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EP 2 248 226 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.12.2016 Patentblatt 2016/50 |
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Anmeldetag: 12.02.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2009/000987 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/100906 (20.08.2009 Gazette 2009/34) |
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KOAXIALLEITUNG MIT STÜTZSCHEIBEN
COAXIAL LINE COMPRISING SUPPORT DISKS
CÂBLE COAXIAL À BAGUES DE SUPPORT
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
15.02.2008 DE 102008009309 05.03.2008 DE 102008012591
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.11.2010 Patentblatt 2010/45 |
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Patentinhaber: Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG |
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81671 München (DE) |
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Erfinder: |
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- LEIPOLD, Markus
84424 Isen (DE)
- PERNDL, Werner
85591 Vaterstetten (DE)
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Vertreter: Körfer, Thomas |
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Mitscherlich PartmbB
Patent- und Rechtsanwälte
Sonnenstrasse 33 80331 München 80331 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
US-A- 2 437 482 US-A- 2 623 122 US-A- 4 431 255 US-A1- 2007 267 717
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US-A- 2 510 358 US-A- 2 667 622 US-A- 4 718 864
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Koaxialleitung laut Oberbegriff des Hauptanspruches.
[0003] Die bisher üblichen Koaxialleitungen dieser Art, wie sie in der Hochfrequenztechnik
als starre Leitungsverbindungen beispielsweise zur Verbindung eines Koaxialsteckers
oder einer Koaxialbuchse mit einer innerhalb eines Gehäuses angebrachten Hochfrequenz-Baugruppe
benutzt werden, werden bisher aus mehreren Einzelteilen zusammengesteckt. Der Innenleiter
besteht meist aus mehreren miteinander verpressten bzw. verschraubten Drehteilen,
zwischen denen spanabhebend gefertigte Stützen aus Isoliermaterial montiert werden.
Die Montage dieser so vorgefertigten Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit im starren
Außenleiter erfolgt wiederum durch mehrere ineinander gesteckte Rohrteile, sodass
die Ränder der Stützscheiben zwischen ringförmigen Anschlagflächen dieser in den Außenleiter
eingesteckten Rohrteile eingeklemmt werden. Diese bekannte Fertigungstechnik für starre
Koaxialleitungen ist sehr aufwendig. Je kleiner die Abmessungen solcher Koaxialleitungen
sind, umso schwieriger wird eine präzise Fertigung in dieser Herstellungstechnik.
[0004] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Koaxialleitung der Eingangs erwähnten Art
zu schaffen, die auch mit kleinen Abmessungen in hoher Präzision und trotzdem einfach
und preiswert herstellbar ist.
[0005] Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Koaxialleitung laut Oberbegriff des Hauptanspruches
1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen auch bezüglich
einer besonders einfachen Möglichkeit für das Einsetzen der Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit
im Außenleiter ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0006] Durch das unmittelbare Aufspritzen der Stützscheiben auf den einteiligen Innenleiter
in bekannter Mikrospritztechnik, kann die Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit in
hoher Präzision und Stabilität hergestellt werden. Die Stützscheibe wird bei dieser
Herstellungsart ohne Toleranzluft auf den Innenleiter aufgebracht, es entfallen zusätzliche
Montage- und Justierarbeiten. Toleranzsummierungen entfallen generell bei einteiliger
Realisierung. Die erfindungsgemäße Bauweise eignet sich besonders für hohe Frequenzen,
bei denen die Abmessungen solcher Koaxialleitungen immer kleiner werden.
[0007] Eine besonders einfache und trotzdem präzise Bauweise ergibt sich in Kombination
einer solchen in Spritztechnik hergestellten Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit
gemäß dem Unteranspruch 2. Durch dieses unmittelbare Einkleben der Stützscheiben auf
der zylindrischen Innenwand des Außenleiters wird auch eine einteilige Herstellung
des Außenleiters möglich und die bisher für die Stützenbefestigung im Außenleiter
vorgesehene Klemmtechnik unter Verwendung mehrerer ineinander gesteckter Bauteile
entfällt.
[0008] Zudem ist eine exakte Justierung der Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit zur Außenleiter
möglich, d.h. der Steckerspalt S kann exakt eingestellt werden.
[0009] Diese spezielle Klebetechnik ist jedoch nicht nur für die Montage einer Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit
mit unmittelbar auf dem Innenleiter aufgespritzten Stützscheiben anwendbar, sondern
könnte auch für solche Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheiten angewendet werden, bei
denen die Stützscheiben getrennt als Drehteile hergestellt und zwischen miteinander
verpressten Innenleiterstücken eingeklemmt werden. Bei Herstellung der Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit
nach dieser üblichen Herstellungsart ist es lediglich erforderlich, am Umfang der
gesondert als Drehteil hergestellten Stützscheiben entsprechende Kleberillen vorzusehen.
[0010] Die Erfindung wird im Folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- in perspektivischer Ansicht und in stark vergrößertem Maßstab eine Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit
gemäß der Erfindung hergestellt mit unmittelbar auf dem Innenleiter aufgespritzten
Stützscheiben;
- Fig. 2
- in stark vergrößerter Darstellung eine derartige in Mikrospritztechnik unmittelbar
auf dem Innenleiter hergestellte Stützscheibe;
- Fig. 3
- den Einbau einer Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit gemäß Figur 1 in einem im Schnitt
dargestellten Außenleiter.
[0011] Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäß hergestellte Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit
mit einem einstückigen durchgehenden Innenleiter 1, der als hochpräzises einstückiges
Drehteil hergestellt ist. Die Baueinheit ist in stark vergrößerten Maßstab dargestellt.
Für die Realisierung einer Leitung mit 50 Ohm Wellenwiderstand, hat der Innenleiter
1 beispielsweise einen Durchmesser von 0,804 Millimeter bei einem Außenleiter Durchmesser
von 1,85 Millimeter. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind im Abstand voneinander
zwei Stützscheiben 2 auf dem Innenleiter angebracht, je nach Länge der gewünschten
Koaxialleitung ist oftmals auch nur eine einzige Stützscheibe 2 vorgesehen oder bei
längeren Leitungen mehr als zwei Stützscheiben. An den Montagestellen der Stützscheiben
2 sind am Innenleiterumfang flache Ausnehmungen ausgebildet, die einen viereckigen
Querschnitt im Sinne der Fig. 2 aufweisen und so für die später aufgespritzte Stützscheibe
2 einen entsprechenden Verdrehungsschutz bilden.
[0012] Durch Aufsetzen einer Spritzform auf den Innenleiter an der gewünschten Stelle der
Stützscheibe 2 wird diese in bekannter Mikrospritztechnik unmittelbar in der in Fig.
2 vergrößert dargestellten Form in die flache Eindrehung mit viereckigem Querschnitt
aufgespritzt. Für diese Spritztechnik wird ein Kunststoffmaterial mit niedriger Dielektrizitätskonstante
benutzt, das außerdem einen niedrigen Ausdehnungskoeffizienten aufweist, sehr formstabil
ist, hohe Festigkeit besitzt und außerdem gut klebbar ist. Geeignet hierfür ist beispielsweise
der Kunststoff LCP (Liquid Cristal-Polymer). Auf diese Weise werden auf dem Innenleiter
1 die Stützscheiben aufgespritzt, sodass schließlich die in Fig. 1 dargestellt Baueinheit
entsteht, deren Stützscheiben den Innenleiter ohne Toleranzluft umschließen.
[0013] Am Außenumfang der Stützscheibe 2 ist eine V-förmige Kleberille 3 ausgebildet, die
beidseitig von ringförmigen Dichtflächen 4 begrenzt wird. Auch diese Kleberille 3
mit den Dichtflächen 4 wird unmittelbar durch entsprechende Form des Spritzwerkzeuges
in Mikrospritztechnik ausgeformt. Diese Kleberille 3 dient gemäß Figur 3 zum unmittelbaren
Einkleben der Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit im Außenleiter 5. Dieser Außenleiter
5 ist als starres Bauteil mit einer durchgehenden zylindrischen Innenwand ausgebildet,
deren Innendurchmesser D dem Außendurchmesser D der Stützscheiben 2 entspricht, sodass
bei eingeschobener Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit die Dichtflächen 4 möglichst
dicht am Innenumfang 6 des Außenleiters anliegen. Zusätzlich kann auch am Innenumfang
6 des Außenleiters im Montagebereich der Stützscheiben 2 eine Kleberille 9 vorgesehen
werden.
[0014] Im Montagebereich der Stützscheiben 2 sind im Außenleiter 5 Trichterbohrungen 7 und
diametral gegenüberliegend Entlüftungsbohrungen 8 ausgebildet. Nach Einsetzen der
Innenleiter-Stützscheiben-Baueinheit im Außenleiter wird über die Trichterbohrungen
7 ein geeigneter flüssiger Klebstoff in die Kleberille 3 der Stützscheibe eingefüllt.
Durch die Entlüftungsöffnungen 8 wird dieses Einfüllen erleichtert. Als Klebstoff
wird vorzugsweise ein solcher mit niedriger Dielektrizitätskonstante verwendet. Bei
vollständig ausgefüllter Kleberille 3 mit Klebstoff wird so eine feste formstabile
Befestigung der Stützscheiben 2 im Außenleiter erreicht.
1. Koaxialleitung, deren Innenleiter (1) über mindestens eine Stützscheibe (2) aus Isoliermaterial
im Außenleiter (5) gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass am Außenumfang der Stützscheibe (2) eine umlaufende Kleberille (3) ausgebildet ist,
dass an einer Montagestelle der Stützscheibe im Außenleiter (5) eine bei eingesetzter
Stützscheibe (2) in die Kleberille (3) mündende Trichterbohrung (7) zum Einfüllen
eines Klebstoffes vorgesehen ist und
dass die Stützscheibe (2) durch in die Kleberille (3) eingefüllten Klebstoff am Innenumfang
(6) des Außenleiters (5) fixiert ist.
2. Koaxialleitung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützscheibe (2) in Kunststoff-Spritztechnik unmittelbar auf dem Innenleiter
(1) aufgespritzt ist.
3. Koaxialleitung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Innenleiter (1) als durchgehendes Drehteil mit einer flachen Eindrehung an der
Stützscheiben-Montagestelle hergestellt ist.
4. Koaxialleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Innenleiter (1) an der Stützscheiben-Montagestelle einen als Verdrehungsschutz
wirkenden, nicht rotationssymmetrischen Querschnitt aufweist.
5. Koaxialleitung nach einem Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf dem durchgehenden Innenleiter (1) im Abstand voneinander mehrere Stützscheiben
(2) aufgespritzt sind.
6. Koaxialleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ränder der Kleberille (3) der Stützscheibe (2) als am zylindrischen Innenumfang
des Außenleiters (5) anliegende Dichtflächen (4) ausgebildet sind.
7. Koaxialleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Montagestelle der Stützscheibe (2) im Außenleiter (5) diametral gegenüber
der Trichterbohrung (7) eine Entlüftungsöffnung (8) vorgesehen ist.
8. Koaxialleitung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass an den jeweiligen Montagestellen der im Abstand am Innenleiter (1) angebrachten Stützscheiben
(2) jeweils Trichterbohrungen (7) und Entlüftungsbohrungen (8) zur Klebstoffzufuhr
vorgesehen sind.
9. Koaxialleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Innenumfang (6) des Außenleiters (5) eine weitere Kleberille (9) aufweist, die
mit der Kleberille (3) der Stützscheibe (2) korrespondiert.
1. Coaxial line the inner conductor (1) of which is held in the outer conductor (5) by
means of at least one support disk (2) made of insulating material,
characterised in that
a circumferential adhesive groove (3) is formed on the outer circumference of the
support disk (2),
in that a funnel bore (7) debouching into the adhesive groove (3) when the support disk (2)
is inserted is provided at a mounting location of the support disk in the outer conductor
(5) for introduction of an adhesive and
in that the support disk (2) is fixed to the inner circumference (6) of the outer conductor
(5) by adhesive introduced into the adhesive groove (3).
2. Coaxial line according to claim 1,
characterised in that
the support disk (2) is moulded directly on the inner conductor (1) by plastic injection
moulding.
