[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gerätetür mit Türanbindung zur Anbindung
der Gerätetür an Auszugsschienen eines Haushaltsgerätes, insbesondere eines Kühl-
und/oder Gefriergerätes, mit einem türseitigen Befestigungselement und einem schienenseitigen
Befestigungselement, wobei die Gerätetür über eine Verstellvorrichtung in Höhenrichtung
und/oder Breitenrichtung und/oder in ihrer Neigung verstellbar ist.
[0002] Die vorliegende Erfindung betrifft dabei insbesondere eine Gerätetür mit Türanbindung
zur Anbindung der Gerätetür an den Auszugsschienen eines Auszugswagens eines Kühl-
und/oder Gefriergerätes. Kühl- und/oder Gefriergeräte mit einem Auszugswagen werden
dabei insbesondere im Gaststättenbereich oftmals eingesetzt, um z. B. Flaschen zu
kühlen. Das Kühl- und/oder Gefriergut befindet sich dabei in einem Auszugswagen, welcher
über die Auszugsschienen horizontal aus dem Kühl- und/oder Gefriergerät herausgezogen
werden kann, so dass das Kühl- und/oder Gefriergut von oben leicht zugänglich ist.
Der Auszugswagen wird dabei üblicher Weise auf die Auszugsschienen aufgesetzt und
von diesen getragen. Die Gerätetür, welche das Kühl- und/oder Gefriergerät verschließt,
wird über Türanbindungen an den Auszugsschienen angebracht. Die Gerätetür dient dabei
neben dem Verschließen des Kühl- und/oder Gefriergerätes zudem dem Herausziehen des
Auszugswagens, wofür an der Gerätetür üblicherweise ein Griff oder ein Griffelement
angeordnet ist.
[0003] Die Türanbindung muss somit einerseits eine stabile Verbindung zwischen der Gerätetür
und den Auszugsschienen zur Verfügung stellen und andererseits über die Verstellvorrichtung
eine Verstellmöglichkeit für die Gerätetür zur Verfügung stellen. Dabei kann eine
Verstellung der Gerätetür gegenüber den Auszugsschienen in Höhenrichtung und/oder
in Breitenrichtung der Gerätetür oder auch bezüglich der Neigung der Gerätetür erfolgen.
[0004] Bei bekannten Türanbindungen wird üblicherweise als türseitiges Befestigungselement
ein Befestigungswinkel an der Gerätetür angeschraubt, über welchen die Gerätetür an
einem schienenseitigen Befestigungselement eingehängt und durch eine Schraube gesichert
werden kann. Die Verstellung in Höhenrichtung oder in der Neigung erfolgt dabei üblicherweise
über Exzenterbolzen, welche an dem schienenseitigen Befestigungselement angeordnet
sind und in Aussparungen am türseitigen Befestigungselement eingreifen.
[0005] Aus der
DE 20 2007 001 783 U1 ist eine Verbindungseinrichtung an einem Schubkasten bekannt, bei der die Frontblende
des Schubkastens in der Höhen- als auch in der Breitenrichtung veränderbar gelagert
ist.
[0006] Die
AT 335 102 B offenbart eine Gerätetür mit einer Türanbindung zur Anbindung der Gerätetür an einer
Auszugsschiene eines Möbelteils, umfassend ein türseitiges Befestigungselement und
ein schienenseitiges Befestigungselement. Die Gerätetür ist über einen Exzenter in
Höhenrichtung und durch Öffnen von in Schlitze des Halteteils ragende Schrauben in
Breitenrichtung verstellbar.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Gerätetür mit Türanbindung zur Anbindung
der Gerätetür an einer Auszugsschiene eines Haushaltsgerätes, insbesondere eines Kühl-
und/oder Gefriergerätes, zur Verfügung zu stellen, welche eine stabile Anbindung und
eine einfache und genaue Verstellung ermöglicht.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Gerätetür gemäß Anspruch 1 der vorliegenden
Erfindung gelöst.
[0009] In einem ersten Aspekt umfasst die vorliegende Erfindung dabei eine Gerätetür mit
einer Türanbindung zur Anbindung der Gerätetür an einer Auszugschiene eines Haushaltsgerätes,
insbesondere eines Kühl- und/oder Gefriergerätes, mit einem türseitigen Befestigungselement
und einem schienenseitigen Befestigungselement, wobei die Gerätetür über eine Verstellvorrichtung
in Höhenrichtung und/oder Breitenrichtung und/oder in ihrer Neigung verstellbar ist.
Erfindungsgemäß ist dabei ein Verstelelement vorgesehen, welches an der Gerätetür
festgelegt oder festlegbar ist, insbesondere durch eine Verschraubung, wobei eine
Verstellbewegung zwischen dem Verstellelement und dem türseitigen Befestigungselement
und/oder zwischen dem Verstellelement und dem schienenseitigen Befestigungselement
erfolgt. Durch den Einsatz des Verstellelementes, welches vorteilhafterweise als separates
Bauteil ausgeführt ist, wird eine einfachere und sicherere Verstellung der Türanbindung
erreicht. Zudem ermöglicht die Verwendung eines Verstellelements eine stabilere Anbindung
der Gerätetür an die Auszugsschienen, da sowohl das türseitige Befestigungselement
als auch das schienenseitige Befestigungselement durch die Verwendung eines zusätzlichen
Verstellelementes eine stabilere Anbindung der Gerätetür ermöglichen.
[0010] Das Verstellelement ist dabei an der Gerätetür festgelegt oder festlegbar. Eine zwischen
dem Verstellelement und dem türseitigen oder schienenseitigen Befestigungselement
erzeugte Verstellbewegung wird so in eine Verstellbewegung zwischen der Gerätetür
und dem türseitigen bzw. dem schienenseitigen Befestigungselement umgewandelt. Die
Verstellbewegung zwischen dem Verstellelement und dem türseitigen bzw. dem schienenseitigen
Befestigungselement kann dabei durch unterschiedliche Verstellmechanismen erfolgen.
Vorteilhafterweise ist dabei ein Verstellmechanismus sowohl zum Erzeugen einer Verstellbewegung
zwischen dem Verstellelement und dem türseitigen Befestigungselement als auch ein
Verstellmechanismus zwischen dem Verstellelement und dem schienenseitigen Befestigungselement
vorgesehen.
[0011] Erfindungsgemäß ist gemäß einem weiteren Aspekt vorgesehen, dass die Verstellung
der Verstellvorrichtung durch Drehen mindestens einer Verstellschraube erfolgt, welche
hierdurch relativ zu einem Gewinde linear entlang ihrer Längsrichtung bewegt wird,
wobei die Verstellbewegung der Verstellvorrichtung entlang der Längsrichtung der Verstellschraube
und damit in Richtung der Drehachse der Verstellschraube erfolgt. Anders als im Stand
der Technik, in welchem Exzenter zur Erzeugung der Verstellbewegung eingesetzt werden,
welche dementsprechend eine Verstellbewegung quer zur Drehachse des Exzenters erzeugen,
wird erfindungsgemäß die Verstellbewegung entlang der Längsrichtung der Verstellschraube,
das heißt entlang der Drehachse erzeugt. Dies ermöglicht eine deutlich genauere Verstellbewegung.
Zudem können Kräfte, welche in Verstellrichtung und damit in Längsrichtung der Schraube
wirken, durch das Gewinde der Schraube aufgenommen werden, ohne dass sich eine Drehbewegung
der Verstellschraube ergibt. Damit ist die erfindungsgemäße Verstellvorrichtung gegen
ein unbeabsichtigtes Verstellen durch von außen auf die Verstellvorrichtung aufgebrachte
Kräfte gesichert.
[0012] Beide eben beschriebenen Aspekte der vorliegenden Erfindung können dabei unabhängig
voneinander eingesetzt werden, um eine verbesserte Türanbindung zur Verfügung zu stellen.
So kann ein Verstellelement vorgesehen sein, welche Verstellmechanismen gemäß dem
Stand der Technik wie z. B. Exzenter aufweist. Auch kann ein Verstellmechanismus gemäß
dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden, bei welchem die Verstellbewegung
entlang der Längsrichtung der Verstellschraube erfolgt, ohne dass ein separates Verstellelement
vorgesehen wäre.
[0013] Vorteilhafterweise werden aber beide Aspekte kombiniert. Erfindungsgemäß umfasst
dementsprechend die Verstellvorrichtung ein Verstellelement mit mindestens einer Gewindebohrung,
in welche die Verstellschraube einschraubbar oder eingeschraubt ist, wobei durch Drehen
der Verstellschraube eine Verstellbewegung des türseitigen oder des schienenseitigen
Befestigungselements in Längsrichtung der Verstellschraube relativ zu dem Verstellelement
erfolgt. Die Verstellbewegung zwischen dem Verstellelement und dem türseitigen oder
schienenseitigen Befestigungselement wird demgemäß über die Verwendung einer Verstellschraube
hervorgerufen.
[0014] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Verstellvorrichtung Mittel aufweist, welche
eine Nullstellung der Verstellvorrichtung definieren. Hierdurch ist eine genau definierte
Nullstellung gegeben, welche ein prozeßsicheres Anbinden der Gerätetür an die Auszugsschienen
erlaubt. Zudem ermöglichen die Mittel eine Rückstellung in die definierte Nullstellung,
nachdem die Verstellvorrichtung bereits verstellt wurde. Vorteilhafterweise ermöglichen
die Mittel, welche die Nullstellung der Verstellvorrichtung definieren, dabei gleichzeitig
ein Festlegen der Verstellvorrichtung in der definierten Nullstellung.
[0015] Die Mittel umfassen dabei Öffnungen, welche in Nullstellung fluchten. Die Öffnungen
sind dabei an zwei durch die Verstellvorrichtung gegeneinander verstellbaren Elementen
angeordnet. Indem die beiden Öffnungen nun so zueinander angeordnet werden, dass sie
fluchten, kann die definierte Nullstellung der Verstellvorrichtung wiederhergestellt
werden. Die Öffnungen sind dabei durch eine Schraube oder einen Stift in der Nullstellung
verbindbar. Dies ermöglicht es, die Verstellvorrichtung definiert in ihrer Nullstellung
zu fixieren.
[0016] Vorteilhafterweise kommen die oben beschriebenen Aspekte einzeln oder in Kombination
bei Türanbindungen zum Einsatz, bei welchen das türseitige Befestigungselement lösbar
am schienenseitigen Befestigungselement befestigbar ist. Dies ermöglicht eine besonders
einfache Montage der Gerätetür, da zunächst das türseitige Befestigungselement an
der Gerätetür befestigt werden kann, und dann die gesamte Gerätetür über das türseitige
Befestigungselement am schienenseitigen Befestigungselement und damit an den Auszugsschienen
befestigbar ist.
[0017] Weiterhin vorteilhafterweise kann vorgesehen sein, dass das türseitige Befestigungselement
am schienenseitigen Befestigungselement einhängbar ist. Ein solches Einhängen des
türseitigen Befestigungselements am schienenseitigen Befestigungselement ermöglicht
dabei eine schnelle und prozess-sichere Befestigung der Gerätetür an den Auszugsschienen,
welche zudem der Stabilität der Verbindung dient. Das Festlegen des türseitigen Befestigungselements
am schienenseitigen Befestigungselement erfolgt dabei vorteilhafterweise zudem über
mindestens eine Schraube. Zum Einhängen des türseitigen Befestigungselements am schienenseitigen
Befestigungselement ist vorteilhafterweise ein Vorsprung vorgesehen, welcher beim
Einhängen in eine entsprechende Aufnahme eingreift. Die Aufnahme ist dabei vorteilhafterweise
zumindest zu einer Seite hin offen, so dass der Vorsprung von dieser Seite in die
Aufnahme eingeschoben werden kann.
