[0001] Die Erfindung betrifft einen Zündtransformator für eine Hochdruckgasentladungslampe
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] In Kraftfahrzeugen werden für Frontscheinwerfer wegen der besseren Lichtausbeute
vermehrt Hochdruckgasentladungslampen wie z.B. Xenonlampen eingesetzt. Diese Lampen
benötigen zum Starten eine hohe Zündspannung von mehreren kV, die als Spannungsimpuls
in einem Zündgerät erzeugt wird. Diese Zündgeräte umfassen ein Zündgerätegehäuse,
in dem ein Zündtransformator und eine Leiterplatte mit elektrischen/ elektronischen
Bauteilen befestigt sind. Dem Zündgerät ist gewöhnlich ein Vorschaltgerät vorgeschaltet.
[0003] Solche Zündgeräte einschließlich der Zündtransformatoren sind an sich bekannt. Um
Spannungsüberschläge zu verhindern, werden die Zündtransformatoren nach dem Einbau
in ein zugehöriges Zündgerätegehäuse mit einer speziellen Vergussmasse vergossen.
Hierbei sind Lufteinschlüsse in der eingetragenen Vergussmasse unbedingt zu vermeiden.
[0004] Die
DE 103 39 587 A1 beschreibt einen Lampensockel mit einem Zündtransformator für eine Hochdruckgasentladungslampe.
Der Zündtransformator umfasst ein Gehäuse, das mindestens eine Wicklung umschließt.
Zum lagerichtigen Einbau des Zündtransformators in den Lampensockel ist der Zündtransformator
an seiner Außenseite mit Stegen versehen. Der Lampensockel weist entsprechende Nuten
sowie Anstandhalter auf. Der Zündtransformator soll auf diese Weise für einen automatischen
Einbau in den Lampensockel und für eine automatisierte Kontaktierung geeignet sein.
Zum Entlüften des Gehäuses beim Befüllen mit Vergussmasse sind zwei seitliche Entlüftungsöffnungen
angeordnet.
[0005] Aus der
DE 10 2004 044 368 A1 ist eine Zündvorrichtung mit einem Zündtransformator für eine Hochdruckgasentladungslampe
bekannt, bei dem eine Sekundärwicklung von einem Metallband gebildet ist. Dieses ist
so auf einem ringförmigen Ferritkern angeordnet, dass ein Hochspannung führendes Ende
der Sekundärwicklung innen liegend angeordnet ist. Auf diese Weise soll der Zündtransformator
verbessert werden. Eine automatisierte Fertigung ist schwierig und aufwändig. Der
Zündtransformator ist in eine Vergussmasse eingebettet, dessen Einbringung nicht weiter
erwähnt ist.
[0006] In der
DE 20 2005 007 484 U1 ist ein Zündtransformator für eine Gasentladungsleuchte mit einem offenen, nicht
geradlinigen magnetischen Kern und einem Spulenkörper offenbart, der auf dem Kern
aufgebracht ist und mehrere Kammern zur Aufnahme einer Sekundärwicklung aufweist.
Auf diese Weise soll bei kompakter Bauweise die Flexibilität bei der Auslegung des
Zündtransformators erzielt werden. Der Zündtransformator ist aufwändig und nur schwer
automatisch zu fertigen. Eine Vergussmasse ist nicht erwähnt.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Zündtransformator für eine Hochdruckgasentladungslampe
zu schaffen, bei dem Einschlüsse von Gasblasen in einer eingetragenen Vergussmasse
vermieden werden.
[0008] Die Aufgabe ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. In der ersten Seite ist
eine Einfüllöffnung ausgebildet, und an einer Innenwand des Gehäuses ist ausgehend
von der Einfüllöffnung eine sich in dessen Längsrichtung erstreckende Nut angeordnet.
Eine Vergussmasse wird auf diese Weise von einer bestimmten Stelle aus in die Hohlräume
des Zündtransformators eingetragen, wobei dieser in ein Zündgerätegehäuse eingesetzt
ist. Dieses muss beim Vergießen in einer annähernd horizontalen Lage sein, damit die
Vergussmasse nicht heraus fließen kann. Durch die Anordnung der Einfüllöffnung lässt
sich die Vergussmasse so eintragen, dass Gas (Luft) optimal aus dem Gehäuse verdrängt
wird und entweichen kann. Diese Gasverdrängung wird durch die Nut weiter verbessert,
weil Gas bis zu der Nut steigen und über sie entweichen kann. Dies gilt insbesondere
für die horizontale Lage des Zündgerätegehäuses, die für ein automatisiertes Befüllen
erforderlich ist. Die automatisierte Fertigung des Zündgeräts insgesamt wird daher
erleichtert.
[0009] Die Unteransprüche betreffen die vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung.
[0010] In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung vergrößert sich eine Tiefe der Nut
ausgehend von der Einfüllöffnung kontinuierlich. Hierdurch ist für eventuell aufsteigende
Gasblasen eine Steigung zur zweiten Seite des Gehäuses vorhanden, so dass die Gasblasen
aufgrund ihres Auftriebs auch nach dem Befüllen bis zum Abbinden der Vergussmasse
entweichen können.
[0011] In einer Alternative ist ein Querschnitt des Gehäuses und des Kerns oval. Dies erlaubt
bei hoher Kompaktheit des Zündgeräts eine relativ große Kernquerschnittsfläche.
[0012] In einer weiteren Alternative ist die erste Seite einer Hochspannungsseite des Zündtransformators
zugeordnet. Eventuelle Lufteinschlüsse werden so in Richtung der weniger kritischen
zweiten Seite verdrängt.
[0013] Bei dem erfindungsgemäßen Zündtransformator sind auf einer Außenseite des Gehäuses
zwei in Längsrichtung beabstandete rampenartige Erhebungen ausgebildet, über die jeweils
ein Endbereich der Primärwicklung geführt ist, wobei die Erhebungen an ihren höchsten
Stellen ebene Flächen aufweisen, die sich in einer Ebene befinden. In Längsrichtung
beabstandet bedeutet für die Erhebungen, dass sie in Richtung der Längsachse des Gehäuses
hintereinander angeordnet sind. Die Erhebungen sind rampenartig ausgebildet, also
von dem Umfang des Gehäuses mit kontinuierlichem Übergang zu den ebenen Flächen. Die
Primärwicklung ist über die Erhebungen geführt, wobei in deren Bereich die Enden der
Primärwicklung und somit deren elektrische Anschlüsse angeordnet sind. Die Erhebungen
werden bei einem Einbau in ein Zündgerät so ausgerichtet, dass sie zu einem Bauteil
weisen, an das die Primärwicklung anzuschließen ist, z.B. zu einer Leiterplatte. Auf
diese Weise können die Endbereiche der Primärwicklung direkt ohne weitere Schritte,
wie z.B. verbinden mit Zwischenkabeln oder Kontakten, nach einem Aufbringen des elektrischen
Bauteils an dieses angeschlossen werden. Dieser Anschluss kann vollautomatisch z.B.
durch Laserschweißen erfolgen.
[0014] Bevorzugt ist der Zündtransformator für einen Einsatz in ein zweigeteiltes Zündgerätegehäuse
ausgebildet, wobei in dem Zündgerätegehäuse Führungsstege angeordnet sind. Durch die
Zweiteilung wird der Raum für die Vergussmasse begrenzt. Weiterhin wird ein kompaktes
Zündgerät geschaffen, wobei der Zündtransformator in dem Zündgerätegehäuse mit Hilfe
der Führungsstege exakt positioniert ist. Die Automatische Fertigung des gesamten
Zündgeräts ist weiter erleichtert.
[0015] Anhand der beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung nachfolgend näher erläutert.
Dabei zeigt:
- Figur 1
- einen Längsschnitt durch ein Gehäuse eines Zündtransformators für eine Hochdruckgasentladungslampe,
- Figur 2
- eine perspektivische Ansicht des Zündtransformators,
- Figur 3
- eine Daufsicht auf ein Zündgerätegehäuses einschließlich des darin eingesetzten Zündtransformators
und
- Figur 4
- einen Längsschnitt durch das Zündgerätegehäuse der Figur 2.
[0016] Wie aus den Figuren 1 bis 4 ersichtlich umfasst ein Zündtransformator 1 für eine
Hochdruckgasentladungslampe ein Gehäuse 2 aus einem elektrisch nicht leitendem Material
wie z.B. Kunststoff. Das Gehäuse 2 weist einen ovalen Querschnitt und zwei Seiten
2A, 2B auf, wobei das Oval aus einem Rechteck und zwei daran angesetzten Halbkreisen
zusammengesetzt ist. In dem Gehäuse 2 sind ein Kern 3 aus Ferrit sowie eine Sekundärwicklung
4 so angeordnet, dass zwischen dem Gehäuse 2 und der Sekundarwicklung 4 sowie zwischen
dieser und dem Kern 3 ein geringes Spiel vorhanden ist.
[0017] Eine erste, nach der Figur 1 linke Seite 2A des Gehäuses 2 ist teilweise geschlossen.
Hierfür ist die erste Seite 2A in einem oberen Teil, der etwa zwei Drittel der Höhe
des Gehäuses 2 entspricht, einteilig mit einem Deckel versehen. Ein unterer Teil der
ersten Seite 2A ist offen, wobei auch ein Teil des Gehäuses 2 über eine vorbestimmte
Länge ausgeschnitten ist. In einem Bereich der ersten Seite 2A ist außen an einer
Längsseite des Gehäuses 2 ein erstes Kontaktblech 6 zum elektrischen Anschluss eines
ersten Endes der Sekundärwicklung 4 in einer entsprechend ausgebildeten Öse befestigt.
Die erste Seite 2A dient als Anschlag für den Kern 3 und mittels einer innen angeordneten
Stufe 7 auch für die Sekundärwicklung 4. Auf diese Weise ist bei der Vormontage eine
exakte Positionierung des Kerns 3 und der Sekundärwicklung 4 in dem Gehäuse 2 ermöglicht.
Das erste Ende der Sekundärwicklung 4 entspricht im Betrieb der Seite mit Hochspannung.
[0018] In der ersten Seite 2A ist im Bereich einer oberen Scheitellinie des Gehäuses 2 eine
Einfüllöffnung 5 ausgebildet. Diese weist in der Ansicht auf die erste Seite 2A einen
dreieckigen Querschnitt auf. In die Innenwand des Gehäuses 2 ist ausgehend von der
Einfüllöffnung 5 eine Nut 16 eingelassen, die sich über die gesamte Länge des Gehäuses
2 in einer inneren Scheitellinie erstreckt. Eine Tiefe der Nut 16 vergrößert sich
ausgehend von der Einfüllöffnung 5 kontinuierlich.
[0019] Zum Anschluss eines zweiten Endes der Sekundärwicklung 4 ist im Bereich einer zweiten
Seite 2B des Gehäuses 2, die der ersten Seite 2A gegenüber liegt, ein zweites Kontaktblech
14 in einer entsprechend ausgebildeten Öse befestigt. Damit das zweite Kontaktblech
14 bei der Vormontage eine vorbestimmte Position einnimmt, ist ihm eine Stütze 15
zugeordnet, die auf dem Gehäuse 2 ausgebildet ist. Die Stütze 15 bestimmt insbesondere
eine (nach den Figuren) obere Lage des zweiten Kontaktblechs 14.
[0020] Auf dem Gehäuse 2 sind zwei Erhebungen 8 so angeordnet, dass eine erste links und
eine zweite rechts von der oberen Scheitellinie ist. Jede der Erhebungen 8 umfasst
Rampen 10 und an ihrem oberen Ende eine ebene Fläche 9, wobei die Flächen 9 in einer
Ebene sind. Zwischen der Fläche 9 jeder Erhebung 8 und einem Umfang des Gehäuses 2
ist beidseitig eine der Rampen 10 ausgebildet, die einen allmählichen Übergang zwischen
dem Umfang des Gehäuses 2 und der Fläche 9 bewirkt. An den Längsseiten jeder Rampe
10 ist ein Steg 11 ausgebildet, der sich radial zu dem Gehäuse 2 erstreckt und die
Rampe 10 seitlich begrenzt.
[0021] Über die Erhebungen 8 und das Gehäuse 2 ist eine Primärwicklung 12 gewindeartig geführt.
Die Primärwicklung 12 ist mit drei Wicklungen aus einem Band gebildet. Endbereiche
der Primärwicklung 12 sind an dem Gehäuse 2 im Bereich der Rampen 10 befestigt. Zur
besseren Führung der Primärwicklung 12 sind auf dem Gehäuse 2 im Bereich der Scheitelpunkte
Trennstege 13 angeordnet. Die Anordnung der Rampen 10 entspricht der gewindeartigen
Führung der Primärwicklung 12.
[0022] Zur vollautomatischen Vormontage des Zündtransformators 1 werden die Sekundärwicklung
4 und der Kern 3 bis zu ihrem jeweiligen Anschlag in das Gehäuse 1 eingeführt. Das
erste und das zweite Kontaktblech 6, 14 wird in der zugehörigen Öse an dem Gehäuse
2 befestigt und mit dem zugeordneten Ende der Sekundärwicklung 4 kontaktiert. Die
Primärwicklung 12 wird so um das Gehäuse 2 gewickelt, dass deren Endbereiche auf den
Erhebungen 8 liegen. Hierbei ist das Band der Primärwicklung 12 im Bereich der Flächen
9 je nach Ausführung von Kontaktflächen einer zugehörigen Leiterplatte (nicht dargestellt)
fest an den Flächen 9 anliegend oder federnd, das heißt mit geringem Abstand, geführt
und befestigt. Die Stege 11 werden derart kalt oder warm verformt, dass die Endbereiche
der Primärwicklung 12 an dem Gehäuse 2 fixiert sind.
[0023] Der Zündtransformator 1 ist für einen Einbau in ein Zündgerätegehäuse 17 bestimmt.
