(19)
(11) EP 2 248 505 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
10.11.2010  Patentblatt  2010/45

(21) Anmeldenummer: 10161042.6

(22) Anmeldetag:  26.04.2010
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A61G 17/08(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA ME RS

(30) Priorität: 05.05.2009 DE 202009006527 U

(71) Anmelder:
  • Lenz, Christian
    51702 Bergneustadt (DE)
  • Lenz, Karl Hendrik
    51702 Bergneustadt (DE)

(72) Erfinder:
  • Lenz, Christian
    51702 Bergneustadt (DE)
  • Lenz, Karl Hendrik
    51702 Bergneustadt (DE)

(74) Vertreter: Eberlein, Jasper 
Von Kreisler Selting Werner Deichmannhaus am Dom, Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
50667 Köln (DE)

   


(54) Aschekapsel


(57) Eine Aschekapsel zur Aufnahme der Asche verstorbener weist einen Gefäßkörper (10) auf, der stapelbar ist. Der Gefäßkörper ist über eine Verriegelungsstruktur (14) mit einem Oberteil verbindbar. Die Verriegelungsstruktur ist Teil eines mechanischen Verriegelungseingriffs, der werkzeuglos zusammengefügt werden kann, zerstörungsfrei aber nicht lösbar ist. Der Gefäßkörper (10) ist stapelbar. Er wird mit dem Oberteil erst bei Gebrauch zusammengefügt. Beide Teile bestehen aus biologisch abbaubarem Material, insbesondere auf der Basis von Lignin und/oder Cellulose.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Aschekapsel, insbesondere zur Aufnahme der Asche Verstorbener.

[0002] Eine Aschekapsel besteht üblicherweise aus einem Gefäß aus Metall oder Kunststoff, das mit einem Deckel verschlossen wird. Beim Verschließen wird der aus Blech bestehende Deckel mit einer Spreizzange derart verformt, dass er zerstörungsfrei nicht mehr geöffnet werden kann. Auf diese Weise wird die Authentizität des Inhalts des Gefäßes sichergestellt. Der Deckel hat eine Art Plombenfunktion.

[0003] Aschekapseln werden üblicherweise von Krematorien zur Verfügung gestellt, die die geschlossene Aschekapsel mit Inhalt einem Bestatter übergeben. Der Bestatter setzt die Aschekapsel in eine Urne ein, die den Hinterbliebenen übergeben wird. Die Aschekapsel ist ein Einheitsprodukt, das in großen Stückzahlen bereitgehalten wird, während die Urne eine Dekorfunktion hat.

[0004] In EP 1 661 937 ist eine Aschekapsel beschrieben, die aus einem biologisch abbaubaren Material besteht und durch einen Deckel verschließbar ist. Der Deckel besteht aus Blech und ist daher verrottungsbeständig.

[0005] Das Gebrauchsmuster DE 20 2006 009 244 U1 beschreibt eine Aschekapsel, die aus zahlreichen Segmenten, einem Boden und einem Deckel besteht, welche rastend ineinander greifen. Eine Stapelfähigkeit ist hierbei nicht gegeben.

[0006] DE 10 2005 024 791 A1 beschreibt eine Aschekapsel aus einem Gefäßkörper und einem Deckel. Der Gefäßkörper ist nicht stapelfähig.

[0007] Beim Einfüllen von Asche in den Behälterkörper muss sichergestellt werden, dass sämtliche Asche in den Behälterkörper gelangt. Aus diesem Grund ist es zweckmäßig, an dem Behälter ein Oberteil vorzusehen, welches eine Öffnung aufweist. Das ringförmige Oberteil kann dann einen nach innen abfallenden trichterförmigen Rand bilden, der sicherstellt, dass Asche, die auf ihn fällt, in den Gefäßkörper überführt werden kann.

[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aschekapsel zu schaffen, die in größeren Stückzahlen raumsparend transportiert und bereitgehalten werden kann.

[0009] Die Aschekapsel nach der vorliegenden Erfindung ist durch den Anspruch 1 definiert. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Gefäßkörper stapelfähig ausgebildet ist und dass ein separates Oberteil vorgesehen ist, das durch einen mechanischen Verriegelungseingriff derart mit dem oberen Ende des Gefäßkörpers verbindbar ist, dass es zerstörungsfrei nicht lösbar ist.

