| (19) |
 |
|
(11) |
EP 2 270 408 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
28.09.2016 Patentblatt 2016/39 |
| (22) |
Anmeldetag: 12.06.2009 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Verfahren zur Verflüssigung und zur Separation von in Erdgas oder Erdölgas enthaltenem
Propan, Butan und höheren Kohlenwasserstoffen
Method for liquefying and separation of propane, butane and higher hydrocarbons contained
in natural gas or natural oil gas
Procédé de liquéfaction et de séparation de propane, butane et d'hydrocarbures à teneur
plus élevée contenues dans du gaz naturel ou du gaz pétrolier
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK TR |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
05.01.2011 Patentblatt 2011/01 |
| (73) |
Patentinhaber: IMPaC Offshore Engineering GmbH |
|
20354 Hamburg (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Schlemm, Friedrich
30559 Hannover (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Uexküll & Stolberg |
|
Partnerschaft von
Patent- und Rechtsanwälten mbB
Beselerstraße 4 22607 Hamburg 22607 Hamburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 2 026 023 US-A1- 2004 154 312 US-A1- 2007 033 951
|
WO-A1-2004/076947 US-A1- 2006 016 215 US-A1- 2007 130 991
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verflüssigung und zur Separation
von in Erdgas oder Erdölgas enthaltenem Propan, Butan und höheren Kohlenwasserstoffen.
Bei Verwendung von verbesserten Thermoelementen kann das Verfahren auch zur Verflüssigung
aller Erdgaskomponenten angewendet werden.
[0002] Die Verflüssigung von Naturgas gewinnt an Bedeutung, da der Verbrauch von Erdgas
in den Industriestaaten zunimmt und in den aufstrebenden Ländern wie China und Indien
der Energiebedarf drastisch steigt und der hohe Erdölpreis die Nachfrage nach dem
Alternativprodukt "Erdgas" stark belebt. Optimierungen bei der Erdgasverflüssigung
mit thermodynamischen Kreisprozesse wie Joule-Thomson-Verfahren, Linde-Hampson- oder
Claude-Prozess haben dazu geführt, dass sie die Gasverfüssigung und der Transport
des verflüssigten Gases gegenüber der Alternative des Transports des Gases durch Pipelines
bei kürzeren Längen der Pipelines zu lohnen beginnt. Die Wettbewerbsfähigkeit von
verflüssigtem Gas oder LNG (Liquefied Natural Gas) hat sich durch die zunehmende Nachfrage
ständig verbessert und eine Kostenreduktion entlang der gesamten LNG-Versorgungskette
mit sich gebracht. Die Kosten für diese LNG-Versorgungskette sind in den vergangenen
Jahren bereits deutlich zurückgegangen, dennoch muss die Erdgasverflüssigung im Hinblick
auf verbesserte ökonomische und ökologische Effizienz weiter optimiert werden, damit
der Einsatz von Erdgas eine dauerhafte Alternative zum Erdöl ist. Gerade der Verflüssigungsprozess
fordert neue Lösungen mit verbesserten operativen Alternativen heraus. Das trifft
besonders dann zu, wenn Erdgas mit hohem Stickstoffgehalten nicht ökonomisch verwertet
werden kann, da sich der Transport eines so energiearmen Brennstoffs nicht lohnt und
eine Zumischung in vorhandene Erdgastransportsysteme aus Qualitätsgründen verworfen
werden muss.
[0003] Außerdem gibt es sehr viele Erdgaslagerstätten mit relativ geringen wirtschaftlich
förderbaren Reserven, die mit konventionellen Technologien nicht wirtschaftlich erschlossen
werden können.
[0004] Eine weitere Entwicklung bei der Förderung und dem Transport von kondensatreichen
Erdgasen, die sich aus den fallenden Förderdrücken ergeben, ist zunehmend im Blickpunkt
der Erdgasproduzenten. Diese Erdgase werden mittels "Low Temperature Separation" Prozessen
in geeigneten Anlagen von den höheren Kohlenwasserstoffen befreit, wobei man sich
bei der Druckreduzierung den Joule-Thomson-Effekt zunutze macht. Wenn wegen des abnehmenden
Förderdrucks die durch die Druckreduzierung erzeugte Kühlleistung nicht mehr ausreichend
ist, müssen externe Kühlquellen herangezogen werden.
[0005] Im vorrangigen Focus steht allerdings Erdölgas, das bis heute zur Energieversorgung
noch wenig genutzt wird, denn noch immer werden ca. 100 Mrd. m
3 Erdölgas im Jahr in die Atmosphäre abgelassen, teilweise sogar unverbrannt. Bisher
hat sich kein Verfahren als wirtschaftlich erwiesen, das in die Atmosphäre abgelassene
Erdölgas so zu behandeln, dass eine messbare Entlastung der Umwelt eintritt und wirtschaftlich
verwertbare Produkte aus dem Erdölgas gewonnen werden können. Möglichkeiten der Verstromung
scheitern meist an der fehlenden Infrastruktur und den fehlenden Verbrauchern. Die
Einspeisung von Erdölgas in möglicherweise vorhandene Erdgasleitungen verbietet sich
meist durch die unterschiedlichen Qualitätsmerkmale und die Gefahr, die Versorgungssicherheit
negativ zu beeinflussen, vor allem dann, wenn mit dem Ausfall von höheren Kohlenwasserstoffen
während des Transportes zu rechnen ist. Es bleibt zwar grundsätzlich noch die Möglichkeit,
schwere Kohlenwasserstoffe aus dem Erdölgas zu separieren und zu verkaufsfähigen Produkten
zu verarbeiten; technisch geeignete Verfahren dafür sind prinzipiell vorhanden, aber
nach dem heutigen Stand zu komplex und für den Einsatz in Erdölfeldern wenig geeignet.
Erst operativ einfachere und wirtschaftlichere Verfahren werden praktisch die Möglichkeit
eröffnen, Erdölgas wirtschaftlich zu verwerten und die schädlichen Umwelteinflüsse,
die sich aus dem Ablassen von Erdölgas in die Atmosphäre ergeben, zu reduzieren.
[0006] Thermoelektrische Module, die unter Ausnutzung des Peltier-Effekts elektrische Energie
direkt in Temperaturdifferenzen umwandeln, sind als Kühl- oder Wärmequellen für verschiedene
Anwendungen bekannt. Aus
WO 2004/076947 A1 ist der Vorschlag bekannt, technische Gase, wie zum Beispiel Helium, Stickstoff oder
Sauerstoff, nach Vorkühlung mittels Stickstoff, durch den Einsatz von Peltier-Elementen
als Wärmepumpen, zu kondensieren. Allerdings werden hier nur vorgegebene kleine Mengen
des Gases aus einem Tank der Kühlapparatur zugeführt und das darin erzeugte Kondensat
anschließend in einen zweiten Tank überführt.
[0007] Ein Verfahen bzw. System gemäß dem Oberbegrift von Anspruch 1 bzw. Anspruch 6 ist
aus
US 2006/0016215 bekannt.
[0008] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren anzugeben, mit dem sich
Erdgas oder Erdölgas zur Erzeugung von wirtschaftlich verwertbaren Komponenten in
Form von flüssigem Propan, Butan und höheren Kohlenwasserstoffen verarbeiten lassen.
[0009] Zur Lösung dieser Aufgabe dient das Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüche angegeben.
[0010] Zur Einstellung der Wärmeabfuhr können zum Beispiel Kühlmittel mit zwei unterschiedlichen
Temperaturen bereitgehalten werden, um durch gesteuerte Mischung der beiden ein Kühlmittel
mit gewünschter Temperatur zu erhalten, das dann dem thermoelektrischen Modul zugeführt
wird, für das diese Kühlmitteltemperatur gewünscht wird.
[0011] Zur Erfassung der Maße für die Temperaturen kann zum Beispiel auf der Innenseite
(im Normalbetrieb der kühleren Seite) der thermoelektrischen Module ein Netz von Widerstandsdrähten
so angeordnet sein, dass Widerstandsdrähte in Längsrichtung des Reaktors und in dessen
Umfangsrichtung so verlaufen, dass an jedem thermoelektrischen Modul ein Überkreuzungspunkt
eines in Längsrichtung verlaufenden Drahtes und eines in Umlaufrichtung verlaufenden
Drahtes liegt. Eine ebensolche netzartige Anordnung von Widerstandsdrähten ist auf
der (im Normalbetrieb wärmeren) Außenseite der thermoelektrischen Module vorgesehen.
Durch Auswertung der für alle Widerstandsdrähte gemessenen Widerstände kann für jedes
thermoelektrische Modul ein Maß für dessen Temperatur in der Innenseite und an der
Außenseite ermittelt werden. Diese Werte können dann in der Steuereinheit zu einer
dem Wirkungsgrad der thermoelektrischen Module optimierenden Weise zur Ansteuerung
der thermoelektrischen Module verwendet werden.
[0012] In einer bevorzugten Ausführungsform wird das nach Abtrennung von Propan, Butan und
höheren Kohlenwasserstoffen verbleibende Restgas, insbesondere das noch enthaltende
heruntergekühlte Methan zur wärmetechnischen Optimierung genutzt, anschließend verbrannt
und aus der Verbrennung elektrische Energie gewonnen, die dann in dem erfindungsgemäßen
Verfahren zum Betrieb der thermoelektrischen Module verwendet wird. Diese Vorgehensweise
ist besonders für entlegene Förderstätten vorteilhaft, da so das verbleibende Restgas
in elektrische Energie umgewandelt werden kann, um mit dieser elektrischen Energie
Propan, Butan und höhere Kohlenwasserstoffe zu verflüssigen, die dann im verflüssigten
Zustand in wirtschaftlicher Weise abtransportiert werden können. Gleichzeitig wird
das angefallene Restgas optimal verwertet und die nachteilige Beeinflussung der Atmosphäre
durch das Restgas minimiert.
[0013] Die thermoelektrischen Module werden zur direkten Energieumwandlung als Kühler eingesetzt,
allerdings war bislang bei der kommerziellen Nutzung noch von einem relativ geringen
Wirkungsgrad auszugehen. Thermoelektrische Elemente werden nach der Leistungszeit
ZT charakterisiert, die sich aus dem Seebeck-Koeffizienten S, der elektrischen Leitfähigkeit
σ, der Wärmeleitfähigkeit k und der Temperatur in Kelvin ergibt und zwar durch ZT
= S
2 σT/k. In den letzten Jahren hat sich das ZT der meisten Halbleitern minimal von 0,6
nach 1,0 bewegt, da die Wechselwirkung der eingehenden physikalischen Eigenschaften
untereinander eine Optimierung erschwert. Ein Weg die Leistungszahl zu erhöhen wird
durch die Verwendung von Halbleitern von hohem Atomgewicht und die Entwicklung von
nanostrukturierten Materialien erreicht. Zum Beispiel wurden in den letzten Jahren
nanostrukturierte Dünnfilm-Supergitter aus Bi
2Te
3 und Sb
2Te
3 erzeugt, die ein ZT von ungefähr 2,4 bei Raumtemperatur hatten.
[0014] Im vorliegenden Zusammenhang wird aber nicht auf die Verbesserung der Leistungszahl
ZT der thermoelektrischen Materialien selbst abgezielt, sondern in einer bevorzugten
Ausführungsform eher darauf abgestellt, einen weiteren Leistungsindikator, nämlich
den Wirkungsgrad (coefficient of performance - COP) zu optimieren, der das Verhältnis
der erzeugten Kühlleistung zu der eingespeisten elektrischen Leistung wiedergibt.
Der Wirkungsgrad hängt sowohl von der Leistungszahl ZT des thermoelektrischen Moduls
als auch von der Temperaturdifferenz ΔT über das Modul ab.
[0015] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert, in denen:
- Fig. 1
- Eine schematische Darstellung eines Reaktors zur Abkühlung und Verflüssigung von Komponenten
aus Erdgas und Erdölgas zeigt;
- Fig. 2
- ein Blockdiagramm der Funktionskomponenten einer Vorrichtung zur mess- und steuerungstechnisch
optimierten Durchführung des Verfahrens zeigt, und
- Fig. 3
- den Wirkungsgrad COP als Funktion der Temperatur an der gekühlten Seite des thermoelektrischen
Moduls bei fester Temperatur an der warmen Außenseite zeigt.
[0016] In Fig. 1 ist schematisch ein Reaktor 2 gezeigt, der in Längsrichtung, hier in vertikaler
Richtung, von Erdgas oder Erdölgas durchströmt wird, wobei das Gas oben eintritt und
unten ein Gemisch aus verflüssigtem Propan, Butan und höheren Kohlenwasserstoffen
und gasförmigem Restgas austritt, wobei die flüssigen Komponenten aus dem Restgasstrom
abgetrennt und zur weiteren Verwertung gelagert werden.
[0017] Der in Fig. 1 zylindrisch dargestellte Reaktor 2 ist tatsächlich vorzugsweise ein
länglicher, im Querschnitt vieleckiger Körper, zum Beispiel im Querschnitt ein Oktaeder.
Eine solche Gestaltung mit vieleckigem Querschnitt hat den Vorteil, dass verteilt
über den Umfang jeweils ein thermoelektrisches Modul an ein im Wesentlichen ebenes
Stück der Außenfläche des Reaktors angekoppelt werden kann, zum Beispiel würden sich
im Fall eines oktaedrischen Querschnitts des Reaktors acht thermoelektrische Elemente
4 über den Umfang des Reaktors verteilen. Die Ankopplung der thermoelektrischen Module
4 ist möglichst vollflächig und mit minimalen Wärmeleitungsverlusten ausgeführt.
