[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Befestigungssystem zur Befestigung von einem
Einsetzelement in ein Fassadenelement nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 sowie ein
Verfahren zum Montage eines Befestigungssystems von einem Einsetzelement in ein Fassadenelement
nach dem Oberbegriff von Anspruch 9.
[0002] Herkömmliche Befestigungsvorrichtungen für den Zusammenbau von vorfabrizierten Fassadenelementen
benötigen Zusatzprofile und Schrauben, welche die Dichtungen dabei zusätzlich durchdringen
resp. durchbohren. Ein Nachteil dabei ist, dass die an den durchbohrten Stellen der
Dichtungen das Eindringen von Wasser (wie beispielsweise durch Wind und Regen) begünstigt
wird und dies bei der Fassade mit der Zeit zu Feuchtigkeitsschäden führen kann. Das
Eindringen von Wasser kann insbesondere bei stürmischem Wetter auftreten, wenn die
Fassade hohen Windlasten ausgesetzt ist und Regen resp. Wasser auf die Fassade gelangt.
[0003] In der
DE-A-33 17 948 ist ein Tragwerk für Glasfassaden beschrieben, wobei Glasfelder als Fassadenelemente
in das Tragwerk aus Rahmen mit Metallprofilen eingesetzt werden. Das Befestigungssystem
für die Fassadenelemente umfasst dabei Schraubverbindungen, welche durch Elemente
des Befestigungssystems hindurchdringend ausgeführt sind.
[0004] Ein ähnliches Befestigungssystem ist auch in der
NL-C-1034263 beschrieben.
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand darin, ein Befestigungssystem zur
Befestigung von Einsetzelementen in Fassaden zu finden, bei welchem eine sichere und
einfache Verbindung gewährleistet wird, ohne dass dabei Befestigungselemente in Bereiche
der Fassade, Einsetzelemente oder deren Dichtungen eindringend ausgeführt sind.
[0006] Ein erfindungsgemässes Befestigungssystem zur Befestigung von einem Einsetzelement
in ein Fassadenelement ist mit den Merkmalen von Anspruch 1 dargestellt. Weitere Ausführungsformen
sind in den Ansprüchen 2 bis 7 dargestellt. Ein Verfahren zur Montage eines Befestigungssystems
zur Befestigung von einem Einsetzelement in ein Fassadenelement ist mit den Merkmalen
von Anspruch 9 dargestellt.
[0007] Bei einem erfindungsgemässen Befestigungssystem zur Befestigung von einem Einsetzelement
in ein Fassadenelement, wobei das Befestigungssystem das Fassadenelement beinhaltet,
weist das Fassadenelement mindestens zwei Rahmen mit einem jeweils zwischen den Rahmen
ausgebildeten Zwischenraum auf und eine Rahmeninnenseite ist mit Metallprofilen versehen.
Dabei weist das jeweilige Metallprofil Dichtungsrahmenteile und ein in den Rahmen
einbringbares Einsetzelement auf. Das Befestigungssystem weist ferner eine Befestigungsvorrichtung
auf, die auf dem Fassadenelement befestigbar ist und mehrteilig ausgebildet ist. Weiter
weist das Befestigungssystem ein Steckelement, ein Klammerelement und einen Gegenhalter
auf, wobei diese miteinander verbindbar sind und wobei das Steckelement direkt in
den Gegenhalter eingeführt ist. Durch diese Anordnung wird erreicht, dass Einsetzelemente,
wie beispielsweise Glasscheibenelemente, an vorfabrizierten Fassadenelementen ohne
zusätzliches Durchdringen oder zusätzliches Durchbohren der Dichtungsrahmenteile,
beispielsweise mittels einer Schraube, einfach montiert werden können und dabei zuverlässig
vor Regenwasser abdichten.
[0008] In montiertem Zustand des Fassadenelementes ist damit mindestens eine Abdeckung an
mindestens einer Befestigungsvorrichtung befestigt. Dadurch wird erreicht, dass Zwischenräume
oder Spalten zwischen den Fassadenelementen abgeschlossen resp. abgedeckt werden können
und die Befestigungsvorrichtung vor mechanischen Beschädigungen (wie beispielsweise
vor Abbrechen durch Schläge auf die Befestigungsvorrichtung) geschützt ist.
[0009] In einer weiteren Ausführungsform ist die Befestigungsvorrichtung auf zwei Halbprofilen
befestigt, wobei das jeweilige Halbprofil aus einem zweiteiligen Pfosten, dem Metallprofil
und dem Dichtungsrahmenteil aufgebaut ist und/oder die Befestigungsvorrichtung an
einem Vollprofil befestigt ist, wobei das jeweilige Vollprofil aus einem Riegel oder
einem einteiligen Pfosten, dem Metallprofil und dem jeweiligen Dichtungsrahmenteil
ausgebildet ist. Dadurch wird erreicht, dass die Befestigungsvorrichtung je nach Bedarf
an der für die das jeweilige Fassadenelement benötigten Profilart befestigt werden
kann. Das Vollprofil eignet sich dabei für Stellen der Flächenelemente oder Fassadenelemente,
wo eine gute Wasserableitung nach unten erforderlich ist.
