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(11) |
EP 2 230 388 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.11.2012 Patentblatt 2012/46 |
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Anmeldetag: 02.03.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Turbine mit Abstützung
Turbine with support structure
Turbine et support
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
17.03.2009 CH 3972009
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.09.2010 Patentblatt 2010/38 |
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Patentinhaber: Alstom Technology Ltd |
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5400 Baden (CH) |
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Erfinder: |
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- Busekros, Armin
CH-8049, Zürich (CH)
- Prehm, Pascal
CH-5417, Untersiggenthal (CH)
- Cindric, Miroslav
HR-47000, Karlovac (HR)
- Bürgi, Dominic
CH-8004, Zürich (CH)
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 7 415 587 US-A- 1 522 190
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GB-A- 228 172 US-A- 5 542 642
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Turbomaschinen. Sie betrifft
eine Turbine mit Abstützung gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
STAND DER TECHNIK
[0002] Bei mit thermischen Prozessen arbeitenden Turbomaschinen, wie z.B. Gasturbinen, treten
beim Hochfahren am Gehäuse thermische Dehnungen auf, die durch spezielle Abstützungen
des Aussengehäuses abgefangen werden (siehe z.B. die
DE-U1-78 14 269 oder die
EP-A1-0 785 389 oder die
US-A-5,542,642).
[0003] Eine mögliche Konfiguration einer derartig abgestützten Turbomaschine bzw. Turbine
ist in Fig. 1 wiedergegeben. Die in Fig. 1 gezeigte Turbine 10 weist ein Aussengehäuse
18 auf, dass entlang einer durch die Maschinenachse 17 gehenden horizontalen Trennebene
in ein Oberteil 11 und ein Unterteil 12 unterteilt ist. Oberteil 11 und Unterteil
12 sind in der Trennebene über einen Horizontalflansch 13 miteinander dichtend verbunden
bzw. verschraubt. Am Aussengehäuse 18 entlang sind verteilt mehrere vertikale Stützen
14, 15 und 16 angeordnet, die mit dem oberen Ende am Aussengehäuse 18 angreifen und
sich mit dem unteren Ende an einen (nicht dargestellten) Boden oder Fundament abstützen.
[0004] Die Stützen 14, 15 und 16 können dabei entweder ganz oder teilweise an einem separaten
Anguss am Aussengehäuse 18 angreifen, was zur Folge hat, dass die auf das Gehäuse
einwirkenden Kräfte und Momente durch den grösseren Hebelarm verstärkt werden. Darüber
hinaus kann ein separater Anguss unter Umständen zu unerwünschten grösseren Transportabmessungen
führen.
[0005] Um dies zu vermeiden, können die Stützen 14, 15, 16 möglichst nahe an die neutrale
Faser des Gehäuses herangezogen werden, wo sich die Flanschverschraubung befindet.
Dies führt jedoch dazu, dass aus Platzgründen an der Stelle, wo die jeweilige Stütze
ansetzt, eine Schraube der Flanschverschraubung weggelassen werden muss. Dies kann
zu Problemen bei der Dichtheit der Aussengehäuse führen.
[0006] Zwei Varianten einer solchen vorbekannten Abstützung sind in den Fig. 2 und 3 dargestellt:
Bei der Variante gemäss Fig. 2 ist das mit einem Aussengewinde 23 versehene obere
Ende einer Stütze 19 durch ein Durchgangsloch 24 im unteren Flansch 13b des Horizontalflansches
13 hindurchgesteckt und mit dem Unteren Flansch 13b verschraubt. Dazu dienen eine
auf die Stütze 19 aufgeschraubte untere Befestigungsmutter 21 und obere Befestigungsmutter
20. Damit die obere Befestigungsmutter 20 auf die Stütze 19 aufgeschraubt werden kann,
ist im oberen Flansch 13a eine entsprechende Öffnung vorgesehen. Eine Verschraubung
der beiden Flansche 13a und 13b ist an dieser Stelle nicht möglich. Dies gilt auch
bei der Variante gemäss Fig. 3, bei welcher die Stütze 19 mit ihrem Aussengewinde
23 in eine entsprechende Gewindebohrung 25 im unteren Flansch 13b eingeschraubt und
mit einer Kontermutter 22 gekontert ist.
