[0001] Die Erfindung betrifft eine Kraftübertragungsvorrichtung für eine Türanlage mit mindestens
einem Türflügel, insbesondere für eine Schiebetüranlage.
[0002] Aus dem Stand der Technik ist eine gattungsgemäße Kraftübertragungsvorrichtung für
eine Schiebetüranlage bekannt, bei der ein Übertragungselement vorgesehen, an dem
ein Mitnehmer zur Ankopplung des Türflügels anordenbar ist. Das Übertragungselement
wird zwischen einer Klemmplatte und einem Grundkörper kraftschlüssig eingespannt.
Zur Festlegung dieser Verbindung werden Schrauben verwendet, welche die Klemmplatte
gegen den Grundkörper drücken. Nachteilig hierbei ist, dass das Übertragungselement,
wenn die Schrauben nicht fest genug angezogen sind oder sich beim Betrieb der Türanlage
lockern, aus seiner Montageposition zwischen der Klemmplatte und dem Grundkörper herausrutschen
kann. Ferner ist diese Montageart sehr aufwändig, da das Übertragungselement aufgrund
einer im Grundkörper mittig angeordneten Schraube zerschnitten und beide Enden des
Übertragungselements vor dem Aufsetzen der Klemmplatte gleichzeitig gegen den Grundkörper
gehalten werden müssen.
[0003] In der
EP 1 927 714 A2 ist eine Kraftübertragungsvorrichtung für eine Türanlage mit zumindest einem Türflügel
mit einem Übertragungselement beschrieben, an dem ein einen Grundkörper und einen
Verbindungwinkel umfassender Mitnehmer angeordnet ist, wobei der Grundkörper mit einer
Aussparung versehen ist, in die das Übertragungselement einlegbar ist, und die Festlegung
des Übertragungselements am Grundkörper durch wenigstens eine Schraube erfolgt, die
den Grundkörper zumindest abschnittsweise durchgreift und formschlüssig mit dem Übertragungselement
zusammenwirkt. Der Übertragungswinkel ist mit dem Türflügel verbindbar. Zudem ist
der Verbindungswinkel mit länglichen Ausnehmungen für den Durchtritt der Schrauben
sowie mit Bohrungen für Schrauben versehen. Im montierten Zustand ist ein oberer Schenkel
des Verbindungswinkels stets auf einem Basisabschnitt des Grundkörpers abgestützt.
[0004] Gemäß der
US 2005/0100398 A1 dient ein Befestigungselement der Verbindung eines Übertragungselements mit einem
Antriebselement. Das Befestigungselement umfasst einen Koppler mit in Lücken des Übertragungselements
eingreifenden Zähnen. Das ein Joch und seitliche Schuhe umfassende Befestigungselement
ist mit Fingern versehen, die sich im zusammengesetzten Zustand des Befestigungselements
durch die Zähne des Kopplers erstrecken.
[0005] In der
US 2008/0060171 A1 ist eine Klemmvorrichtung beschrieben, bei der ein Übertragungselement zwischen einer
Klemmplatte und einem Grundkörper kraftschlüssig eingespannt wird, wobei zur Festlegung
dieser Verbindung Schrauben verwendet werden, die die Klemmplatte gegen den Grundkörper
drücken.
[0006] In der
EP 0 543 523 A2 ist ein System zur Betätigung eines Aufzugtürflügels beschrieben, bei dem zur Verbindung
des Türflügels mit einem Übertragungselement Koppelelemente vorgesehen sind, die jeweils
ein Gehäuse und eine Klemmplatte umfassen. Das Gehäuse ist mit einer Aufnahme versehen,
in die zwei Enden des Übertragungselements eingelegt werden, auf die ein zusätzlicher
Übertragungselementabschnitt aufgebracht wird, bevor die Klemmplatte mit dem Gehäuse
verschraubt wird. Das Gehäuse und die Klemmplatte sind zur Verbindung der beiden Übertragungselementende
über durch Schraubbohrungen der Klemmplatte hindurchgeführte Schrauben und im Gehäuse
vorgesehene Gewindebohrungen getrennt von der Verbindung mit einer der Anbringung
des Türflügels dienenden Klammer miteinander verbindbar. Dabei ist die Klammer bzw.
der Verbindungswinkel über ein in diesem vorgesehenes Langloch senkrecht zur Bewegungsrichtung
des Übertragungselements gegenüber der das Gehäuse und die Klemmplatte umfassenden
Einheit ausrichtbar.
[0007] Die Erfindung hat die Aufgabe, die gattungsgemäße Kraftübertragungsvorrichtung dahingehend
zu verbessern, dass eine sicherere Halterung des Kraftübertragungselements sowie eine
einfachere Montage möglich sind.