[0018] Neben der Unterteilung der thermoelektrischen Elemente in mehre Einheiten entlang
des Umfangs um den Reaktor 2 sind die thermoelektrischen Module auch segmentweise
in unabhängige Segmente entlang der Durchströmungsrichtung des Reaktors 2 unterteilt,
zum Beispiel in sechs Segmente in dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1. Die Aufteilung
in Segmente in Längsrichtung des Reaktors ermöglicht es, ein durch die Steuereinrichtung
vorzugebendes Temperaturprofil entlang der Durchströmungsrichtung durch den Reaktor
durch individuelle Steuerung der thermoelektrischen Module 4 in den einzelnen Segmenten
einzustellen. Dazu wird jedes thermoelektrische Modul 4, von denen es in jedem Segment
zum Beispiel acht um den Umfang verteilt ergibt, individuell mit elektrischer Energie
versorgt, um die Kühlleistung individuell einzustellen. Ferner wird jedes thermoelektrische
Modul 4 an seiner warmen, vom Reaktor 2 abgewandten Seite mit Kühlmittel versorgt,
um die durch das thermoelektrische Modul gepumpte Wärme abzuführen.
[0019] Um für eine optimale Steuerung des Reaktors und des Kühlvorgangs sorgen zu können,
sind die thermoelektrischen Module an ihrer inneren, dem Reaktor zugewandten Seite
und an ihrer äußeren, vom Reaktor abgewandten Seite mit Einrichtungen zum Erfassen
eines Maßes für die Temperatur versehen. Dadurch lassen sich die Temperaturen und
Temperaturdifferenzen erfassen und eine entsprechende Steuerung und Versorgung der
einzelnen thermoelektrischen Module mit elektrischer Energie durch die Steuereinheit
sicherstellen. Die Temperaturmessung und die Messung der Temperaturdifferenzen dient
ferner dazu, auch die Kühlung durch zugeführtes Kühlmittel an der warmen Außenseite
der thermoelektrischen Module zu steuern. Dazu ist es vorgesehen, dass die Steuereinheit
den Kühlmittelfluss zu jedem thermoelektrischen Modul individuell steuert, um so die
über das thermoelektrische Modul herrschende Temperaturdifferenz einzustellen. Zur
Steuerung können zum Beispiel auch zwei Kühlmittelreservoirs bereitgestellt werden,
die auf verschiedenen Temperaturen liegen, wobei dann die Steuereinheit dazu vorbereitet
ist, Kühlmittel aus dem ersten und dem zweiten Reservoir mit einem Verhältnis zu mischen,
das die gewünschte Temperatur für ein individuelles thermoelektrisches Modul ergibt
und das so hergestellte Kühlmittelgemisch diesem thermoelektrischen Element zuzuführen,
um eine gewünschte Temperaturdifferenz über das thermoelektrische Modul zu erhalten.
[0020] Die individuelle Einstellung der zugeführten elektrischen Energie und der durch Kühlmittelzufuhr
zur Außenseite der thermoelektrischen Module abgeführten Wärme zur Einstellung der
Temperaturdifferenz sind wichtig, um den Prozess der Verflüssigung von Propan, Butan
und höheren Kohlenwasserstoffen energetisch zu optimieren. Wie Fig. 3 zeigt, hängt
der Wirkungsgrad COP bei gegebener Außentemperatur stark von der Temperatur an der
kühlen Seite des thermoelektrischen Elements sowie von der Leistungszahl ZT ab. Nach
der vorliegenden Erfindung kann die Steuereinheit mit Algorithmen versehen sein, die
die Versorgung jedes thermoelektrischen Modul mit elektrischer Energie und mit Kühlmittel
zur Abfuhr von Wärme an der warmen Seite so regelt, dass die Gesamtbilanz des Prozesses
optimiert wird.
[0021] Fig. 2 zeigt eine Blockdarstellung der wesentlichen Funktionskomponenten einer Vorrichtung
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Die Steuereinheit 1 ist hier mit
zwei Komponenten dargestellt, nämlich einem programmierbaren Prozessor, der auf Steuerschaltungen
einwirkt, um die einzelnen thermoelektrischen Module 4 individuell mit elektrischer
Energie zu versorgen. An dem Reaktor 2 wird an den Innen- und Außenseiten der thermoelektrischen
Elemente durch ein Netz von Widerstandsdrähten, das schematisch als Sensornetz 6 angedeutet
ist, Signale an die Steuereinheit (1) geleitet. Aus den Widerständen der einzelnen
Widerstandsdrähte können ortsabhängige Werte (mit einer etwa den Drahtabständen im
Gitter entsprechenden Auflösung) für die Temperatur an der Innenseite und an der Außenseite
der thermoelektrischen Module erhalten werden. Die Anordnung der Widerstandsdrähte
ist dabei so, dass jedem thermoelektrischen Modul 4 auf seiner Innenseite und auf
seiner Außenseite jeweils ein Überkreuzungspunkt eines in Längsrichtung des Reaktors
verlaufenden Widerstandsdrahts und eines in Umfangsrichtung verlaufenden Widerstandsdrahts
zugeordnet ist.
1. Verfahren zur Verflüssigung und zur Separation von in Erdgas oder Erdölgas enthaltenem
Propan, Butan und höheren Kohlenwasserstoffen, wobei das Erdgas oder Erdölgas kontinuierlich
durch wenigstens einen Reaktor (2) geleitet wird, der den Reaktor durchströmende Gasstrom
abgekühlt wird, wonach kondensiertes Propan, Butan und höhere Kohlenwasserstoffe aus
dem Restgasstrom entfernt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Reaktor (2) mit einer Mehrzahl von thermoelektrischen Modulen (4) ausgerüstet
ist, die gesteuert durch die Steuereinheit (1) jeweils mit elektrischer Energie versorgt
werden, dass die thermoelektrischen Module (4) entlang der Durchströmungsrichtung
des Reaktors den Reaktor in Segmente aufteilen, wobei die thermoelektrischen Module
(4) in den Segmenten von der Steuereinheit (1) zur Lieferung eines von der Steuereinheit
bestimmten Kühlprofils entlang der Segmente in Durchströmungsrichtung angesteuert
werden, dass jedes Segment entlang der Länge des Reaktors (2) in Umfangsrichtung in
eine Mehrzahl von Sektoren unterteilt ist, denen jeweils wenigstens ein thermoelektrisches
Modul (4) zugeordnet ist, und dass für jedes thermoelektrische Modul (4) ein Maß für
die Temperatur an seiner wärmeren, von dem Reaktor abgewandten Seite und ein Maß für
die Temperatur an seiner dem Reaktor zugewandten, kühleren Seite erfasst und daraus
ein Maß wie Temperaturdifferenz über das thermoelektrische Modul bestimmt wird, und
dass die Steuereinheit (1) nach Maßgabe der erfassten Temperaturen und Temperaturdifferenzen
über die thermoelektrischen Module (4) nach einem vorgegebenen Algorithmus jedes thermoelektrische
Modul (4) mit einer ermittelten elektrischen Leistung versorgt und der wärmeren Seite
jedes thermoelektrischen Moduls (4) jeweils individuell Kühlmittel zur Wärmeabfuhr
mit einer individuell ermittelten Kühlleistung zuführt, um den Wirkungsgrad jedes
thermoelektrischen Moduls (4) zu optimieren.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Kühlmedien mit zwei unterschiedlichen Temperaturniveaus bereitgestellt werden und
die Steuereinheit die beiden Kühlmedien in einem Verhältnis mischt, das eine gewünschte
Kühlmitteltemperatur ergibt, und dieses Kühlmittel mit der gewünschten Kühlmitteltemperatur
dem jeweiligen thermoelektrischen Modul zuführt, das mit der gewünschten Kühlmitteltemperatur
versorgt werden soll.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das vor der Kühlung durch die thermoelektrischen Module (4) bei vorhandenem höheren
Druckniveau des Gasstroms der Joule-Thomson-Effekt oder der Ranque-Hilsch-Effekt zur
Erzielung einer Vorkühlung verwendet wird und der vorgekühlte Gasstrom durch die thermoelektrischen
Module weiter abgekühlt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Widerstandsdrähte in Umfangsrichtung des Reaktors in jedem Segment und in Längsrichtung
des Reaktors in jedem Sektor an der inneren, dem Reaktor zugewandten Seite der thermoelektrischen
Module und an der äußeren, dem Reaktor abgewandten Seite der thermoelektrischen Module
geführt sind, so dass sich bei jedem thermoelektrischen Modul an der Innenseite und
an der Außenseite ein Kreuzungspunkt eines in Umfangsrichtung verlaufenden und eines
in Längsrichtung verlaufenden Widerstandsdrahtes ergibt, und dass die Steuereinheit
die Widerstandsmessungen in jedem Widerstandsdraht auswertet, um für jedes thermoelektrische
Modul ein Maß für die Temperatur an der Innenseite und an der Außenseite zu bestimmen.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Restgas enthaltende Kühlpotential für den Prozess genutzt und enthaltene Kohlenwasserstoffe
dazu verwendet werden, um durch deren Verbrennung elektrische Energie zu erzeugen,
wobei die so erzeugte elektrische Energie zur Versorgung der thermoelektrischen Module
verwendet wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach Anspruch 1, beinhaltend
einen Reaktor (2), durch den Erdgas oder Erdölgas kontinuierlich hindurchleitbar ist,
Einrichtungen zum Abführen von kondensiertem Propan, Butan und höheren Kohlenwasserstoffen
aus dem Restgasstrom, gekennzeichnet durch
eine Mehrzahl von thermoelektrischen Modulen (4), die an den Reaktor zu dessen Kühlung
angekoppelt sind,
eine Steuereinheit (1), die dazu vorbereitet ist, die thermoelektrischen Module (4)
nach einem vorgegebenen Algorithmus in Abhängigkeit von die Temperatur der thermoelektrischen
Module repräsentierenden Signalen diese mit elektrischer Energie zu versorgen, um
den den Reaktor durchströmenden Gasstrom abzukühlen,
wobei die thermoelektrischen Module (4) entlang der Durchströmungsrichtung des Reaktors
den Reaktor in Segmente aufteilen, wobei die Steuereinheit dazu vorbereitet ist, die
thermoelektrischen Module (4) in den Segmenten zur Lieferung eines von der Steuereinheit
bestimmten Kühlprofils entlang der Segmente in Durchströmungsrichtung anzusteuern,
wobei jedes Segment in Umfangsrichtung in eine Mehrzahl von Sektoren unterteilt ist,
denen jeweils wenigstens ein thermoelektrisches Modul (4) zugeordnet ist, und wobei
für jedes thermoelektrische Modul (4) ein Maß für die Temperatur an seiner wärmeren,
von dem Reaktor abgewandten Seite und ein Maß für die Temperatur an seiner dem Reaktor
zugewandten, kühleren Seite erfasst und daraus ein Maß wie Temperaturdifferenz über
das thermoelektrische Modul bestimmt wird, und wobei die Steuereinheit (1) dazu vorbereitet
ist, nach Maßgabe der erfassten Temperaturen und Temperaturdifferenzen über die thermoelektrischen
Module (4) nach einem vorgegebenen Algorithmus jedes thermoelektrische Modul (4) mit
einer ermittelten elektrischen Leistung zu versorgen und der wärmeren Seite jedes
thermoelektrischen Moduls (4) jeweils individuell Kühlmittel zur Wärmeabfuhr mit einer
individuell ermittelten Kühlleistung zuzuführen, um den Wirkungsgrad jedes thermoelektrischen
Moduls (4) zu optimieren.
1. Method for liquefaction and separation of propane, butane and higher hydrocarbons
contained in natural gas or petroleum gas, wherein the natural gas or the petroleum
gas is continuously passed through at least one reactor (2), the gas flow flowing
through the reactor is cooled down, whereafter condensed propane, butane and higher
hydrocarbons are removed from the residual gas flow, characterized in that the reactor (2) is equipped with a plurality of thermoelectric modules (4) which
are, under control of a control unit (1), provided with electrical energy, in that the thermoelectric modules (4) subdivide the reactor along the flow direction of
the reactor into segments, wherein the thermoelectric modules (4) in the segments
are controlled by the control unit to provide a cooling profile along the segments
in flow direction as determined by the control unit, in that each segment along the length of the reactor (2) is subdivided in circumferential
direction into a plurality of sectors, each sector being associated with at least
one thermoelectric module (4), and in that for each thermoelectric module (4) a measure of the temperature on the warmer side
facing away from the reactor and a measure of the temperature on the cooler side facing
the reactor is determined and that therefrom a measure of the temperature difference
over the thermoelectric module is determined, and in that the control unit (1), based on the determined temperatures and temperature differences
over the thermoelectrical modules (4) using a predetermined algorithm, provides each
thermoelectrical module (4) with a derived electrical power, and supplies the warmer
side of each thermoelectrical module (4) individually with cooling agent to remove
heat using an individually determined cooling power in order to optimize the coefficient
of performance of each thermoelectric module (4).
2. Method according to claim 1, characterized in that cooling media with two different temperature levels are provided and that the control
unit blends the cooling media in a proportion that results in a desired cooling agent
temperature, and that this cooling agent with the desired cooling agent temperature
is delivered to the respective thermoelectric module which is to be provided with
the desired cooling agent temperature.
3. Method according to any of the preceding claims, characterized in that before the cooling by the thermoelectric modules (4) at a present higher pressure
level of the gas flow the Joule-Thomson effect or the Ranque-Hilsch effect is utilized
to achieve a pre-cooling, and that the precooled gas flow is further cooled down by
the thermoelectric modules.
4. Method according to any of the preceding claims, characterized in that resistance wires are disposed to extend in circumferential direction of the reactor
in each segment, and in longitudinal direction of the reactor in each sector along
the inner side of the thermoelectric module facing the reactor and on the outer side
of the thermoelekctrical module facing away from the reactor, such that at each thermoelectrical
module on the inner side and on the outer side an intersection point of a circumferentially
extending resistance wire and of a longitudinal the extending resistance wire is formed,
and in that the control unit analyses the resistance measurement in each resistance wire in order
to determine for each thermoelectrical module measures of the temperature at the inner
side and at the outer side.
5. Method according to any of the preceding claims, characterized in that the cooling potential contained in the residual gas is utilized for the process and
that contained hydrocarbons are utilized to generate energy by combustion, wherein
the electrical energy generated in this manner is utilized for supplying the thermoelectrical
modules.
6. Apparatus for carrying out a method according to claim 1 comprising
a reactor (2) through which natural gas or petroleum gas can be passed continuously;
appliances for removing condensed propane, butane and higher hydrocarbons from the
residual gas flow, characterized by
a plurality of thermoelectric modules (4) which are coupled to the reactor for cooling
it;
a control unit (1) which is arranged to provide the thermoelectrical modules (4) with
electrical energy according to a predetermined algorithm in dependence on signals
representing the temperature of the thermoelectric modules, in order to cool the gas
flow flowing through the reactor;
wherein the thermoelectric modules (4) along the flow direction of the reactor subdivide
the reactor into segments, wherein the control unit is arranged to control the thermoelectric
modules (4) in the segments to provide a cooling profile along the segments in flow
direction as determined by the control unit, wherein each segment is subdivided in
circumferential direction into a plurality of sectors, each of which being associated
with at least one thermoelectric module (4), and wherein for each thermoelectric module
(4) a measure of the temperature at its warmer side facing away from the reactor and
a measure of the temperature on its cooler side facing the reactor is determined and
based thereon a measure of the temperature difference over the thermoelectric module
is determined, and wherein the control unit (1) is arranged, based on the determined
temperatures and temperature differences over the thermoelectric modules (4) using
a predetermined algorithm, to supply each thermoelectric module (4) with a determined
electrical power, and to supply the warmer side of each thermoelectric module (4)
individually in each case with cooling agent for heat removal with an individually
determined cooling power, in order to optimize the coefficient of performance of each
thermoelectric module (4).
1. Procédé de liquéfaction et de séparation de propane, de butane et d'hydrocarbures
supérieurs contenus dans du gaz naturel ou du gaz de pétrole, dans lequel le gaz naturel
ou le gaz de pétrole est acheminé de façon continue à travers au moins un réacteur
(2), l'écoulement de gaz circulant à travers le réacteur est refroidi, puis le propane,
le butane et les hydrocarbures supérieurs condensés sont retirés de l'écoulement de
gaz résiduel, caractérisé en ce que le réacteur (2) est équipé d'une pluralité de modules thermoélectriques (4) qui sont,
sous le contrôle d'une unité de commande (1), alimentés avec de l'énergie électrique,
en ce que les modules thermoélectriques (4) subdivisent le réacteur le long de la direction
d'écoulement du réacteur en segments, les modules thermoélectriques (4) dans les segments
étant contrôlés par l'unité de commande pour appliquer un profil de refroidissement
le long des segments dans la direction d'écoulement tel que déterminé par l'unité
de commande, en ce que chaque segment sur la longueur du réacteur (2) est subdivisé dans la direction circonférentielle
en une pluralité de secteurs, chaque secteur étant associé à au moins un module thermoélectrique
(4), et en ce que pour chaque module thermoélectrique (4) une mesure de la température sur le côté
plus chaud tournant le dos au réacteur et une mesure de la température sur le côté
plus froid faisant face au réacteur sont déterminées et en ce que, à partir de celles-ci, une mesure de la différence de température sur le module
thermoélectrique est déterminée, et en ce que l'unité de commande (1), sur la base des températures et différences de température
déterminées sur les modules thermoélectriques (4), en utilisant un algorithme prédéterminé,
alimente chaque module thermoélectrique (4) avec une énergie électrique dérivée, et
alimente le côté plus chaud de chaque module thermoélectrique (4) individuellement
avec un agent réfrigérant pour évacuer la chaleur en utilisant un pouvoir réfrigérant
déterminé individuellement afin d'optimiser le coefficient de performance de chaque
module thermoélectrique (4).
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que des milieux réfrigérants avec deux niveaux de température différents sont prévus
et en ce que l'unité de commande mélange les milieux réfrigérants dans une proportion qui aboutit
à une température d'agent réfrigérant souhaitée, et en ce que cet agent réfrigérant avec la température d'agent réfrigérant souhaitée est distribué
au module thermoélectrique respectif qui doit être alimenté avec la température d'agent
réfrigérant souhaitée.
3. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que, avant le refroidissement par les modules thermoélectriques (4) à un niveau de pression
en cours supérieur de l'écoulement de gaz, l'effet Joule-Thomson ou l'effet Ranque-Hilsch
est utilisé pour réaliser un prérefroidissement, et en ce que l'écoulement de gaz prérefroidi est encore refroidi par les modules thermoélectriques.
4. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que des fils de résistance sont disposés pour s'étendre dans la direction circonférentielle
du réacteur dans chaque segment, et dans la direction longitudinale du réacteur dans
chaque segment le long du côté intérieur du module thermoélectrique faisant face au
réacteur et sur le côté extérieur du module thermoélectrique tournant le dos au réacteur,
de telle sorte qu'au niveau de chaque module thermoélectrique sur le côté intérieur
et sur le côté extérieur un point d'intersection d'un fil de résistance s'étendant
circonférentiellement et d'un fil de résistance s'étendant longitudinalement est formé,
et en ce que l'unité de commande analyse la mesure de résistance dans chaque fil de résistance
afin de déterminer pour chaque module thermoélectrique des mesures de la température
du côté intérieur et du côté extérieur.
5. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le potentiel de refroidissement contenu dans le gaz résiduel est utilisé pour le
procédé et en ce que les hydrocarbures contenus sont utilisés pour générer de l'énergie par combustion,
l'énergie électrique générée de cette manière étant utilisée pour alimenter les modules
thermoélectriques.
6. Appareil destiné à mettre en oeuvre un procédé selon la revendication 1 comprenant
un réacteur (2) à travers lequel du gaz naturel ou du gaz de pétrole peut être acheminé
de façon continue ;
des équipements servant à retirer le propane, le butane et les hydrocarbures supérieurs
condensés de l'écoulement de gaz résiduel, caractérisé par
une pluralité de modules thermoélectriques (4) qui sont couplés au réacteur pour le
refroidir ;
une unité de commande (1) qui est configurée pour alimenter les modules thermoélectriques
(4) avec de l'énergie électrique selon un algorithme prédéterminé en fonction de signaux
représentant la température des modules thermoélectriques, afin de refroidir l'écoulement
de gaz circulant à travers le réacteur ;
dans lequel les modules thermoélectriques (4) le long de la direction d'écoulement
du réacteur subdivisent le réacteur en segments, dans lequel l'unité de commande est
configurée pour contrôler les modules thermoélectriques (4) dans les segments pour
appliquer un profil de refroidissement le long des segments dans la direction d'écoulement
tel que déterminé par l'unité de commande, dans lequel chaque segment est subdivisé
dans la direction circonférentielle en une pluralité de secteurs, chacun d'eux étant
associé à au moins un module thermoélectrique (4), et dans lequel pour chaque module
thermoélectrique (4) une mesure de la température sur son côté plus chaud tournant
le dos au réacteur et une mesure de la température sur son côté plus froid faisant
face au réacteur sont déterminées, et sur la base de celles-ci, une mesure de la différence
de température sur le module thermoélectrique est déterminée, et dans lequel l'unité
de commande (1) est configurée, sur la base des températures et différences de température
déterminées sur les modules thermoélectriques (4), en utilisant un algorithme prédéterminé,
pour alimenter chaque module thermoélectrique (4) avec une énergie électrique prédéterminée,
et pour alimenter le côté plus chaud de chaque module thermoélectrique (4) individuellement
dans chaque cas avec un agent réfrigérant pour extraire la chaleur avec un pouvoir
réfrigérant déterminé individuellement, afin d'optimiser le coefficient de performance
de chaque module thermoélectrique (4).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente