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EP 2 243 601 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.01.2012 Patentblatt 2012/03 |
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Anmeldetag: 29.03.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Aufhängung eines Handgriffs in einer Handwerkzeugmaschine
Suspension mounting of a handle in a handheld power tool
Suspension d'une poignée sur une outil à main
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
23.04.2009 DE 102009002589
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.10.2010 Patentblatt 2010/43 |
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Patentinhaber: HILTI Aktiengesellschaft |
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9494 Schaan (LI) |
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Erfinder: |
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- Appel, Hans
81377, München (DE)
- Imaschewski, Jens
81245, München (DE)
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Vertreter: Söllner, Oliver et al |
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Hilti Aktiengesellschaft
Corporate Intellectual Property
Postfach 333 FL-9494 Schaan FL-9494 Schaan (LI) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 533 084 WO-A1-2008/000543
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EP-A1- 2 153 944 GB-A- 2 262 467
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
GEBIET DER ERFINDUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, insbesondere mit einem Schlagwerk.
BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK
[0002] Aus der
DE 41 24 574 A1 ist ein Bohrhammer bekannt, dessen Handgriff über Dämpfungselemente mit einem Maschinengehäuse
verbunden ist. Die Dämpfungselemente sollen auftretende Vibrationen in dem Maschinengehäuse
verringern. Gleichzeitig muss ein Anwender eine Haltekraft durch die Dämpfungselemente
auf das Maschinengehäuse und ein Werkzeug ausüben können. Der Handgriff ist über ein
gedämpftes Drehlager und ein gedämpftes, parallel zur Schlagachse führendes Lager
angekoppelt. Die gedämpften Lager liegen in einer Ebene.
[0003] Aus der
GB 2 262 467 ist eine Handwerkzeugmaschine bekannt, die eine Dämpfungseinrichtung mit drei elastischen
Streben aufweist. Aus der
WO 2008/005463 ist eine Handwerkzeugmaschine bekannt, wobei die Dämpfungseinrichtung zwischen dem
Handgriff und dem Maschinengehäuse ein Körper ist.
OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
[0004] Eine Aufgabe besteht in einer Aufhängung des Handgriffs, der Vibrationen in Längsrichtung
und einer vertikalen Richtung dämpft und stabil in Querrichtung ist.
[0005] Die erfindungsgemässe Handwerkzeugmaschine gemäß Anspruch 1 beinhaltet ein Maschinengehäuse,
einen Handgriff, und eine Dämpfungseinrichtung, die den Handgriff an das Maschinengehäuse
ankoppelt. Die Dämpfungseinrichtung ist T-förmig und mit drei elastischen Streben
ausgebildet, wobei eine erste und eine zweite Strebe mit dem Maschinengehäuse und
eine dritte Strebe mit dem Handgriff verbunden sind. Die Dreipunkte-Befestigung und
sternförmige Ausgestaltung reduziert eine Beweglichkeit in einer von Befestigungspunkten
der Streben aufgespannten Ebene.
[0006] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass ein Verbindungsbereich der ersten Streben mit
dem Maschinengehäuse auf einer Seite einer Symmetrieebene des Maschinengehäuses und
ein Verbindungsbereich der zweiten Streben mit dem Maschinengehäuse auf einer anderen
Seite der Symmetrieebene liegen. Die Dämpfungseinrichtung kann symmetrisch zu der
dritten Strebe ausgebildet sein.
[0007] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass Verbindungsbereiche der ersten und der zweiten
Streben mit dem Maschinengehäuse gegenüber einem Verbindungsbereich der dritten Strebe
mit dem Handgriff in einem unterschiedlichen vertikalen Abstand zu einer Schlagachse
der Handwerkzeugmaschine angeordnet sind.
[0008] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Dämpfungseinrichtung bezüglich einer Ebene,
aufgespannt durch die Verbindungsbereiche der drei Streben mit dem Handgriff und dem
Maschinengehäuse, gewölbt ist.
[0009] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass eine Fläche der Dämpfungseinrichtung im Bereich
des Handgriffs in eine erste Richtung weist und im Bereich der Werkzeugmaschine in
eine zweite Richtung weist, wobei die erste und die zweite Richtung unter einem Winkel
zwischen 70° und 90° stehen.
[0010] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Dämpfungseinrichtung die gesamte Breite des
Maschinengehäuses im Bereich ihrer Verbindung einnimmt.
KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
[0011] Die nachfolgende Beschreibung erläutert die Erfindung anhand von exemplarischen Ausführungsformen
und Figuren. In den Figuren zeigen:
- Fig. 1
- einen Bohrhammer in Seitenansicht,
- Fig. 2
- eine Teilansicht des Bohrhammers und
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf den Bohrhammer.
[0012] Gleiche oder funktionsgleiche Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen in den
Figuren indiziert, soweit nicht anders angegeben.
AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
[0013] Fig. 1 zeigt einen beispielhaften Bohrhammer 1. In einem Maschinengehäuse 2 des Bohrhammers
1 sind ein Motor 3, eine Werkzeugaufnahme 4 und ein Schlagbohrwerk 5 angeordnet. Der
Bohrhammer 1 kann durch einen Handgriff 6 gehalten werden, welche mit dem Maschinengehäuse
2 verbunden ist. Das Maschinengehäuse 2 und der Handgriff 6 sind durch eine elastische
Aufhängung voneinander wenigstens teilweise schwingungsentkoppelt. Faltenbälge 7 können
die Aufhängungen abdecken.
[0014] Fig. 2 zeigt den Handgriff 6 mit einer teilweise freigelegten Aufhängung. Eine obere
Aufhängung 8 weist eine Dämpfungseinrichtung 9 auf, das an zwei Ankerpunkten 10 am
Maschinengehäuse 2 und an einem Ankerpunkten 11 am Handgriff 6 befestigt ist.
[0015] Fig. 3 zeigt in einer Draufsicht die obere Aufhängung 8. Das Maschinengehäuse 2 ist
transparent dargestellt. Die Dämpfungseinrichtung 9 weist drei elastische Streben
12, 13, 14 auf. Die drei Streben 12, 13, 14 bilden einen T-förmigen Körper. Die erste
Strebe 12 ist im Wesentlichen parallel zu einer Längsachse 15 des Bohrhammers orientiert.
Die beiden anderen Streben sind im Wesentlichen parallel zu einer Querachse 16 der
Bohrmaschine 1 orientiert. Die Querachse 16 verläuft senkrecht zur Längsachse 15 und
einer Symmetrieebene 17 durch die Bohrmaschine 1, d.h. von rechts nach links.
[0016] Die zweite und dritte Strebe können etwa die Hälfte der Breite des Maschinengehäuses
lang sein; die Breite gemessen an dieser Höhe längs der Schlagachse 15. Die Dämpfungseinrichtung
9 kann somit im Wesentlichen die gesamte Breite innerhalb des Maschinengehäuses 2
einnehmen. Die erste Strebe 12 ist mit dem Ankerpunkt 11 am Handgriff und die beiden
anderen Streben 13, 14 sind mit den Ankerpunkten 10 im Maschinengehäuse 2 befestigt.
[0017] Eine untere Aufhängung weist ein Drehlager 21 auf, das längs zur Querrichtung 16
ausgerichtet ist. Der Handgriff 6 kann gegenüber dem Maschinengehäuse 2 um das Drehlager
21 geschwenkt werden. Zudem ist das Drehlager 21 mit einer Dämpfungseinrichtung für
Bewegungen in Richtung der Längsachse 15 versehen.
[0018] Das Drehlager besteht aus einem Lager 22 und einem in dem Lager 22 aufgenommen Zapfen
23. In der beispielhaften dargestellten Ausführungsform ist das Lager 22 mit dem Handgriff
6 und der Zapfen mit dem Maschinengehäuse 2 verbunden. Um eine Dämpfung von Bewegungen
in Richtung der Längsachse 15 zu erreichen, kann der Zapfen 23 mit einem elastischen
Material wenigstens teilweise ummantelt sein.
[0019] In einer Ausgestaltung kann die obere Aufhängung einen gebogenen Aufbau aufweisen.
Die Dämpfungseinrichtung 9 ist weist projiziert auf die Symmetrieebene 17 eine Krümmung
auf. Der zugehörige Krümmungsradius ist vorzugsweise auf einer Seite der Dämpfungseinrichtung
9 auf der auch das Drehlager 21 ist, d.h. die Krümmung weist von dem Drehlager 21
weg. Die gekrümmte Dämpfungseinrichtung 9 ermöglicht eine gleichmäßigere Einwirkung
von Verformungskräften über die gesamte Länge der Dämpfungseinrichtung 9.
[0020] Die Dämpfungseinrichtung 21 kann soweit gekrümmt sein, dass ein Endbereich der Strebe
12 an dem Ankerpunkt 11 um mehr als 70° zu einem Endbereich der Streben 13, 14 an
dem Ankerpunkt 13 geneigt ist. Der Winkel 19 kann wie dargestellt auch größer 90°
sein.
[0021] Die Ankerpunkte 10 des Maschinengehäuses 2 können näher an einer Schlagachse 25 bezogen
auf die vertikale Richtung 18 als der Ankerpunkt 11 des Handgriffs 2 sein.
1. Handwerkzeugmaschine mit einem Maschinengehäuse, einem Handgriff, einer Dämpfungseinrichtung
(8), die den Handgriff (6) an das Maschinengehäuse (2) ankoppelt,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Dämpfungseinrichtung (8) als T-förmiger Körper mit drei elastischen Streben (12,
13, 14) ausgebildet ist, wobei eine erste (13) und eine zweite Strebe (14) mit dem
Maschinengehäuse (2) und eine dritte Strebe (12) mit dem Handgriff (2) verbunden sind.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verbindungsbereich der ersten Streben mit dem Maschinengehäuse (2) auf einer
Seite einer Symmetrieebene des Maschinengehäuses (2) und ein Verbindungsbereich der
zweiten Streben mit dem Maschinengehäuse (2) auf einer anderen Seite der Symmetrieebene
liegt.
3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinrichtung (8) symmetrisch zu der dritten Strebe ausgebildet ist.
4. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Strebe (13, 14) senkrecht zu der dritten Strebe (12) angeordnet
sind.
5. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die Dämpfungseinrichtung
(8) symmetrisch zu einer Symmetrieebene des Handgriffs (6) und des Maschinengehäuses
(2) ausgebildet ist.
6. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungsbereiche der ersten und der zweiten Streben (13, 14) mit dem Maschinengehäuse
(2) gegenüber einem Verbindungsbereich der dritten Strebe (12) mit dem Handgriff (6)
in einem unterschiedlichen vertikalen Abstand zu einer Schlagachse (15) der Handwerkzeugmaschine
angeordnet sind.
7. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinrichtung (8) bezüglich einer Ebene, aufgespannt durch die Verbindungsbereiche
der drei Streben mit dem Handgriff (6) und dem Maschinengehäuse (2), gewölbt ist.
8. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fläche der Dämpfungseinrichtung (8) im Bereich des Handgriffs (6) in eine erste
Richtung weist und im Bereich der Werkzeugmaschine in eine zweite Richtung weist,
wobei die erste und die zweite Richtung unter einem Winkel zwischen 70° und 90° stehen.
9. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (6) zusätzlich durch ein Drehlager an das Maschinengehäuse (2) gekoppelt
ist, wobei die Wölbung der Dämpfungseinrichtung (8) von einer Achse des Drehlagers
(20) wegweist.
10. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinrichtung (8) die gesamte Breite des Maschinengehäuses (2) im Bereich
ihrer Verbindung einnimmt.
1. Hand held power tool comprising a machine housing, a handle, a damping device (8)
which couples the handle (6) to the machine housing (2), characterised in that the damping device (8) is configured as a T-shaped body comprising three elastic
struts (12, 13, 14), wherein a first (13) and a second strut (14) are connected to
the machine housing (2) and a third strut (12) is connected to the handle (2).
2. Hand held power tool according to claim 1, characterised in that a connecting region of the first strut to the machine housing (2) lies on one side
of a plane of symmetry of the machine housing (2) and a connecting region of the second
strut to the machine housing (2) lies on another side of the plane of symmetry.
3. Hand held poorer tool according to claim 1 or 2, characterised in that the damping device (8) is configured symmetrical to the third strut.
4. Hand held power tool according to one of the preceding claims, characterised in that the first and second struts (13, 14) are arranged perpendicularly to the third strut
(12).
5. Hand held power tool according to one of the preceding claims, characterised in that the damping device (8) is arranged symmetrically to a plane of symmetry of the handle
(6) and the machine housing (2).
6. Hand held power tool according to one of the preceding claims, characterised in that connecting regions of the first and second struts (13, 14) to the machine housing
(2) are arranged at a different vertical distance from an impact axis (15) of the
Hand held power tool relative to a connecting region of the third strut (12) to the
handle (6).
7. Hand held power tool according to one of the preceding claims, characterised in that the damping device (8) is curved relative to a plane extending through the connection
regions of the three struts to the handle (6) and the machine housing (2).
8. Hand held power tool according to one of the preceding claims, characterised in that a surface of the damping device (8) in the region of the handle (6) faces in a first
direction and, in the region of the Hand held power tool, faces in a second direction,
wherein the first and second directions are at an angle of between 70° and 90° to
one another.
9. Hand held power tool according to claim 7 or 8, characterised in that the handle (6) is also coupled to the machine housing (2) by means of a rotary bearing,
wherein the curvature of the damping device (8) faces away from an axis of the rotary
bearing (20).
10. Hand held power tool according to one of the preceding claims, characterised in that the damping device (8) covers the whole width of the machine housing (2) in the region
of the connection thereof.
1. Outil à main comportant un boîtier de machine, une poignée, un dispositif d'amortissement
(8) qui couple la poignée (6) au boîtier de machine (2),
caractérisé en ce que
le dispositif d'amortissement (8) est configuré comme un élément en forme de T avec
trois branches élastiques (12, 13, 14), une première (13) et une deuxième (14) branches
étant reliées au boîtier de machine (2) et une troisième branche (12) étant reliée
à la poignée (6).
2. Outil à main selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une zone de raccordement de la première branche au boîtier de machine (2) se situe
sur un côté d'un plan de symétrie du boîtier de machine (2) et une zone de raccordement
de la deuxième branche au boîtier de machine (2) se situe sur un autre côté du plan
de symétrie.
3. Outil à main selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le dispositif d'amortissement (8) est configuré de manière symétrique par rapport
à la troisième branche.
4. Outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la première branche et la deuxième branche (13, 14) sont agencées perpendiculairement
à la troisième branche (12).
5. Outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, dans laquelle
le dispositif d'amortissement (8) est configuré de manière symétrique par rapport
à un plan de symétrie de la poignée (6) et du boîtier de machine (2).
6. Outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que des zones de raccordement des première et deuxième branches (13, 14) au boîtier de
machine (2) sont agencées par rapport à une zone de raccordement de la troisième branche
(12) à la poignée (6) à une distance verticale différente par rapport à un axe de
percussion (15) de la machine-outil manuelle.
7. Outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'amortissement (8) est incurvé par rapport à un plan défini par les
zones de raccordement de la troisième branche à la poignée (6) et au boîtier de machine
(2).
8. Outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'une surface du dispositif d'amortissement (8) est dirigée dans une première direction
dans la zone de la poignée (6) et dans une seconde direction dans la zone de la machine-outil,
les première et seconde directions étant à un angle entre 70° et 90°.
9. Outil à main selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce que la poignée (6) est de plus couplée au boîtier de machine (2) par l'intermédiaire
d'un palier rotatif, la courbure du dispositif d'amortissement (8) s'éloignant d'un
axe du palier rotatif (20).
10. Outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'amortissement (8) occupe la largeur complète du boîtier de machine
(2) dans sa zone de raccordement.


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