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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO........................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2244603</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20170802</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08872623.7</B210><B220><date>20081217</date></B220><B240><B241><date>20100706</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>202008003362 U</B310><B320><date>20080223</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20170802</date><bnum>201731</bnum></B405><B430><date>20101103</date><bnum>201044</bnum></B430><B450><date>20170802</date><bnum>201731</bnum></B450><B452EP><date>20161109</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A47B  57/42        20060101AFI20161024BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>A47F   5/10        20060101ALI20161024BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>A47B  96/14        20060101ALI20161024BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>GESTELL ZUR WARENPRÄSENTATION MIT ZUMINDEST EINER VERTIKALSTÜTZE UND DARIN EINHÄNGBAREN PRIMÄRTRÄGERN</B542><B541>en</B541><B542>STAND FOR DISPLAYING GOODS, COMPRISING AT LEAST ONE VERTICAL PROP AND PRIMARY SUPPORTS THAT CAN BE SUSPENDED THEREIN</B542><B541>fr</B541><B542>STRUCTURE DE PRÉSENTATION D'ARTICLES COMPORTANT AU MOINS UN MONTANT VERTICAL ET DES SUPPORTS PRIMAIRES</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 1 205 128</text></B561><B561><text>DE-A1- 4 016 380</text></B561><B561><text>DE-U1-202006 012 670</text></B561><B561><text>US-A- 3 282 016</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>WALTER, Herbert</snm><adr><str>Im Zehntgarten 13</str><city>79379 Müllheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Visplay International AG</snm><iid>100250239</iid><irf>P3192EP00</irf><adr><str>Klünenfeldstrasse 22</str><city>4132 Muttenz</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Latscha Schöllhorn Partner AG</snm><iid>101329100</iid><adr><str>Austrasse 24</str><city>4051 Basel</city><ctry>CH</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>CH2008000540</anum></dnum><date>20081217</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2009103169</pnum></dnum><date>20090827</date><bnum>200935</bnum></B871></B870><B880><date>20101103</date><bnum>201044</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001"><u>Anwendungsgebiet der Erfindung</u></heading>
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gestell zur Warenpräsentation mit zumindest einer Vertikalstütze, in deren Schlitzraster sich Träger einhängen lassen. An den Trägern können Artikel direkt aufgehängt werden oder die Träger stützen auf ihren Auslegern Sekundärträger, wie Tablare oder Querstangen.</p>
<heading id="h0002"><u>Stand der Technik</u></heading>
<p id="p0002" num="0002">Aus den Schriften <patcit id="pcit0001" dnum="DE20100181U1"><text>DE 201 00 181 U1</text></patcit>, <patcit id="pcit0002" dnum="DE20314260U1"><text>DE 203 14 260 U1</text></patcit> und <patcit id="pcit0003" dnum="DE202004002701U1"><text>DE 20 2004 002 701 U1</text></patcit> sind profilierte Vertikalstützen mit einem Schlitzraster, in das sich Träger einhängen lassen, zum Aufbau von Präsentationsgestellen bekannt. Diese Konstruktionen lösten das Problem der Seitenstabilität von eingehängten einarmigen Trägern mit einem eingliedrigen Andockteil zwar zunehmend besser, jedoch noch nicht völlig optimal. Bei einer zu starken Verengung der Schlitzraster bzw. der zu den Schlitzrastern führenden Spalte im Profil in Relation zur Materialstärke der an den einzuhängenden Trägern angeordneten Andockteile, hat man zwar das Spiel verringert und damit die Seitenstabilität der eingehängten Träger verbessert, jedoch wird andererseits das Ein- und Aushängen durch die einsetzende Verklemmung weniger leichtgängig.</p>
<p id="p0003" num="0003">In der <patcit id="pcit0004" dnum="DE202006012670U1"><text>DE 20 2006 012 670 U1</text></patcit> schliesslich wird eine Präsentationsvorrichtung offenbart, die auf einer Vertikalstütze beruht, welche ein Raster von Schlitzen aufweist, die in zwei zueinander parallelen senkrechten Linien spiegelsymmetrisch angeordnet sind, wobei jede Linie des Rasters von Schlitzen von einem Innenschenkel begrenzt ist. Der Träger hat ein zweigliedriges Andockteil, welches im eingesteckten Zustand zugleich Schlitze beider Linien derselben Vertikalstütze belegt. Alternativ ist der Träger zweiarmig mit je einem eingliedrigen Andockteil, welches im eingesteckten Zustand jeweils nur eine Linie von Schlitzen von zwei benachbarten Vertikalstützen belegen. Die zuvor genannten Vertikalstützen erlauben nur das Einhängen von Trägern von einer Seite des Gestells.</p>
<p id="p0004" num="0004">Ein gattungsgemässes Präsentationsgestell ist aus der <patcit id="pcit0005" dnum="DE4016380A1"><text>DE 40 16 380 A1</text></patcit> bekannt.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<heading id="h0003"><u>Aufgabe der Erfindung</u></heading>
<p id="p0005" num="0005">Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für im Mittelraum aufzustellende Präsentationsgestelle eine Vorrichtung vorzuschlagen, bei der es möglich ist, in die Vertikalstützen quasi von beiden Frontseiten Träger einzuhängen, und dies auch auf gleicher Höhe. Hierbei ist eine hohe Seitenstabilität eines eingehängten Trägers, insbesondere auch eines einarmigen Trägers, zu gewährleisten. Das Handling beim Ein- und Aushängen der Träger aus den Vertikalstützen darf nicht infolge engerer Verklemmung verkompliziert werden, es muss sich also mit einer möglichst praktikablen Leichtgängigkeit bewerkstelligen lassen. Auch die Option, in einem Gestell mit mehreren Vertikalstützen, die Bestückung mit Trägern in quasi ununterbrochenen Zeilen zu realisieren, d.h. in der gleichen Vertikalstütze müssen auf gleicher Höhe die Andockteile von benachbarten Trägern einhängbar sein, soll gegeben sein.</p>
<heading id="h0004"><u>Übersicht über die Erfindung</u></heading>