3. Coaxial line according to claim 1 or 2,
characterised in that
the inner conductor (1) is manufactured as a continuous turned part with a shallow
turned groove at the support disk mounting location.
4. Coaxial line according to one of claims 1 to 3,
characterised in that
the inner conductor (1) exhibits a cross-section which is not rotationally symmetrical
and acts to protect against torsion at the support disk mounting location.
5. Coaxial line according to one of claims 1 to 4,
characterised in that
a plurality of support disks (2) are moulded on the continuous inner conductor (1)
at a distance from one another.
6. Coaxial line according to one of claims 1 to 5,
characterised in that
the edges of the adhesive groove (3) of the support disk (2) are embodied in the form
of sealing faces (4) bearing on the cylindrical inner circumference of the outer conductor
(5).
7. Coaxial line according to one of claims 1 to 6,
characterised in that
a venting opening (8) is provided at the mounting location of the support disk (2)
in the outer conductor (5) diametrically opposite the funnel bore (7).
8. Coaxial line according to claim 5,
characterised in that
funnel bores (7) and venting bores (8) are provided for the supply of adhesive at
the respective mounting locations of the support disks (2) attached to the inner conductor
(1) at a distance from one another.
9. Coaxial line according to one of claims 1 to 8,
characterised in that
the inner circumference (6) of the outer conductor (5) exhibits a further adhesive
groove (9) which corresponds with the adhesive groove (3) of the support disk (2).
1. Câble coaxial, dont le conducteur intérieur (1) est maintenu dans le conducteur extérieur
(5) par l'intermédiaire d'au moins un disque de support (2) en un matériau isolant,
caractérisé
en ce que sur la périphérie extérieure du disque de support (2) est formée une rainure de collage
(3) périphérique,
en ce qu'au niveau d'une zone de montage du disque de support dans le conducteur extérieur
(5), il est prévu un alésage en forme de trémie (7), qui débouche dans la rainure
de collage (3) lorsque le disque de support (2) est implanté, et qui est destiné à
assurer le remplissage avec une colle, et
en ce que le disque de support (2) est fixé à la périphérie intérieure (6) du conducteur extérieur
(5), par la colle dont a été remplie la rainure de collage (3).
2. Câble coaxial selon la revendication 1,
caractérisé
en ce que le disque de support (2) est moulé par injection directement sur le conducteur intérieur
(1) selon une technique de moulage par injection de matière plastique.
3. Câble coaxial selon la revendication 1 ou la revendication 2,
caractérisé
en ce que le conducteur intérieur (1) est réalisé sous forme de pièce de tournage, continue,
avec une gorge tournée de configuration aplatie, au niveau de la zone de montage du
disque de support.
4. Câble coaxial selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé
en ce que le conducteur intérieur (1) présente, au niveau de la zone de montage du disque de
support, une section transversale sans symétrie de rotation, agissant en tant qu'arrêt
de rotation.
5. Câble coaxial selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé
en ce que sur le conducteur intérieur (1) continu sont moulés par injection plusieurs disques
de support (2) à distance les uns des autres.
6. Câble coaxial selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisé
en ce que les bords de la rainure de collage (3) du disque de support (2) sont réalisés en
tant que surfaces d'étanchéité (4) venant s'appuyer sur la périphérie intérieure cylindrique
du conducteur extérieur (5).
7. Câble coaxial selon l'une des revendications 1 à 6,
caractérisé
en ce qu'au niveau de la zone de montage du disque de support (2), il est prévu dans le conducteur
extérieur (5), diamétralement à l'opposé de l'alésage en forme de trémie (7), une
ouverture de purge d'air (8).
8. Câble coaxial selon la revendication 5,
caractérisé
en ce qu'au niveau des zones de montage respectives des disques de support (2) agencés à distance
les uns des autres sur le conducteur intérieur (1), sont prévus respectivement des
alésages en forme de trémie (7) et des alésages de purge d'air (8), pour l'amenée
de colle.
9. Câble coaxial selon l'une des revendications 1 à 8,
caractérisé
en ce que la périphérie intérieure (6) du conducteur extérieur (5) présente une rainure de
collage supplémentaire (9), qui est en correspondance avec la rainure de collage (3)
du disque de support (2).

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