[0001] Die Erfindung betrifft eine Leuchte, die eine Lichtquelle mit zumindest einer LED
(Licht emittierenden Diode) aufweist, sowie einen Kühlkörper zur Kühlung der LED.
Die Lichtquelle ist dabei verstellbar gelagert.
[0002] Bei LED-Leuchten ist es im Allgemeinen grundsätzlich erforderlich zu gewährleisten,
dass die von der LED im Betrieb quasi "punktförmig" erzeugte Wärme effektiv abgeführt
wird. Üblicherweise ist eine entsprechende LED auf einer Trägerplatine angeordnet,
deren Temperatur etwa 80°C nicht überschreiten sollte. Zur Kühlung einer solchen LED
sind daher Kühlkörper üblich, die dieser Funktion entsprechend vergleichsweise groß
sind.
[0003] Im Fall von LED-Leuchten, bei denen die Richtung der Lichtabgabe gezielt verändert
werden kann, also beispielsweise bei LED-Spots oder LED-Strahlern, ist zur Realisierung
dieser Richtungsveränderlichkeit üblicherweise vorgesehen, dass die LED und der Kühlkörper
relativ zueinander starr angeordnet sind und entweder die LED und der Kühlkörper gemeinsam
verstellt werden können oder ein optisches Element, das in Abstrahlrichtung vor der
LED angeordnet ist, verstellt werden kann.
[0004] Aus der
EP 1 357 335 A2 ist eine Leuchte bekannt, bei der eine LED-Lichtquelle über eine Ringkonstruktion
verstellbar an einem Kühlkörper gelagert ist.
[0005] Aus der
WO 2005/054696 A1 ist eine Leuchte mit einem Kugelgelenk bekannt. Dabei ist ein Kugelkopfbauteil durch
eine Spiralfeder in einem dazugehörigen Pfannenbauteil gehalten.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine LED-Leuchte mit einer effektiven
Kühlung der LED anzugeben, bei der die Richtung der Lichtabgabe verändert werden kann
und die dabei kleinvolumig ausgeführt werden kann.
[0007] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den in den unabhängigen Ansprüchen genannten
Gegenständen gelöst. Besondere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen
angegeben.
[0008] Gemäß der Erfindung ist eine Leuchte vorgesehen, die eine Lichtquelle mit zumindest
einer LED und einen Kühlkörper zur Kühlung der LED aufweist. Dabei ist die Lichtquelle
mittels einer Gelenkanordnung, welche ein der Lichtquelle zugeordnetes Trägerelement
sowie ein Führungselement aufweist, verstellbar, insbesondere verdreh- und/oder verschwenkbar
gelagert. Der Kühlkörper weist eine der Form des Trägerelements entsprechende Ausnehmung
auf und bildet das Führungselement der Gelenkanordnung.
[0009] Auf diese Weise lässt sich - relativ gesehen - eine besonders große Verbindungsfläche
für den Wärmefluss von dem Trägerelement zu dem Kühlkörper realisieren, und zwar bei
insgesamt kleiner Abmessung der Leuchte, da der Kühlkörper als solcher nicht beweglich
angeordnet sein muss.
[0010] Gemäß einem Aspekt der Erfindung weist die Gelenkanordnung einen Bolzen auf, der
zur Lagerung des Trägerelements gegenüber dem Kühlkörper dient.
[0011] Vorteilhaft bildet die Gelenkanordnung ein Kugel-Gelenk mit einem kugelförmigen Gelenkkopf
sowie einer Gelenkpfanne, wobei das Trägerelement für die Lichtquelle und den Gelenkkopf
und die Ausnehmung des Kühlkörpers die Gelenkpfanne bildet. Hierdurch wird eine besonders
große Beweglichkeit bei besonders effektivem Wärmeabtransport von der LED ermöglicht.
[0012] Vorteilhaft ist dabei dem Gelenkkopf ein Klemmelement zum Arretieren des Gelenkkopfs
gegenüber dem Kühlkörper zugeordnet. Das Klemmelement kann dabei durch eine Feststellschraube
bzw. ein Klemmblech gebildet sein, welche bzw. welches mit einem dem Kühlkörper zugeordneten
und in eine trichterförmige Ausnehmung des Gelenkkopfs eingreifenden Bolzen zusammenwirkt.
[0013] Vorteilhaft ist das Trägerelement halbzylinder-förmig ausgebildet und um eine Achse
verschwenkbar innerhalb der Ausnehmung des Kühlkörpers gelagert. Dementsprechend ist
die Ausnehmung in diesem Fall ebenfalls zumindest im Wesentlichen halb-zylinderförmig.
Im Wesentlichen soll dabei zum Ausdruck bringen, dass die größten Flächen des Trägerelements
bzw. der Ausnehmung eine Halbzylinderform definieren. Abweichungen, wie sie beispielsweise
durch einen Bolzen oder ein Feststellelement oder ähnliches hervorgerufen werden können,
der bzw. das in Verbindung mit dem Trägerelement bzw. der Ausnehmung steht, sollen
hierbei vernachlässigt sein. Im Folgenden sei bei entsprechenden Formangaben jeweils
stillschweigend von einer derartigen Näherung ausgegangen.
[0014] Vorteilhaft ist das Trägerelement mehrteilig mit einem ersten halbzylinder-förmigen
Teilelement sowie eine zweiten halbzylinder-förmigen Teilelement ausgebildet, wobei
das erste Teilelement um eine erste Achse verschwenkbar innerhalb der Ausnehmung des
Kühlkörpers gelagert ist und das zweite Teilelement in einer weiteren Ausnehmung des
ersten Teilelements um eine zweite Achse, welche senkrecht zu der ersten Achse ausgerichtet
ist, verschwenkbar gelagert ist. Die weitere Ausnehmung ist dementsprechend ebenfalls
halb-zylinderförmig ausgebildet.
[0015] Das erste Teilelement kann dabei als Halbschale ausgebildet sein, wobei deren Innenfläche
als Lager- bzw. Verbindungsfläche für das zweite Teilelement genutzt werden kann.
[0016] Gemäß einem weiteren Aspekt ist die Ausnehmung des Kühlkörpers zylinderförmig, vorzugsweise
kreiszylinderförmig, und das Trägerelement um eine erste Achse drehbar innerhalb der
Ausnehmung des Kühlkörpers gelagert. Die erste Drehachse kann dabei mit einer Symmetrieachse
der Ausnehmung zusammenfallen.
[0017] Vorteilhaft ist die Lichtquelle bzw. die LED dabei derart angeordnet, dass ihre Hauptabstrahlrichtung
mit der Hauptachse der Ausnehmung bzw. des Trägerelements einen stumpfen Winkel einschließt.
Auf diese Weise kann durch eine Drehung des Trägerelements in der Ausnehmung die Abstrahlrichtung
der Leuchte verändert werden.
[0018] Dabei kann weiterhin vorteilhaft die Lichtquelle bzw. die LED auf einem zweiten Trägerelement
angeordnet sein, welches gegenüber dem ersten Trägerelement um eine zweite Drehachse
verdrehbar ist, wobei die erste Drehachse und die zweite Drehachse einen stumpfen
Winkel miteinander einschließen. Die beiden Trägerelemente können dabei zylinderförmig
ausgebildet sein, wobei die einander zugewandten Anlageflächen der Zylinder gegenüber
der jeweiligen Zylinderachse geneigt sind. Auf diese Weise kann für die Hauptabstrahlrichtung
ein vergleichsweise großer möglicher Einstellbereich gebildet werden.
[0019] Vorteilhaft ist der Lichtquelle bzw. der LED ein topfförmiger Reflektor zugeordnet.
[0020] Es kann vorgesehen sein, dass das Trägerelement mit einem Teil seiner Oberfläche
an einem Teil der Oberfläche der Ausnehmung direkt oder "quasi-direkt" beweglich anliegt,
also nur durch einen sehr kleinen Spalt getrennt ist, so dass hierdurch ein flächiger
"Anlagebereich" zwischen dem Trägerelement und dem Führungselement gebildet ist. Je
größer der Anlagebereich ist, desto besser kann im Allgemeinen Wärme von dem Trägerelement
zu dem Führungselement übergehen. Beispielsweise kann vorteilhaft vorgesehen sein,
dass der Anteil der Oberfläche des Trägerelements, der eine Grenze zu dem Anlagebereich
darstellt, größer ist als die Hälfte der gesamten Oberfläche des Trägerelements.
[0021] Es kann vorgesehen sein, dass ein Querschnitt des Trägerelements längs der Grenze
zu dem Anlagebereich einen Kreisbogen zeigt, der einen Winkelbereich von wenigstens
150°, vorzugsweise wenigstens 180°, beispielsweise zwischen 150° und 210° einschließt.
Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn der Anlagebereich die Form eines Halbzylinders
aufweist. Hierdurch wird einerseits ein verhältnismäßig großer flächiger Kontakt zwischen
dem Trägerelement und dem Führungselement und damit ein guter Wärmeübergang ermöglicht,
andererseits wird auch eine für übliche Zwecke in der Regel ausreichende Beweglichkeit
für eine Schwenkbewegung des Trägerelements und damit der LED gegenüber dem Führungselement
bzw. dem Kühlkörper ermöglicht.
[0022] Falls der Anlagebereich eine Kugel- oder Vollzylinderform festlegt, beträgt der von
dem Kreisbogen eingeschlossene Winkel vorteilhaft etwa 360°, stellt also eine Kreislinie
dar.
[0023] Vorteilhaft ist der Anlagebereich mit einer Wärmepaste ausgefüllt ist.
[0024] Es kann vorgesehen sein, dass das Führungselement ein Gleitlager für das Trägerelement
bildet, wobei in dem Anlagebereich gegebenenfalls zusätzlich ein Gleitmittel angeordnet
ist.
