[0001] Die Erfindung betrifft eine Backofentür mit Frontplatte.
[0002] Backöfen sind aus dem Stand der Technik in vielfältiger Weise bekannt. Darüber hinaus
sind Kochfelder bekannt, die an ihrer Oberseite eine Bedieneinrichtung mit einer metallischen
Bedienleiste umfassen, wie dies beispielsweise in der
DE 103 50 588 A1 offenbart ist.
[0003] Des Weiteren zeigt die
DE 10 2004 040 043 B3 eine Dekorblende für einen Backofen, welche einen zumindest transluzenten Träger
aufweist, auf dem eine metallische Schicht und eine Dekorfunktionsschicht ausgebildet
ist.
[0007] Die
EP 1 364 924 A1 offenbart eine Dekorblende mit metallischer Anmutung und ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
[0012] Die
FR 1 196 363 A offenbart eine Verbesserung für Kühlschränke.
[0013] Die
EP 1 152 202 A1 offenbart einen Lebensmittel aufnehmenden Kühlschrank mit einem Verschlusselement,
welches eine Schnittstelle zum Steuern seiner Funktion trägt.
[0018] Die
WO 2005 084 517 A1 offenbart ein Haushaltsgroßgerät mit einer durch einen Griff bewegbaren Tür, insbesondere
für Geschirrspülmaschinen.
[0019] Die
DE 20 2006 003 115 U1 offenbart eine Bedieneinrichtung für ein Elektrogerät, ein Sensorelement dafür und
ein damit versehenes Elektrogerät.
[0020] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine benutzerfreundliche Bedienung der
Bedieneinrichtung eines Hausgeräts gewährleisten zu können und darüber hinaus dies
mit einer spezifischen Bedieneinrichtung gewährleisten zu können, welcher ein spezifisches
Funktionsprinzip zugrundegelegt ist.
[0021] Diese Aufgabe wird durch eine Backofentür welche die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist,
gelöst.
[0022] Eine erfindungsgemäße Backofentür umfasst eine Frontplatte in welche eine
berührsensitive Bedieneinrichtung integriert ist. Die Bedieneinrichtung weist eine
Bedienleiste mit einer metallischen Bedienoberfläche auf, wobei die Bedienoberfläche
zur frontseitigen Betätigung der Bedieneinrichtung angeordnet ist. Durch diese Ausgestaltung
kann ein einziges Bauteil eines Hausgeräts, nämlich die Tür, bereitgestellt werden,
welche integral auch die Bedieneinrichtung umfasst. Diese ist dort so angeordnet,
dass sie von vorne bedient und betätigt werden kann. Darüber hinaus ist der Bedieneinrichtung
ein derartiges Funktionsprinzip zugrundegelegt, dass eine Bedienung über die metallische
Ausgestaltung der Bedienoberfläche erfolgt. Eine derartige konkrete Ausgestaltung
einer Hausgerättür in Verbindung mit einem spezifischen Funktionsprinzip der Bedieneinrichtung
ist bisher nicht möglich gewesen.
[0023] Insbesondere ist die Hausgerättür als Backofentür ausgebildet.
[0024] Neben einem hochfunktionellen und auch kompakten Aufbau der Hausgerättür kann diesbezüglich
auch gewährleistet werden, dass eine ganz spezifische Bedieneinrichtung dort angeordnet
und eingebaut werden kann und darüber hinaus auch noch einfach betätigt werden kann
und leicht zugänglich ist.
[0025] Nicht zuletzt kann durch diese Ausgestaltung der Backofentür auch ein sehr
hochwertiger Eindruck vermittelt werden.
[0026] Die Bedienleiste ist über einem in der Frontplatte ausgebildeten Sichtfenster zur
Sichtfreigabe in einen durch die Hausgerättür verschließbaren Garraum eines Hausgeräts
zum Zubereiten von Lebensmitteln angeordnet. Die Ausmaße des Sichtfensters werden
somit durch die Position der Bedienleiste nicht beeinträchtigt.
[0027] Die aus Metall ausgebildete Bedienoberfläche der Bedienleiste ist bündig mit der
angrenzenden Oberfläche der Frontplatte und/oder bündig mit dem oberen Rand der Frontplatte
positioniert. Dadurch kann eine sehr platzsparende und kompakt aufgebaute Hausgerättür
realisiert werden. Durch diesbezüglich vermiedene Überstände kann auch das daran anstoßen
oder hängen bleiben vermieden werden, wodurch auch neben einer reduzierten Verletzungsgefahr
die Beschädigung der Bedienoberfläche vermieden werden kann.
[0028] Benachbart zur Bedienleiste ist ein Anzeigefeld in der Frontplatte ausgebildet. Dieses
Anzeigefeld kann neben einer 7-Segment-Anzeige auch anderweitige Anzeigeelemente umfassen.
Vorzugsweise ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass im oder hinter der Hausgerättür
entsprechende Komponenten als Lichtquellen positioniert sind, wodurch die anzuzeigenden
Informationen auf die Rückseite der Frontplatte projeziert oder dort hingeleuchtet
werden, so dass bei einer frontseitigen Betrachtung der Frontplatte die anzuzeigenden
Informationen von außen sichtbar sind. In diesem Zusammenhang kann einerseits ein
separates Anzeigeelement in einer Aussparung der Frontplatte angeordnet sein. Vorzugsweise
ist jedoch vorgesehen, dass die an dieser Stelle aus Glas ausgebildete Frontplatte,
welche vorzugsweise vollständig aus Glas ausgebildet ist, durch dieses Glasmaterial
selbst das Anzeigefeld bildet, welches beispielsweise hinterleuchtet ist.
[0029] Das Anzeigefeld ist unter der Bedienoberfläche und über einem Griff der Hausgerättür
angeordnet. Durch diese unmittelbar benachbarte Anordnung der Bedienoberfläche mit
dem Anzeigefeld kann die Benutzerfreundlichkeit nochmals verbessert werden.
[0030] Vorzugsweise ist die Bedienleiste vollständig aus Metall, insbesondere Aluminium
oder Edelstahl ausgebildet. Dadurch kann eine hohe mechanische Stabilität gewährleistet
werden und die einfache Fertigung ermöglicht werden.
[0031] Insbesondere ist die Bedienleiste einstückig ausgebildet. Auch dadurch kann der Fertigungsvorgang
vereinfacht werden und ein komplexer Aufbau, beispielsweise ein mehrschichtiger Aufbau,
vermieden werden. Dadurch kann auch die Zuverlässigkeit und Funktionalität hoch gehalten
werden.
[0032] Insbesondere ist die Bedienleiste als Streifen am oberen Rand der Frontplatte integriert.
Diese örtliche Spezifikation ermöglicht es, übersichtlich und einfach zugänglich für
einen Nutzer die Bedieneinrichtung zu betätigen.
[0033] Insbesondere ist die Frontplatte aus Glas ausgebildet. In dieser Ausgestaltung bildet
die Frontplatte eine Frontscheibe der Hausgerättür, wobei vorzugsweise die Hausgerättür
auch neben einer derartigen Außenscheibe zumindest eine weitere Türinnenscheibe aufweisen
kann. Gerade dann, wenn die Frontplatte vollständig aus Glas ausgebildet ist, kann
mit der zusätzlich nach vorne orientierten metallischen Bedienoberfläche auch ein
einfaches Erkennen der Bedienstellen ermöglicht werden und darüber hinaus dennoch
das auf der Berührung der metallischen Oberfläche basierende Funktionsprinzip der
Bedieneinrichtung mittels einer Bedienung von vorne ermöglicht werden.
[0034] Vorzugsweise ist die Bedieneinrichtung mit einer Mehrzahl von Sensoren ausgebildet,
die unter der Bedienleiste angeordnet sind und welche durch Berühren der metallischen
Bedienoberfläche betätigt werden können. In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein,
dass durch eine ortsspezifische Berührung der Bedienoberfläche ein Sensor betätigt
werden kann. Vorzugsweise ist darüber hinaus vorgesehen, dass die Bedieneinrichtung
auch in Form eines Schiebereglers ausgebildet ist. In diesem Zusammenhang kann beispielsweise
mit einem Einstellelement, insbesondere einem Finger, über die Bedienoberfläche entlang
eines zusammenhängenden Betätigungswegs gestreift werden und dadurch eine entsprechende
Einstellung durch Aktivieren der darunter angeordneten Sensoren erfolgen.
[0035] Die Bedieneinrichtung kann auf Basis der Piezotechnologie arbeiten, wobei dann die
Sensoren als Piezo-Sensoren ausgebildet sind. Es kann jedoch auch vorgesehen sein,
dass die Bedieneinrichtung beispielsweise auf Basis eines kapazitiven oder optischen
Prinzips arbeitet. Selbstverständlich können auch anderweitige Realisierungen vorgesehen
sein.
[0036] Es kann vorgesehen sein, dass die Frontplatte zur Aufnahme der Bedieneinrichtung
und insbesondere der Bedienleiste einen randseitigen Ausschnitt aufweist. In diesen
kann dann die Bedienleiste eingesetzt sein, wobei in diesem Zusammenhang ein Kleben
vorzugsweise vorgesehen ist. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die Bedienleiste
auf die frontseitige Oberfläche der Frontplatte aufgebracht ist. Auch in diesem Zusammenhang
kann ein Aufkleben oder ein Anschrauben vorgesehen sein. Bei dieser Ausgestaltung
ist jedoch dann eine bündige Anordnung zwischen der Oberfläche der Bedienleiste und
der Oberfläche der Frontplatte nicht gegeben und die Bedienleiste weist einen gewissen
frontseitigen Überstand gegenüber der Oberfläche der Frontplatte auf. Allerdings ist
es auch hier möglich, dass eine sehr flach bauende Ausgestaltung realisiert wird und
der nach vorne ausgebildete Überstand der Bedienleiste kleiner 2,5 mm, insbesondere
2 mm, beträgt.
[0037] Ein Hausgerät, insbesondere zum Zubereiten von Lebensmitteln, insbesondere ein Backofen,
umfasst eine erfindungsgemäße Backofentür oder eine
vorteilhafte Ausgestaltung davon.
[0038] Ein nicht erfindungsgemäßes Hausgerät, insbesondere zum Zubereiten von Lebensmitteln,
insbesondere ein Backofen, umfasst eine frontseitige Hausgerättür und eine über der
Hausgerättür geräteseitig fest angeordnete Blende. Dies bedeutet, dass die feststehende
Blende ortsfest angeordnet ist und die Hausgerättür gegenüber dieser Blende beim Öffnen
und Schließen relativ dazu bewegbar ist. In der Blende ist eine berührsensitive Bedieneinrichtung
angeordnet, die eine Bedienleiste mit einer metallischen Bedienoberfläche aufweist,
wobei die metallische Bedienoberfläche frontseitig ausgerichtet ist und von vorne
zur Betätigung der Bedieneinrichtung berührbar ist.
[0039] Ausführungsbeispiele werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung eines nicht erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels
und
- Fig.2
- eine Frontansicht einer erfindungsgemäßen Backofentür für einen Backofen gemäß der
Erfindung.
[0040] In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0041] In Fig. 1 ist ein Backofen 1 gezeigt, welcher einen Garraum 2 aufweist, der durch
eine Muffel 3 begrenzt ist. Der Garraum 2 weist eine frontseitige Öffnung 4 auf, welche
durch eine Backofentür 5 verschließbar ist. In dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel
weist die Backofentür 5 Ausmaße in Höhe (y-Richtung) und Breite (x-Richtung) auf,
welche kleiner sind als die Ausmaße der Frontfläche des Backofens 1. In diesem Zusammenhang
ist bei der Ausführung des Backofens 1 gemäß Fig. 1 vorgesehen, dass über der Backofentür
5 eine Blende 6 angeordnet ist, welche durch eine Fuge bzw. einen Spalt von der Oberkante
7 der Backofentür 5 im geschlossenen Zustand von dieser beabstandet angeordnet ist.
[0042] Die Blende 6 weist als integralen Bestandteil eine Bedienleiste 8 einer Bedieneinrichtung
9 auf. Die Bedienleiste 8 ist im Ausführungsbeispiel als einstückiges Teil aus Metall,
insbesondere Aluminium oder Edelstahl, ausgebildet. In z-Richtung hinter der Bedienleiste
8 sind mehrere Sensoren, welche der Bedieneinrichtung 9 zugeordnet sind, angeordnet.
Die frontseitig orientierte metallische Bedienoberfläche 10 kann an den Stellen, an
denen sich die Sensoren dahinter befinden, zur Einstellung von Betriebszuständen des
Backofens 1 berührt werden. Das Funktionsprinzip der Bedieneinrichtung 9 ist dabei
darauf ausgelegt, dass genau diese metallische Bedienoberfläche 10 durch ein Einstellelement,
beispielsweise einen Finger eines Nutzers, berührt wird oder darüber auf einem Betätigungsweg
entlang gestrichen werden kann, um in diesem Zusammenhang die Sensoren betätigen zu
können und die Einstellungen bewirken zu können.
[0043] Beispielhaft sind in der Darstellung gemäß Fig. 1 hinter der Bedienleiste 8 angeordnete
Sensoren 11, 12, 13, 14 und 15 beispielhaft dargestellt. Darüber hinaus kann auch
ein Anzeigefeld vorgesehen sein. Vorzugsweise ist dieses Anzeigefeld jedoch der Backofentür
5 zugeordnet, so dass über die Bedieneinrichtung 9 und insbesondere durch das Berühren
der Bedienoberfläche 10 der Bedienleiste 8 und der damit bewirkten Betätigung der
Sensoren 11 bis 15 die erfolgten Änderungen als entsprechende Informationen an der
Backofentür 5 angezeigt werden. In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn die
Backofentür 5 eine Frontplatte 16 aus Glas aufweist, welche durch eine entsprechende
Anzeigeeinrichtung hinterleuchtbar ist um die Informationen anzeigen zu können. Neben
der aus Glas ausgebildeten Frontplatte 16 kann die Backofentür 5 darüber hinaus weitere
Glasscheiben beispielsweise eine Türinnenscheibe umfassen.
[0044] In dem dann gebildeten Zwischenraum zwischen der dann als Türaußenscheibe ausgebildeten
Frontplatte 16 und der Türinnenscheibe kann dann diese Anzeigeelektronik angeordnet
sein.
[0045] In Fig. 2 ist in einer schematischen Frontansicht ein Ausführungsbeispiel einer Backofentür
5' gezeigt. Im Unterschied zur Ausgestaltung der Backofentür 5 in Fig. 1 ist bei dieser
Backofentür 5' die Bedieneinrichtung 9' in der Frontplatte 16' integriert. Gemäß dem
gezeigten Ausführungsbeispiel in Fig. 2 ist dazu am oberen Rand 7 ein randseitiger
und nach oben hin offener Ausschnitt beziehungsweise eine Aussparung in der Frontplatte
16' gebildet, in welche die Bedienleiste 8' vorzugsweise passgenau eingesetzt werden
kann. Wie aus der Darstellung in Fig. 2 zu erkennen ist, ist die Bedienleiste 8' so
in dem Ausschnitt angeordnet, dass weder nach oben (y-Richtung) als auch nach vorne
(negative z-Richtung) ein Überstand über den entsprechenden Flächen der Frontplatte
16' auftritt. Sowohl nach oben hin als auch zur Frontseite der Frontplatte 16' ist
somit eine bündige Anordnung der Bedienleiste 8' und in diesem Zusammenhang auch der
metallischen Bedienoberfläche 10' gegeben. Die berührsensitive Bedieneinrichtung 9'
ist somit direkt in die Frontplatte 16' bzw. die Backofentür 5' integriert wobei in
diesem Zusammenhang vorzugsweise die Frontplatte 16' vollständig aus Glas ausgebildet
ist. Die als Streifen ausgebildete Bedienleiste 8' ist auch in diesem Zusammenhang
so orientiert, dass sie mit ihrer metallischen Bedienoberfläche 10' nach vorne zeigt
und die Bedienung bzw. die Berührung der Bedienoberfläche 10' frontseitig erfolgen
kann.
[0046] Auch hier ist die Bedienleiste 8' vorzugsweise als einstückiges Metallteil konzipiert
und so angeordnet, dass es dahinter angeordnete Sensoren, welche auch hier Sensoren
beispielsweise 11 bis 15 sein können, bedeckt. Diese Sensoren 11 bis 15 können hinter
der Frontplatte 16' angeordnet oder daran befestigt sein. Es kann auch vorgesehen
sein, dass diese Sensoren und weitere Komponenten der Bedieneinrichtung 9' in einem
Zwischenraum zwischen der Frontplatte 16' und einer dahinter angeordneten Türinnenscheibe
positioniert sind.
[0047] Darüber hinaus ist auch hier ein Anzeigefeld 17 vorgesehen, welches durch die Frontplatte
16' selbst gebildet ist. Das Anzeigefeld 17 ist somit durch einen Flächenbereich der
Frontplatte 16' gebildet und wird durch dahinter angeordnete Anzeigeelemente wie Lichtquellen
und dergleichen hinterleuchtet so dass die anzuzeigenden Informationen frontseitig
bei Betrachtung der Frontplatte 16' erkannt werden können.
[0048] Darüber hinaus umfasst die Frontplatte 16' ein Sichtfenster 18, welches unterhalb
der Bedienleiste 8' und unterhalb dem Anzeigefeld 17 ausgebildet ist. Durch das Sichtfenster
18 kann der Garraum 2 betrachtet werden.
[0049] Darüber hinaus ist an der Backofentür 5' ein Griff 19 ausgebildet, welcher unterhalb
der Bedienleiste 8' und auch unterhalb dem Anzeigefeld 17 positioniert ist.
[0050] Gemäß der Ausführung der Bachofentür 5' ist bei dieser vorgesehen, dass sie in Höhe
und Breite Ausmaße aufweist, welche im Wesentlichen den Ausmaßen der Frontseite des
Backofens entsprechen. In diesem Zusammenhang ist die Backofentür 5' bei einem Backofen
vorgesehen, bei dem im Unterschied zur Ausgestaltung gemäß dem Backofen 1 in Fig.
1 eine Blende 6 nicht vorgesehen ist. In diesem Zusammenhang ist die Backofentür 5'
mit einer derartigen Höhe ausgebildet, dass sie mit ihrem oberen Rand' quasi an dem
oberen Rand 20 des Backofens 1 abschließen würde.
1. Backofentür mit einer Frontplatte (16'), wobei in die Frontplatte (16') eine berührsensitive
Bedieneinrichtung (9') integriert ist, wobei die Bedieneinrichtung (9') eine Bedienleiste
(8') mit einer metallischen Bedienoberfläche (10') umfasst, die zur frontseitigen
Betätigung der Bedieneinrichtung (9') angeordnet ist, wobei benachbart zur Bedienleiste
(8') ein Anzeigefeld (17) in der Frontplatte (16') ausgebildet ist und die Bedienleiste
(8') über einem in der Frontplatte (16') ausgebildeten Sichtfenster (18) zur Sichtfreigabe
in einen durch die Backofentür (5') verschließbaren Garraum eines Backofens angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienoberfläche (10') der Bedienleiste (8') bündig mit der angrenzenden frontseitigen
Oberfläche der Frontplatte (16') und dem oberen Rand (7') der Frontplatte (16') angeordnet
ist, wobei das Anzeigefeld (17 ) unter der Bedienoberfläche (10') und über einem Griff
(19) der Backofentür (5') angeordnet ist.
2. Backofentür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienleiste (8') vollständig aus Metall, insbesondere Aluminium oder Edelstahl,
ausgebildet ist.
3. Backofentür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienleiste (8') einstückig ausgebildet ist.
4. Backofentür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienleiste (8') als Streifen am oberen Rand (7') der Frontplatte (16') integriert
ist.
5. Backofentür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (16') aus Glas ausgebildet ist.
6. Backofen mit einer Backofentür (5') nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
1. Baking oven door with a front plate (16'), wherein a touch-sensitive control device
(9') is integrated into the front panel (16'), wherein the control device (9') comprises
a control bar (8') with a metal user interface (10'), which is arranged for the front-side
actuation of the control device (9'), wherein a display field (17) is embodied in
the front panel (16') next to the control bar (8') and the control bar (8') is arranged
above a viewing window (18) embodied in the front panel (16') to enable a cooking
compartment of a baking oven which can be closed by the baking oven door (5') to be
viewed, characterised in that the user interface (10') of the control bar (8') is arranged flush with the adjacent
front-side surface of the front panel (16') and the upper edge (7') of the front panel
(16'), wherein the display field (17) is arranged below the user interface (10') and
above a handle (19) of the baking oven door (5').
2. Baking oven door according to claim 1, characterised in that the control bar (8') is embodied as completely made of metal, in particular aluminium
or stainless steel.
3. Baking oven door according to claim 1 or 2, characterised in that the control bar (8') is embodied in one piece.
4. Baking oven door according to one of the preceding claims, characterised in that the control bar (8') is integrated as a strip on the upper edge (7') of the front
panel (16').
5. Baking oven door according to one of the preceding claims, characterised in that the front panel (16') is embodied as made of glass.
6. Baking oven with a baking oven door (5') according to one of the preceding claims.
1. Porte de four comprenant une plaque frontale (16'), un dispositif de commande tactile
(9') étant intégré dans la plaque frontale (16'), le dispositif de commande (9') comprenant
un bandeau de commande (8') muni d'une surface de commande métallique (10') qui est
disposée pour l'activation côté frontal du dispositif de commande (9'), un champ d'affichage
(17) étant réalisé dans la plaque frontale (16') de manière voisine au bandeau de
commande (8') et le bandeau de commande (8') étant disposé au-dessus d'une fenêtre
(18) réalisée dans la plaque frontale (16') pour libérer la visibilité dans un espace
de cuisson d'un four pouvant être fermé par la porte de four (5'), caractérisée en ce que la surface de commande (10') du bandeau de commande (8') est disposée au même niveau
que la surface avoisinante côté frontal de la plaque frontale (16') et que le bord
supérieur (7') de la plaque frontale (16'), le champ d'affichage (17) étant disposé
en-dessous de la surface de commande (10') et au-dessus d'une poignée (19) de la porte
de four (5').
2. Porte de four selon la revendication 1, caractérisée en ce que le bandeau de commande (8') est complètement réalisé en métal, notamment en aluminium
ou en acier inoxydable.
3. Porte de four selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le bandeau de commande (8') est réalisé d'une seule pièce.
4. Porte de four selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le bandeau de commande (8') est intégré sur le bord supérieur (7') de la plaque frontale
(16') en tant que bande.
5. Porte de four selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la plaque frontale (16') est réalisée en verre.
6. Four comprenant une porte de four (5') selon l'une quelconque des revendications précédentes.