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EP 2 241 697 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.05.2014 Patentblatt 2014/21 |
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Anmeldetag: 23.03.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Deckenabhänger
Ceiling suspender
Base de soutien
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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BA RS |
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Priorität: |
07.04.2009 DE 202009005341 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.10.2010 Patentblatt 2010/42 |
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Patentinhaber: Richter-System GmbH & Co. KG |
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64347 Griesheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Huwer, Thomas
55758 Oberreidenbach (DE)
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Vertreter: Reiser & Partner |
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Patentanwälte
Weinheimer Straße 102 69469 Weinheim 69469 Weinheim (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 4 234 648 DE-U1-202006 002 616
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DE-U1- 20 304 313
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einer Deckenabhängvorrichtung aus Blech
mit einem Boden, an dessen Längsenden jeweils ein Schenkel über eine Sollbiegestelle
angeformt ist, der jeweils mit einem Lochmuster versehen ist, wobei in dem Boden Befestigungsöffnungen
vorgesehen sind, die wenigstens teilweise in Laschen angeordnet sind, die im abgewinkelten
Zustand der Schenkel seitlich über diese überstehen.
[0003] Üblicherweise werden zunächst die Böden der Abhänger an einer massiven Decke oder
einem Traggerüst befestigt, wobei im mittleren Bereich des Bodens auch bereits Langlöcher
bekannt sind, mit denen der Deckenabhänger ausgerichtet werden kann. Anschließend
werden die Schenkel nach unten rechtwinklig abgewinkelt, wobei durch die Bohrungen
in den seitlich überstehenden Laschen weitere Schrauben zur Stabilisierung des Abhängers
eingedreht werden müssen, damit die Schenkel des Abhängers die durch eine später angebrachte
Deckenkonstruktion einwirkenden Gewichtskräfte gut ableiten können. Die Lochmuster
der Schenkel dienen zum Befestigen von C-Schienen oder, nach nochmaligem Abknicken,
von Deckenplatten, wobei in dem Fall, dass C-Profile zwischen den Schenkeln mit Hilfe
der Lochmuster verschraubt werden, die nach unten überstehenden Bereiche der Schenkel
nach oben umgebogen werden.
[0004] Als nachteilig hat sich bei den bisher bekannten Varianten herausgestellt, dass die
in den seitlich geringfügig überstehenden Laschen vorgesehenen Bohrungen zur endgültigen
Montage des Deckenabhängers eine Befestigungsbohrung nur an einer exakten definierten
Stelle erlauben. Dies kann problematisch sein bei Stahlbetondecken, wenn der Monteur
an der betreffenden Stelle kein geeignetes Loch bohren kann, oder auch bei Deckenkonstruktionen
an denen sich bestimmte Stellen nicht zur Lastabtragung eignen. Im Zweifelsfall ist
es dann für den Monteur notwendig, den gesamten Deckenabhänger nochmals neu zu montieren
und an einer versetzten, geeigneten Stelle neu an der Decke anzubringen.
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Deckenabhänger der eingangs
genannten Art dahingehend zu verbessern, dass die Montage auch an problematischen
Stellen vereinfacht ist. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Deckenabhänger
gelöst, bei welchem die Befestigungsöffnungen in den Laschen als Langlöcher ausgebildet
sind.
[0006] Es hat sich gezeigt, dass durch die Anordnung von Langlöchern in den Laschen die
Montage des Deckenabhängers erheblich vereinfacht werden kann. Die Langlöcher ermöglichen
es nämlich dem Monteur, auch bei deckenseitig bereits über den Boden festgelegtem
Deckenabhänger die Bohrung in ihrer Lage zu variieren und auf diese Weise beispielsweise
nicht bohrbaren Stahlelementen in einer Decke oder nicht tragfähigen Bereichen auszuweichen.
Auch bei einem seitlichen Verlaufen des Bohrers während eines Bohrvorgangs haben sich
die Langlöcher als vorteilhaft erwiesen, da dann in der Regel die dabei entstehende
Bohrung dennoch zu Befestigungszwecken genutzt werden kann, ohne den Deckenabhänger
komplett neu montieren zu müssen. Ferner ist es möglich, die Bohrung auch geneigt
anzuordnen, da durch das Langloch auch Schrauben in geneigtem Zustand eingedreht werden
können, ohne durch den Rand der Bohrung blockiert zu werden.
[0007] Wie bereits erwähnt, ist üblicherweise eine mittlere Befestigungsbohrung in dem Boden
als Langloch ausgebildet, um den Deckenabhänger vorab, d. h. vor dem endgültigen Befestigen
mit Hilfe der Befestigungslaschen und dem zwischenzeitlichen Anbringen von C-Profilschienen,
deckenseitig festlegen und in seiner Ausrichtung korrigieren zu können.
[0008] Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei welcher die Langlöcher jeweils
einen als Blechdurchzug ausgebildeten, umlaufenden Rand aufweisen. Ein derartiger,
um 90° umgestellter Rand stabilisiert den Boden des Deckenabhängers beträchtlich,
wobei die in den Laschen durch das Langloch vorhandenen Schwächungen mehr als kompensiert
werden können.
[0009] Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei welcher die Langlöcher in den
Laschen sich bis über die Sollbiegestellen in den Boden erstrecken.
[0010] Auf diese Weise werden besonders lange Langlöcher mit großer Variabilität ermöglicht,
ohne dass die Laschen besonders weit seitlich über die Schenkel überstehen müssen.
Dies ist insofern vorteilhaft, weil bei der Herstellung des Deckenabhängers die Laschen
aus dem Material ausgestanzt werden, welches die Schenkel bildet, d. h. bei vollständig
seitlich außerhalb der Schenkel liegenden Langlöchern muss eine entsprechende Schwächung
der Schenkel in Kauf genommen werden. Die unterhalb der Schenkel oder zwischen den
Schenkel liegenden Bereiche der Langlöcher können auch bei vormontierten Deckenabhängern
mit bereits montierten C-Schienen genutzt werden, wenn in der zuvor beschriebenen
Art und Weise Schrägbohrungen durch die Langlöcher gesetzt werden, wobei die Ausstanzungen
der Lasche in den Schenkeln die Zugänglichkeit dieser Bereiche ermöglichen.
[0011] Besonders vorteilhaft ist eine Kombination aus sich über die Sollknickstellen erstreckenden
Langlöchern mit den als Blechdurchzügen ausgebildeten Rändern, da auf diese Art und
Weise die Sollbiegestellen, die gleichzeitig die Lastangriffsstellen für die Deckenlast
sind, die an dem Deckenabhänger aufgehängt ist, stabilisiert werden können.
[0012] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Deckenabhängers ist vorgesehen,
dass in den Schenkeln Längssicken vorgesehen sind.
[0013] Diese Längssicken stabilisieren die Schenkel, so dass beim Biegen der Schenkel um
die Sollbiegestellen an dem Boden die Gefahr vermindert ist, dass die Schenkel an
einer unerwünschten Stelle abknicken. Vorzugsweise sind die Längssicken zwischen Lochreihen
des Lochmusters angeordnet, wobei es besonders bevorzugt ist, dass die Lochreihen
abwechselnd in vertieften und erhöhten Bereichen des Schenkels liegen, wobei außerhalb
der beiden äußersten Lochreihen eine weitere Längssicke vorgesehen ist. Die Längssicken
können beispielsweise auch die Ränder von geprägten Bereichen sein. Durch diese Anordnung
ergibt sich eine gute Anlage der Schenkel bei der Montage entweder an C-Schienen oder
unmittelbar an daran anzubringenden Deckenelementen.
[0014] Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei welcher die Lochreihen versetzt
zueinander liegen, wodurch sich die Anzahl von Bohrungen mit optimaler Lage beim Verschrauben
mit C-Schienen vergrößert, insbesondere wenn die C-Schienen mit seitlichen Längssicken
in ihren Schenkeln versehen sind, da dann das Problem besteht, dass sich Schraubspitzen
in den Längssicken zentrieren können und dadurch das Profil nach oben ziehen oder
nach unten drücken können. Durch die versetzten Lochreihen findet sich immer ein passendes
Loch, das versetzt von solchen Längssicken oder mittig in diese in die Seitenwand
eines C-Profils einschraubbar ist.
[0015] Besonders zweckmäßig ist eine Ausführungsform, bei welcher die Löcher benachbarter
Lochreihen jeweils Schräglinien definieren, um die die Schenkel dann nach dem Verschrauben
mit den C-Schienen abgeknickt werden können. Der Umstand, dass die überstehenden Schenkelenden
dabei schräg bezüglich des Bodens abgeknickt werden ist unerheblich, da die Deckenabhängerkonstruktion
nach der Montage der Deckenelemente ohnehin nicht mehr sichtbar ist.
[0016] Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher auf ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung eingegangen. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf einen Rohling eines Deckenab- hängers;
- Fig. 2
- eine Schrägansicht des Deckenabhängers nach Fig. 1 mit abgewinkelten Schenkeln in
der Gebrauchsstel- lung.
[0017] In Fig. 1 ist ein Deckenabhänger 10 gezeigt, der als flaches Blechstanzteil hergestellt
ist. Der Deckenabhänger 10 besteht aus drei Zonen, nämlich einem Boden 12 sowie zwei
seitlichen Schenkeln 14, die über Sollbiegestellen 15, die durch seitliche Einkerbungen
16 definiert sind, an dem Boden 12 angeformt sind. In der Mitte des Bodens 12 ist
ein Langloch 18 vorgesehen, das in der Längsrichtung des Bodens 12 verläuft. Ein seitlicher
Rand 20 des Langloches 18 ist als Durchzug umlaufend um 90° umgestellt (siehe auch
Fig. 2) und dient als Verstärkung des Bodens ebenso wie Längssicken 22, die sich im
Randbereich des Bodens über dessen Länge erstrecken. Der Rand 20 und die Längssicken
22 erheben sich in der selben Rich-ergibt, mit welcher der Boden 12 an einer Decke
oder sonstigen Tragkonstruktionen plan anliegen kann.
[0018] Der Boden 12 besitzt zwei seitlich überstehende Laschen 26, die über die durch die
Aussparungen 16 definierten Sollknickstellen 15 hinausragen und entsprechend im abgebogenen
Zustand der Schenkel 14, wie er in Fig. 2 gezeigt ist, seitlich über die Schenkel
überstehen. Bei der Herstellung werden die Laschen 26 entsprechend aus dem Material
der Schenkel ausgestanzt, so dass in den Schenkeln entsprechende Ausnehmungen 28 verbleiben,
auf die später noch näher eingegangen wird.
[0019] In den Schenkeln 14 sind jeweils drei parallel zueinander angeordnete Lochreihen
30 vorgesehen, deren Löcher jeweils im gleichen Abstand zueinander vorgesehen sind,
wobei die einzelnen Lochreihen 30 derart zueinander versetzt sind, dass die Löcher
benachbarter Lochreihen 30 jeweils schräg zur Längsrichtung der Schenkel verlaufen,
wobei eine solche Schräglinie 32 in Fig. 1 beispielhaft veranschaulicht ist.
[0020] Die beiden äußeren Lochreihen 30 liegen jeweils im Bereich erhabener Prägungen 30,
deren Randlinien Längssicken 36 zwischen den Lochreihen und am Rand der äußeren Lochreihen
bilden. Im Bereich der Ausnehmungen 28 verjüngen sich die Prägungen 34 und enden kurz
vor der Sollbiegestelle 35 (siehe Fig. 2).
[0021] Im Bereich der Laschen 26 sind jeweils Langlöcher 38 vorgesehen, die sich über die
Sollknickstellen 15 hinaus bis in den eigentlichen Boden erstrecken, d. h. im abgewinkelten
Zustand liegen die Schenkel 14 oberhalb des jeweiligen Langloches 38. Beide Langlöcher
sind wie das Langloch 18 im mittigen Bereich des Bodens 12 mit einem als Blechdurchzug
ausgebildeten, um 90° umgestellten Rand 40 versehen, der die Laschen 26 und auch den
Übergangsbereich zwischen Boden und Schenkel 14 stabilisiert.
[0022] Bei der Montage wird der Deckenabhänger 10 zunächst im abgeflachten Zustand oder
auch bereits in dem in Fig. 2 gezeigten mit um die Sollknicklinien 15 abgewinkelten
Schenkeln 14 mittels des Langloches 18 an einer Decke oder einer anderen Tragkonstruktion
festgelegt. In der Regel wird die entsprechende Befestigungsschraube nur leicht angezogen,
so dass die endgültige Lage des Deckenabhängers 10 noch korrigierbar ist.
[0023] Nachfolgend werden üblicherweise C-Profilschiene an einer in dieser Weise montierten
Vielzahl von Deckenabhängern 10 befestigt, wobei durch die Lage der C-Schienen, die
mit ihren seitlichen Flanken mit den Schenkeln 14 des Deckenabhängers 10 verschraubt
werden, die Abhänger ausgerichtet werden. Dabei werden Befestigungsschrauben durch
jeweils wenigstens eine geeignet liegende Bohrung 42 pro Schenkel 14 eingedreht. Dadurch
ergibt sich die endgültige Lage des Deckenabhängers an der Decke. Anschließend werden
die gegebenenfalls nach unten überstehenden Bereiche der Schenkel nach oben umgeknickt,
beispielsweise um eine der durch die versetzte Anordnung entstehenden Schräglinien
32, damit die abschließende Montage von Deckenelementen an den Profilschienen nicht
behindert wird.
[0024] Vor dem Anbringen der Deckenelemente wird der Abhänger abschließend an der Decke
festgelegt, wobei zunächst Befestigungsbohrungen durch die Langlöcher 38 gesetzt werden.
Sofern Schwierigkeiten beim Einbringen einer Bohrung entstehen, beispielsweise durch
ein Stahlelement in einer Stahlbetondecke oder einen nicht tragfähigen Bereich in
einer inhomogenen Deckenstruktur, kann der Monteur die Lage der Bohrung innerhalb
des Langloches 38 variieren, wobei es sogar möglich ist, eine Bohrung schräg durch
den Bereich eines Langloches 38 zu setzen, der unmittelbar im Bereich des Bodens 12
zwischen den Knicklinien 15 liegt. Der Zugang zu der Bohrung und auch zu der anschließend
einzudrehenden Befestigungsschraube ist dabei durch die jeweilige Ausnehmung 28 gewährleistet.
Durch die Variabilität bei der Anordnung der Bohrung bei bereits durch die montierte
C-Schiene in seiner Lage festgelegtem Deckenabhänger, lässt sich die Montage erheblich
vereinfachen, da in der Regel nicht die Gefahr besteht, dass wegen einer ungeeigneten
Lage des Deckenabhängers keine Befestigung in der durch die Vormontage der Deckenkonstruktion
eigentlich bereits vorgegebenen Lage möglich ist.
1. Deckenabhängvorrichtung aus Blech mit einem Boden (12), an dessen Längsenden jeweils
ein Schenkel (14) über eine Sollbiegestelle (15) angeformt ist, der jeweils mit einem
Lochmuster versehen ist, wobei in dem Boden Befestigungsöffnungen (18, 38) vorgesehen
sind, die wenigstens teilweise in Laschen (26) angeordnet sind, die im abgewinkelten
Zustand der Schenkel (14) seitlich über diese überstehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsöffnungen (38) in den Laschen (26) als Langlöcher ausgebildet sind.
2. Deckenabhängvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine mittlere Befestigungsöffnung (18) in dem Boden (12) als Langloch ausgebildet
ist.
3. Deckenabhängvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dass die Langlöcher jeweils einen
als Blechdurchzug ausgebildeten umlaufenden Rand (20, 40) aufweisen.
4. Deckenabhängvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder (20, 40) in Richtung der abgewinkelten Schenkel (14) vom Boden (12) wegragen.
5. Deckenabhängvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Langlöcher in den Laschen (26) sich bis über die Sollbiegestellen (15) in den
Boden (12) erstrecken.
6. Deckenabhängvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Schenkeln (14) Längssicken (36) vorgesehen sind.
7. Deckenabhängvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Längssicken (36) zwischen Lochreihen (30) der Lochmuster erstrecken.
8. Deckenabhängvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochreihen (30) in vertieften und erhabenen Bereichen (34) der Schenkel (14)
liegen, wobei außerhalb der beiden äußeren Lochreihen (30) eine weitere Längssicke
(36) vorgesehen ist.
9. Deckenabhängvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochreihen (30) mit ihren Löchern (42) versetzt zueinander liegen.
10. Deckenabhängvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (42) benachbarter Lochreihen jeweils Schräglinien (32) definieren.
1. Ceiling suspending device made of sheet metal, having a base (12), at each longitudinal
end of which a leg (14) is integrally formed via a predetermined bending area (15),
said leg (14) being provided in each case with a pattern of holes, wherein fastening
openings (18, 38) are provided in the base, said fastening openings (18, 38) being
arranged at least partially in flaps (26) which project laterally beyond the legs
(14) in the angled state of the latter, characterized in that the fastening openings (38) in the flaps (26) are in the form of slotted holes.
2. Ceiling suspending device according to Claim 1, characterized in that a central fastening opening (18) in the base (12) is in the form of a slotted hole.
3. Ceiling suspending device according to Claim 1 or 2, characterized in that the slotted holes each have a peripheral rim (20, 40) in the form of a sheet-metal
rim hole.
4. Ceiling suspending device according to Claim 3, characterized in that the rims (20, 40) project away from the base (12) in the direction of the angled
legs (14).
5. Ceiling suspending device according to one of the preceding claims, characterized in that the slotted holes in the flaps (26) extend beyond the predetermined bending areas
(15) into the base (12).
6. Ceiling suspending device according to one of the preceding claims, characterized in that longitudinal beads (36) are provided in the legs (14).
7. Ceiling suspending device according to Claim 6, characterized in that the longitudinal beads (36) extend between rows (30) of holes in the pattern of holes.
8. Ceiling suspending device according to Claim 7, characterized in that the rows (30) of holes are arranged in recessed and protruding regions (34) of the
legs (14), wherein a further longitudinal bead (36) is provided outside the two outer
rows (30) of holes.
9. Ceiling suspending device according to either of Claims 7 and 8, characterized in that the rows (30) of holes are arranged with their holes (42) offset from one another.
10. Ceiling suspending device according to Claim 9, characterized in that the holes (42) in adjacent rows of holes define oblique lines (32) respectively.
1. Dispositif de suspension de plafond en tôle, comprenant un fond (12) à chaque extrémité
longitudinale duquel est façonnée une branche (14) par le biais d'un endroit de pliage
(15), chaque branche étant pourvue d'un motif de trous, des ouvertures de fixation
(18, 38) étant prévues dans le fond, lesquelles étant disposées au moins en partie
dans des pattes (26) qui font saillie dans l'état coudé des branches (14) latéralement
au-delà de celles-ci, caractérisé en ce que les ouvertures de fixation (38) dans les pattes (26) sont réalisées sous forme de
trous oblongs.
2. Dispositif de suspension de plafond selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une ouverture de fixation centrale (18) est réalisée sous forme de trou oblong dans
le fond (12).
3. Dispositif de suspension de plafond selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les trous oblongs présentent respectivement un bord périphérique (20, 40) réalisé
sous forme de traversée en tôle.
4. Dispositif de suspension de plafond selon la revendication 3, caractérisé en ce que les bords (20, 40) font saillie hors du fond (12) dans la direction des branches
coudées (14).
5. Dispositif de suspension de plafond selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les trous oblongs dans les pattes (26) s'étendent jusqu'au-delà des endroits de pliage
(15) dans le fond (12).
6. Dispositif de suspension de plafond selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que des nervures longitudinales (36) sont prévues dans les branches (14).
7. Dispositif de suspension de plafond selon la revendication 6, caractérisé en ce que les nervures longitudinales (36) s'étendent entre des rangées de trous (30) du motif
de trous.
8. Dispositif de suspension de plafond selon la revendication 7, caractérisé en ce que les rangées de trous (30) sont situées dans des régions renfoncées et rehaussées
(34) des branches (14), une nervure longitudinale supplémentaire (36) étant prévue
à l'extérieur des deux rangées de trous extérieures (30).
9. Dispositif de suspension de plafond selon l'une quelconque des revendications 7 ou
8, caractérisé en ce que les rangées de trous (30) sont décalées les unes par rapport aux autres avec leurs
trous (42).
10. Dispositif de suspension de plafond selon la revendication 9, caractérisé en ce que les trous (42) de rangées de trous adjacentes définissent respectivement des lignes
obliques (32).


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