[0010] Die erfindungsgemäße Aschekapsel ist zweiteilig ausgebildet, wobei der Gefäßkörper das Hauptteil bildet. Der Gefäßkörper ist derart ausgebildet, dass zahlreiche Gefäßkörper ineinander gestapelt werden können, wobei der jeweils andere Gefäßkörper mit mindestens 50 %, vorzugsweise mit mindestens 75 % seiner Länge in den äußeren Gefäßkörper eindringt. Dadurch ist ein platzsparender Transport und eine platzsparende Lagerung der Gefäßkörper möglich. Die Oberteile haben eine geringe axiale Erstreckung. Sie können zwar auch ineinander stapelbar sein, jedoch ist dies im Rahmen der Erfindung nicht erforderlich. Das Oberteil kann durch Aufdrücken auf den Gefäßkörper mit diesem durch Verrastung verriegelt werden, vorzugsweise ohne den Einsatz von Werkzeugen. Dadurch ist es leicht möglich, in einem Krematoriums- oder Bestattungsbetrieb durch Anbringung des Oberteils an dem Gefäßkörper die Aschekapsel zu vervollständigen. Auch ein Verkleben oder eine sonstige Befestigungsart sind nicht erforderlich. Der Verriegelungseingriff hat ebenfalls eine Plombenfunktion. Er kann zerstörungsfrei nicht gelöst werden. Dies bedeutet, dass eine Zerstörung mit dem Ziel des Lösens des Oberteils für einen Betrachter erkennbar ist.

[0011] Das Oberteil kann einen Ring mit einer Öffnung zum Einführen von Asche sowie einen Deckel zum Verschließen der Öffnung aufweisen. Die Öffnung ist gegenüber dem oberen Ende des Gefäßkörpers verkleinert. Der Ring bildet somit einen trichterförmigen Abstreifrand für die Asche. Als Deckel kann der übliche Weißblechdeckel verwendet werden, der mit einer Spreizzange derart verformt wird, dass er den Öffnungsrand von unten her hintergreift. Der Deckel kann als Informationsträger benutzt werden, auf dem der Name des Krematoriums und/oder Bestatters angegeben ist sowie eventuell Informationen über die Identität des Verstorbenen. Der Deckel ist verrottungsfest.

[0012] Alternativ hierzu besteht die Möglichkeit, das Oberteil geschlossen auszubilden. In diesem Fall wird das Oberteil erst nach dem Einfüllen der Asche auf den Gefäßkörper aufgesetzt und verriegelt. Ein separater Deckel ist dann nicht vorhanden. Dies hat den Vorteil, dass das Oberteil insgesamt aus verrottbarem Material hergestellt werden kann.

[0013] Vorzugsweise ist der Gefäßkörper rotationssymmetrisch und er weist bei einer Wandstärke von 1,5 - 3 mm einen Kegelwinkel von mindestens 6° auf.

[0014] Der Verriegelungseingriff kann aus einer Sägezahnstruktur bestehen, die ein einfaches Aufsetzen des Oberteils auf den Gefäßkörper ermöglicht, ein zerstörungsfreies Abziehen aber unmöglich macht. Auch andere irreversible Verriegelungseingriffe können gewählt werden, beispielsweise als verriegelbares Verschlusssystem.

[0015] Der Gefäßkörper und das Oberteil bestehen vorzugsweise aus biologisch abbaubarem Material. Insbesondere kann ein solches Material auf der Basis von Lignin und/oder Cellulose aufgebaut sein. Solche Materialien sind durch Spritzgießen verarbeitbar, so dass die herzustellenden Werkstücke als Formkörper gefertigt werden können. Lignin stellt ein Abfallprodukt der Papierherstellung dar. Seine Anwendung beruht nicht auf gezielter Vernichtung wertvoller Pflanzen, die als Nahrungsmittel dienen könnten, wie dies bei Stärkeprodukten der Fall ist.

[0016] Im Folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.

[0017] Es zeigen:
Fig. 1
eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels des Gefäßkörpers einer Aschekapsel, schräg von oben gesehen,
Fig. 2
eine perspektivische Darstellung eines Oberteils mit Deckel,
Fig. 2a
ein geschlossenes Oberteil ohne separaten Deckel,
Fig. 3
einen Vertikalschnitt durch den Gefäßkörper,
Fig. 4
eine Seitenansicht des Oberteils,
Fig. 5
eine perspektivische Ansicht des Gefäßkörpers schräg von unten gesehen,
Fig. 6
die Stapelung gleichartiger Gefäßkörper,
Fig. 7
ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem mehrere einander gleiche Gefäßkörper ineinander gestapelt sind,
Fig. 8
eine Seitenansicht eines Gebindes, das zahlreiche Gefäßkörper in gestapeltem Zustand enthält und
Fig. 9
eine Draufsicht des Gebindes nach Fig. 8.