[0018] Vorteilhafterweise ist das türseitige Befestigungselement weiterhin als Befestigungswinkel
ausgeführt. Ein solcher Befestigungswinkel umfasst dabei einen Verbindungsbereich
mit der Gerätetür und einen dazu abgewinkelten Verbindungsbereich mit dem schienenseitigen
Befestigungselement. Dies ermöglicht eine einfache und stabile Verbindung zwischen
der Gerätetür und dem türseitigen Befestigungselement. Vorteilhafterweise ist dabei
der Verbindungsbereich mit dem schienenseitigen Befestigungselement als eine Platte
ausgeführt, welche sich in einer vertikalen Ebene parallel zur Auszugsrichtung der
Auszugsschiene erstreckt. Eine solche Befestigungsplatte als ein Arm des Befestigungswinkels
ermöglicht dabei eine stabile Befestigung, welche den vorhandenen Bauraum nicht unnötig
einschränkt. Vorteilhafterweise weist auch das schienenseitige Befestigungselement
einen Verbindungsbereich in Form einer Platte auf, wobei die beiden plattenförmigen
Bereiche am türseitigen und am schienenseitigen Befestigungselement im verbundenen
Zustand aneinander liegen. Insbesondere sind die beiden plattenförmigen Bereiche dabei
miteinander verschraubt.
[0019] Wie bereits eingangs beschrieben wurde, kommen die erfindungsgemäßen Gerätetüren
an einer Auszugsschiene eines Kühl- und/oder Gefriergeräts zum Einsatz. Die Auszugsschiene
dient dabei zum Ausziehen eines Auszugswagens, in welchem Kühl- und/oder Gefriergut
gelagert werden kann. Der Auszugswagen stützt sich dabei vorteilhafterweise auf zwei
Auszugsschienen ab. Frontseitig ist an den Auszugsschienen über erfindungsgemäße Türanbindungen
eine Gerätetür angeordnet.
Die Gerätetür weist vorteilhafterweise eine Innentür und eine Außentür auf. Zwischen
Innen- und Außentür ist dabei vorteilhafterweise eine Isolationsschicht angeordnet.
Die Innentür ist vorteilhafterweise als Tiefziehteil aus Kunststoff gefertigt.
Weiterhin vorteilhafterweise ist die Gerätetür mit einer Dichtung ausgestattet, wobei
das erfindungsgemäße Haushaltsgerät, insbesondere ein Kühl- und/oder Gefriergerät,
durch Einschieben des Auszugswagens von der Gerätetür dicht verschlossen wird. An
der Gerätetür ist vorteilhafterweise zudem ein Griffelement angeordnet.
Im folgenden werden nun vorteilhafte Ausgestaltungen der oben dargestellten Aspekte
näher beschrieben. Die Mittel zur Nullstellung umfassen eine Öffnung an der Gerätetür
Die Nullstellung erfolgt damit dadurch, dass eine weitere Öffnung an einem Element
der Verstellvorrichtung mit der Öffnung an der Gerätetür fluchtend eingestellt wird,
wobei die Öffnungen vorteilhafterweise in diesem Zustand über eine Schraube oder einen
Stift miteinander verbindbar sind. Dies ermöglicht eine prozeßsichere Nullstellung
in einer exakten Position zur Gerätetür. Vorteilhafterweise ist die Öffnung dabei
an der Innentür der Gerätetür angeordnet. Insbesondere handelt es sich dabei um eine
Öffnung, welche beim Tiefziehen der Innentür an der Innentür eingebracht wurde, insbesondere
um einen gezogenen Dom in der Innentür. Dies ermöglicht eine ebenso exakte wie einfache
Herstellung einer Nullstellung. Erfindungsgemäß ist weiterhin eine in Nullstellung
mit der Öffnung an der Gerätetür fluchtende Öffnung an dem türseitigen Befestigungselement
vorgesehen. Die Nullstellung erfolgt damit zwischen dem türseitigen Befestigungselement
und der Gerätetür. Erfindungsgemäß erfolgt die Verbindung der beiden Öffnungen dabei
durch einen Stift oder eine Schraube, welche auch durch eine Öffnung an einem Verstellelement
gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung hindurchgeht. Dies ermöglicht eine
exakte Ausrichtung der kompletten Baugruppe an der Gerätetür. Erfindungsgemäß erlaubt
die Verstellvorrichtung dabei eine Verstellung in Höhen- und/oder Breitenrichtung
der Gerätetür. Vorteilhafterweise erlaubt die Verstellvorrichtung dabei eine Verstellung
in Höhen- und Breitenrichtung der Gerätetür, wobei Öffnungen an der Gerätetür vorgesehen
sind, welche der Nullstellung dienen. Erfindungsgemäß fluchten diese Öffnungen in
der Nullstellung mit Öffnungen am türseitigen Befestigungselement und/oder am Verstellelement.
[0020] Weiterhin vorteilhafterweise erfolgt eine Nullstellung zusätzlich durch Öffnungen
an dem türseitigen- und dem schienenseitigen Befestigungselement, welche in Nullstellung
miteinander fluchten. Vorteilhafterweise erlaubt die Verstellvorrichtung dabei eine
Neigungsverstellung der Gerätetür, wobei die Nullstellung der Neigung durch die Öffnungen
an dem türseitigen und dem schienenseitigen Befestigungselement definiert ist.
[0021] Selbstverständlich können dabei die unterschiedlichen Arten der Nullstellung, wie
sie oben dargestellt wurden, miteinander kombiniert werden. Erfindungsgemäß erfolgt
die Nullstellung in Höhen- und/oder Breitenrichtung dabei über die Öffnungen an der
Gerätetür, während eine Nullstellung bezüglich der Neigungsverstellung über Öffnungen
am türseitigen und schienenseitigen Befestigungselement erfolgt.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung des zweiten Aspekts der vorliegenden Erfindung
ist der Kopf der Verstellschraube an das türseitige oder das schienenseitige Befestigungselement
in Längsrichtung unverschieblich gekoppelt. Diese unverschiebliche Kopplung in Längsrichtung
ermöglicht es, das türseitige oder das schienenseitige Befestigungselement durch Verdrehen
der Schraube entlang der Längsrichtung der Schraube zu bewegen. Insbesondere greift
hierzu das türseitige oder das schienenseitige Befestigungselement in eine Nut am
Kopf der Verstellschraube ein. Alternativ kann eine umgekehrte Anordnung vorgesehen
sein, bei welcher der Kopf der Verstellschraube in eine Nut am türseitigen oder schienenseitigen
Befestigungselement eingreift. Eine solche in Längsrichtung unverschiebliche Kopplung
über eine Nut ermöglicht dabei eine einfache und kostengünstige Verbindung
Weiterhin vorteilhafterweise greift dabei das türseitige oder schienenseitige Befestigungselement
mit den Rändern einer Öffnung in eine Nut am Kopf der Verstellschraube ein, wobei
die Öffnung zu einer Seite hin offen ist, so dass der Kopf der Schraube quer zur Längsrichtung
der Verstellschraube in die Öffnung eingeschoben werden kann. Alternativ kann der
Kopf der Verstellschraube in eine Nut eingreifen, welche an den Rändern einer Öffnung
am türseitigen oder schienenseitigen Befestigungselement angeordnet ist, wobei die
Öffnung wiederum zu einer Seite hin offen ist, so dass der Kopf der Schraube quer
zur Längsrichtung der Verstellschraube in die Nut an der Öffnung eingeschoben werden
kann. Dies ermöglicht eine einfache Montage der erfindungsgemäßen Verstellvorrichtung
bzw. des erfindungsgemäßen Verstellmechanismus.
[0022] Weiterhin vorteilhafterweise ist die Verstellschraube in mindestens einer Richtung
quer zu ihrer Längsrichtung gegenüber dem türseitigen oder schienenseitigen Befestigungselement
verschieblich. Dies ermöglicht es, eine Verstellung der Verstellvorrichtung in mehr
als eine Richtung zu gewährleisten. Die Verschieblichkeit der Verstellschraube gegenüber
dem türseitigen oder dem schienenseitigen Befestigungselement in mindestens einer
Richtung quer zur Längsrichtung ermöglicht dabei die Verstellung der Verstellvorrichtung
in diese Richtung über einen weiteren Verstellmechanismus, insbesondere über eine
weitere Verstellschraube.
[0023] Vorteilhafterweise ist hierzu vorgesehen, dass das türseitige oder schienenseitige
Befestigungselement mit den Rändern einer Öffnung in eine Nut am Kopf der Verstellschraube
eingreift, welche in dieser Richtung größer ist als der Durchmesser der Schraube im
Bereich der Nut. Dadurch, dass die Öffnung größer ist als der Durchmesser der Verstellschraube
im Bereich der Nut, ist ein gewisses Spiel in Querrichtung der Verstellschraube gegeben,
welches eine Verstellung durch einen weiteren Verstellmechanismus in diese Richtung
erlaubt. Bei einer umgekehrten Anordnung greift vorteilhafterweise der Kopf der Verstellschraube
in eine Nut an einer Öffnung am türseitigen oder schienenseitigen Befestigungselement
ein, wobei die Öffnung im Bereich der Nut in dieser Richtung größer ist als der Durchmesser
des Kopfes. Auch dies ermöglicht eine entsprechende Verschieblichkeit in Querrichtung.
Vorteilhafterweise ist weiterhin vorgesehen, dass die Verstellschraube bei montierter
Verstellvorrichtung in eine Richtung senkrecht zur Öffnungsrichtung der Öffnung gegenüber
dem türseitigen oder dem schienenseitigen Befestigungselement verschieblich ist. Hierzu
ist die Öffnung quer zur Öffnungsrichtung so weit, dass der Kopf der Schraube auch
dann, wenn er in die Öffnung eingeschoben ist, quer zur Öffnungsrichtung verschieblich
bleibt.
[0024] In einer vorteilhaften Ausführung des ersten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist
das Verstellelement lösbar mit der Gerätetür verbunden oder verbindbar. Dies ermöglicht
eine besonders einfache Montage des separaten Verstellelements. Insbesondere erfolgt
die Verbindung dabei durch eine Verschraubung. Vorteilhafterweise erfolgt die Verbindung
des Verstellelements dabei mit der Innentür der Gerätetür.
[0025] Erfolgt die Verbindung über eine Verschraubung, sind hierfür vorteilhafterweise an
der als Tiefziehteil gebildeten Innentür entsprechende Schraubdome vorgesehen.
[0026] Weiterhin vorteilhafterweise ist auf der Innenseite der Gerätetür im Verbindungsbereich
eine Verstärkungsleiste angeordnet. Diese Verstärkungsleiste dient dabei vorteilhafterweise
der sichereren Verbindung des Verstellelements mit der Gerätetür. Weiterhin vorteilhafterweise
können in der Verstärkungsleiste Aussparungen vorgesehen sein, durch welche ein Dom
an der Innentür hindurchgeht, welcher der Nullstellung der Verstellvorrichtung dient.
[0027] Weiterhin vorteilhafterweise kann vorgesehen sein, dass das türseitige Befestigungselement
durch die Festlegung des Verstellelements an der Gerätetür an dieser festgelegt oder
festlegbar ist. Die Befestigung des türseitigen Befestigungselementes erfolgt damit
durch die Befestigung des Verstellelements mit der Gerätetür. Dies ermöglicht eine
ebenso stabile wie einfache Montage. Insbesondere erfolgt die Festlegung des türseitigen
Befestigungselements durch die Verschraubung des Verstellelements mit der Gerätetür.
[0028] Vorteilhafterweise ist dabei ein Verbindungsbereich des türseitigen Befestigungselements
zwischen dem Verstellelement und der Gerätetür angeordnet. Zur Montage der Türanbindung
wird damit zunächst das türseitige Befestigungselement mit seinem Verbindungsbereich
auf der Gerätetür angeordnet, woraufhin auf diesem Verbindungsbereich das Verstellelement
angeordnet wird. Durch Verschrauben des Verstellelements mit der Gerätetür wird nun
auch das türseitige Befestigungselement an der Gerätetür befestigt.
[0029] Vorteilhafterweise gehen dabei Befestigungsschrauben zur Befestigung des Verstellelements
durch Aussparungen in dem Verbindungsbereich des türseitigen Befestigungselements
hindurch. Vorteilhafterweise ist dabei vorgesehen, dass diese Aussparungen größer
sind als der Durchmesser der Befestigungsschrauben, so dass eine Verstellbewegung
zwischen dem türseitigen Befestigungselements und dem Verstellelement bzw. der Gerätetür
möglich ist. Zum Verstellen werden dabei vorteilhafterweise die Schrauben, welche
das Verstellelement mit der Gerätetür verbinden, gelockert. Das türseitige Befestigungselement
kann nun sowohl gegenüber der Gerätetür als auch gegenüber dem Verstellelement verschoben
werden. Hierzu ist vorteilhafterweise ein erfindungsgemäßer Verstellmechanismus zwischen
dem Verstellelement und dem türseitigen Befestigungselement vorgesehen. Nach erfolgter
Verstellung werden die Schrauben, welche das Verstellelement und die Gerätetür verbinden,
wieder angezogen. Hierdurch kann das türseitige Befestigungselement in der verstellten
Stellung gegenüber der Gerätetür fixiert werden.
[0030] Vorteilhafterweise wird in dieser Anordnung eine Nullstellung dadurch erreicht, dass
am türseitigen Befestigungselement und an der Gerätetür jeweils eine Öffnung vorgesehen
sind, welche in Nullstellung miteinander fluchten. Das türseitige Befestigungselement
kann so in der Nullstellung an der Gerätetür fixiert werden, indem eine Schraube oder
ein Stift durch die beiden Öffnungen geführt wird. Vorteilhafterweise ist weiterhin
eine Öffnung am Verstellelement vorgesehen, welche in Nullstellung mit den jeweiligen
Öffnungen an der Gerätetür und am türseitigen Befestigungselement fluchtet. Hierdurch
kann die gesamte Anordnung in einer Nullstellung an der Gerätetür fixiert werden.
[0031] Weiterhin vorteilhafterweise können dabei jeweils Öffnungen an der Gerätetür und
am türseitigen Befestigungselement und/oder am Verstellelement vorgesehen sein, welche
in Nullstellung fluchten. Dies ermöglicht eine sichere Nullstellung sowohl in Höhen-
als auch in Breitenrichtung.
[0032] Vorteilhafterweise erlaubt das Verstellelement dabei eine Verstellung sowohl in Höhen-
als auch in Breitenrichtung gegenüber dem türseitigen Befestigungselement. Weiterhin
vorteilhafterweise erlaubt das Verstellelement eine Verstellung in Neigungsrichtung
gegenüber dem schienenseitigen Verstellelement. Das Verstellelement kann dabei mehrstückig
ausgeführt sein, ist vorteilhafterweise jedoch einstückig oder als zusammenhängende
Baugruppe ausgeführt.
[0033] Weiterhin vorteilhafterweise umfasst das Verstellelement mindestens zwei und vorteilhafterweise
mindestens drei Gewindebohrungen, welche in unterschiedliche Längsrichtungen ausgerichtet
sind, wobei in diese Gewindebohrungen jeweils Verstellschrauben zur Erzeugung von
Verstellbewegungen in dementsprechend unterschiedliche Richtungen einschraubbar oder
eingeschraubt sind. Das Verstellelement ermöglicht über die mindestens zwei bzw. mindestens
drei Gewindebohrungen damit entsprechende Verstellbewegungen in entsprechende Verstellrichtungen.
Bei den Verstellschrauben handelt es sich vorteilhafterweise um erfindungsgemäße Verstellschrauben
gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung.
[0034] Vorteilhafterweise erlaubt die erfindungsgemäße Verstellvorrichtung eine Verstellung
in Höhen- und/oder Breitenrichtung der Gerätetür. Insbesondere wird diese Verstellmöglichkeit
dabei über senkrecht zueinander angeordnete Gewindebohrungen am Verstellelement ermöglicht,
wobei die Längsrichtungen der entsprechenden Gewindebohrungen dabei vorteilhafterweise
in Höhen- bzw. Breitenrichtung ausgerichtet sind.
[0035] Vorteilhafterweise erfolgt die Verstellung in Höhen- und/oder Breitenrichtung durch
eine Verstellbewegung zwischen dem türseitigen Befestigungselement und der Gerätetür.
Vorteilhafterweise erfolgt diese Verstellbewegung dabei durch eine Verstellbewegung
zwischen dem türseitigen Befestigungselement und einem an der Gerätetür in diese Richtung
festgelegten oder festlegbaren Verstellelement. Die vorliegende Erfindung ermöglicht
so eine sichere und stabile Verstellung in Höhen- und/oder Breitenrichtung. Insbesondere
erlaubt die vorliegende Erfindung dabei eine Verstellung sowohl in Höhen- als auch
in Breitenrichtung der Gerätetür.
[0036] Die Verstellung in Höhen- und/oder Breitenrichtung erfolgt dabei vorteilhafterweise
dadurch, dass eine oder mehrere Schraubverbindungen, welche die Nullstellung definieren,
gelöst werden. Dann kann eine Verstellung der Verstellvorrichtung in Höhen- und/oder
Breitenrichtung erfolgen. In verstellter Position kann die Verstellvorrichtung dann
wieder festgelegt werden, was vorteilhafterweise durch Festlegen des türseitigen Befestigungselements
an der Gerätetür erfolgt, was insbesondere durch Anziehen der Befestigungsschrauben
erfolgt, welche das Verstellelement mit der Gerätetür verbinden.
[0037] Weiterhin vorteilhafterweise erlaubt die Verstellvorrichtung eine Neigungsverstellung
der Gerätetür. Die Neigungsverstellung erfolgt dabei dadurch, dass zwei Elemente der
Verstellvorrichtung um eine Neigungsachse gegeneinander verdrehbar sind, wobei eine
Verstellbewegung durch einen entfernt von dieser Neigungsachse angeordneten Verstellmechanismus
erzeugt wird. Hierdurch kann eine lineare Verstellbewegung in eine Neigungsverstellung
der Gerätetür umgewandelt werden.
[0038] Vorteilhafterweise erfolgt die Neigungsverstellung dabei über eine senkrecht zur
Höhen- und Breitenrichtung der Gerätetür am Verstellelement angeordnete Gewindebohrung.
Die Neigungsverstellung kann damit dadurch erfolgen, dass eine Verstellschraube in
die entsprechende Gewindebohrung am Verstellelement eingeschraubt wird. Die Verstellschraube
ist dabei entfernt von dieser Neigungsachse angeordnet.
[0039] Die erfindungsgemäße Neigungsverstellung erfolgt durch eine Verstellbewegung zwischen
dem türseitigen Befestigungselement und dem schienenseitigen Befestigungselement.
Insbesondere wenn diese jeweils plattenförmige Verbindungsbereiche aufweisen, so erfolgt
die Neigungsverstellung dabei vorteilhafterweise, in dem diese plattenförmigen Verbindungsbereiche
gegeneinander verdreht werden.
[0040] Die Verstellbewegung erfolgt zwischen dem türseitigen und dem schienenseitigen Befestigungselement
in Neigungsrichtung dabei dadurch, dass zwischen dem schienenseitigen Befestigungselement
und einem in dieser Richtung an dem türseitigen Befestigungselement festgelegten oder
festlegbaren Verstellelement eine Verstellbewegung erzeugt wird. Der Verstellmechanismus
wirkt damit zwischen dem schienenseitigen Befestigungselement und dem Verstellelement.
[0041] Weiterhin vorteilhafterweise ist das schienenseitige Befestigungselement am türseitigen
Befestigungselement über mindestens eine Schraube, welche entlang eines Langloches
in Neigungsverstellrichtung verschiebbar ist, festlegbar. Nach einem Verdrehen des
schienenseitigen und des türseitigen Befestigungselementes gegeneinander um die Neigungsachse
können diese so über die Schraube, welche bei der Neigungsverstellung entlang des
Langloches verschoben wird, aneinander festgelegt werden.
[0042] Weiterhin vorteilhafterweise erfolgt die Neigungsverstellung um eine Neigungsachse,
welche durch eine Schraubverbindung zwischen dem türseitigen Befestigungselement und
dem schienenseitigen Befestigungselement gebildet wird. Kann die Gerätetür über das
türseitige Befestigungselement an das schienenseitige Befestigungselement eingehängt
werden, so ist die Schraubverbindung, welche die Drehachse bildet, dabei vorteilhafterweise
in unmittelbarer Nähe zu der Einhängvorrichtung angeordnet.
[0043] Die Neigungsverstellung erfolgt dabei vorteilhafterweise dadurch, dass eine Schraubverbindung,
welche die Nullstellung definiert, gelöst wird. Dann kann eine Neigungsverstellung
zwischen zwei um eine Neigungsachse gegeneinander verdrehbaren Elementen der Verstellvorrichtung
erfolgen. In geneigter Position können die beiden Elemente dann wiederum vorteilhafterweise
über eine Schraube aneinander festgelegt werden. Vorteilhafterweise wird hierzu die
Schraube eingesetzt, welche vorher der Fixierung der Nullstelle diente. Hierdurch
kann diese Schraube nicht verloren gehen.
[0044] Die vorliegende Erfindung umfasst weiterhin ein Haushaltsgerät, insbesondere ein
Kühl- und/oder Gefriergerät mit einer Gerätetür, welche über mindestens eine und vorteilhafterweise
über zwei Türanbindungen, wie sie oben beschrieben wurden, an Auszugsschienen des
Haushaltsgerätes angebunden ist. Vorteilhafterweise sind die Auszugsschienen dabei
an den Innenseiten des Haushaltsgerätes angeordnet und ermöglichen eine horizontale
Auszugbewegung der Gerätetür.
[0045] Offensichtlich ergeben sich durch das erfindungsgemäße Haushaltsgerät, insbesondere
das Kühl- und/oder Gefriergerät, die gleichen Vorteile, wie sie bereits oben bezüglich
der Türanbindung beschrieben wurden. Insbesondere ermöglicht die Türanbindung dabei
eine stabile Verbindung zwischen der Gerätetür und den Auszugsschienen sowie eine
einfache und exakte Verstellung der Gerätetür.
[0046] Das Kühl- und/oder Gefriergerät ist dabei vorteilhafterweise so ausgeführt, wie dies
bereits oben beschrieben wurde. Insbesondere weist es dabei einen Auszugswagen auf,
welcher über die Auszugsschienen ausziehbar ist. Der Auszugswagen stützt sich dabei
vorteilhafterweise auf den Auszugsscheinen ab.
[0047] In einem weiteren Aspekt umfasst die vorliegende Erfindung ein Haushaltsgerät, insbesondere
ein Kühl- und/oder Gefriergerät mit einer Gerätetür, welche über zwei Türanbindungen
an Auszugsschienen angebunden ist, mit einem Absteller insbesondere zum Abstellen
einer Reihe von Flaschen, wobei der Absteller entlang der Gerätetür von einer linken
Auszugsschiene zu einer rechten Auszugsschiene verläuft und auf die Auszugsschienen
aufsetzbar ist. Erfindungsgemäß ist dabei vorgesehen, dass der Absteller im aufgesetzten
Zustand die Türanbindungen zumindest oberhalb der Auszugsschienen komplett abdeckt.
Hierdurch sind die Türanbindungen durch den Absteller geschützt, so dass ein an den
Türanbindungen vorgesehenes Verstellelement nicht aus versehen verstellt werden kann.
Zudem werden Bedienpersonen vor Verletzungen durch die möglicherweise scharfkantige
Türanbindung geschützt.
[0048] Vorteilhafterweise deckt der Absteller dabei die Türanbindung auch seitlich komplett
ab. Erfindungsgemäß weist der Absteller dabei vorteilhafterweise Aufnahmen zum Abdecken
eines türseitigen und/oder eines schienenseitigen Befestigungselements einer Türanbindung
auf. Die auf der Unterseite des Abstellers vorgesehenen Aufnahmen können dabei vorteilhafterweise
über die Türanbindungen geschoben werden.
[0049] Dieser weitere vorteilhafte Aspekt der vorliegenden Erfindung kann dabei unabhängig
von der spezifischen Ausführung der Türanbindung eingesetzt werden. Besonders vorteilhafterweise
handelt es sich jedoch bei den Türanbindungen um erfindungsgemäße Türanbindungen gemäß
einem oder mehreren Aspekten der vorliegenden Erfindung.
[0050] Die unterschiedlichen Aspekte der vorliegenden Erfindung werden nun anhand von Ausführungsbeispielen
und Zeichnungen näher dargestellt.
[0051] Dabei zeigen:
- Figur 1a:
- eine perspektivische Ansicht der Rückseite einer Innentür einer erfindungsgemäßen
Gerätetür mit tiefgezogenen Öffnungen zur Nullstellung,
- Figur 1b:
- die in Figur 1a gezeigte Rückseite einer Innentür mit aufgesetzten Verstärku ngsschienen,
- Figur 1c:
- eine perspektivische Schnittzeichnung durch einen Teil der in Figur 1a gezeigten Innentür
von der Vorderseite,
- Figur 2:
- ein türseitiges Befestigungselement einer Türanbindung der erfindungsgemäßen Gerätetür,
- Figur 3:
- das in Figur 2 gezeigte türseitige Befestigungselement mit einem Verstellelement in
einer Explosionsdarstellung,
- Figur 4:
- das über das Verstellelement an einer Gerätetür montierte türseitige Befestigungselement,
- Figur 5:
- ein schienenseitiges Befestigungselement einer Türanbindung einer erfindungsgemäßen
Gerätetür,
- Figur 6:
- ein Ausführungsbeispiel der der erfindungsgemäßen Gerätetür in montiertem Zustand
mit türseitigem Befestigungselement, schienenseitigem Befestigungselement und Verstellelement
in einer perspektivischen Darstellung von der Innenseite,
- Figur 7:
- das in Figur 6 gezeigte Ausführungsbeispiel in einer perspektivischen Darstellung
von der Außenseite,
- Figur 8:
- das in Figur 6 und 7 gezeigte Ausführungsbeispiel in einer Schnittansicht entlang
einer vertikalen Ebene entlang der Auszugsrichtung, wobei der Schnitt durch das Verstellelement
und einen Verbindungsbereich des türseitigen Befestigungselementes geht,
- Figur 9:
- eine Schnittansicht durch das in Figuren 6 - 8 gezeigte Ausführungsbeispiel entlang
einer horizontalen Ebene,
- Figur 10:
- das in Figuren 6 - 9 gezeigte Ausführungsbeispiel in einer Schnittansicht entlang
einer vertikalen Ebene, welche parallel zur Gerätetürebene angeordnet ist,
- Figur 11:
- eine Schnittdarstellung, welche ein Ausführungsbeispiel eines Verstellmechanismus
über eine Verstellschraube in Höhenrichtung darstellt,
- Figur 12:
- eine perspektivische Ansicht, welche ein Ausführungsbeispiel eines Verstellmechanismus
über eine Verstellschraube in Breitenrichtung darstellt,
- Figur 13:
- ein Ausführungsbeispiel eines Verstellmechanismus mittels einer Verstellschraube zur
Neigungsverstellung,
- Figur 14a:
- eine Detailansicht zur Neigungsverstellung, welche die als Drehachse fungierende Schraubverbindung
zeigt,
- Figur 14b:
- eine Detailansicht zur Neigungsverstellung, welche eine Kombination aus Langloch und
Schraube zeigt, die zur Festlegung der Neigungsverstellung dient,
- Figur 14c:
- eine dritte Detailansicht zur Neigungsstellung, in welcher ein Ausführungsbeispiel
mit Mitteln zur Nullstellung gezeigt ist und
- Figur 15:
- ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Haushaltsgerätes mit einem erfindungsgemäßen
Türabsteller.
[0052] In Figuren 1a bis 1c ist eine Innentür 1 einer Gerätetür gezeigt, welche über eine
Türanbindung der erfindungsgemäßen Gerätetür an Auszugsschienen eines Haushaltsgerätes
anbindbar ist, wobei Figuren 1a und 1b die Rückseite 2 der Innentür zeigen, während
in Figur 1c die den Auszugsschienen zugewandte Vorderseite 3 gezeigt ist. Die Innentür
1 wird dabei mit einer Außentür verbunden, wobei die Rückseite 2 zur Außentür hin
gereichtet ist. Für den Einsatz an Kühl- und/oder Gefriergeräten ist zwischen Innentür
und Außentür ist eine Isolationsschicht vorgesehen. Hierfür wird der Zwischenraum
zwischen Innentür 1 und Außentür ausgeschäumt.
[0053] In Figuren 1a bis 1c ist dabei die Ausgestaltung der Innentür gezeigt, welche eine
stabile und exakte Befestigung der Türanbindung an der Innentür erlaubt. Wie in Figur
1c zu erkennen, sind dabei Dome 4, 5 und 6, welche zur Rückseite 2 der Innentür 1
hin gerichtet sind, gezogen. Der Dom 4 stellt dabei eine Öffnung in der Innentür zur
Verfügung, welche der Nullstellung der erfindungsgemäßen Verstellvorrichtung in Höhen-
und Breitenrichtung dient. Der Dom 5 dient dem Einschrauben einer Befestigungsschraube.
Dabei sind im Ausführungsbeispiel zur Nullstellung der beiden Türanbindungen jeweils
zwei Dome 4 vorgesehen, welche vertikal beabstandet an der linken und rechten Seite
der Innentür 1 angeordnet sind. Die Innentür wird dabei als Tiefziehteil aus Kunststoff
gefertigt.
[0054] Weiterhin ist, wie in Figur 1b gezeigt, im Befestigungsbereich der Türanbindung jeweils
eine Verstärkungsschiene 7 vorgesehen, welche auf der Rückseite 2 der Innentür angeordnet
ist. Die Verstärkungsschienen 7 verlaufen dabei wiederum in vertikaler Richtung jeweils
links und rechts entlang den Seiten der Innentür 1. Die Verstärkungsschienen sind
dabei aus abgekantetem Stahlblech gefertigt. Weiterhin weisen die Verstärkungsschienen
Aussparungen auf, mit welchen sie über die Dome 4 bis 6 geschoben werden können. Die
Dome fixieren damit die Verstärkungsschiene an der Innentür. Weiterhin erfolgt eine
Fixierung bei der Montage der Verstärkungsschienen 7 über Klebeband 8, welches in
den Endbereichen der Verstärkungsschiene diese mit der Rückseite der Innentür 1 verbindet.
[0055] Bei der Herstellung einer erfindungsgemäßen Gerätetür wird daher zunächst eine entsprechende
Innentür tiefgezogen, daraufhin die Verstärkungsschiene auf der Rückseite der Innentür
angeordnet und fixiert. Daraufhin wird die Innentür mit der Außentür verbunden und
der Hohlraum zwischen den beiden Elementen ausgeschäumt. Der Schaumdruck fixiert gleichzeitig
die Verstärkungsschiene an der Innentür. An der Außentür können noch weitere Verkleidungselemente
und/oder ein Griffelement vorgesehen sein.
[0056] Der Aufbau eines Ausführungsbeispiels der Türanbindung der erfindungsgemäßen Gerätetür
wird im folgenden näher dargestellt.
In Figur 2 ist ein türseitiges Befestigungselement 10 dargestellt. Es umfasst einen
Befestigungswinkel mit einem Verbindungsbereich 11 mit der Gerätetür und einem Verbindungsbereich
12, welcher zum Verbindungsbereich 11 um 90° abgekantet ist, zur Verbindung mit einem
schienenseitigen Befestigungselement. Das türseitige Befestigungselement 10 liegt
dabei im Verbindungsbereich 11 flächig auf der Gerätetür auf.
[0057] Im Verbindungsbereich 11 sind Aussparungen 19 vorgesehen, durch welche Befestigungsschrauben
zur Befestigung eines Verstellelements mit der Gerätetür hindurchgehen. Die Aussparungen
19 sind dabei sowohl in Höhenals auch in Breitenrichtung größer als die Durchmesser
der Befestigungsschrauben, so dass ein Verschieben des türseitigen Befestigungselements
10 gegenüber der Gerätetür in Höhenrichtung und Breitenrichtung möglich ist. Weiterhin
weist das türseitige Befestigungselement eine horizontale Abkantung 24 mit einer Aussparung
16 auf, sowie eine vertikale Abkantung 20 mit zwei Aussparungen 15. Die Aussparungen
15 und 16 dienen dabei der Breiten- und Höhenverstellung, wie dies weiter unten dargestellt
wird.
Weiterhin sind Bohrungen 13 vorgesehen, welche eine Nullstellung der Verstellvorrichtung
in Höhen- und in Breitenrichtung der Gerätetür ermöglichen. In der Nullstellung der
Verstellvorrichtung fluchten dabei die Bohrungen 13 mit den Domen 6 an der Gerätetür.
Die Bohrungen 13 sind dabei im Verbindungsbereich 11 zur Verbindung mit der Gerätetür
angeordnet.
Das türseitige Befestigungselement weist im Verbindungsbereich 12 zum schienenseitigen
Befestigungselement eine erste Bohrung 17 auf, durch welche eine Schraube geführt
werden kann, welche eine Neigungsachse mit dem schienenseitigen Befestigungselement
zur Neigungsverstellung bildet. Weiterhin ist ein Langloch 18 und ein Langloch 22
vorgesehen, durch welche eine Schraube hindurch gehen kann, welche eine Festlegung
des türseitigen Befestigungselements am schienenseitigen Befestigungselement bei der
Neigungsverstellung ermöglicht. Weiterhin ist eine Bohrung 14 vorgesehen, welche der
Nullstellung der Neigungsverstellung dient.
[0058] In Figur 3 ist ein Ausführungsbeispiel des Verstellelements 30 gezeigt, welches als
separates Teil ausgeführt ist und der Verstellung der Gerätetür in Höhenrichtung und
in Breitenrichtung sowie der Neigungsverstellung dient. Dabei erfolgt die Höhen- und
Breitenverstellung jeweils durch einen Verstellmechanismus, welcher Verstellbewegungen
zwischen dem Verstellelement 30 und dem türseitigen Befestigungselement 10 erzeugt,
während die Neigungsverstellung durch einen Verstellmechanismus erfolgt, welcher eine
Verstellbewegung zwischen dem Verstellelement 30 und dem schienenseitigen Befestigungselement
erzeugt. Das Verstellelement 30 ist dabei über Befestigungsschrauben 23, welche in
Figur 4 zu erkennen sind, an der Gerätetür festgelegt, wobei die Befestigungsschrauben
23 mit der Innentür sowie mit der Verstärkungsschiene verschraubt sind. Dabei werden
die Befestigungsschrauben 23 jeweils durch ein Dom 5 der Innentür in eine dahinter
liegende Öffnung der Verstärkungsschiene eingeschraubt.
Das Verstellelement 30 dient dabei neben der Verstellung der Gerätetür weiterhin der
Befestigung des türseitigen Befestigungselements an der Gerätetür. Hierfür wird das
Verstellelement 30 bei der Montage auf dem Verbindungsbereich 11 des türseitigen Befestigungselements
10 so angeordnet, dass sich dieser Verbindungsbereich zwischen der Gerätetür und dem
Verstellelement 30 befindet. Daraufhin wird das Verstellelement 30 über die Befestigungsschrauben
23 mit der Gerätetür verschraubt. Die Befestigungsschrauben 23 gehen dabei durch die
Aussparungen 19 im Verbindungsbereich 11 hindurch. Durch ein Anziehen der Befestigungsschrauben
23 wird dabei das Verstellelement 30 gegen den Verbindungsbereich 11 und die Gerätetür
gepresst, so dass auch das türseitige Befestigungselement an der Gerätetür festgelegt
wird. Werden die Befestigungsschrauben 23 dagegen gelockert, so ist das türseitige
Befestigungselement in Höhen- und Breitenrichtung der Gerätetür gegenüber der Gerätetür
und dem Verstellelement 30 verschiebbar, da die Öffnungen 19 um den benötigten Verstellweg
größer sind als der Durchmesser der Befestigungsschrauben 23. Beim Verstellen dient
dabei das Verstellelement 30 als Führung, welche den Verbindungsbereich 11 parallel
zur Gerätetür ausrichtet.
Weiterhin weist das Verstellelement Bohrungen 37 auf, welche in der Nullstellung der
Höhen- und Breitenverstellung mit den Bohrungen 13 am türseitigen Befestigungselement
und den Domen 4 an der Gerätetür fluchten. Die Nullstellung erfolgt dadurch, dass
Schrauben 21 durch die Bohrungen 37 und 13 hindurch in die Dome 4 eingeschraubt werden.
Die Öffnungen 13 und 37 weisen dabei den gleichen Durchmesser auf wie die Schrauben
21, so dass die Verschraubung sicherstellt, dass die entsprechenden Öffnungen miteinander
fluchten. Hierdurch wird eine ebenso effektive wie einfache Nullstellung der kompletten
Baugruppe aus türseitigem Befestigungselement 10 und Verstellelement 30 garantiert.
Auch nachdem eine Verstellung erfolgt ist, kann durch die entsprechenden Öffnungen
immer wieder eine Nullstellung erreicht werden, indem die Öffnungen so zueinander
verschoben werden, dass sie miteinander fluchten, und die Schrauben 21 eingedreht
werden.
[0059] Die Höhenverstellung erfolgt dabei über ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Verstellmechanismus, bei welchem eine Verstellschraube 31 vorgesehen ist, welche in
ihrer Längsrichtung unverschieblich mit der horizontalen Abkantung 24 koppelbar ist.
Hierzu weist die Abkantung 24 eine Aussparung 16 auf, welche mit ihren Rändern in
eine Nut am Kopf der Verstellschraube 31 eingreift. Die Öffnung 16 ist dabei zu einer
Seite hin offen, so dass der Kopf der Verstellschraube mit der Nut von dieser Seite
aus in die Öffnung 16 eingeschoben werden kann. Durch ein Drehen der Verstellschraube
31 ergibt sich eine Verstellbewegung entlang der Längsrichtung der Schraube 31, das
heißt in Höhenrichtung.
[0060] Die Schraube 31 ist dabei in eine Gewindebohrung an der Oberseite des Verstellelements
30 eingeschraubt, so dass sich eine Verstellbewegung in Höhenrichtung zwischen dem
Verstellelement 30 und dem türseitigen Befestigungselement 10 ergibt. Durch das Zusammenwirken
des Gewindes an der Schraube und der Gewindebohrung wird dabei eine Drehbewegung der
Schraube 31 in eine Längsbewegung des Kopfes der Verstellschraube 31 gegenüber dem
Verstellelement 30 in Höhenrichtung umgewandelt. Durch das Zusammenwirken der Nut
am Kopf der Verstellschraube 31 und der Aussparung 16 an der horizontalen Abkantung
24 ergibt sich so eine Verstellbewegung in Höhenrichtung zwischen dem Verstellelement
30 und dem türseitigen Befestigungselement 10. Die Gerätetür kann damit abgesenkt
werden, indem die Verstellschraube 31 weiter in das Verstellelement 30 eingeschraubt
wird, und angehoben werden, indem die Verstellschraube 31 aus dem Verstellelement
30 herausgeschraubt wird.
[0061] Die Verstellung in Breitenrichtung erfolgt in gleicher Weise über Verstellschrauben
32, welche mit der vertikalen Abkantung 20 in Breitenrichtung unverschieblich koppelbar
sind. Hierfür sind an der vertikalen Abkantung 20 Aussparungen 15 vorgesehen, welche
wiederum in Nuten an den Köpfen der Verstellschrauben 32 eingreifen. Die Öffnungen
15 sind dabei wiederum zu einer Seite hin offen, so dass die Köpfe der Verstellschrauben
32 in die Aussparungen 15 einschiebbar sind. Dabei sind sowohl die Aussparungen 15
als auch die Aussparungen 16 auf der der Gerätetür abgewandten Seite offen, so dass
das gesamte Verstellelement 30 mit eingeschraubten Verstellschrauben 31 und 32 von
dieser Seite auf das türseitige Befestigungselement aufgeschoben werden kann.
[0062] Wie sich insbesondere aus Figuren 2 und 3 ergibt, sind dabei die Aussparungen 15
in Höhenrichtung höher als der Durchmesser der Schraubenköpfe 32 im Bereich der Nut,
so dass die Kopplung zwischen den Verstellschrauben 32 und der vertikalen Abkantung
20 eine Verstellbewegung in Höhenrichtung zuläßt. Diese Verstellbewegung in Höhenrichtung
wird dabei über die Verstellschraube 31 erzeugt. Die Aussparung 16 ist wiederum in
Breitenrichtung breiter als der Kopf der Verstellschraube 31 im Bereich der Nut, so
dass die Kopplung zwischen Verstellschraube 31 und horizontaler Abkantung eine Verschiebung
in Breitenrichtung zuläßt. Diese Verschiebung in Breitenrichtung wird dabei über die
Verstellschrauben 32 erzeugt.
[0063] Weiterhin ist eine Verstellschraube 33 vorgesehen, welche in einer Gewindebohrung
am Verstellelement 30 eingeschraubt ist. Die Gewindebohrung für die Verstellschraube
33 verläuft dabei senkrecht zur Höhen- und zur Breitenrichtung der Gerätetür. Die
Verstellschraube 33 dient dabei der Neigungsverstellung der Gerätetür. Hierfür ist
der Kopf der Verstellschraube 33 mit dem schienenseitigen Befestigungselement 40 in
Verstellrichtung unverschieblich koppelbar.
[0064] Ein Ausführungsbeispiel des schienenseitigen Befestigungselements 40 ist dabei in
Figur 5 gezeigt. Das schienenseitige Befestigungselement 40 ist an einer Auszugsschiene
50 angeordnet, welche wiederum über Befestigungsbereiche 51 mit der Seitenwand eines
erfindungsgemäßen Kühlgerätes verbunden ist. Die Gerätetür kann dabei vollständig
auf die Auszugsschiene eingehängt werden, ohne dass hierzu Zusatzteile benötigt würden.
Nach dem Einhängen der Tür können das türseitige Befestigungselement und das schienenseitige
Befestigungselement prozeßsicher miteinander verschraubt werden, wobei auch hier eine
genau definierte Nullstellung durch miteinander fluchtende Bohrungen vorgesehen ist.
[0065] Das schienenseitige Befestigungselement 40 weist dabei einen plattenförmigen Verbindungsbereich
mit dem Verbindungsbereich 12 des türseitigen Befestigungselementes auf. Beide Bereiche
weisen dabei im wesentlichen die gleiche Größe auf. Im montierten Zustand, wie er
z. B. in Figur 6 dargestellt ist, liegen dabei die plattenförmigen Bereich des türseitigen
und des schienenseitigen Befestigungselementes aufeinander auf.
[0066] Das schienenseitige Befestigungselement 40 weist an seiner Oberkante eine nach oben
offene Ausnehmung 45 auf, in welche das türseitige Befestigungselement mit einem Vorsprung
25 eingehängt werden kann. Der Vorsprung 25 und die Aufnahme 45 dienen damit dem einfachen
Einhängen der Gerätetür an der Auszugsschiene. Zum Einhängen der Gerätetür werden
dabei die bereits montierten seitlichen Befestigungselemente mit ihren Verbindungsbereichen
12 zwischen die plattenförmigen Verbindungsbereiche der schienenseitigen Befestigungselemente
40 geschoben. Die plattenförmigen Verbindungsbereiche sind dabei vertikal in einer
Ebene ausgerichtet, welche senkrecht auf der Gerätetür steht bzw. parallel zur Auszugsrichtung
der Auszugsschienen angeordnet ist.
[0067] Die schienenseitigen Befestigungselemente 40 weisen dabei eine Abkantung auf, welche
im wesentlichen in einer vertikal angeordneten Ebene verläuft, die senkrecht auf der
Auszugsrichtung der Auszugsschienen steht. Diese Abkantung weist eine Aussparung 43
auf, in welche der Kopf der Verstellschraube 33 mit der dort angeordneten Nut von
oben einschiebbar ist. Zum Einhängen der Gerätetür an den Auszugsschienen wird daher
die Nut am Kopf der Verstellschraube 33 in die Aussparung 43 eingeschoben und dann
das türseitige Befestigungselement über den Vorsprung 25 in die Aufnahme 45 eingehängt.
[0068] Das türseitige Befestigungselement wird nach dem Einhängen am schienenseitigen Befestigungselement
fixiert, indem eine Schraube durch die Bohrung 17 am türseitigen Befestigungselement
und die Bohrung 47 am schienenseitigen Befestigungselement hindurch geschraubt wird.
Diese Schraube dient dabei gleichzeitig als Drehachse für die Neigungsverstellung.
Weiterhin wird eine Schraube durch das Langloch 18 in eine Bohrung 48 am schienenseitigen
Befestigungselement eingeschraubt. Diese Schraube dient der Festlegung der Neigungsverstellung
in einer geneigten Stellung. Wird diese Schraube gelockert, so kann das türseitige
Befestigungselement um die Drehachse gedreht werden, so weit dies die Länge des Langlochs
18 erlaubt.
[0069] Die Neigungsverstellung erfolgt dabei durch Drehen an der Verstellschraube 33. Die
Verstellschraube 33 ist hierzu in ihrer Längsrichtung mit der Abkantung an dem schienenseitigen
Befestigungselement unverschiebbar gekoppelt, wofür wie oben beschrieben die Nut am
Kopf der Befestigungsschraube 33 in die Aussparung 43 eingeschoben ist. Die lineare
Verstellbewegung, welche die Verstellschraube zwischen der Abkantung 43 und dem Verstellelement
30 hervorruft, wird dabei durch die Fixierung von türseitigem und schienenseitigem
Befestigungselement an der Drehachse, welche durch die Bohrungen 17 und 47 verläuft,
in eine Neigungsverstellung der Gerätetür umgewandelt. Da das Verstellelement an der
Gerätetür festgelegt ist, ergibt sich so eine Neigungsverstellung der Gerätetür.
[0070] Die Nullstellung der Neigungsverstellung wird dabei durch die Bohrung 14 und die
Bohrung 44 an dem türseitigen bzw. schienenseitigen Befestigungselement definiert.
Wenn diese beiden Bohrungen fluchten, so befindet sich die Neigungsverstellung in
ihrer Nullstellung. Diese Position kann durch das Einbringen einer Schraube durch
die Bohrungen 14 und 44 fixiert werden.
[0071] Zur Neigungsverstellung wird die Schraube aus den Bohrungen 14 und 44 entfernt und
die Schraube in dem Langloch 18 gelockert. Die Verstellung erfolgt dann durch Drehen
der Verstellschraube 33. Die Neigungsverstellung kann durch Anziehen der Schraube
in dem Langloch 18 festgelegt werden. Ebenso ist es möglich, die Schraube, welche
vorher in den Bohrungen 14 und 44 zur Nullstellung eingeschraubt war, nun durch das
Langloch 22 in die Bohrung 42 einzuschrauben.
In Figur 6 ist eine Auszugsschiene, welche bei der vorliegenden Erfindung zum Einsatz
kommt, näher dargestellt. Es handelt sich dabei um eine Hettich-Auszugsschiene. Diese
weist eine Oberschiene 52 auf, welche auf einem Schienenelement 53 verschieblich gelagert
ist. Das Schienenelement 53 ist wiederum in einer Unterschiene 54 verschieblich gelagert.
Die Unterschiene 54 ist dabei über die Befestigungsbereiche 51 an der Seitenwand des
Kühlgerätes angeordnet. Wie z. B. aus Figur 7 hervorgeht, ist das schienenseitige
Befestigungselement 40 über eine horizontal verlaufende Abwinkelung 49 an der Oberschiene
52 befestigt. Insbesondere sind hierfür Laschen an der horizontalen Abwinklung 49
vorgesehen, sowie eine Verschraubung.
Die in Figur 8 gezeigte Schnittansicht durch die Türanbindung im Bereich des Verstellelements
und des Verbindungsbereiches 11 zwischen dem türseitigen Befestigungselement 10 und
der Gerätetür zeigt dabei noch einmal den Aufbau des Ausführungsbeispiels der Türanbindung
der erfindungsgemäßen Gerätetür. Die Gerätetür 70 weist dabei eine Innentür 1 auf,
an welcher eine Außentür 72 angeordnet ist. Die Gerätetür 70 ist dabei ausgeschäumt.
Ebenso in Figur 8 zu sehen sind Dichtelemente 71, welche einen dichten Verschluß des
erfindungsgemäßen Kühl- und/oder Gefriergerätes erlauben.
Auf der Vorderseite der Innentür 1 ist der Verbindungsbereich 11 des türseitigen Befestigungselements
aufliegend angeordnet. Auf diesem Verbindungsbereich 11 liegt das Verstellelement
30 auf. Das Verstellelement 30 ist dabei über die Befestigungsschrauben 23 mit der
Gerätetür verbunden. Die Befestigungsschrauben 23 gehen dabei durch Aussparungen 19
im Verbindungsbereich 11 hindurch, welche deutlich größer sind, als der Durchmesser
der Befestigungsschrauben 23, so dass eine Verstellbewegung in Höhen- und Breitenrichtung
möglich ist. Die Befestigungsschrauben 23 sind dabei durch Dome der Innentür 1 in
Bohrungen an der Verstärkungsschiene 7 eingeschraubt.
Weiterhin sind Schrauben 21 vorgesehen, welche durch Bohrungen am Verstellelement
30 und dem Verbindungsbereich 11 hindurch mit Öffnungen 4 in der Gerätetür verschraubt
sind. Die Bohrungen am Verstellelement 30 und am Verbindungsbereich 11 sind dabei
nur so groß wie die Durchmesser der Schrauben 21, so dass das Verstellelement 30 und
das türseitige Befestigungselement 10 durch die Schrauben 21 eindeutig an den Öffnungen
4 der Gerätetür fixiert werden können, so dass sich eine definierte Nullstellung ergibt.
Die Öffnungen 4 an der Gerätetür werden dabei durch tiefgezogene Dome in der Innentür
1 realisiert.
Ebenfalls in Figur 8 zu erkennen ist die Höhenverstellung über die Verstellschraube
31, welche nach Entfernen der Schrauben 21 erfolgen kann, sowie die Neigungsverstellung
über die Verstellschraube 33.
[0072] In Figur 9 ist eine Draufsicht auf die Anbindung gezeigt, wobei die Gerätetür teilweise
aufgeschnitten wurde, so dass die Anordnung der Befestigungsschiene sowie des tiefgezogenen
Doms 4 gut erkennbar ist.
[0073] In Figur 10 ist eine Rückansicht der Anbindung gezeigt, wobei ein Schnitt durch die
Auszugsschiene 50 sowie die Verbindungsbereiche zwischen dem türseitigen Befestigungselement
10 und dem schienenseitigen Befestigungselement 40 vorgenommen wurde. Gut zu erkennen
ist hier auch, dass die Aussparung 43 in der Abwinkelung des Schienenelements, welche
der Neigungsverstellung dient, sowohl in Höhen- als auch in Seitenrichtung breiter
ausgeführt ist als der Durchmesser der Verstellschraube 33 im Bereich der Nut. Hierdurch
erlaubt die Koppelung in Verstellrichtung der Verstellschraube 33 eine Relativbewegung
quer zu ihrer Verstellrichtung sowohl in Höhenrichtung als auch in Breitenrichtung
der Gerätetür.
[0074] Die Höhenverstellung ist dabei nochmals in Figur 11 dargestellt. Zur Höhenverstellung
wurden die Schrauben 23 der Nullstellung aus den Domen 4 sowie den Bohrungen 14 am
türseitigen Befestigungselement und 37 am Verstellelement 30 herausgeschraubt. Weiterhin
wurden die Befestigungsschrauben 23, welche das Verstellelement 30 mit der Gerätetür
verbinden, gelockert. Hierdurch ist eine Verschiebung des türseitigen Befestigungselements
in Höhen- und in Breitenrichtung möglich. Die Verstellung in Höhenrichtung erfolgt
dabei durch Drehen an der Verstellschraube 31, welche dabei eine Verstellbewegung
entlang Ihrer Längsachse zwischen dem türseitigen Befestigungselement und dem Verstellelement
30 bewirkt. Da das Verstellelement 30 über die Schrauben 23 weiterhin an der Gerätetür
festgelegt ist, wird hierdurch eine Verstellbewegung der Gerätetür gegenüber dem türseitigen
Befestigungselement hervorgerufen.
[0075] Die Verstellung in Breitenrichtung ist in Figur 12 näher dargestellt. Dabei wurden
wiederum die Schrauben 21 der Nullstellung entfernt und die Befestigungsschrauben
23 gelockert. Die Breitenverstellung erfolgt dabei durch Drehen an den Verstellschrauben
32, welche hierdurch eine Verstellbewegung entlang ihrer Längsrichtung erzeugen. Die
Verstellbewegung erfolgt dabei wiederum zwischen dem Verstellelement 30 und dem türseitigen
Befestigungselement 10. Da das Verstellelement durch die Befestigungsschrauben 23
an der Gerätetür festgelegt ist, ergibt sich hieraus wiederum eine Verstellung der
Gerätetür in Breitenrichtung gegenüber dem türseitigen Befestigungselement. Dabei
sind zwei Verstellschrauben 32 mit einem gewissen vertikalen Abstand an dem Verstellelement
vorgesehen. Hierdurch wird einerseits eine gewisse Verkippung ermöglicht, wenn dies
benötigt wird. Für eine gleichmäßige Verstellung in Breitenrichtung werden dagegen
die beiden Verstellschrauben 32 jeweils identisch gedreht.
[0076] Da das türseitige Befestigungselement in Höhen- und Breitenrichtung an dem schienenseitigen
Befestigungselement, über dieses an der Auszugsschiene und über diese am Korpus der
Haushaltgeräts festgelegt ist, ergibt sich durch die Verstellbewegung der Gerätetür
gegenüber dem türseitigen Befestigungselement eine Verstellung der Gerätetür in Höhen-
und Breitenrichtung gegenüber dem Korpus des Haushaltsgeräts.
[0077] Nach erfolgter Höhen- bzw. Breitenverstellung werden die Befestigungsschrauben 23
wieder angezogen, welche hierdurch das Verstellelement 30 auf den Verbindungsbereich
11 des türseitigen Befestigungselements und die Gerätetür pressen, so dass alle Elemente
aneinander festgelegt sind.
[0078] Die Neigungsverstellung wird nun anhand der Figur 13 sowie den Figuren 14a bis 14c
näher erläutert. In Figur 14a ist dabei die Schraube gezeigt, welche durch die Bohrung
17 am türseitigen Befestigungselement und die Bohrung 47 am schienenseitigen Befestigungselement
hindurch geschraubt wird, um so die Drehachse für die Neigungsverstellung zu bilden.
In Figur 14b ist die Schraube gezeigt, welche durch das Langloch 18 in die Bohrung
48 am schienenseitigen Befestigungselement hindurch geschraubt wird und welche eine
Festlegung der Neigungsverstellung in einem geneigten Winkel erlaubt. In Figur 14c
ist schließlich die Schraube gezeigt, welche durch die Bohrungen 14 und 44 hindurchgeht
und so für die definierte Nullstellung gemäß der vorliegenden Erfindung sorgt.
[0079] In Nullstellung sind dabei die Schrauben 17, 18 und 14 jeweils festgezogen. Zum Verstellen
der Neigungsverstellung muss die Schraube 14 zunächst entfernt werden, während die
Schrauben 17 und 18 leicht gelockert werden. Nun ist eine Neigungsverstellung durch
Drehen an der Verstellschraube 33 möglich. Diese erzeugt dabei eine lineare Verstellbewegung
in ihrer Längsrichtung, welche durch den Abstand zu der Drehachse 17 in eine Drehbewegung
zwischen dem schienenseitigen und dem türseitigen Befestigungselement umgewandelt
wird. Die Verstellbewegung erfolgt dabei zunächst zwischen dem schienenseitigen Befestigungselement
und dem Verstellelement 30, in welches die Verstellschraube 33 eingeschraubt ist.
Da das Verstellelement 30 am türseitigen Befestigungselement festgelegt ist, erfolgt
hierdurch eine Verdrehung von türseitigem und schienenseitigem Befestigungselement,
was wiederum eine Neigungsverstellung der Gerätetür zur Folge hat. Erfindungsgemäß
kann die Schraube der Nullstellung, welche aus den Bohrungen 14 und 44 herausgeschraubt
wurde, durch das Langloch 22 am türseitigen Befestigungselement hindurch in die Bohrung
42 am schienenseitigen Befestigungselement eingeschraubt werden. Dies kann z. B. erfolgen,
bevor eine Neigungsverstellung vorgenommen wird. Hierdurch kann die Schraube zur Nullstellung
nicht mehr verloren gehen. Nach dem Verstellen des Verstellmechanismus werden nun
alle Schrauben wieder angezogen, um das schienenseitige Befestigungselement am türseitigen
Befestigungselement festzulegen.
In Figur 15 ist nun eine Gerätetür 70 gezeigt, welche über Türanbindungen an Auszugsschienen
50 eines Haushaltsgeräts befestigt wurde. Dabei ist ein Absteller 80 vorgesehen, welcher
sich entlang der Innentür 1 von der linken Auszugsschiene zu der rechten Auszugsschiene
erstreckt und sich auf diesen abstützt. Der Absteller 80 weist dabei auf seiner Unterseite
jeweils eine linke und eine rechte Aufnahme 81 auf, mit welchen er über die Türanbindungen
geschoben wurde. Die Aufnahmen nehmen dabei die oberhalb der Auszugsschiene angeordneten
Bestandteile der Türanbindung, insbesondere die oberhalb der Auszugsschiene angeordneten
Bestandteile eines schienenseitigen und eines türseitigen Befestigungselements sowie
einer Verstellvorrichtung, auf. Hierdurch sind diese geschützt angeordnet und die
Verletzungsgefahr durch abstehende scharfe Bestandteile ist verringert. Die Türanbindung
wird dabei von oben und von der Seite komplett von dem Absteller verdeckt. Der Türabsteller
dient dabei zusätzlich der Stabilisierung der Türanbindung.
[0080] Die Türanbindung der erfindungsgemäßen Gerätetür wird dabei vorzugsweise für Kühl-
und/oder Gefriergeräte eingesetzt, welche einen Auszugswagen haben. Dieser Auszugswagen
stützt sich dabei vorteilhafterweise auf die Auszugsschienen 50 ab und ist mit diesen
aus dem Kühlgerät in horizontaler Richtung ausziehbar. Die Türanbindungen ermöglichen
dabei eine stabile Anbindung der Gerätetür an den Auszugsschienen sowie eine exakte
und einfach zu handhabende Verstellmöglichkeit.
[0081] Der Einsatz eines Verstellelements erlaubt dabei eine stabile und einfache Verstellmöglichkeit.
Das Verstellelement dient dabei gleichzeitig der Festlegung des türseitigen Befestigungselements
an der Gerätetür, was eine prozeßsichere Montage erlaubt.
[0082] Durch die Realisierung der Verstellmechanismen über Verstellschrauben, welche eine
Verstellbewegung in ihrer Längsrichtung erzeugen, ist eine ungewollte Verstellung
der Türanbindung beim Transport oder durch äußere Belastung unmöglich. Die Verstellschrauben
erlauben dabei eine sehr genaue Einstellmöglichkeit in drei Richtungen.
[0083] Zudem weist die Verstellvorrichtung eine definierte Nullstellung auf, welche auch
nach einer bereits erfolgten Verstellung erneut eingestellt werden kann. Hierzu müssen
lediglich die entsprechenden Öffnungen wieder fluchtend eingestellt und gegebenenfalls
durch Schrauben verbunden werden.
[0084] Der Verstellmechanismus kann dabei komplett über den Absteller abgedeckt und geschützt
werden. Der Absteller dient dabei gleichzeitig zur Stabilisierung der Türanbindung.
1. Gerätetür (70) mit mindestens einer und vorteilhafterweise zwei Türanbindungen zur
Anbindung der Gerätetür (70) an einer Auszugsschiene (50) eines Haushaltsgerätes,
insbesondere eines Kühl- und/oder Gefriergerätes, wobei die mindestens eine Türanbindung
ein türseitiges Befestigungselement (10) und ein schienenseitiges Befestigungselement
(40) umfasst, wobei die Gerätetür (70) über eine Verstellvorrichtung in Höhenrichtung
und Breitenrichtung verstellbar ist,
die Verstellvorrichtung ein Verstellelement (30) aufweist, welches an der Gerätetür
(70) festgelegt oder festlegbar ist, insbesondere durch eine Verschraubung,
eine Verstellbewegung zwischen dem Verstellelement (30) und dem türseitigen Befestigungselement
(10) und/oder dem schienenseitigen Befestigungselement (40) erfolgt,
die Verstellvorrichtung eine Neigungsverstellung der Gerätetür (70) über eine senkrecht
zur Höhen- und Breitenrichtung der Gerätetür (70) am Verstellelement (30) angeordnete
Gewindebohrung erlaubt, und
die Neigungsverstellung durch eine Verstellbewegung zwischen dem türseitigen Befestigungselement
(10) und dem schienenseitigen Befestigungselement (40) erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Verstellvorrichtung Mittel aufweist, welche eine Nullstellung der Verstellvorrichtung
definieren, wobei die Mittel in Form von Öffnungen vorgesehen sind, welche in der
Nullstellung fluchten und durch eine Schraube (23) oder einen Stift in der Nullstellung
verbindbar sind, und
die Mittel zur Nullstellung eine Öffnung (4) an der Gerätetür (70) umfassen, wobei
eine in Nullstellung mit dieser Öffnung (4) fluchtende Öffnung (13) an dem türseitigen
Befestigungselement (10) vorgesehen ist, und
eine Verbindung durch einen Stift oder eine Schraube (23) erfolgt, welcher auch durch
eine Öffnung an dem Verstellelement (30) hindurchgeht.
2. Gerätetür (70) nach Anspruch 1, wobei die Verstellung der Verstellvorrichtung durch
Drehen mindestens einer Verstellschraube (31, 32) erfolgt, welche hierdurch relativ
zu einem Gewinde linear entlang ihrer Längsrichtung bewegt wird, wobei die Verstellbewegung
der Verstellvorrichtung entlang der Längsrichtung der Verstellschraube (31, 32) erfolgt.
3. Gerätetür (70) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Nullstellung an der Innenverkleidung der Gerätetür (70) vorgesehen
sind, und wobei vorteilhafterweise die Verstellvorrichtung eine Verstellung in Höhen-
und/oder Breitenrichtung der Gerätetür (70) erlaubt, und/oder wobei die Nullstellung
durch Öffnungen (4, 14) an dem türseitigen (10) und dem schienenseitigen Befestigungselement
(40) erfolgt, wobei vorteilhafterweise die Verstellvorrichtung eine Neigungsverstellung
der Gerätetür (70) erlaubt.
4. Gerätetür (70) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei der Kopf der Verstellschraube
(31, 32, 33) an das türseitige (10) oder das schienenseitige Befestigungselement (40)
in Längsrichtung unverschieblich gekoppelt ist, insbesondere indem das türseitige
(10) oder schienenseitige Befestigungselement (40) in eine Nut am Kopf der Verstellschraube
(31, 32, 33) eingreift oder der Kopf der Verstellschraube (31, 32, 33) in eine Nut
am türseitigen (10) oder schienenseitigen Befestigungselement (40) eingreift.
5. Gerätetür (70) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das türseitige (10)
oder schienenseitige Befestigungselement (40) mit den Rändern einer Öffnung (15, 16,
43) in eine Nut am Kopf der Verstellschraube (31, 32, 33) eingreift oder der Kopf
der Verstellschraube (31, 32, 33) in eine Nut an den Rändern einer Öffnung am türseitigen
(10) oder schienenseitigen Befestigungselement (40) eingreift, wobei die Öffnung (15,
16, 43) zu einer Seite hin offen ist, so dass der Kopf der Schraube quer zur Längsrichtung
in die Öffnung (15, 16, 43) eingeschoben werden kann.
6. Gerätetür (70) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Verstellschraube
(31, 32, 33) in mindestens einer Richtung quer zur Längsrichtung gegenüber dem türseitigen
(10) oder schienenseitigen Befestigungselement (40) verschieblich ist, um eine Verstellung
der Verstellvorrichtung in diese Richtung zu ermöglichen, insbesondere indem das türseitige
(10) oder schienenseitige Befestigungselement (40) mit den Rändern einer Öffnung in
eine Nut am Kopf der Verstellschraube eingreift, welche in dieser Richtung größer
ist als der Durchmesser der Schraube im Bereich der Nut oder der Kopf der Verstellschraube
in eine Nut an einer Öffnung am türseitigen (10) oder schienenseitigen Befestigungselement
(40) eingreift, wobei die Öffnung im Bereich der Nut in dieser Richtung größer ist
als der Durchmesser des Kopfes, wobei vorteilhafterweise diese Richtung senkrecht
zur Öffnungsrichtung der Öffnung angeordnet ist.
7. Gerätetür (70) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das Verstellelement
(30) lösbar mit der Gerätetür (70) verbunden oder verbindbar ist, insbesondere durch
eine Verschraubung, insbesondere mit einer Innenverkleidung der Gerätetür (70), wobei
vorteilhafterweise im Verbindungsbereich auf der Schaumseite der Innenseite der Gerätetür
(70) eine Verstärkungsleiste (7) angeordnet ist.
8. Gerätetür (70) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das türseitige Befestigungselement
(10) durch die Festlegung, insbesondere durch die Verschraubung des Verstellelements
(30) mit der Gerätetür (70) an dieser festgelegt oder festlegbar ist, wobei vorteilhafterweise
ein Verbindungsbereich des türseitigen Befestigungselements (10) zwischen dem Verstellelement
(30) und der Gerätetür (70) angeordnet ist, wobei weiterhin vorteilhafterweise Befestigungsschrauben
(23) durch Aussparungen (19) in dem Verbindungsbereich hindurchgehen, wobei weiterhin
vorteilhafterweise die Aussparungen (19) größer sind als der Durchmesser der Befestigungsschrauben
(23) und so eine Verstellbewegung zwischen dem türseitigen Befestigungselements (10)
und dem Verstellelement (30) erlauben.
9. Gerätetür (70) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das Verstellelement
(30) mindestens zwei und vorteilhafterweise mindestens drei Gewindebohrungen mit unterschiedlichen
Längsrichtungen aufweist, in welche jeweils Verstellschrauben (31, 32, 33) zur Erzeugung
von Verstellbewegungen in dementsprechend unterschiedliche Richtungen einschraubbar
oder eingeschraubt sind.
10. Gerätetür (70) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Verstellvorrichtung
eine Verstellung in Höhen- und/oder Breitenrichtung der Gerätetür (70) erlaubt, insbesondere
über senkrecht zueinander angeordnete Gewindebohrungen am Verstellelement (30), wobei
vorteilhafterweise die Verstellung in Höhen- und/oder Breitenrichtung durch eine Verstellbewegung
zwischen dem türseitigen Befestigungselement (10) und der Gerätetür (70) erfolgt,
insbesondere indem die Verstellbewegung zwischen dem türseitigen Befestigungselement
(10) und einem an der Gerätetür (70) in diese Richtung festgelegten oder festlegbaren
Verstellelement (30) erfolgt.
11. Gerätetür (70) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Neigungsverstellung
durch eine Verstellbewegung zwischen dem schienenseitigen Befestigungselement und
einem in dieser Richtung an dem türseitigen Befestigungselement festgelegten oder
festlegbaren Verstellelement erfolgt.
12. Gerätetür (70) nach Anspruch 1 oder 11, wobei das schienenseitige Befestigungselement
(40) am türseitigen Befestigungselement (10) über mindestens eine Schraube (48), welche
entlang eines Langloches (18) in Neigungsverstellrichtung verschiebbar ist, festlegbar
ist und/oder wobei die Neigungsverstellung um eine Drehachse erfolgt, welche durch
eine Schraubverbindung (17, 47) zwischen dem türseitigen Befestigungselement (10)
und dem schienenseitigen Befestigungselement (40) gebildet wird.
13. Haushaltsgerät, insbesondere Kühl- und/oder Gefriergerät, mit einer Gerätetür (70)
nach einem der vorangegangenen Ansprüche, welche über die mindestens eine oder vorteilhafterweise
zwei Türanbindungen an Auszugsschienen (50) angebunden ist, wobei die Auszugsschienen
(50) vorteilhafterweise an den Innenseiten des Haushaltsgerätes angeordnet sind und
eine horizontale Auszugbewegung der Gerätetür (70) ermöglichen.
14. Haushaltsgerät nach Anspruch 13, insbesondere Kühl- und/oder Gefriergerät, mit einer
Gerätetür (70), welche über zwei Türanbindungen an Auszugsschienen (50) angebunden
ist, mit einem Absteller (80) insbesondere zum Abstellen einer Reihe von Flaschen,
wobei der Absteller (80) entlang der Gerätetür (70) von einer linken Auszugsschiene
(50) zu einer rechten Auszugsschiene (50) verläuft und auf die Auszugsschienen (50)
aufsetzbar ist, wobei der Absteller (80) im aufgesetzten Zustand die Türanbindungen
zumindest oberhalb der Auszugsschienen (50) komplett abdeckt, wobei vorteilhafterweise
der Absteller (80) Aufnahmen (81) zum Abdecken eines türseitigen (10) und/oder ein
schienenseitigen Befestigungselements (40) aufweist.
1. An appliance door (70) having at least one door connection and advantageously having
two door connections to connect the appliance door (70) to a pull-out rail (50) of
a domestic appliance, in particular a refrigerator unit and/or a freezer unit,
wherein the at least one door connection comprises a fastening element (10) at the
door side and a fastening element (40) at the rail side;
wherein the appliance door (70) is adjustable in the vertical direction and in the
width direction via an adjustment apparatus;
the adjustment apparatus has an adjustment element (30) that is fixed or fixable to
the appliance door (70), in particular by a screw connection;
an adjustment movement takes place between the adjustment element (30) and the fastening
element (10) at the door side and/or the fastening element (40) at the rail side;
the adjustment apparatus permits a tilt adjustment of the appliance door (70) via
a threaded bore arranged at the adjustment element (30) perpendicular to the vertical
direction and width direction of the appliance door (70); and
the tilt adjustment takes place by an adjustment movement between the fastening element
(10) at the door side and the fastening element (40) at the rail side,
characterized in that
the adjustment apparatus has means that define a zero position of the adjustment apparatus,
with the means being provided in the form of openings that are aligned in the zero
position and are connectable by a screw (23) or a pin in the zero position; and
in that the means for the zero position comprise an opening (4) at the appliance door (70),
with an opening (13) aligned with said opening (4) being provided at the fastening
element (10) at the door side; and
with a connection taking place by a pin or a screw (23) that also passes through an
opening at the adjustment element (30).
2. An appliance door (70) in accordance with claim 1, wherein the adjustment of the adjustment
apparatus takes place by turning at least one adjustment screw (31, 32) that is hereby
moved linearly along its longitudinal direction relative to a thread, with the adjustment
movement of the adjustment apparatus taking place along the longitudinal direction
of the adjustment screw (31, 32).
3. An appliance door (70) in accordance with claim 1, characterized in that the means for the zero position are provided at the interior trim of the appliance
door (70), and with the adjustment apparatus advantageously permitting an adjustment
in the vertical direction and/or width direction of the appliance door (70); and/or
with the zero position taking place by openings (4, 14) at the fastening element (10)
at the door side and at the fastening element (40) at the rail side; and with the
adjustment apparatus advantageously permitting a tilt adjustment of the appliance
door (70).
4. An appliance door (70) in accordance with one of the preceding claims, wherein the
head of the adjustment screw (31, 32, 33) is coupled, immovably in the longitudinal
direction, to the fastening element (10) at the door side or to the fastening element
(40) at the rail side, in particular by the fastening element (10) at the door side
or the fastening element (40) at the rail side engaging into a groove at the head
of the adjustment screw (31, 32, 33) or by the head of the adjustment screw (31, 32,
33) engaging into a groove at the fastening element (10) at the door side or at the
fastening element (40) at the rail side.
5. An appliance door (70) in accordance with one of the preceding claims, wherein the
fastening element (10) at the door side or the fastening element (40) at the rail
side engage at the margins of an opening (15, 16, 43) into a groove at the head of
the adjustment screw (31, 32, 33) or the head of the adjustment screw (31, 32, 33)
engages into a groove at the margins of an opening at the fastening element (10) at
the door side or at the fastening element (40) at the rail side, with the opening
(15, 16, 43) being open toward one side so that the head of the screw can be pushed
into the opening (15, 16, 43) transversely to the longitudinal direction.
6. An appliance door (70) in accordance with one of the preceding claims, wherein the
adjustment screw (31, 32, 33) is displaceable in at least one direction transverse
to the longitudinal direction with respect to the fastening element (10) at the door
side or with respect to the fastening element (40) at the rail side to enable an adjustment
of the adjustment apparatus in this direction, in particular by the fastening element
(10) at the door side or the fastening element (40) at the rail side engaging at the
margins of an opening into a groove at the head of the adjustment screw that is larger
in this direction than the diameter of the screw in the region of the groove or by
the head of the adjustment screw engaging into a groove at an opening at the fastening
element (10) at the door side or at the fastening element (40) at the rail side, with
the opening in the region of the groove being larger in this direction than the diameter
of the head, with this direction advantageously being arranged perpendicular to the
opening direction of the opening.
7. An appliance door (70) in accordance with one of the preceding claims, wherein the
adjustment element (30) is releasably connected or connectable to the appliance door
(70), in particular by a screw connection, in particular to an interior trim of the
appliance door (70), with a reinforcement rail (7) advantageously being arranged on
the foam side of the inner side of the appliance door (70) in the connection region.
8. An appliance door (70) in accordance with one of the preceding claims, wherein the
fastening element (10) at the door side is fixed or fixable to the appliance door
(70) by the fixing, in particular by the screwing, of the adjustment element (30)
to said appliance door (70); wherein a connection region of the fastening element
(10) at the door side is advantageously arranged between the adjustment element (30)
and the appliance door (70), with fastening screws (23) further advantageously passing
through cut-outs (19) in the connection region; and wherein the cut-outs (19) are
further advantageously larger than the diameter of the fastening screws (23) and thus
permit an adjustment movement between the fastening element (10) at the door side
and the adjustment element (30).
9. An appliance door (70) in accordance with one of the preceding claims, wherein the
adjustment element (30) has at least two threaded bores, and advantageously at least
three threaded bores, having different longitudinal directions and into which respective
adjustment screws (31, 32, 33) are screwable or screwed to produce adjustment movements
in correspondingly different directions.
10. An appliance door (70) in accordance with one of the preceding claims, wherein the
adjustment apparatus permits an adjustment in the vertical direction and/or width
direction of the appliance door (70), in particular via threaded bores arranged perpendicular
to one another at the adjustment element (30), with the adjustment in the vertical
direction and/or width direction advantageously taking place by an adjustment movement
between the fastening element (10) at the door side and the appliance door (70), in
particular by the adjustment movement taking place between the fastening element (10)
at the door side and an adjustment element (30) fixed or fixable in this direction
at the appliance door (70).
11. An appliance door (70) in accordance with one of the preceding claims, wherein the
tilt adjustment takes place by an adjustment movement between the fastening element
at the rail side and an adjustment element fixed or fixable in this direction at the
fastening element at the door side.
12. An appliance door (70) in accordance with claim 1 or claim 11, wherein the fastening
element (40) at the rail side is fixable to the fastening element (10) at the door
side via at least one screw (48) that is displaceable in the direction of the tilt
adjustment along an elongate hole (18); and/or wherein the tilt adjustment takes place
about an axis of rotation that is formed by a screw connection (17, 47) between the
fastening element (10) at the door side and the fastening element (40) at the rail
side.
13. A domestic appliance, in particular a refrigerator unit and/or a freezer unit, having
an appliance door (70) in accordance with one of the preceding claims that is connected
to pull-out rails (50) via the at least one door connection or advantageously via
two door connections, wherein the pull-out rails (50) are advantageously arranged
at the inner sides of the domestic appliance and enable a horizontal pulling-out movement
of the appliance door (70).
14. A domestic appliance in accordance with claim 13, in particular a refrigerator unit
and/or a freezer unit, having an appliance door (70) that is connected to pull-out
rails (50) via two door connections, and having a shelf (80, in particular for storing
a number of bottles, with the shelf (80) extending along the appliance door (70) from
a left pull-out rail (50) to a right pull-out rail (50) and being able to be placed
onto the pull-out rails (50), wherein the shelf (80) completely covers the door connections
at least above the pull-out rails (50) in the placed-on state; and wherein the shelf
(80) advantageously has receivers (81) for covering a fastening element (10) at the
door side and/or a fastening element (40) at the rail side.
1. Porte d'appareil (70) comprenant au moins une et de manière avantageuse deux connexions
de porte pour la connexion de la porte d'appareil (70) à un rail d'extraction (50)
d'un appareil ménager, en particulier d'un appareil de réfrigération et/ou de congélation,
l'au moins une connexion de porte comprenant un élément de fixation côté porte (10)
et un élément de fixation côté rail (40),
la porte d'appareil (70) pouvant être ajustée dans la sens de la hauteur et le sens
de la largeur par un dispositif d'ajustage,
le dispositif d'ajustage comportant un élément d'ajustage (30), qui est ou peut être
fixé sur la porte d'appareil (70), en particulier par un vissage,
un mouvement d'ajustage étant effectué entre l'élément d'ajustage (30) et l'élément
de fixation côté porte (10) et/ou l'élément de fixation côté rail (40),
le dispositif d'ajustage permettant un ajustage de l'inclinaison de la porte d'appareil
(70) par le biais d'un trou fileté disposé sur l'élément d'ajustage (30) perpendiculairement
au sens de la hauteur et de la largeur de la porte d'appareil (70), et
l'ajustage de l'inclinaison étant effectué par un mouvement d'ajustage entre l'élément
de fixation côté porte (10) et l'élément de fixation côté rail (40),
caractérisée en ce que
le dispositif d'ajustage comporte des moyens, qui définissent une position neutre
du dispositif d'ajustage, les moyens étant prévus sous la forme d'ouvertures, qui
s'alignent dans la position neutre et peuvent être reliées par une vis (23) ou une
tige dans la position neutre, et
les moyens de mise en position neutre comprennent une ouverture (4) sur la porte d'appareil
(70),
une ouverture (13) s'alignant avec cette ouverture (4) en position neutre étant prévue
sur l'élément de fixation côté porte (10), et
une liaison étant effectuée par une tige ou une vis (23), qui traverse également une
ouverture de l'élément d'ajustage (30).
2. Porte d'appareil (70) selon la revendication 1, dans lequel
l'ajustage du dispositif d'ajustage est effectué en tournant au moins une vis d'ajustage
(31, 32), qui est déplacée ainsi de manière linéaire le long de sa direction longitudinale
par rapport à un filetage, le mouvement d'ajustage du dispositif d'ajustage étant
effectué le long de la direction longitudinale de la vis d'ajustage (31, 32).
3. Porte d'appareil (70) selon la revendication 1, caractérisée en ce que
les moyens de mise en position neutre sont prévus sur l'habillage intérieur de la
porte d'appareil (70), et dans laquelle
le dispositif d'ajustage permet de manière avantageuse un ajustage de la porte d'appareil
(70) dans le sens de la hauteur et/ou de la largeur, et/ou dans laquelle la mise en
position neutre est effectuée par des ouvertures (4, 14) sur l'élément de fixation
côté porte (10) et l'élément de fixation côté rail (40), le dispositif d'ajustage
permettant de manière avantageuse un ajustage de l'inclinaison de la porte d'appareil
(70).
4. Porte d'appareil (70) selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle
la tête de la vis d'ajustage (31, 32, 33) est couplée immobile dans la direction longitudinale
à l'élément de fixation côté porte (10) ou l'élément de fixation côté rail (40),
en particulier en ce que l'élément de fixation côté porte (10) ou l'élément de fixation
côté rail (40) vient en prise dans une rainure sur la tête de la vis d'ajustage (31,
32, 33) ou la tête de la vis d'ajustage (31, 32, 33) vient en prise dans une rainure
sur l'élément de fixation côté porte (10) ou l'élément de fixation côté rail (40).
5. Porte d'appareil (70) selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle l'élément
de fixation côté porte (10) ou l'élément de fixation côté rail (40) vient en prise,
avec les bords d'une ouverture (15, 16, 43), dans une rainure sur la tête de la vis
d'ajustage (31, 32, 33) ou la tête de la vis d'ajustage (31, 32, 33) vient en prise
dans une rainure sur les bords d'une ouverture de l'élément de fixation côté porte
(10) ou de l'élément de fixation côté rail (40), l'ouverture (15, 16, 43) étant ouverte
vers un côté, de sorte que la tête de la vis peut être insérée dans l'ouverture (15,
16, 43) transversalement à la direction longitudinale.
6. Porte d'appareil (70) selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle la
vis d'ajustage (31, 32, 33) est mobile par rapport à l'élément de fixation côté porte
(10) ou l'élément de fixation côté rail (40) dans au moins une direction transversalement
à la direction longitudinale, afin de permettre un ajustage du dispositif d'ajustage
dans cette direction, en particulier en ce que l'élément de fixation côté porte (10)
ou l'élément de fixation côté rail (40) vient en prise dans une rainure sur la tête
de la vis d'ajustage avec les bords d'une ouverture, qui est plus grande dans cette
direction que le diamètre de la vis dans la zone de la rainure ou la tête de la vis
d'ajustage vient en prise dans une rainure sur une ouverture de l'élément de fixation
côté porte (10) ou l'élément de fixation côté rail (40), l'ouverture dans la zone
de la rainure étant plus grande dans cette direction que le diamètre de la tête, cette
direction étant disposée de manière avantageuse perpendiculairement à la direction
d'ouverture de l'ouverture.
7. Porte d'appareil (70) selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle l'élément
d'ajustage (30) est ou peut être relié à la porte d'appareil (70) de manière détachable,
en particulier par un vissage, en particulier à un habillage intérieur de la porte
d'appareil (70), une barre de renforcement (7) étant disposée de manière avantageuse
dans la zone de liaison sur le côté mousse du côté intérieur de la porte d'appareil
(70).
8. Porte d'appareil (70) selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle
l'élément de fixation côté porte (10) est ou peut être fixé sur la porte d'appareil
(70) par la fixation, en particulier par le vissage de l'élément d'ajustage (30) avec
cette dernière,
une zone de liaison de l'élément de fixation côté porte (10) étant disposée de manière
avantageuse entre l'élément d'ajustage (30) et la porte d'appareil (70),
des vis de fixation (23) traversant en outre de manière avantageuse des évidements
(19) dans la zone de liaison,
les évidements (19) étant en outre de manière avantageuse plus grands que le diamètre
des vis de fixation (23) et permettant ainsi un mouvement d'ajustage entre l'élément
de fixation côté porte (10) et l'élément d'ajustage (30).
9. Porte d'appareil (70) selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle l'élément
d'ajustage (30) comporte au moins deux et de manière avantageuse au moins trois trous
filetés avec différentes directions longitudinales, dans lesquels des vis d'ajustage
(31, 32, 33) sont ou peuvent être respectivement vissées pour générer des mouvements
d'ajustage dans des directions conformément différentes.
10. Porte d'appareil (70) selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle le
dispositif d'ajustage permet un ajustage dans le sens de la hauteur et/ou de la largeur
de la porte d'appareil (70), en particulier par le biais de trous filetés disposés
perpendiculairement entre eux sur l'élément d'ajustage (30), l'ajustage dans le sens
de la hauteur et/ou de la largeur étant effectué de manière avantageuse par un mouvement
d'ajustage entre l'élément de fixation côté porte (10) et la porte d'appareil (70),
en particulier en ce que le mouvement d'ajustage est effectué entre l'élément de fixation
côté porte (10) et un élément d'ajustage (30) qui est ou peut être fixé sur la porte
d'appareil (70) dans cette direction.
11. Porte d'appareil (70) selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle l'ajustage
de l'inclinaison est effectué par un mouvement d'ajustage entre l'élément de fixation
côté rail et un élément d'ajustage qui est ou peut être fixé sur l'élément de fixation
côté porte dans cette direction.
12. Porte d'appareil (70) selon la revendication 1 ou 11, dans laquelle
l'élément de fixation côté rail (40) peut être fixé sur l'élément de fixation côté
porte (10) par le biais d'au moins une vis (48), qui est mobile le long d'un trou
oblong (18) dans le sens d'ajustage de l'inclinaison et/ou dans laquelle
l'ajustage de l'inclinaison est effectué sur un axe de rotation, qui est formé par
un vissage (17, 47) entre l'élément de fixation côté porte (10) et l'élément de fixation
côté rail (40).
13. Appareil ménager, en particulier appareil de réfrigération et/ou de congélation, comprenant
une porte d'appareil (70) selon l'une des revendications précédentes, qui est connectée
à des rails d'extraction (50) par le biais de l'au moins une ou de manière avantageuse
des deux connexions de porte
les rails d'extraction (50) étant disposés de manière avantageuse sur les côtés intérieurs
de l'appareil ménager et permettant un mouvement d'extraction horizontal de la porte
d'appareil (70).
14. Appareil ménager selon la revendication 13, en particulier appareil de réfrigération
et/ou de congélation, comprenant une porte d'appareil (70), qui est connectée à des
rails d'extraction (50) par le biais de deux connexions de porte, comprenant une étagère
(80) en particulier pour déposer une rangée de bouteilles, l'étagère (80) s'étendant
le long de la porte d'appareil (70) d'un rail d'extraction gauche (50) à un rail d'extraction
droit (50) et pouvant être placée sur les rails d'extraction (50),
l'étagère (80), une fois placée, couvrant complètement les connexions de porte au
moins au-dessus des rails d'extraction (50),
l'étagère (80) comportant de manière avantageuse des logements (81) pour couvrir un
élément de fixation côté porte (10) et/ou un élément de fixation côté rail (40).