[0007] Die Druckschrift
DE-U-74 15 587 beschreibt ein Gehäuse für eine Strömungsmaschine, wobei das Aussengehäuse (1) im
wesentlichen aus einer Abströmhaube (3, 3'), Abströmstutzen (6) und einem geschlossenen
Tragrahmen (2) besteht, der im Bereich der Auflager des Innengehäuses über Innengehäuseträger
(8) am Maschinenfundament (7) starr befestigt ist. Am (in mehrere, nicht nur horizontal
verlaufende Abschnitte unterteilten) Trennflansch (16, 18, 21 und 26) angreifende,
separate und stabförmige Stützen im Sinne des oben beschriebenen Problems sind nicht
vorgesehen. Der Tragrahmen (2) weist lediglich ein Gitter aus Versteifungsrippen (12)
auf. Eine mögliche Beeinträchtigung der Flanschverschraubung durch irgendwelche Stützen
ist nicht erkennbar.
[0008] Die bereits weiter oben genannte Druckschrift
US-A-5,542,642 offenbart eine Stützstruktur für eine Turbine, bei der (siehe die dortige Fig. 1)
zwar separate, stabförmige Stützen (32) vorgesehen sind. Wie aus der Figur klar erkennbar
ist, greifen die Stützen (32) mit ihrem oberen Enden an Erweiterungen des Flansches
(34) an, die nach aussen gezogen sind und damit ausserhalb der eigentlichen Flanschverschraubung
(Bolzen 16) Kräfte einleiten. Genau dies soll jedoch vermieden werden.
[0009] Die weitere Druckschrift
GB-A-228 172 offenbart die Abstützung eines Turbinengehäuses, die zwei Stützen (14, 15) mit einem
doppel-T-förmigen Querschnitt einsetzt, um das Gehäuse im Bereich des Lagers abzustützen.
Die Abstützung erfolgt jedoch nicht am eigentlichen Gehäuseflansch, sondern an einer
"forward extension 16 of the casing flange" (Seite 2, Zeilen 18-28). Auch das soll
gerade vermieden werden.
[0010] Dasselbe gilt auch für die Druckschrift
US-A-1,522,190, bei der am eigentlichen Gehäuse mit seinem Flansch dicke, in axialer Richtung ausladende
Arme (21, 22 bzw. 26, 27) angeformt sind, durch die hindurch eine Verbolzung mit dem
Sockel mittels Bolzen (24) stattfindet.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0011] Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Abstützung für eine Turbine mit geteiltem
Aussengehäuse anzugeben, welche die Nachteile der bisherigen Abstützungen vermeidet
und sich insbesondere durch eine optimale Platzierung der Abstützung ohne Einbussen
an der Dichtigkeit der Flanschverbindung auszeichnet.
[0012] Die Aufgabe wird durch die Gesamtheit der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Wesentlich
für die erfindungsgemässe Lösung ist, dass eine oder mehrere der Stützen mit dem oberen
Ende am Horizontalflansch angreifen und Teil der Horizontalflanschverschraubung sind,
wobei der Horizontalflansch einen oberen Flansch und einen unteren Flansch umfasst,
die miteinander verschraubt sind, die als Teil der Horizontalverschraubung eingesetzten
Stützen jeweils mit ihrem oberen Ende im unteren Flansch derart fixiert sind, dass
sie von der Oberseite des unteren Flansches her zugänglich sind, und zur Verschraubung
der Flansche jeweils eine Flanschschraube durch ein Durchgangsloch im oberen Flansch
in die im unteren Flansch fixierte Stütze einschraubbar ist.
[0013] Hierdurch kann die Abstützung in eine mechanisch optimale Position verschoben werden,
ohne dass an der dortigen Position auf eine dichtende Verschraubung verzichtet werden
muss.
[0014] Insbesondere sind die als Teil der Horizontalverschraubung eingesetzten Stützen zur
Fixierung im unteren Flansch jeweils in den unteren Flansch einschraubbar. Vorzugsweise
sind die Stützen dabei zur Fixierung im unteren Flansch derart bis zu einem Anschlag
in den unteren Flansch einschraubbar, dass zwischen der oberen Stirnfläche der Stütze
und der Unterseite des oberen Flansches ein ausreichender Zwischenraum frei bleibt.
[0015] Eine andere Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die als Teil
der Horizontalverschraubung eingesetzten Stützen als zylindrische Stäbe ausgebildet
sind und zur Aufnahme der Flanschschrauben am oberen Ende jeweils ein von der Stirnseite
her eingebrachtes, konzentrisches Gewindeloch aufweisen.
[0016] Dabei ist es mechanisch von Vorteil, wenn die als Teil der Horizontalverschraubung
eingesetzten Stützen mit ihren Stirnflächen im Wesentlichen bündig an die Oberseite
des unteren Flansches anschliessen.
KURZE ERLÄUTERUNG DER FIGUREN
[0017] Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit
der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen
- Fig. 1
- in der Seitenansicht eine beispielhafte Konfiguration einer am Aussengehäuse angreifenden
Turbinen-Abstützung;
- Fig. 2
- im Ausschnitt eine erste Variante einer bisher eingesetzten Abstützung am Horizontalflansch,
die eine Flanschverschraubung an diesem Ort ausschliesst;
- Fig. 3
- im Ausschnitt eine zweite Variante einer bisher eingesetzten Abstützung am Horizontalflansch,
die eine Flanschverschraubung an diesem Ort ausschliesst; und
- Fig. 4
- ein Ausführungsbeispiel einer Abstützung gemäss der Erfindung mit kombinierter Abstützung
und Flanschverschraubung.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0018] In Fig. 4 ist in einem vergrösserten Ausschnitt und in einer zu Fig. 2 und 3 vergleichbaren
Darstellung ein Ausführungsbeispiel einer Abstützung gemäss der Erfindung mit kombinierter
Abstützung und Flanschverschraubung wiedergegeben. Die sich am Boden bzw. einem Fundament
abstützende Stütze 31 ist mit einem am oberen Ende angebrachten Gewindeabschnitt 28
von unten soweit in den unteren Flansch 13b eingeschraubt, dass die Stirnfläche der
Stütze 31 mit der Oberseite des unteren Flansches 13b annähernd bündig abschliesst.
Dazu ist im unteren Flansch 13b ein Durchgangsloch 30 vorgesehen, dass in der oberen
Hälfte ein entsprechendes Innengewinde aufweist.
[0019] Konzentrisch zu dem Durchgangsloch 30 im unteren Flansch 13b ist im oberen Flansch
13a ein Durchgangsloch 27 angeordnet, durch dass eine Flanschschraube 26 hindurchgesteckt
werden kann. Die Länge der Flanschschraube 26 ist so gewählt, dass sie nach unten
aus dem oberen Flansch 13a beträchtlich herausragt, jedoch innerhalb des unteren Flansches
13b endet. Die Flanschschraube 26 stützt sich mit ihrem Schraubenkopf an der Oberseite
des oberen Flansches 13a ab und ist mit dem aus dem oberen Flansch 13a nach unten
herausragenden Teil in ein dafür vorgesehenes (konzentrisches) Gewindeloch in der
Stütze 31 eingeschraubt. Da die Stütze 31 ihrerseits in den unteren Flansch 13b eingeschraubt
ist, können durch Anziehen der Flanschschraube 26 die beiden Flansche 13a und 13b
unmittelbar im Bereich der Stütze 31 dichtend gegeneinander gedrückt werden.
[0020] Auf diese Weise lassen sich die Angriffspunkte der Stützen am Horizontalflansch 13
des Aussengehäuses optimal platzieren, ohne dass auf eine Flanschverschraubung an
diesen Punkten verzichtet werden muss. Desgleichen werden keine zusätzlichen Angüsse
benötigt.
[0021] Grundsätzlich ist es aber auch denkbar, den Gewindeabschnitt 28 an der Stütze 31
wegzulassen und stattdessen an der Stütze 31 und am Durchgangsloch 30 korrespondierende
Abstufungen im Aussen- bzw. Innendurchmesser vorzusehen, so dass sich die in das Durchgangsloch
30 gesteckte Stütze 31 am unteren Flansch 13b abstützen kann.
[0022] Besonders günstig ist es, die Stütze 31 mit dem Gewindeabschnitt 28 derart bis zu
einem Anschlag 32 in den unteren Flansch 13b einzuschrauben, dass zwischen der oberen
Stirnfläche der Stütze 31 und der Unterseite des oberen Flansches 13a ein ausreichender
Zwischenraum frei bleibt, so dass die Stütze 31 keine direkten Kräfte vom oberen Flansch
13a aufnehmen muss.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0023]
- 10
- Turbine
- 11
- Oberteil (Aussengehäuse)
- 12
- Unterteil (Aussengehäuse)
- 13
- Horizontalflansch
- 13a
- oberer Flansch
- 13b
- unterer Flansch
- 14,15,16
- Stütze
- 17
- Maschinenachse
- 18
- Aussengehäuse
- 19
- Stütze
- 20,21
- Befestigungsmutter
- 22
- Kontermutter
- 23
- Aussengewinde
- 24,27,30
- Durchgangsloch
- 25
- Gewindebohrung
- 26
- Flanschschraube
- 28
- Gewindeabschnitt
- 29
- Gewindeloch
- 31
- Stütze
- 32
- Anschlag
1. Turbine (10) mit Abstützung, welche Turbine (10) ein Aussengehäuse (18) aufweist,
das in einer horizontalen Trennebene in ein Oberteil (11) und eine Unterteil (12)
unterteilt ist, wobei Oberteil (11) und Unterteil (12) an einem in der Trennebene
liegenden Horizontalflansch (13; 13a, 13b) miteinander verschraubt sind, und wobei
die Abstützung eine Mehrzahl von im wesentlichen vertikalen Stützen (14, 15, 16; 31)
umfasst, die mit einem oberen Ende am Aussengehäuse (18) angreifen und sich mit dem
unteren Ende an einer Unterlage abstützen, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere der Stützen (14, 15, 16; 31) mit dem oberen Ende am Horizontalflansch
(13; 13a, 13b) angreifen und Teil der Horizontalflanschverschraubung sind, dass der
Horizontalflansch (13) einen oberen Flansch (13a) und einen unteren Flansch (13b)
umfasst, die miteinander verschraubt sind, dass die als Teil der Horizontalverschraubung
eingesetzten Stützen (31) jeweils mit ihrem oberen Ende im unteren Flansch (13b) derart
fixiert sind, dass sie von der Oberseite des unteren Flansches (13a) her zugänglich
sind, und dass zur Verschraubung der Flansche (13a, 13b) jeweils eine Flanschschraube
(26) durch ein Durchgangsloch (27) im oberen Flansch (13a) in die im unteren Flansch
fixierte Stütze (31) einschraubbar ist.
2. Turbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Teil der Horizontalverschraubung eingesetzten Stützen (31) zur Fixierung
im unteren Flansch (13b) jeweils in den unteren Flansch (13b) einschraubbar sind.
3. Turbine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die als Teil der Horizontalverschraubung eingesetzten Stützen (31) als zylindrische
Stäbe ausgebildet sind und zur Aufnahme der Flanschschrauben (26) am oberen Ende jeweils
ein von der Stirnseite her eingebrachtes, konzentrisches Gewindeloch (29) aufweisen.
4. Turbine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die als Teil der Horizontalverschraubung eingesetzten Stützen (31) mit ihren Stirnflächen
im Wesentlichen bündig an die Oberseite des unteren Flansches (13b) anschliessen.
5. Turbine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (31) zur Fixierung im unteren Flansch (13b) derart bis zu einem Anschlag
(32) in den unteren Flansch (13b) einschraubbar sind, dass zwischen der oberen Stirnfläche
der Stütze (31) und der Unterseite des oberen Flansches (13a) ein ausreichender Zwischenraum
frei bleibt.
