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(11) |
EP 2 240 374 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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26.04.2017 Patentblatt 2017/17 |
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Anmeldetag: 04.09.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/061699 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/100780 (20.08.2009 Gazette 2009/34) |
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TRAGEPAKET MIT AUFREISSSTREIFEN
CARRY BOX COMPRISING A TEAR-OFF STRIP
PAQUET PORTABLE À LANGUETTE DÉTACHABLE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
11.02.2008 DE 102008008653
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.10.2010 Patentblatt 2010/42 |
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Patentinhaber: Henkel AG & Co. KGaA |
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40589 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- GROSSMANN, Barbara
40229 Düsseldorf (DE)
- BARTHEL, Wolfgang
40764 Langenfeld (DE)
- TÖPLER, Rudolf
51067 Köln (DE)
- HASSE, Eiko
40789 Monheim-Baumberg (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 19 834 947 US-A- 3 638 853
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GB-A- 2 233 316 US-A1- 2006 054 676
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Tragepaket für ein Gut, insbesondere für ein pulverförmiges
Gut, vorzugsweise ein Wasch- oder Reinigungspulver, welche wenigstens aus einem Faltzuschnitt
gebildet ist, der aneinanderhängend durch Faltlinien begrenzt wenigstens einen mit
einer Kante versehenen Mantel umfasst, der zum Aufbau der Verpackung zu einer Schlauchform
geschlossen ist und der wenigstens eine Deckellasche und wenigstens eine Bodenlasche
zum Schließen des Bodens und des Deckels und zur Ausbildung der Bodenfläche und der
Deckelfläche der Verpackung umfasst, die sich jeweils über Faltlinien an untere und
obere Ränder des Mantels anschließen sowie einen Aufreißstreifen durch den der Deckel
des Tragepakets vom Tragepaket zumindest abschnittsweise lösbar ist.
Stand der Technik
[0002] Tragepakete werden in mannigfaltiger Form und Ausführung als Packmittel zum Transport
und zur Lagerung einer Vielzahl von verschiedensten Packgütern verwendet. In der Regel
sind derartige Tragepakete aus einem zellstoffbasierten Material wie Papier, Karton
und/oder Pappe gefertigt und sind insbesondere für die Verpackung von pulverförmigen
oder granularen Wasch- und/oder Reinigungsmittel bekannt.
[0003] DE 10 2005 005500 beschreibt beispielsweise einen widerverschließbaren Karton mit einer Innenzarge
und einer äußeren Lage bei dem an der äußeren Lage ein Deckelelement schwenkbar angeordnet
ist. Das Deckelelement ist hierbei durch einen Aufreißstreifen vom Mantel des Faltkartons
trennbar. Für ein konvenientes Öffnen des Faltkartons ist ein sicheres Greifen der
Aufreißstreifens von wesentlicher Bedeutung.
[0004] Aus der
US 2006/0054676 A1 ist ein weiterer Faltzuschnitt für eine entsprechende Faltschachtel bekannt, bei
der zur Verkaufpräsentation des Schachtelinhalts mittels eines Aufreißstreifens ein
Deckelabschnitt von einem tablettartigen Bodenabschnitt getrennt werden kann. Am Anfang
besitzt der Aufreißstreifen dort eine vergrößerte Lasche um das Greifen zu erleichtern.
[0005] Die Aufreißstreifen liegen üblicherweise eng am aufgestellten Faltkarton an um während
des Transports oder beim Handling in Warenhäusern nicht versehentlich gelöst oder
umgeknickt zu werden, was vom Konsumenten regelmäßig als unansehnlich oder gar als
Indiz für eine fehlerhafte Verpackung wahrgenommen wird.
[0006] Beim Öffnen derartiger Kartonverpackungen mittels eines Aufreißstreifens kommt es
jedoch regelmäßig zu Problemen, da der Benutzer der Verpackung beispielsweise den
Anfang des Aufreißstreifens nicht ohne weiteres findet. Dies trifft insbesondere zu
für Benutzer mit Sehbehinderungen oder beim Öffnen der Verpackung bei schlechten Lichtverhältnissen,
wie sie durchaus häufiger in Waschküchen vorkommen können.
Aufgabe der Erfindung
[0007] Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Tragepaket, insbesondere für pulverförmige
oder granulare Waschmittel, bereitzustellen, dass ein vereinfachtes Auffinden und
Öffnung des Aufreißstreifens ermöglicht.
[0008] Diese Aufgabe wird durch ein Tragepaket mit den Merkmalen des Anspruch 1 gelöst.
[0009] Das im wesentlichen formstabile Tragepaket ist aus einem Faltzuschnitt hergestellt
und umfasst einen Mantel, der wenigstens eine Kante aufweist, einen Boden, einen Deckel,
wobei der Deckel und der Mantel durch einen Aufreißstreifen zumindest abschnittsweise
voneinander trennbar sind, der Aufreißstreifen ein Anfang und ein Ende aufweist, der
Anfang des Aufreißstreifens an der Kante anliegt wobei die Kante unterhalb des an
der Kante anliegenden Aufreißstreifens derart ausgebildet ist, dass eine zum Inneren
des Tragepakets gerichtete Eingriffmulde ausgeformt ist, so dass ein Benutzer zum
erstmaligen Öffnen des Aufreißstreifens mit wenigstens einem Finger in die Eingriffmulde
und somit hinter den Aufreißstreifen eingreifen kann.
[0010] Die Griffmulde ist dergestalt, dass zwischen dem Aufreißstreifen und der Wand des
Tragepakets ein Freiraum ausgebildet ist, der geeignet ist, dass ein Finger eines
Benutzers zumindest teilweise in die Griffmulde eingreifen und unter den Aufreißstreifen
fassen kann wodurch ein vereinfachtes Greifen des Anfangs des Aufreißstreifens ermöglicht
wird.
[0011] Die Griffmulde kann beispielsweise durch verspannte Kanten realisiert sein, so dass
die Kantenkontur durch die verspannten Kanten einen ins Innere des Tragepakets gerichteten
Verlauf aufweist.
[0012] Die verspannte Kante weist einen von einer Geraden abweichenden, bogenförmigen Verlauf
auf. Durch die verspannte Kante werden Materialspannungen hervorgerufen, durch die
die Griffmulde beim Aufrichten und/ oder Zusammenfügen des Faltzuschnitts ins Innere
des Tragepakets gezogen wird. Der Radius und die Länge der Griffmulde sind u.a. abhängig
von der Materialstärke und der Biegesteifigkeit des verwendeten Materials.
[0013] Besonders bevorzugt ist es am Anfang des Aufreißstreifens eine Grifflasche anzuordnen,
durch die ein vergrößerter, in etwas daumendicker Griffbereich am Anfang des Aufreißstreifens
ausgeformt ist. Durch die Grifflasche wird dem Benutzer der Anfang des Aufreißstreifens
optisch angezeigt. Dies kann zusätzlich dadurch unterstützt werden, dass die Grifflasche
eine Farbe aufweist, die sich von der Farbe des Tragepakets und des Aufreißstreifen
im Bereich der Grifflasche unterscheidet.
[0014] In einer Weiterbildung der Erfindung weist die senkrecht zum Aufreißstreifen verlaufende
Kontur der Grifflasche eine Ausbauchung auf, welche zum Einen als Verstärkung der
Grifflasche fungiert und ein unbeabsichtigtes Einreißen insbesondere beim Öffnen,
ein Vorgang bei dem die größten Kräfte auf den Aufreißstreifen einwirken, verhindert
und zum Anderen ein vereinfachtes, insbesondere optisch und/ oder taktiles Auffinden
der Grifflasche ermöglicht.
[0015] Zur Verstärkung des Aufreißstreifens kann gemäß einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung auf der dem Inneren des Tragepakets zugewandten Seite des Aufreißstreifens
ein Aufreißfaden aus einem nicht zellulosehaltigem Material, insbesondere aus einem
Kunststoff, angeordnet sein.
[0016] In einer Ausgestaltung der Erfindung ragt der Anfang des Aufreißstreifens nicht über
die Kante hinaus. Dies kann vorteilhaft sein, wenn ein unbeabsichtigtes Öffnen oder
Umknicken der Grifflasche oder des Anfangs der Aufreißstreifens sicher verhindert
werden soll.
[0017] In einer alternativen Ausführung ragt der Anfang des Aufreißstreifens 0,1-4,0 mm
über die Kante hinaus. Hierdurch wird ein für den Benutzer einfaches taktiles Erfassen
der Grifflasche oder des Anfangs des Aufreißstreifens realisiert.
[0018] Gemäß einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung weist das Tragepaket einen im Wesentlichen
rechteckigen Querschnitt und einen Mantel mit einer Vorderwand, einer ersten Seitenwand,
einer zweiten Seitenwand und einer Rückwand auf, wobei der Aufreißstreifen insbesondere
wenigstens über die erste Seitenwand, die Vorderwand und die zweite Seitenwand verläuft.
[0019] Als Material für einen derartigen Behälter kommt jedes faltbare Material in Frage.
Der erfindungsgemäße Behälter ist vorzugsweise aus Papier, Karton und/oder Pappe gefertigt.
[0020] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele beschrieben und anhand der anliegenden Zeichnungen
näher erläutert:
- Fig. 1
- zeigt das erfindungsgemäße Tragepaket im aufgestellten Zustand in einer perspektivischen
Ansicht
- Fig. 2
- zeigt den Faltzuschnitt für ein erfindungsgemäßes Tragepaket in der Aufsicht
Bezugszeichenliste
[0021]
- 1.
- Tragepaket
- 2.
- Faltzuschnitt
- 3.
- Mantel
- 4.
- Kante
- 5.
- Boden
- 6.
- Deckel
- 7.
- Aufreißstreifen
- 8.
- Aufreißstreifenanfang
- 9.
- Aufreißstreifenende
- 10.
- Eingriffmulde
- 11.
- Grifflasche
[0022] Figur 1 zeigt das Tragepaket 1 mit einem im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt
und einer quaderartigen Raumform. Selbstverständlich kann das Tragepaket 1 auch jede
andere Raumform annehmen, solange diese wenigstens eine Kante 4 ausbildet.
[0023] Das Tragepaket 1 weist einen umlaufenden Mantel 3 auf, dessen oberes Ende im ungeöffneten
Zustand des Tragepakets 1 von einem Deckel 6 verschlossen ist. Über die beiden Seitenwände
und Vorderwand hinweg verläuft ein Aufreißstreifen 7 durch dessen Entfernung das Deckelelement
6 vom Mantel 3 gelöst werden kann. Das Deckelelement 6 ist dann über die Rückwand
schwenkbar mit dem Mantel 3 verbunden.
[0024] Im oberen Bereich der Kante 4 weist das Tragepaket 1 eine Eingriffmulde 10 auf, so
dass ein Benutzer zum erstmaligen Öffnen des Aufreißstreifens 7 mit wenigstens einem
Finger in die Eingriffmulde 10 und somit hinter den Aufreißstreifen 7 eingreifen kann.
[0025] Der Anfang 8 des Aufreißstreifens 7 ist mit einer Grifflasche 11 versehen, welche
paddelförmig am Aufreißstreifen 7 angeformt ist.
[0026] Die senkrecht zum Aufreißstreifen 7 verlaufende Kontur der Grifflasche 11 weist eine
Ausbauchung auf, welche zum Einen als Verstärkung der Grifflasche fungiert und zum
Anderen ein vereinfachtes, insbesondere optisch und/ oder taktiles Auffinden der Grifflasche
11 ermöglicht.
[0027] Fig.2 zeigt den Faltzuschnitt 2 aus dem das auf Fig.1 bekannte Tragepaket geformt
ist. Der Faltzuschnitt 2 weist einen in 5 Abschnitte unterteilten Mantel 3 sowie die
Deckellaschen 6a-d und Bodenlaschen 5a-d auf.
1. Aus einem Faltzuschnitt (2) hergestelltes, im wesentlichen formstabiles Tragepaket
(1), umfassend
▪ einen Mantel (3), der wenigstens eine Kante (4) aufweist,
▪ einen Boden (5),
▪ einen Deckel (6), wobei der Deckel (6) und der Mantel (3) durch einen Aufreißstreifen
(7) zumindest abschnittsweise voneinander trennbar sind,
∘ der Aufreißstreifen (7) ein Anfang (8) und ein Ende (9) aufweist wobei
∘ der Anfang (8) des Aufreißstreifens (7) an der Kante (4) anliegt
dadurch gekennzeichnet, dass
die Kante (4) unterhalb des an der Kante (4) anliegenden Aufreißstreifens (7) derart
ausgebildet ist, dass eine zum Inneren des Tragepakets gerichtete Eingriffmulde (10)
ausgeformt ist, so dass ein Benutzer zum erstmaligen Öffnen des Aufreißstreifens (7)
mit wenigstens einem Finger in die Eingriffmulde (10) und somit hinter den Aufreißstreifen
(7) eingreifen kann.
2. Tragepaket, nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Anfang (8) des Aufreißstreifens (7) eine Grifflasche (11) angeordnet ist.
3. Tragepaket, nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grifflasche (11) eine Ausbauchung (12) aufweist.
4. Tragepaket, nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Inneren des Tragepakets zugewandten Seite des Aufreißstreifens (7) ein
Aufreißfaden aus einem nicht zellulosehaltigem Material angeordnet ist.
5. Tragepaket, nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anfang (8) des Aufreißstreifens (7) nicht über die Kante (4) hinausragt.
6. Tragepaket, nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anfang (8) des Aufreißstreifens (7) 0,1-4,0 mm über die Kante (4) hinausragt.
7. Tragepaket, nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragepaket einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt und einen Mantel (3)
mit einer Vorderwand, einer ersten Seitenwand, einer zweiten Seitenwand und einer
Rückwand aufweist.
8. Tragepaket, nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufreißstreifen (7) wenigstens über die erste Seitenwand, die Vorderwand und
die zweite Seitenwand verläuft.
1. A substantially dimensionally stable carrying packet (1) produced from a foldable
blank (2), comprising
- a lateral surface (3) that has at least one edge (4),
- a base (5),
- a lid (6), the lid (6) and the lateral surface (3) being separable from one another
at least in portions by means of a tear-off strip (7),
∘ the tear-off strip (7) having a start (8) and an end (9),
∘ the start (8) of the tear-off strip (7) being in contact with the edge (4),
characterized in that
the edge (4) below the tear-off strip (7) in contact with the edge (4) is designed
such that a molded reach-in portion (10) is formed that is oriented towards the inside
of the carrying packet, such that a user can reach into the molded reach-in portion
(10) and thus behind the tear-off strip (7) using at least one finger when opening
the tear-off strip (7) for the first time.
2. The carrying packet according to the preceding claim, characterized in that a gripping tab (11) is arranged at the start (8) of the tear-off strip (7).
3. The carrying packet according to either of the preceding claims, characterized in that the gripping tab (11) has a bulge (12).
4. The carrying packet according to one of the preceding claims, characterized in that a tear-off thread made of a non-cellulosic material is arranged on the side of the
tear-off strip (7) facing the inside of the carrying packet.
5. The carrying packet according to one of the preceding claims, characterized in that the start (8) of the tear-off strip (7) does not protrude beyond the edge (4).
6. The carrying packet according to one of the preceding claims, characterized in that the start (8) of the tear-off strip (7) protrudes beyond the edge (4) by 0.1 to 4.0
mm.
7. The carrying packet according to one of the preceding claims, characterized in that the carrying packet has a substantially rectangular cross section and a lateral surface
(3) comprising a front wall, a first side wall, a second side wall and a rear wall.
8. The carrying packet according to one of the preceding claims, characterized in that the tear-off strip (7) extends at least over the first side wall, the front wall
and the second side wall.
1. Paquet (1) essentiellement stable confectionné à partir d'une ébauche (2), comprenant
:
- une enveloppe (3) ayant au moins une arête (4),
- un fond (5),
- un couvercle (6), le couvercle (6) et l'enveloppe (3) étant séparables l'un de l'autre
au moins par endroits par une bande déchirable (7),
o la bande déchirable (7) présentant un début (8) et une fin (9),
o le début (8) de la bande déchirable (7) jouxtant l'arête (4),
caractérisé en ce que
l'arête (4) sous la bande déchirable (7) qui la jouxte est conçue de façon à former
un renfoncement de préhension (10) dirigé vers l'intérieur du paquet, de sorte qu'un
utilisateur puisse insérer au moins un doigt dans le renfoncement de préhension (10)
et ainsi derrière la bande déchirable (7) en ouvrant ladite bande déchirable (7) pour
la première fois.
2. Paquet selon la revendication précédente, caractérisé en ce qu'une languette de préhension (11) est disposée au début (8) de la bande déchirable
(7).
3. Paquet selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la languette de préhension (11) présente un renflement (12).
4. Paquet selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un fil déchirable en un matériau non-cellulosique est disposé sur la face de la bande
déchirable (7) tournée vers l'intérieur du paquet.
5. Paquet selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le début (8) de la bande déchirable (7) ne fait pas saillie sur l'arête (4).
6. Paquet selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le début (8) de la bande déchirable (7) fait saillie sur l'arête (4) de 0,1 à 4,0
mm.
7. Paquet selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le paquet présente une section essentiellement rectangulaire et une enveloppe (3)
avec une face avant, une première face latérale, une deuxième face latérale et une
face arrière.
8. Paquet selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la bande déchirable (7) court au moins sur la première face latérale, la face avant
et la deuxième face latérale.


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