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EP 2 233 405 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.2015 Patentblatt 2015/36 |
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Anmeldetag: 17.02.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Schrumpfgebinde und Verfahren zu dessen Herstellung
Shrink-wrap package and method for its manufacture
Emballage rétractable d'une gerbe et son procédé de fabrication
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
23.03.2009 DE 102009003653
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.09.2010 Patentblatt 2010/39 |
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Patentinhaber: Krones AG |
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93073 Neutraubling (DE) |
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Erfinder: |
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- Kollmuss, Manuel
93073 Neutraubling (DE)
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Vertreter: Reichert & Lindner
Partnerschaft Patentanwälte |
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Bismarckplatz 8 93047 Regensburg 93047 Regensburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 432 028 FR-A- 1 283 221 US-A- 5 067 612
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EP-A1- 0 890 514 US-A- 3 866 386 US-A1- 2009 071 102
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Schrumpfgebindes.
Die Erfindung betrifft insbesondere ein Verfahren, bei dem von einer schrumpfbaren
Folie Folienzuschnitte quer zu einer Längsrichtung der Folie abgeteilt werden. Die
Folienzuschnitte werden jeweils um mindestens zwei Artikel gewickelt. Die Folienzuschnitte
werden auf die umwickelten Artikel aufgeschrumpft um dadurch das Schrumpfgebinde zu
erhalten.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Verfahren und Einrichtungen zum Verpacken von Artikeln
(Verpackungsgut) bekannt, die als Verpackungshülle für die Gegenstände eine Schrumpffolie
verwenden. Diese Schrumpffolie wird üblicherweise als Endlosmaterial auf Rollen bereit
gestellt. Die Breite der Schrumpffolie wird so gewählt, dass sie um ein spezifisches
Maß breiter als die Grundfläche der zu einem Gebinde zusammengestellten und einzuhüllenden
Artikel ist.
[0003] In einer bekannten Einrichtung können parallel zwei oder mehr Gebinde hergestellt
werden, indem die Folie mit einer Breite zur Verfügung gestellt wird, die entsprechend
der doppelten oder mehrfachen Breite eines einzelnen Gebindes entspricht. Die Folie
wird dann in der Einrichtung durch eine Schneideeinheit in zwei oder mehr Folienbahnen
aufgeteilt. Die geteilten Folienbahnen werden mittels einer Folienspreizeinheit auf
einen Abstand zueinander gebracht, der aus dem Abstand der zu verpackenden Gebindeformationen
in der Einrichtung ermittelt wird.
[0004] Die Schrumpffolie wird innerhalb der Verpackungseinrichtung entsprechend der Gebindeabmessungen
vereinzelt. Die Folienzuschnitte werden dann mittels eines Einschlagsystems innerhalb
der Einrichtung um die Artikel herumgewickelt. Anschließend werden die Gebinde durch
einen Schrumpftunnel transportiert, wodurch sich die Schrumpffolie an die Artikel
anschmiegt und die fertigen Schrumpfgebinde entstehen.
[0005] Nachteilig an einem Schrumpfgebinde ist, dass es keine strukturellen Merkmale aufweist,
die sich z.B. für einen Tragegriff eignen. Im Stand der Technik sind jedoch Verfahren
und Einrichtungen bekannt, die einen solchen Tragegriff zur Verfügung stellen.
[0006] Die Patentanmeldung
FR 2602748 A1 offenbart eine Schrumpffolienverpackung um Behälter. Ein Tragegriff wird aus einem
ringförmigen Streifen geformt, der in einer Zwischenebene gewunden wird, die die Reihen
von Behältern trennt. Der ringförmige Streifen ist auf der Außenseite der Verpackungsfolie
in einer Eindellung positioniert, die zwischen den Behälterreihen ausgeformt ist.
Verstärkungsstreifen können ebenfalls vorgesehen sein, die verhindern, dass die Folie
in den Bereichen, in denen der Streifen nahe der Folie an Behälterecken ist, unerwünscht
gedehnt wird oder sogar reißt.
[0007] Die Patentanmeldung
US 4,700,528 A offenbart ein Verfahren zur Herstellung eines Schrumpfgebindes für zu verpackende
Artikel, bei dem ein separater Tragegriff in Form eines Streifens auf die Verpackungsfolie
aufgebracht wird. Zu beiden Seiten des mittleren Bereichs des Streifens wird jeweils
ein Folienbereich geschwächt, so dass dort während des nachfolgenden Schrumpfprozesses
Öffnungen in der Folie gebildet werden, die als Eingriffe für einen Benutzer dienen.
[0008] Nachteilig beim Stand der Technik ist, dass zum Aufbringen der Streifen eine weitere
Maschine und zusätzliche aufwändige Arbeitsschritte notwendig sind. Hinzu kommt, dass
das bereits vorkonfektionierte Einschlagmaterial nur für einen einzigen Gebindetyp
verwendet werden können. Für andere Gebindetypen ist immer eine Umrüstung der Maschine
erforderlich.
[0009] Die Patentanmeldung
US 3,866,386 A offenbart eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Herstellung eines Schrumpfgebindes
für Artikel gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Zur Verstärkung eines Folienbereichs,
in dem Haltelöcher eingebracht werden, wird mindestens ein zusätzliches Verstärkungselement
nahe diesem Folienbereich eingebracht, bevor die Artikel mit einem Folienzuschnitt
umwickelt werden. Das Verstärkungselement kann beispielsweise eine Beschichtung, eine
Verstärkungsrippe oder ein Faltenwurf der Folie sein. Dabei ist der Folienzuschnitt
für ein einzelnes Gebinde einstückig.
[0010] Aufgabe der Erfindung ist, ein Verfahren anzugeben, mit dem ohne zusätzlichen konstruktiven
Aufwand, schnell, mit wenigen Arbeitsschritten und geringem Materialeinsatz, und somit
kostengünstig, ein Verfahren zum Herstellen eines Schrumpfgebindes mit einem Tragegriff
angegeben wird.
[0011] Die obige Aufgabe wird durch ein Verfahren gelöst, das die Merkmale des Patentanspruchs
1 umfasst.
[0012] Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Folie entweder vor ihrer Aufteilung
in Folienzuschnitte, jedoch mindestens vor dem Aufschrumpfprozess in mindestens zwei
Folienbahnen entlang der Längsrichtung der Folie geteilt. Dann werden mindestens zwei
benachbarte Folienbahnen derart an ihren benachbarten Rändern in der Längsrichtung
zusammengeführt, dass sie an den benachbarten Rändern eine Überlappung aus zwei übereinander
liegenden Randabschnitten der Folie mit einer Breite bilden. Die Überlappung bewirkt,
dass die Folie in diesen Bereichen doppelt liegt, auch nach dem Schrumpfprozess. Die
Überlappung wird derart geschrumpft und Perforationen werden seitlich der Überlappung
in die Folie oder Folienzuschnitte eingebracht, dass die einen Tragegriff für das
Schrumpgebinde bildet. Somit erhält man nach dem Schrumpfprozess in diesem Bereich
der Folie einen verstärkten Folienstreifen, der als stabiler Tragegriff für das jeweilige
Schrumpfgebinde dient und der auch als ganzes um das Gebinde umläuft. Vorteilhaft
ist, dass kein zusätzlicher Materialstreifen für einen Tragegriff benötigt wird.
[0013] Zum einfachen optischen Erkennen, wo die Überlappung auf der Folie ausgebildet werden
soll bzw. wo ein Benutzer die Perforationen aufreißen soll, um die Überlappung als
Tragegriff zu verwenden, können die Überlappung bzw. die Perforationen durch optisch
erkennbare Merkmale auf der Folie gekennzeichnet sein, beispielsweise farblich.
[0014] Im Folgenden sollen Ausführungsbeispiele die Erfindung und ihre Vorteile anhand der
beigefügten Figuren näher erläutern. Die Größenverhältnisse der einzelnen Elemente
zueinander in den Figuren entsprechend nicht immer den realen Größenverhältnissen,
da einige Formen vereinfacht und andere Formen zur besseren Veranschaulichung vergrößert
im Verhältnis zu anderen Elementen dargestellt sind.
[0015] Figur 1 zeigt eine Draufsicht einer Folie, die in zwei Folienbahnen geteilt wird.
[0016] Figur 2 zeigt eine Draufsicht eines Folienzuschnitts, dessen zwei Folienbahnzuschnitte
eine Überlappung ausgebildet haben.
[0017] Figur 3 zeigt eine Perspektivansicht eines Schrumpfgebindes mit einem Tragegriff,
der durch eine Überlappung von zwei Folienbahnzuschnitten eines Folienzuschnitts gebildet
ist.
[0018] Figur 4 zeigt eine Draufsicht einer Folie, die in vier Folienbahnen geteilt wird.
