| (19) |
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(11) |
EP 2 240 050 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.12.2015 Patentblatt 2015/49 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.12.2008 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/066789 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/074505 (18.06.2009 Gazette 2009/25) |
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| (54) |
ELEKTROMOTORISCHER MÖBEL-DOPPELANTRIEB
DUAL ELECTROMOTIVE FURNITURE DRIVE
MÉCANISME D'ENTRAÎNEMENT DOUBLE À MOTEUR ÉLECTRIQUE POUR MEUBLES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
13.12.2007 DE 202007017534 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.10.2010 Patentblatt 2010/42 |
| (73) |
Patentinhaber: DewertOkin GmbH |
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32278 Kirchlengern (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- HEINRICHS, Andreas
32602 Vlotho (DE)
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| (74) |
Vertreter: Dantz, Jan Henning et al |
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Loesenbeck - Specht - Dantz
Patent- und Rechtsanwälte
Am Zwinger 2 33602 Bielefeld 33602 Bielefeld (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 378 189 DE-U1- 20 106 189
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EP-A- 1 900 309 DE-U1- 20 115 507
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen elektromotorischen Möbel-Doppelantrieb, der
ein Gehäuse aufweist, wobei das Gehäuse mindestens zweiteilig ausgebildet ist und
U-förmige Ausnehmungen aufweist, in welche relativ zum Gehäuse schwenkbare Wellen
eingreifen, welche mit mindestens einem zu verstellenden Möbelbauteil in Wirkverbindung
stehen, und wobei die U-förmigen Ausnehmungen Abdeckungen aufweisen, die formschlüssig
und vorzugsweise in Längsrichtung der Wellen montierbar sind und zur Fixierung der
Wellen mit dem Gehäuse in Wirkverbindung stehen, wobei der Möbel-Doppelantrieb mit
wenigstens einem Antriebsmotor versehen ist, der mit einem Drehzahlreduziergetriebe
antriebstechnisch gekoppelt ist, und bei dem mittels des Drehzahlreduziergetriebe
eine gegen Drehung gesicherte Spindel in ihrer Längsrichtung verfahrbar ist, und bei
dem zumindest das Drehzahlreduziergetriebe und die Spindel in dem Gehäuse angeordnet
sind, und bei dem die Endstellungen der Spindel durch wenigstens einen Endschalter
begrenzt sind, wobei auf die Spindel an der dem Drehzahlreduziergetriebe abgewandten
Seite ein Druckstück angeordnet ist, welches mit einem an einem beweglichen Möbelbauteil
fest angesetzten Verstellelement in Wirkverbindung steht.
[0002] Das Gehäuse des elektromotorischen Möbel-Doppelantriebs ist mindestens zweiteilig
ausgebildet, wobei es U-förmige Ausnehmungen aufweist, in welche relativ zum Gehäuse
schwenkbare Wellen eingreifen, welche mit mindestens einem zu verstellenden Möbelbauteil
in Wirkverbindung stehen, und wobei die U-förmigen Ausnehmungen Abdeckungen aufweisen,
die formschlüssig und vorzugsweise in Längsrichtung der Wellen montierbar sind und
zur Fixierung der Wellen mit dem Gehäuse in Verbindung stehen. Durch das Druckstück
wird eine ausreichende Anlagefläche zwischen dem Verstellelement und dem Abtriebselement
des Möbel-Doppelantriebes hergestellt. Das Verstellelement ist bei einem Einsatz des
Doppelantriebes für ein Lattenrost ein auf die Welle des Rückenteils oder des Fußteils
fest aufgesetzter Verstellhebel.
[0003] Die in Rede stehenden Möbel-Doppelantriebe sind in zwei Ausführungen bekannt. Gemäß
einer ersten Ausführungsform ist der Doppelantrieb mit zwei Antriebsmotoren ausgestattet,
die seitlich am Gehäuse in Motortöpfen angeordnet sind. Der Möbel-Doppelantrieb, nachfolgend
nur Doppelantrieb genannt, ist mit zwei Drehzahlreduziergetrieben ausgestattet, die
antriebstechnisch mit dem jeweils zugehörigen Antriebsmotor gekoppelt sind. Mit dem
Abtriebsglied jedes Drehzahlreduziergetriebes ist eine Spindel fest verbunden, auf
die eine gegen Drehung gesicherte Spindelmutter aufgesetzt ist. Diese Spindelmutter
bildet das Abtriebsglied jedes Antriebszuges des Doppelantriebes, beispielsweise über
ein fest auf die Spindelmutter aufgesetztes Hubrohr wird ein daran angeschlossenes
Möbelbauteil verstellt.
[0004] Gemäß einer zweiten Ausführungsform ist der Doppelantrieb mit einem Antriebsmotor
und einem Drehzahlreduziergetriebe ausgestattet. Dieses Drehzahlreduziergetriebe ist
so ausgelegt, dass eine gegen Drehung gesicherte Spindel in ihrer Längsrichtung verfahrbar
ist. Diese Spindel bildet dann das Abtriebsglied des Doppelantriebes. Die beiden Stirnflächen
können je nach der Bewegungsrichtung der Spindel mit zu verstellenden Bauteilen in
einer Antriebsverbindung stehen.
[0005] Die Endschalter sind in eine sogenannte Endschalterleiste mit U-förmigem Querschnitt
eingesetzt. Der Mittelschenkel dieser Endschalterleiste ist mit einer Lochreihe versehen,
so dass die Endschalter in verschiedenen Stellungen in den Endschalterleisten platziert
werden können. Die zuletzt genannte Ausführung hat sich an sich bewährt, nachteilig
ist jedoch, dass eine relativ hohe Anzahl von Bauteilen für die Funktion des Möbelantriebes
notwendig ist.
[0006] Ein anderer Nachteil der bekannten Ausführungen liegt darin, dass der mittlere Bereich
des Gehäuses einen relativ kleinen Hohlraum zur Aufnahme einer Steuerelektronik aufweist.
Aus dem Grund sind andere Ausführungen bekannt, wobei die Motoren in dem jeweiligen
Endbereich des Doppelantriebs angeordnet sind, was jedoch nachteiligerweise dazu führt,
dass die Baulänge des Doppelantriebs sehr groß ist.
[0007] In der
EP 1 378 189 A wird ein elektromotorischer Möbelantrieb mit einem oder zwei Antriebsmotoren gezeigt,
welche mit Getrieben gekoppelt sind. Der Möbelantrieb ist mit zwei Spindeln ausgerüstet,
von denen Bewegungen für Stellglieder ableitbar sind. Beide Spindeln sind koaxial
angeordnet, wobei die eine der beiden Spindeln eine Hohlspindel ist, in der die andere
Spindel angeordnet ist. Auf die freien, aneinander abgewandten Stimendbereiche der
Spindeln sind Endstücke aufgesetzt, die jeweils mit einem Stellelement zusammenwirken.
[0008] In der
DE 201 15 507 U1 wird ein als Doppelantrieb ausgebildeter Möbelantrieb zum Verstellen von Teilen eines
Möbels relativ zueinander aufgezeigt. Der Doppelantrieb besitzt zwei Antriebseinheiten,
von denen jede ein linear bewegliches Antriebselement zum Verschwenken eines in Montageposition
des Möbelantriebs mit einem zu verstellenden Teil des Möbels in Wirkungsverbindung
stehenden Schwenkhebel aufweist. Das linear bewegliche Antriebselement oder ein mit
diesem verbundenes Betätigungselement weist eine Ausnehmung auf, in die der Schwenkhebel
in Montageposition des Möbelantriebs in seiner Radialrichtung hineinragt. Eine Innenwand
der Ausnehmung bildet eine Anlagefläche für den Schwenkhebel. Die Antriebseinheiten
sind in der Horizontalen des Doppelantriebs angeordnet. Durch diese Bauform soll eine
möglichst geringe Bauhöhe angestrebt werden.
[0009] In der
DE 201 06 189 U1 wird ebenfalls ein als Doppelantrieb ausgebildeter Möbelantrieb zum Verstellen von
Teilen eines Möbels relativ zueinander vorgeschlagen. Zwei Antriebseinheiten weisen
jeweils ein linear bewegliches Antriebselement mit einer Spindel zum Verschwenken
eines in Montageposition des Möbelantriebs mit einem zu verstellenden Teil des Möbels
in Wirkungsverbindung stehenden Schwenkhebel auf. Das linear bewegliche Antriebselement
oder ein mit diesem verbundenes Anlageteil besitzt eine relativ zur Bewegungsachse
des Antriebselementes geneigte Anlagefläche zur Anlage des Schwenkhebels entfernt
von seiner Schwenkachse in Montageposition des Möbelantriebs. Das Anlageteil ist an
einem Ende der Spindel angebracht. Die Spindeln beider Antriebseinheiten sind parallel
zur Horizontalen des Doppelantriebs angeordnet. Es wird eine möglichst geringe Bauhöhe
des Doppelantriebs angestrebt.
[0010] Bei den zuvor beschriebenen Möbelantrieben wirken die durch die Gehäusewandungen
verlaufenden Kräfte derart, dass die die Schwenkwellen übergreifenden Abdeckungen
wirkenden Haltekräfte relativ hoch sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten elektromotorischen Möbel-Doppelantrieb
zu schaffen, wobei eine Optimierung der durch die Gehäusewandungen verlaufenden Kräfte
derart gegeben ist, dass die auf die die Schwenkwellen übergreifenden Abdeckungen
einwirkenden Haltekräfte reduziert sind.
[0011] Die gestellte Aufgabe wird gelöst, indem die Spindel, bezogen auf die Einbaulage
des Möbel-Doppelantriebes gegen die Horizontale geneigt ist, und dass eine zweite
Spindel, bezogen auf die Einbaulage des Möbel-Doppelantriebes entsprechend geneigt
ist, derart, dass die Mittellängsachsen der Spindeln einen stumpfen Winkel einschließen.
[0012] Das als Hebel ausgebildete Verstellelement ist bei vielen Einsatzfällen winkelförmig
gestaltet. Nunmehr wird zumindest bei Beginn der Verstellbewegung eine größtmögliche
Kraft von dem Abtriebselement des Doppelantriebes auf den Hebel übertragen. Dadurch
wird zu Beginn der Verstellbewegung eine Kraft auf das Verstellelement übertragen,
die in Richtung der Mittellängsachse der Spindel verläuft. Gemäß einer Ausführungsform
sind beide Spindeln des Doppelantriebes gegen die Horizontale geneigt ausgebildet,
wobei die Mittellängsachsen der Spindeln in einem stumpfen Winkel, der beispielsweise
einen Winkel von 170 Grad einnimmt, zueinander stehen. Dadurch ist eine Optimierung
der durch die Gehäusewandungen verlaufenden Kräfte derart gegeben, dass die auf die
Abdeckungen einwirkenden Haltekräfte reduziert sind, so dass auch der Materialbedarf
der Gehäusebauteile reduziert ist.
[0013] Das Abtriebsglied des Drehzahlreduziergetriebes ist als Rotationskörper mit einem
Innengewinde ausgebildet, welches mit dem Außengewinde der Spindel im Eingriff steht.
Da das Druckstück sehr kurz ausgebildet sein kann, kann es in der ersten Endlagenstellung
bis an das Drehzahlreduziergetriebe gefahren werden, so dass der Motor mit dem daran
angesetzten Drehzahlreduziergetriebe im geringstmöglichen Abstand an dem Verstellelement
des beweglichen Möbelbauteils angeordnet sein kann, so dass die hohen Verstellkräfte
durch einen relativ kleinen Gehäusebereich der Gehäusewandungen abgeleitet werden
können. Da nunmehr zwischen den Motoren ein relativ großer Hohlraum in dem Gehäuse
gebildet ist, kann hier eine entsprechend platzeinnehmende elektrische Steuerung der
Motore eingesetzt sein.
[0014] Da der Möbel-Doppelantrieb bevorzugt im häuslichen Bereich eingesetzt wird, ist zur
Reduzierung der beim Verstellen entstehenden Geräusche vorgesehen, dass zumindest
das Drehzahlreduziergetriebe von einem Dämpfungskörper wenigstens teilweise umhüllt
ist oder dass dieser Dämpfungskörper daran angesetzt ist. Dadurch wird der sogenannte
Körperschall gedämpft, der sich von dem geräuscherzeugenden Motor nur noch minimal
auf das Gehäuse erstreckt.
[0015] Da die Verstellgeschwindigkeit der zu verstellenden Möbelbauteile relativ gering
ist, ist vorgesehen, dass das Drehzahlreduziergetriebe als Schneckentrieb ausgebildet
ist, und dass das Schneckenrad mit wenigstens einer Mutter drehfest verbunden ist,
deren Gewindegänge mit denen der Spindel in Eingriff stehen, oder dass die Mutter
mit dem Schneckenrad ein einstückiges Formteil bildet. Durch die Verwendung eines
Schneckenrades wird die lineare Geschwindigkeit der Spindel bei eingeschaltetem Antriebsmotor
minimiert. Das Schneckenrad und die Mutter sind in vorteilhafter Weise aus einem Kunststoff,
vorzugsweise aus POM gefertigt. Damit die Breite des Gehäuses möglichst gering wird,
und dass der Materialbedarf minimiert ist, ist vorgesehen, dass der Antriebsmotor
in einen Motortopf eingesetzt ist, der außen an einer Seitenwand des Gehäuses angeflanscht
oder einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet ist.
[0016] Es wird ferner bei den Möbelantrieben als Nachteil empfunden, dass zur Verstellung
der Endschalter das Gehäuse geöffnet werden muss, damit die Endschalter zugänglich
sind. Die Stellungen der Endschalter sind jedoch von dem Verstellweg des zu verstellenden
Möbelbauteiles abhängig. Diese Art der Verstellung der Endschalter hat sich zwar bewährt,
wird jedoch von den Anwendern als von Doppelantrieben als unbefriedigend empfunden,
da von außen nicht erkennbar ist, wie die Endstellungen der Abtriebsglieder eines
Möbelantriebes einzustellen sind.
[0017] Zur Lösung dieses Problems ist vorgesehen, dass das Abtriebselement und/oder das
Gehäuse eine Einstellvorrichtung aufweist, mittels der die Position der Schaltschwelle
des mindestens einen Endschalters von außerhalb des Gehäuses einstellbar ist, und
dass eine Einstellvorrichtung mit der Schaltschwelle des mindestens einen Endschalters
derart gekoppelt ist, dass die jeweilige Schaltschwelle des mindestens einen Endschalters
gegenüber dem Drehzahlreduziergetriebe in unterschiedlichen Abständen festsetzbar
ist.
[0018] Es ist ferner vorgesehen, dass die der Einstellvorrichtung zugeordnete Wandung des
Gehäuses eine Öffnung aufweist, durch die ein Betätigungselement der Einstellvorrichtung
durchführbar ist. Dabei ist dann die Einstellvorrichtung mit der Schaltschwelle des
mindestens einen Endschalters derart gekoppelt, dass die jeweilige Schaltschwelle
des mindestens einen Endschalters gegenüber dem Drehzahlreduziergetriebe in unterschiedlichen
Abständen festsetzbar ist.
[0019] Es ist nunmehr möglich, ohne ein Zerlegen des Möbel-Doppelantriebs den Endschalter
von außen her zu verschieben, da die Endschalteraufnahme, beispielsweise in Form einer
gehäuseartigen Endschalteraufnahme so ausgelegt ist, dass bei einer entsprechenden
Handhabung eine Verschiebung oder eine Einstellung möglich ist, wobei nach der Verschiebung
die Position der Endschalteraufnahme und somit auch des Endschalters gesichert ist.
[0020] In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass jeder Endschalter in einer
gehäuseartigen Endschalteraufnahme eingesetzt ist, und dass zur Verschiebung der Endschalteraufnahme
die zugeordnete Wandung des Gehäuses mit einem Schlitz versehen ist, in den die Endschalteraufnahme
in gegenüber dem Drehzahlreduziergetriebe unterschiedlichen Abständen festsetzbar
ist.
[0021] In einer ersten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Abtriebselement und/oder
das Gehäuse eine Einstellvorrichtung aufweist, und dass die der Einstellvorrichtung
zugeordnete Wandung des Gehäuses einen Ausschnitt aufweist, wobei die Einstellvorrichtung
mit der Schaltwelle des mindestens einen Endschalters derart gekoppelt ist, dass die
jeweilige Schaltwelle des mindestens einen Endschalters gegenüber dem Drehzahlreduziergetriebe
in unterschiedlichen Abständen festsetzbar ist. Durch diese Ausführung ist es beispielsweise
möglich. dass der wenigstens eine Endschalter auf dem Abtriebselement angeordnet wird
oder auf einem mit dem Abtriebselement verfahrbaren Bauteil.
[0022] In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, dass jede Endschalteraufnahme in einer
an die Wandung des Gehäuses angrenzenden Führung verschiebbar geführt ist. Dadurch
wird die Lage jedes Endschalters genau fixiert und es kann beim Verschieben der Endschalteraufnahme
nicht zu einem Verdecken oder Verkanten kommen.
[0023] In weiterer Ausgestaltung ist noch vorgesehen, dass die jeden Schlitz in der Wandung
des Gehäuses begrenzenden Randbereiche Profilierungen aufweisen, und dass die Endschalteraufnahme
mit wenigstens einer entsprechenden Gegenprofilierung versehen ist. Dadurch ist die
Endschalteraufnahme und somit auch der Endschalter gegen eine ungewollte Verschiebung
gesichert. Sinngemäß können diese miteinander korrespondierenden Profilierungen auch
als Rastmittel angesehen werden.
[0024] Es ist in weiterer Ausgestaltung vorgesehen, dass die Endschalteraufnahme einen Federsteg
oder eine Federzunge aufweist, die mit der Gegenprofilierung versehen ist und mit
den Profilierungen der den Schlitz begrenzenden Randbereiche in Eingriff steht und
der bzw. die durch Krafteinwirkung elastisch derart verformbar ist, dass die Profilierungen
außer Eingriff kommen. Wenn die Profilierungen außer Eingriff stehen, lässt sich die
Endschalteraufnahme in Längsrichtung der Spindel verschieben. Durch diese Ausführung
ist es möglich, dass die Verschiebung der Endschalteraufnahme ohne Zuhilfenahme eines
Werkzeuges erfolgen kann, in dem mit dem Finger der Federsteg bzw. die Federzunge
verformt wird.
[0025] Zur Betätigung des Endschalters bzw. der Endschalter ist vorgesehen, dass innerhalb
des Gehäuses des Doppelantriebes mindestens eine der linearen Bewegung der Spindel
folgende Schleppstange vorgesehen ist. Diese Schleppstange ist dann so angeordnet
und derart ausgelegt, dass das mittels der bewegbaren Spindel verstellbare Möbelbauteil
in der jeweiligen Endstellung durch Abschalten des Antriebsmotors verbleibt.
[0026] In einer bevorzugten Ausführung ist vorgesehen, dass die Schleppstange als Flachstab
mit wenigstens einer Längsnut ausgebildet ist, in die ein Führungssteg der Endschalteraufnahme
eingreift. Durch die Längsnut in Verbindung mit dem Führungssteg ist sichergestellt,
dass die Schleppstange lagegerecht zu dem jeweiligen Endschalter steht, so dass die
Stößel zur Schaltung auch voll betätigt werden. Damit eine schonende Betätigung der
Stößel des Endschalters gewährleistet ist, ist vorgesehen, dass die Schleppstange
an der dem jeweiligen Endschalter zugewandten, freien Ende eine Schrägfläche aufweist,
die die Anlauffläche bildet.
[0027] Für eine Großzahl von Einsatzfällen wird ein Doppelantrieb zum Verstellen der verstellbaren
Teile eines Lattenrostes verwendet. Auf die Verstellwellen für die Rückenlehne und
für das Fußteil ist dann ein sogenannter Anlenkhebel drehfest aufgesetzt. Damit der
freie Endbereich dieses Anlenkhebels stets Kontakt mit dem Abtriebselement des Möbelantriebes
hat, ist vorgesehen, dass auf das dem Reduziergetriebe abgewandt liegende Ende der
Spindel ein klotzartiger Schieber fest aufgesetzt ist. Dieser Schieber könnte in materialsparender
Weise als Hohlkörper ausgebildet sein, wobei der Schieber und/oder die Spindel das
Abtriebselement bilden. In einer bevorzugten Ausführung ist vorgesehen, dass die Schleppstange
am Hohlkörper bzw. am Abtriebselement befestigt ist und im Abstand zur Spindel steht.
Es ist jedoch auch möglich, dass die Schleppstange an einem oder an mehreren Gewindegängen
festgelegt ist, die dem Reduziergetriebe abgewandt liegen.
[0028] Damit der Benutzer des Möbelantriebes erkennen kann, welchen Weg die Spindel maximal
zurücklegt, ist vorgesehen, dass außenseitig am Gehäuse angrenzend an den Schlitz
eine Skala angeordnet ist. Diese könnte beispielsweise in Ziffern den Hub anzeigen,
so dass für den Benutzer die Einstellung erleichtert ist.
[0029] In einer anderen Ausführungsform weist das Abtriebselement und/oder das Gehäuse eine
Einstellvorrichtung auf, die durch eine verschiebbare Endschalteraufnahme gebildet
sein kann.
[0030] Die Einstellvorrichtung kann entweder direkt manuell oder mittels eines Werkzeuges
verstellt werden. Hierzu weist die Wandung des Gehäuses im Bereich der Ein-Stellvorrichtung
einen Schlitz, eine Öffnung oder einen schlitz- oder einen öffnungsbildenden Ausschnitt
auf, so dass von der Außenseite des Gehäuses die Einstellvorrichtung entlang eines
Schlitzes verschiebbar oder in einer Bohrung verdrehbar ausgebildet sein kann.
[0031] Dabei kann die Einstellvorrichtung von der Außenseite des Gehäuses her frei zugänglich
sein oder durch ein Abdeckelement verdeckt sein, um beispielsweise das Eindringen
von Feuchtigkeit in das Gehäuseinneren zu verhindern. Bei Verstellen der mindestens
einen Einstellvorrichtung wird zumindest ein Abstand zwischen einer Anlauffläche und
einem Endschalter bzw. einem Stößelbetätiger eines Endschalters eingestellt und nach
erfolgtem Einstellvorgang festgesetzt. Dabei weist der Stößelbetätiger bzw, der Endschalter
bei einer Betätigung durch die Anlauffläche eine Schaltschwelle auf, welche den mindestens
einen Schaltkontakt des Endschalters schaltet. Durch diese Unordnung ist die Schaltschwelle
des mindestens einen Endschalters derart mit der Einstellvorrichtung gekoppelt, dass
die jeweilige Schaltschwelle des mindestens einen Endschalters gegenüber dem Drehzahlreduziergetriebe
in unterschiedlichen Abständen festsetzbar ist.
[0032] Gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform wird der Abstand zwischen der Anlauffläche
und jenem Endschalter eingestellt, welcher den Elektromotor in der vollständig betätigten
Stellung bzw. in der vollständig ausgefahrenen Stellung des Möbelbauteils abschaltet.
Hierdurch kann die maximale Hubstellung des angeschlossenen Möbelbauteils eingestellt
werden, so dass die Hubbewegung beispielsweise des Kopfteils oder des Fußteils eines
Lattenrostes limitiert ist.
[0033] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist mindestens ein Endschalter mit mindestens
einer Einstellvorrichtung gekoppelt oder fest mit ihr verbunden. Gemäß einer anderen
Ausführungsform ist der Stößel des mindestens einen Endschalters mit mindestens einer
Einstellvorrichtung gekoppelt oder fest mit ihr verbunden. Gemäß einer nochmals anderen
Ausführungsform ist die Anlauffläche zur Betätigung des Endschalters mit mindestens
einer Einstellvorrichtung gekoppelt oder fest mit ihr verbunden. Gemäß einer weiteren
Ausführungsform ist das linear bewegliche Abtriebselement, beispielsweise in Form
einer Spindel oder in Form eines verschiebbaren jedoch gegen Drehung gesicherten Schiebers
oder in Form einer Schleppstange, mit mindestens einer Einstellvorrichtung gekoppelt
oder fest mit ihr verbunden. Gemäß einer besonderen Ausführungsform ist eine Ausführungsform
bestehend aus einer Kombination der vorstehenden Ausführungsformen gebildet.
[0034] In einer Ausführungsform der Einstellvorrichtung ist diese durch eine Endschalteraufnahme
mit formschlüssig einrastenden Stellungen gebildet. Andere Ausgestaltungen können
Klemmschrauben oder Verstellschrauben aufweisen, so dass eine stufenlose Einstellvorrichtung
gebildet ist. Wie zumindest zuvor beschrieben, kann die Einstellvorrichtung am oder
im Gehäuse des Doppelantriebs integriert, daran angesetzt oder darin eingesetzt sein.
Die Einstellvorrichtung kann gemäß anderen Ausführungen jedoch auch an oder in dem
Antriebselement angesetzt, darin eingesetzt oder mit damit gekoppelt sein. Gemäß einer
anderen Ausführungsform ist der mindestens eine Endschalter auf eine Leiterplatte
gesetzt, auf welche weiterhin Steuerelemente zur Steuerung des mindestens einen Elektromotors
beispielsweise in Form von Verzweigungsleitungen, elektrischen Anschlüssen oder in
Form von elektromechanischen Schaltern aufgesetzt sind. Gemäß einer derartigen Ausführungsform
ist mindestens ein der Leiterplatte zugeordneter Endschalter mit mindestens einer
Einstellvorrichtung gekoppelt oder fest mit ihr verbunden.
[0035] Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung noch näher erläutert.
[0036] Es zeigen:
- Figur 1
- ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Möbel-Doppelantriebes, jedoch in vereinfachter
Darstellung
- Figur 2
- eine Teilansicht des Gehäuses des Möbel-Doppelantriebes und
- Figur 3
- eine Einzelheit, die Endschalteraufnahme in perspektivischer Darstellung zeigend.
[0037] Der in der Figur 1 dargestellte Möbel-Doppelantrieb 10 ist mit einem elektromotorischen
Antriebsmotor 11 und einem Drehzahlreduziergetriebe 12 ausgestattet. Dieses Drehzahlreduziergetriebe
12 besteht aus einer Schnecke und einem damit kämmenden Schneckenrad, welches mit
einer Antriebsmutter 13 fest verbunden ist. Entgegen dieser Darstellung könnte auch
die Bohrung des Schneckenrades als Innengewindebohrung ausgestattet sein. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel ist die Antriebsmutter 13 drehfest mit einer Spindel 14 verbunden.
Sofern diese Antriebsmutter 13 entfallen würde, ist die Spindel 14 drehfest in die
Innengewindebohrung des Schneckenrades eingesetzt. Es ergibt sich aus der Figur 1,
dass sich bei eingeschaltetem Antriebsmotor die gegen Drehung gesicherte Spindel 14
in ihrer Längsrichtung verschiebt, wobei die Verschieberichtung von der Drehrichtung
des Schneckenrades abhängig ist.
[0038] Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist auf das dem Drehzahlreduziergetriebe 12
abgewandte Ende der Spindel 14 ein klotzartiger Schieber 15 fest aufgesetzt, der als
Hohlkörper ausgebildet ist. Dieser klotzartige Schieber 15 wirkt mit einem Anlenkhebel
23 zusammen, der drehfest auf eine Welle eines zu verstellenden Möbelbauteiles aufgesetzt
ist. In das Innere des Möbelantriebes 10 ist benachbart einer, bezogen auf die Montagestellung,
senkrechten Wand des Gehäuses eine einseitig offene Endschalteraufnahme 16 angeordnet,
die in Richtung der Wandung des Gehäuses offen ist. In diese Endschalteraufnahme 16
ist ein Endschalter 17 eingesetzt. Dieser Endschalter 17 ist in bekannter Weise mit
Stößeln ausgestattet, um den Antriebsmotor 11 zu schalten. Im Abstand zur Spindel
14 ist eine Schleppstange 18 vorgesehen, die an der dem Endschalter 17 zugewandten
Ende eine Schräg- bzw. Anlauffläche aufweiset.
[0039] Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Schleppstange 18 an dem klotzartigen
Schieber 15 festgelegt. Sie folgt demzufolge der Bewegung der Spindel 14. Die Figur
1 zeigt, dass der Endschalter 17 so gesetzt ist, dass bei einem bestimmten Schwenkwinkel
des Anlenkhebels 23 der Motor abgeschaltet wird.
[0040] Die Figur 2 zeigt die Endschalteraufnahme 16 als Einzelheit. Der darin eingesetzte
Endschalter 17 ist nicht sichtbar. Die Figur 2 zeigt jedoch deutlich, dass die Endschalteraufnahme
16 an der der Gehäusewand zugewandten Seite mit einem Federsteg 19 versehen ist, der
durch Krafteinwirkung von außen so verformt werden kann, dass er innerhalb des Gehäuses
liegt. An beiden Längsseiten ist der Federsteg 19 mit einer pfeilförmigen Spitze versehen.
[0041] Die Figur 3 zeigt, dass das Gehäuse mit einem Schlitz 20 versehen ist, in dem der
Federsteg 19 verschiebbar geführt ist. Die den Schlitz 20 begrenzenden Randbereiche
des Gehäuses sind mit mehreren dreieckförmigen Profilierungen versehen, in die wahlweise
die pfeilförmige Spitze des Federsteges 19 eingreift. Das Gehäuse ist mit einer den
dreieckförmigen Profilierungen entsprechenden Skala versehen. Diese zeigt, dass im
dargestellten Ausführungsbeispiel der lineare Verstellweg der Spindel 14 um 23 mm
vergrößert oder verkleinert werden kann. Für den Anwender ist deshalb sofort erkennbar,
auf welchen Wert er nach Betätigen des Federsteges 19 den Weg der Spindel 14 verändern
kann.
[0042] Im Gegensatz zu der dargestellten Ausführung kann die Schleppstange 18 auch direkt
an der Spindel 14 befestigt sein. Entgegen dieser Darstellung könnte die Schleppstange
18 auch als Teleskop ausgebildet sein, wobei das ausfahrbare Rohr dann der Bewegung
der Spindel 14 folgt.
[0043] Die Figur 2 zeigt außerdem, das die Endschalteraufnahme 16 an der dem Federsteg 19
abgewandten Seite mit einer Führungsnut 21 versehen ist, in die die Schleppstange
19 zur Führung eingreift.
[0044] Die Erfindung ist nicht auf dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Wesentlich
ist, dass auf die Spindel 14 ein Druckklotz 15 aufgesetzt ist, und dass zur optimalen
Kraftübertragung die Spindel 14 gegenüber der Horizontalen geneigt ist, so dass zu
Beginn einer Verstellbewegung eine Kraft auf das Verstellelement 23 wirkt, die in
Längsrichtung der Spindel 14 verläuft. Ferner ist von Bedeutung, dass das Drehzahlreduziergetriebe
12 mittels eines Dämpfungsmantels körperschallgedämpft ist.
1. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb (10), der ein Gehäuse aufweist, wobei das Gehäuse
mindestens zweiteilig ausgebildet ist und U-förmige Ausnehmungen aufweist, in welche
sich relativ zum Gehäuse schwenkbare Wellen eingreifen, welche mit mindestens einem
zu verstellenden Möbelbauteil in Wirkverbindung stehen und wobei die U-förmigen Ausnehmungen
Abdeckungen aufweisen, die formschlüssig und in Längsrichtung der Wellen montierbar
sind und zur Fixierung der Wellen mit dem Gehäuse in Verbindung stehen, wobei der
Möbel-Doppelantrieb mit wenigstens einem Antriebsmotor (11) versehen ist, der mit
einem Drehzahlreduziergetriebe (12) antriebstechnisch gekoppelt ist, und bei dem mittels
des Drehzahlreduziergetriebes (12) eine gegen Drehung gesicherte Spindel (14) in ihrer
Längsrichtung verfahrbar ist und bei dem zumindest das Drehzahlreduziergetriebe (12)
und die Spindel (14) in dem Gehäuse angeordnet sind und bei dem die Endstellungen
jeder Spindel (14) durch wenigstens einen Endschalter (17) begrenzt sind, wobei auf
die Spindel (14) an der dem Drehzahlreduziergetriebe (12) abgewandten Seite ein Druckstück
(15) angeordnet ist, welches mit einem an einem beweglichen Möbelbauteil fest angesetzten
Verstellelement (23) in Wirkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (14), bezogen auf die Einbaulage des Möbel-Doppelantriebes (10) gegen
die Horizontale geneigt ist, und dass eine zweite Spindel (14) bezogen auf die Einbaulage
des Möbel-Doppelantriebes (10) entsprechend geneigt ist, derart, dass die Mittellängsachsen
der Spindeln (14) einen stumpfen Winkel einschließen.
2. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das Drehzahlreduziergetriebe (12) von einem Dämpfungskörper wenigstens
teilweise umhüllt ist oder dass dieser Dämpfungskörper daran angesetzt ist.
3. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Drehzahlreduziergetriebe (12) als Schneckentrieb ausgebildet ist, und dass das
Schneckenrad mit wenigstens einer Mutter (13) drehfest verbunden ist, deren Gewindegänge
mit denen der Spindel (14) in Eingriff stehen oder dass die Mutter (13) mit dem Schneckenrad
ein einstückiges Formteil bildet und dass diese Bauteile aus einem Kunststoff, vorzugsweise
aus POM bestehen.
4. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtriebselement (14, 15) und/oder das Gehäuse eine Einstellvorrichtung (16) aufweist,
mittels der die Position der Schaltschwelle des mindestens einen Endschalters (17)
von außerhalb des Gehäuses einstellbar ist und dass eine Einstellvorrichtung (16)
mit der Schaltschwelle des mindestens einen Endschalters (17) derart gekoppelt ist,
dass die jeweilige Schaltschwelle des mindestens einen Endschalters (17) gegenüber
dem Drehzahlreduziergetriebe (12) in unterschiedlichen Abständen festsetzbar ist.
5. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Endschalter (17) in einer gehäuseartigen Endschalteraufnahme (16) eingesetzt
ist, und dass zur Verschiebung der Endschalteraufnahme (16) die zugeordnete Wandung
des Gehäuses mit einem Schlitz (20) versehen ist, in den die Endschalteraufnahme (16)
in gegenüber dem Drehzahlreduziergetriebe (12) unterschiedlichen Abständen festsetzbar
ist.
6. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Schleppstange (18) an einem klotzartigen Druckstück (15) festgelegt ist und
im Abstand zu den beiden zugeordneten Wandungen des Gehäuses steht.
7. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass außenseitig am Gehäuse seitlich neben dem Schlitz eine Skala angeordnet ist.
8. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Abtriebselement (14, 15) und/oder das Gehäuse eine Einstellvorrichtung (16) aufweist,
mittels dem die Position der Schaltschwelle des mindestens einen Endschalters (17)
von außerhalb des Gehäuses einstellbar ist.
9. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung (16) mit der Schaltschwelle des mindestens einen Endschalters
(17) derart gekoppelt ist, dass die jeweilige Schaltschwelle des mindestens einen
Endschalters (17) gegenüber dem Drehzahlreduziergetriebe (12) in unterschiedlichen
Abständen festsetzbar ist.
10. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Endschalter (17) in einer gehäuseartigen Endschalteraufnahme (16)
eingesetzt ist, und dass die zugeordnete Wandung des Gehäuses im an die Endschalteraufnahme
(16) angrenzenden Bereich mit einem öffnungsbildenden Schlitz (20) versehen ist, in
den die Endschalteraufnahme (16) in gegenüber dem Drehzahlreduziergetriebe (12) unterschiedlichen
Abständen festsetzbar ist.
11. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass jede Endschalteraufnahme (16) in einer an die Wandung des Gehäuses angrenzenden Führung
verschiebbar geführt ist.
12. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die jeden Schlitz (20) in der Wandung des Gehäuses begrenzenden Randbereiche Profilierungen
aufweisen, und dass die Endschalteraufnahme (16) mit wenigstens einer Gegenprofilierung
versehen ist.
13. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass jede Endschalteraufnahme (16) einen Federsteg (19) oder eine Federzunge aufweist,
der bzw. die mit entsprechenden Gegenprofilierungen der den Schlitz begrenzenden Randbereiche
versehen ist.
14. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Gehäuses des Möbel-Doppelantriebes (10) mindestens eine der linearen
Bewegung der Spindel (14) folgende Schleppstange (18) vorgesehen ist.
15. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass auf das dem Drehzahlreduziergetriebe (12) abgewandte Ende der Spindel (14) ein klotzartiger
als Hohlkörper ausgebildeter Schieber (15) fest aufgesetzt ist.
16. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Abtriebselement (14, 15) und/oder das Gehäuse mit einer Einstellvorrichtung (16)
ausgestattet ist, die vorzugsweise durch eine verschiebbare Endschalteraufnahme gebildet
ist, und dass die Einstellvorrichtung (16) von der Außenseite des Gehäuses frei zugänglich
ist und/oder durch ein Abdeckelement abgedeckt ist.
17. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der Anlauffläche und dem den Elektromotor in der vollständig
betätigten Stellung bzw. in der vollständig ausgefahrenen Stellung des Möbelbauteiles
abschaltet, einstellbar ist.
18. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Endschalter (17) mit der Einstellvorrichtung (16) gekoppelt oder fest
mit dieser verbunden ist, dass der Stößel des mindestens einen Endschalters (17) mit
der Einstellvorrichtung (16) gekoppelt oder fest mit dieser verbunden ist, dass die
Anlauffläche zur Betätigung des mindestens einen Endschalters (17) mit mindestens
einer Einstellvorrichtung (16) gekoppelt oder fest mit ihr verbunden ist, und dass
das linear bewegliche Abtriebselement (14, 15) mit mindestens einer Einstellvorrichtung
(16) gekoppelt oder fest mit dieser verbunden ist.
19. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung (16) durch eine Endschalteraufnahme mit formschlüssig einrastenden
Stellungen gebildet ist.
20. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung (16) stufenlos verstellbar ist und mittels Schrauben gegen
Verschiebung gesichert ist.
21. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung (16) an oder in dem Abtriebselement (14, 15) angesetzt, daran
eingesetzt oder damit gekoppelt ist.
22. Elektromotorischer Möbel-Doppelantrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Endschalter (17) an einer Leiterplatte angeordnet ist und dass
der mindestens eine mit wenigstens einer Einstellvorrichtung (16) gekoppelt oder mit
dieser fest verbunden ist.
1. Dual electromotive furniture drive (10) comprising a housing, wherein the housing
is constructed in at least two sections and has U-shaped openings in which shafts
engage which are pivotable relative to the housing, wherein the shafts are operatively
connected with at least one furniture component to be adjusted and wherein the U-shaped
openings have covers which can be installed formfittingly and in the longitudinal
direction of the shafts and which are connected with the housing for fixing the position
of the shafts, wherein the dual furniture drive is provided with at least one drive
motor (11), which is drive-coupled to a rotation speed reduction gear (12), and wherein
a rotation-locked spindle (14) can be moved in its longitudinal direction by the rotation
speed reduction gear (12), and wherein at least the rotation speed reduction gear
(12) and the spindle (14) are arranged in the housing, and wherein the end positions
of each spindle (14) are limited by at least one end switch (17), wherein a pressure
piece (15) is arranged on the spindle (14) on the side of the spindle (14) facing
away from the rotation speed reduction gear (12), said pressure piece being operatively
connected to an adjusting element (23) which is fixedly mounted on a movable furniture
component, characterized in that the spindle (14) is inclined relative to the horizontal in relation to the installation
position of the dual furniture drive (10), and that a second spindle (14) is likewise
inclined in relation to the installation position of the dual furniture drive (10),
such that the center longitudinal axes of the spindles (14) enclose an obtuse angle.
2. Dual electromotive furniture drive according to claim 1, characterized in that at least the rotation speed reduction gear (12) is at least partially enclosed by
a damping element, or that the damping element is connected to the rotation speed
reduction gear (12).
3. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that the rotation speed reduction gear (12) is constructed as a worm drive, and that the
worm wheel is connected with a rotation-lock to at least one nut (13), with the threads
of the nut (13) engaging with the threads of the spindle (14), or that the nut (13)
forms together with the worm wheel a single shaped part, and that these components
are made of plastic, preferably POM.
4. Dual electromotive furniture drive according to claim 1, characterized in that the driven element (14, 15) and/or the housing have an adjusting device (16), by
which the position of the switching threshold of the at least one end switch (17)
can be adjusted from the outside of the housing, and that the adjusting device (16)
is coupled to the switching threshold of the at least one end switch (17) such that
the respective switching threshold of the at least one end switch (17) can be set
at different intervals with respect to the rotation speed reduction gear (12).
5. Dual electromotive furniture drive according to claim 4, characterized in that each end switch (17) is inserted in a housing-like end switch receptacle (16), and
that for displacing the end switch receptacle (16), the associated wall of the housing
is provided with a slot (20) in which the end switch receptacle (16) can be secured
at a different intervals with respect to the rotation speed reduction gear (12).
6. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that a draw rod (18) is secured on a block-like pressure piece (15) and is spaced from
the two associated walls of the housing.
7. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that a graduation is arranged outside the housing on the side next to the slot.
8. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that the driven element (14, 15) and/or the housing includes an adjusting device (16),
with which the position of the switching threshold of the at least one end switch
(17) can be adjusted from outside the housing.
9. Dual electromotive furniture drive according to claim 4, characterized in that the adjusting device (16) is coupled with the switching threshold of the at least
one end switch (17) such that the respective switching threshold of the at least one
end switch (17) with respect to the speed reduction gear (12) can be set at different
intervals.
10. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that at least one end switch (17) is inserted in a housing-like end switch receptacle
(16), and that the associated wall of the housing in the region abutting the end switch
receptacle (16) is provided with a slot (20) forming an opening, in which the end
switch receptacle (16) can be secured at different intervals with respect to the speech
reduction gear (12).
11. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that each end switch receptacle (16) is movably guided in a guide abutting the wall of
the housing.
12. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that the marginal regions delimiting each slot (20) in the wall of the housing have profiles,
and that the end switch receptacle (16) is provided with at least one counter-profile.
13. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that each end switch receptacle (16) includes a springy leaf (19) or a springy tongue,
which is/are provided with corresponding counter-profiles to the marginal regions
delimiting the slot.
14. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that at least one draw rod (18) which follows the linear movement of the spindle (14)
is arranged inside the housing of the dual electromotive furniture drive (10).
15. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that a block-like slider (15) being arranged as a hollow body is fixedly attached on the
end of the spindle (14) facing away from rotation speed reduction gear (12).
16. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that the driven element (14, 15) and/or the housing include an adjusting device (16),
which is preferably formed by a movable end switch receptacle, and that the adjusting
device (16) is freely accessible from the outside of the housing and/or is covered
by a cover element.
17. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that the distance between the stop face and where the electric motor switches off in the
fully actuated position or the fully extended position of the furniture component,
respectively, is adjustable.
18. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that at least one end switch (17) is coupled to or fixedly connected with the adjusting
device (16), that the tappet of the at least one end switch (17) is coupled to or
fixedly connected with the adjusting device (16), that the stop face for actuating
the at least one end switch (17) is coupled to or fixedly connected with at least
one adjusting device (16), and that the linearly movable driven element (14, 15) is
coupled to or fixedly connected with at least one adjusting device (16).
19. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that the adjusting device (16) is formed by an end switch receptacle having formfittingly
engaging positions.
20. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that the adjusting device (16) is continuously adjustable and secured against displacement
with screws.
21. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that the adjusting device (16) is attached on or inside the driven element (14, 15), inserted
therein or coupled thereto.
22. Dual electromotive furniture drive according to one or more of the preceding claims,
characterized in that the at least one end switch (17) is arranged on a printed circuit board and that
the at least one end switch (17) is coupled to or fixedly connected with at least
one adjusting device (16).
1. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique (10) pour meuble qui comprend
un boîtier, ce boîtier étant réalisé en au moins deux parties et comprenant des évidements
en forme de U dans lesquels viennent en prise des arbres susceptibles de pivoter par
rapport au boîtier et qui sont en liaison fonctionnelle avec au moins un élément de
meuble devant être déplacé, les évidements en forme de U comportant des capuchons
qui peuvent être montés par une liaison par la forme et dans la direction longitudinale
des arbres et sont en liaison avec le boîtier pour permettre la fixation des arbres,
le mécanisme d'entraînement double pour meuble étant équipé d'au moins un moteur d'entraînement
(11) qui est couplé par technique d'entraînement avec au moins un réducteur de vitesse
(12), dans lequel, au moyen de ce réducteur de vitesse (12) une broche (14) bloquée
en rotation peut être déplacée dans sa direction longitudinale, au moins le réducteur
de vitesse (12) et la broche (14) sont montés dans le boîtier, et les positions de
fin de course de chaque broche (14) sont limitées par au moins un commutateur de fin
de course (17), sur le côté situé à l'opposé du réducteur de vitesse (12) de la broche
(14), étant montée une pièce de poussée (15) qui est en liaison fonctionnelle avec
un élément de réglage (23) fixé sur un élément de meuble mobile,
caractérisé en ce que
la broche (14) est inclinée par rapport à l'horizontale en considérant la position
de montage du mécanisme d'entraînement double (10) pour meuble, et, une seconde broche
(14) est inclinée de manière correspondante en considérant la position de montage
du mécanisme d'entraînement double (10) de meuble de sorte que les axes longitudinaux
médians des broches (14) délimitent un angle obtus.
2. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à la revendication
1,
caractérisé en ce qu'
au moins le réducteur de vitesse (12) est entouré au moins partiellement par un corps
amortisseur ou ce corps amortisseur est appliqué sur celui-ci.
3. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le réducteur de vitesse (12) est réalisé sous la forme d'un engrenage à vis sans fin
et la roue tangente est reliée solidairement en rotation à au moins un écrou (13)
dont le pas engrène avec celui de la broche (14) où l'écrou (13) forme avec la roue
tangente une pièce moulée en une seule pièce et cette pièce est réalisée en une matière
synthétique, de préférence en POM.
4. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à la revendication
1,
caractérisé en ce que
l'élément de sortie (14, 15) et/ou le boîtier comporte un dispositif de réglage (16)
permettant de régler la position du seuil de commutation du commutateur de fin de
course (17) à partir de l'extérieur du boîtier, et, un dispositif de réglage (16)
est couplé au seuil de commutation du commutateur de fin de course (17) de sorte que
le seuil de commutation respectif du commutateur de fin de course (17) puisse être
fixé à différentes distances par rapport au réducteur de vitesse (12).
5. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à la revendication
4,
caractérisé en ce que
chaque commutateur de fin de course (17) est logé dans un logement de réception de
commutateur de fin de course (16) en forme de boîtier, et, pour permettre la translation
du logement de réception du commutateur de fin de course (16), la paroi associée du
boîtier est équipée d'un fente (20) dans laquelle le logement de réception du commutateur
de fin de course (16) peut être fixé à des distances différentes par rapport au réducteur
de vitesse (12).
6. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'
une tige de remorque (18) est fixée sur une pièce de poussée (15) en forme de bloc
et est située à distance des deux parois associées du boîtier.
7. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'
une graduation est positionnée sur le côté externe du boîtier, latéralement à proximité
de la fente.
8. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément de sortie (14, 15) et/ou le boîtier comporte(nt) un dispositif de réglage
(16) au moyen duquel la position du seuil de commutation du commutateur de fin de
course (17) peut être réglée à partir de l'extérieur du boîtier.
9. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à la revendication
4,
caractérisé en ce que
le dispositif de réglage (16) est couplé au seuil de commutation du commutateur de
fin de course (17) de sorte que le seuil de commutation respectif du commutateur de
fin de course (17) puisse être fixé à différentes distances par rapport au réducteur
de vitesse (12).
10. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'
au moins un commutateur de fin de course (17) est logé dans un logement de réception
de commutateur de fin de course (16) en forme de boîtier et, la paroi associée du
boîtier est équipée dans la zone limitrophe du logement de réception du commutateur
de fin de course (16) d'une fente (20) formant une ouverture dans laquelle le logement
de réception du commutateur de fin de course (16) peut être fixé à différentes distances
par rapport au réducteur de vitesse (12).
11. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
chaque logement de réception de commutateur de fin de course (16) est moulé mobile
en translation dans un guidage limitrophe de la paroi du boîtier.
12. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les zones de bord limitant chaque fente (20) dans la paroi du boîtier comportent des
profilages et le logement e réception du commutateur de fin de course (16) est équipé
d'au moins un profilage antagoniste.
13. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
chaque logement de réception de commutateur de fin de course (16) comprend une barrette
élastique (19) ou une languette élastique qui est équipée de profilages antagonistes
de ceux de la zone de bord limitrophe de la fente.
14. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'
à la partie interne du boîtier du mécanisme d'entraînement double (10) pour meuble,
il est prévu au moins une tige de remorque (18) suivant le mouvement linéaire de la
broche (14).
15. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
sur l'extrémité de la broche (14) située à l'opposé du réducteur de vitesse (12) est
fixé un coulisseau (15) en forme de bloc réalisé sous la forme d'un corps creux.
16. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément de sortie (14, 15) et/ou le boîtier est(sont) équipé(s) d'un dispositif
de réglage (16) qui est de préférence formé par un logement de réception de commutateur
de fin de course mobile en translation et le dispositif de réglage (16) est librement
accessible à partir de la face externe du boîtier et/ou est recouvert par un élément
de recouvrement.
17. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la distance entre la surface d'arrêt et celle pour laquelle le moteur électrique est
coupé dans la position totalement actionnée ou dans la position totalement déployée
de la partie de meuble peut être réglée.
18. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'
au moins un commutateur de fin de course (17) est couplé au dispositif de réglage
(16) ou est fixé sur celui-ci, le poussoir du commutateur de fin de course (17) est
couplé au dispositif de réglage (16) ou est fixé sur celui-ci, la surface d'arrêt
permettant l'actionnement du commutateur de fin de course (17) est couplée à au moins
un dispositif de réglage (16) ou est fixée sur celui-ci et l'élément de sortie mobile
linéairement (14, 15) est couplé à au moins un dispositif de réglage (16) ou est fixé
sur celui-ci.
19. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le dispositif de réglage (16) est formé par un logement de réception de commutateur
de fin de course ayant des positions à encliquetage par une liaison par la forme.
20. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le dispositif de réglage (16) peut être réglé en continu et est bloqué par des vis
pour éviter une translation.
21. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le dispositif de réglage (16) est monté sur ou dans l'élément de sortie (14, 15),
est logé sur celui-ci ou couplé à celui-ci.
22. Mécanisme d'entraînement double à moteur électrique pour meuble conforme à l'une ou
à plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le commutateur de fin de course (17) est monté sur une plaque conductrice et est couplé
avec au moins un dispositif de réglage (16) ou fixé sur celui-ci.


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