<p id="p0006" num="0006">Das Gestell zur Warenpräsentation hat zumindest eine Vertikalstütze, die ein vertikal angeordnetes Raster von miteinander alternierenden Schlitzen und Stegen aufweist. In das Raster von Schlitzen und Stegen lassen sich Andockteile von Primärträgern einhängen, die zum direkten Anhängen von Artikeln oder zur Halterung von Sekundärträgern bestimmt sind. Das Raster von Schlitzen und Stegen in der Vertikalstütze ist in einem Zwischensteg, in zwei zueinander parallelen senkrechten Linien spiegelsymmetrisch angeordnet. Jede Linie des Rasters von Schlitzen und Stegen ist von einem Aussenschenkel und einem Innenschenkel begrenzt, die zwischen sich jeweils einen Spalt belassen. Die beiden Spalte stellen den Zugang von einer Frontseite der Vertikalstütze zu den beiden Rastern von Schlitzen und Stegen dar. Ein Freiraum liegt, den beiden Spalten abgewandt, hinter dem Zwischensteg.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der Primärträger hat in einer Ausführung ein zweigliedriges Andockteil mit zwei Flanken mit zumindest je einem Hakenorgan, welche im eingesteckten Zustand zugleich Schlitze und die darunter angrenzenden Stege beider Linien des Rasters von Schlitzen und Stegen derselben Vertikalstütze belegen und in den Freiraum hineinragen. Alternativ hat der Primärträger nur ein eingliedriges Andockteil mit<!-- EPO <DP n="3"> --> einer Flanke mit zumindest einem Hakenorgan und ist mit einem Sekundärträger kombiniert, der zu einem nächsten Primärträger mit ebenfalls einem eingliedrigen, gleichartigen Andockteil führt, wobei das zumindest eine Hakenorgan jedes eingliedrigen Andockteils der beiden Primärträger im eingesteckten Zustand jeweils nur einen Schlitz und den darunter angrenzenden Steg nur einer Linie des Rasters von Schlitzen und Stegen von einer Vertikalstütze belegen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die Vertikalstütze ist im Querverlauf durch den Freiraum spiegelsymmetrisch hin zu einer zweiten Frontseite mit Verlängerung der beiden Aussenschenkel, einem weiteren Zwischensteg, darin vorgesehenem Raster von Schlitzen und Stegen in zwei zueinander parallelen senkrechten Linien, und zugeordneten Innenschenkeln und Spalten aufgebaut. Somit lassen sich Primärträger mit deren Andockteilen von beiden Frontseiten derselben Vertikalstütze auf gleicher Höhe einhängen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Zur Begrenzung jeder Linie von Schlitzen und Stegen ist in der Vertikalstütze jeweils ein separater Innenschenkel vorhanden. Die beiden Innenschenkel auf jeder Frontseite bilden zusammen:
<ol id="ol0001" compact="compact" ol-style="">
<li>a) einen ersten Schraubkanal, der zur betreffenden Frontseite hin offen ist; und</li>
<li>b) den Zwischensteg mittig unterbrechend, einen zweiten Schraubkanal, der zu den in Längsrichtung der Vertikalstütze vorhandenen Enden offen ist. Nachfolgend werden spezielle Ausführungsformen der Erfindung definiert: Jede Flanke jedes Andockteils eines Primärträgers besitzt zwei übereinander positionierte Hakenorgane, die eine Frontkante der Flanke überragen. Das einzelne Hakenorgan umläuft sichelartig einen Einschnitt, der sich von der Frontkante vorgelagert, von unten schräg aufsteigend, in die Flanke hinein erstreckt. Ein Hakenorgan befindet sich jeweils am oberen Ende der betreffenden Flanke, während das zweite Hakenorgan an der gleichen Flanke nahe deren unterem Ende positioniert ist.</li>
</ol></p>
<p id="p0010" num="0010">Ein zweigliedriges Andockteil eines Primärträgers hat die prinzipielle Form eines senkrecht stehenden U-Profils. Die zwei Flanken sind zueinander parallel beabstandet angeordnet und werden von einer mittigen Basisfläche überbrückt, an die<!-- EPO <DP n="4"> --> ein Ausleger mit seinem zweiten Ende ansetzen kann. Der Ausleger ist zum direkten Anhängen von Artikeln oder zur Halterung eines Sekundärträgers nutzbar, welcher zum Anhängen oder Auflegen von Artikeln dient. Der Sekundärträger kann von weiteren Primärträgern mit zweigliedrigen Andockteilen gehaltert sein, die in weitere Vertikalstützen eingehängt sind.</p>
<p id="p0011" num="0011">Ein eingliedriges Andockteil eines ersten Primärträgers hat eine Flanke, an die ein zweites Ende eines Auslegers vorzugsweise übergangslos und einteilig ansetzt. Ein erstes Ende des Auslegers ist mit einem Sekundärträger in Form einer Querstange verbunden, die zu einem zweiten Primärträger überbrückt und mit dem ersten Ende seines Auslegers verbunden ist, wobei das zweite Ende dieses Auslegers wiederum in eine Flanke eines Andockteils übergeht. Die beiden Primärträger bilden mit dem Sekundärträger einen U-förmigen Rahmen. Der Sekundärträger ist zum direkten Anhängen von Artikeln oder der Rahmen zur Halterung eines weiteren Sekundärträgers nutzbar, welcher zum Auflegen von Artikeln dient. Das Andockteil des ersten Primärträgers ist in eine erste Vertikalstützen und das Andockteil des zweiten Primärträgers in eine nächste Vertikalstütze einhängbar.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Vertikalstütze ist mit ihrem unteren Ende auf einem sich am Boden abstützenden Fuss oder auf einem zweiten oder dritten Gestellelement montiert, welche ihrerseits mit am Boden aufsetzenden Füssen versehen sind. Die Vertikalstütze ist an ihrem oberen Ende mit einem Deckenhalter oder einer Abdeckung oder einem vierten Gestellelement als Überbrückung zu einer nächsten Vertikalstütze versehen. Das Gestell ist stationär mit dem Deckenhalter oder einem Wandhalter, die an einer Tragstruktur fixiert sind, konzipiert. Oder das Gestell ist mobil auf zweiten oder dritten Gestellelementen ruhend errichtet. Zwischen in einem Gestell mehreren montierten Vertikalstützen sind zur Stabilisierung und gleichzeitigen Definition des Montageabstands erste Gestellelemente eingebaut, die sich an den zueinander gewandten Aussenschenkeln befestigen lassen. Die zweiten Schraubkanäle werden zur Befestigung des Fusses am unteren Ende der Vertikalstütze und der Abdeckung am oberen Ende der Vertikalstütze benutzt.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">Zwischen zwei Vertikalstützen lässt sich ein Screen einfügen, der mittels Haltern fixiert ist, die man jeweils am oberen Ende der beiden Vertikalstützen an die zueinander gewandten Aussenschenkel im Bereich des jeweiligen Freiraums einhängt. Ein U-förmiges Deckprofil ist zum lösbaren Anbringen auf den Frontseiten vorgesehen, welches die beiden Innenschenkel umfasst und dabei den ersten Schraubkanal verschliesst. Hierfür sind am Deckprofil Rastkanten und in der Vertikalstütze dazu komplementäre Gegenkonturen vorhanden. Für den Freiraum ist eine Füllung vorgesehen, die den Lichtdurchtritt durch unbelegte, zueinander kongruente Schlitze verhindert. Die Füllung ist eine Stange aus Schaumstoff, die sich in den Freiraum einschieben lässt und den durch die Schlitze einfahrenden Hakenorganen von eingehängten Primärträgern ohne spürbaren Widerstand elastisch nachgibt. Die Vertikalstütze ist als Aluminiumstrang-Pressprofil hergestellt.</p>
<heading id="h0005"><u>Kurzbeschreibung der beigefügten Zeichnungen</u></heading>
<p id="p0014" num="0014">Es zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Figur 1A</dt><dd>- ein stationäres Präsentationsgestell aus mehreren Vertikalstützen, und Gestellelementen zur Wandmontage, unbestückt, in perspektivischer Frontansicht von oben;</dd>
<dt>Figur 1B</dt><dd>- das Präsentationsgestell gemäss <figref idref="f0001">Figur 1A</figref> zur Deckenmontage, unbestückt, in perspektivischer Frontansicht von oben;</dd>
<dt>Figur 1C</dt><dd>- ein mobiles Präsentationsgestell aus mehreren Vertikalstützen und Gestellelementen, unbestückt, in perspektivischer Frontansicht von oben;</dd>
<dt>Figur 2A</dt><dd>- das Präsentationsgestell gemäss <figref idref="f0001">Figur 1A</figref> mit verschiedenen Trägern bestückt, in perspektivischer Frontansicht von oben;</dd>
<dt>Figur 2B</dt><dd>- den Aufbau gemäss <figref idref="f0004">Figur 2A</figref>, in perspektivischer Frontansicht von unten;</dd>
<dt>Figur 2C</dt><dd>- das Präsentationsgestell gemäss <figref idref="f0003">Figur 1C</figref> mit verschiedenen Trägern bestückt, in perspektivischer Frontansicht von oben;</dd>
<dt>Figur 2D</dt><dd>- den Aufbau gemäss <figref idref="f0005">Figur 2C</figref>, in perspektivischer Frontansicht von unten;<!-- EPO <DP n="6"> --></dd>
<dt>Figur 2E</dt><dd>- ein mobiles Präsentationsgestell mit zwei Vertikalstützen, einem dazwischen liegenden Screen und Gestellelementen, unbestückt, in perspektivischer Frontansicht von oben;</dd>
<dt>Figur 2F</dt><dd> das vergrösserte Detail X1 aus <figref idref="f0006">Figur 2E</figref>, mit von der Vertikalstütze abgehobener Abdeckung;</dd>
<dt>Figur 3A</dt><dd>- eine Vertikalstütze aus <figref idref="f0001">Figur 1A</figref>, in perspektivischer Frontansicht von oben;</dd>
<dt>Figur 3B</dt><dd>- einen Vertikalschnitt in <figref idref="f0007">Figur 3A</figref> auf der Linie A-A;</dd>
<dt>Figur 3C</dt><dd>- einen Vertikalschnitt in <figref idref="f0007">Figur 3A</figref> auf der Linie B-B;</dd>
<dt>Figur 3D</dt><dd> einen Horizontalschnitt in <figref idref="f0007">Figur 3A</figref> auf der Linie C-C;</dd>
<dt>Figur 4A</dt><dd>- die Vertikalstütze gemäss <figref idref="f0001">Figur 1A</figref> mit Fuss, Abdeckung, Deckprofilen und Füllung, in perspektivischer Explosivansicht;</dd>
<dt>Figur 4B</dt><dd>- den Aufbau gemäss <figref idref="f0008">Figur 4A</figref>, zusammengebaut in Perspektivansicht;</dd>
<dt>Figur 5A</dt><dd>- einen Primärträger mit einem Sekundärträger zu einem T-Arm zusammengesetzt, in perspektivischer Frontansicht von oben;</dd>
<dt>Figur 5B</dt><dd>- die Anordnung gemäss <figref idref="f0009">Figur 5A</figref>, in perspektivischer Frontansicht von unten;</dd>
<dt>Figur 5C</dt><dd>- die Anordnung gemäss <figref idref="f0009">Figur 5A</figref>, in Seitenansicht;</dd>
<dt>Figur 5D</dt><dd>- das vergrösserte Detail X2 aus <figref idref="f0010">Figur 5C</figref>;</dd>
<dt>Figur 5E</dt><dd>- zwei Primärträger mit einem Sekundärträger zu einem Rahmen zusammengesetzt, in perspektivischer Frontansicht von oben;</dd>
<dt>Figur 6</dt><dd>- die Vertikalstütze aus <figref idref="f0001">Figur 1A</figref> mit angenähertem Primärträger, in Perspektivansicht;</dd>
<dt>Figur 7A</dt><dd>- die Anordnung gemäss <figref idref="f0011">Figur 6</figref> mit dem zweigliedrigen Andockteil des Primärträgers partiell in die Vertikalstütze eingehängt, in Perspektivansicht;</dd>
<dt>Figur 7B</dt><dd>- die Situation gemäss <figref idref="f0011">Figur 7A</figref> mit der Vertikalstütze im Vertikalschnitt gemäss <figref idref="f0007">Figur 3A</figref> auf der Linie B-B;<!-- EPO <DP n="7"> --></dd>
<dt>Figur 8A</dt><dd>- die Anordnung gemäss <figref idref="f0011">Figur 7A</figref> mit dem Andockteil des Primärträgers tiefer in die Vertikalstütze eingehängt, in Perspektivansicht;</dd>
<dt>Figur 8B</dt><dd>- die Situation gemäss <figref idref="f0012">Figur 8A</figref> mit der Vertikalstütze im Vertikalschnitt gemäss <figref idref="f0007">Figur 3A</figref> auf der Linie B-B; und</dd>
<dt>Figur 9</dt><dd>- die Anordnung gemäss <figref idref="f0013">Figur 8B</figref> mit dem Andockteil des Primärträgers vollständig in die Vertikalstütze eingehängt, in Perspektivansicht;</dd>
</dl></p>
<heading id="h0006"><u>Ausführungsbeispiel</u></heading>
<p id="p0015" num="0015">Mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen erfolgt nachstehend die detaillierte Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zum erfindungsgemässen Gestell zur Warenpräsentation mit verschiedenen Aufbauten.</p>
<p id="p0016" num="0016">Für die gesamte weitere Beschreibung gilt folgende Festlegung. Sind in einer Figur zum Zweck zeichnerischer Eindeutigkeit Bezugsziffern enthalten, aber im unmittelbar zugehörigen Beschreibungstext nicht erläutert, so wird auf deren Erwähnung in vorangehenden oder nachfolgenden Figurenbeschreibungen Bezug genommen. Im Interesse der Übersichtlichkeit wird auf die wiederholte Bezeichnung von Bauteilen in weiteren Figuren zumeist verzichtet, sofern zeichnerisch eindeutig erkennbar ist, dass es sich um "wiederkehrende" Bauteile handelt.</p>
<heading id="h0007"><u>Figuren 1A, 2A und 2B</u></heading>
<p id="p0017" num="0017">Das dargestellte stationäre Präsentationsgestell besteht im wesentlichen aus mehreren in einer Ebene, im Rastermass beabstandet aufgestellten Vertikalstützen <b>1,</b> die sich jeweils auf einem Fuss <b>41</b> auf dem Boden abstützen und rückseitig mittels Wandhaltern <b>43</b> an einer Tragstruktur <b>9</b> - hier eine Rückwand - gesichert sind. Nahe dem Boden ist jeweils ein aus ersten Gestellelementen <b>31</b> zusammengesetzter Rahmen zwischen die zueinander gewandten Innenflächen zweier benachbarter Vertikalstützen <b>1</b> montiert. Damit ist das gesamte Gestell miteinander verbunden, erhält Stabilität und es ergibt sich das Rastermass. Von den Frontflächen der Vertikalstützen <b>1</b> lassen sich in wahlweiser Höhe Primärträger <b>2</b> einsetzen, die einen sich frontal in den Raum erstreckenden Arm bilden, der zum direkten<!-- EPO <DP n="8"> --> Anhängen von Artikeln bestimmt ist. Eine weitere typische Form der Primärträger <b>2</b> ergibt sich bei Überbrückung zu einer benachbarten Vertikalstütze <b>1,</b> wobei dieser quer konfigurierter Primärträger <b>2</b> ebenfall zum direkten Anhängen von Artikeln nutzbar ist oder einen Sekundärträger <b>5</b> aufnimmt, an dem sich die Artikel anhängen lassen. In einer weiteren Gestaltung dienen in benachbarte Vertikalstützen <b>1</b> eingesetzte Primärträger <b>2</b> zur Abstützung darauf aufgesetzter Sekundärträger <b>5</b> in Form von Tablaren, auf die Artikel direkt aufgelegt werden. Alternativ sind zwei Primärträger <b>2</b> frontseitig fest mit einem stangenförmigen Sekundärträger <b>5</b> verbunden, so dass ein sogenannter Konfektionsrahmen entsteht. Mit diesen Primär- und Sekundärträgern <b>2,5</b> lassen sich entsprechend den gestalterischen Bedürfnissen, die unterschiedlichsten komplexen Gestellaufbauten errichten. Es versteht sich, dass sich die Bauhöhe des Präsentationsgestells und die Anzahl der darin montierten Vertikalstützen <b>1</b> nach dem jeweiligen Einsatzort und -zweck entscheiden.</p>