[0019] Für gleiche oder gleich wirkende Elemente der Erfindung werden identische Bezugszeichen
verwendet. Ferner werden der Übersicht halber nur Bezugszeichen in den einzelnen Figuren
dargestellt, die für die Beschreibung der jeweiligen Figur erforderlich sind. Die
dargestellten Ausführungsformen stellen lediglich Beispiele da, wie die erfindungsgemäße
Vorrichtung ausgestaltet sein kann und stellen keine abschließende Begrenzung da.
[0020] Figur 1 zeigt eine Draufsicht einer Folie 3, die in zwei Folienbahnen 4, 5 geteilt wird.
Die Folie 3 wird beispielsweise von einer Rolle (nicht dargestellt) geliefert. In
der hier gezeigten Ausführungsform wird die Folie 3 mit einem Schnitt mittels einer
Schneideeinheit (nicht dargestellt) entlang der Schnittlinie 8 in zwei Folienbahnen
4, 5 gleicher Breite geteilt.
[0021] Die Folienbahn 4 weist einen unteren Rand 14, die Folienbahn 5 einen oberen Rand
15 auf, wobei die Ränder 14, 15 vor der Folienteilung zusammenfallen. Eine Folienführungseinheit
12 führt die geteilten Folienbahnen 4, 5 an ihren benachbarten Rändern 14, 15 in der
Längsrichtung 30 zusammen, das heißt in deren Mitte aufeinander zu. Dadurch entsteht
eine Überlappung 9 der beiden Bahnen 4, 5 mit einer Breite 31.
[0022] Eine Schneideeinheit 13 trennt jeweils nacheinander bzgl. der Längsrichtung 30 einen
Folienzuschnitt 10 nach dem anderen von der Folie 3 ab, wobei in Figur 1 nur ein einzelner
Folienzuschnitt 10 dargestellt ist. Jeder Folienzuschnitt 10 ist im Wesentlichen zweiteilig,
bestehend aus einem abgeschnitten Zuschnitt der Folienbahn 4 und einem abgeschnitten
Zuschnitt der Folienbahn 5. Der Folienzuschnitt 10 weist ebenfalls die Überlappung
9 auf. Durch den Schrumpfprozess bleiben auch die beiden übereinander liegenden Folienbereiche
der Überlappung 9 übereinander, so dass die Überlappung dann als stabiler Tragegriff
20 des Schrumpfgebindes 1 (siehe Figur 3) geeignet ist.
[0023] Die Überlappung 9 ist in der hier dargestellten Ausführungsform durch eine Schraffur
optisch erkennbar auf der Folie 3 dargestellt.
[0024] Figur 2 zeigt nochmals eine Draufsicht des Folienzuschnitts 10 gemäß Figur 1, wobei seitlich
der Überlappung 9 Perforationen 24, 25 in den Folienzuschnitt 10 eingebracht sind,
mittels denen ein Benutzer einfacher in den durch die Überlappung 9 gebildeten Tragegriff
20 (siehe Figur 1) greifen kann. Die Perforationen 24, 25 weisen in der hier dargestellten
Ausführungsform einen Abstand zur Überlappung 9 auf, der mindestens der Hälfte der
Breite 31 entspricht.
[0025] Es ist für einen Fachmann selbstverständlich, dass die Perforationen 24, 25 auch
nach dem Schrumpfprozess eingebracht werden können und die Perforationen 24, 25 durch
kurze Längsschnitte, durch eine im Wesentlichen lineare Anordnung punktueller Einstiche,
wie z. B. durch Nadeln, oder durch Laserbehandlung gebildet werden können.
Figur 3 zeigt eine Perspektivansicht eines Schrumpfgebindes 1 mit einem Tragegriff 20, der
durch die Überlappung 9 der beiden Folienbahnzuschnitte 4, 5 des Folienzuschnitts
10 gebildet ist. Mindestens zwei Artikel 2 sind mit dem Folienzuschnitt 10 nach Figur
1 bzw. 2 derart eingeschlagen, dass sie das Schrumpfgebinde 1 bilden und die Überlappung
9 nach Figur 1 bzw. 2 der zwei Folienbahnzuschnitte 4, 5 den Tragegriff 20 für das
Schrumpfgebinde 1 bildet.
