[0001] Die Erfindung betrifft ein Tor mit einer Beleuchtungsvorrichtung zum Beleuchten des
Bereichs einer durch ein Torblatt zu verschließenden Toröffnung.
[0002] Aus der
WO 01/25568 A1 ist eine Zimmertür oder Haustür mit einer am Türblatt mitfahrend angebrachten Beleuchtungsvorrichtung
zum Beleuchten des Bereichs eines Schlosses oder eines Türgriffes der Tür bekannt.
Die Beleuchtungsvorrichtung hat eine Leuchteinrichtung, die an dem Türblatt oberhalb
des Schlosses und des Türgriffes angeordnet und dort befestigt ist.
[0003] Aus der
US 6,572,238 B1 ist ein Tor, insbesondere Garagentor bekannt. Das Tor ist als Sektionaltor mit mehreren
Paneelen ausgebildet. Es ist ein Tannenbaummotiv mit Lichtern auf dem Torblatt fixiert,
wobei die Lichter auf den unterschiedlichen Paneelen verteilt sind. Demnach ist hier
ein Tor mit einer auf dem Torblatt mitfahrend vorgesehenen Beleuchtungsvorrichtung
bekannt, wobei die Beleuchtungsvorrichtung Leuchteinrichtungen aufweist, die auf Paneelen
des Sektionaltorblattes fixiert sind.
[0004] EP 1469134 zeigt eine Lichtquelle am Rand eines Schiebewands.
[0005] In jüngster Zeit wird immer mehr Wert auf ein optisch ansprechendes Äußeres von Wohnimmobilien
gelegt. Hierzu werden verstärkt auch Beleuchtungsvorrichtungen für ein ansprechendes
Nachtdesign im Dunkeln herangezogen und an dem Gebäude oder im Bereich des Gebäudes
angebracht. Es gibt eine ganze Reihe von Außenleuchten, welche neben der eigentlichen
Funktion der Beleuchtung von Wegen oder Zugängen im Gebäude auch eine Designfunktion
erfüllen und hierzu in besonders ansprechender Weise Licht abstrahlen, um direkte
oder indirekte Beleuchtungseffekte zu erzielen.
[0006] Nachdem zur Außenfront von Ein- und Mehrfamilien Häusern vielfach auch Toröffnungen
von Garageneinfahrten gehören, ist weiter die Nachfrage nach Garagentoren groß, die
auf ihrer Außenseite ein ansprechendes Design zur Verfügung stellen. An verschiedenen
Häusern sind hierzu auch bereits Beleuchtungsvorrichtungen zum Beleuchten des Bereiches
der Toröffnung eingesetzt worden. Herkömmliche Beleuchtungsvorrichtungen für diesen
Bereich sehen vor, dass Halogenstrahler oder Glühlampen bauseitig in einem Sturz oder
einem möglichen Vorbau vor dem Garagentor aufwändig eingebracht werden. Es gibt auch
Bodenleuchten, die aufwändig im Bereich der Garageneinfahrt eingebracht werden. Für
alle diese Beleuchtungsvorrichtungen sind Maurer- oder Tischlerarbeiten zur Unterbringung
der Leuchtmittel erforderlich. Auch ist die Anschlusstechnik hierfür immer mit dem
Einsatz eines Elektrikers verbunden. Diese aufwändigen Maßnahmen führen dazu, dass
vergleichbare Beleuchtungsvorrichtungen so gut wie nie nachträglich an bestehenden
Objekten angebracht werden. Auch bei gemieteten Objekten werden derartige Beleuchtungsvorrichtungen
nicht eingesetzt, da hierzu aufwändige Bauarbeiten erforderlich sind, die zunächst
vom Vermieter genehmigt werden müssen, wobei weder der Mieter noch der Vermieter in
der Regel dazu bereit sind, die nicht unerheblichen Baukosten zu übernehmen.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache und dennoch optisch sehr ansprechende
indirekte oder auch direkte Beleuchtung an einem Tor, insbesondere einem Garagentor,
zu erhalten.
[0008] Diese Aufgabe wird durch ein Tor mit einer Beleuchtungsvorrichtung mit den Merkmalen
des Anspruches 1 gelöst.
[0009] Eine vorteilhafte Verwendung des Tors ist Gegenstand des Nebenanspruchs. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0010] Das erfindungsgemäße Tor hat eine Beleuchtungsvorrichtung mit einer am Torblatt mitfahrend
anzubringenden Leuchteinrichtung, um den Bereich einer durch ein Torblatt zu verschließenden
Toröffnung zu beleuchten.
[0011] Bei allen Toren ist das Torblatt selbst sehr einfach zugänglich, da es in einer für
die Montage des Leuchtmittels vorteilhafte Position gefahren werden kann. Entsprechende
Maßnahmen zur Befestigung des Leuchtmittels am Torblatt sind relativ einfach durchzuführen.
[0012] Außerdem weisen viele moderne Tore einen Torantrieb sowie elektrische Einrichtungen
am Torblatt auf, um den Betrieb des automatisch angetriebenen Tores zu überwachen.
Es ist daher bereits vielfach elektrische Energie mitfahrend abgreifbar, die zum Betrieb
der Leuchteinrichtung verwendet werden kann. Zusätzlich kann die Leuchteinrichtung
relativ einfach angeschlossen werden. Elektrische Steuerungen oder Schalteinrichtungen,
die für den Torantrieb ohnehin vorhanden sind, können zusätzlich zum Schalten und
Steuern der Beleuchtungsvorrichtung benutzt werden. Dies erlaubt in besonders einfacher
Weise auch die Möglichkeit, die Beleuchtungsvorrichtung ferngesteuert zu schalten.
Hierzu werden einfach Fernsteuerungselemente des Torantriebes verwendet, wobei beispielsweise
eine Taste einer in einem Fahrzeug mitzuführenden oder in oder an dem Gebäude stationär
anzubringenden Fernsteuerungseinheit - Handsender oder im Fahrzeug installierter Sender
- entsprechend programmiert werden.
[0013] Wenn die Leuchteinrichtung mindestens eine Lumineszenzleuchtquelle aufweist, lässt
sich der Energiebedarf der Beleuchtungsvorrichtung sehr gering halten. Außerdem kann
so die Betriebsspannung im Niedervoltbereich gehalten werden, so dass Anschlussarbeiten
ungefährlich sind und auch von Laien durchführbar sind. Dadurch ist der Einsatz eines
Elektrikers zum Anschließen der Beleuchtungsvorrichtung entbehrlich.
[0014] In bevorzugter Ausgestaltung der Beleuchtungsvörrichtung ist vorgesehen, dass die
Leuchteinrichtung wenigstens eine Lumihesgehslichtquelle aufweist, die zum Leuchten
in unterschiedlichen Farben ansteuerbar ist. Eine weitere Ausgestaltung der Beleuchtungsvorrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinrichtung wenigstens zwei Lurnineszenslichtquellen
aufweist, die zum Leuchten in unterschiedlichen Farben ausgebildet sind.
[0015] Bei den beiden zuvor genannten Ausgestaltungen der Beleuchtungsvorrichtung ist weiter
bevorzugt vorgesehen, dass sie eine Steuerung zum Ansteuern der Leuchteinrichtung
derart aufweist, dass sie zur Abgabe eines Warnsignals für unterschiedliche Betriebszustände
in unterschiedlichen Farben leuchtet und / oder dass sie zur Abgabe eines Warnsignals
in einer anderen Farbe als in dem Beleuchtungsmodus zum Beleuchten des Bereichs leuchtet.
[0016] Es ist bevorzugt, dass die Leuchteinrichtung im unteren Drittel nahe einer Schließkante
des Torblattes angeordnet ist.
[0017] In bevorzugter Ausgestaltung ist als wesentliches Element für die Beleuchtungsvorrichtung
eine LED-Anordnung, vorzugsweise in länglicher Form vorgesehen. Besonderes bevorzugt
ist eine LED-Leiste. Weiter vorzugsweise ist die Leuchteinrichtung, insbesondere die
LED-Leiste, zum nachträglichen Einbau ausgebildet. Hierzu ist vorzugsweise ein Halte-
und Anschlussbereich vorgesehen, mittels dem die Leuchteinrichtung insbesondere zwischen
einem unteren Torblattsegment oder Torblattrahmen des Torblattes und einer elastischen
Abschlussleiste - insbesondere Gummiprofil - einklemmbar oder verschraubbar ist.
[0018] Durch die Anbringung in einem unteren Bereich des Torblattes lässt sich bei Abstrahlung
nach oben eine indirekte Beleuchtung des Tores von unten nach oben erreichen. Hierdurch
sind besonders ansprechende Lichteffekte erzielbar.
[0019] Ein Vorteil der LED-Technik ist, dass sogar die Schutzart IP65 sehr einfach erreicht
werden kann. Zu dem muss die Leiste nicht von einer Elektrofachkraft angebracht werden,
wenn sie mit Kleinspannung, beispielsweise mit 24 V Spannung, versorgt wird.
[0020] Das Leuchtmittel lässt sich über eine Anschlussleitung im Inneren der Garage mit
Spannung versorgen. Um diese Spannung auf das Torblatt zu bringen, gibt es insbesondere
zwei Möglichkeiten, die alternativ oder kumulativ vorhanden sein können.
[0021] Beispielsweise wird die Spannung über ein Kontaktpaar in der "Tor Zu"-Stellung zeitweise
auf das Torblatt übertragen. Hierzu könnte an einem Torblattrahmen oder im sonstigen
Bereich der Torblattöffnung ein stationäres Kontaktelement vorhanden sein, welches
durch ein am Torblatt vorhandenes Element in dem Schießzustand des Torblattes kontaktiert
wird. Wird das Torblatt dann geöffnet, entfernen sich die beiden Kontaktelemente voneinander.
In diesem Falle können Leuchtmittel der Leuchteinrichtung erlöschen, da die Leuchteinrichtung
dann ohnehin nicht mehr seine Ruheposition inne hat. Die Leuchtmittel sind in der
Schließstellung des Torblattes derart ausrichtbar, dass die Leuchteinrichtung bei
geschlossenem Tor gewünschte Lichteffekte erzeugt. Die allermeisten Garagentorantriebe
weisen am Torantrieb selbst eine eigene Torantriebs-Beleuchtungsvorrichtung auf, mittels
der bei Betrieb des Torantriebes oder kurz danach die Garage beleuchtet wird. Diese
Torantriebs-Beleuchtung kann dann die Beleuchtungsaufgaben übernehmen.
[0022] Es könnte aber auch ein Energiespeicher - beispielsweise Akkumulator und/oder leistungsfähiger
Kondensator - an dem Torblatt vorhanden sein, der bei Entfernen der Kontaktelemente
voneinander (Torblatt nicht in Schließstellung) die Energieversorgung der Leuchtmittel
übernimmt. Da bei Verwendung von Lumineszenztechnik, insbesondere LED-Technik, der
Energieverbrauch sehr gering ist, kann damit für die in der Regel relativ geringe
Zeit einer Torblattöffnung die Leuchteinrichtung weiterhin leuchten.
[0023] Alternativ oder zusätzlich kann eine Leitung zu dem Torblatt geführt sein, die auch
im Verlauf der Torblattbewegung und auch dann, wenn das Torblatt nicht in der Schließstellung
ist, Spannung auf das Torblatt überträgt. Viele automatisch angetriebene Tore haben
bereits eine solche Leitung in Form von Wendelkabeln, welche zur Spannungsversorgung
auch der Leuchteinrichtung verwendbar ist.
[0024] Es besteht die Möglichkeit die Leuchteinrichtung über eine Zeitschaltuhr oder aber
über einen separaten Funkempfänger, der mittels Handsender bequem von beliebiger Stelle
aus bedient werden kann, zu steuern. Der Energieverbrauch von solchen Lichtleisten
ist sehr gering.
[0025] Insbesondere bei Ausbildung in Form einer LED-Leiste könnte die Leuchteinrichtung
in unterschiedlicher Farbausführung ansichtsgleich zum Torblatt hergestellt werden.
Es ist auch denkbar, in Gleichteilestrategie einen Sockel mit Anschluss- und Halteeinrichtung
gleich herzustellen diesen Sockel mit einem Satz unterschiedlich ausgebildeter Aufsteckelemente
und/oder Blenden nach den Kundenwünschen auszugestalten. Die LED-Technik ermöglicht
auch ein unterschiedliches Farbenspiel zum Anstrahlen der Tore. Es ist beispielsweise
auch denkbar, eine schaltbare Einstelleinrichtung zum Auswählen der Farbe und der
Farbeffekte und/oder der Lichtintensität vorzusehen. Durch eine unterschiedliche Anzahl
von einzelnen LED-Elementen pro laufenden Meter können unterschiedliche Helligkeiten
und Lichteffekte erzielt werden.
[0026] Ein weiterer vorteilhafter Aspekt bevorzugter Ausgestaltungen der Erfindung betrifft
eine verbesserte Optik und eine vereinfachte Herstellung der Beleuchtungsvorrichtung.
[0027] Hierzu ist die Beleuchtungsvorrichtung durchgängig über die Breite des Tores anbringbar.
[0028] In weiter bevorzugter Ausgestaltung ist die Beleuchtungsvorrichtung im wesentlichen
aus einem flexiblen Band mit einer Vielzahl von Leuchtmitteln bzw. Lichtquellen oder
mit wenigstens einer langgestreckten Lichtquelle gebildet. Zum Beispiel ist ein flexibles
Band mit LEDs vorgesehen.
[0029] Ein solches flexibles Band ist vorzugsweise derart hergestellt, dass sich über das
Band zwei elektrische Leiter erstrecken, an welche die in regelmäßigen Abständen angeordneten
LEDs angeschlossen sind. Das Band kann in passender Länge abgeschnitten und an dem
Tor angebracht werden.
[0030] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist die Beleuchtungsvorrichtung zum
Abstrahlen nach unten ausgebildet. Dies kann zusätzlich oder alternativ zu einer Abstrahlung
nach oben erfolgen. Beispielsweise ist die Leuchteinrichtung an ihrer Unterseite mit
LEDs oder sonstigen Lichtquellen versehen. Damit kann bei geöffnetem Tor der Bereich
der Garageneinfahrt beleuchtet werden. Dies kann eine Beleuchtung am Torantrieb oder
eine Garagenbeleuchtung ergänzen oder ersetzen.
[0031] Vorteilhaft ist die Beleuchtungsvorrichtung beweglich, zum Beispiel schwenkbar, an
dem Torblatt anbringbar. Insbesondere kann bei geöffnetem Tor eine Verschwenkung,
beispielsweise gesteuert über Schwerkraft oder über ein Übertragungsgetriebe derart
erfolgen, dass das Innere der Garage beleuchtet wird.
[0032] Bevorzugt weist die Beleuchtungsvorrichtung eine bewegliche Aufhängung zum Verändern
der Strahlrichtung bei Bewegung des Torblattes auf.
[0033] Um eine Beleuchtungsvorrichtung, ein Tor und eine Garage bei einfachem Aufbau betriebsicherer
zu gestalten, wird gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weiter vorgeschlagen,
dass die Beleuchtungsvorrichtung zusätzlich als Warneinrichtung zum Warnen vor einem
Betriebszustand eines zugeordneten Tores oder eines zugeordneten Torantriebs ausgebildet
ist.
[0034] Vorzugweise ist die Beleuchtungsvorrichtung derart ausgebildet, dass sie bei Betrieb
des Torantriebes und/oder bei Bewegung des Tores ein optisches Warnsignal abgibt.
[0035] Bevorzugt ist die Beleuchtungsvorrichtung zum Abgeben eines Warnsignals zum Blinken
und/oder zur Abgabe einer Blinkfolge ausgebildet.
[0036] Bei anderen Ausführungsformen ist die Beleuchtungsvorrichtung derart ausgebildet,
dass sie zur Abgabe des Warnsignals in einer anderen Farbe leuchtet als beim Beleuchtungsbetrieb.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung
näher erläutert. Darin zeigt:
- Fig. 1
- eine Vorderansicht auf eine Garage bei einem Ein- oder Mehrfamilienhaus mit einer
Toröffnung, einem diese verschließenden Garagentor und einer Beleuchtungsvorrichtung;
- Fig. 2
- eine Seitenansicht auf eine Leuchteinrichtung der Beleuchtungsvorrichtung mit einem
Satz austauschbarer Aufsteckelemente;
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf die Leuchteinrichtung;
- Fig. 4
- eine Innenansicht auf das die Toröffnung verschließende Torblatt der Garage von Fig.
1 in einer leicht geöffneten Stellung;
- Fig. 5
- eine Außenansicht auf ein Tor mit einer weiteren Ausführungsform der Beleuchtungsvorrichtung;
und
- Fig. 6
- eine Außenansicht auf ein geöffnetes Tor mit noch einer weiteren Ausführungsform der
Beleuchtungsvorrichtung; und
- Fig. 7
- eine seitliche Ansicht auf einen Bereich einer Schließkante eines Torblattes mit einer
Beleuchtungsvorrichtung mit beweglicher Aufhängung am Torblatt.
[0037] In Fig. 1 ist eine Garage 10 einer Wohnimmobile 12 von außen dargestellt. Die Garage
10 weist eine Toröffnung 14 auf, deren oberer Bereich durch einen Sturz 16 begrenzt
ist. Die Toröffnung 14 ist durch ein Garagentor 18 verschließbar. Das Garagentor 18
weist ein zwischen einer Schießstellung (Tor Zu) und einer Offenstellung (Tor Auf)
bewegbares Torblatt 20 auf.
[0038] In dem dargestellten Beispiel ist das Garagentor 18 als Sektionaltor ausgebildet,
wobei das Torblatt 20 mehrere Torblattsegmente 22-25 (Paneele) aufweist. Die Torblattsegmente
22, 23, 24, 25 sind, wie dies näher in Fig. 4 dargestellt ist, mittels Scharniere
26 schwenkbar aneinander angelenkt. In einer nicht näher dargestellte Ausführungsform
kann das Garagentor 18 auch als Schwingtor oder Kipptor mit einem einteiligen Torblatt
ausgestaltet sein.
[0039] Eine Schließkante 28 des Torblattes 20 ist mit einem Abschlussprofil 30 in Form eines
Gummiprofils versehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Abschlussprofil
30 an dem untersten Torblattsegment 25 angebracht.
[0040] Wie weiter in Fig. 1 dargestellt ist, ist die Außenseite 32 des Torblattes 20 mittels
Designelementen 34 mit einem optisch ansprechendem Äußeren versehen.
[0041] In Fig. 1 ist weiter eine Beleuchtungsvorrichtung 40 dargestellt, die zur direktem
oder indirekten Beleuchtung des Bereiches der Toröffnung 14 dient. Die Beleuchtungsvorrichtung
40 weist eine Leuchteinrichtung 42 auf, welche an dem Torblatt 20 mitfahrend angebracht
ist. Die Leuchteinrichtung 42 weist in der dargestellten Ausführungsform mehrere Lumineszenzlichtquellen
(Leuchtmittel) in Form von Leuchtdioden - LEDs 44 - auf. Insbesondere ist die Leuchteinrichtung
42 als längliche Anordnung von LEDs 44, nämlich als LED-Leiste 46 ausgebildet.
[0042] Die LED-Leiste 46 ist derart an dem Torblatt 20 angebracht, dass es die Außenseite
32 des Torblattes 20 und den von dem Garagentor 18 nach außen hin vorragenden Sturz
16 anleuchtet, wie dies durch eine direkte Beleuchtung 48 andeutende Lichtstrahlen
in Fig. 1 illustriert ist. Durch Reflektion und/oder Streuung an dem Torblatt 20 und/oder
an dem Sturz 16 wird die Toröffnung 14 zudem indirekt beleuchtet. Dies ist durch die
indirekte Beleuchtung 50 darstellende Lichtstrahlen illustriert.
[0043] Die LED-Leiste 46 ist in den Fig. 2 und 3 näher dargestellt. Sie weist einen Sockel
52 auf, der mit einem Halte- und Anschlussbereich 53 versehen ist. Der Halte- und
Anschlussbereich 54 weist in dem dargestellten Beispiel zwei Haltelaschen 56, 56 auf,
die mit einer Befestigungseinrichtung - hier in Form von Schrauböffnungen 58 - versehen
sind. Eine erste Haltelasche 55 ist weiter mit einem Stecker 60 für den elektrischen
Anschluss versehen. Die Haltelaschen 55, 56 sind flach ausgebildet, so dass sie zwischen
dem Abschlussprofil 30 und der Schließkante 28 einsteckbar und über nicht näher dargestellte
Schrauben befestigbar sind. Es ist auch jede andere mögliche Befestigungsart (Einklemmen,
Einrasten, Einstecken, Anlöten, Verkleben, Verschweißen usw.) denkbar.
[0044] Wie in Fig. 2 gezeigt, weist die LED-Leiste 46 weiter ein austauschbares LED-Element
- Aufsteckelement - auf, welches sich auf den Sockel 52 aufsteckbar ist.
[0045] Es ist ein Satz mehrerer unterschiedlicher LED-Elemente 62a, 62b vorgesehen, um je
nach Kundenwunsch unterschiedliche Lichteffekte erzielen zu können. Eine in der LED-Leiste
46 untergebrachte Einstelleinrichtung 64 lässt sich über Bedienelemente wie Tasten
66 oder dergleichen ansteuern, um Farben der LED-Strahlung und/oder die Lichtintensität
einzustellen. Die Farben und/oder die Lichtintensität können auch durch Auswahl LED-Elemente
62a, 62b eingestellt werden.
[0046] Wie weiter in Fig. 3 angedeutet, kann die LED-Leiste 46 mit einem separaten Funkempfänger
68 und/oder einer Zeitschaltuhr 69 versehen sein, über die die Beleuchtungsvorrichtung
40 funkferngesteuert schaltbar ist.
[0047] Wie in Fig. 4 dargestellt, ist zur Stromversorgung der Beleuchtungsvorrichtung 40
eine Anschlussleitung 70 auf der Innenseite des Torblattes 20 (oder in dem Abschlussprofil
30) vorgesehen. Die Anschlussleitung 70 ist über in der Torblattschließstellung in
Kontakt befindliche Kontaktelemente 72, 74 mit Spannung versorgbar. Alternativ und/oder
zusätzlich kann eine Wendelleitung 76 vorgesehen sein, wie dies in Fig. 4 gestrichelt
und als Austauschelement dargestellt ist. Über die Wendelleitung 76 und/oder eine
stationäre Leitung 78 ist die Beleuchtungsvorrichtung 40 mit einer Torsteuerung 80,
die zum Steuern eines Torantriebes 82 ausgebildet sein kann, zwecks Steuerung und/oder
Spannungsversorgung verbunden. Auf diese Weise kann für das funkferngesteuerte Schalten
der Beleuchtungsvorrichtung 40 alternativ oder zusätzlich zu dem separatem Funkempfänger
68 auch ein der Torsteuerung 80 zugeordneter stationärer Funkempfänger 84 genutzt
werden. Die Torsteuerung 80 kann zudem die Beleuchtungsvorrichtung 40 abhängig von
der Steuerung eines Motors M des Torantriebes 82 steuern. Die Stromversorgung kann
dann, über ein Stromnetz der Wohnimmobilie 12 erfolgen, an die die Torsteuerung 80
angeschlossen ist.
[0048] In Fig. 5 ist noch ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Beleuchtungsvorrichtung
40 dargestellt, wobei für gleiche oder entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen
wie bei der zuvor erläuterten Ausführungsformen verwendet sind.
[0049] Die Beleuchtungsvorrichtung 40 gemäß Fig. 5 weist als Leuchtvorrichtung 42 ein flexibles
LED-Band 90 auf, das über die gesamte Breite des Torblattes 20 im Bereich von dessen
Schließkante angebracht ist. Das LED-Band 90 kann beispielsweise angeklebt oder geklemmt
sein.
[0050] Vorzugsweise ist hierzu ein flexibles Band als Träger vorgesehen, über dessen gesamte
Länge zwei Leiter geführt sind, die an einem Bandende elektrisch anschließbar sind.
Zwischen den beiden Leitern sind die LEDs verschaltet. Das Band kann so passend auf
die Torbreite zugeschnitten und angebracht werden.
[0051] Bei der in Fig. 6 gezeigten weiteren Ausgestaltung ist nicht nur eine Abstrahlung
nach oben, sondern zusätzlich noch eine Lichtabstrahlung nach unten vorgesehen.
[0052] Dies kann auf unterschiedliche Weise realisiert werden. Bei einer ersten Ausgestaltung
sind die Leuchtquellen in einem nach oben und nach unten hin transparenten Gehäuse
untergebracht. In einer weiteren Ausgestaltung wie dargestellt, sind zusätzlich zu
den nach oben strahlenden Leuchtmittel (z.B. LEDs 44) noch separat schaltbare nach
unten strahlende Leuchtmittel - hier zweite LEDs 92 vorgesehen. Diese werden erst
beim Öffnen des Torblattes 20 überhaupt eingeschaltet.
[0053] Dadurch kann die durch das Garagentor 18 zu verschließende Garageneinfahrt von oben
beleuchtet werden. Dadurch kann eine Beleuchtung am Torantrieb 82 ersetzt oder ergänzt
werden.
[0054] Bei einer in Fig. 7 dargestellten weiteren Ausgestaltung ist die Beleuchtungsvorrichtung
schwenkbar angebracht. Dadurch kann eine Bewegung von z.B. Sectionaltorblättern ausgeglichen
werden, so dass die Hauptabstrahlrichtung nach unten verbleibt.
[0055] Bei einer Abwandlung der schwenkbar angeordneten Beleuchtungsvorrichtung 40 erfolgt
eine Verschwenkung derart, dass bei Öffnen des Torblattes die Garage beleuchtet wird.
[0056] Die Beleuchtungsvorrichtung 40 ist vorzugsweise durch die Torsteuerung 80 derart
gesteuert, dass sie gleichzeitig als Warneinrichtung zur Abgabe optischer Warnsignale
dient, um eine Bedienperson vor verschiedenen Betriebszuständen des Torantriebs 82
und/oder des damit angetriebenen Tores zu warnen. Zum Beispiel könnten erwartete oder
unerwartete Betriebszustände durch ein mit der Beleuchtungsvorrichtung 40 erzeugten
optisches Signal angezeigt werden, wie dies näher in der
EP 1441101 A2, auf die für weitere Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird, am Beispiel einer
bisher üblichen Torantriebsbeleuchtung (direkt am Torantrieb angebracht) beschrieben
ist.
[0057] Es ist insbesondere vorgesehen, dass die Beleuchtungseinheit während der Torfahrt
blinkt, so dass die Leiste dann zusätzlich als Warnlicht fungiert.
[0058] In einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass LEDs mit unterschiedlichen
Farben oder zum Leuchten in unterschiedlichen Farben ansteuerbare LEDs vorgesehen
sind. Beispielsweise leuchtet dann in dem Warnlichtmodus ein gelbes oder rotes Licht,
insbesondere im Form eines warnenden Blinkens. Zur Beleuchtungsfunktion kann ein weißes
oder entsprechend anderes optisch ansprechendes Licht erzeugt werden.
Bezugzeichenliste:
[0059]
- 10
- Garage
- 12
- Wohnimmobilie
- 14
- Toröffnung
- 16
- Sturz
- 18
- Garagentor
- 20
- Torblatt
- 22-25
- Torblattsegmente
- 26
- Scharniere
- 28
- Schließkante
- 30
- Abschlussprofil
- 32
- Außenseite
- 34
- Designelement
- 40
- Beleuchtungsvorrichtung
- 42
- Leuchteinrichtung
- 44
- LED
- 46
- LED-Leiste
- 48
- direkte Beleuchtung
- 50
- indirekte Beleuchtung
- 52
- Sockel
- 54
- Halte- und Anschlussbereich
- 55
- erste Haltelasche
- 56
- zweite Haltelasche
- 58
- Schrauböffnungen
- 60
- Stecker
- 62a, 62b
- LED-Element
- 64
- Einstelleinrichtung
- 66
- Taste
- 68
- Funkempfänger
- 69
- Zeitschaltuhr
- 70
- Anschlussleitung
- 72
- bewegliches Kontaktelement
- 74
- stationäres Kontaktelement
- 76
- Wendelleitung
- 78
- Leitung
- 80
- Torsteuerung
- 82
- Torantrieb
- 84
- stationärer Funkempfänger
- 86
- Stromnetz
- 90
- LED-Band
- 92
- zweite LED (nach unten abstrahlend)
- 94
- bewegliche Aufhängung
- M
- Motor
1. Tor, insbesondere Garagentor (18), mit einem Torblatt (20) zum Verschließen einer
Toröffnung (14) und mit einer Beleuchtungsvorrichtung (40) zum Beleuchten des Bereichs
einer durch das Torblatt (20) zu verschließenden Toröffnung (14), wobei die Beleuchtungsvorrichtung
(40) mit einer am Torblatt (20) mitfahrend angebrachten Leuchteinrichtung (42) versehen
ist, mittels der der Bereich direkt oder indirekt beleuchtbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsvorrichtung (40) einen Halte- und Anschlussbereich (54) aufweist,
der an dem Torblatt (20) fixiert ist, und die Leuchteinrichtung (42) zwischen einem
an der Schließkante (28) angebrachten Abschlussprofil (30) aus flexiblem Material
und einem Torblattrahmen oder Torblattpaneel oder einem unteren Torblattsegment (25)
angeordnet ist und dass der Halte- und Anschlussbereich zwischen einem unteren Torsegment
oder Torblattrahmen und einer elastischen Abschlussprofil (30) fixiert ist.
2. Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinrichtung (42) wenigstens eine Lumineszenslichtquelle (44) aufweist.
3. Tor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinrichtung (42) eine längliche LED-Anordnung (46) aufweist.
4. Tor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinrichtung (42) derartig an dem Torblatt (20) angeordnet ist, dass damit
ein die Toröffnung (14) oben begrenzender Sturzbereich (16) oder Vordachbereich anstrahlbar
ist.
5. Tor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinrichtung (42) als Niedervoltleuchteinrichtung, welche im bestimmungsgemäßen
Gebrauch mit Spannungen von weniger als etwa 30V betreibbar ist, ausgebildet ist.
6. Tor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinrichtung (42) sich über die gesamte Breite des Torblattes (20) erstreckt.
7. Tor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinrichtung (42) im Betrieb das Torblatt (20) anstrahlt.
8. Tor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinrichtung (42) über eine an dem Torblatt (20) ausgebildete Anschlussleitung
(70) mit Strom versorgt wird, die vorzugsweise über einen in einer Schließstellung
des Torblattes (20) hergestellten Anschlusskontakt und/oder über eine flexible Leitung
(76) mit einer Energiequelle, insbesondere einem Stromnetz (86), verbindbar ist.
9. Tor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinrichtung (42) mit einer Torsteuerung (80) verbunden ist.
10. Garage (10) mit einer Toröffnung (14), deren obere Seite durch einen Sturz (16) begrenzt
ist, gekennzeichnet durch ein Garagentor (18) nach einem der voranstehenden Ansprüche, wobei die Leuchteinrichtung
(42) derart an dem Torblatt (20) angeordnet ist, dass es im eingeschalteten Zustand
den Sturz (16) zur direkten oder indirekten Beleuchtung (48, 50) der Toröffnung (14)
anstrahlt.
11. Garage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinrichtung bei Betrieb eines angeschlossenen Torantriebs ein Warnsignal,
insbesondere in Form von Blinken abgibt.
1. A door, in particular a garage door (18), having a door leaf (20) for closing a door
opening (14) and an illuminating device (40) for illuminating the portion of a door
opening (14) that can be closed by the door leaf (20), wherein the illuminating device
(40) is provided with a light equipment (42) that is movably mounted on the door leaf
(20), with which the portion can be illuminated directly or indirectly, characterized in that the illuminating device (40) has a retaining and connecting portion (54) fixed on
the door leaf (20), the light equipment (42) is disposed between an end profile (30)
made of a flexible material and disposed on the closing edge (28) and a door leaf
frame or door leaf panel or a lower door leaf segment (25) and that the retaining
and connecting portion is fixed between a lower door segment or door leaf frame and
an elastic end profile (30).
2. The door corresponding to claim 1, characterized in that the light equipment (42) has at least one luminescence light source (44).
3. The door corresponding to claim 2, characterized in that the light equipment (42) has an elongated LED assembly (46).
4. The door corresponding to any of the preceding claims, characterized in that the light equipment (42) is disposed on the door leaf (20) in a way that thereby
a lintel portion (16) or canopy portion limiting the door opening (14) can be illuminated.
5. The door corresponding to any of the preceding claims, characterized in that the light equipment (42) is formed as a low-voltage light equipment which can be
operated with voltages of less than about 30 Volt while being used as intended
6. The door corresponding to any of the preceding claims, characterized in that the light equipment (42) extends over the whole width of the door leaf (20).
7. The door corresponding to any of the preceding claims characterized in that the light equipment (42) illuminates the door leaf (20) during operation.
8. The door corresponding to any of the preceding claims, characterized in that the light equipment (42) is supplied with electricity via a connection cable (70)
formed on the door leaf (20), which preferably can be connected with a power source,
in particular a power grit (86), via a connection established in a closing position
of the door leaf (20), and/or via a flexible wire (76).
9. The door corresponding to any of the preceding claims, characterized in that the light equipment (42) is connected with a door control (80).
10. A garage (10) having a door opening (14) which upper side is limited by a lintel (16)
characterized by a garage door (18) corresponding to any of the preceding claims, wherein the light
equipment (42) is disposed on the door leaf (20) in a way that it illuminates the
lintel (16) in the turn-on state for direct or indirect illumination (48, 50) of the
door opening (14).
11. The garage corresponding to claim 10 characterized in that the light equipment emits a warning signal, in particular in form of blinking, during
operation of a connected door drive.
1. Portail, en particulier portail de garage (18), comprenant un vantail de portail (20)
pour fermer une ouverture de portail (14), et comprenant un dispositif d'éclairage
(40) pour éclairer la région d'une ouverture de portail (14) à refermer par le vantail
de portail (20), dans lequel le dispositif d'éclairage (40) est pourvu d'un moyen
d'éclairage (42), monté sur le vantail de portail (20) de manière à se déplacer avec
celui-ci, au moyen duquel la région est susceptible d'être éclairée directement ou
indirectement,
caractérisé en ce que le dispositif d'éclairage (40) comprend une zone de maintien et de raccordement (54)
qui est fixée sur le vantail de portail (20), et le moyen d'éclairage (42) est agencé
entre un profilé de terminaison (30) en matériau flexible rapporté au niveau de l'arête
de fermeture (28), et un cadre ou un panneau de vantail de portail ou encore un segment
inférieur du vantail de portail (25), et en ce que la zone de maintien et de raccordement est fixée entre un segment inférieur du portail
ou un cadre du vantail de portail et un profilé de terminaison élastique (30).
2. Portail selon la revendication 1, caractérisé en ce que le moyen d'éclairage (42) comprend au moins une source de lumière à luminescence
(44).
3. Portail selon la revendication 2, caractérisé en ce que le moyen d'éclairage (42) comprend un agencement allongé à diodes électroluminescentes
(46).
4. Portail selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le moyen d'éclairage (42) est agencé sur le vantail de portail (20) de telle façon
qu'une zone de linteau (16) ou une zone d'avant-toit qui délimite en haut l'ouverture
de portail (14) est susceptible d'être éclairée.
5. Portail selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le moyen d'éclairage (42) est réalisé sous forme de moyen d'éclairage à basse tension,
qui est susceptible de fonctionner, dans son utilisation conforme à sa destination,
avec des tensions inférieures à environ 30 V.
6. Portail selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le moyen d'éclairage (42) s'étend sur la totalité de la largeur du vantail de portail
(20).
7. Portail selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le moyen d'éclairage (42) éclaire le vantail de portail (20) en fonctionnement.
8. Portail selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le moyen d'éclairage (42) est alimenté en courant via une ligne de raccordement (70)
réalisée sur le vantail de portail (20), ladite ligne pouvant être connectée à une
source d'énergie, en particulier un réseau d'alimentation électrique (86), de préférence
via un contact de raccordement établi dans une position fermée du vantail de portail
(20) et/ou via une ligne flexible (76).
9. Portail selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le moyen d'éclairage (42) est relié à une commande de portail (80).
10. Garage (10) avec une ouverture de portail (14), dont le côté supérieur est délimité
par un linteau (16), caractérisé par un portail de garage (18) selon l'une des revendications précédentes, dans lequel
le moyen d'éclairage (42) est agencé sur le vantail de portail (20) de telle façon
que, dans l'état commuté en marche, il éclaire le linteau (16) pour éclairer directement
ou indirectement (48, 50) l'ouverture de portail (14).
11. Garage selon la revendication 10, caractérisé en ce que le moyen d'éclairage délivre, lors du fonctionnement d'un entraînement de portail
raccordé, un signal d'avertissement, en particulier sous la forme d'un clignotement.