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(11) |
EP 2 234 776 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.02.2016 Patentblatt 2016/06 |
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Anmeldetag: 06.11.2008 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/065074 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/083317 (09.07.2009 Gazette 2009/28) |
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| (54) |
ELEKTROHANDWERKZEUG MIT EINER AKKUMULATOR-BASIERTEN ENERGIEVERSORGUNG
ELECTRIC HAND TOOL WITH BATTERY-BASED POWER SUPPLY
OUTIL ÉLECTRIQUE À MAIN À ALIMENTATION PAR ACCUMULATEUR
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
02.01.2008 DE 102008003111
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.10.2010 Patentblatt 2010/40 |
| (73) |
Patentinhaber: Robert Bosch GmbH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- BOHNE, Ulrich
72664 Kohlberg (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 561 233 CH-A5- 668 029
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EP-A1- 2 203 277 US-A- 3 952 239
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung betrifft ein Elektrohandwerkzeug mit einer Akkumulator-basierten Energieversorgung
nach der Gattung der unabhängigen Ansprüche.
[0002] Es ist schon ein Elektrohandwerkzeug mit einer Akkumulator-basierten Energieversorgung
bekannt. So ist unter anderem aus
EP 1 312 448 A1 ein Bohrhammer mit einer Akkumulator-basierten Energieversorgung bekannt, an dessen
Maschinengehäuse ein Handgriff und ein Zusatzhandgriff derart angeordnet ist, dass
der Handgriff und der Zusatzhandgriff über ein Zwischensegment verbunden sind, welches
zur axialen Aufnahme eines Akkumulatorgehäuses der Akkumulatoreinheit vorgesehen ist.
Der Zusatzhandgriff bildet zusammen mit dem Akkumulatorgehäuse und dem Zwischensegment
einen Schutzbügel. Ein Bohrhammer stellt auf Grund seines recht hohen Leistungsbedarfs
große Anforderungen an die Leistungsfähigkeit, insbesondere die Ladekapazität, der
Akkumulatoreinheit. Diese Anforderungen haben zur Folge, dass die Akkumulatoreinheit
einen nicht unerheblichen Bauraum in Anspruch nimmt. Die Größe und geometrische Form
des Schutzbügels sind dabei in Folge im Wesentlichen durch die Abmessungen des Akkumulatorgehäuses
der Akkumulatoreinheit bestimmt.
[0003] Weiterhin ist aus
US 3,952,239 ein Elektrowerkzeug mit einem bügelförmiger Handgriff bekannt. Der bügelförmige Handgriff
weist eine Handgriffzone mit Betätigungselement für die Inbetriebnahme des zugehörigen
Elektrohandwerkzeugs, wobei der bügelförmige Handgriff in seiner Gesamtheit als Wechselkomponente
für den Betrieb an verschiedenen Werkzeugmodulen ausgelegt ist. Die Werkzeugmodule
verfügen dabei selbst über keinen eigenen Handgriff, sondern sind zur Aufnahme des
bügelförmigen Handgriffs vorbereitet. Gemäß
US 3,952,239 umfasst der bügelförmige Handgriff einen Kopplungs- und Verriegelungsmechanismus
zur Kopplung des bügelförmigen Handgriffs an ein Werkzeugmodul. Im bügelförmigen Handgriff
sind weiters ein oder zwei Akkumulatorzellen einer Akkumulator-basierten Energieversorgung
aufgenommen, welche das Werkzeugmodul mit elektrischer Energie versorgen. Die Akkumulator-basierte
Energieversorgung gemäß
US 3,952,239 ist aber auf Grund der beschränkten Anzahl an Akkumulatorzellen in Ihrer Leistungsfähigkeit
eingeschränkt.
Offenbarung der Erfindung
Vorteile der Erfindung
[0004] Das erfindungsgemäße Elektrohandwerkzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat den
Vorteil, dass die Akkumulator-basierte Energieversorgung leicht gemäß dem Leistungsbedarf
des Elektrohandwerkzeugs ausgelegt werden kann. Als weiteren Vorteil ist dabei anzusehen,
dass die Anordnung der Akkumulatorzellen im Handgriff und Zusatzhandgriff die Handhabung
des Elektrohandwerkzeugs begünstigt.
[0005] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen ergeben sich vorteilhafte
Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Merkmale.
[0006] In einer besonders leistungsfähigen Ausführung einer Akkumulator-basierte Energieversorgung
eines erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs ist im Handgriff eine gleiche oder größere
Anzahl von Akkumulatorzellen aufgenommen als im Zusatzhandgriff.
[0007] In einer besonders leichten und zugleich leistungsfähigen Ausführung eines erfindungsgemäßen
Elektrohandwerkzeugs sind mindestens vier Akkumulatorzellen vorgesehen.
[0008] Sind im Handgriff und im Zusatzhandgriff jeweils die gleiche Anzahl von Akkumulatorzellen
aufgenommen, so ist das erfindungsgemäße Elektrohandwerkzeug in seiner Handhabung
besonders ausgewogen.
[0009] Eine besonders günstige Bauform eines erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs wird
durch die eine hintereinander liegende Anordnung der Akkumulatorzellen in einer ersten
Ausrichtungsebene im Handgriff erzielt. Die Akkumulatorzellen im Zusatzhandgriff sind
ebenfalls hintereinander liegend in einer zweiten Ausrichtungsebene im Zusatzhandgriff
angeordnet. Für eine besonders günstige Griffhaltung des Handgriffs und des Zusatzhandgriffs
sind die erste Ausrichtungsebene und die zweite Ausrichtungsebene unter mindestens
einem von Null verschiedenen Winkel W1, insbesondere rechtwinklig zueinander ausgerichtet.
In einer besonders bevorzugten Ausführung ist die erste Ausrichtungsebene parallel
zu einer Maschinenachse ausgerichtet. Die Maschinenachse ist dabei durch eine Einsteckrichtung
eines Einsatzwerkzeugs in einen Werkzeughalter definiert. Der Werkzeughalter ist vorzugsweise
an einem stirnseitigen Ende des Maschinengehäuses angeordnet.
[0010] In einer besonders montagefreundlichen Ausführung eines erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs
sind die Akkumulatorzellen, welche im Handgriff und/oder Zusatzhandgriff aufgenommen
sind, durch mindestens ein Halteelement zu einer Zellengruppe zusammengefasst sind.
Das Halteelement dient insbesondere der Fixierung der Akkumulatorzellen im Handgriff
und/oder Zusatzhandgriff. In einer fertigungsgerechten und montagefreundlichen Ausführung
eines erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs sind der Handgriff und der Zusatzhandgriff
am Maschinengehäuse angeformt.
[0011] In einer besonders bedienerfreundlichen Ausführung eines erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs
ist ein Zwischensegment vorgesehen, welches den Handgriff und den Zusatzhandgriff
an ihren vom Maschinengehäuse abgewandten Enden verbindet. Durch das Zwischensegment
werden der Handgriff und der Zusatzhandgriff zu einem bügelförmiger Zweihandgriff
für eine zweihändige Bedienung des Elektrohandwerkzeugs zusammengeführt. Der bügelförmige
Doppelgriff kann aber auch wie ein Schutzbügel wirken. Dabei bilden das Zwischensegment
und der Zusatzhandgriff einen vorderen Bügelschenkel. Dieser vordere Bügelschenkel
schützt eine Hand eines Bedieners am hinter dem Schutzbügel liegenden Handgriff insbesondere
bei einhändiger Benutzung des Elektrohandwerkzeugs.
[0012] In einer besonders fertigungsgerechten und montagefreundlichen Ausführung eines erfindungsgemäßen
Elektrohandwerkzeug ist das Maschinengehäuse aus mindestens zwei, insbesondere vorwiegend
längs der Maschinenachse symmetrisch gestalteten Gehäuseschalen aufgebaut.
[0013] Eine besondere Leistungsfähigkeit des erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs wird
durch die Ausführung der Akkumulatorzellen als Li-Ionen-Akkumulatorzellen erzielt.
[0014] Eine leichte Handhabung des erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs wird dadurch erreicht,
dass die Akkumulatorzellen zur Aufladung nicht aus dem Maschinengehäuse entfernt werden
müssen.
[0015] Für eine besonders leichte Handhabung umfasst das erfindungsgemäße Elektrohandwerkzeug
in seinem Maschinengehäuse eine Ladeeinheit zur Aufladung der Akkumulatorzellen. Die
Ladeeinheit ist so ausgeführt, dass die Akkumulatorzellen über eine kabellose Energieübertragung
ermöglicht wird. Als kabellose Energieübertragung kommen insbesondere eine optische
und/oder induktive Energieübertragung in Frage.
[0016] Bei einer kostengünstigen Ausführung eines erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs
weist das Maschinengehäuse eine Ladebuchse auf. Über diese Ladebuchse kann die Aufladung
der Akkumulatorzellen erfolgen. Dazu wird die Ladebuchse über ein entsprechendes Verbindungskabel
mit einem Ladegerät verbunden und der Ladevorgang gestartet.
[0017] Zur leichteren Handhabung weist das erfindungsgemäße Elektrohandwerkzeug eine Signaleinheit
in seinem Maschinengehäuse auf. Die Signaleinheit zeigt dabei einen aktuellen Ladestand
der Akkumulatorzellen an.
[0018] Vorteilhafterweise sind die Akkumulatorzellen austauschbar aufgenommen. Dies ermöglicht
insbesondere eine einfache und kostengünstige Ausführung von Wartungsarbeiten an der
Akkumulator-basierten Energieversorgung. Dazu kann der Handgriff und/oder Zusatzhandgriff
für den Austausch geeignete, verschließbare Öffnungen aufweisen. Auch können die Akkumulatorzellen
in Zellengehäusen aufgenommen sein, die für den Austausch vorbereitet sind. In diesem
Fall weist das Maschinengehäuse für die Aufnahme der Zellengehäuse geeignet Einschübe
auf.
Beschreibung der Zeichnungen
[0019] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der
folgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines Bohrhammers im Teilschnitt
- Fig. 2
- eine Seitenansicht eines Bohrhammers nach Fig. 1 mit zwei Varianten für austauschbare
Akkumulatorzellen
- Fig. 3a
- eine Ansicht des Bohrhammers aus Fig. 1 von oben
- Fig. 3b
- eine Ansicht des Bohrhammers aus Fig. 1 von unten
- Fig. 4a
- eine Ansicht des Bohrhammers aus Fig. 1 von vorne
- Fig. 4b
- eine Ansicht des Bohrhammers aus Fig. 1 von hinten
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0020] In Fig. 1 ist ein Teilschnitt durch eine Seitenansichten eines Bohrhammers 10 als
Beispiel einer erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs gezeigt. Der Bohrhammer 10 weist
ein Maschinengehäuse 12 auf. An dem Maschinengehäuse 12 ist ein bügelförmigen Zweihandgriff
14 angeordnet. Dieser bügelförmige Zweihandgriff 14 umfasst einen Handgriff 16 und
einen Zusatzhandgriff 18. Der Handgriff 16 und der Zusatzhandgriff 18 sind über ein
Zwischensegment 20 verbunden. Das Zwischensegment 20 ist jeweils an dem, einem Hauptsegment
22 des Maschinengehäuses 12 abgewandten Ende 24, 26 des Handgriffs 16 und des Zusatzhandgriffs
18 angeordnet. In der gezeigten Ausführung des Bohrhammers 10 sind der Handgriff 16
und Zusatzhandgriff 18 am Maschinengehäuse 12 angeformt. Das Maschinengehäuse 12 ist
im vorliegenden Beispiel darüber hinaus zusammen mit dem Handgriff 16, dem Zusatzhandgriff
18 und dem Zwischensegment 20 aus zwei Gehäuseschalen aufgebaut, wie es am besten
in Fig. 4a und 4b zusehen ist.
[0021] Der Bohrhammer 10 umfasst ferner einen Werkzeughalter 28 zur Aufnahme eines hier
nicht gezeigten Einsatzwerkzeugs. Das Einsatzwerkzeug wird in Richtung des Pfeils
A in dien Werkzeughalter 28 eingesetzt, welcher so eine Maschinenachse 29 definiert.
Der Werkzeughalter 28 ist an einer vorderen Stirnseite 30 des Maschinengehäuses 12
angeordnet. Im Hauptsegment 22 des Maschinengehäuses 12 ist mindestens eine, hier
nicht dargestellte Antriebseinheit zum Antrieb des im Werkzeughalter 28 aufgenommenen
Einsatzwerkzeugs aufgenommen.
[0022] Der Handgriff 16 weist an seiner zum Werkzeughalter 28 gerichteten Stirnseite 32
ein Betätigungselement 34 auf. Das Betätigungselement 34 dient der Inbetriebnahme
des erfindungsgemäßen Bohrhammers 10.
[0023] In einem ersten Innenraum 36, der durch im Handgriff 16 gebildet ist, sind zwei Akkumulatorzellen
38 aufgenommen. Die Akkumulatorzellen 38 sind in der vorliegenden Ausführung hintereinander
liegend in einer ersten Ausrichtungsebene E1 angeordnet. Dabei liegt die Ausrichtungsebene
E1 in der Zeichnungsebene der Fig. 1. Über den Akkumulatorzellen 38 ist im Innenraum
36 des Handgriffs 16 eine Elektronikeinheit 40 angeordnet, welche mit dem Betätigungselement
34 zur Inbetriebnahme des Bohrhammers zusammenwirkt.
[0024] In einem zweiten Innenraum 42, der durch im Zusatzhandgriff 18 gebildet ist, sind
zwei Akkumulatorzellen 38a aufgenommen. Die zwei Akkumulatorzellen 38a sind in einer
zweiten Ausrichtungsebene E2 hintereinander liegend angeordnet, wobei die Ausrichtungsebene
E2 senkrecht zur Zeichnungsebene der Fig. 1 orientiert ist, so dass nur eine Akkumulatorzelle
38a in Fig. 1 sichtbar ist. Dies ist in Fig. 1 durch das Pfeilsymbol für E2 dargestellt.
Die beiden Ausrichtungsebenen E1 und E2 schließen damit einen Winkel W1 von 90° ein,
d.h. sie sind rechtwinklig zueinander ausgerichtet. Deutlicher wird die Anordnung
der Akkumulatorzellen 38, 38a in den Fig. 3b, 4a und 4b. In diesen Abbildungen sind
die im bügelförmigen Zweihandgriff 14 angeordneten Akkumulatorzellen 38, 38a durch
gestrichelte Linien dargestellt. In den Fig. 4a und 4b sind die räumlich hinter den
gestrichelt gezeigten Akkumulatorzellen 38a, 38 liegenden Akkumulatorzellen 38, 38a
als punktierte Linie dargestellt.
[0025] Die Akkumulatorzellen 38, 38a werden im Handgriff 16 und im Zusatzhandgriff 18 durch
jeweils ein Halteelement 39, 39a zu jeweils einer Zellengruppe zusammengefasst und
in ihrer Anordnung fixiert. Die Halteelemente 39, 39a sind dabei als Haltebänder ausgeführt.
Es können jedoch Klammerelemente, Formelemente oder Klipse als Halteelemente 39, 39a
verwendet werden.
[0026] Die Akkumulatorzellen 38, 38a bilden zusammen die Akkumulator-basierte Energieversorgung
der in Fig. 1 nicht dargestellten Antriebseinheit. Der in Fig. 1 dargestellte Bohrhammer
10 benötigt gemäß seinem Leistungsbedarf für seinen Betrieb minimal eine Akkumulator-basierte
Energieversorgung mit mindestens vier Akkumulatorzellen 38, 38a. Für eine möglichst
lange Betriebsdauer können jedoch mehr Akkumulatorzellen 38, 38a notwendig sein.
[0027] Die maximal sinnvolle Anzahl von Akkumulatorzellen 38, 38a wird einerseits durch
einen vorhanden Maximalbauraum im Maschinengehäuse 12, insbesondere im bügelförmigen
Zweihandgriff 14 begrenzt. Andererseits nimmt mit jeder zusätzlichen Akkumulatorzelle
38, 38a auch das Gewicht des Elektrohandwerkzeugs ungünstig zu. Idealerweise sind
daher im vorgeschlagenen Bohrhammer 10 als Beispiel einer erfindungsgemäßen Handwerkzeugmaschine
vier Akkumulatorzellen 38, 38a vorgesehen. Abhängig von der konkreten Ausführung und
den Leistungserfordernissen des erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs kann die Anzahl
von Akkumulatorzellen 38, 38a jedoch variieren.
[0028] Zur Aufladung der Akkumulatorzellen 38, 38a ist unterhalb der Akkumulatorzellen 38a
im Zusatzhandgriff 18 eine Ladebuchse 44 angeordnet. Die Ladebuchse 44 kann zur Aufladung
der Akkumulatorzellen 38, 38a über ein geeignetes, hier nicht dargestelltes Verbindungskabel
mit einem nicht gezeigten Ladegerät verbunden werden.
[0029] Ein Bediener führt den Bohrhammer 10 bei einer einhändigen Benutzung mit einer Hand
über den Handgriff 16, welcher als Haupthandgriff ausgeführt ist. Der Handgriff 16
ist dazu in seiner Oberfläche mit elastischen Griffzonen 46 ausgestattet, wie sie
am besten in Fig. 2 zu sehen sind. Zur Inbetriebnahme des Bohrhammers 10 betätigt
der Bediener das Betätigungselement 34. Wird des Betätigungselement 34 betätigt, wird
die Antriebseinheit über die Elektronikeinheit 40 mit der Akkumulator-basierten Energieversorgung
verbunden, so dass das im Werkzeughalter 28 eingesetzte Einsatzwerkzeug angetrieben
wird. Der Zusatzhandgriff 18 bildet zusammen mit dem Zwischensegment 20 einen Schutzbügel
für die eine Hand des Bedieners.
[0030] Insbesondere für Bohr- und/oder Meißelarbeiten ist es darüber hinaus nützlich, dass
über den Zusatzhandgriff 18 eine zweihändige Bedienung möglich ist. Dazu ist auch
der Zusatzhandgriff 18 mit elastischen Griffzonen 46a ausgestattet, wie es in Fig.
2 gezeigt ist.
[0031] In einer bevorzugten Ausführungen sind die Griffzonen 46, 46a aus einem Elastomer
gefertigt. In einer besonders bevorzugten Ausführung sind die Griffzonen 46, 46a in
das Maschinengehäuse 12, insbesondere in den Handgriff 16 und/oder den Zusatzhandgriff
18 des bügelförmigen Zweihandgriffs 14 eingelassen und vorzugsweise fest mit diesem
verbunden.
[0032] Vorteilhafte Weiterentwicklungen des erfindungsgemäßen Bohrhammers 10 sind in Fig.
2 dargestellt. In einer bevorzugten Ausführung können die Akkumulatorzellen 38, 38a
austauschbar ausgeführt sein. Dies ist insbesondere für Wartungsarbeiten an den Akkumulatorzellen
38, 38a vorteilhaft. In Fig. 2 sind dazu zwei unterschiedliche Varianten für eine
Austauschbarkeit gezeigt.
[0033] Im Handgriff 16 ist mindestens eine, mit einem Verschlusselement 48 verschließbare
Öffnung vorgesehen, durch welche die hier nicht gezeigten Akkumulatorzellen 38 aus
dem Maschinengehäuse 12 entfernt werden können. Das Verschlusselement 48 fügt sich
im montierten Zustand formschlüssig in eine Oberfläche des Handgriffs 16 ein. Durch
ein Verriegelungselement 50 wird das Verschlusselement 48 mit dem Handgriff 16 verbunden,
so dass die Akkumulatorzellen 38 gegen Entnahme und/oder Herausfallen geschützt sind.
[0034] Im Zusatzhandgriff 18 ist eine weitere Variante für die Austauschbarkeit der Akkumulatorzellen
38, 38a dargestellt. Dabei ist im Zusatzhandgriff 18 eine Aufnahmeöffnung 52 vorgesehen.
In diese Aufnahmeöffnung 52 wird eine Akkumulatoreinheit 54 eingesetzt und mit einem
Verriegelungsvorrichtung 56 gegen Entnahme und/oder Herausfallen gesichert. Die Akkumulatoreinheit
54 umfasst ein Akkumulatorgehäuse 58, in welchem die hier nicht dargestellten Akkumulatorzellen
38a aufgenommen sind. In der hier gezeigten Ausführung ist die Akkumulatoreinheit
54 als Einschubeinheit ausgeführt. Vorteilhafterweise können so standardisierte Akkumulatoreinheiten
54 in einem erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeug eingesetzt werden, wie sie insbesondere
aus der Telekommunikation und/oder aus der Unterhaltungselektronik bekannt sind.
[0035] Die vorgeschlagenen Ausführungen für die Austauschbarkeit stellen dabei nur Beispiele,
die durch den Fachmann in geeigneter Weise ergänzt werden können. Insbesondere kann
einer erfindungsgemäßes Elektrohandwerkzeug Vorrichtungen für die Austauschbarkeit
der Akkumulatorzellen 38, 38a nach der ersten und/oder zweiten Varianten aufweisen.
[0036] Fig. 3a zeigt eine Ansicht eines Bohrhammers 10 nach Fig. 1 von oben. Im Maschinengehäuse
12 ist eine Signaleinheit 60 angeordnet, welche einen Ladezustand der Akkumulator-basierten
Energieversorgung, insbesondere der Akkumulatorzellen 38, 38a anzeigt. Die Signaleinheit
60 kann dazu eine LED- und/oder LCD-Anzeigeeinheit und/oder ein akustischen Signalgeber
umfassen.
