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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO........................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.41 (21 Oct 2013) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2245294</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20140611</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08867324.9</B210><B220><date>20081219</date></B220><B240><B241><date>20100721</date></B241><B242><date>20120320</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102007063064</B310><B320><date>20071221</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20140611</date><bnum>201424</bnum></B405><B430><date>20101103</date><bnum>201044</bnum></B430><B450><date>20140611</date><bnum>201424</bnum></B450><B452EP><date>20140203</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F02M  27/04        20060101AFI20090731BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>VERFAHREN ZUR VERMEIDUNG UND/ODER ZUM VERRINGERN VON SCHADSTOFFANTEILEN IM ABGAS EINER VERBRENNUNGSMASCHINE</B542><B541>en</B541><B542>METHOD FOR AVOIDING AND/OR REDUCING POLLUTANT PERCENTAGES IN THE EXHAUST GAS OF AN INTERNAL COMBUSTION ENGINE</B542><B541>fr</B541><B542>PROCÉDÉ POUR ÉVITER ET/OU POUR RÉDUIRE LES PARTS DE SUBSTANCES NOCIVES DANS LES GAZ D'ÉCHAPPEMENT D'UN MOTEUR À COMBUSTION INTERNE</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 1 179 710</text></B561><B561><text>WO-A-02/075144</text></B561><B561><text>WO-A-2004/025110</text></B561><B561><text>WO-A-2005/001274</text></B561><B561><text>WO-A-2005/012717</text></B561><B561><text>US-A1- 2003 001 439</text></B561><B561><text>US-A1- 2005 126 160</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Wobbeb, Aloys</snm><adr><str>Argestrasse 19</str><city>26607 Aurich</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Wobben Properties GmbH</snm><iid>101325406</iid><irf>WA 3431-03EP</irf><adr><str>Dreekamp 5</str><city>26605 Aurich</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Eisenführ Speiser</snm><iid>100060034</iid><adr><str>Patentanwälte Rechtsanwälte PartGmbB 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vermeidung und/oder zum Verringern von Schadstoffanteilen im Abgas einer Verbrennungsmaschine als auch eine Vorrichtung zum Verringern und/oder zur Vermeidung von Schadstoffanteilen im Abgas einer Verbrennungsmaschine.</p>
<p id="p0002" num="0002">Im Stand der Technik sind Vorrichtungen bekannt, mittels denen umweltschädigende Anteile des Abgases verringert werden können. So werden bei Dieselfahrzeugen in jüngster Zeit vermehrt sogenannte Rußfilter eingesetzt, welche einen Teil des bei der Verbrennung von Dieselkraftstoff entstehenden Ruß' aus dem Abgas herausfiltern und somit nicht in die Umwelt gelangen lassen. Bei Fahrzeugen mit Ottomotoren sind sogenannte Katalysatoren bekannt, in welchen durch chemische Reaktionen Schadstoffanteile des Abgases verringert werden.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Diesen Lösungen ist gemein, dass die Verbrennungsprodukte entstehen und erst im Nachhinein durch Filterung oder chemische Veränderung von der Umwelt fern gehalten werden.</p>
<p id="p0004" num="0004">Als allgemeiner Stand der Technik sei auf die Dokumente <patcit id="pcit0001" dnum="WO0033954A1"><text>WO 00/33954 A1</text></patcit>, <patcit id="pcit0002" dnum="US20020152674A1"><text>US 2002/0152674 A1</text></patcit>, <patcit id="pcit0003" dnum="DE19512394A1"><text>DE 195 12 394 A1</text></patcit>, <patcit id="pcit0004" dnum="WO2004025110A"><text>WO 2004/025110</text></patcit>, <patcit id="pcit0005" dnum="WO0216024A"><text>WO 02/16024</text></patcit> sowie <patcit id="pcit0006" dnum="WO0015957A1"><text>WO 00/15957 A1</text></patcit> verwiesen. Ganz besonders verwiesen sei auf den Stand der Technik gemäß <patcit id="pcit0007" dnum="WO0033954A"><text>WO 00/33954</text></patcit>. Dieser Stand der Technik lehrt ein Verfahren zur Aufbereitung bzw. Behandlung von Flüssigkeiten mittels elektroakustischer Signale. In dem Dokument ist u.a. auch erwähnt, einen elektroakustischen Signalgenerator auszubilden, der ein erstes Signal in der Größenordnung von 1,1 kHz und ein zweites Signal in der Größenordnung von 1,5 kHz erzeugt und wobei diese elektroakustischen Signale über eine Antenne, die vom Kraftstoff vor Zuführung in die Verbrennungsmaschine umspült wird, zuzuleiten. Das Verfahren gemäß <patcit id="pcit0008" dnum="WO0033954A"><text>WO 00/33954</text></patcit> soll dabei dazu dienen, die Oktanzahl des Kraftstoffs zu erhöhen, im beschriebenen Beispiel auf den Seiten 24, 25 des Dokuments, eine Erhöhung von 5%.</p>