1. Turbine (1) avec support, laquelle turbine (10) présente un boîtier extérieur (18)
qui est divisé, dans un plan de séparation horizontal, en une partie supérieure (11)
et une partie inférieure (12), la partie supérieure (11) et la partie inférieure (12)
étant vissées l'une à l'autre au niveau d'une bride horizontale (13 ; 13a, 13b) située
dans le plan de séparation, et le support présentant une pluralité de montants essentiellement
verticaux (14, 15, 16 ; 31) qui viennent en prise par une extrémité supérieure avec
le boîtier extérieur (18) et s'appuient avec leur extrémité inférieure contre un socle
de base, caractérisée en ce qu'un ou plusieurs des montants (14, 15, 16 ; 31) viennent en prise par leur extrémité
supérieure avec la bride horizontale (13 ; 13a, 13b) et font partie du vissage de
la bride horizontale, en ce que la bride horizontale (13) comprend une bride supérieure (13a) et une bride inférieure
(13b) qui sont vissées l'une à l'autre, en ce que les montants (31) insérés sous forme de partie du vissage horizontal sont fixes à
chaque fois par leur extrémité supérieure dans la bride inférieure (13b) de telle
sorte qu'ils soient accessibles depuis le côté supérieur de la bride inférieure (13a),
et en ce que pour le vissage des brides (13a, 13b), une vis de bride (26) respective peut être
vissée, à travers un trou traversant (27) dans la bride supérieure (13a), dans le
montant (31) fixé à la bride inférieure.
2. Turbine selon la revendication 1, caractérisée en ce que les montants (31) insérés en tant que partie du vissage horizontal, pour la fixation
dans la bride inférieure (13b), peuvent à chaque fois être vissés dans la bride inférieure
(13b).
3. Turbine selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les montants (31) insérés en tant que partie du vissage horizontal sont réalisés
sous forme de barres cylindriques, et présentent, pour recevoir les vis de bride (26)
à l'extrémité supérieure, à chaque fois un trou fileté (29) concentrique, pratiqué
depuis le côté frontal.
4. Turbine selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les montants (31) insérés en tant que partie du vissage horizontal, se raccordent
avec leurs faces frontales essentiellement en affleurement avec le côté supérieur
de la bride inférieure (13b).
5. Turbine selon la revendication 2, caractérisée en ce que les montants (31) pour la fixation dans la bride inférieure (13b) peuvent être vissés
jusqu'à une butée (32) dans la bride inférieure (13b) de telle sorte qu'entre la face
frontale du montant (31) et le côté inférieur de la bride supérieure (13a) subsiste
un espace intermédiaire suffisant.
1. Turbine (10) having a support, which turbine (10) has an outer casing (18) which is
split into an upper section (11) and a lower section (12) in a horizontal parting
plane, wherein upper section (11) and lower section (12) are screwed to each other
on a horizontal flange (13; 13a, 13b) which lies in the parting plane, and wherein
the support comprises a multiplicity of essentially vertical supports (14, 15, 16;
31) which by an upper end act on the outer casing (18) and by the lower end are supported
on a foundation, characterized in that one or more of the supports (14, 15, 16; 31) by the upper end act on the horizontal
flange (13; 13a, 13b) and are part of the horizontal threaded flange connection, in that the horizontal flange (13) comprises an upper flange (13a) and a lower flange (13b)
which are screwed to each other, in that the supports (31) which are used as part of the horizontal threaded connection are
fixed in each case by their upper end in the lower flange (13b) in such a way that
they are accessible from the upper side of the lower flange (13a), and in that for threaded connecting of the flanges (13a, 13b) a flange screw (26) can be screwed
in each case through a through-hole (27) in the upper flange (13a) into the support
(31) which is fixed in the lower flange.
2. Turbine according to Claim 1, characterized in that the supports (31) which are used as part of the horizontal threaded connection can
be screwed in each case into the lower flange (13b) for fixing in the said lower flange
(13b).
3. Turbine according to Claim 1 or 2, characterized in that the supports (31) which are used as part of the horizontal threaded connection are
formed as cylindrical rods and for accommodating the flange screws (26) at the upper
end have in each case a concentric threaded hole (29) which is introduced from the
end face.
4. Turbine according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the supports (31) which are used as part of the horizontal threaded connection adjoin
the upper side of the lower flange (13b) by their end faces in an essentially flush
manner.
5. Turbine according to Claim 2, characterized in that for fixing in the lower flange (13b) the supports (31) can be screwed into the lower
flange (13b) up to a stop (32) in such a way that a sufficient gap remains between
the upper end face of the support (31) and the underside of the upper flange (13a).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente