[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Türblatt zu einer Aufzugstüre mit einem im
Wesentlichen rechteckigen Türfeldblech und wenigstens einem Verstärkungsblech.
[0002] Ein solches Türblatt ist zum Beispiel aus der
JP 09-209660 A bekannt. Dieses herkömmliche Türblatt zu einer Aufzugstüre besitzt ein rechteckiges
Frontblech, das an beiden vertikalen Rändern zur Rückseite hin abgekantet ist und
an beiden horizontalen Rändern eine Abkantung aufweist, um das Frontblech zu versteifen.
Zusätzlich sind an der Rückseite des Frontblechs mehrere Profilbleche angeordnet,
die jeweils mit den Abkantungen sowie gegebenenfalls miteinander verschweißt sind,
um das Türblatt weiter zu verstärken. Diese Profilbleche umfassen entweder mehrere
horizontal angeordnete Profilbleche oder ein horizontal und ein vertikal angeordnetes
Profilblech.
[0003] Weiter offenbart die
EP 0 838 426 B1 ein Türblatt zu einer Aufzugstüre, das eine Vorderwand und eine Rückwand aufweist.
Eine der beiden Wände ist mit Sicken versehen, in denen Ausprägungen ausgebildet sind,
sodass die beiden Wände an den Stellen der Ausprägungen miteinander verschweißt werden
können, um ein Türblatt mit hoher mechanischer Stabilität zu schaffen.
[0004] Im Fall der
WO 01/18341 A2 ist die Tür im Wesentlichen aus einer Vorderwand und einer Rückwand aufgebaut, welche
jeweils ein L-förmiges Profil haben und an den jeweiligen kurzen Seiten des L-Profils
nach innen abgekantet sind, sodass die Abkantungen jeweils mit der gegenüber liegenden
Wand verschweißt werden können.
[0005] Im Bereich der Aufzugstüren werden an ein Türblatt verschiedene Anforderungen gestellt.
Neben einer hohen mechanischen Stabilität und einer Brandschutzwirkung sollen die
Türblätter zudem ein möglichst geringes Gewicht haben und - zumindest an ihren Vorderseiten
- optisch ansprechend sein. Darüber hinaus soll auch eine möglichst einfache, schnelle
und kostengünstige Herstellung des Türblattes gegeben sein.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Türblatt zu einer
Aufzugstüre vorzusehen, das eine hohe mechanische Stabilität besitzt, einen geringen
Materialaufwand hat und eine optisch ansprechende Vorderseite sichert. Eine weitere
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung eines solchen
Türblattes vorzusehen.
[0007] Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Türblatt zu einer Aufzugstüre mit den Merkmalen
des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind
Gegenstand der abhängigen Ansprüche 2 bis 12.
[0008] Das erfindungsgemäße Türblatt zu einer Aufzugstüre umfasst im Wesentlichen ein rechteckiges
Türfeldblech mit beidseitigem Vertikalrand, einen oberen Horizontalrand, einen unteren
Horizontalrand, eine Vorderseite und einer Rückseite sowie wenigstens ein Verstärkungsblech,
das auf der Rückseite des Türfeldbleches angeordnet ist. Das wenigstens eine Verstärkungsblech
ist dabei mit der Rückseite des Türfeldbleches verschweißt, wobei die Schweißverbindung
als Laser-Punktschweißverbindung ausgeführt ist.
[0009] Das Laser-Punktschweißen ermöglicht eine Haftung zwischen dem Türfeldblech und dem
wenigstens einen Verstärkungsblech, die einer flächigen Verbindung entspricht und
damit eine sehr hohe Festigkeit erreicht. Für das Laser-Punktschweißen ist im Gegensatz
zu anderen Verbindungstechniken (z.B. Löten, Kleben, etc.) kein zusätzliches Material
notwendig, die Verbindung ist stoffschlüssig und ist selbst ebenso fest wie die verbundenen
Bleche. Außerdem wird die hohe mechanische Stabilität des Türblattes durch eine geringe
Anzahl von Elementen erreicht. Als besonderen Vorteil dieses Türblattes hat es sich
erwiesen, dass beim Verschweißen des Verstärkungsbleches mit der Rückseite des Türfeldbleches
mittels Laser-Punktschweißens die Vorderseite des Türfeldbleches im Gegensatz zu anderen
Techniken (z.B. Nieten, Clinchen, etc.) nicht beeinträchtigt wird und optisch ansprechend
bleibt. Ferner handelt es sich beim Laser-Punktschweißen um einen berührungslosen
und damit einfachen Verarbeitungsprozess, der kurze Produktionszeiten ermöglicht.
[0010] Im Folgenden werden zunächst einige der hier verwendeten Begriffe näher definiert
und erläutert.
[0011] Das Türblatt der Erfindung ist Bestandteil einer Aufzugstüre. Diese "Aufzugstüre"
ist beispielsweise eine Schachttür zum Verschließen einer Schachtöffnung oder eine
Kabinentür zum Verschließen eines Kabineneingangs.
[0012] Die Orientierungsbegriffe "oben", "unten", "vertikal" und "horizontal" nehmen jeweils
Bezug auf den Einbauzustand des Türblattes der Aufzugstüre in einer Aufzugsanlage.
Das Türblatt ist dabei üblicherweise im Wesentlichen in einer vertikalen Ebene in
der Aufzugsanlage angeordnet. Die "Vorderseite" des Türblattes ist dann einem Betrachter
bzw. Benutzer der Aufzugsanlage zugewandt, während seine "Rückseite" dem Benutzer
abgewandt ist. Zum Beispiel liegen die Rückseiten der beiden Türblätter von Kabinentür
und Schachttür einander zugewandt gegenüber und verdecken sich gegenseitig, sodass
sie dem Benutzer verborgen bleiben. Die beiden Begriffe "rechts" und "links" sind
grundsätzlich willkürlich, sind hier aber jeweils für die Betrachtung der Vorderseite
des Türblattes definiert.
[0013] Der Begriff "Blech" im Türfeldblech und im Verstärkungsblech soll weder das Material
noch die Materialstärke der jeweiligen Komponente in irgendeiner Weise einschränken.
Im Allgemeinen können für das Türfeldblech und die Verstärkungsbleche relativ dünne
(Größenordnung bis 3 mm), plattenartige Elemente aus irgendeinem metallischen Material
verwendet werden.
[0014] Das "Verstärkungsblech" ist ein zum Türfeldblech zusätzliches Element, welches der
Verstärkung des Türfeldbleches dient, um die mechanische Stabilität des Türblattes
zu erhöhen. Die Form des Verstärkungsbleches ist grundsätzlich beliebig, wobei es
aus Gründen einer einfacheren Herstellung üblicherweise im Wesentlichen geradlinig
ausgebildet ist und zur Erhöhung der mechanischen Stabilität des gesamten Türblattes
vorzugsweise in Profilform ausgebildet ist.
[0015] Das erfindungsgemäße Türblatt umfasst wenigstens ein erstes Verstärkungsblech, das
im Wesentlichen vertikal (und damit im Wesentlichen parallel zu den beiden Vertikalrändern
des Türfeldbleches) verläuft, und ein zweites Verstärkungsblech, das im Wesentlichen
horizontal (und damit im Wesentlichen parallel zu den beiden Horizontalrändern des
Türfeldbleches) verläuft und im Bereich des oberen Horizontalrandes angeordnet ist.
Der "Bereich des oberen Horizontalrandes" beinhaltet dabei nicht nur den oberen Horizontalrand
selbst bzw. eine direkte Angrenzung an diesen, sondern einen oberen Abschnitt des
Türfeldbleches, der zum Beispiel bis zu etwa 20% der Gesamthöhe des Türfeldbleches
einnimmt, und in dem an beliebiger Höhenposition ein zweites Verstärkungsblech angebracht
sein kann.
[0016] In einer Ausgestaltung der Erfindung ist das Türfeldblech an seinem unteren Horizontalrand
mit einer Abkantung zu seiner Rückseite hin ausgebildet. In diesem Fall kann das wenigstens
eine erste Verstärkungsblech zusätzlich mit dieser Abkantung des Türfeldbleches an
seinem unteren Horizontalrand verschweißt sein, um die mechanische Stabilität des
Türblattes weiter zu erhöhen. Die Abkantung, insbesondere ihr vertikaler Teil, dient
vorzugsweise zur Befestigung von Führungselementen, die in einer Führungsnut geführt
sind und den unteren Bereich des Türflügels führen.
[0017] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Verstärkungsblech im Bereich
des oberen Horizontalrandes mit dem Türfeldblech und dem wenigstens einen ersten Verstärkungsblech
durch Laser-Punktschweissen verschweisst ist, wobei im genannten Bereich das Türfeldblech
mit dem zweiten Verstärkungsblech eine Befestigungseinrichtung bildet, mit welcher
das Türblatt an einem Türschlitten fixierbar ist.
[0018] Vorzugsweise weisen das wenigstens eine erste Verstärkungsblech (22) einen Omega-förmigen
Profilquerschnitt und das zweite Verstärkungsblech (24) einen Z-förmigen Profilquerschnitt
auf.
[0019] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Türfeldblech an seinen beiden Vertikalrändern
mit einer Abkantung zu seiner Rückseite hin ausgebildet. In diesem Fall ist das zweite
Verstärkungsblech vorzugsweise auch mit dieser Abkantung des Türfeldbleches an seinem
Vertikalrändern verschweißt.
[0020] Die Blechstärke des Türfeldbleches liegt beispielsweise im Bereich von etwa 0,7 mm
bis etwa 1,5 mm, bevorzugter von etwa 0,85 mm bis etwa 1,35 mm, besonders bevorzugt
von etwa 1,0 mm bis etwa 1,2 mm. Das Material des Türfeldbleches (10) ist vorzugsweise
ausgewählt aus Stahl, Edelstahl, Chromstahl, Chrom-Nickel-Stahl, Aluminium, Aluminiumlegierungen.
[0021] Die Blechstärke des wenigstens einen Verstärkungsbleches liegt beispielsweise im
Bereich von etwa 0,5 mm bis etwa 1,2 mm, bevorzugter von etwa 0,7 mm bis etwa 1,0
mm, besonders bevorzugt von etwa 0,8 mm bis etwa 0,9 mm. Das Material des wenigstens
einen Verstärkungsbleches ist vorzugsweise ausgewählt aus Stahl, Edelstahl, Chromstahl,
Chrom-Nickel-Stahl, Aluminium, Aluminiumlegierungen.
[0022] Ferner kann die Gesamtbreite des wenigstens einen ersten Verstärkungsbleches, d.h.
die Breite eines ersten Verstärkungsbleches oder die Summe der Breiten mehrerer erster
Verstärkungsbleche, im Bereich von etwa 10% bis etwa 70%, bevorzugter von etwa 15%
mm bis etwa 40%, besonders bevorzugt von etwa 20% bis etwa 30% der Breite des Türfeldbleches
liegen.
[0023] Die oben genannte Aufgabe wird ferner gelöst durch ein Verfahren zum Herstellen eines
Türblattes zu einer Aufzugstüre mit den Merkmalen des Anspruchs 13. Vorteilhafte Ausgestaltungen
und Weiterbildungen des Verfahrens sind in den abhängigen Ansprüchen 14 bis 18 angegeben.
[0024] Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen eines Türblattes zu einer Aufzugstüre
enthält die Schritte des Bereitstellens eines im Wesentlichen rechteckigen Türfeldbleches
mit einem rechten Vertikalrand, einem linken Vertikalrand, einem oberen Horizontalrand,
einem unteren Horizontalrand, einer Vorderseite und einer Rückseite und des Verschweißens
wenigstens eines Verstärkungsbleches mit der Rückseite des Türfeldbleches mittels
Laser-Punktschweißens.
[0025] Bezüglich der Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens und der Begriffsdefinitionen
wird der Einfachheit halber auf die oben in Zusammenhang mit dem Türblatt selbst gemachten
Ausführungen verwiesen, die hier entsprechend gelten.
[0026] Für die Herstellung der Schweißverbindung des wenigstens einen Verstärkungsbleches
mit der Rückseite des Türfeldbleches wird vorzugsweise ein YAG-Laser eingesetzt, der
im gepulsten oder kontinuierlichen Betrieb angewandt werden kann.
[0027] In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird die Schweißverbindung des wenigstens
einen Verstärkungsbleches mit der Rückseite des Türfeldbleches mit Laserschweisspunkten
bewirkt, bei welchen das gesamte Verstärkungsblech und die Rückseite des Türfeldblechs
aufgeschmolzen wurden. Die Tiefe der Laserschweisspunkte ist dabei so gewählt, dass
einerseits eine ausreichende Haftung erreicht wird, andererseits jedoch keine sichtbaren
Veränderungen an der Vorderseite des Türfeldbleches entstehen. Je nach verwendetem
Material und Blechstärke werden die Schweissparameter so gewählt, dass die erzeugten
Laserschweisspunkte eine entsprechende Tiefe bzw. Breite aufweisen.
[0028] Obige sowie weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden
Beschreibung bevorzugter, nicht-einschränkender Beispiele unter Bezugnahme auf die
beiliegenden Zeichnungen besser verständlich. Darin zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Ansicht eines Türblattes zu einer Aufzugstüre gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus Sicht der Rückseite des Türblattes;
- Fig. 2
- einen schematischen Vertikalschnitt durch das Türblatt zu einer Aufzugstüre;
- Fig. 3
- einen schematischen Horizontalschnitt durch das Türblatt zu einer Aufzugstüre; und
- Fig. 4
- eine Detailansicht einer besonderen Ausführungsform eines ersten Verstärkungsblechs.
- Fig. 5
- einen Schnitt durch einen zwei Bleche verbindenden Laserschweisspunkt
[0029] In den Fig. 1-3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines Türblattes zu einer Aufzugstüre
aus Sicht seiner Rückseite dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Ansicht der Rückseite des
Türblattes. Fig. 2 zeigt einen Vertikalschnitt durch das Türblatt im Bereich eines
ersten vertikalen Verstärkungsblechs. Fig. 3 zeigt einen Horizontalschnitt durch das
Türblatt.
[0030] Das Türblatt weist ein im Wesentlichen rechteckiges Türfeldblech 10 auf, das durch
einen rechten Vertikalrand (d.h. im eingebauten Zustand des Türblattes im Wesentlichen
vertikal verlaufenden Rand) 12, einen linken Vertikalrand 14, einen oberen Horizontalrand
(d.h. im eingebauten Zustand des Türblattes im Wesentlichen horizontal verlaufenden
Rand) 16 und einen unteren Horizontalrand 18 begrenzt ist. Ferner besitzt das Türfeldblech
10 eine Vorderseite, die im eingebauten Zustand des Türblattes dem Betrachter bzw.
Benutzer zugewandt ist, und eine dieser Vorderseite abgewandte Rückseite 20.
[0031] Das Türfeldblech 10 ist aus einem metallischen Material gemacht, das mittels Laserschweißens
bearbeitet werden kann. Insbesondere ist das Material des Türfeldbleches 10 ausgewählt
aus Stahl, Edelstahl, Chromstahl, Chrom-Nickel-Stahl, Aluminium, Aluminiumlegierungen
und dergleichen.
[0032] Die Blechstärke des Türfeldbleches 10 liegt im Bereich von etwa 0,7 mm bis etwa 1,5
mm, bevorzugter von etwa 0,85 mm bis etwa 1,35 mm, besonders bevorzugt von etwa 1,0
mm bis etwa 1,2 mm. Es ist dabei zu beachten, dass das Türfeldblech 10 im Vergleich
zu herkömmlichen Türblättern aufgrund der nachfolgend erläuterten Versteifungsmaßnahmen
mit einer geringeren Materialstärke ausgeführt werden kann. Dies reduziert einerseits
das Gewicht des Türblattes und andererseits den Materialaufwand und damit auch die
Herstellungskosten.
[0033] An beiden Vertikalrändern 12, 14 ist das Türfeldblech 10 zu seiner Rückseite 20 hin
abgekantet. Diese Abkantungen verlaufen vorzugsweise im Wesentlichen über die gesamte
Höhe des Türfeldbleches 10, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt sein soll. In
dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 sind beide Vertikalränder 12, 14 zweifach gebogen.
Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung aber auch Ausführungsformen möglich,
bei denen beide Vertikalränder 12, 14 einfach gebogen sind, oder bei denen einer der
beiden Vertikalränder einfach und der andere Vertikalrand zweifach gebogen sind. Die
zur Rückseite 20 hin abgekanteten Vertikalränder 12, 14 erhöhen die Steifigkeit des
Türfeldbleches 10 und damit die mechanische Stabilität des gesamten Türblattes.
[0034] Wie in den Fig. 1-3 dargestellt, ist das Türfeldblech 10 vorzugsweise auch an seinem
unteren Horizontalrand 18 zu seiner Rückseite 20 hin abgekantet. Diese zum Beispiel
Z-förmig gebogene Abkantung am unteren Horizontalrand 18 dient der Befestigung von
unteren Türführungsschuhen, die in einer entsprechenden Nut eines Türschwellenprofils
geführt werden.
[0035] Zur Erhöhung der mechanischen Stabilität des Türblattes ist auf der Rückseite 20
des Türfeldbleches 10 ein erstes Verstärkungsblech 22 angeordnet, das im Wesentlichen
vertikal und damit im Wesentlichen parallel zu den beiden Vertikalrändern des Türfeldbleches
10 verläuft. Dieses erste Verstärkungsblech 22 erstreckt sich im Wesentlichen über
die gesamte Höhe des Türfeldbleches 10 und ist als Profilblech, zum Beispiel als Omega-Profilblech
ausgebildet. Es sei darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die
Verwendung eines ersten Verstärkungsbleches 22 beschränkt ist, sondern dass wahlweise
auch zwei oder mehr im Wesentlichen parallel zueinander angeordnete, erste Verstärkungsbleche
22 verwendet werden können.
[0036] Das erste Verstärkungsblech 22 ist vorzugsweise aus dem gleichen Material wie das
Türfeldblech 10 gefertigt, ohne dass dies für die vorliegende Erfindung zwingend vorgeschrieben
sein soll. Außerdem ist die Materialstärke des ersten Verstärkungsbleches 22 üblicherweise
kleiner als jene des Türfeldbleches 10 gewählt. Sie liegt zum Beispiel im Bereich
von etwa 0,5 mm bis etwa 1,2 mm, bevorzugter von etwa 0,7 mm bis etwa 1,0 mm, besonders
bevorzugt von etwa 0,8 mm bis etwa 0,9 mm.
[0037] Die Gesamtbreite des wenigstens einen ersten Verstärkungsbleches 22, d.h. die Breite
eines ersten Verstärkungsbleches 22 oder die Summe der Breiten mehrerer erster Verstärkungsbleche,
ist zum Beispiel im Bereich von etwa 10% bis etwa 70%, bevorzugter von etwa 15% mm
bis etwa 40%, besonders bevorzugt von etwa 20% bis etwa 30% der Breite des Türfeldbleches
10 gewählt.
[0038] In dem in den Fig. 1-3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das erste Verstärkungsblech
22 mit einer geschlossenen Fläche ausgebildet, sodass keine Feuchtigkeit oder Verunreinigungen
in den Zwischenraum zwischen diesem Profilblech 22 und dem Türfeldblech 10 gelangen
können. In einer in Fig. 4 gezeigten alternativen Ausführungsform ist das erste Verstärkungsblech
22 mit zahlreichen Öffnungen 30 versehen, so dass sichergestellt werden kann, dass
auch die dem Türfeldblech 10 zugewandte Innenseite des Verstärkungsblechs 22 und die
Rückseite 20 des Türfeldblechs 10 beschichtet werden, falls eine Beschichtung, beispielsweise
eine Lackierung, erst im Anschluss an den nachfolgend beschriebenen Schweißvorgang
erfolgen soll.
[0039] Das erste Verstärkungsblech 22 ist mit dem Türfeldblech 10 verschweißt. Die Schweißverbindung
erfolgt dabei je nach Profilform des ersten Verstärkungsbleches 22 entlang der sich
berührenden Flächen von erstem Verstärkungsblech 22 und Türfeldblech 10. Laserschweisspunkte
sind in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 25 dargestellt. Gemäß der vorliegenden Erfindung
erfolgt diese Verbindung mittels Laser-Punktschweißens, vorzugsweise unter Verwendung
eines Nd:YAG-Lasers im gepulsten Betrieb. Wahlweise ist auch die Verwendung eines
Lasers im kontinuierlichen Betrieb denkbar.
[0040] Das Laser-Punktschweißen zwischen erstem Verstärkungsblech 22 und Türfeldblech 10
ermöglicht eine Haftung zwischen diesen beiden Elementen, die einer flächigen Verbindung
entspricht, und erzielt damit eine sehr hohe Festigkeit. Im Gegensatz zu anderen flächigen
Verbindungstechniken (z.B. Löten, Kleben, etc.) ist kein zusätzliches Material notwendig,
und die stoffschlüssige Verbindung weist eine Festigkeit auf, die der Materialfestigkeit
der verbundenen Bleche entspricht. Bei einer Klebeverbindung sind insbesondere die
Feuerfestigkeit und das meist unbekannte Langzeitverhalten problematisch.
[0041] Ein besonderer Vorteil des Laser-Punktschweißens für das Türblatt einer Aufzugstüre
liegt darin, dass die Vorderseite des Türfeldbleches 10 nicht beeinträchtigt wird
und daher optisch ansprechend bleibt. Zur Verdeutlichung ist in Fig. 5 eine Schweißstelle
mit einem Laserschweisspunkt 25 dargestellt, der beim Laser-Punktschweißen von zwei
Blechen, wie zum Beispiel dem Türfeldblech 10 und dem ersten Verstärkungsblech 22,
erzeugt wird. Wie deutlich in Fig. 5 erkennbar, wird eine stoffschlüssige Verbindung
zwischen den beiden Komponenten erzeugt, und die der Schweißverbindung abgewandte
Vorderseite 20 des Türfeldbleches 10 bleibt unversehrt.
[0042] Die Lichtpulse des Nd:YAG-Lasers können in Intensität, Dauer und Fokus in einfacher
und präziser Weise so eingestellt werden, dass Schweißpunkte 25 mit gewünschter Tiefe
und Größe an zwei aneinander liegenden Blechen 10 und 22 erzeugt werden können. Bei
optimaler Einstellung der Schweißparameter ist der Laser-Schweißpunkt 25 auf der Vorderseite
des Türfeldbleches 10 nicht sichtbar.
[0043] Das so hergestellte Türblatt zu einer Aufzugstüre erfüllt damit nicht nur alle technischen
Anforderungen wie insbesondere mechanische Stabilität und Feuerbeständigkeit, sondern
befriedigt außerdem auch die optischen Anforderungen, die an eine Aufzugstüre gestellt
werden. Aufgrund der geringen Anzahl benötigter Bauteilkomponenten und der nicht erforderlichen
Materialzugabe beim Laserschweißen ist eine einfache und kostengünstige Herstellung
des Türblattes möglich und ein Türblatt mit relativ geringem Gewicht realisiert.
[0044] Da es sich beim Laser-Punktschweißen um einen berührungslosen Prozess handelt, sind
die Schweißpunkte problemlos von nur einer Seite der Schweissstelle her erreichbar.
Beim Verfahren zur Herstellen eines Türblatts mittels Laser-Punktschweißens handelt
es sich um einen einfachen und effizienten Verarbeitungsprozess, der kurze Produktionszeiten
ermöglicht.
[0045] Im Gegensatz zu herkömmlichen Herstellungsverfahren von Türblättern, bei denen zum
Teil unterschiedliche Verbindungstechniken für Stahlblech und andere Blecharten eingesetzt
werden, kann das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren einheitlich für alle Varianten
von Türblättern verwendet werden.
[0046] Falls wie in dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1-3 am unteren Horizontalrand
18 eine Abkantung vorhanden ist, wird das erste Verstärkungsblech 22 vorzugsweise
zusätzlich mit dieser Abkantung verbunden. Diese Verbindung erfolgt vorzugsweise ebenfalls
mittels Laser-Punktschweißens.
[0047] Die vorliegende Erfindung ist selbstverständlich nicht nur auf das vorstehend beschriebene
Ausführungsbeispiel eines Türblattes zu einer Aufzugstüre (mit den dort genannten
Varianten) beschränkt. Innerhalb des durch die anhängenden Ansprüche definierten Schutzumfanges
wird der Fachmann zahlreiche Abwandlungen, Modifikationen und Weiterbildungen erkennen
können.
[0048] So zeigt bereits Fig. 1 eine Modifikation des Türblattes, bei dem zusätzlich zu dem
wenigstens einen ersten Verstärkungsblech 22 ein zweites Verstärkungsblech 24 mit
der Rückseite 20 des Türfeldbleches 10 mittels Laser-Punktschweißens verschweißt ist.
[0049] Das zweite Verstärkungsblech 24 verläuft im Wesentlichen horizontal und damit im
Wesentlichen parallel zu den beiden Horizontalrändern 16, 18 des Türfeldbleches 10.
Es ist im Bereich des oberen Horizontalrandes 16 angeordnet, wobei dieser Bereich
nicht nur eine direkte Angrenzung des zweiten Verstärkungsbleches 24 an den oberen
Horizontalrand 16 betrifft, sondern allgemein einen oberen Abschnitt des Türfeldbleches
10 umfasst, der zum Beispiel bis zu etwa 20% der Gesamthöhe des Türfeldbleches einnimmt.
Das zweite Verstärkungsblech 24 kann somit an beliebiger Höhenposition im Bereich
des oberen Horizontalrandes 24, insbesondere also mit oder ohne Abstand zu diesem
angeordnet werden.
[0050] Hinsichtlich der Profilform, der Materialauswahl, der Materialstärke und des Punktschweißverfahrens
wird auf die obigen Ausführungen in Zusammenhang mit dem ersten Verstärkungsblech
22 verwiesen, die hier zumindest analog gelten.
[0051] Zusätzlich zu der Schweißverbindung zwischen dem zweiten Verstärkungsblech 24 und
der Rückseite 20 des Türfeldbleches 10 ist das zweite Verstärkungsblech 24 auch mit
dem oder den ersten Verstärkungsblech(en) 22 verbunden, insbesondere verschweißt.
Falls, wie in den Fig. 1-3 dargestellt, an den Vertikalrändern 12 und/oder 14 Abkantungen
ausgebildet sind, ist das zweite Verstärkungsblech 24 vorzugsweise auch mit diesen
verbunden, insbesondere verschweißt.
[0052] Die gegenseitige Verbindung zwischen den ersten und zweiten Verstärkungsblechen 22,
24 sowie die Verbindungen der Verstärkungsbleche 22, 24 mit den Abkantungen an den
Vertikal- und Horizontalrändern 12, 14, 18 des Türfeldbleches 10, falls vorhanden,
erhöht die Steifigkeit des gesamten Türblattes weiter.
[0053] Wie in den Fig. 1-3 gezeigt, weist das zweite Verstärkungsblech 24 vorzugsweise einen
Z-förmigen Profilquerschnitt auf, wobei einer der Schenkel des Z-förmigen Verstärkungsblechs
24 im Bereich des oberen Horizontalrandes (16) mit dem Türfeldblech 10 und ein zweiter
Schenkel des Z-förmigen Verstärkungsblechs 24 mit dem ersten Verstärkungsblech 22
verschweisst ist. Der Bereich des oberen Horizontalrandes (16), in welchem das Türfeldblech
10 mit dem zweiten Verstärkungsblech 24 verbunden ist, bildet dabei eine Befestigungseinrichtung
26, mit der das erfindungsgemässe Türblatt an einem Türschlitten 28 der Aufzugtüre
fixierbar ist. An einem solchen Türschlitten 28 bzw. Türwagen sind üblicherweise Rollen
vorhanden, die den Türwagen und damit das Türblatt an einer am Türrahmen der Aufzugtüre
horizontal angebrachten Führungsschiene führen. Das gesamte Türblatt wird über diesen
Türschlitten 28 im Türrahmen verschiebbar gehalten. Der Türschlitten 28 ist zum Beispiel
über eine Schraub- oder Nietverbindung oder dergleichen an der genannten Befestigungseinrichtung
26 des Türblattes befestigt.
[0054] Durch die beschriebene Befestigungseinrichtung 26 wird eine biegesteife Verbindung
zwischen dem Türschlitten 28 und dem Türblatt erzielt.
BEZUGSZIFFERNLISTE
[0055]
- 10
- Türfeldblech
- 12
- rechter Vertikalrand
- 14
- linker Vertikalrand
- 16
- oberer Horizontalrand
- 18
- unterer Horizontalrand
- 20
- Rückseite
- 22
- erstes Verstärkungsblech
- 24
- zweites Verstärkungsblech
- 25
- Laserschweisspunkt
- 26
- Befestigungseinrichtung
- 28
- Türschlitten
- 30
- Öffnung
1. Türblatt zu einer Aufzugstüre,
mit einem im Wesentlichen rechteckigen Türfeldblech (10) mit beidseitigen Vertikalrändern
(12, 14), einem oberen Horizontalrand (16), einem unteren Horizontalrand (18), einer
Vorderseite und einer Rückseite (20); und wenigstens einem Verstärkungsblech (22,
24), das auf der Rückseite (20) des Türfeldbleches (10) angeordnet ist,
wobei das wenigstens eine Verstärkungsblech (22) mit der Rückseite (20) des Türfeldbleches
(10) mittels einer Anzahl von Schweisspunkten (25) verschweißt ist, die durch Laser-Punktschweißen
ausgeführt sind.
2. Türblatt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Türblatt wenigstens ein erstes Verstärkungsblech (22), das im Wesentlichen vertikal
verläuft, und ein zweites Verstärkungsblech (24), das im Wesentlichen horizontal verläuft
und im Bereich des oberen Horizontalrandes (16) angeordnet ist, umfasst.
3. Türblatt nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Türfeldblech (10) an seinem unteren Horizontalrand (18) mit einer Abkantung zu
seiner Rückseite (20) hin ausgebildet ist; und
dass das wenigstens eine erste Verstärkungsblech (22) mit der Abkantung des Türfeldbleches
(10) an seinem unteren Horizontalrand (18) verschweißt ist.
4. Türblatt nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zweite Verstärkungsblech (24) im Bereich des oberen Horizontalrandes (16) mit
dem Türfeldblech (10) und dem wenigstens einen ersten Verstärkungsblech (22) durch
Laser-Punktschweissen verschweisst ist,
wobei im genannten Bereich das Türfeldblech (10) mit dem zweiten Verstärkungsblech
(24) eine Befestigungseinrichtung (26) bildet, mit welcher das Türblatt an einem Türschlitten
(28) fixierbar ist.
5. Türblatt nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das wenigstens eine erste Verstärkungsblech (22) einen Omega-förmigen Querschnitt
und das zweite Verstärkungsblech (24) einen Z-förmigen Profilquerschnitt aufweisen.
6. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Türfeldblech (10) an wenigstens einem der Vertikalränder (12, 14) mit einer Abkantung
zu seiner Rückseite (20) hin ausgebildet ist.
7. Türblatt nach Anspruch 6 und einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zweite Verstärkungsblech (24) mit der Abkantung des Türfeldbleches (10) an wenigstens
einem der Vertikalränder (12, 14) verschweißt ist.
8. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Blechstärke des Türfeldbleches (10) im Bereich von etwa 0,7 mm bis etwa 1,5 mm,
bevorzugter von etwa 0,85 mm bis etwa 1,35 mm, besonders bevorzugt von etwa 1,0 mm
bis etwa 1,2 mm liegt.
9. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Material des Türfeldbleches (10) ausgewählt ist aus Stahl, Edelstahl, Chromstahl,
Chrom-Nickel-Stahl, Aluminium, Aluminiumlegierungen.
10. Türblatt nach einem der Ansprüche 2 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Blechstärke der Verstärkungsbleche (22, 24) im Bereich von etwa 0,5 mm bis etwa
1,2 mm, bevorzugter von etwa 0,7 mm bis etwa 1,0 mm, besonders bevorzugt von etwa
0,8 mm bis etwa 0,9 mm liegt.
11. Türblatt nach einem der Ansprüche 2 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Material der Verstärkungsbleche (22, 24) ausgewählt ist aus Stahl, Edelstahl,
Chromstahl, Chrom-Nickel-Stahl, Aluminium, Aluminiumlegierungen.
12. Türblatt nach einem der Ansprüche 2 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gesamtbreite des wenigstens einen ersten Verstärkungsbleches (22) im Bereich
von etwa 10% bis etwa 40%, bevorzugter von etwa 15% mm bis etwa 35%, besonders bevorzugt
von etwa 20% bis etwa 30% der Breite des Türfeldbleches (10) liegt.
13. Verfahren zum Herstellen eines Türblattes zu einer Aufzugstüre, mit den Schritten:
Bereitstellen eines im Wesentlichen rechteckigen Türfeldbleches (10) mit beidseitigen
Vertikalrändern (12, 14), einem oberen Horizontalrand (16), einem unteren Horizontalrand
(18), einer Vorderseite und einer Rückseite (20); und
Verschweißen wenigstens eines Verstärkungsbleches (22, 24) mit der Rückseite (20)
des Türfeldbleches (10) mittels Laser-Punktschweißens.
14. Verfahren nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass für die Herstellung der Schweißverbindung des wenigstens einen Verstärkungsbleches
(22, 24) mit der Rückseite (20) des Türfeldbleches (10) ein YAG-Laser eingesetzt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schweißverbindung des wenigstens einen Verstärkungsbleches (22, 24) mit der Rückseite
(20) des Türfeldbleches (10) im gepulsten oder kontinuierlichen Betrieb des Lasers
erzeugt wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Türblatt wenigstens ein erstes Verstärkungsblech (22), das im Wesentlichen vertikal
verläuft, und ein zweites Verstärkungsblech (24), das im Wesentlichen horizontal verläuft
und im Bereich des oberen Horizontalrandes (16) angeordnet ist, umfasst, und
dass das zweite Verstärkungsblech (24) im Bereich des oberen Horizontalrandes (16) mit
dem Türfeldblech (10) und dem wenigstens einen ersten Verstärkungsblech (22) durch
Laser-Punktschweissen verschweisst wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Türfeldblech (10) an seinem unteren Horizontalrand (18) zu seiner Rückseite (20)
hin abgekantet wird; und
dass das wenigstens eine erste Verstärkungsblech (22) mit der Abkantung des Türfeldbleches
(10) an seinem unteren Horizontalrand (18) verschweißt wird.
18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Türfeldblech (10) an wenigstens einem seiner Vertikalränder (12, 14) zu seiner
Rückseite (20) hin abgekantet wird; und
dass das zweite Verstärkungsblech (24) mit der Abkantung des Türfeldbleches (10) an wenigstens
einem seiner Vertikalränder (12, 14) verschweißt wird.