[0001] Die vorliegende Erfindung geht von einer gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches
konzipierten Beleuchtungseinrichtung aus.
[0002] Derartige Beleuchtungseinrichtungen sind in der Regel dafür vorgesehen, innerhalb
bzw. außerhalb von Gebäuden für die gezielte Ausleuchtung ihrer Umgebung, für die
Anleuchtung von direkt in ihrer Umgebung befindlicher Gegenstände, für eine Orientierungsbeleuchtung
und/oder für eine gezielte Einkoppelung von Licht in Gegenstände zu sorgen. Werden
solche Beleuchtungseinrichtungen z. B. zum Einbau in Decken, Wände, Fußböden, Gehwege
oder Fahrwege verwand, ist zum problemlosen Einbau oftmals eine kompakte Bauweise
bei sehr robuster Ausführung notwendig.
[0003] Eine dem Oberbegriff des Hauptanspruches entsprechende Beleuchtungseinrichtung ist
durch die
DE 100 26 661 A1 bekannt geworden. Bei dieser Beleuchtungseinrichtung sind mehrere Leuchtmittel auf
einer Leiterplatte angeordnet, welche über diese an ein Versorgungsnetz anschließbar
sind. Die Leiterplatte ist von einem, einen gezielten Lichtaustritt ermöglichenden
Gehäuse umgeben, welches die Leuchtmittel vor aggressiven Umgebungsbedingungen, wie
z. B. Feuchtigkeit, Staub, mechanischen Belastungen usw. wirkungsvoll schützt. Zu
diesem Zweck ist der Innenraum der Beleuchtungseinrichtung mit einer Vergussmasse
ausgefüllt. Zum Anschluss der Leiterplatte an das Versorgungsnetz ist ein Anschlusskabel
aus dem Gehäuse nach außen geführt. Bei einer solchen Ausführung ist jedoch die exakt
positionierte Festlegung der Leiterplatte im Innenraum des Gehäuses nicht immer zuverlässig
gewährleistet. Außerdem ist die Verwendung eines Anschlusskabels hinsichtlich einer
zuverlässigen Abdichtung des Gehäuseinnenraumes gegen Feuchtigkeit und Staub vergleichsweise
problematisch.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Beleuchtungseinrichtung
zu schaffen, bei welcher auf einfache und kostengünstige Art und Weise eine besonders
exakte Positionierung der Leiterplatte im Innenraum des Gehäuses, bei gleichzeitig
besonders zuverlässiger Abdichtung des Innenraums gegen Eindringen von Feuchtigkeit
und Staub über eine besonders lange Betriebsdauer sichergestellt ist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch angegebenen Merkmale gelöst. Bei einer
solchermaßen ausgebildeten Beleuchtungseinrichtung ist besonders vorteilhaft, dass
sich diese auf preisgünstige Art und Weise herstellen und problemlos, sowie formschön
in seine Umgebung, wie Fußböden, Gehwege, Fahrwege, Wände, Decken usw. integrieren
lässt, wobei gleichzeitig über die Steckverbindungseinrichtung eine besonders einfache
und sichere Anschlussmöglichkeit an ein Versorgungsnetz und/oder eine externe Steuereinrichtung
ermöglicht ist.
[0006] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gegenstandes sind in den
Unteransprüchen angegeben. Anhand eines Ausführungsbeispieles sei der erfindungsgemäße
Gegenstand näher beschrieben, dabei zeigen:
- Fig. 1:
- prinziphaft eine Beleuchtungseinrichtung räumlich in Explosionsdarstellung;
- Fig. 2:
- eine räumliche Schrägansicht der Beleuchtungseinrichtung ohne Verguss, Zwischen- und
Deckelteil im Schnitt;
- Fig. 3:
- einen Vollschnitt der Beleuchtungseinrichtung;
[0007] Wie aus den Figuren hervorgeht, besteht eine solche Beleuchtungseinrichtung hauptsächlich
aus einer mehrere Leuchtmittel 1 aufweisenden Leiterplatte 2, welche schützend von
einem Gehäuse umgeben ist.
[0008] Wie des weiteren aus den Figuren hervorgeht, besteht das Gehäuse im Wesentlichen
aus einem aus Kunststoff hergestellten Grundteil 3 und einem darüber angeordneten,
das Deckelteil 4 aufweisenden Zwischenteil 5, womit das Gehäuse aus drei Teilen besteht.
Sowohl das Deckelteil 4 als auch das Zwischenteil 5 bestehen aus rostfreien Edelstahl,
wobei das Deckelteil 4 durch Verschweißung mit dem Zwischenteil 5 verbunden ist. Das
Deckelteil 4 bildet nach dem Einbau z. B. in Gehwege, Fahrwege, Decken usw. die äußere
Sichtfläche des Gehäuses und weist im vorliegenden Fall einen kreisförmigen Lichtaustrittsbereich
6 auf. Es ist jedoch durchaus möglich, mehrere Lichtaustrittsbereiche 6 im Deckelteil
4 vorzusehen, die beliebig angeordnet und geometrisch ausgestaltet sein können. Das
Gehäuse ist mit einer Steckverbindungseinrichtung 7 versehen, deren Steckkontaktteile
8 einerseits zum Anschluss einer der Einfachheit halber nicht dargestellten Steckverbindungskupplung
aus dem Gehäuse nach außen geführt sind, wobei die Steckkontaktteile 8 andererseits
über einen Lötprozess direkt an Leiterbahnen 9 der Leiterplatte 2 angeschlossen sind,
wie insbesondere aus Figur 2 hervorgeht. Die andererseits in den Gehäuseinnenraum
hineinragenden Endbereiche der Steckkontaktteile 8 sind jeweils mit einem Absatz 10
versehen, auf welchen sich die Leiterplatte 2 exakt positioniert abstützt, so dass
eine sichere und exakte Positionierung der Leiterplatte 2 im Innenraum des Gehäuses
auf einfache Art und Weise gewährleistet ist. Die Steckverbindungseinrichtung 7 ist
mit einem Sockelteil 11 versehen, welches einerseits ein Schraubgewinde für den Anschluss
einer nicht dargestellten Steckverbindungskupplung aufweist und welches andererseits
ein Stück in den Innenraum des Gehäuses hineinragt und auch dort mit einem Schraubgewinde
versehen ist.
[0009] Auf der Leiterplatte 2 sind drei als LED ausgeführte Leuchtmittel 1 angeordnet, die
zur Helligkeitssteuerung und/oder zur Farbsteuerung mit einer Steuerungseinrichtung
in Verbindung stehen. Es können sowohl monochrom als auch mehrfarbig arbeitende Leuchtmittel
1 bzw. LEDs zur Verwendung kommen. Die für die Leuchtmittel 1 bzw. LEDs vorgesehene
Steuerungseinrichtung ist gänzlich auf der Leiterplatte 2 angeordnet. Selbstverständlich
kann die Steuereinrichtung auch gänzlich ortsfern oder aber zum einen Teil ortsfern
und zum anderen Teil auf der Leiterplatte angeordnet sein. Auch für die Versorgungseinrichtung
besteht die gleiche Möglichkeit, nämlich diese gänzlich auf der Leiterplatte 2 anzuordnen
oder gänzlich ortsfern bzw. zum einen Teil ortsfern und zum anderen Teil auf der Leiterplatte
2 anzuordnen.
[0010] Wie des weiteren insbesondere aus Figur 3 hervorgeht, ist der Innenraum des Gehäuses
mit drei verschiedenen Vergussmasse V1, V2, V3 ausgefüllt. Somit ist auch bei besonders
rauhen Umgebungsbedingungen z. B. durch Auftreten von Feuchtigkeit, Spritzwasser,
Staub usw. sichergestellt, dass der Innenraum des Gehäuses über eine besonders lange
Betriebsdauer zuverlässig dicht bleibt und mechanischen Belastungen, z. B. verursacht
durch Übergehen, Überfahren usw. nicht zu Beschädigungen an der Beleuchtungseinheit
führt. Die auch den Lichtaustrittsbereich 6 bildende erste Vergussmasse V1 weist eine
vergleichsweise hohe Härte auf und hat eine lichtstreuende Wirkung. Die erste Vergussmasse
V1 wird in das Gehäuse eingefüllt, in dem das mit dem Deckelteil 4 versehene Zwischenteil
5 mit seinem Lichtaustrittsbereich 6 kopfüber auf eine Vergussunterlage gestellt wird.
