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EP 2 273 005 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.02.2021 Patentblatt 2021/08 |
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Anmeldetag: 15.06.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Wäschetrockner
Tumble dryer
Sèche-linge
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
29.06.2009 DE 102009031097
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.01.2011 Patentblatt 2011/02 |
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Patentinhaber: Miele & Cie. KG |
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33332 Gütersloh (DE) |
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Erfinder: |
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- Herrmann, Matthias
33659 Bielefeld (DE)
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Entgegenhaltungen: :
CN-A- 101 328 672 DE-A1-102005 056 138 DE-U1- 9 212 226 KR-B1- 100 664 507
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DE-A1- 19 745 091 DE-U1- 8 437 357 DE-U1- 29 517 898 US-A- 3 378 934
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Wäschetrockner mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten
Trommel, einer mit einer Tür verschließbaren Beschickungsöffnung, sowie einem Gebläse
und einer Heizeinrichtung zur Erzeugung eines Prozessluftstromes, der im verriegelten
Zustand der Tür durch die Trommel über eine im Rand der Beschickungsöffnung mit einem
Flusenfilter versehene korrespondierende Öffnung strömt, die einen Teilbereich des
Einfüllringes bildet, wobei das Flusenfilter aus einem zumindest Siebeinsatz mit einer
Filterebene oder mehreren Filterebenen gebildet ist, der unterhalb einer / eines vom
Einfüllring gebildeten Sehne oder Bogens angeordnet ist und wobei der den Siebeinsatz
überstreichende Bereich der Sehne oder des Bogens als Grobsieb ausgebildet ist.
[0002] Ein derartiger Wäschetrockner ist aus der
DE 92 12 226 U1 bekannt. Das Flusenfilter ist mit einer wannenförmigen Siebfläche ausgebildet und
unterhalb des Grobsiebes fest im Prozessluftkanal eingebaut und nicht entnehmbar.
Die Flusenablagerungen sind für den Benutzer nicht großflächig sichtbar.
[0003] Aus dem Stand der Technik ist aus der
DE 20 2007 014 571 ein Filter für Wäschetrockner zum Auffangen der beim Trocknungsvorgang erzeugten
Flusen bekannt. Dabei ist das Filter mit einem in einem Rahmen angeordneten Filtermedium
aus Kunststoff, welches herausnehmbar und wieder einsetzbar, in der Trockenluftleitung
mittels einer Dichtung angeordnet. Dabei ist das Filter im Rand der Beschickungsöffnung
untergebracht und bildet hier einen Teilbereich des Einfüllringes. Auch die
DE 10 2005 056 136 B4 oder
DE 84 37 357 U1 offenbaren ähnliche Wäschetrockner, bei denen ein Siebeinsatz mit mehreren Filterebenen
durch eine Öffnung im Rand der Beschickungsöffnung von oben in den Prozessluftkanal
eingesetzt werden, wobei die Filtereinsätze sich dann vollständig im Prozessluftkanal
befinden und von außen nicht einsehbar sind. Die
DE 295 17 898 U1 offenbart eine Flusenfilter-Vorrichtung bestehend aus einem Halterahmen und daran
angeordnetem Filterbeutel, die ebenfalls von oben über eine Öffnung in der Beschickungsöffnung
in den Prozessluftkanal eingesetzt wird. Eine andere Ausführungsform ist noch gemäß
der
DE 42 20 534 bekannt, die einen Taumeltrockner offenbart, wobei bei diesem Taumeltrockner die
Filtereinrichtung im unteren Bereich des Gehäuses untergebracht ist.
[0004] Bei diesen aus dem Stand der Technik bekannten Wäschetrocknern wird es als nachteilig
angesehen, dass die Filtereinrichtungen im Türbereich nur eine einzige Filterebene
zulassen, wobei Zusatzfilter hier nur in tieferen Bereichen in der Vorderwand unterzubringen
sind. Zudem ergibt sich bei den bekannten Ausführungen des Standes der Technik eine
kleine Filterfläche, die einen relativ hohen Strömungsverlust hervorruft, wobei die
Luftführung hinsichtlich der Reinigung nicht oder nur schwer zugänglich ist.