[0037] In Fig. 3b ist der aus Fig. 1 bekannte erfindungsgemäße Bohrhammer 10 in einer Ansicht
von unten dargestellt. In dieser Ansicht ist insbesondere die Ladebuchse 44 zur Aufladung
der Akkumulatorzellen 38, 38a zu sehen. Die Ladebuchse 44 ist im vorliegenden Beispiel
im vom Hauptsegment 22 des Maschinengehäuses 12 abgewandten Ende 26 des vorderen Bügelschenkels
18 angeordnet. In Abwandlungen eines erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs kann die
Ladebuchse 44 auch an anderen, geeigneten Stellen im Maschinengehäuse 12 angeordnet
sein.
[0038] Mit gestrichelten Linien sind in Fig. 3b die im bügelförmigen Zweihandgriff 14 aufgenommen
Akkumulatorzellen 38, 38a gezeigt.
[0039] In besonderen Weiterentwicklung umfasst das erfindungsgemäße Elektrohandwerkzeug
eine hier nicht dargestellte, im Maschinengehäuse 12 aufgenommene Ladeeinheit 62.
Diese Ladeeinheit 62 ist zur Aufladung der Akkumulatorzellen 38, 38a mittels einer
kabellosen Energieübertragung ausgelegt. Insbesondere kann auf Basis einer induktiven
Kopplung Energie von einer induktiven Energiequelle zur Ladeeinheit 62 übertragen
werden. Auch stellt eine optische Energieübertragung, insbesondere auf photovoltaischem
Weg eine geeignete Lösung dar.
[0040] In Fig. 4a ist der aus Fig. 1 bekannte Bohrhammer in einer Ansicht von vorne dargestellt.
Mit gestrichelten Linien sind in dieser Darstellung die Akkumulatorzellen 38a im Zusatzhandgriff
angedeutet, die in der Ausrichtungsebene E2 angeordnet sind. Dadurch erscheinen sie
in Fig. 4a nebeneinander liegend. Die im Handgriff 16 angeordneten Akkumulatorzellen
38 sind in Fig. 4a als punktierte Linien angedeutet, da sie räumlich hinter den Akkumulatorzellen
38a liegen. Ihre Ausrichtungsebene E1 steht dabei senkrecht auf der Zeichnungsebene
von Fig. 4a.
[0041] Fig. 4b zeigt den aus Fig. 1 bekannten Bohrhammer in einer Ansicht von hinten. Bei
dieser Darstellung sind die Akkumulatorzellen 38 gestrichelt und die räumlich dahinterliegenden
Akkumulatorzellen 38a punktiert dar.
[0042] Das in Fig. 4a und 4b dargestellte Maschinengehäuse 12 des Bohrhammers weist eine
Stoßnaht 64 auf, welche die beiden Gehäuseschalen 66 begrenzt. Die Gehäuseschalen
66 sind dabei vorwiegend symmetrisch längs der Maschinenachse 29 ausgeführt. Auf diese
Weise kann das Maschinengehäuse 12 kostengünstig zusammen mit dem bügelförmigen Zweihandgriff
14 als Spritzgussteil hergestellt werden.
[0043] Weitere Abwandlungen und Weiterentwicklungen des erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeugs
sind durch Kombination der im Vorhergehenden geschilderten Merkmale und Eigenschaften
zu erzielen.
1. Elektrohandwerkzeug, insbesondere ein Bohr- und/oder Meißelhammer, mit einer Akkumulator-basierten
Energieversorgung mit mindestens einer Akkumulatorzelle (38, 38a) und einem Maschinengehäuse
(12), mit einem Handgriff (16) und mindestens einem Zusatzhandgriff (18), wobei der
Handgriff (16) und/oder der Zusatzhandgriff (18) als Aufnahme für die mindestens eine
Akkumulatorzelle (38, 38a) dient, wobei mehrere Akkumulatorzellen (38, 38a) im Handgriff
(16) und im Zusatzhandgriff (18) aufgenommen sind, wobei die Akkumulatorzellen (38,
38a) zur Aufladung nicht aus dem Maschinengehäuse (12), insbesondere nicht aus dem
Handgriff (16) und dem Zusatzhandgriff (18) entfernt werden müssen, dadurch gekennzeichnet, dass
die Akkumulatorzellen (38) im Handgriff (16) in einer ersten Ausrichtungsebene (E1)
angeordnet sind, welche zu einer zweiten Ausrichtungsebene (E2), in welcher die Akkumulatorzellen
(38a) im Zusatzhandgriff (18) angeordnet sind, in einem von null verschiedenen Winkel
W1, der insbesondere rechtwinklig ist, ausgerichtet ist, wobei die Akkumulatorzellen
(38, 38a) Li-Ionen-Akkumulatorzellen sind.
2. Elektrohandwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Handgriff (16) die gleiche oder eine größere Anzahl von Akkumulatorzellen (38)
aufgenommen ist als im Zusatzhandgriff (18).
3. Elektrohandwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass insgesamt mindestens drei Akkumulatorzellen (38, 38a) vorgesehen sind.
4. Elektrohandwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Handgriff (16) und im Zusatzhandgriff (18) jeweils die gleiche Anzahl von Akkumulatorzellen
(38, 38a) aufgenommen ist.
5. Elektrohandwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Akkumulatorzellen (38, 38a) im Handgriff (16) und/oder im Zusatzhandgriff (18)
durch ein Halteelement (39, 39a) zu einer Zellengruppe zusammengefasst sind.
6. Elektrohandwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (16) und der Zusatzhandgriff (18) am Maschinengehäuse (12) angeformt
sind.
7. Elektrohandwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zwischensegment (20) vorgesehen ist, welches den Handgriff (16) und den Zusatzhandgriff
(18) an ihren vom Maschinengehäuse (12) abgewandten Enden (24, 26) verbindet und so
einen bügelförmigen Zweihandgriff (14) bildet.
8. Elektrohandwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinengehäuse (14) aus mindestens zwei, insbesondere vorwiegend längs der
Maschinenachse (29) symmetrisch gestalteten Gehäuseschalen (66) aufgebaut ist.
9. Elektrohandwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Maschinengehäuse (12) eine Ladeeinheit (62) vorgesehen ist, die eine Aufladung
der Akkumulatorzellen (38, 38a) über eine kabellose Energieübertragung, insbesondere
optische und/oder induktive Energieübertragung, ermöglicht.
10. Elektrohandwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Maschinengehäuse (12), insbesondere im Handgriff (16) oder Zusatzhandgriff (18)
eine Ladebuchse (44) zur Aufladung der Akkumulatorzellen (38, 38a) vorgesehen ist.
11. Elektrohandwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Maschinengehäuse (12) eine Signaleinheit (60) vorgesehen ist, welche einen Ladestand
der Akkumulatorzellen (38, 38a) anzeigt.
12. Elektrohandwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Akkumulatorzellen (38, 38a) austauschbar aufgenommen sind.
1. Electric handtool, in particular a hammer drill and/or chisel hammer, having a rechargeable-battery-based
power supply with at least one rechargeable-battery cell (38, 38a) and a machine housing
(12), having a handle (16) and at least one additional handle (18), wherein the handle
(16) and/or the additional handle (18) are/is used as a receptacle for the at least
one rechargeable-battery cell (38, 38a), wherein a plurality of rechargeable-battery
cells (38, 38a) are accommodated in the handle (16) and in the additional handle (18),
the rechargeable-battery cells (38, 38a) need not be removed from the machine housing
(12) for charging, and in particular need not be removed from the handle (16) and
the additional handle (18) for charging, characterized in that the rechargeable-battery cells (38) in the handle (16) are arranged on a first alignment
plane (E1) which is aligned at an angle W1, which in particular is a right angle,
other than zero to a second alignment plane (E2), on which the rechargeable-battery
cells (38a) in the additional handle (18) are arranged, wherein the rechargeable-battery
cells (38, 38a) are lithium-ion rechargeable-battery cells.
2. Electric handtool according to Claim 1, characterized in that the number of rechargeable-battery cells (38) accommodated in the handle (16) is
the same as or greater than the number accommodated in the additional handle (18).
3. Electric handtool according to Claim 1 or 2, characterized in that a total of at least three rechargeable-battery cells (38, 38a) are provided.
4. Electric handtool according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the same number of rechargeable-battery cells (38, 38a) are in each case accommodated
in the handle (16) and in the additional handle (18).
5. Electric handtool according to one of the preceding claims, characterized in that the rechargeable-battery cells (38, 38a) in the handle (16) and/or in the additional
handle (18) are held together by a holding element (39, 39a) to form a cell group.
6. Electric handtool according to one of the preceding claims, characterized in that the handle (16) and the additional handle (18) are integrally formed on the machine
housing (12).
7. Electric handtool according to one of the preceding claims, characterized in that an intermediate segment (20) is provided, which connects the handle (16) and the
additional handle (18) at their ends (24, 26) remote from the machine housing (12),
and thus forms a double handle (14) in the form of a bracket.
8. Electric handtool according to one of the preceding claims, characterized in that the machine housing (14) is formed from at least two housing shells (66) which are
designed symmetrically, in particular predominantly along the machine axis (29).
9. Electric handtool according to one of the preceding claims, characterized in that a charging unit (62) is provided in the machine housing (12) and allows charging
of the rechargeable-battery cells (38, 38a) by contactless power transmission, in
particular optical and/or inductive power transmission.
10. Electric handtool according to one of the preceding claims, characterized in that a charging socket (44) for charging the rechargeable-battery cells (38, 38a) is provided
in the machine housing (12), in particular in the handle (16) or additional handle
(18).
11. Electric handtool according to one of the preceding claims, characterized in that a signal unit (60), which indicates a state of charge of the rechargeable-battery
cells (38, 38a), is provided on the machine housing (12).
12. Electric handtool according to one of the preceding claims, characterized in that the rechargeable-battery cells (38, 38a) are accommodated interchangeably.
1. Outil électroportatif, notamment marteau-perforateur et/ou -burineur, comprenant une
alimentation en énergie à base d'accumulateur dotée d'au moins une cellule d'accumulateur
(38, 38a) et un boîtier de machine (12), doté d'une poignée (16) et d'au moins une
poignée supplémentaire (18), la poignée (16) et/ou la poignée supplémentaire (18)
servant de logement pour ladite cellule d'accumulateur (38, 38a), plusieurs cellules
d'accumulateur (38, 38a) étant logées dans la poignée (16) et la poignée supplémentaire
(18), les cellules d'accumulateur (38, 38a) ne devant pas être retirées hors du boîtier
de machine (12), notamment pas hors de la poignée (16) et de la poignée supplémentaire
(18), caractérisé en ce que les cellules d'accumulateur (38) dans la poignée (16) sont disposées dans un premier
plan d'orientation (E1) qui est orienté selon un angle W1 différent de zéro, lequel
est notamment droit, par rapport à un deuxième plan d'orientation (E2) dans lequel
sont disposées les cellules d'accumulateur (38a) dans la poignée supplémentaire (18),
les cellules d'accumulateur (38, 38a) étant des cellules d'accumulateur lithium-ion.
2. Outil électroportatif selon la revendication 1, caractérisé en ce que dans la poignée (16) est logé un nombre égal ou supérieur de cellules d'accumulateur
(38) que dans la poignée supplémentaire (18).
3. Outil électroportatif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'au total sont prévues au moins trois cellules d'accumulateur (38, 38a).
4. Outil électroportatif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le même nombre de cellules d'accumulateur (38, 38a) est à chaque fois logé dans la
poignée (16) et dans la poignée supplémentaire (18).
5. Outil électroportatif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les cellules d'accumulateur (38, 38a) dans la poignée (16) et/ou dans la poignée
supplémentaire (18) sont regroupées par un élément de maintien (39, 39a) en un groupe
de cellules.
6. Outil électroportatif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la poignée (16) et la poignée supplémentaire (18) sont formées sur le boîtier de
machine (12).
7. Outil électroportatif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il existe un segment intermédiaire (20) qui relie la poignée (16) et la poignée supplémentaire
(18) au niveau de leurs extrémités (24, 26) à l'opposé du boîtier de machine (12)
et forme ainsi une poignée à deux mains (14) en forme d'anse.
8. Outil électroportatif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le boîtier de machine (14) est constitué d'au moins deux coques de boîtier (66) de
configuration symétrique, de préférence principalement le long de l'axe de la machine
(29).
9. Outil électroportatif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que dans le boîtier de machine (12) se trouve un bloc chargeur (62) qui permet une charge
des cellules d'accumulateur (38, 38a) par le biais d'une transmission d'énergie sans
fil, notamment une transmission d'énergie optique et/ou inductive.
10. Outil électroportatif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que dans le boîtier de machine (12), notamment dans la poignée (16) ou la poignée supplémentaire
(18), se trouve une prise de charge (44) servant à charger les cellules d'accumulateur
(38, 38a).
11. Outil électroportatif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que sur le boîtier de machine (12) se trouve une unité de signal (60) qui indique un
état de charge des cellules d'accumulateur (38, 38a).
12. Outil électroportatif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les cellules d'accumulateur (38, 38a) sont logées de manière à pouvoir être remplacées.
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