1. Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schmiede-Manipulator, der mittels einer Blockzange das
zu schmiedende Werkstück erfasst und entsprechend der Schmiedefolge rotorisch in Umfangsrichtung
mittels eines Drehantriebs bewegt. Die Erfindung betrifft desweiteren eine Schmiedemaschine,
umfassend einen Schmiedemanipulator.
2. Stand der Technik
[0002] Aus der
EP 0 434 891 B1 ist ein Schmiede-Manipulator für insbesondere Mehr-Stößel-Schmiedemaschinen bekannt.
Hierbei wirken mehrere Stöße radial auf das Schmiedestück, wobei der Manipulator eine
drehbar gelagerte Zentralachse aufweist, mit welcher das Werkstück entsprechend der
Schmiedefolge rotorisch in Umfangsrichtung bewegt wird. Der Drehantrieb des Manipulators
erfolgt mittels eines mit vorgewählter konstanter Drehzahl laufenden Motors, der über
einen Schneckentrieb auf die Zentralachse des Manipulators wirkt und wobei die rotorische
Bewegung der Zentralachse vor der Druckberührungsphase durch die Stöße zum Stillstand
gebracht und während der Druckberührungsphase im Stillstand gehalten wird. Die angetriebene
Schnecke ist dabei axial verschiebbar gelagert.
[0003] Gemäß diesem Stand der Technik wird die rotorische Bewegung des Schmiedestücks vor
der Druckberührungsphase, d.h. dem Eingriff der Schmiedewerkzeuge an dem Werkstück,
zum Stillstand gebracht und während der Druckberührungsphase im Stillstand gehalten.
[0004] Derartige Drehantriebe für Manipulatoren von Schmiedemaschinen sind jedoch ausgesprochen
komplex und kostenintensiv. Zudem ist aufgrund der Komplexität des Aufbaus eine höhere
Störanfälligkeit des Drehantriebs gegeben.
3. Aufgabe der Erfindung
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Drehantrieb für die Hauptwelle eines
Schmiede-Manipulators zu schaffen, der technisch einfacher und mit geringerem Aufwand
hergestellt werden kann und der es ermöglicht, die Hauptwelle des Manipulators, auf
der sich vorne die Blockzange befindet, in definierten Winkelschritten präzise zu
drehen, um dem auszuschmiedenden Stab ein rechteckiges, quadratisches, mehrkantiges
oder rundes Profil zu geben. Trotz der Vereinfachung soll die Funktionssicherheit
erhöht werden.
4. Zusammenfassung der Erfindung
[0006] Diese Aufgabe wird im erfindungsgemäßen Sinne mit einem Manipulator für eine Schmiedemaschine,
umfassend die Merkmale des Anspruchs 1, sowie mit einer Schmiedemaschine, umfassend
die Merkmale des Anspruchs 10, gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den jeweils abhängigen Ansprüchen definiert.
[0007] Im erfindungsgemäßen Sinne wird vorgeschlagen, dass eine Kupplungsscheibe drehfest
auf der Hauptwelle des Manipulators montiert ist. Dieser Kupplungsscheibe ist mindestens
eine sie umschlingende Kupplung zugeordnet, die freischwingend auf der Hauptwelle
gelagert ist. Außerdem sind als Hydraulikantrieb bevorzugt zwei oder vier Hydraulikzylinder
zur Erzeugung der Drehbewegung vorgesehen.
[0008] Der Verstellantrieb für das Haltewerkzeug, insbesondere eine Blockzange, umfasst
eine Hauptwelle sowie eine Kupplungsanordnung, bei der eine Kupplungsscheibe drehfest
auf der Hauptwelle montiert ist. Die Montage kann dabei in fachüblicher Weise, beispielsweise
durch Aufschrumpfen, Anschweißen, Anschrauben oder dergleichen erfolgen. Der Verstellantrieb
weist im erfindungsgemäßen Sinne des weiteren eine freischwingend auf der Hauptwelle
gelagerte und die Kupplungsscheibe umschlingende Kupplung auf, die bei Bedarf mit
der Kupplungsscheibe in Eingriff gebracht wird, um dann zu bewirken, dass die von
der Kupplungsscheibe vollführte Drehbewegung auch auf die freischwingend gelagerte
Kupplung übertragen wird. Ebenso wird eine von der freischwingend gelagerten Kupplung
ausgeführte rotorische Bewegung im Eingriffszustand der Kupplung auf die fest gelagerte
Kupplungsscheibe, somit auf die Hauptwelle und schließlich auch auf das Haltewerkzeug
übertragen.
[0009] Hierdurch wird ermöglicht, dass durch die Kupplungsanordnung bei einer gewünschten
Drehung des Haltewerkzeugs um einen vorher festgelegten Winkel um die Längsachse der
Hauptwelle herum im Falle des Eingriffs der Kupplung mit der Kupplungsscheibe eine
an der Kupplung bewirkte rotorische Bewegung vollständig und verzögerungsfrei auf
die Hauptwelle übertragen wird.
[0010] Zur Drehbewegung der Hauptwelle um ihre Längsachse sieht eine bevorzugte Ausführung
der Erfindung einen hydraulischen Antrieb vor, wobei der hydraulische Antrieb besonders
bevorzugt wenigstens zwei Hydraulikzylinder umfasst. Überaus bevorzugt werden wenigstens
vier Hydraulikzylinder, welche zumindest indirekt mit der Hauptwelle verbunden sind.
Die indirekte Verbindung erfolgt im erfindungsgemäßen Sinne über die Kupplungsanordnung
und ganz besonders bevorzugt dann, wenn der Hydraulikantrieb, insbesondere die Hydraulikzylinder,
an die freischwingende Kupplung angreift.
[0011] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Hydraulikzylinder voneinander unabhängig
einstellbar, da hierdurch die Freiheitsgrade des Systems und die Möglichkeiten der
hydraulisch bewirkten rotorischen Bewegung der Hauptwelle des Haltewerkzeugs besonders
vorteilhaft unterstützt werden. In einer alternativen Ausgestaltungsform der Erfindung
sind die Hydraulikzylinder zumindest auf einer Seite der Hauptwelle als Gleichgangzylinder
vorgesehen, um hierdurch ein gleichmäßiges Einbringen der radialen Stellkraft über
die Zylinder zu jeder Seite der Hauptwelle zu erreichen.
[0012] Ganz besonders bevorzugt wird, wenn die Hauptwette des Verstellantriebs für das Haltewerkzeug
als Hohlwelle ausgebildet ist, da hierdurch die vom Hydraulikantrieb zu bewegende
Masse ohne besondere Beeinträchtigung der Steifigkeit und Festigkeit des Gesamtaufbaus
optimal reduziert werden kann.
[0013] Wie bereits eingangs erwähnt, greifen die Hydraulikzylinder an der freischwingend
gelagerten Kupplung an. Dies wird insbesondere dann vorteilhaft unterstützt, wenn
die freischwingend gelagerte Kupplung wenigsten zwei zu jeder Seite der Kupplungsscheibe
angeordnete Kupplungsschwingen aufweist, wodurch zum einen ein besonders sicherer
Aufbau der gesamten Kupplungsanordnung erreicht wird und zum anderen das Prinzip der
zu beiden Seiten der Hauptwelle angeordneten Stellantriebe für die rotorische Bewegung
der Hauptwelle besonders vorteilhaft unterstützt wird.
[0014] Der erfindungsgemäße Manipulator ist besonders vorteilhaft in einer Schmiedemaschine
einsetzbar, wobei diese Schmiedemaschine in einer überaus bevorzugten Ausgestaltungsform
der Erfindung eine sogenannte Mehr-Stößel-Schmiedemaschine ist.
[0015] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung lassen sich den Zeichnungen entnehmen.
Es zeigen
5. Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0016]
- Fig. 1
- in einer schematischen Seitenansicht einen auf einem Führungsbett angeordneten Manipulator;
- Fig. 2
- als Einzelheit in einer Schnittdarstellung eine auf der Hauptwelle montierte erfindungsgemäße
Kupplungsscheibe mit umschlingender, freischwingender Kupplung;
- Fig. 3
- als Teilansicht die den schwingenden Kupplungen zugeordneten Schwenkeinrichtungen;
- Fig. 4
- in schematischer Darstellung eine Drehschrittsteuerung mittels der Schwenkeinrichtungen
zum Schmieden von Rundstangen;
- Fig. 5
- in schematischer Darstellung eine Drehschrittsteuerung mittels der Schwenkeinrichtungen
zum Schmieden von Sechskantstangen; und
- Fig. 6
- in schematischer Darstellung eine Drehschrittsteuerung mittels der Schwenkeinrichtungen
zum Schmieden von Vierkant- und Achtkantstangen.
6. Wege zur Ausführung der Erfindung
[0017] In den Figuren sind die üblicherweise verwendeten Hydraulik- und Elektroniksteuerungen,
welche Schmiedeanlagen üblicher Bauart übergeordnet sind, zur Vereinfachung der Darstellung
der Erfindung nicht dargestellt.
[0018] Ein in Figur 1 dargestellter Manipulator ist insgesamt auf einem Manipulator-Führungsbett
8 in Richtung des Pfeils 9 parallel zur Längsachse 6 axial verschiebbar gelagert.
Der Manipulator umfasst eine Manipulator-Hauptwelle 3 sowie ein Haltewerkzeug 1 in
Form einer Blockzange. Von der Blockzange wird ein Schmiedeblock 10 sowohl in Richtung
des Pfeils 9 als auch rotorisch, angedeutet durch Pfeil 11, gehalten, um frei zwischen
zwei Schmiedewerkzeugen einer (nicht dargestellten) Schmiedemaschine in der gewünschten
Weise platziert zu werden.
[0019] Die Fig. 2 zeigt eine Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Verstellantriebs 2
auf einer (nur teilweise dargestellten) Hauptwelle 3. Auf der Hauptwelle 3 ist eine
Kupplungsscheibe 4a drehfest aufgeschrumpft, während Kupplungsschwingen so freischwingend
auf Lager 2a-d der Hauptwelle 3 angeordnet sind, dass sie die Kupplungsscheibe 4a
umschlingen. Eine Betätigung der gesamten Kupplungsanordnung 4, umfassend die Kupplungsscheibe
4a und die umschlingende Kupplung 4b, erfolgt durch einen hydraulischen Antrieb. Diese
pressen zwei Kupplungsklötze 14, 14 an die Kupplungsscheibe 4a, wodurch eine kraft-
und formschlüssige Verbindung von Kupplungsscheibe 4a und freischwingender Kupplung
4b erreicht wird. Die Drehbewegung wird damit von der freischwingenden Kupplung 4b
auf die Kupplungsscheibe 4a und somit auch auf die Hauptwelle 3 übertragen.
[0020] Die Fig. 3 zeigt drei unterschiedliche Darstellungen 3a-3c, wobei Figur 3c im Wesentlichen
der aus Fig. 2 dargestellten Anordnung, jedoch in lediglich einem Teilschnitt, entspricht.
Die Fig. 3a zeigt zwei Hydraulikzylinder 5a, 5b, die jeweils auf einer Seite der freischwingenden
Kupplung 4b angreifen. Der mit diesem Aufbau des Verstellantriebs 2 erreichbare Schwenkwinkel
der Hauptwelle 3 um ihre Längsachse 6 herum ist in der dargestellten Ausführungsform
maximal 60°.
[0021] Die Fig. 3b zeigt eine gegenüber Fig. 3a um 90° verschwenkte Schnittansicht des Verstellantriebs
2, wobei in der hier dargestellten Ausführungsform zwei Gleichgangzylinder 5a1 und
5a2 an einer Seite der Manipulator-Hauptwelle 3 angeordnet sind. Der Hydraulikzylinder
5a1 greift links von der Kupplungsscheibe 4a an der äußeren Kupplungsschwinge 4ba
an und der rechte Hydraulikzylinder 5a2 greift an der rechts von der Kupplungsscheibe
4a freischwingend auf der Hauptwelle 3 angeordneten äußeren Kupplungsschwinge 4ba
an. Durch die Verwendung von Gleichgangzylindern 5a1 und 5a2 wird ein gleichmäßiger
Kraftangriff der rotorischen Bewegung der Hauptwelle 3 um ihre Längsachse 6 ermöglicht.
[0022] Die Fig. 4 zeigt in zwei Darstellungen 4a und 4b zwei Schritte zur Erläuterung des
Ablaufs der Drehschrittsteuerung beim Schmieden von Rundstangen. Der linke Hydraulikzylinder
5a ist hierbei in Betätigungsstellung, bei der ein Auslenken der Zylinder-Längsachse
17 aus der Lotrechten 15 bewirkt wird. Der rechte Zylinder 5b dagegen ist in seiner
Ausgangsstellung mit paralleler Längsachse 16 zur Lotrechten 15 dargestellt. Zwischen
zwei Schmiedehüben, während derer keine rotorische Bewegung vom Verstellantrieb auf
das (nicht dargestellte) Haltewerkzeug aufgebracht wird, erfolgen Schritte mit 10°-Inkrementen.
[0023] In Fig. 4b hingegen steht der linke Zylinder 5a in seiner Ausgangsstellung und der
rechte Zylinder 5b in Betätigungsstellung mit einem Winkelversatz seiner Längsachse
16 zur Lotrechten 15. Gemäß der damit möglichen Betriebsweise verfährt der rechte
Zylinder 5b nach dem letzten Schritt des linken Zylinders 5a und nach dem letzten
Schritt des rechten Zylinders 5b startet die Betätigung des linken Zylinders 5a, der
sich zwischenzeitlich dann wieder in seiner Ausgangsposition befindet. Hierdurch wird
die rotorische Bewegung des (nicht dargestellten) Haltewerkzeugs sowie des (nicht
dargestellten) Schmiedestücks mittels der intermittierenden Anstellung der Hydraulikzylinder
5a, 5b erreicht.
[0024] Die Fig. 5 zeigt ähnlich wie Fig. 4 beispielhaft den Ablauf der Drehschrittsteuerung,
hier jedoch in zwei Figuren 5a, 5b im Hinblick auf das Schmieden von Sechskantstangen.
In Fig. 5a ist der linke Zylinder 5a in Betätigungsstellung und im Wechselspiel bewirken
die Hydraulikzylinder 5a, 5b einen 30°-Drehschritt zwischen zwei Schmiedehüben. Der
rechte Zylinder 5b befindet sich in der in Fig. 5a dargestellten Zwischenstellung
in seiner Ausgangsstellung.
[0025] In Fig. 5b ist dagegen der linke Zylinder 5a in Ausgangsstellung dargestellt und
der rechte Zylinder 5b in Betätigungsstellung. Im Betrieb verfährt der rechte Zylinder
5b nach dem letzten Schritt des linken Zylinders 5a und nach dem letzten Schritt des
rechten Zylinders 5b startet der linke Zylinder 5a, welcher sich dann wieder in Ausgangsposition
befindet.
[0026] Der Fig. 6 ist analog zu den beispielhaften Darstellungen gemäß den Fig. 4 und ein
ebenfalls beispielhafter Ablauf einer Drehschrittsteuerung, hier jedoch für das Schmieden
von Vierkant- bzw. Achtkantstangen, zu entnehmen. In Fig. 6a ist der linke Zylinder
5a in Ausgangsstellung dargestellt, während der rechte Zylinder 5b in Betätigungsstellung
dargestellt ist. Beim Schmieden von Achtkantstangen wird zwischen zwei Schmiedehüben
jeweils ein 45°-Schritt ausgeführt, während beim Schmieden von Vierkantstangen zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Schmiedehüben jeweils zwei 45°-Schritte ausgeführt werden.
[0027] In Fig. 6b wiederum ist der linke Zylinder 5a in einer Endstellung und der rechte
Zylinder 5b in Ausgangs-/Betätigungsstellung zu sehen. Somit verfährt der rechte Zylinder
5b nach dem Schritt des linken Zylinders 5a und nach dem ausgeführten Schritt des
rechten Zylinders 5b startet der linke Zylinder 5a, welcher sich dann wieder in Ausgangs-Position
befindet.
1. Manipulator für eine Schmiedemaschine, umfassend wenigstens ein Haltewerkzeug (1)
sowie einen Verstellantrieb (2), wobei der Verstellantrieb (2) eine Hauptwelle (3)
zum Drehantrieb des Haltewerkzeugs (1) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verstellantrieb (2) eine Kupplungsanordnung (4) aufweist, umfassend eine mit
der Hauptwelle (3) des Haltewerkzeugs (1) drehfest verbundene Kupplungsscheibe (4a)
sowie eine freischwingend auf der Hauptwelle (3) gelagerte und die Kupplungsscheibe
(4a) umschlingende Kupplung (4b).
2. Manipulator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Haltewerkzeug (1) eine Blockzange ist.
3. Manipulator nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verstellantrieb (2) zur Drehbewegung der Hauptwelle (3) um ihre Längsachse (6)
mit wenigstens einem Hydraulikantrieb (5) der verbunden ist.
4. Manipulator nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Hydraulikantrieb (5) wenigstens zwei Hydraulikzylinder (5a, 5b) umfasst, welche
zumindest indirekt mit der Hauptwelle (3) verbunden sind.
5. Manipulator nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hydraulikzylinder (5a, 5b) voneinander unabhängig verstellbar sind.
6. Manipulator nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hydraulikzylinder (5a, 5b) Gleichgangzylinder sind.
7. Manipulator nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hauptwelle (3) als Hohlwelle ausgebildet ist.
8. Manipulator nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Hydraulikantrieb (5), vorzugsweise die Hydraulikzylinder (5a,5b), an der freischwingend
gelagerten Kupplung (4b) angreift.
9. Manipulator nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die freischwingend gelagerte Kupplung (4b) wenigstens zwei zu jeder Seite der Kupplungsscheibe
angeordnete Kupplungsschwingen (4ba,4bb) aufweist.
10. Schmiedemaschine, umfassend wenigstens einen Manipulator gemäß einem der voranstehenden
Ansprüche.
11. Schmiedemaschine gemäß Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass sie eine Mehr-Stößel-Schmiedemaschine ist.