Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit einem Steuergerät zur Steuerung
verschiedener Funktionen des Kraftfahrzeugs und mit einer Empfangseinrichtung zum
Empfangen externer Daten sowie einem Sensor zur Erfassung von Daten aus einer unmittelbaren
Fahrzeugumgebung, die bei einer Steuerung einer Funktion durch das Steuergerät berücksichtigbar
sind und auf ein Verfahren eines Kraftfahrzeugs.
[0002] Kraftfahrzeuge sind mit einem Steuergerät ausgestattet, mit dem üblicherweise alle
Funktionen des Kraftfahrzeugs überwacht und gesteuert bzw. geregelt werden können.
Hierzu stehen die verschiedenen Komponenten des Kraftfahrzeugs miteinander bzw. mit
dem Steuergerät über Datenbus-Leitungen in Verbindung. Beispielsweise kann ein Antiblockiersystem
sowie eine Motorelektronik vom Steuergerät gesteuert werden.
[0003] Weiterhin sind Kraftfahrzeuge mit verschiedenen Fahrassistenzsystemen, wie unter
anderem einem GPS-System und/oder einem Bremsassistenzsystem, zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
ausgestattet. Dabei kann mit Sensoren beispielsweise ein Abstand zu einem vorausfahrenden
Verkehrsteilnehmer erfasst und gegebenenfalls ein notwendiger Sicherheitsabstand zwangsweise
eingehalten werden.
[0004] Aus der
DE 196 00 734 A1 ist es bekannt ein Aggregat und/oder ein System des Kraftfahrzeugs in Abhängigkeit
von aktuellen Daten zu beeinflussen. Beispielsweise können aktuelle Wetterinformationen
mit einer Empfangseinrichtung empfangen und dementsprechend Stellgrößen zur Beeinflussung
eines ABS-Systems verändert werden. Somit kann unter anderem ein Bremsverhalten bei
nassem Untergrund angepasst werden.
[0005] Weiterhin offenbart die
DE 101 24 236 A1 ein Kraftfahrzeugregelungssystem, das ein Fahrzeugpositionssignal sowie ein externes
Wettersignal empfängt, wobei das Wettersignal auf die Ermittlung der für die Funktion
oder den Betrieb des Kraftfahrzeugregelungssystems maßgeblichen Größe Einfluss nimmt.
Somit kann ein Fahrverhalten des Kraftfahrzeugs an die äußeren Wettereinflüsse angepasst
werden.
[0006] Die bekannten Kraftfahrzeugen mit einer Empfangseinrichtung zum Empfangen externer
Daten sind insofern nachteilig, als die Daten zwar von einer lokalen Wetterstation
empfangen werden können, jedoch stets eine Verallgemeinerung vorliegt, so dass spezielle
Wetterbedingungen, die vor Ort herrschen, nicht berücksichtigt werden können.
[0007] Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Kraftfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei dem lokale Einflüsse unmittelbar bei der Steuerung verschiedener Funktionen berücksichtigbar
sind. Ebenso soll ein Verfahren zur Steuerung verschiedener Funktionen des Kraftfahrzeugs
angegeben werden.
[0008] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass Daten, die einen Einfluss auf
ein Fahrverhalten des Kraftfahrzeugs haben, mit einer Sendeeinrichtung an andere Kraftfahrzeuge
übertragbar sind beziehungsweise dadurch, dass Daten, die einen Einfluss auf ein Fahrverhalten
des Kraftfahrzeugs haben, an andere Kraftfahrzeuge mit einer Sendeeinrichtung übertragen
werden.
[0009] Ein derart ausgebildetes Kraftfahrzeug ist insbesondere mit einer an sich bekannten
Sende-/Empfangseinrichtung ausgestattet, mit der eine drahtlose Kommunikation zwischen
mehreren Kraftfahrzeugen möglich ist (engl.: "vehicle to vehicle communication").
Ein Datenaustausch, der üblicherweise nach standardisierten Protokollen erfolgt, kann
beispielsweise über Funkwellen oder Infrarotstrahlen zwischen mehreren gleichartig
ausgestatteten Kraftfahrzeugen erfolgen. Dabei können von jedem Kraftfahrzeug verschiedene
Daten über die Umgebungsverhältnisse, wie unter anderem Temperatur, Luftdruck und
dergleichen, erfasst und den anderen Kraftfahrzeugen innerhalb des Sende-/Empfangsbereichs
zur Verfügung gestellt werden, wobei das die Daten erfassende Kraftfahrzeug über die
Sendeeinrichtung und Sensoren aber nicht zwingend die Empfangseinrichtung und das
die Daten empfangende Kraftfahrzeug zumindest über die Empfangseinrichtung aber nicht
unbedingt über die Sendeeinrichtung und Sensoren verfügt. Ein Daten bereitstellendes
Kraftfahrzeug kann demnach andersartig ausgestattete Kraftfahrzeuge mit erfassten
Daten versorgen. Nachfolgend werden die empfangenen Daten von einem Steuergerät bei
der Regelung bzw. Kalibrierung verschiedener Systeme oder Funktionen im Kraftfahrzeug
berücksichtigt. Dies erfolgt bevorzugt wie im Folgenden beschrieben. Hierzu ist das
Steuergerät mit geringem Aufwand derart hard- und/oder softwaremäßig modifiziert,
dass verschiedene Sensordaten empfangen, verarbeitet und über eine Sendeeinrichtung
an weitere Kraftfahrzeuge übertragen werden können.
[0010] Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass durch den unmittelbaren zumindest unidirektionalen
Datenaustausch zwischen Kraftfahrzeugen in einem Gebiet stets aktuelle und für das
jeweilige Gebiet relevante Informationen, wie beispielsweise über die Umgebungstemperatur
oder eine Sichtweite, verbreitet werden, die keiner Verallgemeinerung für eine generelle
Wettervorhersage für ein größeres Gebiet unterliegen. Somit kann schneller und zutreffender,
beispielsweise auf eine lokal entstehende Nebelbank, vom Kraftfahrzeug selbst reagiert
werden, um unter anderem ein Fahrsicherheitssystem zu aktivieren. Prinzipiell ist
es dabei auch möglich, dass ein Kraftfahrzeug, das nur mit einer herkömmlichen Empfangseinrichtung
ohne eigene Sendeeinrichtung ausgestattet ist, die lokalen Daten anderer Verkehrsteilnehmer
empfängt und über dessen Steuergerät die verschiedenen Funktionen beeinflusst werden.
Beispielsweise kann ein Bremsassistenzsystem entsprechend verringerter Reibwerte zum
Untergrund angesteuert werden.
[0011] In einer ersten Ausgestaltung wird eine Autolicht- oder Fahrlichtfunktion des Kraftfahrzeugs
entsprechend der von anderen Kraftfahrzeugen empfangenen Daten und Informationen geregelt.
Beispielsweise kann bei großer Umgebungshelligkeit eine andere Einstellung der Autolichtfunktion
notwendig sein, um bei Durchfahrten von Tunneln das Licht selbsttätig einzuschalten.
Herrscht hingegen eine starke Bewölkung, so kann ein Fahr- oder Abblendlicht dauerhaft
aktiviert werden. Dabei können die Lichtverhältnisse mit an sich bekannten Helligkeitssensoren
erfasst und die entsprechenden Daten und Informationen über die Sende-/Empfangseinrichtung
an weitere Kraftfahrzeuge übermittelt werden. Selbstverständlich werden auch im Kraftfahrzeug
selbst die von Sensoren erfassten Werte vom eigenen Steuergerät mit berücksichtigt.
[0012] In gleicher Weise kann ein Bremsassistenzsystem beeinflusst werden. Bei zunehmender
Feuchtigkeit wird das Bremsassistenzsystem z.B. derart gesteuert, dass keine zu starken
Verzögerungen mit nachfolgendem Ausbrechen oder Schleudern des Kraftfahrzeugs auftreten
können.
[0013] Ebenso kann ein Unfallvermeidungssystem angesteuert werden, das mittels Radar- oder
Ultraschallsensoren Abstände zu Hindernissen oder vorausfahrenden anderen Verkehrsteilnehmern
überwacht und bei Unterschreitung eines Sicherheitsabstandes beispielsweise eine selbsttätige
Gurtstraffung vornimmt sowie gegebenenfalls einen Bremsvorgang auslöst. Werden erhöhte
Feuchtigkeitswerte gemessen oder von anderen Kraftfahrzeugen empfangen kann vom Steuergerät
ein Ansprechzeitpunkt des Systems verändert werden, um z.B. rechtzeitig eine Bremsung
trotz verlängerten Bremswegs auszulösen.
[0014] Bevorzugt werden Daten über Sichtverhältnisse zwischen den verschiedenen Kraftfahrzeugen
ausgetauscht, um beispielsweise rechtzeitig auf das Durchfahren einer Nebelbank oder
einer Schlechtwetterfront mit verminderten Sichtverhältnissen vorbereitet zu sein,
wobei das Vorhandensein einer Nebelbank mit Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren
und/oder über eine Sichtweitenerfassung feststellbar ist.
[0015] Des Weiteren können Informationen über Nebel und/oder Niederschläge zwischen den
verschiedenen Kraftfahrzeugen ausgetauscht werden, wobei entsprechende Sensoren zur
Erfassung von Niederschlag und/oder zur Überprüfung einer Sichtweite in einer Nebelbank
in der Kraftfahrzeugtechnik bekannt sind.
[0016] Darüber hinaus können Temperaturdaten ausgetauscht werden, um beispielsweise in einer
Senke auf ein Abfallen der Umgebungstemperatur unter Null Grad Celsius mit einer möglichen
Glatteisbildung gewarnt zu sein.
[0017] Des Weiteren kann ein Reibwert einer Straßenoberfläche beispielsweise über das Schlupfverhalten
eines angetriebenen Rades erfasst werden, um Glätte durch Eis oder feuchtes Laub zu
erfassen und entsprechende Informationen an andere Kraftfahrzeuge zu übermitteln.
Werden derartig reduzierte Reibwerte von einem Kraftfahrzeug empfangen und mittels
eines im Kraftfahrzeug ebenfalls vorhandenen Navigationssystems festgestellt, dass
der Bereich mit verringertem Reibwert durchfahren werden soll, werden vom Steuergerät
dieses empfangenden Kraftfahrzeugs alle wesentlichen Sicherheitsfunktionen entsprechend
umkalibriert, um eine mögliche verkehrsgefährdende Situation zu vermeiden. Beispielsweise
kann selbsttätig eine Geschwindigkeit reduziert und/oder ein Fahrassistenzsystem auf
die verminderten Reibwerte eingestellt werden.
[0018] Ferner kann mit optischen Sensoren eine selbsttätige Verkehrsschilderkennung erfolgen.
Hierzu ist das Kraftfahrzeug mit einer Bilderfassungsseinrichtung, wie einer LCD-Kamera,
ausgestattet und verfügt über ein Bildverarbeitungssystem, um selbsttätig beispielsweise
ein Gefahrenschild, das auf erhöhte Glättegefahr hindeutet, zu erkennen und diese
Information selbsttätig an andere Kraftfahrzeuge zu übermitteln.
[0019] Darüber hinaus können zusätzlich Daten einer lokalen Wetterstation und/oder eines
lokalen Radiosenders empfangen werden, die bei der Steuerung und Regelung verschiedener
Funktionen des Kraftfahrzeugs vom Steuergerät berücksichtigt werden. Dies sind üblicherweise
allgemeine Temperaturwerte, die gegebenenfalls von den lokal empfangenen Daten abweichen
können. In einem solchen Fall wird den lokalen, von anderen Kraftfahrzeugen empfangenen
Daten aufgrund ihrer größeren Zuverlässigkeit der Vorrang gegeben.
[0020] Schließlich kann nach einer Weiterbildung bei einer potentiell verkehrsgefährdenden
Situation, die vom Steuergerät durch die von anderen Kraftfahrzeugen empfangenen und
selbst erfassten Daten festgestellt wird, eine entsprechende Warnmitteilung optisch
und/oder akustisch ausgegeben werden, um den Fahrer des Kraftfahrzeugs auf diesen
Umstand hinzuweisen. Beispielsweise kann eine akustische Warnmitteilung erfolgen oder
eine Warnlampe leuchtet auf.
[0021] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen verwendbar sind. Der Rahmen der Erfindung ist nur durch die Ansprüche
definiert.
[0022] Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt ein erfindungsgemäßes
Kraftfahrzeug in schematischer Draufsicht.
[0023] Das Kraftfahrzeug 1 ist mit einem zentralen Steuergerät 2 zur Steuerung aller wesentlichen
Funktionen ausgestattet. Beispielsweise kann ein Fahrassistenzsystem 3, wie ein ESP-System
oder dergleichen, vom Steuergerät 2 angesteuert werden. Hierzu stehen die verschiedenen
Komponenten des Kraftfahrzeugs 1 über Verbindungsleitungen 4 in Verbindung.
[0024] Weiterhin ist das Kraftfahrzeug 1 mit einer Sende-/Empfangseinrichtung 5 für eine
Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation ausgestattet, um Daten drahtlos zwischen mehreren
gleichartig ausgestatteten Kraftfahrzeugen 1 austauschen zu können. Mit einem Sensor
6 können beispielsweise Wetterdaten, wie Sichtweite, Temperatur oder dergleichen,
erfasst und über die Sende-/Empfangseinrichtung 5 die entsprechenden Informationen
an weitere Kraftfahrzeuge 1 übermittelt werden. Ein weiteres Kraftfahrzeug 1 empfängt
diese Daten und dessen Steuergerät 2 berücksichtigt diese Daten beispielsweise bei
der Regelung eines Fahrassistenzsystems 3. Dabei muss das die Daten empfangende Kraftfahrzeug
1 nicht notwendigerweise selbst mit einer eigenen Sendeeinrichtung und entsprechenden
Sensoren ausgestattet sein, es empfängt lediglich Daten und berücksichtigt diese.
[0025] Bei tiefen Umgebungstemperaturen kann das Fahrassistenzsystem 3 z. B. derart eingestellt
oder kalibriert werden, dass ein mögliches Rutschen oder Ausbrechen auf glatten Untergründen
möglichst vermieden wird. Ebenso kann eine Autolichtfunktion an die herrschenden Lichtverhältnisse
in der Umgebung angepasst werden.
[0026] Selbstverständlich kann über eine Bilderfassung ein Verkehrsschild oder eine gefährliche
Straßeneinmündung festgestellt und eine entsprechende Information an andere Kraftfahrzeuge
1 übermittelt werden.
Bezugszeichenliste
[0027]
- 1.
- Kraftfahrzeug
- 2.
- Steuergerät
- 3.
- Fahrassistenzsystem
- 4.
- Verbindungsleitung
- 5.
- Sende-/Empfangseinrichtung
- 6.
- Sensor
1. Kraftfahrzeug mit einem Steuergerät zur Steuerung verschiedener Funktionen des Kraftfahrzeugs
(1) und mit einer Empfangseinrichtung zum Empfangen externer Daten sowie einem Sensor
(6) zur Erfassung von Daten aus einer unmittelbaren Fahrzeugumgebung, die bei einer
Steuerung einer Funktion durch das Steuergerät (2) berücksichtigbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass Daten, die einen Einfluss auf ein Fahrverhalten des Kraftfahrzeugs (1) haben, an
andere Kraftfahrzeuge (1) mit einer Sendeeinrichtung übertragbar sind.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Autolichtfunktion und/oder ein Bremsassistenzsystem und/oder ein Unfallvermeidungssystem
entsprechend empfangener Daten steuerbar ist.
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Daten über Sichtverhältnisse und/oder Daten über Nebel und/oder Regen und/oder über
herrschende Umgebungstemperaturen und/oder über einen Reibwert einer Straßenoberfläche
austauschbar sind.
4. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftfahrzeug (1) mit einer Bilderfassungseinrichtung und einem Bildverarbeitungssystem
ausgestattet ist.
5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich Daten einer lokalen Wetterstation und/oder eines lokalen Radiosenders
berücksichtigbar sind.
6. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei Feststellung einer potentiell verkehrsgefährdenden Situation eine entsprechende
Warnmitteilung optisch und/oder akustisch ausgebbar ist.
7. Verfahren zur Steuerung verschiedener Funktionen eines Kraftfahrzeugs (1), das mit
einer Empfangseinrichtung zum Empfangen externer Daten ausgestattet ist sowie mit
einem Sensor (6) zur Erfassung von Daten aus einer unmittelbaren Fahrzeugumgebung,
die bei einer Steuerung einer Funktion durch das Steuergerät (2) berücksichtigt werden,
dadurch gekennzeichnet, dass Daten, die einen Einfluss auf ein Fahrverhalten des Kraftfahrzeugs (1) haben, an
andere Kraftfahrzeuge (1) mit einer Sendeeinrichtung übertragen werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Autolichtfunktion und/oder ein Bremsassistenzsystem und/oder ein Unfallvermeidungssystem
entsprechend empfangener Daten angesteuert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass Daten über Sichtverhältnisse und/oder Daten über Nebel und/oder Regen und/oder über
herrschende Umgebungstemperaturen und/oder über einen Reibwert einer Straßenoberfläche
ausgetauscht werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Daten einer Bilderfassungseinrichtung und eines Bildverarbeitungssystems bei einer
Ansteuerung berücksichtigt werden.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich Daten einer lokalen Wetterstation und/oder eines lokalen Radiosenders
berücksichtigt werden.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei Feststellung einer potentiell verkehrsgefährdenden Situation eine entsprechende
Warnmitteilung optisch und/oder akustisch ausgegeben wird.