<heading id="h0008"><u>Figur 1B</u></heading>
<p id="p0018" num="0018">Bei dieser Anwendung erfolgt die Befestigung des stationären Präsentationsgestells, welches hier z.B. wiederum drei Vertikalstützen <b>1</b> umfasst, anstelle an einer rückseitigen Tragstruktur <b>9</b> und mittels Wandhaltern <b>43,</b> nun an einer Tragstruktur <b>9</b> in Gestalt einer Raumdecke. Hierzu sind an den oberen Enden der Vertikalstützen <b>1</b> jeweils Deckenhalter <b>42</b> anmontiert. Füsse <b>41</b> und Deckenhalter <b>42</b> lassen sich üblicherweise in ihrer Höhe justieren, um Unebenheiten des Raumes auszugleichen.</p>
<heading id="h0009"><u>Figuren 1C, 2C und 2D</u></heading>
<p id="p0019" num="0019">Diese Figurenfolge veranschaulicht den Aufbau eines mobilen Präsentationsgestells unter Verwendung von Vertikalstützen <b>1,</b> die im Rastermass zueinander beabstandet senkrecht auf ein zweites Gestellelement <b>32,</b> in Form eines Profilbalkens montiert sind. Am zweiten Gestellelement <b>32</b> sind dritte Gestellelemente <b>33</b> in Form von Auslegern angeordnet, die an ihren Enden mit Füssen <b>41</b> versehen sind und das gesamte Präsentationsgestell am Boden abstützen. Ein solcher Profilbalken und das Prinzip der Befestigung darauf positionierter Vertikalstützen <b>1</b> und der Fussausleger ist in der <patcit id="pcit0006" dnum="WO2006086910A1"><text>WO 2006/086910 A1</text></patcit> offenbart. An den oberen<!-- EPO <DP n="9"> --> Enden der Vertikalstützen <b>1</b> kann das Präsentationsgestell durch ein viertes Gestellelement <b>34</b> überbrückt sein, das zur Stabilität und einer geschlossenen optischen Erscheinung beiträgt.</p>
<p id="p0020" num="0020">In gleicher Weise, wie das stationäre Präsentationsgestell gemäss den vorherigen Figuren lässt sich auch das mobile Gestell mit Primär- und Sekundärträgern <b>2,5</b> bestücken. Bei Zugänglichkeit des Gestells von beiden Seiten, wird man die Möglichkeit nutzen, die Bestückung mit Primär- und Sekundärträgern <b>2,5</b> beidseits vorzunehmen. Die Konfiguration kann dabei auf beiden Seiten identisch oder unterschiedlich sein. Beim Bedürfnis längerer stangen- oder tablarförmiger Sekundärträger <b>5</b> sind ist je ein Primärträger <b>2</b> auf gleicher Höhe in den drei nebeneinander stehenden Vertikalstützen <b>1</b> eingehängt, um einen alle drei Primärträger <b>2</b> überbrückenden Sekundärträger <b>5</b> als Querstange oder Tablar zu tragen. Ergänzend kann das Präsentationsgestell mit fünften Gestellelementen <b>35</b> in Form von durch das vierte Gestellelement <b>34</b> gesteckte Plakathaltern versehen sein.</p>
<heading id="h0010"><u>Figuren 2E und 2F</u></heading>
<p id="p0021" num="0021">Bei diesem Aufbau besitzt das mobile Präsentationsgestell zwei senkrecht nebeneinander stehende Vertikalstützen <b>1,</b> die auf dritte Gestellelemente <b>33</b> in Form von Auslegern montiert sind, welche an ihren Enden mit Füssen <b>41</b> versehen sind und das gesamte Präsentationsgestell am Boden abstützen. Das Rastermass als Abstand zwischen den Vertikalstützen <b>1</b> ergibt sich wiederum durch Einbau des aus ersten Gestellelementen <b>31</b> zusammengefügten Rahmens. Auf dem Rahmen und zwischen die zueinander gewandten Innenflächen der beiden benachbarten Vertikalstützen <b>1</b> ist ein Screen <b>6</b> eingesetzt. Der Screen <b>6</b> kann als Sichtschutz, Spiegel oder Dekorationsfläche beschaffen sein. Zur Befestigung des Screens <b>6</b> an der Innenfläche der Vertikalstütze <b>1</b> ist ein klammerförmiger Screenhalter <b>44</b> vorgesehen, der sich am oberen Ende der Vertikalstütze <b>1</b> über den zugewandten Aussenschenkel <b>10</b> im Bereich des Freiraums <b>15</b> einhängen lässt. Die nach oben offene Vertikalstütze <b>1</b> kann mit einer plattenförmigen Abdeckung <b>45</b> verschlossen werden.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<heading id="h0011"><u>Figuren 3A bis 3D</u></heading>
<p id="p0022" num="0022">Die Vertikalstütze <b>1</b> ist ein im Querschnitt im Prinzip rechteckiges, mehrfach verzweigtes, spiegelsymmetrisches Profil mit den beiden Aussenschenkeln <b>10,</b> welche die Seitenflächen der Vertikalstütze <b>1</b> bilden, die übrige innere Struktur umschliessen und die beiden zwischen den Aussenschenkeln <b>10</b> liegenden Frontseiten <b>19</b> ergeben. Äusserlich durchlaufen die Aussenschenkel <b>10</b> je eine mittige, vertikale Kerblinie <b>100</b> als Markierung zum Anbringen von Schraubverbindungen, z.B. für die zum Rahmen zusammengesetzten ersten Gestellelemente <b>31.</b> Im Zentrum liegt ein im Querschnitt etwa rechteckiger Freiraum <b>15,</b> der von je einem mittleren Abschnitt der beiden Aussenschenkel <b>10</b> und je einem sich quer zwischen den Aussenschenkeln <b>10</b> erstreckenden Zwischensteg <b>13</b> umschlossen wird. Im Verlauf jedes Zwischenstegs <b>13</b> ist ein zweiter Schraubkanal <b>14</b> angeordnet, der für vertikales Einschrauben zur Befestigung der Füsse <b>41</b> und der Abdeckung <b>45</b> nutzbar ist. Der zweite Schraubkanal <b>14</b> zweiteilt den Zwischensteg <b>13.</b> Durch zueinander gewandte Schlitze sind die zweiten Schraubkanäle <b>14</b> zum Freiraum <b>15</b> hin partiell offen. Von jedem Schraubkanal <b>14</b> erstrecken sich zwei Innenschenkel <b>16</b> hin zur zugehörigen Frontseite <b>19.</b> Jeder Innenschenkel <b>16</b> belässt zum jeweils benachbarten Ausschenschenkel <b>10</b> einen sich zur angrenzenden Frontseite <b>19</b> öffnenden Spalt <b>12.</b> Die jeweils ein Paar bildenden Innenschenkel <b>16</b> umschliessen einen ersten Schraubkanal <b>11,</b> der sich zur zugehörigen Frontseite <b>19</b> öffnet. In den Zwischenstegen <b>13,</b> jeweils beidseits des zugeordneten zweiten Schraubkanals <b>14</b> ist ein Raster von durchgehenden Schlitzen <b>17</b> vorgesehen. In der Vertikalen sind die Schlitze <b>17</b> länglich ausgebildet und alternieren mit angrenzenden Stegen <b>18</b> in deren Bereich das Material der Zwischenstege <b>13</b> verblieben ist. Das Raster von Schlitzen <b>17</b> und Stegen <b>18</b> ist beidseits des zugeordneten zweiten Schraubkanals <b>14</b> symmetrisch und überdies zur Dimensionierung im anderen Zwischensteg <b>13</b> kongruent.</p>
<heading id="h0012"><u>Figuren 4A und 4B</u></heading>
<p id="p0023" num="0023">Der Fuss <b>41</b> ist mehrteilig und lässt sich mittels Schrauben am unteren Ende der Vertikalstütze <b>1</b> in den zweiten Schraubkanälen <b>14</b> befestigen, während am oberen Ende der Vertikalstütze <b>1</b> die Abdeckung <b>45</b> ebenfalls mit Schrauben fixiert ist, welche hier in die zweiten Schraubkanäle <b>14</b> eingreifen. Für die Funktion unbedeutend,<!-- EPO <DP n="11"> --> aber aus ästhetischen Gründen sind zwei U-förmige Deckprofile <b>7</b> vorgesehen, die sich von der jeweiligen Frontseite <b>19</b> über die beiden Innenschenkel <b>16</b> aufrasten lassen und somit den dazwischen liegenden ersten Schraubkanal <b>11</b> abdecken. Gleichermassen aus optischen Gründen ist eine stangenförmige Füllung <b>8</b> vorgesehen, die sich in den Freiraum <b>15</b> einschieben lässt und somit den Lichtdurchtritt durch die kongruent zueinander liegenden unbelegten Schlitze <b>17</b> verhindert. Die Füllung kann z.B. aus einem dunklen Schaumstoff bestehen. Im Zustand der aufgerasteten Deckprofile <b>7</b> verbleiben auf den Frontseiten <b>19</b> nur mehr die beiden benachbarten Spalte <b>12</b> frei.</p>
<heading id="h0013"><u>Figuren 5A bis 5D</u></heading>
<p id="p0024" num="0024">Der Primärträger <b>2</b> besteht im wesentlichen aus dem Ausleger <b>20</b> und dem an seinem zweiten Ende <b>202</b> angeordneten U-förmigen zweigliedrigen Andockteil <b>21.</b> Am ersten Ende <b>201</b> des Auslegers <b>20</b> ist als Sekundärträger <b>5</b> eine Querstange angesetzt, so dass sich ein T-Arm ergibt. Das senkrecht stehende Andockteil <b>21</b> hat eine mittig angeordnete Basisfläche <b>210,</b> auf welcher das zweite Ende <b>202</b> einmündet, sowie die beiden von der Basisfläche <b>210</b> abbiegenden Flanken <b>211,</b> die zwischen sich den Zwischenraum <b>215</b> umfassen. Die beiden Flanken <b>211</b> erstrecken sich bis an die jeweilige Frontkante <b>214,</b> werden aber nach vorn von insgesamt vier halbrunden Hakenorganen <b>212</b> überragt, die an der gleichen Flanke <b>211</b> paarweise übereinander angeordnet sind und an beiden Flanken <b>211</b> paarweise beabstandet nebeneinander liegen. Das einzelne Hakenorgan <b>212</b> umläuft sichelartig einen Einschnitt <b>213,</b> der sich von der Frontkante <b>214</b> vorgelagert, von unten schräg aufsteigend, in die Flanke <b>211</b> hinein erstreckt. Ein Hakenorgan <b>212</b> befindet sich jeweils am oberen Ende der betreffenden Flanke <b>211,</b> während das zweite Hakenorgan <b>212</b> an der gleichen Flanke <b>211</b> sich nahe deren unterem Ende befindet.</p>
<heading id="h0014"><u>Figur 5E</u></heading>
<p id="p0025" num="0025">Zwei Primärträger <b>2</b> mit ihren Auslegern <b>20</b> sind an deren ersten Enden <b>201</b> fest von einer Querstange, einen Sekundärträger <b>5</b> bildend, überbrückt und ergeben einen U-förmigen Rahmen, der zugleich in zwei nebeneinander errichtete Vertikalstützen <b>1</b> einzuhängen ist. Der Sekundärträger <b>5</b> ist typischerweise zum Anhängen<!-- EPO <DP n="12"> --> von Oberbekleidung in der sogenannten Ärmelpräsentation nutzbar. Die Ausleger <b>20</b> bestehen aus Flachmaterial und besitzen zur Versteifung und eventuellem Auflegen eines Tablars obere Abkantungen <b>203.</b> An den zweiten Enden <b>202</b> jedes Auslegers <b>20</b> setzt ein eingliedriges Andockteil <b>21</b> an, an dessen Flanke <b>211</b> sich ein Paar, über die Frontkante <b>214</b> vorstehender, übereinander positionierte Hakenorgane <b>212</b> mit Einschnitten <b>213</b> gleichartiger Beschaffenheit, wie am zweigliedrigen Andockteil <b>21</b> befindet. Die eingliedrigen Andockteile <b>21</b> erlauben das Einhängen eines Primärträgers <b>2</b> in eine Vertikalstütze <b>1</b> bei Belegung eines der Spalte <b>12</b> in der gewählten Höhe auf einer der Frontseiten <b>19</b> und auf der gleichen Frontseite <b>19,</b> in gleicher Höhe, das Einhängen eines zweiten eingliedrigen Andockteils <b>21</b> eines weiteren Primärträgers <b>2</b> in den bisher noch freien, benachbarten Spalt <b>12.</b> Somit ist es möglich, derartige Rahmen dicht nebeneinander in ein Präsentationsgestell mit zumindest drei Vertikalstützen <b>1</b> einzuhängen, wobei die zusammenkommenden eingliedrigen Andockteile <b>21</b> benachbarter Rahmen nebeneinander in einer Vertikalstütze <b>1</b> hängen.</p>
<heading id="h0015"><u>Figuren 6 bis 9</u></heading>
<p id="p0026" num="0026">Beim beabsichtigten Einhängen eines Primärträgers <b>2</b> mit einem zweigliedrigen Andockteil <b>21</b> werden dessen vier Hakenorgane <b>212</b> auf die zwei Spalte <b>12</b> einer Vertikalstütze <b>1</b> auf der gewählten Frontseite <b>19,</b> in der vorgesehenen Höhe gerichtet (s. <figref idref="f0011">Figur 6</figref>).</p>
<p id="p0027" num="0027">Bei weiterem Fortschritt des Einhängens des Primärträgers <b>2</b> dringen die beiden Flanken <b>211</b> ansatzweise in beide benachbarte Spalte <b>12</b> ein, während die vier Hakenorgane <b>212</b> nach eventuellem Manipulieren in der Höhenausrichtung ihren Weg in vier zugeordnete Schlitze <b>17</b> finden. Das U-förmige, zweigliedrige Andockteil <b>21</b> umfasst das eingesetzte Deckprofil <b>7</b> (s. <figref idref="f0011">Figuren 7A</figref>, <figref idref="f0012">7B</figref>). Mit weiter fortschreitendem Einschieben des Andockteils <b>21</b> in die Vertikalstütze <b>1,</b> bis in die maximale Tiefe, gelangen die Hakenorgane <b>212</b> vollständig durch die Schlitze <b>17</b> und ragen in den Freiraum <b>15</b> hinein. Die Frontkante <b>214</b> schlägt dabei an den zugehörigen Zwischensteg <b>13</b> an und die Einschnitte <b>213</b> kommen oberhalb des jeweils darunter befindlichen Stegs <b>18</b> zu liegen (s. <figref idref="f0012">Figuren 8A</figref>, <figref idref="f0013">8B</figref>). Vertikalstütze <b>1</b> und Andockteil <b>21</b> sind so dimensioniert, dass von beiden Frontseiten <b>19</b> sich<!-- EPO <DP n="13"> --> auf gleicher Höhe Primärträger <b>2</b> einhängen lassen und hierbei die sich gegenüberstehenden Hakenorgane <b>212</b> im Freiraum <b>15</b> nicht miteinander kollidieren.</p>
<p id="p0028" num="0028">Für einen vollständig eingehängten Primärträger <b>2</b> bedarf es nur mehr einer geringfügigen Absenkung, so dass die bisher an den Stegen <b>18</b> anstehenden Einschnitte <b>13</b> über die Stege <b>18</b> fahren und sich für die Stabilität vorteilhaft in den schräg verlaufenden Einschnitten <b>213</b> quasi verkeilen (s. <figref idref="f0013">Figur 9</figref>). Das Entfernen eines eingehängten Primärträgers <b>2</b> aus einer Vertikalstütze <b>1</b> geschieht rückläufig, in dem man mit dem Anheben des Primärträgers <b>2</b> beginnt, um die Stege <b>18</b> mit den Einschnitten <b>213</b> ausser Eingriff zu bringen. Hiernach lässt sich der Primärträger <b>2</b> horizontal herausziehen.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Gestell zur Warenpräsentation mit zumindest einer Vertikalstütze <b>(1),</b> die ein vertikal angeordnetes Raster von miteinander alternierenden Schlitzen <b>(17)</b> und Stegen <b>(18)</b> aufweist; wobei
<claim-text>a) das Raster von Schlitzen <b>(17)</b> und Stegen <b>(18)</b> dazu dient, Andockteile <b>(21)</b> von Primärträgern <b>(2)</b> einzuhängen, die zum direkten Anhängen von Artikeln oder zur Halterung von Sekundärträgern <b>(5)</b> bestimmt sind;</claim-text>
<claim-text>b) das Raster von Schlitzen <b>(17)</b> und Stegen <b>(18)</b> in der Vertikalstütze <b>(1)</b> ist in einem Zwischensteg <b>(13),</b> in zwei zueinander parallelen senkrechten Linien spiegelsymmetrisch angeordnet, wobei:
<claim-text>ba) jede Linie des Rasters von Schlitzen <b>(17)</b> und Stegen <b>(18)</b> von einem Aussenschenkel <b>(10)</b> und einem Innenschenkel <b>(16)</b> begrenzt ist, die zwischen sich jeweils einen Spalt <b>(12)</b> belassen;</claim-text>
<claim-text>bb) die beiden Spalte <b>(12)</b> stellen den Zugang von einer Frontseite <b>(19)</b> der Vertikalstütze <b>(1)</b> zu den beiden Rastern von Schlitzen <b>(17)</b> und Stegen <b>(18)</b> dar;</claim-text></claim-text>
<claim-text>c) ein Freiraum <b>(15)</b> liegt, den beiden Spalten <b>(12)</b> abgewandt hinter dem Zwischensteg <b>(13);</b></claim-text>
<claim-text>d) die Vertikalstütze <b>(1)</b> im Querverlauf durch den Freiraum <b>(15)</b> spiegelsymmetrisch hin zu einer zweiten Frontseite <b>(19)</b> mit Verlängerung der beiden Aussenschenkel <b>(10),</b> einem weiteren Zwischensteg <b>(13),</b> darin vorgesehenem Raster von Schlitzen <b>(17)</b> und Stegen (18) in zwei zueinander parallelen senkrechten Linien, und zugeordneten Innenschenkeln <b>(16)</b> und Spalten <b>(12)</b> aufgebaut ist, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b></claim-text>
<claim-text>e) zur Begrenzung jeder Linie von Schlitzen <b>(17)</b> und Stegen <b>(18)</b> in der Vertikalstütze <b>(1)</b> jeweils ein separater Innenschenkel <b>(16)</b> vorhanden ist;</claim-text>
<claim-text>f) die beiden Innenschenkel <b>(16)</b> auf jeder Frontseite <b>(19)</b> zusammen bilden:
<claim-text>fa) einen ersten Schraubkanal <b>(11),</b> der zur betreffenden Frontseite <b>(19)</b> hin offen ist; und</claim-text>
<claim-text>fb) den Zwischensteg <b>(13)</b> mittig unterbrechend, einen zweiten Schraubkanal <b>(14),</b> der zu den in Längsrichtung der Vertikalstütze <b>(1)</b> vorhandenen Enden offen ist.</claim-text></claim-text><!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Gestell nach Anspruch 1, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b>
<claim-text>a) die Vertikalstütze <b>(1)</b> mit ihrem unteren Ende auf einem sich am Boden abstützenden Fuss <b>(41)</b> oder auf einem zweiten oder dritten Gestellelement <b>(32,33)</b> montiert ist, welche ihrerseits mit am Boden aufsetzenden Füssen <b>(41)</b> versehen sind;</claim-text>
<claim-text>b) die Vertikalstütze <b>(1)</b> an ihrem oberen Ende mit einem Deckenhalter <b>(42)</b> oder einer Abdeckung <b>(45)</b> oder einem vierten Gestellelement <b>(34)</b> als Überbrückung zu einer nächsten Vertikalstütze <b>(1)</b> versehen ist;</claim-text>
<claim-text>c) das Gestell stationär mit dem Deckenhalter <b>(42)</b> oder einem Wandhalter <b>(43),</b> die an einer Tragstruktur <b>(9)</b> fixiert sind, konzipiert ist; oder</claim-text>
<claim-text>d) das Gestell mobil auf zweiten oder dritten Gestellelementen <b>(32,33),</b> ruhend errichtet ist; und</claim-text>
<claim-text>e) zwischen in einem Gestell mehreren montierten Vertikalstützen (1) zur Stabilisierung und gleichzeitigen Definition des Montageabstands erste Gestellelemente <b>(31)</b> eingebaut sind, die sich an den zueinander gewandten Aussenschenkeln <b>(10)</b> befestigen lassen.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Gestell nach Anspruch 2, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b> die zweiten Schraubkanäle <b>(14)</b> zur Befestigung des Fusses <b>(41)</b> am unteren Ende der Vertikalstütze <b>(1)</b> und der Abdeckung <b>(45)</b> am oberen Ende der Vertikalstütze <b>(1)</b> benutzt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b> sich zwischen zwei Vertikalstützen <b>(1)</b> ein Screen <b>(6)</b> einfügen lässt, der mittels Haltern <b>(44)</b> fixiert ist, die man jeweils am oberen Ende der beiden Vertikalstützen (1) an die zueinander gewandten Aussenschenkel <b>(10)</b> im Bereich des jeweiligen Freiraums <b>(15)</b> einhängt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b>
<claim-text>a) ein U-förmiges Deckprofil <b>(7)</b> zum lösbaren Anbringen auf den Frontseiten <b>(19)</b> vorgesehen ist, welches die beiden Innenschenkel <b>(16)</b> umfasst und dabei den ersten Schraubkanal <b>(11)</b> verschliesst; und<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text>
<claim-text>b) hierfür am Deckprofil <b>(7)</b> Rastkanten und in der Vertikalstütze <b>(1)</b> dazu komplementäre Gegenkonturen vorhanden sind.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b>
<claim-text>a) für den Freiraum <b>(15)</b> eine Füllung <b>(8)</b> vorgesehen ist, die den Lichtdurchtritt durch unbelegte, zueinander kongruente Schlitze <b>(17)</b> verhindert;</claim-text>
<claim-text>b) die Füllung <b>(8)</b> eine Stange aus Schaumstoff ist, die sich in den Freiraum <b>(15)</b> einschieben lässt; und</claim-text>
<claim-text>c) die Vertikalstütze <b>(1)</b> als Aluminiumstrang-Pressprofil hergestellt ist.</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A stand for displaying goods comprising at least one vertical prop <b>(1),</b> which has a vertically arranged pattern of alternating slots <b>(17)</b> and webs <b>(18);</b> wherein
<claim-text>a) the pattern of slots <b>(17)</b> and webs <b>(18)</b> functions for suspending docking parts <b>(21)</b> of primary supports <b>(2)</b> which are designed for the direct attachment of items or for holding secondary supports <b>(5);</b></claim-text>
<claim-text>b) the pattern of slots <b>(17)</b> and webs <b>(18)</b> in the vertical prop (1) is arranged in two perpendicular mirror-symmetrical lines that are parallel to one another in an intermediate web <b>(13),</b> wherein:
<claim-text>ba) each line of the pattern of slots <b>(17)</b> and webs <b>(18)</b> is delimited by an outer leg <b>(10)</b> and an inner leg <b>(16)</b> which respectively maintain a gap <b>(12)</b> between them;</claim-text>
<claim-text>bb) the two gaps <b>(12)</b> provide access from a front side <b>(19)</b> of the vertical prop <b>(1)</b> to the two patterns of slots <b>(17)</b> and webs <b>(18);</b></claim-text></claim-text>
<claim-text>c) a cavity <b>(15)</b> is located behind the intermediate web <b>(13)</b> facing away from the two gaps <b>(12);</b></claim-text>
<claim-text>d) the vertical prop <b>(1)</b> is mirror-symmetrically structured in the transverse profile through the cavity <b>(15)</b> up to a second front side <b>(19)</b> with extensions of the two outer legs <b>(10),</b> an additional intermediate web <b>(13),</b> the specified pattern of slots <b>(17)</b> and webs <b>(18)</b> in two perpendicular lines parallel to one another, and assigned inner legs <b>(16)</b> and gaps <b>(12), <u>characterized</u> <u>in</u> <u>that</u></b></claim-text>
<claim-text>e) a separate inner leg <b>(16)</b> is respectively present in the vertical prop <b>(1)</b> to delimit each line of slots <b>(17)</b> and webs <b>(18);</b></claim-text>
<claim-text>f) the two inner legs <b>(16)</b> together form on each front side <b>(19):</b>
<claim-text>fa) a first screw channel <b>(11)</b> which is open in the direction of the associated front side <b>(19);</b> and</claim-text>
<claim-text>fb) a second screw channel <b>(14)</b> which interrupts the intermediate web <b>(13)</b> in the centre and is open towards the ends present in the longitudinal direction of the vertical prop <b>(1).</b></claim-text></claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The stand according to Claim 1, <b><u>characterized</u> <u>in</u> <u>that</u></b>
<claim-text>a) the vertical prop <b>(1)</b> is mounted with its lower end on a foot <b>(41)</b> supported on the floor or mounted to a second or third stand element <b>(32, 33)</b> which are provided in turn with feet <b>(41)</b> supported on the floor;</claim-text>
<claim-text>b) the vertical prop <b>(1)</b> is provided on its upper end with a ceiling mount <b>(42)</b> or a cover <b>(45)</b> or a fourth stand element <b>(34)</b> as a bridge to a next vertical prop <b>(1);</b></claim-text>
<claim-text>c) the stand is designed to be stationary using the ceiling mount <b>(42)</b> or a wall mount <b>(43)</b> which are fixed on a support structure <b>(9);</b> or</claim-text>
<claim-text>d) the stand is erected to be mobile resting on second or third stand elements <b>(32, 33);</b> and</claim-text>
<claim-text>e) first stand elements <b>(31),</b> which can be fastened to the outer legs <b>(10)</b> facing one another, are<!-- EPO <DP n="18"> --> installed between multiple mounted vertical props <b>(1)</b> in a stand for stabilization and simultaneous definition of the mounting distance.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The stand according to Claim 2, <b><u>characterized</u> <u>in</u> <u>that</u></b> the second screw channels <b>(14)</b> are used for fastening the foot <b>(41)</b> at the lower end of the vertical prop <b>(1)</b> and the cover <b>(45)</b> at the upper end of the vertical prop <b>(1).</b></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The stand according to one of Claims 1 through 3, <b><u>characterized</u> <u>in</u> <u>that</u></b> a screen <b>(6)</b> can be inserted between two vertical props <b>(1),</b> fixed by means of holders <b>(44)</b> which are suspended at the upper ends of the two vertical props <b>(1)</b> on the outer legs <b>(10)</b> facing one another in an area of the respective cavities <b>(15).</b></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The stand according to one of Claims 1 through 4, <b><u>characterized</u> <u>in</u> <u>that</u></b>
<claim-text>a) a U-shaped cover profile <b>(7)</b> is provided for detachable application on the front sides <b>(19)</b> which comprises the two inner legs <b>(16)</b> and thereby closes the first screw channel <b>(11);</b> and</claim-text>
<claim-text>b) latching edges are provided on the cover profile <b>(7)</b> and complementary counter contours are provided in the vertical prop <b>(1)</b> for this purpose.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The stand according to one of the Claims 1 through 5, <b><u>characterized</u> <u>in</u> <u>that</u></b>
<claim-text>a) a filler <b>(8)</b> is provided for the cavity <b>(15)</b> which prevents the passage of light through unoccupied slots <b>(17)</b> which are congruent to one another;</claim-text>
<claim-text>b) the filler <b>(8)</b> is a rod made from foam which can be inserted into the cavity <b>(15);</b> and</claim-text>
<claim-text>c) the vertical prop <b>(1)</b> is produced as an extruded aluminium profile.</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Structure de présentation d'articles avec au moins un montant vertical <b>(1),</b> qui présente une grille agencée verticale de fentes <b>(17)</b> et entretoises <b>(18)</b> alternées les unes avec les autres, dans laquelle
<claim-text>a) la grille de fentes <b>(17)</b> et entretoises <b>(18)</b> sert à recevoir des éléments d'accouplement <b>(21)</b> de supports primaires <b>(2),</b> qui sont destinées à la suspension directe d'articles ou la fixation de supports secondaires <b>(5) ;</b></claim-text>
<claim-text>b) la grille de fentes <b>(17)</b> et entretoises <b>(18)</b> dans le montant vertical <b>(1)</b> est disposée dans une entretoise intermédiaire <b>(13),</b> en deux lignes verticales parallèles l'une à l'autre symétriques en image miroir, dans laquelle :
<claim-text>ba) chaque ligne de la grille de fentes <b>(17)</b> et entretoises <b>(18)</b> est délimitée par une jambe extérieure <b>(10)</b> et une jambe intérieure <b>(16),</b> qui laissent entre elles respectivement un espace <b>(12) ;</b></claim-text>
<claim-text>bb) les deux espaces <b>(12)</b> donnent accès depuis un côté frontal <b>(19)</b> du montant vertical <b>(1)</b> aux deux grilles de fentes <b>(17)</b> et entretoises <b>(18) ;</b></claim-text></claim-text>
<claim-text>c) un espace libre <b>(15)</b> est disponible, détourné des deux espaces <b>(12)</b> derrière l'entretoise intermédiaire <b>(13) ;</b></claim-text>
<claim-text>d) le montant vertical <b>(1)</b> est formé, dans son extension transversale à travers l'espace libre <b>(15)</b> de manière symétrique en image miroir en direction d'un deuxième côté frontal <b>(19)</b> avec projection des deux jambes extérieures <b>(10),</b> d'une autre jambe extérieure <b>(13),</b> de la grille prévue à l'intérieur de fentes <b>(17)</b> et d'entretoises <b>(18),</b> de deux lignes verticales parallèles l'une à l'autre et de jambes intérieures <b>(16)</b> et d'espaces <b>(12)</b> correspondants, <u><b>caractérisée en ce que</b></u></claim-text>
<claim-text>e) pour limiter chaque ligne de fentes <b>(17)</b> et d'entretoises <b>(18)</b> dans le montant vertical <b>(1),</b> une jambe intérieure séparée <b>(16)</b> est prévue respectivement ;</claim-text>
<claim-text>f) les deux jambes intérieures <b>(16)</b> sur chaque côté frontal <b>(19)</b> forment ensemble :
<claim-text>fa) un premier canal de vissage <b>(11),</b> qui est ouvert sur le côté frontal correspondant <b>(19) ;</b> et</claim-text>
<claim-text>fb) en coupant au milieu l'entretoise intermédiaire <b>(13),</b> un second canal de vissage <b>(14),</b> ouvert sur les extrémités prévues dans le sens longitudinal du montant vertical <b>(1).</b></claim-text></claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Structure selon la revendication 1, <b><u>caractérisée en</u> ce que</b>
<claim-text>a) le montant vertical <b>(1)</b> est monté avec son extrémité inférieure sur un pied prenant appui sur le sol <b>(41)</b> ou sur un deuxième ou troisième élément de structure <b>(32,33),</b> qui sont dotés de leur côté de pieds reposant sur le sol <b>(41) ;</b></claim-text>
<claim-text>b) le montant vertical <b>(1)</b> comprend, sur son extrémité supérieure, un support pour plafond <b>(42)</b> ou un couvercle <b>(45)</b> ou un quatrième élément de structure <b>(34)</b> en guise de pontage vers un<!-- EPO <DP n="20"> --> montant vertical adjacent (1) ;</claim-text>
<claim-text>c) la structure est conçue stationnaire avec le support pour plafond <b>(42)</b> ou un support mural <b>(43),</b> qui sont fixés sur une structure de support <b>(9) ;</b> ou</claim-text>
<claim-text>d) la structure est construite mobile, reposant sur des deuxièmes ou troisièmes éléments de structure <b>(32,33) ;</b> et</claim-text>
<claim-text>e) des premiers éléments de structure <b>(31)</b> sont intégrés entre plusieurs montants verticaux <b>(1)</b> montés sur une structure pour la stabilisation et la définition simultanée de l'écart de montage, les éléments pouvant être fixés à des jambes extérieures <b>(10)</b> tournées l'une vers l'autre.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Structure selon la revendication 2, <b><u>caractérisée</u> en ce que</b> les seconds canaux de vissage <b>(14)</b> sont utilisés pour la fixation des pieds <b>(41)</b> sur l'extrémité inférieure du montant vertical <b>(1)</b> et du couvercle <b>(45)</b> sur l'extrémité supérieure du montant vertical <b>(1).</b></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Structure selon une des revendications 1 à 3, <b><u>caractérisée</u> en ce qu'</b>il est possible d'insérer un écran <b>(6)</b> entre deux montants verticaux <b>(1)</b> qui est fixé au moyen des supports <b>(44),</b> qui est accroché respectivement sur l'extrémité supérieure des deux montants verticaux <b>(1)</b> sur les jambes extérieures <b>(10)</b> tournées l'une vers l'autre dans la zone de l'espace libre <b>(15)</b> respectif.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Structure selon une des revendications 1 à 4, <b><u>caractérisée</u> en ce que</b>
<claim-text>a) un profil de recouvrement en forme de U <b>(7)</b> est prévu, à fixer de manière détachable sur les côtés frontaux <b>(19),</b> qui couvre les deux jambes intérieures <b>(16)</b> et ainsi ferme le premier canal de vissage <b>(11) ;</b> et</claim-text>
<claim-text>b) dans ce but, sur le profil de recouvrement <b>(7),</b> sont prévus des arrêtes de butée et, dans le montant vertical <b>(1),</b> des contours correspondants complémentaires.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Structure selon une des revendications 1 à 5, <b><u>caractérisée</u> en ce que</b>
<claim-text>a) pour l'espace libre <b>(15),</b> un remplissage <b>(8)</b> est prévu, qui empêche le passage de la lumière à travers des fentes <b>(17)</b> inoccupées coïncidant les unes avec les autres ;</claim-text>
<claim-text>b) le remplissage <b>(8)</b> est une barre de matériau en mousse qu'il est possible d'insérer dans l'espace libre <b>(15) ;</b> et</claim-text>
<claim-text>c) le montant vertical <b>(1)</b> est fabriqué comme un profil extrudé en aluminium.</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0001" num="1A"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="134" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0002" num="1B"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="128" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="23"> -->
<figure id="f0003" num="1C"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="222" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0004" num="2A,2B"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="161" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="25"> -->
<figure id="f0005" num="2C,2D"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="156" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="26"> -->
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<figure id="f0009" num="4B,5A"><img id="if0009" file="imgf0009.tif" wi="138" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="30"> -->
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</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE20100181U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>20100181</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE20314260U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>20314260</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0002]</crossref></li>
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<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="DE202006012670U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>202006012670</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0003]</crossref></li>
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