[0005] Der Erfindung stellt sich somit die Aufgabe, einen Wäschetrockner mit einem Flusenfilter
im Randbereich der Beschickungsöffnung hinsichtlich der Zugänglichkeit zu verbessern.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Wäschetrockner mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
[0007] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen nun darin, dass ein großflächiges
Filter für den Benutzer gut sichtbar und zugänglich bereitgestellt wird. Hierzu ist
das Flusenfilter im Türbereich der Einfüllöffnung einsetzbar, wobei zur Vergrößerung
der Filterfläche das Flusenfilter aus mehreren Filterebenen bzw. Siebebenen besteht.
Dabei ergibt sich bei dem erfindungsgemäßen Flusenfilter ein optimales Handling bei
geöffneter Tür, da das Flusenfilter Siebeinsätze mit jeweils einer Filterebene umfasst.
Dadurch sind die einzelnen Siebeinsätze einfach von der Frontseite her in horizontaler
Richtung herausnehmbar.
[0008] In einer vorteilhaften Weiterbildung umfasst das Flusenfilter einen einstückigen
Siebeinsatz mit mehreren Filterebenen, der hierbei als Haupt- und Zusatzsieb ausgebildet
ist. Das eingesetzte Filter nimmt einen Teilbereich der Querschnittsfläche der Öffnung
ein und wird mit einem Teilbereich der Tür abgedeckt, wenn sie geschlossen ist. Die
Türdichtung kann hierbei am Türrand umlaufend und symmetrisch zum Schließkloben bzw.
des Scharniers ausgebildet werden, so dass bei der Anlage der Dichtung an den Öffnungsrand
eine Momentenbildung oder Verwindung im Bereich der Tür nicht entsteht. Zudem wird
ermöglicht, dass ein großer Sichtbereich für das Sichtfenster gegeben ist, da nur
das im unteren Bereich der Öffnung angeordnete Filter abgedeckt werden muss, wobei
der verbleibende offene Querschnittsbereich der Türöffnung mit dem Schauglas verschlossen
werden kann. Zudem stellt das erfindungsgemäße Flusensieb eine wesentlich größere
Hauptsiebfläche bereit. Dies führt dazu, dass geringere Strömungsverluste hervorgerufen
werden, wobei dadurch auch die Luftzuführung zumindest bereichsweise zur Reinigung
gut zugänglich ist.
[0009] Gemäß der Erfindung ist hierbei das Flusenfilter aus einem Siebeinsatz mit mehreren
Filterebenen gebildet, der gehäusefrontseitig einen Teilbereich des Einfüllringes
bildet und darin formschlüssig eingesetzt bzw. eingebunden ist. Der Siebeinsatz kann
somit frontseitig leicht entnommen und wieder eingesetzt werden. Erfindungsgemäß ist
der Siebeinsatz unterhalb einer vom Einfüllring gebildeten Sehne oder eines Bogens
angeordnet. Die Sehne oder der Bogen schränkt den Einfüllring abflachend im unteren
Bereich der Beschickungsöffnung leicht ein, und bildet somit unterhalb der Sehne/des
Bogens den Raum für den Siebeinsatz. In vorteilhafter Weise ist hierbei der den Siebeinsatz
überstreichende Bereich der Sehne/des Bogens als Grobsieb ausgebildet, so dass die
Sehne aus einem mit Löchern versehenem Steg gebildet ist. Erfindungsgemäß ist der
Siebeinsatz aus einem sichelförmigen Hohlkörper gebildet, der den Raum zwischen dem
Grobsieb und dem unteren Randbereich der Beschickungsöffnung bündig ausfüllt.
[0010] In einer zweckmäßigen Ausführung ist der Siebeinsatz mehrteilig ausgebildet ist,
wobei jedem Teil jeweils eine Filterebene zugeordnet ist. Somit kann eine optimale
Balance zwischen der Filterleistung und des zur Verfügung stehenden Luftstroms erzielt
werden.
[0011] In einer vorteilhaften Weiterbildung sind die jeweils eine Filterebene bildenden
Teile derart im Frontbereich der Einfüllöffnung angeordnet, dass sie einzeln entnommen
werden können. Somit kann ein erstes als Sieb ausgebildetes Grobfilter leicht handhabbar
und gut zugänglich im Siebeinsatz angebracht werden, wobei ein strömungsmäßig dahinter
liegendes Tiefenfilter nicht die häufigen Reinigungsinterwalle benötigt und deshalb
weniger gut zugänglich angebracht werden kann.
[0012] In einer weiteren Ausführung sind zumindest eine erste Filterebene im Siebeinsatz
und zumindest eine weitere Filterebene als Einlegeteil im Eingangsbereich des Luftkanals
nachgeschaltet, so dass eine optimale Handhabung für den oft zu reinigenden ersten
Siebeinsatz gegeben ist.
[0013] In Weiterbildung der Erfindung umfasst der Siebeinsatz eine erste Ebene für einen
Filtereinsatz unterhalb des Grobsiebes, wobei eine zweite Ebene einen weiteren Filtereinsatz
zwischen dem Siebeinsatz und einem in der Abluftöffnung angeordneten Tiefenfilter
umfasst. Somit ergibt sich ein Filtersystem, welches aus drei Filterebenen gebildet
wird. In vorteilhafter Ausgestaltung ist der als sichelförmig ausgebildete Siebeinsatz
mit einem stirnseitigen Bereich im geschlossenen Zustand der Tür vom unteren Rand
der Tür dichtend abgedeckt. Wie bereits schon oben erwähnt, wird hierdurch eine gleichmäßig
umlaufende Türdichtung um den Türrand oder den Öffnungsrand bereit gestellt, die insbesondere
keine Momentenbildung im Bereich der Tür hervorruft, so dass ein spannungsfreies Schließen
bzw. Öffnen der Tür gegeben ist.
[0014] Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist in der Tür ein
nach innen gewölbtes Schauglas eingefasst, wobei der untere Bereich des Schauglasrandes
sich im geschlossenen Zustand der Tür über dem Grobsieb erstreckt. Somit ergibt sich
im geschlossenen Zustand der Tür zwischen dem unteren Schauglasrand und dem Grobsieb
ein sich zur Trommel aufweitender Spalt.
[0015] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- eine geschnittene Seitenansicht eines Wäschetrockners;
- Figur 2
- eine perspektivische Darstellung des Beschickungsbereichs des Wäschetrockners in explosionsartiger
Darstellung mit dem Siebeinsatz und
- Figur 3
- eine geschnittene Seitenansicht des Teilbereichs des Wäschetrockners gemäß der Figur
1 im Bereich der Beschickungsöffnung mit geschlossener Tür.
[0016] Die Figur 1 zeigt in der geschnittenen Seitenansicht einen Wäschetrockner 1 mit einer
in einem Gehäuse 2 drehbar gelagerten Trommel 3. Der Wäschetrockner 1 verfügt hierbei
über eine Tür 4, die die Beschickungsöffnung 5 verschließt. Weiter verfügt der Wäschetrockner
1 über ein Gebläse 6 und eine Heizeinrichtung 7, welche zur Erzeugung eines Prozessluftstromes
zur Trocknung der Wäschestücke dient. Dieser strömt im verriegelten Zustand der Tür
4 durch die Trommel 3 über eine im Rand 8 der Beschickungsöffnung 5 mit einem Flusenfilter
9 versehene korrespondierende Öffnung 10. Dabei ist, wie in den Figuren 2 und 3 zu
erkennen ist, das Flusenfilter 9 ein Teilbereich des Einfüllringes 11.
