankern von Gegenständen an Bauteilen, die durch Gießen einer aushärtbaren Masse wie insbesondere Beton hergestellt sind, mit einem Verankerungskörper (10), der aufweist:
<claim-text>einen Kopplungsabschnitt (12), der zumindest von einem ersten Ende des Verankerungskörpers zugänglich ist,</claim-text>
<claim-text>eine Mantelfläche (14), die zumindest einen ersten konischen Abschnitt (14', 14") besitzt, der sich zu dem ersten Ende hin verjüngt, und</claim-text>
<claim-text>eine Stützfläche (16) zum Abstützen auf einer Gießform, die bevorzugt an einem zweiten Ende des Verankerungskörpers (10) angeordnet ist, welche dem ersten Ende gegenüberliegt,</claim-text>
<claim-text>wobei der Verankerungskörper (10) derart ausgestaltet ist, dass er in seiner Längsrichtung (X) verstellbare Abmessungen besitzt, und</claim-text>
<claim-text>wobei der Verankerungskörper (10) mindestens zwei Abschnitte (20, 30) aufweist, deren gegenseitiger Abstand verstellbar ist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b></claim-text>
<claim-text>zwischen mindestens zwei zueinander verstellbaren Abschnitten (20, 30) des Verankerungskörpers mindestens ein Dichtelement vorgesehen ist, insbesondere ein Dichtring (50) und/oder ein Dichtrohr (52).</claim-text><!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verankerungselement nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Abstand zwischen dem Kopplungsabschnitt (12) und der Stützfläche (16) verstellbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verankerungselement nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mindestens zwei zueinander verstellbare Abschnitte (20, 30) des Verankerungskörpers (10) mittels eines Gewindes (24, 34) verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verankerungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Verankerungskörper (10) im Bereich der Stützfläche (16) einen zweiten Kopplungsabschnitt (18) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verankerungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der erste (12) und/oder zweite (18) Kopplungsabschnitt ein Innengewinde aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verankerungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Mantelfläche (14) des Verankerungskörpers einen zweiten konischen Abschnitt (14"') besitzt, der sich von dem ersten Ende weg verjüngt und bevorzugt im Bereich des ersten Kopplungsabschnitts (12) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verankerungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es ferner mindestens ein Abdeckelement (60) aufweist, das eingerichtet ist, den ersten (12) und/oder zweiten (18) Kopplungsabschnitt abzudecken und vor dem Eindringen der aushärtbaren Masse zu schützen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verankerungselement nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Abdeckelement (60) einen<!-- EPO <DP n="14"> --> Gewindeabschnitt (62) und Signalmittel (64), insbesondere mindestens eine Vertiefung und/oder hervorstehendes Element, aufweist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Anchoring element for anchoring objects to components which are produced by casting a curable composition, such as in particular concrete, having an anchoring body (10) which has:
<claim-text>a coupling section (12) which is accessible at least from a first end of the anchoring body,</claim-text>
<claim-text>a generated surface (14) which has at least one first conical section (14', 14") which tapers towards the first end, and</claim-text>
<claim-text>a supporting surface (16) for support on a casting mould which is preferably arranged on a second end of the anchoring body (10) which is opposite the first end,</claim-text>
<claim-text>wherein the anchoring body (10) is designed such that it has adjustable dimensions in its longitudinal direction (X), and</claim-text>
<claim-text>wherein the anchoring body (10) has at least two sections (20, 30), the mutual distance of which can be adjusted,</claim-text>
<claim-text><b>characterised in that</b></claim-text>
<claim-text>between at least two sections (20, 30) of the anchoring body which can be adjusted with respect to one another is provided at least one sealing element, in particular a sealing ring (50) and/or a sealing tube (52).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Anchoring element according to claim 1, <b>characterised in that</b> the distance between the coupling section (12) and the supporting surface (16) can be adjusted.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Anchoring element according to claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> at least two sections (20, 30) of the anchoring body (10) which can be adjusted with respect to one another are connected by means of a thread (24, 34).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Anchoring element according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the anchoring body (10) has in the region of the supporting surface (16) a second coupling section (18).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Anchoring element according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the first (12) and/or second (18) coupling section has an internal thread.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Anchoring element according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the generated surface (14) of the anchoring body has a second conical section (14'") which tapers away from the first end and is preferably provided in the region of the first coupling section (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Anchoring element according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> it also has at least one cover element (60) which is equipped to cover the first (12) and/or second (18) coupling section and to protect against penetration of the curable composition.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Anchoring element according to claim 7, <b>characterised in that</b> the cover element (60) has a threaded section (62) and signalling means (64), in particular at least one depression and/or projecting element.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Elément d'ancrage destiné à ancrer des objets sur des éléments de construction fabriqués par coulée d'une masse durcissable, telle que le béton, notamment, avec un corps d'ancrage (10) comportant :
<claim-text>une partie d'accouplement (12) accessible par au moins une première extrémité du corps d'ancrage,</claim-text>
<claim-text>une surface d'enveloppe (14) pourvue d'au moins une première partie conique (14', 14") qui se rétrécit vers la première extrémité, et</claim-text>
<claim-text>une surface d'appui (16) destinée à l'appui sur un moule de coulée, laquelle est préférentiellement disposée à une deuxième extrémité du corps d'ancrage (10) opposée à la première extrémité,</claim-text>
<claim-text>le corps d'ancrage (10) étant réalisé de manière à présenter des dimensions réglables dans le sens de sa longueur (X), et</claim-text>
<claim-text>le corps d'ancrage (10) comportant au moins deux parties (20, 30), l'espacement de celles-ci l'une par rapport étant réglable,</claim-text>
<claim-text><b>caractérisé</b></claim-text>
<claim-text><b>en ce qu'</b>au moins un élément d'étanchéité est prévu entre aux moins deux parties (20, 30) réglables l'une par rapport à l'autre du corps d'ancrage, en particulier une bague d'étanchéité (50) et/ou un tube d'étanchéité (52).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Elément d'ancrage selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'espacement entre la partie d'accouplement (12) et la surface d'appui (16) est réglable.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Elément d'ancrage selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce qu'</b>au moins deux parties (20, 30) réglables<!-- EPO <DP n="18"> --> l'une par rapport à l'autre du corps d'ancrage (10) sont raccordées au moyen d'un filetage (24, 34).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Elément d'ancrage selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le corps d'ancrage (10) comporte une deuxième partie d'accouplement (18) au niveau de la surface d'appui (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Elément d'ancrage selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la première (12) et/ou la deuxième (18) partie d'accouplement présentent un filetage intérieur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Elément d'ancrage selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la surface d'enveloppe (14) du corps d'ancrage présente une deuxième partie conique (14"') qui se rétrécit à partir de la première extrémité et est préférentiellement prévue au niveau de la première partie d'accouplement (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Elément d'ancrage selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> celui-ci comprend en outre au moins un élément de couverture (60) prévu pour recouvrir la première (12) et/ou la deuxième (18) partie d'accouplement et à protéger contre la pénétration de masse durcissable.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Elément d'ancrage selon la revendication 7, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément de couverture (60) est pourvu d'une partie filetée (62) et d'un moyen de signalisation (64), notamment au moins d'un évidement et/ou d'un élément en saillie.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="118" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="81" he="219" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0003" num="3,4"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="229" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0004" num="5"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="110" he="225" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="23"> -->
<figure id="f0005" num="6"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="97" he="220" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0006" num="7"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="125" he="175" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE3347665A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>3347665</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE20214186U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>20214186</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="WO2007036300A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>2007036300</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0006]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