[0026] Figur 4 zeigt eine Draufsicht einer Folie 3, die mit drei Schnitten entlang den Schnittlinien
8, 18, 28 in vier Folienbahnen 4, 5, 6, 7 gleicher Breite geteilt wird. Die oberen
beiden benachbarten Folienbahnen 4, 5 besitzen eine Überlappung 9 und die unteren
beiden benachbarten Folienbahnen 6, 7 besitzen ebenfalls eine Überlappung 9. Das Paar
4, 5 bildet das Folieneinschlagmaterial für jeweils ein Schrumpfgebinde 1 und das
Paar 6, 7 bildet das Folieneinschlagmaterial für ein anderes Schrumpfgebinde 1. Die
Paare 4, 5 und 6, 7 können parallel mit dem jeweiligen Folieneinschlagmaterial um
die jeweiligen Artikel 2 gewickelt und geschrumpft werden. Die beiden Folieneinschlagmaterialien
sind die beiden Folienzuschnitte 10, 11. Die Folienbahn 4 weist einen unteren Rand
14, die Folienbahn 5 einen oberen Rand 15 auf, wobei die Ränder 14, 15 vor der Folienteilung
zusammenfallen. Die Folienbahn 6 weist einen unteren Rand 16, die Folienbahn 7 einen
oberen Rand 17 auf, wobei die Ränder 16, 17 vor der Folienteilung zusammenfallen.
[0027] Die Zuschnitte 10, 11, die Überlappungen 9, die Herstellung der Gebinde 1 sind ansonsten
wie bei Figur 1-3 bereits beschrieben.
Bezugszeichenliste:
[0028]
- 1
- Schrumpfgebinde
- 2
- Artikel
- 3
- Folie
- 4, 5, 6, 7
- Folienbahn
- 14, 15, 16, 17
- Rand
- 8, 18, 28
- Schnittlinie
- 9
- Überlappung
- 10, 11
- Folienzuschnitt
- 12
- Folienführungseinheit
- 13
- Schneideeinheit
- 20
- Tragegriff
- 24, 25
- Perforation
- 30
- Längsrichtung
- 31
- Breite
- 32
- Oberseite
1. Verfahren zum Herstellen eines Schrumpfgebindes (1) mit einem Tragegriff (20),
bei dem von einer schrumpfbaren Folie (3) Folienzuschnitte (10, 11) quer zu einer
Längsrichtung (30) der Folie (3) abgeteilt werden,
die Folienzuschnitte (10, 11) jeweils um mindestens zwei Artikel (2) gewickelt werden,
die Folienzuschnitte (10, 11) auf die umwickelten Artikel (2) für jeweils ein Schrumpfgebinde
(1) aufgeschrumpft werden,
gekennzeichnet dadurch, dass
die Folie (3) vor einem Aufschrumpfprozess in mindestens zwei Folienbahnen (4, 5,
6, 7) gleicher Breite entlang der Längsrichtung (30) geteilt wird,
nach dem Teilen der Folie (3) in mindestens zwei Folienbahnen (4, 5, 6, 7) und vor
dem Aufschrumpfprozess mindestens zwei benachbarte Folienbahnen (4, 5, 6, 7) derart
an ihren benachbarten Rändern (14, 15, 16, 17) in der Längsrichtung (30) zusammengeführt
werden, dass sie an den benachbarten Rändern (14, 15, 16, 17) eine Überlappung (9)
aus zwei übereinander liegenden Randabschnitten der Folie (3) mit einer Breite (31)
bilden, und
die Überlappung (9) derart geschrumpft wird und seitlich der Überlappung (9) Perforationen
(24, 25) in die Folie (3) oder die Folienzuschnitte (10, 11) eingebracht werden, dass
sie einen Tragegriff (20) für das Schrumpfgebinde (1) bildet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Folie (3) bereits vor dem Abteilen in Folienzuschnitte
(10, 11) in die mindestens zwei Folienbahnen (4, 5, 6, 7) entlang der Längsrichtung
(30) geteilt wird und dann die mindestens zwei benachbarten Folienbahnen (4, 5, 6,
7) derart an ihren benachbarten Rändern (14, 15, 16, 17) in der Längsrichtung (30)
zusammengeführt werden, dass sie an den benachbarten Rändern (14, 15, 16, 17) die
Überlappung (9) mit der Breite (31) bilden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Folie (3) mit drei Schnitten in vier Folienbahnen
(4, 5, 6, 7) gleicher Breite geteilt wird und jeweils zwei benachbarte Folienbahnen
(4, 5, 6, 7) jeweils eine Überlappung (9) besitzen und somit das Folieneinschlagmaterial
für jeweils ein Schrumpfgebinde (1) darstellen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei zwei Schrumpfgebinde (1) parallel durch Einschlagen
von jeweils mindestens zwei Artikeln (2) mit jeweils einem der beiden Folieneinschlagmaterialien
hergestellt werden.
1. A method for manufacturing a shrink package (1) with a carrying handle (20), where
pre-cut films (10, 11) are cut off from a shrinkable film (3) transversely relative
to a longitudinal direction (30) of the film (3), the pre-cut films (10, 11) are each
wrapped around at least two articles (2), the pre-cut films (10, 11) are shrunk onto
the wrapped articles (2) to form one shrink package (1) respectively,
characterized in that prior to a shrinking process the film (3) is divided along the longitudinal direction
(30) into at least two film webs (4, 5, 6, 7) of the same width, after dividing the
film (3) into at least two film webs (4, 5, 6, 7) and prior to the shrinking process
at least two adjacent film webs (4, 5, 6, 7) are brought together at their adjacent
sides (14, 15, 16, 17) in the longitudinal direction (30) in such a way that they
form an overlap (9) out of two edges laying on top of each other with a width (31),
and the overlap (9) is shrunk in such a way and perforations (24, 25) are introduced
into the film (3) next to the overlap (9) or into the pre-cut films (10, 11) that
they form a carrying handle (20) for the shrink package (1).
2. The method according to claim 1, wherein the film (3) is already divided into the
at least two film webs (4, 5, 6, 7) along the longitudinal direction (30) before being
cut into pre-cut films (10, 11) and then the at least two adjacent film webs (4, 5,
6, 7) are brought together at their adjacent sides (14, 15, 16, 17) in the longitudinal
direction (30) in such a way that they form the overlap (9) with the width (31) at
the adjacent sides (14, 15, 16, 17).
3. The method according to claim 1 or 2, wherein by three cuts the film (3) is divided
into four film webs (4, 5, 6, 7) of the same width and every two adjacent film webs
(4, 5, 6, 7) have an overlap (9), respectively, and thus provide the film wrapping
material for one shrink package (1), respectively.
4. The method according to claim 3, wherein two shrink packages (1) are produced simultaneously
by wrapping at least two articles (2) each with one of the two film wrapping materials,
respectively.
1. Procédé de fabrication d'un emballage rétractable d'une gerbe (1) avec une poignée
de transport (20), pour lequel des films prédécoupés (10, 11) sont découpés à partir
d'un film rétractable (3) en travers d'une direction longitudinale (30) du film (3),
les films prédécoupés (10, 11) sont enroulés respectivement autour d'au moins deux
articles (2), les films prédécoupés (10, 11) sur les articles emballés (2) sont rétractés
pour respectivement un emballage rétractable d'une gerbe (1),
caractérisé en cela que le film (3) est divisé avant un processus de rétractation en au moins deux bandes
de films (4, 5, 6, 7) de même largeur le long de la direction longitudinale (30),
après la division du film (3) en au moins deux bandes de films (4, 5, 6, 7) et avant
le processus de rétractation, au moins deux bandes de films adjacentes (4, 5, 6, 7)
sont rassemblées sur leurs bords adjacents (14, 15, 16, 17) dans la direction longitudinale
(30) de sorte à ce qu'elles forment sur les bords adjacents (14, 15, 16, 17) avec
une largeur (31) un chevauchement (9) à partir de deux sections de bord du film (3)
situées l'une au-dessus de l'autre, et le chevauchement (9) est rétracté et sur le
côté du chevauchement (9) des perforations (24, 25) sont insérées dans le film (3)
ou les films prédécoupés (10, 11) de telle sorte que le chevauchement forme une poignée
de transport (20) pour l'emballage rétractable d'une gerbe (1).
2. Procédé selon la revendication 1, le film (3) étant divisé avant le découpe en films
prédécoupés (10, 11) dans les bandes de films au moins au nombre de deux (4, 5, 6,
7) le long de la direction longitudinale (30) et ensuite les bandes de films adjacentes
au moins au nombre de deux (4, 5, 6, 7) étant rassemblées sur leurs bords adjacents
(14, 15, 16, 17) dans la direction longitudinale (30) de sorte à ce qu'elles forment
sur les bords adjacents (14, 15, 16, 17) avec la largeur (31) le chevauchement (9).
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, le film (3) étant divisé avec trois découpes
en quatre bandes de film (4, 5, 6, 7) de même largeur et respectivement deux bandes
de film adjacentes (4, 5, 6, 7) possédant respectivement un chevauchement (9) et formant
ainsi le matériel de mise sous film pour respectivement un emballage rétractable d'une
gerbe (1).
4. Procédé selon la revendication 3, deux emballages rétractables d'une gerbe (1) étant
fabriqués en parallèle par la mise sous film de respectivement au moins deux articles
(2) avec respectivement l'un des deux matériels de mise sous film.


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