[0008] Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0009] Die Unteransprüche bilden vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung.
[0010] Der Mitnehmer weist eine Aussparung auf, in welche das Übertragungselement einlegbar
ist, wobei die Festlegung des Übertragungselements am Mitnehmer durch mindestens einen
Arretierungsstift erfolgt, welcher den Mitnehmer zumindest abschnittsweise durchgreift
und formschlüssig mit dem Übertragungselement zusammenwirkt.
[0011] Durch den Formschluss zwischen dem Übertragungselement und dem Arretierungsstift
ist eine zuverlässige Festlegung des Übertragungselements gewährleistet. Die Montage
ist einfach, da das Übertragungselement im Bereich des Mitnehmers nicht geteilt werden
muss und durch das Einlegen in die Aussparung vor dem Montieren des Arretierungsstifts
bereits in dieser Position gehalten ist.
[0012] In einer bevorzugten Ausführungsform kann das Übertragungselement ein Zahnriemen
sein, wobei mindestens ein Arretierungsstift in eine Zahnlücke des Zahnriemens einbringbar
ist. Der in der Zahnlücke angeordnete Arretierungsstift stellt somit den Formschluss
zwischen dem Zahnriemen und dem Mitnehmer her.
[0013] Der Mitnehmer weist einen Grundkörper auf, der eine Aussparung zur Aufnahme des Übertragungselements
besitzt. Durch die Aussparung wird das Übertragungselement geschützt und gleichzeitig
platzsparend am Grundkörper angeordnet.
[0014] Um den mindestens einen Arretierungsstift am Mitnehmer montieren zu können, kann
er mindestens eine Bohrung aufweisen.
[0015] An dem Mitnehmer ist mindestens eine Verbindungsplatte und/oder ein Verbindungswinkel
angeordnet, um einen Türflügel mit dem Mitnehmer zu verbinden.
[0016] Indem an der Verbindungsplatte und/oder dem Verbindungswinkel mindestens eine Ausnehmung,
z.B. ein Langloch und/oder eine Nut vorgesehen ist, kann die Verbindungsplatte und/oder
der Verbindungswinkel gegenüber dem Grundkörper und/oder gegenüber dem Türflügel genau
ausgerichtet werden.
[0017] Um zu verhindern, dass die Verbindungsplatte und/oder der Verbindungswinkel gegenüber
dem Grundkörper parallel zum Übertragungselement verschoben werden kann, ist die Verbindungsplatte
und/oder der Verbindungswinkel formschlüssig am Grundkörper montierbar.
[0018] Die Erfindung betrifft ferner eine Türanlage, insbesondere eine Schiebetüranlage,
die erfindungsgemäß eine Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3 aufweist.
[0019] Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Kraftübertragungsvorrichtung
anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
[0020] Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Draufsicht auf eine Kraftübertragungsvorrichtung mit einer ersten
Ausführungsform eines Mitnehmers;
- Fig. 2
- eine Explosionsansicht des Mitnehmers aus Fig. 1;
- Fig. 3
- eine perspektivische Draufsicht auf die Kraftübertragungsvorrichtung mit einer zweiten
Ausführungsform des Mitnehmers;
- Fig. 4
- eine Explosionsansicht des Mitnehmers aus Fig. 3.
[0021] Fig. 1 zeigt eine Kraftübertragungsvorrichtung 1 mit einem Mitnehmer 3 zum Verbinden eines
Türflügels mit einem Antrieb und/oder mindestens einem weiteren Türflügel.
[0022] Der Mitnehmer 3 weist einen Grundkörper 4 und eine Verbindungsplatte 5 auf. An der
Verbindungsplatte 5 ist der Türflügel 11 befestigt, dessen oberer Bereich in der Zeichnung
dargestellt ist.
[0023] Der Mitnehmer 3 ist mit einem Übertragungselement 7, das als ein Zahnriemen ausgebildet
ist, mittels Arretierungsstiften 8, wie es insbesondere aus der Fig. 2 ersichtlich
ist, formschlüssig verbunden. Zu diesem Zweck werden die Arretierungsstifte 8 in Lücken
zwischen den Zähnen des Übertragungselements 7 von oben durch Bohrungen 9 eingeschoben.
[0024] In dem Mitnehmer 3 ist eine Aussparung 10 vorgesehen, in der das Übertragungselement
7 angeordnet ist.
[0025] Die Verbindungsplatte 5 weist eine längliche Ausnehmung 11 zur Aufnahme einer Schraube
12 auf. Die Schraube 12 wird in eine Gewindebohrung 13 eingedreht und presst mittels
einer Unterlegscheibe 14 die Verbindungsplatte 5 gegen den Grundkörper 4. durch die
längliche Ausnehmung 11 kann die Verbindungsplatte 5 gegenüber dem Grundkörper 4 ausgerichtet
werden.
[0026] Fig. 3 zeigt eine Kraftübertragungsvorrichtung 1 mit einem Mitnehmer 3, der den Grundkörper
4 und einen Verbindungswinkel 6 aufweist. In dem Grundkörper 4 sind die Bohrungen
9 vorgesehen, in welche die Arretierungsstifte 8 eingeschoben werden können, um den
Mitnehmer 3 mit dem Übertragungselement 7 in der bereits beschriebenen Weise formschlüssig
zu verbinden.
[0027] Gemäß
Fig. 4 weist der Verbindungswinkel 6 längliche Ausnehmungen 11 auf, um den Mitnehmer 3 genau
ausrichten zu können. Zu diesem Zweck wird die Schraube 12 zusammen mit der Unterlegscheibe
14 in der bereits oben beschriebenen Weise verwendet.
[0028] Der Grundkörper 4 weist an seinen Stirnseiten Vorsprünge auf, zwischen denen die
Verbindungsplatte 5 oder der Verbindungswinkel 6 formschlüssig angeordnet werden kann.
[0029] In einer alternativen, hier nicht dargestellten Ausführung kann der Grundkörper 4
im wesentlichen quaderförmigen Querschnitt aufweisen, wobei ein separates, mit der
Verbindungsplatte 5 oder dem Verbindungswinkel 6 koppelbares Verbindungselement an
dem Grundkörper 4 befestigbar ist. Dies kann hinsichtlich der einfacheren Herstellung
und universellen Verwendbarkeit des Grundkörpers 4 vorteilhaft sein.
Liste der Referenzzeichen
[0030]
- 1
- Kraftübertragungsvorrichtung
- 2
- Türflügel
- 3
- Mitnehmer
- 4
- Grundkörper
- 5
- Verbindungsplatte
- 6
- Verbindungswinkel
- 7
- Übertragungselement
- 8
- Arretierungsstift
- 9
- Bohrung
- 10
- Aussparung
- 11
- Ausnehmung
- 12
- Schraube
- 13
- Gewindebohrung
- 14
- Unterlegscheibe
- 15
- Ausnehmung
- 16
- Ausnehmung
1. Kraftübertragungsvorrichtung (1) für eine Türanlage mit mindestens einem Türflügel
(2), insbesondere für eine Schiebetüranlage, mit einem Übertragungselement (7), an
dem ein Mitnehmer (3) zur Ankopplung des Türflügels (2) anordenbar ist, wobei der
Mitnehmer (3) eine Aussparung (10) aufweist, in welche das Übertragungselement (7)
einlegbar ist, die Festlegung des Übertragungselements (7) am Mitnehmer (3) durch
mindestens einen Arretierungsstift (8) erfolgt, welcher den Mitnehmer (3) zumindest
abschnittsweise durchgreift und formschlüssig mit dem Übertragungselement (7) zusammenwirkt,
der Mitnehmer (3) einen die Aussparung (10) zur Aufnahme des Übertragungselements
(7) aufweisenden Grundkörper (4) und eine Verbindungsplatte (5) und/oder einen Verbindungswinkel
(6) umfasst, die bzw. der an dem Grundkörper (4) angeordnet und mit der bzw. dem der
Türflügel (2) verbindbar ist, und an der Verbindungsplatte (5) bzw. dem Verbindungswinkel
(6) jeweils mindestens eine längliche Ausnehmung (11) zur Aufnahme einer in eine Gewindebohrung
(13) des Grundkörpers (4) eindrehbaren Schraube (12) vorgesehen ist, mittels der die
Verbindungsplatte (5) bzw. der Verbindungswinkel (6) unabhängig von der Festlegung
des Übertragungselements (7) am Grundkörper (4) senkrecht zur Bewegungsrichtung des
Übertragungselements (7) bzw. zur Verschieberichtung des Türflügels (2) in einer zum
Türflügel (2) parallelen Ebene gegenüber dem Grundkörper (4) ausrichtbar ist, und
wobei der Grundkörper (4) an seinen Stirnseiten Vorsprünge aufweist, zwischen denen
die Verbindungsplatte (5) bzw. der Verbindungswinkel (6) formschlüssig angeordnet
werden kann, um die Verbindungsplatte (5) bzw. den Verbindungswinkel (6) bezüglich
des Grundkörpers (4) in Bewegungsrichtung des Übertragungselements (7) bzw. in Verschieberichtung
des Türflügels (2) festzulegen.
2. Kraftübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement (7) als Zahnriemen ausgebildet ist, wobei der Arretierungsstift
(8) in eine Zahnlücke einbringbar ist.
3. Kraftübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Grundkörper (4) mindestens eine Bohrung (9) zur Aufnahme des Arretierungsstifts
(8) angeordnet ist.
4. Türanlage, insbesondere Schiebetüranlage, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Kraftübertragungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 aufweist.
1. Force transmission device (1) for a door unit with at least one door leaf (2), in
particular for a sliding door unit, having a transmission element (7) on which a driver
(3) for coupling the door leaf (2) can be arranged, wherein the driver (3) has a clearance
(10) into which the transmission element (7) can be inserted, and the transmission
element (7) is fixed to the driver (3) by means of at least one locking pin (8) which
engages through the driver (3) at least in certain portions and interacts with the
transmission element (7) in a form-fitting manner, the driver (3) comprises a basic
body (4), which has the clearance (10) for receiving the transmission element (7),
and a connecting plate (5) and/or a connecting angle (6) which is arranged on the
basic body (4) and to which the door leaf (2) can be connected, and there is provided
in the connecting plate (5) or the connecting angle (6) at least one respective elongate
recess (11) for receiving a screw (12) which can be screwed into a threaded hole (13)
in the basic body (4), by means of which recess the connecting plate (5) or the connecting
angle (6), independently of the fixing of the transmission element (7) to the basic
body (4), can be oriented with respect to the basic body (4) perpendicularly to the
movement direction of the transmission element (7) or to the displacement direction
of the door leaf (2) in a plane parallel to the door leaf (2), and wherein the basic
body (4) is provided at its end sides with projections between which the connecting
plate (5) or the connecting angle (6) can be arranged in a form-fitting manner in
order to fix the connecting plate (5) or the connecting angle (6) with respect to
the basic body (4) in the movement direction of the transmission element (7) or in
the displacement direction of the door leaf (2).
2. Force transmission device according to Claim 1, characterized in that the transmission element (7) is designed as a toothed belt, wherein the locking pin
(8) can be introduced into a tooth gap.
3. Force transmission device according to Claim 1, characterized in that at least one hole (9) for receiving the locking pin (8) is arranged in the basic
body (4).
4. Door unit, in particular a sliding door unit, characterized in that it has a force transmission device (1) according to one of Claims 1 to 3.
1. Ensemble (1) de transfert de force pour installation de porte présentant au moins
un ouvrant de porte (2), en particulier pour installation de porte coulissante,
l'ensemble présentant un élément de transfert (7) sur lequel un dispositif d'entraînement
(3) peut être disposé pour être raccordé à l'ouvrant de porte (2),
le dispositif d'entraînement (3) présentant une découpe (10) dans laquelle l'élément
de transfert (7) peut être inséré,
la fixation de l'élément de transfert (7) sur le dispositif d'entraînement (3) s'effectuant
par au moins une tige de blocage (8) qui traverse au moins une partie du dispositif
d'entraînement (3) et qui coopère en correspondance géométrique avec l'élément de
transfert (7),
le dispositif d'entraînement (3) comportant un corps de base (4) qui présente la découpe
(10) de réception de l'élément de transfert (7) et une plaque de liaison (5) et/ou
une cornière de liaison (6) qui sont disposées sur le corps de base (4) et auxquelles
l'ouvrant de porte (2) peut être relié,
au moins une découpe allongée (11) qui reprend une vis (12) qui peut être introduite
dans un alésage fileté (13) au corps de base (4) étant prévue sur la plaque de liaison
(5) ou sur la cornière de liaison (6),
la vis étant alignée par rapport au corps de base (4) dans un plan parallèle à l'ouvrant
de porte (2), la plaque de liaison (5) ou la cornière de liaison (6) indépendamment
de la fixation de l'élément de transfert (7) sur le corps de base (4), perpendiculairement
à la direction de déplacement de l'élément de transfert (7) ou à la direction de coulissement
de l'ouvrant de porte (2),
le corps de base (4) présentant sur ses côtés frontaux des saillies entre lesquelles
la plaque de liaison (5) ou la cornière de liaison (6) peuvent être disposées en correspondance
géométrique pour immobiliser la plaque de liaison (5) ou la cornière de liaison (6)
par rapport au corps de base (4) dans la direction de déplacement de l'élément de
transfert (7) ou dans la direction de coulissement de l'ouvrant de porte (2).
2. Ensemble de transfert de force selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de transfert (7) est configuré comme courroie crantée, la tige de blocage
(8) pouvant être insérée dans un interstice entre deux dents.
3. Ensemble de transfert de force selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins un alésage (9) de reprise de la tige de blocage (8) est disposé dans le corps
de base (4).
4. Installation de porte et en particulier installation de porte coulissante, caractérisée en ce qu'elle présente un ensemble (1) de transfert de force selon l'une des revendications
1 à 3.