[0010] In einer weiteren Ausführungsform sind die mit den Halbprofilen versehenen Rahmenseiten
zusammen geschoben und die Befestigungsvorrichtung ist zwischen dem Zwischenraum auf
dem Metallprofil und dem Dichtungsrahmenteil montiert. Dadurch wird erreicht, dass
durch das Aufeinandertreffen von zwei Halbprofilen zusammen mit der Befestigungsvorrichtung
eine gute Dichtung erreicht wird, ohne dass ein zusätzliches Durchbohren der Dichtungsrahmenteile
erforderlich ist.
[0011] In einer weiteren Ausführungsform ist zwischen Dichtungslippen der Dichtungsrahmenteile
ein Durchbruch mit einer möglichst flachen Dichtungsebene ausgebildet, vorzugsweise
derart flach, dass deren Unterflächen so weit wie möglich zum Steckelement hin ausgerichtet
sind. Dadurch wird erreicht, dass der Bereich, welcher nicht direkt mit dem Steckelement
in Kontakt ist, d.h. der Bereich zwischen den Endungen der Dichtungslippen, möglichst
nahe an einem vom Durchbruch aufgenommenen Teil, d.h. einer Schmalseite des Steckelementes
anliegt.
[0012] In einer weiteren Ausführungsform weist das Steckelement eine Steckschiene und mindestens
einen davon abragenden Kopfteil auf, wobei der Gegenhalter mit mindestens einem Schlitz
versehen ist und das Klammerelement H-förmig ausgebildet ist, wobei ein Ende zangenförmig
ausgebildete Schenkel aufweist. Durch die Ausbildung des Steckelements kann seine
Steckschiene in das Metallprofil eingehängt oder eingesteckt werden. Die Ausbildung
des Gegenhalters bewirkt, dass der Kopfteil des Steckelements von der dafür vorgesehenen
Öffnung aufgenommen werden kann. Die Ausgestaltung des Klammerelements erlaubt einerseits
das Anbringen an dem dafür vorgesehenen Dichtungsrahmen, sowie die Aufnahme des mit
dem Kopfteil des Steckelementes versehenen Gegenhalters zwischen seinen Schenkeln.
Ausserdem ermöglichen die gebogenen Schenkel, das Einrasten des Klammerelements in
mindestens eine dafür vorgesehene Nut in der Abdeckung.
[0013] In einer weiteren Ausführungsform ist die Steckschiene in eine Metallprofilnut eingebracht
und das Kopfteil ragt aus dem Schlitz des Gegenhalters. Dabei sind der Gegenhalter
und das Klammerelement in auf das Halbprofil und/oder auf das Vollprofil montiertem
Zustand durch ein Befestigungsmittel, vorzugsweise durch eine Schraube, miteinander
verbunden. Dadurch wird erreicht, dass die beim Anziehen der Schraube der Gegenhalter
gegen das Kopfteil des Steckelements in Richtung zur Aussenseite der Fassade bewegt
wird und das breite Ende des Kopfteils dadurch fest in der Öffnung oder Schlitz des
Gegenhalters arretiert ist.
[0014] In einer weiteren Ausführungsform weist die Steckschiene einen rinnenförmigen Abschluss
auf. Dadurch wird erreicht, dass das Steckelement fest in der dafür vorgesehenen Metallprofilnut
eingehängt resp. arretiert werden kann.
[0015] Weiter wird eine Fassade mit mindestens einem erfindungsgemässen Befestigungssystem
vorgeschlagen.
[0016] Dadurch wird erreicht, dass die Fassade aus Fassadenelementen, welche mit Befestigungsvorrichtungen
versehen sind, zusammengebaut werden kann, ohne dass Dichtungsteile zusätzlich durchbohrt
werden müssen.
[0017] Weiter wird ein Verfahren zur Montage eines erfindungsgemässen Befestigungssystems
zur Befestigung von einem Einsetzelement in ein Fassadenelement vorgeschlagen, welches
mindestens folgende Schritte aufweist:
- Einsetzen mindestens eines Einsetzelementes auf die mit mindestens einer Befestigungsvorrichtung
versehenen Dichtungsrahmenteile;
- Befestigen der Befestigungselemente; und
- Montieren der Abdeckung auf dem Klammerelement.
[0018] Dadurch wird erreicht, dass die erfindungsgemässe Befestigungsvorrichtung ohne zusätzliches
Durchbohren der Dichtungsrahmen auf dem jeweiligen Fassadenelement montiert werden
kann.
[0019] Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachstehend anhand von Figuren
noch näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1
- rein schematisch, ein Gebäude mit einer mit Fassadenelementen versehenen Fassade;
- Fig. 2
- rein schematisch, ein erfindungsgemäss mit Befestigungsvorrichtungen versehenes Fassadenelement;
- Fig. 3
- schematisch, eine perspektivische Explosionszeichnung eines Abschnitts eines Fassadenelementes;
- Fig. 4
- ein Schnitt A - A' gemäss Fig. 2 durch ein Vollprofil;
- Fig. 5
- ein Schnitt B - B' gemäss Fig. 2 durch ein Halbprofil;
- Fig. 6a
- eine perspektivische Darstellung eines Steckelementes eines erfindungsgemässen Befestigungssystems;
- Fig. 6b
- eine perspektivische Darstellung eines Gegenhalters und eines Klammerelementes eines
erfindungsgemässen Befestigungssystems;
- Fig. 7
- schematisch, eine perspektivische Darstellung eines Abschnitts zweier zueinander geschobenen
Rahmen mit Befestigungsvorrichtungen versehen;
- Fig. 8
- schematisch, eine weitere perspektivische Darstellung eines Ausschnitts eines Rahmens
mit einem Einsetzelement und Befestigungsvorrichtungen versehen; und
- Fig. 9
- eine perspektivische Darstellung eines Abschnittes von zwei mit Abdeckungen versehenen
Rahmen resp. eines Fassadenelementes dar.
[0020] In Figur 1 ist rein schematisch, beispielsweise ein Gebäude 1 mit einer mit Fassadenelementen
2 versehenen Fassade 3 dargestellt. Die Fassadenelemente 2 sind dabei viereckig ausgebildet.
Es ist aber auch denkbar, dass die Fassadenelemente 2 oder Flächenelemente dreieckig,
fünfeckig, sechseckig oder allgemein ausgedrückt als Polygon ausgebildet sein können.
[0021] In Fig. 2 ist rein schematisch das erfindungsgemäss mit Befestigungsvorrichtungen
versehene Fassadenelement 2 dargestellt. Das Fassadenelement 2 weist dabei jeweils
zwei Rahmen 4 auf. Ein Rahmen 4 weist jeweils zwei Riegel 9 und zwei Pfosten 10 auf.
Die Pfosten 10 können ein- oder zweiteilig ausgebildet sein. Die Rahmen 4 können zusammenschiebbar
ausgebildet sein. Zwischen den in Fig. 2 beiden dargestellten Rahmen 4 ist ein Zwischenraum
6 ausgebildet. Die Befestigungsvorrichtung ist dabei entweder über dem Zwischenraum
6 zwischen den beiden Rahmen 4 an einer beliebigen Stelle 5, wo die zusammengeschobenen
Rahmen 4 aufeinandertreffen (markiert durch Pfeile P) montiert oder die Befestigungsvorrichtung
wird an einer beliebigen Stelle 5' des nicht zusammenschiebbaren Teils der Rahmen
4 montiert. Die Stellen 5, 5' sind in Fig. 2 nur beispielhaft dargestellt und können
wie vorgängig beschrieben beliebig gewählt werden. Die Rahmen 4 sind jeweils dann
zueinander zusammenschiebbar ausgebildet, wenn eine erste Rahmenseite 7 zweiteilig
als Halbprofil ausgebildet ist. Oder die Befestigungsvorrichtung ist auf einer weiteren
Rahmenseite 8 angebracht. Dies ist dann der Fall, wenn die weitere Rahmenseite 8 einteilig
als Vollprofil ausgebildet ist. Das Fassadenelement 2 resp. die Rahmen 4 sind mindestens
teilweise vorgefertigt. Sie werden mindestens zum Teil vorfabriziert auf die Baustelle
angeliefert und können auf der Baustelle falls notwendig noch fertig gestellt werden
und anschliessend für den Zusammenbau zu einer Gesamtfassade dienen. Weiter sind in
Fig. 2 zwei Schnittebenen A - A' und B - B' dargestellt.
[0022] Fig. 3 stellt schematisch, eine perspektivische Explosionszeichnung eines Abschnitts
des Fassadenelementes 2 dar. Dabei ist ersichtlich, dass der dargestellte Ausschnitt
des Rahmens 4 einerseits einen Riegel 9 und anderseits einen zweiteilig ausgebildeten
Pfosten 10' aufweist, welche zusammen eine klassische Pfosten-Riegel-Konstruktion
bilden. Dabei kann der Rahmen 4 mit seinem Riegel 9 und Pfosten 10' beispielsweise
aus Holz oder Metall ausgebildet sein. Weiter ist in Fig. 3 ein einteiliges Metallprofil
11 dargestellt, welches beispielsweise in U-Form mit von der Mitte der U-Form seitlich
abragenden Flächen ausgebildet ist. Das Metallprofil 11 ist in eine korrespondierende
Riegelnut 12 des Riegels 9 einsetzbar. Ein zweiteiliges, beispielsweise im Wesentlichen
F-förmiges, Metallprofil 13 ist in eine korrespondierende Pfostennut 14 des Pfostens
10' einsetzbar. Die Metallprofile 11, 13 sind beispielsweise aus Aluminium oder Glasfaserverstärktem
Kunststoff GFK ausgebildet. Jeweils zwei Metallprofile 11, 13 können zusammen einen
Metallrahmen bilden. Ein Steckelement 15 weist eine länglich ausgebildete Steckschiene
16 mit einem rinnenförmigen Abschluss 16' auf, von welchem mindestens ein Stab 17
mit einem pilzförmigen Kopfteil 18 abragt. Die Steckschiene 16 ist in eine Nut 19
des Metallprofils 11 oder in eine weitere Nut 20 des Metallprofils 13 einbringbar,
wobei die rinnenförmige Ausbildung der Steckschiene 16 ein festes Einhängen respektive
Einrasten in die jeweilige korrespondierende Nut 19, 20 sichergestellt. Dadurch kann
ein Herausstossen des Steckelements 15 verhindert werden. Weiter ist aus Fig. 3 ein
Ausschnitt eines Dichtungsrahmens 21 mit zwei Dichtungsrahmenteilen 22, 23 ersichtlich.
Der erste Dichtungsrahmenteil 22 ist dazu geeignet, auf das einteilige Metallprofil
11 aufgebracht zu werden. Der Dichtungsrahmenteil 22 weist eine stufenförmig ausgebildete
nach unten ragende Fläche 24 auf, welche geeignet ist, allfällig eingedrungenes Regenwasser
nach unten resp. zum Boden hin selbstleerend abzuleiten. Der zweite Dichtungsrahmenteil
23 ist dazu geeignet, auf das zweiteilige Metallprofil 13 aufgebracht zu werden. Fig.
3 stellt ausserdem ein Einsetzelement 25 dar, welches beispielsweise aus Glas, Keramik,
Holz, Kunststoff oder Stein bestehen kann. Weiter ist ein Gegenhalter 26 sowie ein
Klammerelement 27 dargestellt. Der Gegenhalter 26 und das Klammerelement 27 bilden
zusammen mit dem Steckelement 15 die Befestigungsvorrichtung. Es ist aber auch denkbar,
dass die Befestigungsvorrichtung aus zwei Teilen oder aus mehr als drei Teilen bestehen
kann. Der Gegenhalter 26 und das Steckelement 15 sind beispielsweise aus Metall, vorzugsweise
aus verzinktem Federstahl ausgebildet. Das Klammerelement 27 kann aus glasfaserverstärktem
Kunststoff GFK hergestellt sein. Weiter zeigt Fig. 3 eine Abdeckung 28, beispielsweise
aus Aluminium, Chrom-Nickel-Stahl CNS oder Buntmetall. Diese weist an ihrer Unterseite
eine Abdeckungsdichtung 29, auf. Die Abdeckungsdichtung 29 stellt sicher, dass die
montierte Befestigungsvorrichtung vor mechanischen Einflüssen geschützt ist und nicht
abbrechen kann und gegen Regen abdichtet.
[0023] Fig. 4 zeigt einen Schnitt A - A' gemäss Fig. 2 durch ein Vollprofil VP. Dabei ist
der Riegel 9 oder der Pfosten 10, das Metallprofil 11 sowie der Dichtungsrahmenteil
22 einteilig ausgebildet und bilden zusammen das Vollprofil VP. Das Metallprofil 11
ist mit mindestens einem Befestigungsmittel 30, beispielsweise einer Schraube 31,
mit dem Riegel 9 oder Pfosten 10 fest verbunden. Dadurch, dass das Befestigungsmittel
30 durch den Dichtungsrahmenteil 22 abgedeckt wird, ist die Gefahr vom Entstehen einer
Wärmebrücke stark vermindert. Weiter ist deutlich ersichtlich, wie der Dichtungsrahmenanteil
22 die Aussenseite des Metallprofils 11 umschliesst und in der Nut 19 zwei voneinander
getrennte Dichtungslippen 32, 32' bildet. Dadurch kann der Stab 17 beim Einhängen
der Steckschiene 16 in eine dafür im Metallprofil 11 vorgesehene Einhängenut 19' zunächst
durch eine Öffnung oder einen Durchbruch 33 zwischen den Dichtungslippen 32, 32' geschoben
werden. Sobald der rinnenförmige Abschluss 16' der Steckschiene 16 in der Einhängenut
19' eingehängt ist, ist der Stab 17 von den Dichtungslippen 32, 32' gut abdichtend
umschlossen. Dadurch wird erreicht, dass der Dichtungsrahmenteil 22 nicht zusätzlich
für das Anbringen des Steckelementes 15 durchbohrt werden muss. Weiter stellt Fig.
4 zwei dreifachverglaste Einsetzelemente 25 dar, welche mit ihrer Oberseite teilweise
an den jeweiligen Dichtungsrahmenteil 22 grenzen und mit ihrer Unterseite an die jeweilige
Abdeckungsdichtung 29 der Abdeckung 28 grenzen. Zwischen den Einsetzelementen 25 ist
ein Abstand D ausgebildet, welcher den mit dem Klammerelement 27 versehenen Gegenhalter
26 in sich aufnimmt. Das H-förmige Klammerelement 27 reicht mit seinem U-förmigen
Klammerende 34 bis an die Dichtungslippen 32, 32' und drückt mit seinen Auflageflächen
auf einen Teilbereich des Dichtungsrahmenteils 22 und ist dabei gleichzeitig fest
auf dem Metallprofil 11 positioniert. Das zweite Ende zeigt zwei längliche Schenkel
35, welche jeweils an einem Schenkelende eine gabelförmig abstehende Spitze 36 und
eine gebogene Klammernut 37 aufweisen. Die Spitze 36 dient zur Aufnahme des Einsetzelementes
25 wie auch der Beabstandung der Abdeckungsdichtung 29, damit diese nicht gegen das
Klammerelement 27 gedrückt werden kann. Die Klammernut 37 ist dazu geeignet ein jeweils
korrespondierendes Schienenteil 38 der Abdeckung 28 in sich aufzunehmen, wie aus Fig.
4 hervorgeht. Im mittleren Bereich des H-fömigen Klammerelements 27 ist dargestellt,
wie der Gegenhalter 26 den pilzförmigen Kopfteil 18 durch einen Ausnehmung 39 oder
Schlitz im Gegenhalter 26 in sich aufnimmt. Weiter ist ein Befestigungselement 40,
beispielsweise in Form einer Schraube 40', dargestellt, welche durch eine Öffnung
des Gegenhalters 26 in Richtung zu einem Schenkelboden 41 hin eingeführt ist. Sobald
die Schraube 40' festgeschraubt ist, liegt der breite Teil des Kopfteiles 18 fest
am Schlitz 39 des Gegenhalters 26 an und die Schraube 40' drückt mit seinem Ende gegen
den Schenkelboden 41 oder berührt in zumindest. In montiertem Zustand der Befestigungsvorrichtung
ist diese dafür geeignet, grossen Windlasten standzuhalten und die Einsetzelemente
25 sicher in Position zu halten. Gleichzeitig wird ein Eindringen von Wasser ins Innere
des Riegels 9 oder Pfostens 10 resp. zum Riegel 9 oder Pfosten 10 hin verhindert.
[0024] Fig. 5 zeigt einen Schnitt B - B' gemäss Fig. 2 durch das Halbprofil HP. Dabei ist
der Pfosten 10', das Metallprofil 13 sowie der Dichtungsrahmenteil 23 zweiteilig ausgebildet
und bilden zusammen das Halbprofil HP. Zwei Rahmenseiten 7 der Pfosten 10' sind zueinander
geschoben, wobei das jeweilige Metallprofil 13 in die dafür vorgesehene korrespondierende
Pfostennut 12 eingesetzt ist und mit mindestens einem weiteren Befestigungselement
42, wie einer Schraube 42', mit dem Pfosten 10' verbunden ist. Dadurch wird eine solide
Verankerung des Metallprofils 13 im Pfosten 10' erreicht. Der jeweilige Dichtungsrahmenteil
23 ist derart auf das Metallprofil 13 aufgesetzt, dass dieser mit seinem einen Ende
an den Pfosten 10' angrenzt und daran sich anschliessend in der Form des Metallprofils
13 anschmiegt und an seinem anderen Ende mit jeweils einer Dichtungslippe 43, 43'
ein Metallprofilende 44 kragenähnlich einfasst. Dabei liegen die Unterseiten der Dichtungslippen
43, 43' möglichst flach an eine Dichtungsebene DE an. Dadurch wird erreicht, dass
ein Durchbruch 45 im montierten Zustand der Befestigungsvorrichtung dicht am Stab
17 des Steckelementes 15 anliegt und dadurch zusammen mit der vorgängig beschriebenen
Anordnung des Dichtungsrahmenteils 23 zuverlässig vor Nässe abdichtet. Wie schon in
Fig. 4 beschrieben, ist in Fig. 5 analog das Klammerelement 27, welches durch das
Befestigungsmittel 40, 40' mit dem Gegenhalter 26 verbunden ist, das Steckelement
15 sowie zwei Einsetzelemente 25 dargestellt. Weiter zeigt Fig. 5 die Abdeckung 28
mit der Abdeckdichtung 29.
[0025] Fig. 6a stellt eine perspektivische Darstellung des Steckelementes 15 eines erfindungsgemässen
Befestigungssystems dar. Dabei ist das Steckelement 15 mit der Steckschiene 16 vom
welchem gabelförmig zwei Stäbe 17, 17' abragen dargestellt. Die Stäbe 17; 17' sind
um ein Mehrfaches breiter als hoch, wie aus der Fig. 6a deutlich hervorgeht. Die Stäbe
17, 17' weisen jeweils den pilzförmigen, flach ausgebildeten Kopfteil 18 auf. Das
Steckelement 15, insbesondere die Stäbe 17, 17' und das Kopfteil 18, kann dabei beispielsweise
aus Federstahl ausgebildet sein. Das Kopfteil 18 resp. die Stäbe 17, 17' aus Federstahl
sind beispielsweise mit etwa 15° zu den Schlitzen bezüglich einer Einschiebeachse
durch die Schlitze des Gegenhalters (nicht dargestellt) verdreht. Nach erfolgtem Einführen
werden die Stäbe 17, 17' resp. das Kopfteil 18 fest in Position in den Schlitzen gehalten.
Unterhalb des Kopfteiles 18 zeigen die Stäbe 17, 17' eine zum Gabelinnern geschwungene
Linie, welche danach wieder gerade zum Steckteil 16 verläuft. Das Steckteil 16 zeigt
den rinnenförmigen Abschluss 16', welcher mit einer nach innen, d.h. zum Steckteil
16 hin gebogenen Ende versehen sein kann, damit eine noch bessere Sicherung des Steckelements
15 in eingehängtem Zustand sichergestellt werden kann. Das Steckelement 15 ist sowohl
für das Halbprofil wie auch das Vollprofil (nicht dargestellt) einsetzbar.
[0026] Fig. 6b stellt eine perspektivische Darstellung des Gegenhalters 26 und des Klammerelementes
27 eines erfindungsgemässen Befestigungssystems dar. Dabei ist der Gegenhalter 26
mittels des Befestigungselementes 40, beispielsweise der Schraube 40', auf dem Klammerelement
27 befestigt, wobei die beiden Schlitze 39 seitlich vom Schenkelboden 41 des Klammerelements
27 weg das Klammerelement 27 überragen. Das H-förmige Klammerelement 27 weist an seinem
einen Ende zwei vom Schenkelboden 41 zunächst gerade verlaufenden Schenkel 35 auf,
welche in einen zangenförmigen Endbereich 46 münden. Die davon zur Aussenseite des
Endbereichs 46 abragende Spitze 36 ist dargestellt. An seinem anderen Ende weist das
Klammerelement 27 gerade verlaufenden brettförmig ausgebildete gleichlange Schenkel
35 auf. Der Gegenhalter 26 und das Klammerelement 27 sind sowohl für das Halbprofil
wie auch das Vollprofil (nicht dargestellt) einsetzbar.
[0027] Fig. 7 zeigt schematisch, eine perspektivische Darstellung eines Abschnitts zweier
zusammengeschobener Rahmen 4 (markiert durch die Pfeile P), wobei die zweiteilig ausgebildeten
Pfosten 10' mit zwei Befestigungsvorrichtungen versehen sind. Weiter sind zwei Befestigungsvorrichtungen
auf dem Riegel 9 aufgebracht. Dabei ist der Riegel 9 mit dem einteiligen Metallprofil
11 und dem Dichtungsrahmenteil 22 versehen ersichtlich. Die Fläche 24 zum selbsttätigen
Ableiten von Wasser ist dargestellt. Weiter geht aus Fig. 7 die beiden Pfosten 10'
mit dem einen Teil des zweiteiligen Metallprofils 13 und dem einen Teil des zweiteiligen
Dichtungsrahmenteils 23 hervor. Die dargestellten Befestigungsvorrichtungen zeigen
deutlich das Steckelement 15, den Gegenhalter 26 und das Klammerelement 27.
[0028] Fig. 8 stellt schematisch, eine weitere perspektivische Darstellung des Ausschnitts
des Rahmens 4, welcher mit dem Einsetzelement 25 und vier Befestigungsvorrichtungen
versehen ist dar. Das Einsetzelement 25 ist ein dreifachverglastes Scheibenelement.
Ein Teil eines Randes 47 des Einsetzelementes 25 grenzt dabei an die die Innenseite
der Spitze 36 des Klammerelementes 27. Die Fläche 24 ragt stufenförmig vom Rand 47
nach unten ab.
[0029] Fig. 9 stellt eine perspektivische Darstellung eines Abschnittes von zwei mit Abdeckungungen
28 versehenen Rahmen 4 resp. eines Fassadenelementes 2 dar. Zwei Einsetzelemente 25
sind in die Rahmen 4 eingesetzt. Die mit den Halbprofilen HP versehenen Pfosten 10'
sind eng zueinander geschoben (siehe Pfeile P). Dies erlaubt eine dichte Aneinanderreihung
von Fassadenelementen 2 oder Flächenelementen an der Fassade.
1. Befestigungssystem zur Befestigung von einem Einsetzelement (25) in ein Fassadenelement
(2), wobei das Befestigungssystem das Fassadenelement (2) beinhaltet, das mindestens
zwei Rahmen (4) mit einem jeweils zwischen den Rahmen (4) ausgebildeten Zwischenraum
(6) aufweist und eine Rahmeninnenseite mit Metallprofilen (11; 13) versehen ist, wobei
das jeweilige Metallprofil (11; 13) Dichtungsrahmenteile (22; 23) aufweist und ein
in den Rahmen (4) einbringbares Einsetzelement (25) aufweist, und wobei das Befestigungssystem
ferner eine Befestigungsvorrichtung beinhaltet, die auf dem Fassadenelement (2) befestigbar
ist und mehrteilig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungssystem ein Steckelement (15), ein Klammerelement (27) und einen Gegenhalter
(26) aufweist, wobei diese miteinander verbindbar sind, und wobei das Steckelement
(15) direkt in den Gegenhalter (26) eingeführt ist.
2. Befestigungssystem zur Befestigung von einem Einsetzelement (25) in ein Fassadenelement
(2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung auf zwei Halbprofilen (HP) befestigt ist, wobei das jeweilige
Halbprofil (HP) aus einem zweiteiligen Pfosten (10'), dem Metallprofil (13) und dem
Dichtungsrahmenteil (23) aufgebaut ist und/oder die Befestigungsvorrichtung an einem
Vollprofil (VP) befestigt ist, wobei das jeweilige Vollprofil (VP) aus einem Riegel
(9) oder einem einteiligen Pfosten (10), dem Metallprofil (11) und dem jeweiligen
Dichtungsrahmenteil (22) ausgebildet ist.
3. Befestigungssystem zur Befestigung von einem Einsetzelement (25) in ein Fassadenelement
(2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Halbprofilen (HP) versehenen Rahmenseiten (7) zusammen geschoben sind und
die Befestigungsvorrichtung zwischen dem Zwischenraum (6) auf dem Metallprofil (13)
und dem Dichtungsrahmenteil (23) montiert ist.
4. Befestigungssystem zur Befestigung von einem Einsetzelement (25) in ein Fassadenelement
(2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Dichtungslippen (32; 32'; 43; 43') der Dichtungsrahmenteile (22; 23) ein
Durchbruch (33; 45) mit einer möglichst flachen Dichtungsebene (DE), vorzugsweise
derart flach, dass deren Unterflächen so weit wie möglich zu einem Stab (17) hin ausgerichtet
sind, ausgebildet ist.
5. Befestigungssystem zur Befestigung von einem Einsetzelement (25) in ein Fassadenelement
(2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckelement (15) eine Steckschiene (16) und mindestens einen davon abragenden
Kopfteil (18) aufweist, wobei der Gegenhalter (26) mit mindestens einem Schlitz (39)
versehen ist und das Klammerelement (27) H-förmig ausgebildet ist, wobei ein Ende
zangenförmig ausgebildete Schenkel (35) aufweist.
6. Befestigungssystem zur Befestigung von einem Einsetzelement (25) in ein Fassadenelement
(2) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckschiene (16) in eine Metallprofilnut (19') eingebracht ist und das Kopfteil
(18) aus dem Schlitz (39) des Gegenhalters (26) ragt und der Gegenhalter (26) und
das Klammerelement (27) in auf das Halbprofil (HP) und/oder auf das Vollprofil (VP)
montiertem Zustand durch ein Befestigungselement (40), vorzugsweise durch eine Schraube
(40'), miteinander verbunden sind.
7. Befestigungssystem zur Befestigung von einem Einsetzelement (25) in ein Fassadenelement
(2) nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckschiene (16) einen rinnenförmigen Abschluss (16') aufweist.
8. Fassade (3) mit mindestens einem Befestigungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis
7.
9. Verfahren zur Montage eines Befestigungssystems nach einem der Ansprüche 1 bis 7 zur
Befestigung von einem Einsetzelement (25) in ein Fassadenelement (2),
dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren mindestens folgende Schritte aufweist:
- Einsetzen mindestens eines Einsetzelementes (25) auf mit mindestens einem Befestigungssystem
versehenen Dichtungsrahmenteile (22; 23);
- Befestigen von Befestigungselementen (31; 31'; 42; 42'); und
- Montieren der Abdeckung (28) auf einem Klammerelement (27).
1. Attachment system for fastening an insert element (25) into a facade element (2),
wherein the attachment system comprises the facade element (2), having at least two
frames (4) with an interspace (6) arranged between the frames (4) respectively and
having one inner frame side provided with metal profiles (11; 13), in which the respective
metal profile (11; 13) is provided with frame gasket members (22; 23) and having an
insert element (25) insertable into the frame (4), and furthermore the attachment
system comprising an attachment device fastenable onto the facade element (2) and
is formed out of several parts, characterized in that the attachment system comprising a plug element (15), a clamp element (27) and a
backstop (26) being connectable to each other and wherein the plug element (15) is
directly inserted into the backstop (26).
2. Attachment system for fastening an insert element (25) into a facade element (2) according
claim 1, characterized in that the attachment device is fixed with two half-sections (HP),the respective half-section
(HP) being made of a two-part post (10'), the metal profile (13) and the frame gasket
member (23) and/or the attachment device is fixed with a solid profile (VP), wherein
the respective solid profile (VP) being provided by a bolt (9) or an integral post
(10), the metal profile (11) and the respective frame gasket member (22).
3. Attachment system for fastening an insert element (25) into a facade element (2) according
claim 2, characterized in that frame sides (7) provided with the half-sections (HP) are pushed together and the
attachment device is mounted between the interspace (6) of the metal profile (13)
and the frame gasket member (23).
4. Attachment system for fastening an insert element (25) into a facade element (2) according
to any one of claims 1 to 3, characterized in that an opening (33; 45) with a flat gasket plane (DE), preferably flat such that their
lower surfaces are oriented as far as possible towards a bar (17), is provided between
sealing lips (32; 32', 43; 43') of the frame gasket members (22; 23).
5. Attachment system for fastening an insert element (25) into a facade element (2) according
to any one of claims 1 to 4, characterized in that the plug element (15) comprises a plug rail (16) and at least one projecting head
portion (18), wherein the backstop (26) is provided with at least one slot (39) and
the clamp element (27) is H-shaped, with one end formed as tong legs (35).
6. Attachment system for fastening an insert element (25) into a facade element (2) according
claim 5, characterized in that the plug rail (16) is introduced into a metal profile nut (19') and the head portion
(18) protrudes out of the slot (39) of the backstop (26) and the backstop (26) is
connected with the clamp element (27) mounted onto the half-section (HP) and/or onto
the solid profile (VP) by means of a fastening device (40), preferably by a screw
(40').
7. Attachment system for fastening an insert element (25) into a facade element (2) according
to any one of claims 5 or 6, characterized in that the plug rail (16) has a channel-shaped end (16').
8. Facade (3) comprising at least an attachment system according to any one of claims
1 to 7.
9. A method of mounting an attachment system according to any one of claims 1 to 7 for
fastening an insert element (25) into a facade element (2),
characterized in that the method comprises at least the following steps:
- Inserting at least one insert element (25) to frame gasket members (22; 23) provided
with at least one attachment system;
- Fastening fastening elements (31; 31', 42; 42'); and
- Mounting the cover (28) onto the clamp element (27).
1. Système de fixation d'un élément d'insertion dans un élément de façade (2), où le
système de fixation comprend l'élément de façade (2), avec au moins deux cadres (4)
composer un espace (6) entre au moins deux cadres (4) et un parti intérieur du cadre
est assorti avec des profils métalliques (11 ; 13), où le respectif profil métallique
(11 ; 13) comporte des part joint cadres (22, 23) et un élément d'insertion (25) insérable
dans le cadre (4), et en plus le système de fixation comportant un dispositif de fixation
qui est fixable sur les éléments de façade (2) et construit en plusieurs parties,
caractérisé en ce que le système de fixation comportant un élément prise (15), un élément clip (27) et
un contre support (26), où l'élément prise (15) est introduit directement dans le
contre support (26).
2. Système de fixation d'un élément d'insertion dans un élément de façade (2) selon la
revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de fixation est attaché sur deux demi-profils (HP), le demi-profil
(HP) étant construit par un montant biparti (10'), le profil métallique (13) et le
part joint cadre (23) et/ou le dispositif de fixation étant fixé sur un profil plein
(VP), ledit profil plein (VP) étant formé par une traverse (9) ou un montant (10)
en une pièce, le profil métallique (11) et le respectif part joint cadre (22).
3. Système de fixation d'un élément d'insertion dans un élément de façade (2) selon la
revendication 2, caractérisé en ce que les pans des cadres (7) comportant les demi-profils (HP) sont poussés ensemble et
le dispositif de fixation et monté entre l'espace (6) et le part joint cadre (23).
4. Système de fixation d'un élément d'insertion dans un élément de façade (2) selon l'une
quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'une ouverture (33 ; 45) avec une joint pleine (DE) de la façon le plus plat que possible,
de préférence de la sorte plat que leurs surfaces au-dessous sont arrangés autant
que possible en direction envers un bâton (17), est arrangée entre les joint lèvres
(32 ; 32' ; 43 ; 43') des part joint cadres (22 ; 23).
5. Système de fixation d'un élément d'insertion dans un élément de façade (2) selon l'une
quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément prise (15) comportant une fiche barre (16) et au moins une partie tête
(18) s'élever de ladite fiche barre, le contre support (26) est muni avec au moins
une fissure (39) et l'élément clip (27) est disposé en forme de H, dont une extrémité
comportant des branches (35) en forme de pinces.
6. Système de fixation d'un élément d'insertion dans un élément de façade (2) selon la
revendication 5, caractérisé en ce que la fiche barre (16) est introduit dans une profile rainure métallique (19') et que
la partie tête (18) s'élève depuis la fissure (39) du contre support (26) et que le
contre support (26) et l'élément clip (27) sont reliés par un élément de fixage (40),
de préférence avec une vis (40'), en condition d'être assemblé sur le demi-profil
(HP) et/ou le profil plein (VP).
7. Système de fixation d'un élément d'insertion dans un élément de façade (2) selon l'une
quelconque des revendications 5 ou 6, caractérisé en ce que la fiche barre (16) est muni d'une terminaison (16') de façon chenal.
8. Façade (3) avec au moins un système de fixation selon l'une quelconque des revendications
1 à 7.
9. Procédé de montage du système de fixation selon l'une quelconque des revendications
1 à 7 pour la fixation d'un élément d'insertion (25) dans un élément de façade (2),
caractérisé en ce que le procédé comporte au moins les étapes suivants:
- insertion au moins d'un élément d'insertion (25) dans un part joint cadre (22 ;
23) comprenant au moins un système de fixation ;
- montage des éléments de fixation (31 ; 31' ; 42 ; 42') ; et
- montage du couvercle (28) sur un élément clip (27).