[0017] Erfindungsgemäß ist das Flusenfilter 9 aus einem Siebeinsatz 12 mit mehreren Filterebenen
13, 14 und 15 gebildet. Hierbei bildet der Siebeinsatz 12 gehäuseseitig einen Teilbereich
des Einfüllringes 11 und ist darin formschlüssig eingesetzt bzw. eingebunden, wie
dies in der Zusammenschau der Figuren 2 und 3 zu erkennen ist. Der Siebeinsatz 12
ist, wie in der explodierten Darstellung gemäß Figur 2 dargestellt, unterhalb einer
vom Einfüllring 11 gebildeten Sehne 16 angeordnet. Diese Sehne 16 verläuft leicht
abflachend im unteren Bereich des Einfüllringes 11 und bildet somit unterhalb des
Einfüllringes 11 einen Raum, in den der Siebeinsatz 12 von der Frontseite aus eingesteckt
werden kann. Wie aus der Figur 2 weiter zu erkennen ist, ist der den Siebeinsatz 12
überstreichende Bereich der Sehne 16 als Grobsieb 17 ausgebildet. Dies ist deutlich
an den Löchern in der stegförmigen Sehne 16 zu erkennen. Der Siebeinsatz 12 ist aus
einem sichelförmigen Hohlkörper 18 geformt, der den Raum zwischen dem Grobsieb 17
und dem unteren Randbereich 19 der Beschickungsöffnung 5 bündig ausfüllt. Wie aus
der Figur 2 zu erkennen ist, weist der Siebeinsatz 12 eine erste Ebene 13 für einen
Filtereinsatz 13.1 unterhalb des Grobsiebes 17 auf, wobei eine zweite Ebene 14 für
einen weiteren Filtereinsatz 14.1 sich zwischen dem Siebeinsatz 12 und einem in der
Abluftöffnung 20 angeordneten Tiefenfilter 15 erstreckt, wobei das Tiefenfilter 15
eine dritte Filterebene 15 bildet. Das Tiefenfilter 15 ist hierbei als zusätzliche
Einlage ausgebildet, die unterhalb des Siebeinsatzes 12 im Eintrittsbereich des Luftkanals
eingesetzt ist.
[0018] Gemäß der Figur 3 ist zu erkennen, dass der als sichelförmig ausgebildete Siebeinsatz
12 mit seinem stirnseitigen Bereich im geschlossenen Zustand der Tür 4 vom unteren
Rand der Tür 4 dichtend abgedeckt ist. Auch ist in der Zusammenschau der Figuren 2
und 3 zu erkennen, dass in der Tür 4 ein nach innen gewölbtes Schauglas 21 eingefasst
ist. Wie aus der Figur 3 deutlich zu erkennen ist, erstreckt sich der untere Bereich
des Schauglasrandes 22 im geschlossenen Zustand der Tür 4 über dem Grobsieb 17. Dies
führt dazu, dass sich zwischen dem unteren Schauglasrand 22 und dem Grobsieb 17 ein
sich zur Trommel 3 hin aufweitender Spalt 24 im geschlossenen Zustand der Tür 4 ergibt.
Es versteht sich nun von selbst, dass, wenn die Tür 4 geöffnet ist, mit einem Griff
der Siebeinsatz 12 aus der Frontseite des Gehäuses 2 entnommen werden kann, so dass
insbesondere die Filtereinsätze 13.1, 14.1 wie auch das Tiefelfilter 15 aus der Abluftöffnung
20 leicht heraus genommen werden können, um diese zu reinigen oder um diese auszutauschen.
