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(11) |
EP 2 260 181 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.08.2016 Patentblatt 2016/33 |
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Anmeldetag: 18.02.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2009/051883 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/115384 (24.09.2009 Gazette 2009/39) |
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LEITSCHAUFEL MIT HAKENFÖRMIGEM BEFESTIGUNGSELEMENT FÜR EINE GASTURBINE
GUIDE BLADE HAVING HOOKED FASTENER FOR A GAS TURBINE
AUBE FIXE AVEC UN ÉLÉMENT DE FIXATION EN FORME DE CROCHET POUR UNE TURBINE À GAZ
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
19.03.2008 CH 416082008
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.12.2010 Patentblatt 2010/50 |
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Patentinhaber: General Electric Technology GmbH |
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5400 Baden (CH) |
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Erfinder: |
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- TSYPKAYKIN, Igor
CH-5300 Turgi (CH)
- VON ARX, Beat
CH-4632 Trimbach (CH)
- NAGLER, Christoph
CH-8032 Zürich (CH)
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Vertreter: Bernotti, Andrea et al |
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Studio Torta S.p.A.
Via Viotti, 9 10121 Torino 10121 Torino (IT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 844 369 DE-A1-102004 004 014
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EP-A- 1 475 515 JP-A- 11 050 806
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Gasturbinen. Sie betrifft
eine Leitschaufel für eine Gasturbine gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
[0003] Die Leitschaufeln 10 der Fig. 1 haben ein sich in Längsrichtung erstreckendes Schaufelblatt
11, das in Strömungsrichtung des Heissgases (parallele Pfeile in Fig. 1) von einer
Vorderkante 14 und einer Hinterkante 15 begrenzt ist. In der Längsrichtung wird das
Schaufelblatt 11 von einem Schaufelkopf 13 und einer äusseren Deckplatte 12 (bisweilen
auch Deckband genannt, wobei dieses Element im folgenden nur noch Deckplatte genannt
wird) begrenzt. Der Schaufelkopf 13 begrenzt den ringförmigen Heissgaskanal der Turbine
auf der Innenseite und stösst ublicherweise über ein nicht näher gezeigtes Dichtungssegment
an die Rotorwelle der Turbine an. Die Deckplatte12 begrenzt mit ihrer Innenseite 19
den Heissgaskanal nach aussen.
[0004] An der Aussenseite der Deckplatte 12, die mit einem Kühlmedium (z. B. Kühlluft) durchströmt
ist, sind ein vorderes und hinteres hakenförmiges Befestigungselement 16 bzw. 17 angeformt,
die einerseits zur Befestigung der Leitschaufel 10 am inneren Gehäuse der Turbine
dienen und andererseits zur Aufnahme und Fixierung von in Strömungsrichtung benachbarten
Wärmestausegmenten ("heat shields". Siehe Fig. 2, Pos. 24) zur Verfügung stehen. Hierzu
ist am hinteren Befestigungselement 17 eine Aufnahmenut 18 vorgesehen, in die ein
Wärmestausegment eingeschoben werden kann. Die Aufnahmenut 18 ist zur Deckplatte 12
hin durch eine horizontale Grundfläche 18' begrenzt, die zusammen mit der schrägen
Innenseite 19 dieser Deckplatte 12 im Bereich der Hinterkante 15 einen keilförmigen
Abschnitt 19' bildet, der durch ein grosses Materialvolumen charakterisiert ist.
[0005] Der Übergang 21 zwischen der Hinterkante 15 der Leitschaufel 10 und der Deckplatte
12 stellt einen kritischen Bereich für die Lebensdauer der Leitschaufel 10 dar, da
sich in ihm eine hohe thermische Belastung einstellt, die sich aus einer thermisch-mechanischen
Fehlanpassung zwischen Deckplatte 12 und Schaufelblatt 11 ergibt, wobei dies dazu
führt, dass eine Spitze in der mechanischen Spannung, welche aus der Belastung des
durch die Heissgasströmung beaufschlagten Schaufelblattes 11 resultiert, überlagert
wird. Das oben erwähnte grosse Materialvolumen im keilförmigen Abschnitt 19' oberhalb
der Hinterkante 15 führt nun zu einem deutlichen Anstieg der thermischen Spannungen
in diesem für die Lebensdauer der Leitschaufel 10 wichtigen Bereich und damit zu einer
Verringerung der Lebensdauer selbst, eingedenk der Tatsache, dass moderne Gasturbinen
hohe Temperaturen betreffend die Arbeitsfluide erfordern, die in vielen Fällen jenseits
der zulässigen Materialtemperatur wirtschaftlich einsetzbarer Werkstoffe liegen.
Darstellung der Erfindung
[0006] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine
Leitschaufel für Gasturbinen zu schaffen, welche mit äusserst geringen und gezielten
Änderungen im Design die geschilderten Nachteile der bisherigen Leitschaufeln vermeidet
und sich durch eine deutlich verbesserte Lebensdauer auszeichnet.
[0007] Die Aufgabe wird durch die Gesamtheit der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Wesentlich
für die Erfindung ist, dass an der Deckplatte der Leitschaufel zwischen der Aufnahmenut
und der Hinterkante Mittel vorgesehen sind, welche eine Reduzierung der thermischen
und mechanischen Spannungen im Bereich des Übergangs zwischen Hinterkante und Deckplattegewährleisten.
Durch diesen Eingriff direkt an der Deckplatte im Bereich der Hinterkante können dort
auf sehr einfache und effiziente Weise die thermischen und mechanischen Belastungen
im Hinblick auf die Lebensdauer der Schaufel nachhaltig verbessert werden.
[0008] Gemäss einer Ausgestaltung der Erfindung weist die Deckplatte im Bereich zwischen
Hinterkante und Aufnahmenut eine reduzierte Materialstärke auf. Durch diese Materialreduktion
können wirkungsvoll die durch thermische und mechanische Spannungen hervorgerufenen
Belastungen in diesem Bereich minimiert werden.
[0009] Vorzugsweise umfassen die Mittel zur Reduzierung der thermischen und mechanischen
Spannungen eine zwischen Aufnahmenut und Hinterkante in die Deckplatte eingebrachte
Hohlkehle, die im wesentlichen parallel zur Innenseite der Deckplatte angeordnet und
entgegen der Strömungsrichtung gerichtet ist.
[0010] Darüber hinaus ist es von Vorteil, wenn die Hinterkante der Schaufel gegenüber dem
Befestigungselement in Strömungsrichtung um einen Abstand zurückversetzt ausgebildet
ist.
[0011] Die Leitschaufel nach der Erfindung kann mit Vorteil in einer Gasturbine eingesetzt
werden.
Kurze Erläuterung der Figuren
[0012] Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit
der Zeichnung näher erläutert werden. Alle für das unmittelbare Verständnis der Erfindung
unwesentlichen Elemente sind fortgelassen worden. Gleiche Elemente sind in den verschiedenen
Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Strömungsrichtung der Medien
ist mit Pfeilen angegeben. Es zeigen
- Fig. 1
- in einer Seitenansicht eine Leitschaufel, wie sie bisher in Gasturbinen eingebaut
worden ist;
- Fig. 2
- in einer zu Fig. 1 vergleichbaren Darstellung eine Leitschaufel gemäss einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung und
- Fig. 3
- einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 2 mit dem Übergang von der Hinterkante des
Schaufelblattes zum hinteren Befestigungselement der Leitschaufel.
Wege zur Ausführung der Erfindung
[0013] In Fig. 2 und 3 ist in einer zu Fig. 1 vergleichbaren Darstellung eine Leitschaufel
gemäss einem Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Leitschaufel 20 umfasst
wiederum ein Schaufelblatt 11 mit Vorderkante 14 und Hinterkante 15, das in Längsrichtung
von einem Schaufelkopf 13 und einer Deckplatte 12 begrenzt ist. Die Deckplatte 12
hat auch hier eine in Strömungsrichtung schräg nach aussen geneigte Innenseite 19.
Auf der Aussenseite der Deckplatte 12 sind wiederum hakenförmige Befestigungselemente
16 und 17 ausgebildet, wobei am hinteren Befestigungselement 17 auf der hinteren Seite
eine Aufnahmenut 22 für ein angrenzendes Wärmestausegment 24 ausgebildet ist.
[0014] Zur Verringerung der thermischen und mechanischen Spannungen zwischen der Hinterkante
15 des Schaufelblattes 11 und der Deckplatte 12 ist nun unterhalb der Aufnahmenut
22 eine im wesentlichen parallel zur Innenseite 19 verlaufende Hohlkehle 23 vorgesehen,
die zu einer deutlichen Reduktion der Dicke und damit des Materialvolumens der Deckplatte
12 im Bereich oberhalb der Hinterkante 15 führt. Gleichzeitig ist die Hinterkante
15 in Strömungsrichtung gegenüber dem hinteren Befestigungselement 17 mit einem Abstand
a (Fig. 3) nach hinten versetzt wodurch eine weitere thermische und mechanische Entkopplung
erreicht wird.
[0015] Insgesamt kann die Lösung gemäss der Erfindung wie folgt charakterisiert werden:
- Eine Hohlkehle 23, die in ihrer Form hinsichtlich der thermisch-mechanischen Anpassung
zwischen der Deckplatte 12 und der Hinterkante 15 optimiert ist, reduziert das Materialvolumen
oberhalb der Hinterkante 15.
- Die Hohlkehle 23 ist unterhalb der Aufnahmenut 22 angeordnet.
- Die Hinterkante 15 ist gegenüber dem Befestigungselement 17 zurückversetzt, um die
thermische Spannung an dem kritischen Übergang zwischen Hinterkante und Deckplatte
12 zu reduzieren.
- Die Hohlkehle 23 wird so dimensioniert, dass die Reduktion des Materialvolumen oberhalb
der Hinterkante 15 keine Festigkeitseinbusse am bestimmungsgemässen Gebrauch der Schaufel
nach sich zieht.
Bezugszeichenliste
[0016]
- 10,20
- Leitschaufel (Gasturbine)
- 11
- Schaufelblatt
- 12
- Deckplatte
- 13
- Schaufelkopf
- 14
- Vorderkante
- 15
- Hinterkante
- 16,17
- Befestigungselement (hakenförmig)
- 18,22
- Aufnahmenut (Wärmestausegment)
- 18'
- Grundfläche (Aufnahmenut)
- 19
- Innenseite (äussere Plattform)
- 19'
- Keilförmiger Abschnitt
- 21
- Übergang (Hinterkante-äussere Plattform)
- 23
- Hohlkehle
- 24
- Wärmestausegment
- 25
- Heissgas
- a
- Abstand
1. Leitschaufel (20) für eine Gasturbine, welche Leitschaufel (20) ein sich in Schaufellängsrichtung
erstreckendes Schaufelblatt (11) umfasst, das von einer Vorderkante (14) und einer
Hinterkante (15) begrenzt ist, sowie eine Deckplatte (12) aufweist, deren Innenseite
(19) dem durch die Gasturbine strömenden Heissgas ausgesetzt ist, und an der nach
aussen abstehend im Bereich der Hinterkante mindestens ein hakenförmiges Befestigungselement
(17) zum Befestigen der Leitschaufel (20) an einem Gehäuse oder an Elementen der Gasturbine
vorgesehen ist, wobei das hakenförmige Befestigungselement oberhalb der Hinterkante
(15) mindestens eine Aufnahmenut (22) zum Fixieren eines an die äussere Deckplatte
(12) der Leitschaufel (20) in Strömungsrichtung des Heissgases anschliessenden Wärmestausegments
(24) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Deckplatte (12) der Leitschaufel (20) zwischen der Aufnahmenut (22) und der
Hinterkante (15) des Schaufelblattes (11) eine Hohlkehle (23) entgegen der Strömungsrichtung
zur Reduzierung der thermischen und mechanischen Spannungen im Bereich des Übergangs
(21) zwischen Hinterkante (15) und Deckplatte (12) eingebracht ist, dass die Deckplatte
(12) im Bereich zwischen Hinterkante (15) und Aufnahmenut (22) eine reduzierte Dicke
aufweist,
dass der Verlauf der Hohlkehle (23) im Wesentlichen parallel zur Innenseite (19) der
Deckplatte (12) ausgebildet ist und dass die Hinterkante (15) in Strömungsrichtung
gegenüber dem Befestigungselement (17) um einen Abstand (a) nach hinten versetzt ist.
2. Anwendung der Leitschaufel (20) nach Anspruch 1 für eine Gasturbine.
3. Anwendung der Leitschaufel (20) nach Anspruch 2 für eine Gasturbine mit sequentieller
Verbrennung.
1. Guide vane (20) for a gas turbine, which guide vane (20) comprises a vane blade (11)
which extends in the vane longitudinal direction and is delimited by a front edge
(14) and a rear edge (15), and a cover plate (12), the inside (19) of which is exposed
to the hot gas flowing through the gas turbine and on which at least one hooked fastener
(17) is provided protruding outward in the region of the rear edge for fastening the
guide vane (20) to a housing or to elements of the gas turbine, wherein above the
rear edge (15), the hooked fastener (17) has at least one receiving groove (22) for
fixing a heat accumulation segment (24) adjoining the outer cover plate (12) of the
guide vane (20) in the flow direction of the hot gas, characterized in that a hollow fillet (23) is provided on the cover plate (12) of the guide vane (20) between
the receiving groove (22) and the rear edge (15) of the vane blade (11) against the
flow direction, for reducing the thermal and mechanical strains in the area of the
transition (21) between the rear edge (15) and the cover plate (12), that the cover
plate (12) has a reduced thickness in the region between the rear edge (15) and the
receiving groove (22), that the course of the hollow fillet (23) is formed substantially
parallel to the inside (19) of the cover plate (12), and that the rear edge (15) is
offset to the rear in the flow direction by a distance (a) relative to the fastener
(17).
2. Use of the guide vane (20) according to claim 1 for a gas turbine.
3. Use of the guide vane (20) according to claim 2 for a gas turbine with sequential
combustion.
1. Aube fixe (20) pour une turbine à gaz, laquelle aube fixe (20) comprend une pale (11),
qui s'étend dans la direction longitudinale de l'aube et qui est limitée par une arête
antérieure (14) et une arête postérieure (15), ainsi qu'une plaque de couverture (12)
dont le côté intérieur (19) est exposé au gaz chaud traversant la turbine à gaz, et
sur laquelle, en saillie vers l'extérieur dans la zone de l'arête postérieure (15),
il est prévu au moins un élément de fixation (17) en forme de crochet pour la fixation
de l'aube fixe (20) sur un carter ou sur des éléments de la turbine à gaz, l'élément
de fixation en forme de crochet présentant au-dessus de l'arête postérieure (15) au
moins une rainure de réception (22) pour la fixation d'un segment d'accumulation de
chaleur (24) se raccordant à la plaque de couverture (12) extérieure de l'aube fixe
(20) dans la direction d'écoulement du gaz chaud, caractérisée en ce que, sur la plaque de couverture (12) de l'aube fixe (20), entre la rainure de réception
(22) et l'arête postérieure (15) de la pale (11), il est mis en place une gorge creuse
(23) en sens contraire de la direction d'écoulement pour la réduction des contraintes
thermiques et mécaniques dans la zone de la transition (21) entre l'arête postérieure
(15) et la plaque de couverture (12), en ce que la plaque de couverture (12) présente une épaisseur réduite dans la zone entre l'arête
postérieure (15) et la rainure de réception (22), en ce que le tracé de la gorge creuse (23) est constitué de façon essentiellement parallèle
au côté intérieur (19) de la plaque de couverture (12) et en ce que l'arête postérieure (15) est décalée vers l'arrière selon une distance (a) par rapport
à l'élément de fixation (17) dans la direction d'écoulement.
2. Utilisation de l'aube fixe (20) selon la revendication 1 pour une turbine à gaz.
3. Utilisation de l'aube fixe (20) selon la revendication 2 pour une turbine à gaz à
combustion séquentielle.


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente
In der Beschreibung aufgeführte Nicht-Patentliteratur
- JOOS, F. et al.Field Experience of the Sequential Combustion System for the ABB GT24/GT26 Gasturbine
FamilyIGTI/ASME 98-GT-220, 1998, [0002]