[0025] Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen und mit Bezug auf
die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine skizzierte perspektivische Darstellung zu einem ersten Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Leuchte,
- Fig. 2
- eine Skizze wie Fig. 1, jedoch aus einer anderen Perspektive,
- Figuren 3 und 4
- weitere Skizzen zum ersten Ausführungsbeispiel,
- Figuren 5 und 6
- zwei skizzierte perspektivische Ansichten einer Leuchte gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
und
- Figuren 7 bis 11
- entsprechende Skizzen zu einem dritten Ausführungsbeispiel.
[0026] Die Figuren 1 bis 4 zeigen Skizzen zu einer erfindungsgemäßen Leuchte 2 gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel. Der besseren Deutlichkeit halber sind in den Skizzen Bauteile
der Leuchte 2 teilweise in aufgeschnittenem Zustand gezeigt.
[0027] Die Leuchte 2 weist eine Lichtquelle in Form einer LED 4 auf, sowie einen Kühlkörper
6, der zur Kühlung der LED 4 dient. Bei der LED 4 kann es sich um eine einzelne LED
handeln; es kann aber auch eine Gruppe mehrerer LEDs anstelle einer einzelnen LED
vorgesehen sein.
[0028] In den Figuren 1 bis 4 ist der Kühlkörper 6 jeweils nur teilweise, und zwar in aufgeschnittenem
Zustand dargestellt. Der Kühlkörper 6 kann beispielsweise in an sich bekannter Weise
Kühlrippen 7 aufweisen. Die LED 4 ist mittels einer Gelenkanordnung 8 verstellbar
gelagert. Beim Ausführungsbeispiel kann die LED 4 dabei gegenüber dem Kühlkörper 6
so verstellt werden, dass dadurch die Richtung der Lichtabgabe der Leuchte 2 gezielt
verändert wird. Die Gelenkanordnung 8 weist ein der LED 4 zugeordnetes Trägerelement
10 auf, sowie ein Führungselement 12.
[0029] Der Kühlkörper 6 weist eine Ausnehmung 13 auf, die der Form des Trägerelements 10
entspricht. Das Trägerelement 10 weist also einen Oberflächenbereich auf, der nach
Form und Größe kongruent zu der Innenfläche der Ausnehmung 13 ist. Der Kühlkörper
6 bildet das Führungselement 12. In den Skizzen ist der Kühlkörper 6 wie erwähnt nur
teilweise dargestellt, und zwar nur zur Hälfte. Es ist vorgesehen, dass der Kühlkörper
6 das Trägerelement 10 in einem Querschnitt betrachtet vollständig ringförmig umfasst.
Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass der Kühlkörper 6 in einem Querschnitt durch
die Leuchte 2, der normal zu der Hauptabstrahlrichtung der Leuchte 2 bzw. der LED
4 orientiert ist, das Trägerelement 10 vollständig ringförmig umfasst.
[0030] Beim ersten Ausführungsbeispiel ist die LED 4 in an sich bekannter Weise an einer
Trägerplatine 20 für die LED 4 angeordnet und die Trägerplatine 20 ist an dem Trägerelement
10 angeordnet. Im hier gezeigten Beispiel ist die LED 4 lagefest gegenüber dem Trägerelement
10 angeordnet. Die Gelenkanordnung 8 ermöglicht eine Bewegung des Trägerelements 10
gegenüber dem Führungselement 12, also gegenüber dem Kühlkörper 6. Da die LED 4 mit
dem Trägerelement 10 verbunden ist, kann durch eine Bewegung des Trägerelements 10
gegenüber dem Führungskörper 12 die LED 4 verstellt werden. Auf diese Weise kann die
Hauptabstrahlrichtung der Leuchte 2 verstellt werden.
[0031] Zwischen der Trägerplatine 20 und dem Trägerelement 10 ist ein guter Wärmeübergang
ermöglicht. Hierfür können an sich bekannte Mittel vorgesehen sein.
[0032] Das Trägerelement 10 besteht aus einem gut wärmeleitfähigen Material, so dass die
von der LED 4 im Betriebszustand erzeugte Wärme über das Trägerelement 10 effektiv
abgeleitet werden kann.
[0033] Zwischen dem Trägerelement 10 und dem Führungselement 12 ist ebenfalls ein guter
Wärmeübergang ermöglicht, so dass die Wärme insgesamt effektiv von der LED 4 an den
Kühlkörper 6 übergehen kann und auf diese Weise eine geeignete Kühlung für die LED
4 möglich ist.
[0034] Wie erwähnt, entspricht die Form der Ausnehmung 13 der Form des Trägerelements 10.
Es kann daher vorgesehen sein, dass das Trägerelement 10 mit einem Teil seiner Oberfläche
an zumindest einem Teil der Oberfläche der Ausnehmung 13 direkt oder "quasi-direkt"
relativ-beweglich anliegt, also nur durch einen sehr kleinen Spalt getrennt ist, so
dass hierdurch ein flächiger "Anlagebereich" zwischen dem Trägerelement 10 und dem
Führungselement 12 gebildet ist. In dem genannten Spalt kann gegebenenfalls vorteilhaft
eine Wärmeleitpaste und/oder ein Gleitmittel angeordnet sein.
[0035] Je größer der Anlagebereich ist, desto besser kann im Allgemeinen Wärme von dem Trägerelement
10 zu dem Führungselement 12 übergehen. Beispielsweise kann vorteilhaft vorgesehen
sein, dass der Anteil der Oberfläche des Trägerelements 10, der eine Grenze zu dem
Anlagebereich darstellt, größer ist als die Hälfte der gesamten Oberfläche des Trägerelements
10.
[0036] Beim ersten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass das Trägerelement 10 im Wesentlichen
die Form einer angeschnittenen Kugel aufweist, wobei die Trägerplatine 20 auf der
durch den Anschnitt gebildeten ebenen Fläche des Trägerelements 10 angeordnet ist.
Der Anlagebereich beschreibt daher in diesem Fall ebenfalls einen Teil einer Kugelfläche.
Im gezeigten Beispiel ist der Durchmesser der Kugel von derselben Größenordnung wie
derjenige der Trägerplatine 20 der LED 4. Beispielsweise kann allgemein vorgesehen
sein, dass das Trägerelement 10 einen Durchmesser aufweist, der maximal das Zehnfache
oder maximal das Fünffache des Durchmessers der Trägerplatine 20 beträgt.
[0037] Aufgrund der Form des Trägerelements 10 zeigt ein Querschnitt des Trägerelements
10 längs der Grenze zu dem Anlagebereich im Allgemeinen einen Kreisbogen. Wie beispielsweise
aus den Figuren 3 und 4 hervorgeht, ist ein derartiger ununterbrochener Kreisbogen
K zwischen den Punkten A und B am Rand der Ausnehmung 13 gebildet. Dieser Kreisbogen
K schließt einen Winkelbereich von ungefähr 180° ein. Ein zweites Beispiel für einen
derartigen Kreisbogen ergibt sich - mit Bezug auf die Darstellung der Figuren 1 bis
4 - bei einem Horizontalschnitt durch die Leuchte 2 auf Höhe des Mittelpunkts der
der Form des Trägerelements 10 entsprechenden Kugel. In diesem Fall schließt der Kreisbogen
360° ein und stellt somit eine Kreislinie dar.
[0038] Durch eine derartige Ausbildung des Anlagebereichs wird einerseits ein verhältnismäßig
großer flächiger Kontakt zwischen dem Trägerelement 10 und dem Führungselement 12
und damit ein guter Wärmeübergang ermöglicht, andererseits wird auch eine für übliche
Zwecke ausreichende Beweglichkeit für eine Schwenkbewegung des Trägerelements 10 und
damit der LED 4 gegenüber dem Führungselement 12 bzw. dem Kühlkörper 6 ermöglicht.
Allgemeiner formuliert ist es von Vorteil, wenn ein derartiger Kreisbogen einen Winkel
von wenigstens 150° einschließt.
[0039] Beim ersten Ausführungsbeispiel ist die Gelenkanordnung 8 also ein Kugel-Gelenk mit
einem kugelförmigen Gelenkkopf sowie einer Gelenkpfanne, wobei das Trägerelement 10
den Gelenkkopf bildet und die Ausnehmung 13 des Kühlkörpers 6 die Gelenkpfanne.
[0040] Die Gelenkanordnung 8 kann gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel weiterhin einen Bolzen
30 aufweisen, der zur Lagerung des Trägerelements 10 gegenüber dem Kühlkörper 6 dient.
Zum Arretieren des Gelenkkopfs, also des Trägerelements 10 gegenüber dem Kühlkörper
6 kann ein Klemmelement vorgesehen sein. Beim gezeigten Beispiel ist hierfür eine
Feststellschraube 22 vorgesehen, die in einer Bohrung des Kühlkörper 6 angeordnet
ist und deren Kopf 23 auf einer Seite des Kühlkörpers 6 angeordnet ist, die derjenigen
Seite des Kühlkörpers 6 gegenüberliegt, auf der die LED 4 angeordnet ist. Die Feststellschraube
22 kann beispielsweise dafür vorgesehen sein, auf den Bolzen 30 zu wirken. Es kann
jedoch beispielsweise auch vorgesehen sein, dass sie direkt klemmend auf das Trägerelement
10 wirken kann.
[0041] Bei dem in den Figuren 1 bis 4 gezeigten Beispiel weist das Trägerelement 10 eine
trichterförmige Ausnehmung 32 auf, deren Rand der Trägerplatine 20 gegenüberliegt.
Der Bolzen 30, der gegebenenfalls der Lagerung des Trägerelements 10 dient, greift
dabei in die trichterförmige Ausnehmung 32 ein. Die Feststellschraube 22 greift ebenfalls
in die trichterförmige Ausnehmung 32 ein und ist dabei derart angeordnet, dass durch
ein Festziehen der Feststellschraube 22 der Bolzen 30 und damit die Beweglichkeit
des Trägerelements 10 gegenüber dem Kühlkörper 6 beschränkt oder verhindert werden
kann.
[0042] Anstelle einer Feststellschraube kann beispielsweise auch ein Klemmblech nach Art
eines Schraubstocks zur Arretierung der LED 4 gegenüber dem Kühlkörper 6 vorgesehen
sein.
[0043] Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist der LED 4 ein Reflektor 40 zugeordnet. Der
Reflektor 40 kann beispielsweise direkt an dem Trägerelement 10 angeordnet sein. Bei
den im Folgenden dargestellten weiteren Ausführungsbeispielen sind jeweils für analoge
Bauteile identische Bezugszeichen verwendet. Bei wesentlichen Abweichungen zwischen
den Ausführungsbeispielen sind teilweise entsprechende Bezugszeichen mit einem Strich
oder zwei Strichen versehen. Soweit nicht anders angegeben, gelten die Ausführungen
zum ersten Ausführungsbeispiel jeweils analog.
[0044] Gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel, das in den Figuren 5 und 6 skizziert ist,
ist für die Leuchte 2' ein Trägerelement 10' vorgesehen, das halb-zylinderförmig ausgebildet
ist. Dementsprechend ist auch die entsprechende Ausnehmung 13' halb-zylinderförmig.
[0045] Auch in diesem Fall zeigt ein Querschnitt des Trägerelements 10' aufgrund seiner
Form längs der Grenze an den Anlagebereich einen Kreisbogen, der etwa 180° einschließt:
Ein Beispiel hierfür stellt der Kreisbogen dar, der sich mit Bezug auf die Figuren
5 und 6 bei einem Vertikalschnitt durch die Leuchte durch die in Fig. 5 angedeuteten
Punkten A' und B' ergibt.
[0046] Das Trägerelement 10' ist um eine Achse S verschwenkbar am Kühlkörper 6' gelagert,
beispielsweise durch einen Bolzen, wie in den Figuren angedeutet. Die Länge des genannten
Kreisbogens schwankt daher in Abhängigkeit von der Stellung des Trägerelements 10'
relativ zu dem Kühlkörper 6'. Die diesbezüglich vorzugsweise angegebenen Winkelbereiche
können sich beispielsweise auf den auf diese Weise maximal einstellbaren Kreisbogen
beziehen.
[0047] Die Achse S kann mit einer Symmetrieachse des Trägerelements 10' bzw. dessen Hauptachse
zusammenfallen.
[0048] Das Trägerelement 10' kann dabei mehrteilig mit einem ersten im Wesentlichen halbzylinderförmigen
Teilelement 10a, sowie einem zweiten im Wesentlichen halbzylinderförmigen Teilelement
10b ausgebildet sein, wobei das erste Teilelement 10a um eine erste Achse S verschwenkbar
innerhalb der Ausnehmung 13' des Kühlkörpers 6' gelagert ist und das zweite Teilelement
10b in einer weiteren Ausnehmung des ersten Teilelements 10a um eine zweite Achse
S', welche senkrecht zu der ersten Achse S ausgerichtet ist, verschwenkbar gelagert
ist. Auf diese Weise ist also eine kardanische Aufhängung gebildet, die eine Verschwenkbarkeit
der LED 4 relativ zu dem Kühlkörper 6' um zwei Achsen ermöglicht.
[0049] Das erste Teilelement 10a kann in diesem Sinne als Halbschale ausgeführt sein, dessen
Innenfläche als Lager- bzw. Verbindungsfläche für das zweite Teilelement 10b genutzt
ist.
[0050] Eine Arretierung des Trägerelement 10' bzw. gegebenenfalls der Trägerelemente 10a
und 10b kann beispielsweise gegebenenfalls über Haltelaschen 15 der Bolzen mittels
Reibung vorgesehen sein.
[0051] In den Figuren 7 bis 11 ist wiederum skizzenhaft ein drittes Ausführungsbeispiel
einer Leuchte 2" gezeigt. In diesem Fall ist die Ausnehmung 13" des Kühlkörpers 6"
(voll-)zylinderförmig ausgebildet und das Trägerelement 10" ist um eine erste Drehachse
R drehbar innerhalb der Ausnehmung 13" gelagert.
[0052] Das Trägerelement 10" kann in diesem Fall wiederum von einem Feststellelement, beispielsweise
einer Feststellschraube 22" feststellbar sein, wobei die Feststellschraube 22" in
einer Bohrung in dem Kühlkörper 6" angeordnet ist, so dass sie vorzugsweise direkt
auf das Trägerelement 10" klemmend einwirken kann.
[0053] Auch in diesem Fall zeigt ein Querschnitt des Trägerelements 10" aufgrund seiner
Form längs der Grenze an den Anlagebereich einen ununterbrochenen Kreisbogen, beispielsweise
zwischen den in Fig. 8 angedeuteten beiden Punkten A" und B", wobei dieser Kreisbogen
aufgrund der Zylinderform des Trägerelements 10" wiederum 360° einschließen kann,
also eine Kreislinie darstellen kann.
[0054] Weiterhin kann in diesem Fall - wie in den Figuren 7 bis 11 angedeutet - ein zweites
Trägerelement 11 vorgesehen sein, an dem die Lichtquelle bzw. die LED 4 angeordnet
ist, wobei das zweite Trägerelement 11 gegenüber dem ersten Trägerelement 10" um eine
zweite Drehachse R" verdrehbar angeordnet ist und die erste Drehachse R und die zweite
Drehachse R' miteinander einen stumpfen Winkel einschließen. Dies ist insbesondere
in Fig. 8 angedeutet.
[0055] Die beiden Trägerelemente 10" und 11 können also jeweils die Form eines schräg beschnittenen
Zylinders aufweisen, wobei die schrägen Endflächen aneinandergrenzen und zueinander
drehbar sind. Für einen guten Wärmeübergang zwischen diesen beiden schrägen Flächen
können wiederum an sich bekannte Mittel vorgesehen sein.
[0056] Bei dieser Ausführungsform kann der Anlagebereich aufgrund der Zylinderform des Trägerelements
10" prinzipiell beliebig groß gestaltet werden, und zwar indem das Trägerelement 10"
und die dazugehörige Ausnehmung 13" in dem Kühlkörper 6" entsprechend lang bzw. tief
gewählt werden. Bei der Variante mit den zwei Trägerelementen 10" und 11 kann zudem
durch geeignete Wahl der Winkel der schrägen Endflächen relativ zu den jeweiligen
Hauptachsen der beiden Teilelemente 10" und 11 ein großer Einstellbereich für die
Abstrahlrichtung der Leuchte 2" ermöglicht werden.
[0057] Zur Feststellung des zweiten Trägerelements 11 gegenüber dem ersten Trägerelement
10" kann eine Stiftschraube 25 vorgesehen sein.
Bezugszeichenliste
[0058]
- 2, 2', 2"
- Leuchte
- 4
- LED
- 6, 6', 6"
- Kühlkörper
- 8
- Gelenkanordnung
- 10, 10', 10"
- Trägerelement
- 10a
- erstes Teilelement
- 10b
- zweites Teilelement
- 12
- Führungselement
- 13, 13', 13"
- Ausnehmung in dem Kühlkörper
- 15
- Haltelaschen
- 20
- Trägerplatine für die LED
- 22,22'
- Feststellschraube
- 23
- Kopf der Feststellschraube
- 32
- trichterförmige Ausnehmung
- 40
- Reflektor
1. Leuchte, aufweisend
• eine Lichtquelle mit zumindest einer LED (4) und
• einen Kühlkörper (6, 6', 6") zur Kühlung der LED (4),
wobei die Lichtquelle (4) mittels einer Gelenkanordnung (8), welche ein der Lichtquelle
(4) zugeordnetes Trägerelement (10, 10', 10 ") sowie ein Führungselement (12) aufweist,
verstellbar, insbesondere verdreh- und/oder verschwenkbar gelagert ist und wobei der
Kühlkörper (6, 6', 6") eine der Form des Trägerelements (10, 10', 10 ") entsprechende
Ausnehmung (13, 13', 13") aufweist und das Führungselement (12) der Gelenkanordnung
(8) bildet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gelenkanordnung (8) einen Bolzen (30) aufweist, der zur Lagerung des Trägerelements
(10) gegenüber dem Kühlkörper (6) dient.
2. Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gelenkanordnung (8) ein Kugel-Gelenk mit einem kugelförmigen Gelenkkopf sowie
einer Gelenkpfanne bildet, wobei das Trägerelement (10) für die Lichtquelle (4) den
Gelenkkopf und die Ausnehmung (13) des Kühlkörpers (6) die Gelenkpfanne bildet.
3. Leuchte nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass dem Gelenkkopf ein Klemmelement (22) zum Arretieren des Gelenkkopfs gegenüber dem
Kühlkörper (6) zugeordnet ist.
4. Leuchte nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Klemmelement durch eine Feststellschraube (22) bzw. ein Klemmblech gebildet ist,
welche bzw. welches mit einem dem Kühlkörper (6) zugeordneten und in eine trichterförmige
Ausnehmung (32) des Gelenkkopfs eingreifenden Bolzen (30) zusammenwirkt.
5. Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Trägerelement (10') halbzylinder-förmig ausgebildet und um eine Achse (S) verschwenkbar
innerhalb der Ausnehmung (13') des Kühlkörpers (6') gelagert ist.
6. Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Trägerelement (10') mehrteilig mit einem ersten halbzylinder-förmigen Teilelement
(10a) sowie einem zweiten halbzylinder-förmigen Teilelement (10b) ausgebildet ist,
wobei
• das erste Teilelement (10a) um eine erste Achse (S) verschwenkbar innerhalb der
Ausnehmung (13') des Kühlkörpers (6') gelagert ist und
• das zweite Teilelement (10b) in einer weiteren Ausnehmung des ersten Teilelements
(10a) um eine zweite Achse (S'), welche senkrecht zu der ersten Achse (S) ausgerichtet
ist, verschwenkbar gelagert ist.
7. Leuchte, aufweisend
• eine Lichtquelle mit zumindest einer LED (4) und
• einen Kühlkörper (6, 6', 6") zur Kühlung der LED (4),
wobei die Lichtquelle (4) mittels einer Gelenkanordnung (8), welche ein der Lichtquelle
(4) zugeordnetes Trägerelement (10, 10', 10") sowie ein Führungselement (12) aufweist,
verstellbar, insbesondere verdreh- und/oder verschwenkbar gelagert ist und wobei der
Kühlkörper (6, 6', 6") eine der Form des Trägerelements (10, 10', 10 ") entsprechende
Ausnehmung (13, 13', 13 ") aufweist und das Führungselement (12) der Gelenkanordnung
(8) bildet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausnehmung (13") zylinderförmig ist und das Trägerelement (10") um eine erste
Drehachse (R) drehbar innerhalb der Ausnehmung des Kühlkörpers (6") gelagert ist.
8. Leuchte nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Lichtquelle (4) auf einem zweiten Trägerelement (11) angeordnet ist, welches
gegenüber dem ersten Trägerelement (10") um eine zweite Drehachse (R') verdrehbar
ist, wobei die erste Drehachse (R) und die zweite Drehachse (R') einen stumpfen Winkel
miteinander einschließen.
9. Leuchte nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass beide Trägerelemente (10", 11) zylinderförmig ausgebildet sind, wobei die einander
zugewandten Anlageflächen der Zylinder gegenüber der jeweiligen Zylinderachse geneigt
sind.
10. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Lichtquelle bzw. der LED (4) ein topfförmiger Reflektor (40) zugeordnet ist.
11. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Anlagebereich zwischen dem Trägerelement (10, 10', 10") und dem Führungselement
(12) mit einer Wärmeleitpaste ausgefüllt ist.
12. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Querschnitt des Trägerelements (10, 10', 10 ") längs der Grenze zu dem Anlagebereich
zwischen dem Trägerelement (10, 10', 10 ") und dem Führungselement (12) einen Kreisbogen
zeigt, der einen Winkelbereich von wenigstens 150°, vorzugsweise wenigstens 180° einschließt.
1. Luminaire comprising
• a light source having at least one LED (4), and
• a heat sink (6, 6', 6") to cool the LED (4),
wherein the light source (4) is adjustable, in particular rotationally and/or pivotably
mounted, by means of an articulation arrangement (8) comprising a support element
(10, 10', 10") associated with the light source (4) and a guide element (12), and
wherein the heat sink (6, 6', 6") comprises a recess (13, 13', 13") corresponding
to the shape of the support element (10, 10', 10"), and forms the guide element (12)
of the articulation arrangement (8),
characterized in that
the articulation arrangement (8) comprises a bolt (30) which serves to mount the support
element (10) opposite the heat sink (6).
2. Luminaire according to claim 1,
characterized in that
the articulation arrangement (8) forms a ball-articulation with a spherical articulation
head and an articulation socket, wherein the support element (10) forms the articulation
socket for the light source (4), the articulation head, and the recess (13) of the
heat sink (6).
3. Luminaire according to claim 2,
characterized in that
the articulation head is associated with a clamping element (22) to lock the articulation
head relative to the heat sink (6).
4. Luminaire according to claim 3,
characterized in that
the clamping element is formed by a locking screw (22) or a clamping plate, which
is associated with a heat sink (6) and interacts with a bolt (30) engaging in a funnel-shaped
recess (32) of the articulation head.
5. Luminaire according to claim 1,
characterized in that
the support element (10') has a semi-cylindrical shape and is mounted to be pivotable
about an axis (S) inside the recess (13') of the heat sink (6').
6. Luminaire according to claim 1,
characterized in that
the support element (10') is formed in several parts with a first semi-cylindrically
shaped sub-element (10a) and a second semi-cylindrically shaped sub-element (10b),
wherein
• the first sub-element (10a) is mounted to be pivotable about a first axis (S) inside
the recess (13') of the heat sink (6'), and
• the second sub-element (10b) is mounted to be pivotable in a further recess of the
first sub-element (10a) about a second axis (S'), which is aligned perpendicular to
the first axis (S).
7. Luminaire comprising
• a light source having at least one LED (4), and
• a heat sink (6, 6', 6") to cool the LED (4),
wherein the light source (4) is adjustable, in particular rotationally and/or pivotably
mounted, by means of an articulation arrangement (8) comprising a support element
(10, 10', 10") associated with the light source (4) and a guide element (12), and
wherein the heat sink (6, 6', 6") comprises a recess (13, 13', 13") corresponding
to the shape of the support element (10, 10', 10"), and forms the guide element (12)
of the articulation arrangement (8),
characterized in that
the recess (13") is cylindrical and the support element (10") is rotatable inside
the recess of the heat sink (6") about a first axis of rotation (R).
8. Luminaire according to claim 7,
characterized in that
the light source (4) is arranged on a second support element (11), which is rotatable
about a second axis of rotation (R') relative to the first support element (10"),
wherein the first axis of rotation (R) and the second axis of rotation (R') subtend
an obtuse angle with respect to each other.
9. Luminaire according to claim 8,
characterized in that
both the support elements (10", 11) are cylindrical, wherein the mutually facing contact
surfaces of the cylinders are inclined relative to the respective cylinder axis.
10. Luminaire according to one of the preceding claims,
characterized in that
the light source or the LED (4) is associated with a cup-shaped reflector (40).
11. Luminaire according to one of the preceding claims,
characterized in that
the contact region between the support element (10, 10', 10") and the guide member
(12) is filled with a heat-conducting paste.
12. Luminaire according to one of the preceding claims,
characterized in that
a cross-section of the support element (10, 10', 10") along the border of the contact
area between the support element (10, 10', 10") and the guide element (12) describes
an arc which subtends an angle of at least 150°, preferably at least 180°.
1. Luminaire comprenant :
• une source de lumière avec au moins une LED (4) et
• un corps de refroidissement (6, 6', 6") pour le refroidissement des LED (4),
la source de lumière (4) étant logée, au moyen d'une articulation (8), qui comprend
un élément de support (10, 10', 10") correspondant à la source de lumière (4) ainsi
qu'un élément de guidage (12), de manière mobile, plus particulièrement de manière
rotative et/ou pivotante et le corps de refroidissement (6, 6', 6") comprenant un
évidement (13, 13', 13") correspondant à la forme de l'élément de support (10, 10',
10") et formant l'élément de guidage (12) de l'articulation (8),
caractérisé en ce que
l'articulation (8) comprend une tige (30) qui sert à loger l'élément de support (10)
par rapport au corps de refroidissement (6).
2. Luminaire selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'articulation (8) forme une articulation à rotule avec une tête d'articulation de
forme sphérique ainsi qu'une cupule d'articulation, l'élément de support (10) pour
la source de lumière (4) formant la tête d'articulation et l'évidement (13) du corps
de refroidissement (6) formant la cupule d'articulation.
3. Luminaire selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
un élément de serrage (22) pour le blocage de la tête d'articulation par rapport au
corps de refroidissement (6) est prévu sur la tête d'articulation.
4. Luminaire selon la revendication 3,
caractérisé en ce que
l'élément de serrage est constitué d'une vis de blocage (22) ou d'une tôle de serrage
qui interagit avec une tige (30) prévu sur le corps de refroidissement (6) et s'emboîtant
dans un évidement (32), en forme d'entonnoir, de la tête d'articulation.
5. Luminaire selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'élément de support (10') présente une forme semi-cylindrique et est logé de manière
pivotante autour d'un axe (S) à l'intérieur de l'évidement (13') du corps de refroidissement
(6').
6. Luminaire selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'élément de support (10') est réalisé en plusieurs parties avec un premier élément
partiel (10a) de forme semi-cylindrique et un deuxième élément partiel (10b) de forme
semi-cylindrique,
• le premier élément partiel (10a) étant logé de manière pivotante autour d'un premier
axe (S) à l'intérieur de l'évidement (13') du corps de refroidissement (6')
et
• le deuxième élément partiel (10b) étant logé de manière pivotante autour d'un deuxième
axe (S'), qui est perpendiculaire au premier axe (S), dans un autre évidement du premier
élément partiel (10a).
7. Luminaire comprenant :
• une source de lumière avec au moins une LED (4) et
• un corps de refroidissement (6, 6', 6") pour le refroidissement des LED (4),
la source de lumière (4) étant logée, au moyen d'une articulation (8), qui comprend
un élément de support (10, 10', 10") correspondant à la source de lumière (4) ainsi
qu'un élément de guidage (12), de manière mobile, plus particulièrement de manière
rotative et/ou pivotante et le corps de refroidissement (6, 6', 6") comprenant un
évidement (13, 13', 13") correspondant à la forme de l'élément de support (10, 10',
10") et formant l'élément de guidage (12) de l'articulation (8),
caractérisé en ce que
l'évidement (13") présente une forme cylindrique et l'élément de support (10") est
logé de manière rotative autour d'un premier axe de rotation (R) à l'intérieur de
l'évidement du corps de refroidissement (6").
8. Luminaire selon la revendication 7,
caractérisé en ce que
la source de lumière (4) est disposée sur un deuxième élément de support (11) qui
est rotatif par rapport au premier élément de support (10") autour d'un deuxième axe
de rotation (R'), le premier axe de rotation (R) et le deuxième axe de rotation (R')
formant entre eux un angle obtus.
9. Luminaire selon la revendication 8,
caractérisé en ce que
les deux éléments de support (10", 11) présentent une forme cylindrique, les surfaces
d'appui, orientées l'une vers l'autre, des cylindres, étant inclinées par rapport
à l'axe du cylindre correspondant.
10. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
un réflecteur (40), en forme de cloche, est prévu sur la source de lumière ou les
LED (4).
11. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la zone d'appui entre l'élément de support (10, 10', 10") et l'élément de guidage
(12) est remplie avec une pâte thermo-conductrice.
12. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
une section de l'élément de support (10, 10', 10") présente, le long de la limite,
en direction de la zone d'appui, entre l'élément de support (10, 10', 10") et l'élément
de guidage (12), un arc de cercle qui couvre une zone angulaire d'au moins 150°, de
préférence d'au moins 180°.