1. Wäschetrockner (1) mit einer in einem Gehäuse (2) drehbar gelagerten Trommel (3),
einer mit einer Tür (4) verschließbaren Beschickungsöffnung (5), sowie einem Gebläse
(6) und einer Heizeinrichtung (7) zur Erzeugung eines Prozessluftstromes, der im verriegelten
Zustand der Tür (4) durch die Trommel (3) über eine im Rand (8) der Beschickungsöffnung
(5) mit einem Flusenfilter (9) versehene korrespondierende Öffnung (10) strömt, die
einen Teilbereich des Einfüllringes (11) bildet, wobei
das Flusenfilter (9) aus zumindest einem Siebeinsatz (12) mit einer Filterebene (13)
oder mehreren Filterebenen (13, 14) gebildet ist, der unterhalb einer / eines vom
Einfüllring (11) gebildeten Sehne oder Bogens (16) angeordnet ist und wobei der den
Siebeinsatz (12) überstreichende Bereich der Sehne (16) oder des Bogens als Grobsieb
(17) ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Siebeinsatz (12) aus einem sichelförmigen Hohlkörper (18) gebildet ist, der den
Raum zwischen dem Grobsieb (17) und dem unteren Randbereich (19) der Beschickungsöffnung
(5) bündig ausfüllt und
der gehäusefrontseitig einen Teilbereich des Einfüllringes (11) bildet und darin formschlüssig
eingesetzt bzw. eingebunden ist und von der Frontseite her in horizontaler Richtung
einsteckbar/herausnehmbar ist.
2. Wäschetrockner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Siebeinsatz (12) mehrteilig ausgebildet ist, wobei jedem Teil jeweils eine Filterebene
(13, 14) zugeordnet ist.
3. Wäschetrockner nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die jeweils eine Filterebene bildenden Teile (13, 14) einzeln entnommen werden können.
4. Wäschetrockner nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eine erste Filterebene (13) im Siebeinsatz (12) und zumindest eine weitere
Filterebene (14) als Einlegeteil im Eingangsbereich des Luftkanals nachgeschaltet
ist.
5. Wäschetrockner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Siebeinsatz (12) einteilig ausgebildet ist und mehrere Filterebenen (13, 14)
umfasst.
6. Wäschetrockner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Siebeinsatz (12) eine erste Ebene (13) für einen Filtereinsatz unterhalb des
Grobsiebes (17) bildet und eine zweite Ebene (14) für einen weiteren Filtereinsatz
zwischen dem Siebeinsatz (12) und einem in der Abluftöffnung (20) angeordneten, eine
dritte Ebene bildenden Tiefenfilter 15.
7. Wäschetrockner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der als sichelförmig ausgebildete Siebeinsatz (12) mit seinem stirnseitigen Bereich
im geschlossenen Zustand der Tür (4) vom unteren Rand der Tür (4) dichtend abgedeckt
ist.
8. Wäschetrockner nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Tür (4) ein nach innen gewölbtes Schauglas (21) eingefasst ist.
9. Wäschetrockner nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der untere Bereich des Schauglasrandes (22) sich im geschlossenen Zustand der Tür
(4) über dem Grobsieb (17) erstreckt.
10. Wäschetrockner nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem unteren Schauglasrand (22) und dem Grobsieb (17) ein sich zur Trommel
(3) aufweitender Spalt (23) im geschlossenen Zustand der Tür (4) ergibt.
1. Tumble dryer (1) comprising a drum (3) rotatably mounted in a housing (2), a loading
opening (5) which can be closed by a door (4), and a fan (6) and a heating device
(7) for generating a process air flow which, when the door (4) is locked, flows through
the drum (3) via a corresponding opening (10) provided with a lint filter (9) in the
edge (8) of the loading opening (5), which opening forms a portion of the filling
ring (11), the lint filter (9) being formed from at least one screen insert (12) having
a filter level (13) or a plurality of filter levels (13, 14), which screen insert
is arranged below a tendon or arc (16) formed by the filling ring (11), and the region
of the tendon (16) or the arc which passes over the screen insert (12) being designed
as a coarse screen (17), characterised in that the screen insert (12) is formed from a crescent-shaped hollow body (18) which fills
the space between the coarse screen (17) and the lower edge region (19) of the loading
opening (5) in a flush manner and which forms a portion of the filling ring (11) on
the front of the housing, is inserted or integrated therein in a form-fitting manner,
and can be inserted/removed from the front in the horizontal direction.
2. Tumble dryer according to claim 1, characterised in that the screen insert (12) is formed in several parts, a filter level (13, 14) being
assigned to each part.
3. Tumble dryer according to claim 2, characterised in that the parts (13, 14) each forming a filter level can be removed individually.