<p id="p0005" num="0005"><b>Als weiteren Stand der Technik sei auf die Dokumente</b> <patcit id="pcit0009" dnum="US2005126160A1"><text>US 2005/126160 A1</text></patcit><b>,</b> <patcit id="pcit0010" dnum="EP1179710A"><text>EP 1 179 710 A</text></patcit><b>,</b> <patcit id="pcit0011" dnum="WO2005012717A"><text>WO 2005/012717 A</text></patcit><b>,</b> <patcit id="pcit0012" dnum="WO02075144A"><text>WO 02/075144 A</text></patcit><b>,</b> <patcit id="pcit0013" dnum="WO2004025110A"><text>WO 2004/025110</text></patcit><b>,</b> <patcit id="pcit0014" dnum="US20031001439A1"><text>US 20031001439 A1</text></patcit> <b>sowie</b> <patcit id="pcit0015" dnum="WO2005001274A"><text>WO 2005/001274 A</text></patcit> <b>verwiesen.</b></p>
<p id="p0006" num="0006"><patcit id="pcit0016" dnum="US2005126160A"><text>US 2005/126160</text></patcit> <b>offenbart ein Verfahren zur Vermeidung und/oder zum Verringern von Schadstoffanteilen im Abgas einer Verbrennungsmaschine, wobei der Kraftstoff vor dem Eintritt in die Brennkammer die Verbrennungsmaschine mit elektromagnetischen Signalen beaufschlagt wird.</b></p>
<p id="p0007" num="0007"><b>Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nunmehr, die Entstehung von Schadstoffen, insbesondere von Rußpartikeln, während des Verbrennungsvorgangs in einer Verbrennungsmaschine wenigstens zu verringern und vor allem das Abgasverhalten einer Verbrennungsmaschine gegenüber dem Stand der Technik zu verbessern.</b><!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Verfahren mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst, wie aber auch durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen nach Anspruch 3.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, dass z.B. der bei einem Verbrennungsvorgang entstehende Russ zwar aufgefangen werden kann (z.B. durch Filterung), da er aber unvermeintlich entsteht, irgendwann auch umweltverträglich wiederum beseitigt werden muss. Auch ein Katalysator, der chemische Veränderungen im Abgas der Verbrennungsmaschine bewirkt, ist lediglich eine Reaktion auf bereits entstandene Schadstoffe.</p>
<p id="p0010" num="0010">Dem gegenüber schlägt die Erfindung nun vor, solche Schadstoffe erst gar nicht, oder wenn schon, dann in erheblich verringertem Umfang bei der Verbrennung, entstehen zu lassen.</p>
<p id="p0011" num="0011">Es konnte nun überraschend gefunden werden, dass durch das erfindungsgemäße Verfahren bzw. auch durch die erfindungsgemäße Vorrichtung Schadstoffe z.T. in ganz drastischem Maße verringert werden konnten, ohne eine wesentliche Veränderung an der Verbrennungsmaschine vornehmen zu müssen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Gerade vor dem Hintergrund, dass sowohl die Feinstaubbelastung, die mit Betrieb von Verbrennungsmaschinen einhergeht als auch die Erzeugung von anderen Schadstoffen, z.B. Stickoxiden, Kohlendioxiden, Schwefelwasserstoffen etc. (die üblichen gasförmigen Zusammensetzungen von Abgasen) zunehmend nicht nur eine direkte Bedrohung für die menschliche Gesundheit darstellen, sondern auch die Verbrennungsprodukte der Verbrennungsmaschinen weltweit in ganz erheblichem Maße für die Klimaveränderung verantwortlich gemacht werden, möchte die Erfindung einen technisch neuen Ansatz aufzeigen, dessen Realisierung sehr schnell umgesetzt werden kann und wobei diese Realisierung in ganz erheblichem Maße wenigstens bestimmte Verbrennungsprodukte reduziert. Auch kann durch die Realisierung der Erfindung der Verbrauch der Verbrennungsmaschine reduziert werden.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in Figuren ausgeführten Beispielen näher erläutert:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>zeigt eine schematische Darstellung gemäß der Erfindung;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>zeigt ein Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Kraftstoffaufbereitung;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>zeigt ein elektrisches Blockschaltdiagramm der erfindungsgemäßen Kraftstoffaufbereitung;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>zeigt den elektromechanischen Aufbau der erfindungsgemäßen Kraftstoffaufbereitung;</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>zeigt einen Querschnitt sowie auch eine Aufsicht auf die Übertrager einer erfindungsgemäßen Kraftstoffaufbereitung;</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>zeigt eine typische Einbauposition einer erfindungsgemäßen Kraftstoffaufbereitung in einem Fahrzeug.</dd>
</dl>
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Tabelle 1 zeigt eine Übersicht über die Auswertung verschiedener Messprotokolle; und</li>
<li>Tabellen 2<br/>
bis 7 zeigen konkrete Prüfberichte (Abgasprüfung Hannover; TÜV Nord).</li>
</ul></p>
<p id="p0014" num="0014"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt eine schematische Darstellung einer Verbrennungsmaschine gemäß der Erfindung. Die Verbrennungsmaschine weist einen Tank 10 zur Aufnahme von Kraftstoff auf, von dem eine Kraftstoffleitung 12 zu einem erfindungsgemäßen Behälter 20 verläuft. Von diesem erfindungsgemäßen Behälter 20 verläuft die Kraftstoffleitung 12 weiter zur Kraftstoffpumpe 30 und von dort aus zur Einspritzpumpe 40. Die Einspritzpumpe 40 stellt den Kraftstoff über nicht näher bezeichnete Einspritzleitungen dem Motor 50 zur Verfügung, in dem er dann verbrannt wird. Solche Motoren mit Einspritzpumpen sind im Stand der Technik<!-- EPO <DP n="5"> --> vielfach bekannt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Natürlich kann die Kraftstoffpumpe 30 auch zwischen dem Tank 10 und dem erfindungsgemäßen Behälter 20 angeordnet sein, um den Kraftstoff zu fördern.</p>
<p id="p0016" num="0016">Weiterhin ist ein Frequenzgenerator 60 vorgesehen, der über Leitungen 62 elektromagnetische Signale vorgegebener Frequenzen und in ausreichender Amplitude - u.U. mittels eines Verstärkers entsprechend verstärkt - zu dem Behälter 20 überträgt und dort an Übertragungsglieder (Antennen) abgibt, welche innerhalb des Behälters 20 angeordnet sind. Der Frequenzgenerator 60 erzeugt eine Vielzahl von verschiedenen, diskreten Frequenzen, bevorzugt mehr als zwei, besonders bevorzugt mehr als drei, oder mehr als vier, oder mehr als fünf, oder mehr als sechs, oder mehr als sieben, oder mehr als acht, oder mehr als neun, oder mehr als 10, oder mehr als 11, oder mehr als 12, oder mehr als 13, oder mehr als 14, oder mehr als 15, oder mehr als 16, oder mehr als 17, oder mehr als18, oder mehr als 19, oder mehr als 20, oder mehr als 21, oder mehr als 22, oder mehr als 23, oder mehr als 24, oder mehr als 25.</p>
<p id="p0017" num="0017">Als konkretes Beispiel dieser Frequenzen seien 18 Sinussignale mit folgenden Frequenzwerten genannt: 21,33kHz, 23,55kHz, 25,55kHz, 26,66kHz, 27,73kHz, 30,23kHz, 30,44kHz, 34,33kHz, 42,22kHz, 44,11kHz, 48,35kHz, 49,11kHz, 52,33kHz, 54,33kHz, 57,78kHz, 63,33kHz, 65,11kHz, 66,66kHz.</p>
<p id="p0018" num="0018">Ein Alternativbeispiel zu den vorstehenden Frequenzen seien 19 Sinussignale mit folgenden Frequenzwerten: 21,33kHz, 23,55kHz, 25,55kHz, 26,32kHz, 26,66kHz, 27,73kHz, 30,23kHz, 30,44kHz, 34,33kHz, 42,22kHz, 44,11kHz, 48,35kHz, 49,11kHz, 52,33kHz, 54,33kHz, 57,78kHz, 63,33kHz, 65,11kHz, 66,66kHz.</p>
<p id="p0019" num="0019">Mit den vorstehenden Sinussignal-Frequenzen werden bevorzugt Transversal- und Longitudinalwellen übertragen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Wenn der eine oder andere der oben genannten Frequenzwerte weggelassen wird, so ist die Erfindung durchaus ausführbar, allerdings kann es dann sein,<!-- EPO <DP n="6"> --> dass die erzielte Wirkung nicht so vollständig ist wie bei den vorgenannten Frequenzwerten.</p>
<p id="p0021" num="0021">Der vom Tank 10 kommende Kraftstoff fließt somit über die Kraftstoffleitung 12 in den Behälter 20, wird dort mit dem von dem Frequenzgenerator 60 erzeugten Signal mit den Frequenzen beaufschlagt und dann über die weitere Kraftstoffleitung 12 und die Kraftstoffpumpe 30 zur Einspritzpumpe und von dieser schließlich in den Motor 50 transportiert. Dort wird der Kraftstoff dann unter verringerter Schadstoffentwicklung verbrannt, so dass die von dem Motor 50 abgegebenen Abgase ohne weitere Nachbehandlung bereits weniger Schadstoffanteile enthalten als Abgase einer Verbrennungsmaschine mit einer herkömmlichen Kraftstoffzufuhr.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die oben beschriebenen Prinzipien der Erfindung lassen sich auf jede beliebige Verbrennungsmaschine anwenden, d.h. beispielsweise in einem Dieselmotor, aber auch einem Otto-Motor o.dgl. Derartige Verbrennungsmaschinen können sowohl in Fahrzeugen als auch in Schiffen eingesetzt werden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die oben beschriebenen Prinzipien der Erfindung lassen sich jedoch ebenfalls bei stationären Verbrennungsmaschinen, wie beispielsweise bei einem Dieselgenerator einsetzen. Dazu muss lediglich ein Behälter 20 um die Kraftstoffleitung herum angeordnet werden. Die elektromagnetischen Signale mit unterschiedlichen Frequenzen werden an die Antennen in dem Behälter angelegt, so dass der durch die Kraftstoffleitung fließende Kraftstoff durch die durch die Antenne erzeugten elektromagnetischen Signale beeinflusst wird.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Prinzipien der Erfindung lassen sich somit bei jeder Verbrennungsmaschine einsetzen, welche Kraftstoff über eine Kraftstoffleitung zugeführt bekommt, d.h. auch bei Verbrennungsmaschinen ohne Einspritzung.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Signale von dem Frequenzgenerator 60 können kontinuierlich, in festen Zeitintervallen (z.B. alle 5 bis 10 Sekunden für jeweils 2 bis 5 Sekunden) oder in zufälligen Zeitintervallen an die Übertragungsglieder (Antennen) angelegt werden.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0026" num="0026"><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zeigt nun ein weiteres Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Kraftstoffaufbereitung.</p>
<p id="p0027" num="0027">Wie zu erkennen, ist die Kraftstoffaufbereitungseinheit 20 zwischen der Verbrennungsmaschine 50 und dem Kraftstofftank 10 angeordnet. Der Kraftstoff aus dem Kraftstofftank 10 wird dabei bevorzugt über eine Kraftstoffpumpe 11 zur Kraftstoffaufbereitungseinheit gepumpt.</p>
<p id="p0028" num="0028">Der Sinussignalgenerator ist ein Frequenzgenerator 60, dessen Ausgangssignale mittels eines Verstärkers 61 in die gewünschte Amplitude/Leistung gebracht werden.</p>
<p id="p0029" num="0029"><figref idref="f0003">Fig. 3</figref> zeigt nun den elektrischen Schaltplan des Frequenzgenerators bzw. der damit verbundenen Übertragungseinheit.</p>
<p id="p0030" num="0030">Wie zu erkennen, erzeugt der Frequenzgenerator 18 verschiedene elektrische Frequenzen, bevorzugt Sinussignale, deren jeweilige Frequenz in den Blöcken angegeben wird. Diese Frequenzen werden durch den Vorverstärker 61 verstärkt und dann jeweils zwei weiteren Verstärkern, im dargestellten Beispiel vier Kanalverstärkern 63 und 64, zugeführt. Zur Energieversorgung der gesamten Einheit dient die Spannungsversorgung eines Automobils von üblicherweise 12 Volt.</p>
<p id="p0031" num="0031">Den Verstärkern 63 und 64 sind Übertragungsglieder nachgeordnet, nämlich dem Verstärker 63 ein Übertragungsglied in Form einer elektrischen Leitung, welche auch durch Bildung einer Windung in der Leitung eine Spule bildet, bevorzugt sogar sechs einzelne Spulen. Beispielhaft sei erwähnt, dass die Zahlen der Windungen der jeweiligen Spulen bei 30 liegen kann aber auch eine andere Größenordnung selbstverständlich annehmen kann im Bereich z.B. von 5 bis 100 Windungen. Es ist auch möglich, dass die Zahl der Windungen der einzelnen Spulen sich voneinander unterscheidet.</p>
<p id="p0032" num="0032">Dem Verstärker 64 ist eine in einer flachen Ebene aufgespannte Leitung nachgeordnet (nachfolgend Flachleitung genannt), welche ihrerseits durch einen Transformator<!-- EPO <DP n="8"> --> bzw. ein Übertragungsglied mit dem Verstärker verbunden ist, wobei die Spulenzahl auf der Eingangsseite des Transformators deutlich höher ist als auf der Ausgangsseite und bevorzugt das Bindungsverhältnis 13:1 beträgt aber auch eine andere Größenordnung von z.B. 5:1 oder auch 55:1 oder jede andere Abweichung hiervon annehmen kann.</p>
<p id="p0033" num="0033"><figref idref="f0004">Fig. 4</figref> zeigt nun den elektromechanischen Aufbau der Kraftstoffaufbereitungseinheit. Diese besteht aus einem im Wesentlichen hohlzylindrischen Körper und ist einerseits mit einem Deckel abgeschlossen, der mit einem Anschluss für einen Schlauch von einem Kraftstofftank versehen ist. Schließlich nimmt der Deckel auch einen Stecker auf zur elektrischen Verbindung der in der Kraftstoffaufbereitungseinheit befindlichen Übertrager (Antennen) mit dem Frequenzgenerator.</p>
<p id="p0034" num="0034">Der Deckel ist bevorzugt mit einer kraftstoffresistenten Dichtung versehen und an den hohlzylindrischen Körper angeschraubt oder auf sonstige Weise befestigt.</p>
<p id="p0035" num="0035">Das Gehäuse des hohlzylindrischen Körpers besteht bevorzugt aus Edelstahl, z.B. 2,5mm dickem Edelstahl mit einem angeschweißten Flansch und das Volumen sollte in der Größenordnung von 0,3 bis 5 l, bevorzugt etwa 1,5 l liegen.</p>
<p id="p0036" num="0036">Die dargestellten Spulen sind mit einem Ferritkern versehen, die dargestellte Flachleitung besteht aus einem Stahlblech, wobei zu bemerken ist, dass die Materialangaben nur beispielhaft zu verstehen sind. Auch andere Metalle oder elektrisch leitende Materialien können eingesetzt werden, um den erfinderischen Zweck zu erzielen.</p>
<p id="p0037" num="0037">Die Übertragungseinheit ist mit einer Einhöhlung versehen, um den direkten Kontakt zwischen elektrisch leitenden Teilen einerseits und dem Kraftstoff in dem hohlzylindrischen Volumen andererseits zu vermeiden. Die Einhöhlung kann z.B. durch eine GFK-Laminierung gebildet werden, die ihrerseits nicht nur die elektrisch leitenden Teile vor dem Kontakt mit dem Kraftstoff schützt, sondern auch eine Stabilisierung der gesamten Übertragungseinheit bewerkstelligt.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0038" num="0038">Schließlich ist die Übertragungseinheit ausgangsseitig Ausgang versehen, z.B. einem Schlauchanschluss, um den austretenden Kraftstoff zur Verbrennungsmaschine weiterleiten zu können.</p>
<p id="p0039" num="0039"><figref idref="f0005">Fig. 5</figref> zeigt nun die Übertragungseinheit sowohl im Querschnitt als auch in der Aufsicht, wobei zu bemerken ist, dass die Größe der Darstellung etwa 1:2 verkleinert dargestellt ist.</p>
<p id="p0040" num="0040">Zunächst einmal ist in der Aufsicht zu erkennen, dass die in der Ebene abgebildete Leitung eine Leitung ist, die mäanderförmig verläuft, so dass eine Unterund Oberseite gebildet ist, an denen jeweils Spulenkörper ausgebildet sind und diese Spulenkörper nehmen jeweils Windungen auf, z.B. 30 Windungen, eines durchgehenden Drahtes, z.B. aus 0,8 mm<sup>2</sup> Kupfer, so dass sechs in Reihe geschaltete Spulen gebildet werden.</p>
<p id="p0041" num="0041">Wie bereits beschrieben, ist der Flachleitung ein Übertragungsglied vorgeschaltet, bevorzugt einem Windungsverhältnis von 13:1, wobei die jeweils 13 Windungen aus einem 0,8 mm<sup>2</sup> Kupferdraht und die eine Windung aus einem 1,5 mm<sup>2</sup> Kupferdraht besteht und die eine Windung mit der Flachleitung elektrisch verbunden ist.</p>
<p id="p0042" num="0042">Wie im Querschnitt dargestellt, wird die gesamte Übertragungseinheit durch eine GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff)-Laminierung umschlossen, die ihrerseits die gesamte Einheit stabilisiert.</p>
<p id="p0043" num="0043">Zur weiteren Stabilisierung kann vorgesehen werden, dass die Übertragungseinheit im Inneren der Kraftstoffaufbereitungseinheit in einer Schiene oder Anordnung liegt, um das mechanische Schwingen der Übertragungseinheit innerhalb des Hohlvolumens zu vermeiden, so dass sicher vermieden wird, dass die Übertragungseinheit im Inneren der Kraftstoffaufbereitungseinheit gegen die Wandung schlägt.</p>
<p id="p0044" num="0044"><figref idref="f0006 f0007 f0008 f0009 f0010 f0011 f0012 f0013">Fig. 6</figref> zeigt einen typischen Einbau der erfindungsgemäßen Einrichtung in ein Fahrzeug, im dargestellten Beispiel ein Personenkraftwagen.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0045" num="0045">Dabei ist zu erkennen, dass die erfindungsgemäße Kraftstoffaufbereitungseinheit im Motorraum in vertikaler Ausrichtung angeordnet ist, so dass der Kraftstoff von oben durch den Deckel in das Innere der Kraftstoffeinheit strömt und im unteren Teil wiederum die Kraftstoffeinheit verlässt und dem Motor zugeführt wird.</p>
<p id="p0046" num="0046">Wird nun die erfindungsgemäße Einrichtung mit den in <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> genannten Frequenzen beschrieben, so lässt sich eine ganz erhebliche Reduktion der in den Abgasen üblicherweise befindlichen Partikel - auch üblicherweise Feinstaub oder Russ genannt - erzielen. Messungen, die an einem konkreten Fahrzeug durchgeführt wurden belegen eine Reduktion der Partikel gegenüber über einem Fahrzeug mit unbehandeltem Kraftstoff von 76,8%, gleichzeitig konnte aber auch der Verbrauch um etwa 2,3%, die Entstehung von Kohlendioxid um 2,3% sowie die Entstehung von Kohlenmonoxid um 1,4% reduziert werden. Auch konnten die Chlorkohlenwasserstoffe um 30,9% reduziert werden.</p>
<p id="p0047" num="0047">Eine besonders bevorzugte Ausführungsform besteht darin, nicht nur gleichbleibende elektromagnetische Signale (Wellen) zu generieren, sondern einen Teil als Transversalwellen und einen anderen Teil als Longitudinalwellen zu generieren.</p>
<p id="p0048" num="0048"><figref idref="f0003">Fig. 3</figref> zeigt ein solches Beispiel für die Behandlung von Diesel (vom Dieselfahrzeug). In der linken Seite der Figur sind in zwei Spalten verschiedene Frequenzen angegeben, nämlich in der linken Spalte werden die elektromagnetischen Wellen (Signale) mit ihrer Frequenzangabe gezeigt, die eine Transversalwelle erzeugen, während in der daneben liegenden rechten Spalte die Wellen (Signale) mit ihren Frequenzwerten dargestellt sind, die eine Longitudinalwelle erzeugen.</p>
<p id="p0049" num="0049">Zur Erklärung sei darauf verwiesen, dass eine Transversalwelle (auch Quer-, Schub- oder Scherwelle genannt) physikalische Welle ist, bei der eine Schwingung senkrecht zu ihrer Ausbreitungsrichtung erfolgt. Eine Longitudinalwelle (auch Längswelle) ist hingegen eine physikalische Welle, die in Ausbreitungsrichtung schwingt und eine Longitudinalwelle benötigt immer ein Medium (z.B. auch den Kraftstoff), um sich fortzubewegen. Ein bekanntes Beispiel für eine Longitudinalwelle ist ansonsten Schall in Luft oder Wasser, während ein Beispiel für eine<!-- EPO <DP n="11"> --> Transversalwelle eine Wasserwelle ist, die eine Mischform aus Longitudinalwellen und Transversalwellen ist.</p>
<p id="p0050" num="0050">Die weiteren Tabellen zeigen Prüfprotokolle zum Beleg des Erfolgs der Schadstoffvermeidung durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen. Die Messungen wurden durch eine neutrale Instanz vorgenommen, die ihrerseits keine Kenntnis darüber hatte, was konkret in dem Fahrzeug eingebaut wurde, die Messungen wurden wie übliche Gasmessungen vorgenommen.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Vermeidung und/oder zum Verringern von Schadstoffanteilen im Abgas einer Verbrennungsmaschine,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kraftstoff vor dem Eintritt in die Brennkammer der Verbrennungsmaschine mit elektromagnetischen Signalen von mehr als vier vorgegebenen Frequenzen beaufschlagt wird, wobei die Signale oberhalb des Spektrums von 0 bis 20 kHz liegen und die Signale über ein Übertragemodul abgegeben werden, wobei das Übertragemodul in einer Kraftstoffaufbereitungseinhalt untergebracht ist, welche über eine Kraftstoffzuleitung einerseits und eine Kraftstoffableitung andererseits verfügt, dass die Kraftstoffaufbereitungseinheit aus einem Gehäuse besteht, in dessen Inneren das Übertragungsmodul aufgenommen wird und das Übertragungsmodul aus einer Spulenanordnung und einer Flachleitung besteht, die Spulenanordnung aus einer Vielzahl von Spulen besteht, die miteinander verbunden sind und die Flachleitung aus einer in einer Ebene angeordneten Leitung besteht, die bevorzugt mäanderförmig verläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> elektromagnetische Signale von mehr als 5, bevorzugt mehr als 10, bevorzugt 18 verschiedenen Frequenzen über den Übertragungsmodul abgegeben werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Übertragungseinheit eine Ummantelung aufweist, um einen direkten Kontakt zwischen dem Kraftstoff einerseits und den elektrisch leitenden Teilen des Übertragungsmoduls andererseits zu verhindern.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Kraftstoffaufbereitungseinheit ein im Wesentlichen hohlzylindrischen Körper aufweist, wobei der Körper verschlossen ist und einen Anschluss zur Verbindung mit dem Kraftstofftank einerseits und einen Anschluss zur Ausgabe des Kraftstoffes und zu dessen Weiterleitung an die Verbrennungsmaschine andererseits aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Übertragungseinheit eine in der Ebene abgewickelte Leistung, bevorzugt Flachleitung, aufweist, an der beidseitig Spulen liegen, die miteinander<!-- EPO <DP n="13"> --> in elektrischer Verbindung stehen und die elektromagnetischen Signale sowohl an die in der Ebene abgewickelte Leitung als auch an die zu Spulen aufgewickelten Leitungen angelegt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die elektromagnetischen Signale von einem Frequenzgenerator erzeugt werden und zwischen dem Frequenzgenerator und der zu einer Ebene abgewickelten Leitung ein Übertragungsglied mit einem Übersetzungsverhältnis von n:1 angeordnet ist, wobei n bevorzugt eine Zahl zwischen 2 und 100, besonders bevorzugt 13 ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Spulenkörper etwa m-Windungen aufweisen, wobei m eine Zahl in der Größenordnung von etwa 5 bis 100, besonders bevorzugt 30 ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A method of avoiding and/or reducing pollutant percentages in the exhaust gas of an internal combustion engine, <b>characterized in that</b> the fuel before passing into the combustion chamber of the internal combustion engine is acted upon with electromagnetic signals of more than four predetermined frequencies, wherein the signals are above the spectrum of 0 to 20 kHz and the signals are delivered by way of a transmission module, wherein the transmission module is disposed in a fuel treatment unit which has a fuel feed line on the one hand and a fuel discharge line on the other hand, the fuel treatment unit comprises a housing, in the interior of which the transmission module is accommodated and the transmission module comprises a coil arrangement and a flat line, the coil arrangement comprises a multiplicity of coils which are connected together and the flat line comprises a line which is arranged in a plane and which preferably extends in a meander configuration.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A method according to claim 1 <b>characterized in that</b> electromagnetic signals of more than 5, preferably more than 10, preferably 18 different frequencies are delivered by way of the transmission module.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Apparatus for carrying out the method according to claim 1 or claim 2 <b>characterized in that</b> the transmission unit has a casing to prevent direct contact between the fuel on the one hand and the electrically conducting parts of the transmission module on the other hand.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Apparatus according to one of the preceding claims <b>characterized in that</b> the fuel treatment unit has a substantially hollow-cylindrical body, wherein the body is closed and has a connection for connection to the fuel tank on the one hand and a connection for the discharge of the fuel and for passing same to the internal combustion engine on the other hand.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Apparatus according to one of the preceding claims <b>characterized in that</b> the transmission unit has a line which is unwound in the plane, preferably a flat line, at which there are disposed at both sides coils which are electrically connected together and the electromagnetic signals are applied both to the line unwound in the plane and also to the lines which are wound up to provide coils.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Apparatus according to one of the preceding claims <b>characterized in that</b> the electromagnetic signals are generated by a frequency generator and arranged between the frequency generator and the line which is unwound to constitute a plane is a transmission member having a transmission ratio of n:1, wherein n is preferably a number between 2 and 100, particularly preferably 13.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Apparatus according to one of the preceding claims <b>characterized in that</b> the coil bodies have about m-turns, wherein m is a number of the order of magnitude of between 5 and 100, particularly preferably 30.