Dieses ist zweigeteilt, an einer Hauptfläche offen und umfasst einen Sockel 19 für
eine Gasentladungslampe. Ein erster Teil des Zündgerätegehäuses 17 ist für die Aufnahme
des Zündtransformators 1 ausgebildet, wobei eine exakte gegenseitige Positionierung
vorbestimmt ist. Hierfür sind in dem ersten Teil des Zündgerätegehäuses 17 Führungsstege
18 angeordnet, die auf das Gehäuse 2 abgestimmt sind. Das erste Kontaktblech 6 ist
mit dem Sockel 19 elektrisch verbindbar. Die offene Hauptfläche des Zündgerätegehäuses
17 ist mit der Leiterplatte verschließbar. Diese ist mit elektrischen/elektronischen
Bauteilen und Kontaktflächen bestückt, die in das Innere des Zündgerätegehäuses 17
weisen. Die Positionen der Kontaktflächen entsprechen bei montierter Leiterplatte
genau den Positionen der Erhebungen 8 und des zweiten Kontaktblechs 14. Das Zündgerätegehäuse
17 mit dem Zündtransformator 1 und der Leiterplatte bilden ein Zündgerät. Zum elektrischen
Anschluss des Zündgeräts an ein Vorschaltgerät ist ein Stecker 20 an dem Zündgerätegehäuse
17 angeordnet.
[0024] Zur vollautomatischen Montage des Zündgeräts wird der Zündtransformator 1 in den
ersten Teil des Zündgerätegehäuses 17 eingesetzt und das erste Kontaktblech 6 an einem
entsprechenden Kontakt des Sockels 19 z.B. mittels Laserschweißen befestigt.
[0025] Vergussmasse wird in die Einfüllöffnung 5 gepresst, wobei die Vergussmasse Hohlräume
in dem Gehäuse 2 und teilweise in dem zugeordneten Teil des Zündgerätegehäuses 17
ausfüllt. Die Leiterplatte wird auf das Zündgerätegehäuse 17 aufgesetzt und befestigt.
Hierbei liegen die entsprechenden Kontaktflächen der Leiterplatte an den Endbereichen
der Primärwicklung 12 sowie an dem zweiten Kontaktblech 14 an. Die Kontaktflächen
einerseits sowie die Endbereiche der Primärwicklung 12 und das zweite Kontaktblech
14 andererseits werden aneinander befestigt, z.B. mittels Laserschweißen.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 1
- Zündtransformator
- 2
- Gehäuse
- 2A
- erste Seite
- 2B
- zweite Seite
- 3
- Kern
- 4
- Sekundärwicklung
- 5
- Einfüllöffnung
- 6
- erstes Kontaktblech
- 7
- Stufe
- 8
- Erhebung
- 9
- Fläche
- 10
- Rampe
- 11
- Steg
- 12
- Primärwicklung
- 13
- Trennsteg
- 14
- zweites Kontaktblech
- 15
- Stütze
- 16
- Nut
- 17
- Zündgerätegehäuse
- 18
- Führungssteg
- 19
- Sockel
- 20
- Stecker
1. Zündtransformator für eine Hochdruckgasentladungslampe, umfassend
ein Gehäuse (2) mit zwei gegenüberliegenden Seiten (2A, 2B), wovon eine erste (2A)
zumindest teilweise geschlossen und eine zweite (2B) offen ist, einen Kern (3) aus
weichmagnetischem Material, der in dem Gehäuse (2) gelagert ist,
eine Primärwicklung (12), die schraubenartig aus bandförmigem Metall um das Gehäuse
(2) geführt ist und
eine Sekundärwicklung (4) um den Kern (3),
dadurch gekennzeichnet, dass in der ersten Seite (2A) eine Einfüllöffnung (5) ausgebildet ist und
dass an einer Innenwand des Gehäuses (2) ausgehend von der Einfüllöffnung (5) eine
sich in dessen Längsrichtung erstreckende Nut (16) angeordnet ist.
2. Zündtransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine Tiefe der Nut (16) ausgehend von der Einfüllöffnung (5) kontinuierlich
vergrößert.
3. Zündtransformator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Inneres des Gehäuses (2) und der Kern (3) einen ovalen Querschnitt aufweisen.
4. Zündtransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Seite (2A) einer Hochspannungsseite des Zündtransformators (1) zugeordnet
ist.
5. Zündtransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Außenseite des Gehäuses (2) zwei in Längsrichtung beabstandete rampenartige
Erhebungen (8) ausgebildet sind, über die jeweils ein Endbereich der Primärwicklung
(12) geführt ist,
wobei die Erhebungen (8) an ihren höchsten Stellen ebene Flächen (9) aufweisen, die
sich in einer Ebene befinden.
6. Zündtransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass er für einen Einsatz in ein zweigeteiltes Zündgerätegehäuse (17) ausgebildet ist,
wobei in dem Zündgerätegehäuse (17) Führungsstege (18) angeordnet sind.