[0001] Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit einem Leuchtmittel und einer transparenten
Abdeckung, die in einem Lichtaustrittsbereich der Leuchte angeordnet ist und einen
trogförmigen Bereich umfasst.
[0002] Bei einer derartigen Leuchte besteht in der Regel der Wunsch, das Erscheinungsbild
der Leuchte so zu gestalten, dass das Leuchtmittel durch die Abdeckung hindurch als
solches nicht erkennbar ist oder zumindest nicht deutlich erkennbar ist. Aus der
WO 2008/067862 A1 ist hierzu bekannt, die Abdeckung mit einer Lichtbeeinflussungsplatte zu versehen,
die auf einer Seite eine wellenartige Struktur bildende Wellenzüge und auf der anderen
Seite parallel verlaufende lichtdämpfende oder lichtundurchlässige Streifen aufweist.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine entsprechende Leuchte anzugeben,
bei der sich die Abstrahleigenschaften auf einfache Weise und schnell modifizieren
lassen.
[0004] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit der in dem unabhängigen Anspruch genannten
Leuchte erzielt. Besondere Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen angegeben.
[0005] Gemäß der Erfindung ist eine Leuchte vorgesehen, die ein Leuchtmittel und eine transparente
Abdeckung aufweist, wobei die Abdeckung in einem Lichtaustrittsbereich der Leuchte
angeordnet ist und einen trogförmigen Bereich umfasst. Weiterhin weist die Leuchte
ein biegsames optisches Element auf, das innerhalb des trogförmigen Bereichs auf der
Abdeckung aufliegend angeordnet ist.
[0006] Dadurch, dass das optische Element biegsam ist, kann es sich der Oberfläche der Abdeckung
in dem trogförmigen Bereich anpassen; außerdem kann auf einfache Weise und schnell
seine Positionierung bzw. Orientierung gegenüber dem Leuchtmittel verändert werden.
Hierdurch lässt sich im Allgemeinen die Wirkung des optischen Elements und somit das
Abstrahlverhalten der Leuchte verändern. Beispielsweise kann das optische Element
hierfür gewendet werden, so dass es mit einer anderen Seite auf der Abdeckung aufliegt.
[0007] Vorteilhaft ist das optische Element eine Folie. Hierdurch ist eine Veränderung der
Anordnung bzw. Orientierung des optischen Elements besonders einfach. Außerdem lässt
sich hierdurch das optische Element so gestalten, dass es besonders wenig Masse hat;
auch dies ist vorteilhaft hinsichtlich einer besonders einfachen Handhabung.
[0008] Vorteilhaft weist die Abdeckung wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei unterschiedliche
Teilbereiche auf, wobei der trogförmige Bereich einer der Teilbereiche ist und das
optische Element lediglich auf dem trogförmigen Bereich angeordnet ist. Eine besonders
wirkungsvolle Modifizierung der Abstrahleigenschaften der Leuchte lässt sich in diesem
Fall erzielen, wenn der trogförmige Bereich der dem Leuchtmittel am nächsten gelegene
Teilbereich ist.
[0009] Vorteilhaft ist dabei weiterhin der trogförmige Bereich von dem anderen Teilbereich
bzw. von den anderen Teilbereichen durch wenigstens einen Steg abgegrenzt, der sich
von der Abdeckung aus nach oben erstreckt. Durch den Steg lässt sich eine seitliche
Lagebegrenzung für das optische Element erzielen. Das optische Element kann somit
besonders einfach und schnell in eine bestimmte vorab festgelegte Position gebracht
werden.
[0010] Vorteilhaft weist das optische Element auf einer ersten Seite eine erste Struktur
auf, wobei die erste Struktur parallel angeordnete, längliche Zylinderlinsen aufweist.
Hierdurch lässt sich erzielen, dass das Leuchtmittel durch die Abdeckung hindurch
nicht erkennbar oder zumindest nicht deutlich erkennbar ist. Das Bild bzw. die Umrisse
des Leuchtmittels können somit aufgelöst werden.
[0011] Vorteilhaft ist in diesem Fall das Leuchtmittel länglich und das optische Element
derart angeordnet, dass die Zylinderlinsen der ersten Struktur parallel zu dem Leuchtmittel
ausgerichtet sind. Hierdurch lässt sich besonders effektiv erzielen, dass das von
dem Leuchtmittel stammende Licht durch das optische Element derart gestreut bzw. verteilt
wird, dass das Leuchtmittel bei Betrachtung der Leuchte nicht mehr oder fast nicht
mehr zu erkennen ist.
[0012] Vorteilhaft weist das optische Element auf einer, der ersten Seite gegenüber liegenden
zweiten Seite keine Struktur auf, insbesondere keine Struktur zur gezielten Beeinflussung
von Licht. Hierdurch lassen sich durch einfaches Umwenden des optischen Elements von
der ersten Seite auf die zweite Seite oder anders herum die Abstrahleigenschaften
der Leuchte verändern.
[0013] Alternativ hierzu weist das optische Element ebenfalls vorteilhaft auf einer, der
ersten Seite gegenüber liegenden zweiten Seite eine zweite Struktur auf, die sich
von der ersten Struktur unterscheidet. Auch hierdurch lassen sich die Abstrahleigenschaften
der Leuchte durch einfaches Umwenden des optischen Elements verändern. Vorteilhaft
ist dabei die zweite Struktur durch eine Bedruckung gebildet.
[0014] Weiterhin vorteilhaft ist die zweite Struktur linienförmig, wobei die entsprechenden
Linien quer, vorzugsweise rechtwinklig zu den länglichen Zylinderlinsen ausgerichtet
sind. Durch eine solche zweite Struktur auf der zweiten Seite des optischen Elements
kann beispielsweise das Erscheinungsbild eines Lochblechs simuliert werden.
[0015] Wenn die erste Struktur die genannten parallel angeordneten, länglichen Zylinderlinsen
aufweist, lässt sich durch einfaches Umwenden des optischen Elements erzielen, dass
Licht in einen größeren oder kleineren Raumwinkelbereich abgestrahlt wird; im Fall
einer Deckenleuchte beispielsweise kann hierdurch eine intensivere oder schwächere
Beleuchtung seitlicher Wände eines zu beleuchtenden Raums bewirkt werden.
[0016] Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und mit Bezug auf
die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Skizze zu einem Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Leuchte,
- Fig. 2
- eine Skizze zu dem in Fig. 1 markierten Ausschnitt und
- Fig. 3
- eine der Fig. 2 entsprechende Skizze, wobei das optische Element umgewendet ist.
[0017] In Fig. 1 ist eine Skizze eines Querschnitts durch eine erfindungsgemäße Leuchte
gezeigt. Die Leuchte weist ein Leuchtmittel 2 auf. Das Leuchtmittel 2 kann länglich
sein, es kann sich beispielsweise um wenigstens eine längliche Leuchtstoffröhre handeln.
Das Leuchtmittel 2 kann sich - mit Bezug auf Fig. 1 - senkrecht zur Zeichenebene erstrecken.
[0018] Weiterhin weist die Leuchte eine transparente Abdeckung 4 auf. Die Abdeckung 4 ist
vorteilhaft in einem Lichtaustrittsbereich der Leuchte angeordnet und dementsprechend
so transparent, dass von dem Leuchtmittel 2 stammendes Licht durch die Abdeckung 4
hindurch die Leuchte verlassen kann. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die
Leuchte ein Leuchtengehäuse 6 aufweist, in dem das Leuchtmittel 2 angeordnet ist,
wobei das Leuchtengehäuse 6 eine Öffnung bildet, die zum Austritt von Licht vorgesehen
ist, das von dem Leuchtmittel 2 stammt, so dass die Öffnung den Lichtaustrittsbereich
der Leuchte bildet. Das Leuchtengehäuse 6 kann insgesamt etwa kasten- oder quaderförmig
sein.
[0019] Die Abdeckung 4 umfasst einen trogförmigen Bereich 22. Der trogförmige Bereich 22
kann insbesondere durch eine leichte Vorwölbung der Abdeckung 4 gebildet sein. Die
Vorwölbung kann dabei insbesondere in eine Richtung weisen, in der eine Abstrahlung
der Leuchte vorgesehen ist, im Fall einer Deckenleuchte also beispielsweise nach unten.
[0020] Weiterhin weist die Leuchte ein biegsames optisches Element 8 auf, das auf der Abdeckung
4, und zwar innerhalb des trogförmigen Bereichs 22 aufliegend angeordnet ist. Das
optische Element 8 dient der gezielten Beeinflussung des von dem Leuchtmittel 2 stammenden
Lichts. Das optische Element 8 kann hierfür insbesondere eine Struktur in Form einer
strukturierten Oberfläche aufweisen.
[0021] Das optische Element 8 liegt vorzugsweise lediglich auf der Abdeckung 4 auf. Es ist
vorteilhaft, wenn das optische Element 8 darüber hinaus nicht mit der Abdeckung 4
oder einem sonstigen Bauteil der Leuchte fixierend verbunden ist. Daher kann insbesondere
vorgesehen sein, dass die Abdeckung 4 insgesamt zumindest in erster Näherung horizontal
verlaufend angeordnet ist. Beispielsweise kann es sich bei der Leuchte um eine Deckenleuchte,
insbesondere um eine Deckeneinbauleuchte handeln, wobei der Lichtaustrittsbereich
und somit auch die Abdeckung 4 demgemäß horizontal ausgerichtet sind.
[0022] Dadurch, dass das optische Element 8 lediglich auf der Abdeckung 4 aufliegt, kann
auf einfache Weise die Orientierung bzw. Positionierung des optischen Elements 8 gegenüber
dem Leuchtmittel 2 verändert werden, so dass dadurch das Abstrahlverhalten der Leuchte
schnell verändert wird.
[0023] Vorteilhaft ist das optische Element 8 eine Folie. Auf diese Weise kann es sich sehr
leicht der Oberfläche der Abdeckung 4 anpassen. Insbesondere kann sich das optische
Element 8 innerhalb des trogförmigen Bereichs 22 an die Oberfläche der Abdeckung 4
anliegend einfügen, wenn es entsprechend auf die Abdeckung 4 gelegt wird. Die Biegsamkeit
des optischen Elements 8 ist insbesondere bei Veränderung der Orientierung bzw. Positionierung
des optischen Elements 8 gegenüber dem Leuchtmittel 2 von Vorteil.
[0024] Wie aus Fig. 1 hervorgeht, kann die Abdeckung 4 wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens
drei unterschiedliche Teilbereiche 22, 24, 26 aufweisen, wobei der trogförmige Bereich
22 einer der Teilbereiche ist.
[0025] Wie in Fig. 1 angedeutet, kann der trogförmige Bereich 22 insbesondere ein mittlerer
Teilbereich 22 sein, an den zu beiden Seiten je ein seitlicher Teilbereich 24, 26
angrenzt, so dass die Abdeckung 4 insgesamt drei Teilbereiche 22, 24, 26 aufweist.
Dabei kann weiterhin vorgesehen sein, dass das optische Element 8 lediglich auf dem
mittleren Teilbereich 22 aufliegt. Da das Leuchtmittel 2 bei dem gezeigten Beispiel
mittig angeordnet ist, ist das optische Element 8 somit in demjenigen der Teilbereiche
angeordnet ist, der dem Leuchtmittel 8 am nächsten ist. Hierdurch lässt sich eine
besonders effektive Beeinflussung des von dem Leuchtmittel 2 stammenden Lichts durch
das optische Element 8 erzielen. Insbesondere kann im Fall einer Deckenleuchte vorgesehen
sein, dass das optische Element 8 lediglich in einem Teilbereich 22 der Abdeckung
4 angeordnet sein, der die senkrechte Projektion des Leuchtmittels 2 umfasst.
[0026] An den seitlichen Teilbereichen 24, 26 können beispielsweise Mikroprismen oder anderweitige
Elemente zur Lichtbeeinflussung angeordnet sein.
[0027] Derjenige Teilbereich 22, auf bzw. in dem das optische Element 8 angeordnet ist,
kann von dem anderen Teilbereich 24 bzw. von den anderen Teilbereichen 24, 26 durch
wenigstens einen Steg 28 abgegrenzt sein, der sich von der Abdeckung 4 aus nach oben
erstreckt. Durch den Steg 28 lässt sich eine seitliche Lagebegrenzung für das optische
Element 8 erzielen. Der Steg 28 kann sich beispielsweise vertikal erstrecken. Seine
Höhe kann beispielsweise maximal 10% der Erstreckung des Leuchtengehäuses 6 in einer
Richtung senkrecht zu dem Lichtaustrittsbereich betragen.
[0028] Wie in Fig. 2 angedeutet, die den in Fig. 1 markierten Ausschnitt näher zeigt, kann
das optische Element 8 auf einer ersten Seite 10 eine erste Struktur, insbesondere
in Form einer strukturierten Oberfläche aufweisen. Hierdurch lässt sich erzielen,
dass das optische Element 8 entweder so auf der Abdeckung 4 aufliegend angeordnet
werden kann, dass es mit der ersten Seite 10 aufliegt oder so, dass es mit einer anderen
Seite aufliegt, wobei durch entsprechendes Umwenden des optischen Elements 8 im Allgemeinen
sehr schnell und einfach eine entsprechende Änderung des Abstrahlverhaltens der Leuchte
hervorgerufen werden kann.
[0029] Die strukturierte Oberfläche der ersten Seite 10 kann beispielsweise parallel angeordnete,
längliche Zylinderlinsen aufweisen. Eine derartige Struktur ist an sich aus der Schrift
WO 2008/067862 A1 bekannt. Zur Ausbildung des optischen Elements 8 wird insoweit auch auf diese Schrift
verwiesen.
[0030] Eine derartige Struktur ist besonders vorteilhaft, wenn das Leuchtmittel 2 länglich
ist und das optische Element 8 derart angeordnet ist, dass die Zylinderlinsen parallel
zu dem Leuchtmittel 2 ausgerichtet sind. Mit Bezug auf die Darstellungen der Figuren
1 und 2 kann vorgesehen sein, dass das Leuchtmittel 2 und die Zylinderlinsen jeweils
senkrecht zur Zeichenebene angeordnet sind. Auf diese Weise kann erzielt werden, dass
das von dem Leuchtmittel 2 stammende Licht durch das optische Element 8 derart gestreut
bzw. verteilt wird, das das Leuchtmittel 2 bei Betrachtung der Leuchte von außen nicht
mehr oder zumindest kaum mehr erkennbar ist. Dieser Effekt ist besonders ausgeprägt,
wenn das optische Element 8 derart auf der Abdeckung 4 aufliegt, dass die erste Seite
10 mit der ersten Struktur, also mit den Zylinderlinsen in eine Richtung weist, die
dem Leuchtmittel 2 abgewandt ist - mit Bezug auf Fig. 2 also nach "unten".
[0031] Weiterhin kann vorgesehen sein, dass das optische Element 8 auf einer, der ersten
Seite 10 gegenüber liegenden, zweiten Seite 12 keine Struktur aufweist, insbesondere
keine Struktur, die zur gezielten Beeinflussung des von dem Leuchtmittel 2 stammenden
Lichts vorgesehen ist.
[0032] Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass das optische Element auf der zweiten Seite
12 eine zweite Struktur aufweist, die sich von der ersten Struktur unterscheidet.
Beispielsweise kann die zweite Struktur eine Bedruckung umfassen oder durch eine Bedruckung
gebildet sein.
[0033] Durch die zweite Struktur kann beispielsweise das Erscheinungsbild eines Lochblechs
simuliert werden.
[0034] Die zweite Struktur kann linienförmig sein, wobei die entsprechenden Linien quer,
vorzugsweise rechtwinklig zu den länglichen Zylinderlinsen der ersten Struktur ausgerichtet
sind.
[0035] In Fig. 3 ist ein Zustand gezeigt, in dem das optische Element 8 - ausgehend von
dem in Fig. 2 skizzierten Zustand - umgewendet ist, und zwar derart, dass es mit seiner
zweiten Seite 12 auf der Abdeckung 4 aufliegt. Die Zylinderlinsen-Struktur befindet
sich bei dieser Orientierung des optischen Elements 8 also auf derjenigen Seite des
optischen Elements 8, die zum Leuchtmittel 2 hin weist. Bei dieser Orientierung des
optischen Elements 8 ergibt sich - im Vergleich zu der in Fig. 2 gezeigten Situation
- eine breitere Abstrahlcharakteristik. Der durchschnittliche Streuwinkel ist also
größer.
[0036] Im Fall einer horizontalen Ausrichtung der Abdeckung 4, also beispielsweise bei einer
Deckenleuchte, wird dementsprechend bei der in Fig. 3 gezeigten Situation mehr Licht
zu den Seiten hin abgegeben, so dass beispielsweise Wände eines zu beleuchtenden Raums
verstärkt aufgehellt werden können. Allerdings ist bei dieser Orientierung des optischen
Elements 8 die Auflösung des Bilds des Leuchtmittels 2 nicht so stark wie bei der
zuvor genannten Orientierung, bei der die Zylinderlinsen an der Unterseite des optischen
Elements 8 angeordnet sind.
[0037] Die erfindungsgemäße Leuchte ermöglicht ein besonders einfaches und schnelles Verändern
der Abstrahleigenschaften der Leuchte. Dabei lässt sich wirkungsvoll erzielen, dass
das Bild des Leuchtmittels durch die Abdeckung hindurch praktisch nicht mehr zu erkennen
ist. Die Leuchte eignet sich besonders gut als Deckenleuchte.
1. Leuchte, aufweisend
- ein Leuchtmittel (2) und
- eine transparente Abdeckung (4),
wobei die Abdeckung (4) in einem Lichtaustrittsbereich der Leuchte angeordnet ist
und einen trogförmigen Bereich umfasst,
gekennzeichnet durch
- ein biegsames optisches Element (8), das innerhalb des trogförmigen Bereichs (22)
auf der Abdeckung (4) aufliegend angeordnet ist.
2. Leuchte nach Anspruch 1,
bei der das optische Element (8) eine Folie ist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2,
bei der die Abdeckung (4) wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei unterschiedliche
Teilbereiche (22, 24, 26) aufweist, wobei der trogförmige Bereich (22) einer der Teilbereiche
(22, 24, 26) ist und das optische Element (8) lediglich auf dem trogförmigen Bereich
(22) angeordnet ist.
4. Leuchte nach Anspruch 3,
bei der der trogförmige Bereich (22) der dem Leuchtmittel (2) am nächsten gelegene
Teilbereich ist.
5. Leuchte nach Anspruch 3 oder 4,
bei der der trogförmige Bereich (22) von dem anderen Teilbereich (24) bzw. von den
anderen Teilbereichen (24, 26) durch wenigstens einen Steg (28) abgegrenzt ist, der
sich von der Abdeckung (4) aus nach oben erstreckt.
6. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der das optische Element (8) auf einer ersten Seite (10) eine erste Struktur aufweist,
wobei die erste Struktur parallel angeordnete, längliche Zylinderlinsen aufweist.
7. Leuchte nach Anspruch 6,
bei der das Leuchtmittel (2) länglich ist und das optische Element (8) derart angeordnet
ist, dass die Zylinderlinsen der ersten Struktur parallel zu dem Leuchtmittel (2)
ausgerichtet sind.
8. Leuchte nach Anspruch 6 oder 7,
bei der das optische Element (8) auf einer, der ersten Seite (10) gegenüber liegenden,
zweiten Seite (12) keine Struktur aufweist.
9. Leuchte nach Anspruch 6 oder 7,
bei der das optische Element (8) auf einer, der ersten Seite (10) gegenüber liegenden,
zweiten Seite (12) eine zweite Struktur aufweist, die sich von der ersten Struktur
unterscheidet.
10. Leuchte nach Anspruch 9,
bei der die zweite Struktur durch eine Bedruckung gebildet ist.
11. Leuchte nach Anspruch 9 oder 10,
bei der die zweite Struktur linienförmig ist, wobei die entsprechenden Linien quer,
vorzugsweise rechtwinklig zu den länglichen Zylinderlinsen der ersten Struktur ausgerichtet
sind.