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé pour éviter et/ou réduire la part de polluants dans le gaz d'échappement d'une machine à combustion,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> le carburant est alimenté avec des signaux électromagnétiques de plus de quatre fréquences prédéterminées avant son entrée dans la chambre de combustion de la machine à combustion, où les signaux se trouvent au dessus du spectre entre 0 et 20kHz et les signaux sont exprimés au travers d'un module de retransmission, où le module de retransmission est logé dans une unité de conditionnement de carburant, lequel dispose d'une alimentation de carburant d'une part, et d'une sortie de carburant d'autre part, que l'unité de conditionnement de carburant est constitué d'un boîtier, dans l'intérieur duquel est logé le module de retransmission, et le module de retransmission comprend un agencement de bobines et un câble plat, l'agencement de bobines comprenant une pluralité de bobines reliées les unes aux autres, et le câble plat comprenant un câble en forme de méandre, agencé dans un plan.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> les signaux électromagnétique de plus de 5, de préférence de plus de 10, de préférence de plus de 18 fréquences différentes sont transmis par le module de retransmission.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif pour la réalisation du procédé selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> l'unité de retransmission comprend un enrobage, pour empêcher un contact<!-- EPO <DP n="17"> --> direct entre le carburant d'une part, et les parties conductrices d'électricité du module de retransmission d'autre part.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> l'unité de conditionnement de carburant comprend un corps essentiellement cylindrique creux, où le corps est fermé et comprend un branchement à la connexion au réservoir de carburant d'une part, et un branchement à la sortie du carburant et son dégagement vers la machine à combustion d'autre part.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> l'unité de retransmission comprend un câble, de préférence un câble plat, enroulé dans le plan, <b>en ce qu'</b>il y a des bobines électriquement connectés sur les deux côtés, qui sont en connexion électrique entre eux et <b>en ce que</b> les signaux électromagnétiques sont appliqués autant au câble enroulé dans le plan qu'aux câbles enroulés en bobines.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> les signaux électromagnétiques sont générés par un générateur de fréquence, et qu'un élément de retransmission avec un rapport de démultiplication de n :1 est disposé entre le générateur de fréquence et le câble enroulé dans le plan, où n est préférentiellement un nombre de 2 à 100, de préférence le nombre 13.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> le corps en bobine comprend m spires, où m est un nombre dont l'ordre de grandeur allant de 5 à 100, et est de préférence 30.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="132" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="157" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="132" he="217" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0005" num="5"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="134" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="23"> -->
<figure id="f0006" num="6"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="151" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0007" num=","><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="165" he="205" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="25"> -->
<figure id="f0008" num=","><img id="if0008" file="imgf0008.tif" wi="163" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="26"> -->
<figure id="f0009" num=","><img id="if0009" file="imgf0009.tif" wi="164" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="27"> -->
<figure id="f0010" num=","><img id="if0010" file="imgf0010.tif" wi="162" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="28"> -->
<figure id="f0011" num=","><img id="if0011" file="imgf0011.tif" wi="165" he="232" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="29"> -->
<figure id="f0012" num=","><img id="if0012" file="imgf0012.tif" wi="162" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="30"> -->
<figure id="f0013" num=","><img id="if0013" file="imgf0013.tif" wi="161" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO0033954A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>0033954</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
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