[0018] Bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Figuren 1-6 weist die Aschekapsel einen Gefäßkörper 10, der hier rotationssymmetrisch ausgebildet ist und eine Umfangswand 11 sowie eine Bodenwand 12 hat. Das obere Ende 13 ist offen. Der Gefäßkörper ist kegelstumpfförmig ausgebildet, wobei der Kegelwinkel a etwa 6° beträgt. Die Wandstärke beträgt 1,5 - 3 mm. Der Innendurchmesser des Gefäßkörpers 10 ist am oberen Ende 13 am größten.

[0019] Der Gefäßkörper hat angrenzend an sein oberes Ende an seiner Innenseite eine Verriegelungsstruktur. Diese besteht aus mehreren ringförmigen Nuten oder Rippen, die vorzugsweise sägezahnförmig ausgebildet sind.

[0020] In den Figuren 2 und 4 ist das Oberteil 20 dargestellt, welches zusammen mit dem Gefäßkörper 10 die Aschekapsel bildet. Das Oberteil 20 ist ringförmig ausgebildet mit einer zylindrischen Umfangswand 21, die an ihrem oberen Ende einen Innenflansch 22 trägt. Der Innenflansch 22 fällt trichterförmig nach innen ab. Er begrenzt eine runde Öffnung 23, die durch einen Deckel 26 verschlossen werden kann. Der Öffnungsrand und der Deckel 26 sind so ausgebildet, dass der plastisch deformierbare Deckel unter den Öffnungsrand gedrückt werden kann, so dass er den Öffnungsrand hintergreift und nicht zerstörungsfrei abgenommen werden kann. Die zylindrische Umfangswand 21 trägt an ihrer Außenseite eine Verriegelungsstruktur 24, die mit der Verriegelungsstruktur 14 des Gefäßkörpers 10 komplementär zusammengreift. Beim Einsetzen des Oberteils 20 in den Gefäßkörper 10 schnappen die Verriegelungsstrukturen 14 und 24 ineinander, wozu eine Kraft überwunden werden muss. Das Herausziehen des Oberteils aus dem Gefäßkörper ist nicht möglich. Das Oberteil weist einen nach außen überkragenden Rand 25 auf, der auf dem oberen Ende 13 des Gefäßkörpers aufsitzt, wenn der Verriegelungseingriff voll eingerastet ist.

[0021] Figur 5 zeigt die Stapelfähigkeit der Gefäßkörper, wobei ein innerer Gefäßkörper 10b in einen äußeren Gefäßkörper 10a eingesteckt ist. Man erkennt, dass der innere Gefäßkörper zu etwa 85 % seiner Länge in den äußeren Gefäßkörper eindringt. Jeder Gefäßkörper ist mit Stapelstegen 27 versehen, die von der Bodenwand und/oder der Seitenwand abstehen und die Eindringtiefe des jeweils inneren Gefäßkörpers 10b in den äußeren Gefäßkörper 10a begrenzen. Dadurch wird ein Verklemmen infolge eines übermäßigen Ineinanderdrückens beider Gefäßkörper vermieden und das spätere Trennen der Gefäßkörper wird erleichtert. Die Gefäßkörper können in großen Stückzahlen platzsparend gespeichert werden. Das Oberteil 20 wird erst unmittelbar vor der Benutzung auf den Gefäßkörper 10 aufgedrückt und mit diesem verbunden.

[0022] Der Gefäßkörper 10 und das Oberteil 20 bestehen aus einem biologisch abbaubaren Material, wie beispielsweise ARBOFORM®. Ein solches Material ist auf Spritzgießmaschinen oder Tiefziehmaschinen zu Formkörpern verarbeitbar. Es ist auf der Basis von Lignin und/oder Cellulose aufgebaut. Das Material ist ein biologischer Werkstoff, welcher ohne umweltbelastende Stoffe verrottet (Figur 1).

[0023] Figur 2a zeigt eine alternative Ausführungsform des Oberteils 20a. Hierbei ist ein Deckel aus einem Fremdmaterial nicht vorhanden. Das Oberteil 20a besteht insgesamt aus biologisch abbaubarem bzw. verrottbarem Material und ist vollständig geschlossen.

[0024] Die Figuren 7-9 beziehen sich auf ein zweites Ausführungsbeispiel des Gefäßkörpers 10. In Figur 7 ist ein Teil eines Gefäßkörperstapels dargestellt in Form der drei obersten Gefäßkörper 10a, 10b, 10c. Die Gefäßkörper sind untereinander völlig gleich. Der Gefäßkörper hat eine an allen Stellen etwa gleiche Wandstärke. Er ist rotationssymmetrisch und hat einen oberen Rand 30, an dessen Innenseite sich die Verriegelungsstruktur 14 zur Befestigung eines Oberteils 20, das demjenigen des ersten Ausführungsbeispiels entspricht, befindet. Der obere Rand ist nahezu zylindrisch. Er hat einen leichten Konuswinkel von weniger als 1°, um das Entstapeln der Behälterkörper zu ermöglichen. Der obere Rand 30 endet an einer ersten Ringstufe 31, auf die ein Einzugsbereich 32 kleineren Durchmessers folgt. Der Einzugsbereich 32 ist ebenfalls nahezu zylindrisch, jedoch mit einer kleinen Stapelschräge. An ihn schließt sich eine zweite einwärts gerichtete Ringstufe 33 an. Von dieser Ringstufe 33 erstreckt sich die kegelförmige Umfangswand 11 nach unten.

[0025] Der Außendurchmesser des Einzugsbereichs 32 ist gleich dem Innendurchmesser des Randes 30, so dass zwei Behälterkörper gleichen Typs gemäß Figur 7 ineinander gesetzt werden können, wobei der Einzugsbereich 32 des oberen Behälterkörpers 10c passend in die von dem Rand des darunter befindlichen Behälterkörpers 10b umschlossene Öffnung eindringt. Aus dem Behälterkörper 10b steht dann nur der Rand 30 zusammen mit der Ringstufe 31 des inneren Behälterkörpers 10c heraus.

[0026] Die Aschekapsel hat bei geringer Wandstärke von etwa 1 mm eine hohe Steifigkeit und Formstabilität, so dass sie wenig Material erfordert.

[0027] In den Figuren 8 und 9 ist ein Gebinde 35 dargestellt, das aus zahlreichen Behälterkörpern 10 besteht, die zu Stapelsäulen 36 ineinander geschachtelt sind. Die Stapelsäulen sind in Form von Zeilen angeordnet, wobei benachbarte Zeilen gegeneinander versetzt sind, so dass die runden Stapelsäulen 36 platzsparend ineinander greifen. Ein Gebinde 35 kann als Palettenladung transportiert werden.


Ansprüche

1. Aschekapsel mit einem stapelfähigen Gefäßkörper (10), der am oberen Ende offen ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Gefäßkörper (10) stapelfähig ausgebildet ist und dass ein separates Oberteil (20) vorgesehen ist, das durch einen mechanischen Verriegelungseingriff derart mit dem oberen Ende des Gefäßkörpers (10) verbindbar ist, dass es zerstörungsfrei nicht lösbar ist.
 
2. Aschekapsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (20) einen Ring mit einer Öffnung (23) zum Einführen von Asche sowie einen Deckel (26) zum Verschließen der Öffnung aufweist.
 
3. Aschekapsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil eine geschlossene Deckwand bildet und insgesamt aus biologisch abbaubarem Material besteht.
 
4. Aschekapsel nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefäßkörper (10) rotationssymmetrisch ist und bei einer Wandstärke von 1,5 - 3 mm einen Kegelwinkel (a) von mindestens 1,5° aufweist.
 
5. Aschekapsel nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungseingriff eine Sägezahnstruktur aufweist.
 
6. Aschekapsel nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefäßkörper (10) und das Oberteil (20) aus biologisch abbaubarem Material bestehen.
 
7. Aschekapsel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Material ein thermoplastisch verarbeitbares Material auf Basis von Lignin und/oder Cellulose ist.
 
8. Aschekapsel nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefäßkörper (10) Stapelstege (27) aufweist, die die Eindringtiefe eines inneren Gefäßkörpers (10b) in einen äußeren Gefäßkörper (10a) begrenzen.
 
9. Aschekapsel nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefäßkörper (10a) einen oberen Rand (30) aufweist, an den sich über eine Ringstufe (31) ein Einzugsbereich (32) kleineren Durchmessers anschließt, und dass der Einzugsbereich (32) einen Außendurchmesser hat, der dem Innendurchmesser des oberen Randes (30) entspricht, so dass der Einzugsbereich eines oberen Behälterkörpers (10c) passend in den Rand eines unteren Behälterkörpers (10b) einsetzbar ist.
 
10. Aschekapsel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzugsbereich (32) die gleiche Länge hat, wie der Rand (30).
 
11. Aschekapsel nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Einzugsbereichs (32) eine weitere Ringstufe (33) vorgesehen ist, die mit einem kegelförmigen Wandabschnitt (11) verbunden ist.
 
12. Aschekapsel nach einem der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Formgebung ein Verklemmen der gestapelten Aschekapseln verhindert wird und somit auf zusätzliche Stapelstege verzichtet werden kann.
 




Zeichnung




















Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente