[0001] Die Erfindung betrifft eine Halteklammer für eine Dacheindeckungsplatte mit einem
im Wesentlichen u-förmigen Grundkörper mit einem ersten Schenkel zum Angriff an der
Oberseite und einem zweiten Schenkel zum Angriff an der Unterseite der Dacheindeckungsplatte,
einem die Schenkel verbindenden Steg, Einrichtungen zum Verhindern des Abziehens der
Halteklammer von der Dacheindeckungsplatte, sowie einer Einrichtung zur Befestigung
an der Dachunterkonstruktion, wobei die Halteklammer einstückig aus einem Blechstreifen
geformt ist.
[0002] Eine Halteklammer dieser Art ist beispielsweise aus der
EP 1 154 094 A1 bekannt. Bei der bekannten Halteklammer sind am zweiten Schenkel als Einrichtung
zum Verhindern des Abziehens der Halteklammer von einer Dacheindeckungsplatte spitze
Vorsprünge vorgesehen, die mit ihren Spitzen zum Verbindungssteg der Halteklammer
gerichtet sind. Die spitze Ausbildung dieser Vorsprünge ist nachteilig, weil die Spitzen
einerseits bei der Handhabung durch den Montierenden eine Verletzungsgefahr bilden,
weil der Montierende sich an den spitzen Enden verletzen kann. Auch können diese Spitzen
beispielsweise an der Bekleidung des Montierenden hängen bleiben und dort Schäden
verursachen.
[0003] Andererseits sind diese Spitzen nachteilig, weil sie sich in der Montagesolllage,
wenn nämlich die Halteklammer auf eine Dacheindeckungsplatte aufgesteckt ist, zwar
an der Unterseite der Dacheindeckungsplatte abstützen können, wobei aber durch die
Spitzen Beschädigungen der Unterseite der Dacheindeckungsplatte unvermeidbar sind.
Insbesondere beim normalen Gebrauchszustand eines mit solchen Halteklammern ausgerüsteten
Daches tritt der Effekt auf, dass durch Windlasten eine ständige, wenn auch einigermaßen
geringe Bewegung der Dacheindeckungsplatte relativ zu der Halteklammer erfolgt. Aus
diesem Grunde graben sich die Spitzen zunehmend in das Material Dacheindeckungsplatte
ein und/oder sie erzeugen Riefen in der Dacheindeckungsplatte, so dass diese auf Dauer
durch die Spitzen nicht ausreichend gehalten ist. Zudem können die Spitzen bei der
Montage umgebogen werden, so dass die gewünschte Lagesicherung nicht oder nur unzureichend
erfolgt.
[0004] Aus der
DE 20 2005 007 497 U1 ist eine Halteklammer bekannt, die die gleichen Nachteile hat. Dort sind an den Enden
des zweiten Schenkels der Halteklammer spitze Vorsprünge vorgesehen, die sich an der
Unterseite der Dachplatte im Montagezustand abstützen sollen. Hieraus resultieren
die gleichen Nachteile, die oben beschrieben sind, wobei auch bei der Handhabung der
Halteklammer vor deren Montage für deren Benutzer eine Verletzungsgefahr an den spitzen
Vorsprüngen besteht.
[0005] Die gleichen Nachteile resultieren auch bei einer Halteklammer, wie sie durch die
DE 196 47 528 C1 bekannt geworden ist.
[0006] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Halteklammer gattungsgemäßer Art zu schaffen, bei der eine Verletzungsgefahr
für den Montierenden bei der Handhabung der Halteklammer weitestgehend vermieden ist
und bei der beim bestimmungsgemäßen Gebrauch ein Einarbeiten von Vorsprüngen in die
Unterseite einer Dachplatte weitestgehend ausgeschlossen ist.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass der zweite Schenkel als
Einrichtung zum Verhindern des Abziehens der Halteklammer an seinem freien Ende einen
um mehr als 90° gegenüber dem Schenkel abgewinkelten, mit seinem Ende zum verbindenden
Steg hin gerichteten Hakenbereich aufweist, der eine der Breite des zweiten Schenkels
entsprechend lange Anlagekante zur Anlage an die Unterseite einer Dacheindeckungsplatte
bildet, und dass der Hakenbereich durch parallel zu den Seitenrandkanten des zweiten
Schenkels gerichtete, zum freien Hakenende offene Schlitze in mehrere Hakenelemente
aufgegliedert ist, wobei die Schlitze über die gesamte Länge des Hakenbereichs und
über die wesentliche Länge des zweiten Schenkels bis nahe zum verbindenden Steg verlaufen.
[0008] Gemäß der Erfindung ist der zweite Schenkel der Halteklammer zu einem Hakenbereich
abgewinkelt, wobei dieser Haken keine Spitzen bildet, sondern eine entsprechend der
Breite des zweiten Schenkels lange Anlagekante bildet, die an die Unterseite einer
Dacheindeckungsplatte im Montagesollzustand angelegt ist. Vor der Montage weist diese
Halteklammer folglich keine Spitzen auf, an denen sich der Benutzer verletzen könnte.
Auch im Montagesollzustand sind keine Spitzen vorhanden, die sich in die Unterseite
der Dacheindeckungsplatte einarbeiten könnten, sofern die Dacheindeckungsplatte durch
Windbelastung relativ zur Halteklammer bewegt wird. Dadurch, dass der Hakenbereich
durch die Schlitze in mehrere Hakenelemente aufgegliedert ist, ist eine gute Anpassung
an die Unterseite einer Dacheindeckungsplatte auch dann gewährleistet, wenn auf der
Unterseite der Dacheindeckungsplatte Vorsprünge oder Vertiefungen ausgebildet sind,
was häufig der Fall ist, weil die Hakenelemente sich an diese Verhältnisse anpassen
können, so dass beispielsweise bei Vorsprüngen auf der Unterseite der Dacheindeckungsplatte
einige Hakenelemente im Bereich der Dacheindeckungsplatte anliegen, in welchem keine
Vorsprünge vorgesehen sind, während eines oder mehrere der Hakenelemente an den Bereichen
anliegen, an denen Vorsprünge vorgesehen sind.
[0009] Die Gesamtfunktion des Hakenbereiches und somit der Halteklammer wird dadurch nicht
nachteilig beeinflusst, weil in jedem Falle jedes der Hakenelemente an der Rückseite
der Dacheindeckungsplatte anliegt. Um einen ausreichenden Weg für die Bewegung der
Hakenelemente zur Verfügung zu stellen, verlaufen die Schlitze über die gesamte Länge
des Hakenbereiches und über die wesentliche Länge des zweiten Schenkels bis nahe zum
verbindenden Steg.
[0010] Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass die Schlitze schmaler als die Hakenelemente
sind.
[0011] Die Schlitze sind demzufolge relativ schmal und die Hakenelemente relativ breit,
so dass die Hakenelemente ihre Funktion erfüllen können und eine möglichst lange Anlagekante
der Hakenelemente an der Dachplatte erreicht wird.
[0012] Um ein Einreißen des Materials der Halteklammer am Endbereich der Schlitze zu vermeiden,
ist vorgesehen, dass die Schlitze an ihrem geschlossenen Ende gerundet sind.
[0013] Für die bestimmungsgemäße Benutzung wird es als vorteilhaft angesehen, wenn die Hakenelemente
halb so lang wie der zweite Schenkel sind.
[0014] Aus dem gleichen Grunde ist vorzugsweise vorgesehen, dass der zwischen den Hakenelementen
und dem zweiten Schenkel eingeschlossene Winkel bei unbelasteter Halteklammer etwa
45° beträgt.
[0015] Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass der erste Schenkel ebenflächig und vorsprungsfrei
ausgebildet ist.
[0017] Zudem ist vorgesehen, dass der Steg Versteifungssicken aufweist, die von den Enden
der Schenkel über den Übergangsbereich zwischen den Schenkeln und dem Steg und über
den gesamten Längsverlauf des Steges verlaufen.
[0018] Dabei ist bevorzugt vorgesehen, dass die Sicken nach außen vom Steg beziehungsweise
den Schenkeln vorragen.
[0019] In an sich bekannter Weise ist vorgesehen, dass an der Halteklammer ein Drahtstück
befestigt ist, welches von der Halteklammer außerhalb des Klammermauls abragt.
[0020] Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, dass das Drahtstück durch eine Lochung des Steges
verläuft und innenseitig des zweiten Schenkels fixiert ist.
[0021] Ebenfalls in an sich bekannter Weise ist vorgesehen, dass an die Halteklammer eine
Befestigungslasche angeformt ist, die endseitig eine Lochung aufweist, die von einer
Befestigungsschraube durchgriffen ist.
[0022] Dabei ist bevorzugt vorgesehen, dass die Befestigungslasche aus dem ersten Schenkel
freigeschnitten und um eine mit dem Steg gemeinsame Kante abgewinkelt ist.
[0023] Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden
näher beschrieben.
[0024] Es zeigt:
- Figur 1 bis 4
- eine erste Ausführungsform einer Halteklammer in unterschiedlichen Ansichten;
- Figur 5 und 6
- eine zweite Ausführungsform in unterschiedlichen Ansichten;
- Figur 7
- eine Dacheindeckungsplatte von unten gesehen mit aufgesteckter Halteklammer;
- Figur 8
- eine vergrößerte Darstellung des Ausschnittes VIII der Figur 7.
[0025] In den Figuren ist eine Halteklammer 1 für eine Dacheindeckungsplatte 2 gezeigt.
Sie weist einen im Wesentlichen u-förmigen Grundkörper mit einem ersten Schenkel 3
zum Angriff an der Oberseite und einem zweiten Schenkel 4 zum Angriff an der Unterseite
der Dacheindeckungsplatte 2 auf sowie einen die Schenkel 3,4 verbindenden Steg 5.
Ferner sind Einrichtungen 6 zum Verhindern des Abziehens der Halteklammer 1 von der
Dacheindeckungsplatte 2 vorgesehen sowie eine Einrichtung zur Befestigung an der Dachunterkonstruktion.
[0026] Die Halteklammer ist einstückig aus einem Blechstreifen geformt, beispielsweise aus
korrosionsfestem Material, insbesondere Edelstahl.
[0027] Erfindungsgemäß weist der zweite Schenkel 4 als Einrichtung 6 zum Verhindern des
Abziehens der Halteklammer 1 an seinem freien Ende einen um mehr als 90° gegenüber
dem Schenkel 4 abgewinkelten, mit seinem Ende zum verbindenden Steg 5 hin gerichteten
Hakenbereich 7 auf, der eine Breite hat, die der Breite des zweiten Schenkels 4 entspricht.
Das freie Ende dieses Hakenbereiches 7 bildet eine entsprechend lange Anlagekante
zur Anlage an die Unterseite einer Dacheindeckungsplatte 2. Um Unebenheiten auf der
Unterseite der Dachplatte ausgleichen zu können, insbesondere beispielsweise dort
vorgesehene Vorsprünge 8, ist der Hakenbereich 7 durch parallel zu den Seitenrandkanten
des zweiten Schenkels 4 gerichtete und zum freien Hakenende offene Schlitze 9 in mehrere
Hakenelemente 10,11,12 aufgegliedert. Die Schlitze 9 verlaufen über die gesamte Länge
des Hakenbereichs. 7 und über die wesentliche Länge des zweiten Schenkels 4 bis nahe
zum verbindenden Steg 5. Durch diese Ausbildung wird eine gute Anpassung des durch
die Hakenelemente 10,11,12 gebildeten Stützbereiches an der Rückseite der Dacheindeckungsplatte
erreicht, wie insbesondere in Figur 8 veranschaulicht ist. Beispielsweise kann ein
solcher Bereich, nämlich das Hakenelement 12, sich auf der Erhebung 8 abstützen, während
andere Bereiche, nämlich die Hakenelemente 10,11 sich auf der vorsprungsfreien ebenen
Fläche der Rückseite der Dacheindeckungsplatte abstützen können. Es werden somit alle
federnden Hakenelemente 10,11,12 wirksam und stützen sich mit ihrer freien Endrandkante
an entsprechenden Teilen an der Rückseite der Dacheindeckungsplatte 2 ab. Sofern die
Aufgliederung in die einzelnen Hakenelemente nicht vorgenommen wäre, würde bei der
Situation, die in Figur 8 dargestellt ist, lediglich ein Teil der Randkante an dem
Element 8 anliegen, während der übrige Teil der Randkante nicht zu Stützzwecken an
der Rückseite der Dacheindeckungsplatte anliegen könnte.
[0028] Vorzugsweise sind die Schlitze 9 schmaler als die Hakenelemente 10,11,12. Um Risse
zu vermeiden sind die Schlitze 9 an ihrem geschlossenen Ende gerundet, wie beispielsweise
in Figur 1 anschaulich dargestellt ist. Vorzugsweise sind die Hakenelemente 10,11,12
etwa halb so lang wie der zweite Schenkel 4 der Halteklammer 1. Der zwischen den Hakenelementen
10,11,12 und dem zweiten Schenkel 4 eingeschlossene Winkel beträgt bei unbelasteter
Halteklammer vorzugsweise etwa 45°.
[0029] Wie insbesondere aus Figur 2 und auch aus Figur 5 ersichtlich, ist der erste Schenkel
3 der Halteklammer ebenflächig und vorsprungsfrei ausgebildet. Hierdurch wird erreicht,
dass in der Montagesollposition der erste Schenkel 3 ebenflächig auf der Oberseite
der Dacheindeckungsplatte anliegt, was unter Umständen deswegen hilfreich und vorteilhaft
ist, weil im Randbereich die Ziegelfläche von einer Dichtfolie oder dergleichen übergriffen
ist, die dann ebenso ebenflächig den ersten Schenkel 3 überlagern kann. Auch bei Windsogbelastung,
wenn beispielsweise Wind eine verlegte Dacheindeckungsplatte anhebt, bleibt die Oberseite
der Dacheindeckungsplatte am ersten Schenkel 3 flächig angelegt.
[0030] Vorzugsweise ist zudem vorgesehen, dass der Steg 5 Versteifungssicken aufweist, die
von den Enden der Schenkel 3,4 über den Übergangsbereich zwischen den Schenkeln 3,4
und dem Steg 5 und über den gesamten Längsverlauf des Steges 5 verlaufen.
[0031] Hierdurch wird die Steifigkeit der Halteklammer insgesamt verbessert, ohne dass deren
federnden Elemente in ihrer Federung eingeschränkt wären. Bevorzugt ist dabei vorgesehen,
dass die Sicken nach außen vom Steg 5 beziehungsweise den Schenkeln 3,4 vorragen.
[0032] Zur Befestigung an einer Dachunterkonstruktion ist beim Ausführungsbeispiel gemäß
Figur 1 bis 4 an der Halteklammer 1 ein Drahtstück 13 befestigt, welches von der Halteklammer
1 abragt. Dabei ist das Drahtstück 13 durch eine Lochung des Steges 5 gesteckt und
innenseitig am zweiten Schenkel 4 befestigt, beispielsweise angeschweißt. Alternativ
kann zur Befestigung der Halteklammer 1 an der Dachunterkonstruktion eine Ausbildung
vorgesehen sein, wie sie in Figur 5 und 6 gezeigt ist. Dabei ist an die Halteklammer
1 eine Befestigungslasche 14 angeformt, die endseitig eine Lochung zur Aufnahme einer
Befestigungsschraube 15 aufweist. Dabei ist die Befestigungslasche 14 vorzugsweise
aus dem ersten Schenkel 3 freigeschnitten und um eine mit dem Steg 5 gemeinsame Kante
16 abgewinkelt, und zwar in einer Gebrauchslage, wie in Figur 5 und 6 veranschaulicht
ist.
