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EP 2 238 278 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.10.2012 Patentblatt 2012/42 |
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Anmeldetag: 04.12.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/066809 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/097931 (13.08.2009 Gazette 2009/33) |
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KERAMISCHE WÄRMEDÄMMSCHICHTEN MIT ERHÖHTER KORROSIONSBESTÄNDIGKEIT GEGEN VERUNREINIGTE
BRENNSTOFFE
CERAMIC HEAT-INSULATING LAYERS HAVING INCREASED CORROSION RESISTANCE TO CONTAMINATED
FUELS
COUCHES CALORIFUGES CÉRAMIQUES PRÉSENTANT UNE RÉSISTANCE ACCRUE À LA CORROSION VIS-À-VIS
DE COMBUSTIBLES IMPURS
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
04.02.2008 EP 08002050
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.10.2010 Patentblatt 2010/41 |
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Patentinhaber: Siemens Aktiengesellschaft |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- BIRKNER, Jens
46045 Oberhausen (DE)
- HALBERSTADT, Knut
45481 Mülheim an der Ruhr (DE)
- SCHUMANN, Eckart
45468 Mülheim an der Ruhr (DE)
- STAMM, Werner
45481 Mülheim an der Ruhr (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 494 389 US-A- 4 255 495 US-A- 5 667 898
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DE-A1- 3 644 664 US-A- 5 236 787 US-A1- 2007 248 764
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine keramische Beschichtung für ein Bauteil,
das hohen Temperaturen ausgesetzt ist, insbesondere keramische Beschichtungen für
eine Turbinenschaufel.
[0002] Keramische Beschichtungen für Turbinenschaufeln sind beispielsweise aus der
DE 198 01 424 bekannt. Die in dieser Anmeldung beschriebenen keramischen Beschichtungen betreffen
Zusammensetzungen bestehend im Wesentlichen aus Bariumzirkonat und/oder Lanthanzirkonat
und/oder Strontiumzirkonat.
[0003] Weiterhin sind Beschichtungen für Turbinenschaufeln bekannt, die auf Zirkondioxid
oder durch Zusatz von Yttriumoxid teilstabilisiertem Zirkondioxid bestehen.
[0004] Nachteilig bei Yttrium-stabilisierten Zirkon-Keramiken ist, dass diese, wenn sie
als Beschichtung für Turbinenschaufeln verwendet werden, die unter Schwerölbedingungen
betrieben werden, Zersetzungserscheinungen unterliegen können.
[0005] Die
US 4,255,495 offenbart Magnesiumsilikat als keramische Beschichtung.
[0006] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine keramische Beschichtung
für Bauteile der eingangs genannten Art zu schaffen, welche gute Wärmedämmeigenschaften
bei gleichzeitig hoher Stabilität auch in aggressiven Umgebungen aufweisen.
[0007] Die Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine keramische Beschichtung, welche
eine oder mehrere Verbindungen enthält, die ausgewählt sind aus ZrV
2O
7 und Mg
3(VO
4)
2.
[0008] Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die üblicherweise für Turbinenschaufeln
eingesetzten Keramikbeschichtungen auf Basis von Yttrium-stabilisiertem Zirkonoxid
durch den Angriff von Natrium, Kalium, Vanadium oder Magnesium zersetzt werden. Diese
Elemente treten vornehmlich beim Betrieb einer Gasturbine unter Schwerölbedingungen
oder bei Kontakt mit gering gereinigten Synthesegasen auf. Dabei führt der Kontakt
der Yttriumoxidstabilisierten Zirkonkeramik mit den oben genannten Elementen im Detail
zu einer Destabilisierung des Yttriumoxids, wodurch die Zerstörung der Keramik hervorgerufen
wird.
[0009] Mit Hilfe der in der vorliegenden Erfindung beschriebenen keramischen Beschichtungen
ist es nunmehr möglich, Gasturbinenschaufeln mit Wärmedämmschichten auszurüsten, die
auch unter den oben genannten aggressiven Bedingungen betrieben werden können, ohne
dass die keramischen Beschichtungen angegriffen werden.
[0010] Die erfindungsgemäßen keramischen Beschichtungen können allgemein für Bauteile verwendet
werden, die hohen Temperaturen ausgesetzt werden.
[0011] Ein mögliches Verfahren zur Herstellung einer derartigen Beschichtung besteht darin,
dass auf ein die Grundform des Bauteils vorgebendes Substrat eine Beschichtung der
erfindungsgemäßen Art aufgebracht wird.
[0012] Die Beschichtung kann dabei durch physikalisches Aufdampfen, das auch als PVD-Verfahren
(physical vapour deposition) bezeichnet wird, insbesondere auch durch physikalisches
Elektronenstrahl-Aufdampfen (EB-PVD-Verfahren; electron beam physical vapour deposition)
erfolgen. Die Beschichtung kann darüber hinaus auch durch Plasmaspritzen, insbesondere
durch atmosphärisches Plasmaspritzen aufgebracht werden.
[0013] Nach einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Beschichtung enthält
diese wenigstens 90 Gew.%, insbesondere wenigstens 95 Gew.%, besonders bevorzugt größer
99 Gew.% an ZrV
2O
7 und Mg
3(VO
4)
2. Dies ist besonders vorteilhaft, da Keramiken aus diesen Verbindungen bereits ohne
weitere Zusätze gute Wärmedämmeigenschaften bei gleichzeitig hoher Beständigkeit gegenüber
aggressiven Umgebungen aufweisen. Es ist insbesondere vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße
Beschichtung ausschließlich aus den oben genannten Verbindungen besteht, insbesondere
aus einer einzigen der oben genannten Verbindungen. Hierbei ist das Vorhandensein
geringer Mengen Verunreinigungen insbesondere in der Größenordnung kleiner als 1 Gew.%,
insbesondere kleiner als 0,1 Gew.% möglich.
[0014] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die erfindungsgemäße Beschichtung
keinen Zusatz von Stabilisatoren auf. Dies ist besonders vorteilhaft, da die erfindungsgemäßen
Beschichtungen somit als einphasiges System aufgebracht werden können. Mögliche Fehler
beim Einwiegen von stabilisierenden Zusatzstoffen lassen sich dadurch von vornherein
ausschließen. Die Möglichkeit auf den Zusatz von Stabilisatoren zu verzichten ist
in der hohen Beständigkeit der erfindungsgemäßen Beschichtungen selbst in aggressiven
Umgebungen begründet.
[0015] Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind
die erfindungsgemäßen Beschichtungen weitestgehend frei von Yttriumoxid. Ganz besonders
bevorzugt enthalten die erfindungsgemäßen Beschichtungen kein Yttriumoxid. Dies ist
besonders vorteilhaft, da dieser üblicherweise in Beschichtungskeramiken für Turbinenschaufeln
eingesetzte Stabilisator für die Zerstörung der keramischen Werkstoffe unter den oben
beschriebenen aggressiven Bedingungen verantwortlich ist. Die erfindungsgemäßen Beschichtungen
kommen hingegen ohne den Zusatz von Yttrium oder Yttriumoxid aus.
[0016] Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist
die Beschichtung eine Dicke von 200 bis 1000 µm, insbesondere von 200 bis 500 µm auf.
Beschichtungen, welche mit diesen Dicken auf die zu beschichtenden Bauteile aufgebracht
werden, weisen den besonderen Vorteil auf, dass bereits bei Beschichtungen dieser
Stärke eine ausreichende Wärmedämmung des darunterliegenden Materials bei gleichzeitig
guter Stabilität gegenüber aggressiven Umgebungen gewährleistet ist.
[0017] Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft ein Schichtsystem, welches
wenigstens eine Beschichtung der erfindungsgemäßen Art enthält.
[0018] Ein besonders bevorzugtes Schichtsystem wird dadurch gebildet, dass eine erfindungsgemäße
Beschichtung auf eine bereits auf dem Bauteil befindliche Schicht aus teilstabilisiertem
Zirkonoxid aufgebracht wird. Zwischen die Schicht aus teilstabilisiertem Zirkonoxid
und der Bauteiloberfläche können gegebenenfalls weitere Schichten, insbesondere Haftvermittlerschichten
eingebracht sein. Ein mehrlagiges Schichtsystem dieser Art ist besonders vorteilhaft,
da durch die Zwischenschicht aus teilstabilisiertem Zirkonoxid mögliche Unterschiede
in den thermischen Ausdehnungskoeffizienten der erfindungsgemäßen Beschichtungen und
dem Grundwerkstoff kompensiert werden können, wodurch sich die thermische Stabilität
der Beschichtung steigern lässt. Mit den erfindungsgemäßen Schichtsystemen beschichtete
Turbinen können deshalb bei höheren Temperaturen betrieben werden. Dies ist insbesondere
deshalb relevant, da die Betriebseffizienz von Turbinen mit deren Betriebstemperatur
steigt.
[0019] Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Verwendung einer erfindungsgemäßen
Beschichtung oder eines Schichtsystems, welches eine erfindungsgemäße Beschichtung
enthält, als Wärmedämmschicht für ein Bauteil, das hohen Temperaturen ausgesetzt ist.
Dies ist besonders vorteilhaft, da die erfindungsgemäßen Beschichtungen und Schichtsysteme
gute Wärmedämmeigenschaften bei gleichzeitig hoher Beständigkeit auch in aggressiven
Umgebungen besitzen. Diese Eigenschaften sind insbesondere vorteilhaft bei einer Verwendung
einer solchen Beschichtung oder eines solchen Schichtsystems als Beschichtung für
eine Turbinenschaufel, insbesondere einer Turbinenschaufel für eine Dampfturbine.
[0020] Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Turbinenschaufel, die
eine erfindungsgemäße Beschichtung oder ein Schichtsystem der oben genannten Art aufweist.
Dies ist besonders vorteilhaft, da Turbinenschaufeln mit solchen keramischen Beschichtungen
insbesondere beim Einsatz in einer Dampfturbine eine sehr hohe Temperaturbeständigkeit
aufweisen und aufgrund der guten Stabilität der Beschichtung oder der Schichtsysteme
gegenüber aggressiven Umgebungen bei hohen Temperaturen auch unter Schwerölbedingungen
oder unter Kontakt mit gering gereinigten Synthesegasen betrieben werden können.
1. Keramische Beschichtung für ein Bauteil, das hohen Temperaturen ausgesetzt ist, insbesondere
für eine Turbinenschaufel, enthaltend eine oder mehrere Verbindungen, die ausgewählt
sind aus ZrV2O7 und Mg3(VO4)2.
2. Beschichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Gehalt an ZrV2O7 und Mg3(VO4)2 in der Beschichtung wenigstens 90 Gew.-%, insbesondere wenigstens 95 Gew.-% beträgt.
3. Beschichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Beschichtung keine Stabilisatoren aufweist.
4. Beschichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Beschichtung weitestgehend frei von Yttrium ist.
5. Beschichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Beschichtung eine Dicke von 200 bis 1000 µm und insbesondere 200 bis 500 µm aufweist.
6. Schichtsystem enthaltend wenigstens eine Beschichtung gemäß einem der vorstehenden
Ansprüche.
7. Schichtsystem nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf einer Schicht aus teilstabilisiertem Zirkonoxid aufgebracht
ist.
8. Verwendung einer Beschichtung oder eines Schichtsystems nach einem der vorstehenden
Ansprüche als Wärmedämmschicht für ein Bauteil, das hohen Temperaturen ausgesetzt
ist.
9. Verwendung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Bauteil eine Turbinenschaufel, insbesondere einer Dampfturbine ist.
10. Turbinenschaufel, die eine Beschichtung oder ein Schichtsystem nach einem der Ansprüche
1 bis 7 aufweist.
1. Ceramic coating for a component which is exposed to high temperatures, in particular
for a turbine blade, which contains one or more compounds selected from among ZrV2O7 and Mg3(VO4)2.
2. Coating according to Claim 1, characterized in that the content of ZrV2O7 and Mg3(VO4)2 in the coating is at least 90% by weight, in particular at least 95% by weight.
3. Coating according to any of the preceding claims, characterized in that the coating has no stabilizers.
4. Coating according to any of the preceding claims, characterized in that the coating is very largely free of yttrium.
5. Coating according to any of the preceding claims, characterized in that the coating has a thickness of from 200 to 1000 µm and in particular from 200 to
500 µm.
6. Layer system containing at least one coating according to any of the preceding claims.
7. Layer system according to Claim 6, characterized in that the coating has been applied to a layer of partially stabilized zirconium oxide.
8. Use of a coating or of a layer system according to any of the preceding claims as
thermal barrier layer for a component which is exposed to high temperatures.
9. Use according to Claim 8, characterized in that the component is a turbine blade, in particular of a steam turbine.
10. Turbine blade which has a coating or a layer system according to any of Claims 1 to
7.
1. Revêtement céramique pour un élément constitutif, qui est soumis à des températures
hautes, notamment pour une aube de turbine, contenant un ou plusieurs composés, qui
sont choisis parmi ZrV2O7 et Mg3(VO4)2.
2. Revêtement suivant la revendication 1,
caractérisé en ce que
la teneur en ZrV2O7 en Mg3(VO4)2 du revêtement est d'au moins 90% au poids, notamment d'au moins 95% en poids.
3. Revêtement suivant l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le revêtement n'a pas d'agent stabilisant.
4. Revêtement suivant l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le revêtement est sensiblement exempt d'yttrium.
5. Revêtement suivant l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le revêtement a une épaisseur allant de 200 à 1000 µm et notamment de 200 à 500 µm.
6. Système stratifié contenant au moins un revêtement suivant l'une des revendications
précédentes.
7. Système stratifié suivant la revendication 6,
caractérisé en ce que le revêtement est déposé sur une couche en oxyde de zirconium stabilisé partiellement.
8. Utilisation d'un revêtement ou d'un système stratifié suivant l'une des revendications
précédentes, comme couche calorifuge pour un élément constitutif soumis à des températures
hautes.
9. Utilisation suivant la revendication 8,
caractérisée en ce que
l'élément constitutif est une aube de turbine, notamment d'une turbine à vapeur.
10. Aube de turbine, qui a un revêtement ou un système stratifié, suivant l'une des revendications
1 à 7.
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