Die Vergussunterlage enthält eine Strukturierung, so dass der Lichtaustrittsbereich
6 auf seiner Außenfläche mit einer Lichtauskoppelstruktur versehen wird. Die zweite
Vergussmasse V2 weist eine vergleichsweise geringe Härte auf und ist klar transparent.
Die zweite Vergussmasse V2 umschließt die Leiterplatte 2 mit den darauf angeordneten
Bauteilen, wie Leuchtmittel 1, Steuerungseinrichtung usw. vollkommen, so dass eine
Entkopplung der Leiterplatte 2 gegenüber dem Auftreten von mechanischen Belastungen
gewährleistet ist. Die dritte Vergussmasse V3 weist wiederum eine vergleichsweise
hohe Härte auf und ist ebenfalls klar transparent. Die zweite Vergussmasse V2 wird
in das Gehäuse eingefüllt, in dem das mit dem Deckelteil 4 versehene Zwischenteil
5 auf das Grundteil 3 aufgesetzt und das Gehäuse dann mit seinem Lichtaustrittsbereich
6 kopfüber auf eine Unterlage abgestellt wird. Anschließend wird die zweite Vergussmasse
V2 über die Einfüllöffnung 12 in das Gehäuse so lange eingefüllt, bis sichergestellt
ist, dass die Leiterplatte 2 vollkommen von der zweiten Vergussmasse V2 umgeben ist.
Anschließend wird auf die gleiche Art und Weise die dritte Vergussmasse V3 in den
Innenraum des Gehäuses eingefüllt, bis dieser gänzlich ausgefüllt ist bzw. die dritte
Vergussmasse V3 bis in den die Einfüllöffnung 12 umgebenden Steigerstutzen eingedrungen
ist. Die beim Vergießen mit der zweiten Vergussmasse V2 und der dritten Vergussmasse
V3 verdrängte Luft entweicht dabei über die Entlüftungsöffnung 13. Die Entlüftungsöffnung
13 ist ebenfalls mit einem Steigerstutzen umgeben.
[0011] Sowohl die Steckverbindungsanordnung 7 als auch die Einfüllöffnung 12 und die Entlüftungsöffnung
13 sind an der dem Lichtaustrittsbereich 6 gegenüberliegenden Bodenwand 14 des Gehäuses
angebracht bzw. angeordnet.
[0012] Wie des weiteren insbesondere aus Figur 3 hervorgeht, sind an die Außenwand des Zwischenteils
5 mehrere Haltenasen 15 angeformt, welche dafür Sorge tragen, dass die Beleuchtungseinrichtung
positionssicher gehalten an ihrem Einbauort, wie Fußböden, Gehwege, Fahrwege, Decken
usw. verbleibt.
[0013] Im vorliegenden Fall weist die Beleuchtungseinrichtung eine runde Außenkontur auf.
Selbstverständlich sind je nach Anwendungsfall bzw. Kundenwunsch auch Beleuchtungseinrichtungen
herstellbar, die andere geometrische Außenkonturen aufweisen. Im vorliegenden Fall
ist auch der Lichtaustrittsbereich 6 rund ausgeführt und es ist nur ein einziger Lichtaustrittsbereich
6 vorhanden. Auch für den Lichtaustrittsbereich 6 gilt, dass dieser geometrisch je
nach Wunsch ausgeführt werden kann, sowie mehrere auch verschiedenartig ausgeführte
Lichtaustrittsbereiche 6 vorgesehen sein können. Der Lichtaustrittsbereich 6 ist im
vorliegenden Fall außenseitig durch die erste Vergussmasse V1 gebildet, genau so gut
ist es aber auch möglich den Außenbereich des Lichtaustrittsbereiches 6 durch eine
zusätzliche optische Scheibe zu realisieren. Werden an das Gehäuse bezüglich der Dichtigkeit
nicht so hohe Ansprüche wie vorliegend gestellt, kann auch eine Beleuchtungseinrichtung
zur Anwendung kommen, deren Innenraum frei von jeglicher Vergussmasse bleibt. Andererseits
ist es bei entsprechender werkzeugtechnischer Ausbildung auch möglich, dass das Grundteil
3 vollkommen aus Vergussmasse V1, V2, V3 hergestellt ist, so dass ein separates Gehäuse
für das Grundteil 3 gänzlich entfallen kann.
1. Beleuchtungseinrichtung mit zumindest einem, auf einer Leiterplatte angeordneten,
über diese an das Versorgungsnetz anschließbaren Leuchtmittel, wobei die Leiterplatte
von einem Gehäuse umgeben ist, welches einen gezielten Lichtaustritt über zumindest
einen Lichtaustrittsbereich ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit einer Steckverbindungseinrichtung (7) ausgerüstet ist, deren Steckkontaktteile
(8) einerseits zum Anschluss einer Steckverbindungskupplung aus dem Gehäuse nach außen
geführt sind und deren Steckkontaktteile (8) andererseits direkt an Leiterbahnen (9)
der Leiterplatte (2) angeschlossen sind.
2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckkontaktteile (8) an ihren in das Gehäuses hineinragenden Endbereichen andererseits
jeweils mit einem Absatz (10) versehen sind, auf welchen sich die Leiterplatte (2)
positionssichernd abstützt.
3. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverbindungseinrichtung (7) ein die Steckkontaktteile (8) bereichsweise umgebendes
Sockelteil (11) aufweist, auf dessen zumindest einem Lichtaustrittsbereich (6) gegenüberliegender
Sockelfläche die Leiterplatte (2) aufliegend angeordnet ist.
4. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein auf der Leiterplatte (2) angeordnetes Leuchtmittel (1) als LED ausgeführt
ist.
5. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein auf der Leiterplatte (2) angeordnetes Leuchtmittel (1) als OLED ausgeführt
ist.
6. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein auf der Leiterplatte (2) angeordnetes Leuchtmittel (1) mit einer Steuerungseinrichtung
und/oder Versorgungseinrichtung in Verbindung steht.
7. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der für das zumindest eine Leuchtmittel (1) vorgesehenen Steuerungseinrichtung
und/oder Versorgungseinrichtung auf der Leiterplatte (2) angeordnet ist.
8. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der für das zumindest eine Leuchtmittel (1) vorgesehenen Steuerungseinrichtung
und/oder Versorgungseinrichtung ortsfern angeordnet ist.
9. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das Grundteil (3) des Gehäuses aus Kunststoff besteht.
10. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das Zwischenteil (5) des Gehäuses aus Metall besteht.
11. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit einem die äußere Sichtfläche bildenden und zumindest einen Lichtaustrittsbereich
(6) aufweisenden Deckelteil (4) ausgerüstet ist.
12. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teilbereich des Innenraums des Gehäuses mit zumindest einer Vergussmasse
(V1, V2, V3) ausgefüllt ist.
13. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei verschiedenartige Vergussmassen (V1, V2, V3) zur Anwendung kommen.
14. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverbindungseinrichtung (7) an der zumindest einen Lichtaustrittsbereich
(6) gegenüberliegenden Bodenwand (14) des Gehäuses angebracht ist.
15. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an der zumindest einen Lichtaustrittsbereich (6) gegenüberliegenden Bodenwand (14)
des Gehäuses zumindest eine Einfüllöffnung (12) und eine Entlüftungsöffnung (13) vorhanden
sind.
16. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfüllöffnung (12) und/oder die Entlüftungsöffnung (13) mit einem Steigerstutzen
umgeben ist.
17. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zumindest eine Haltenase (15) aufweist.
18. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Haltenase (15) federnd ausgeführt ist.
19. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil zumindest eines Lichtaustrittsbereiches (6) durch die erste Vergussmasse
(V1) gebildet ist.
20. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil zumindest eines Lichtaustrittsbereiches (6) durch eine optische
Scheibe gebildet ist.
21. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Lichtaustrittsbereich (6) eine Lichtauskoppelstruktur aufweist.
22. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zumindest zweiteilig ausgeführt ist.