[0033] Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen
der Offenbarung vielfach variabel.
[0034] Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale
werden als erfindungswesentlich angesehen.
1. Halteklammer (1) für eine Dacheindeckungsplatte mit einem im Wesentlichen u-förmigen
Grundkörper mit einem ersten Schenkel (3) zum Angriff an der Oberseite und einem zweiten
Schenkel (4) zum Angriff an der Unterseite der Dacheindeckungsplatte (2), einem die
Schenkel (3,4) verbindenden Steg (5), Einrichtungen (6) zum Verhindern des Abziehens
der Halteklammer (1) von der Dacheindeckungsplatte (2), sowie einer Einrichtung zur
Befestigung an der Dachunterkonstruktion, wobei die Halteklammer (1) einstückig aus
einem Blechstreifen geformt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schenkel (4) als Einrichtung (6) zum Verhindern des Abziehens der Halteklammer
(1) an seinem freien Ende einen um mehr als 90° gegenüber dem Schenkel (4) abgewinkelten,
mit seinem Ende zum verbindenden Steg (5) hin gerichteten Hakenbereich (7) aufweist,
der eine der Breite des zweiten Schenkels (4) entsprechend lange Anlagekante zur Anlage
an die Unterseite einer Dacheindeckungsplatte (2) bildet, und dass der Hakenbereich
(7) durch parallel zu den Seitenrandkanten des zweiten Schenkels (4) gerichtete, zum
freien Hakenende offene Schlitze (9) in mehrere Hakenelemente (10,11,12) aufgegliedert
ist, wobei die Schlitze (9) über die gesamte Länge des Hakenbereichs und über die
wesentliche Länge des zweiten Schenkels (4) bis nahe zum verbindenden Steg (5) verlaufen.
2. Halteklammer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (9) schmaler als die Hakenelemente (10,11,12) sind.
3. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (9) an ihrem geschlossenen Ende gerundet sind.
4. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Hakenelemente (10,11,12) halb so lang wie der zweite Schenkel (4) sind.
5. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Hakenelementen (10,11,12) und dem zweiten Schenkel (4) eingeschlossene
Winkel bei unbelasteter Halteklammer (1) etwa 45° beträgt.
6. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (3) ebenflächig und vorsprungsfrei ausgebildet ist.
7. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (5) Versteifungssicken aufweist, die von den Enden der Schenkel (3,4) über
den Übergangsbereich zwischen den Schenkeln (3,4) und dem Steg (5) und über den gesamten
Längsverlauf des Steges (5) verlaufen.
8. Halteklammer nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die Sicken nach außen vom Steg (5) beziehungsweise den Schenkeln (3,4) vorragen.
9. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass an der Halteklammer (1) ein Drahtstück (13) befestigt ist, welches von der Halteklammer
(1) außerhalb des Klammermauls abragt.
10. Halteklammer nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtstück (13) durch eine Lochung des Steges (5) verläuft und innenseitig des
zweiten Schenkels (4) fixiert ist.
11. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass an die Halteklammer (1) eine Befestigungslasche (14) angeformt ist, die endseitig
eine Lochung aufweist, die von einer Befestigungsschraube (15) durchgriffen ist.
12. Halteklammer nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungslasche (14) aus dem ersten Schenkel (3) freigeschnitten und um eine
mit dem Steg (5) gemeinsame Kante (16) abgewinkelt ist.