4. Tumble dryer according to either claim 2 or claim 3, characterised in that at least one first filter level (13) is connected downstream in the screen insert
(12) and at least one further filter level (14) is connected downstream as an insert
in the entrance region of the air duct.
5. Tumble dryer according to claim 1, characterised in that the screen insert (12) is formed in one part and comprises a plurality of filter
levels (13, 14).
6. Tumble dryer according to claim 1, characterised in that the screen insert (12) forms a first level (13) for a filter insert below the coarse
screen (17) and a second level (14) for a further filter insert between the screen
insert (12) and a depth filter 15 which is arranged in the exhaust air opening (20)
and forms a third level.
7. Tumble dryer according to claim 1, characterised in that the front region of the crescent-shaped screen insert (12) is sealingly covered by
the lower edge of the door (4) when the door (4) is closed.
8. Tumble dryer according to claim 7, characterised in that an inwardly curved inspection glass (21) is enclosed in the door (4).
9. Tumble dryer according to claim 8, characterised in that the lower region of the inspection-glass edge (22) extends over the coarse screen
(17) when the door (4) is closed.
10. Tumble dryer according to claim 9, characterised in that when the door (4) is closed, a gap (23) which widens towards the drum (3) is formed
between the lower inspection-glass edge (22) and the coarse screen (17).
1. Sèche-linge (1) comportant un tambour (3) monté à rotation dans un boîtier (2), une
ouverture de chargement (5) qui peut être fermée par une porte (4), ainsi qu'un ventilateur
(6) et un dispositif de chauffage (7) destiné à générer un flux d'air de traitement
qui, lorsque la porte (4) est verrouillée, s'écoule à travers le tambour (3) par une
ouverture correspondante (10) pourvue d'un filtre à peluches (9) dans le bord (8)
de l'ouverture de chargement (5), laquelle ouverture correspondante (10) forme une
zone partielle de l'anneau de remplissage (11),
le filtre à peluches (9) étant formé d'au moins un insert de tamis (12) comportant
un plan de filtre (13) ou plusieurs plans de filtre (13, 14), lequel insert de tamis
est disposé au-dessous d'une corde ou d'un arc (16) formé(e) par l'anneau de remplissage
(11), et la zone de la corde (16) ou de l'arc couvrant l'insert de tamis (12) étant
réalisée sous la forme d'un tamis grossier (17),
caractérisé
en ce que l'insert de tamis (12) est formé d'un corps creux (18) en forme de faucille, lequel
remplit en affleurement l'espace entre le tamis grossier (17) et la zone de bord inférieure
(19) de l'ouverture de chargement (5) et
lequel forme une zone partielle de l'anneau de remplissage (11) du côté avant du boîtier
et y est inséré ou intégré par complémentarité de forme et peut être introduit/retiré
depuis le côté avant dans la direction horizontale.
2. Sèche-linge selon la revendication 1,
caractérisé
en ce que l'insert de tamis (12) est réalisé en plusieurs parties, chaque partie étant respectivement
associée à un plan de filtre (13, 14).
3. Sèche-linge selon la revendication 2,
caractérisé
en ce que les parties (13, 14) formant respectivement un plan de filtre peuvent être retirées
individuellement.
4. Sèche-linge selon la revendication 2 ou 3,
caractérisé
en ce qu'au moins un premier plan de filtre (13) est disposé en aval dans l'insert de tamis
(12) et qu'au moins un autre plan de filtre (14) est disposé en aval sous forme de
pièce d'insertion dans la zone d'entrée du conduit d'air.
5. Sèche-linge selon la revendication 1,
caractérisé
en ce que l'insert de tamis (12) est réalisé d'une seule pièce et comprend plusieurs plans
de filtre (13, 14).
6. Sèche-linge selon la revendication 1,
caractérisé
en ce que l'insert de tamis (12) forme un premier plan (13) pour un insert de filtre au-dessous
du tamis grossier (17) et un deuxième plan (14) pour un autre insert de filtre entre
l'insert de tamis (12) et un filtre en profondeur (15) qui est disposé dans l'ouverture
d'air d'échappement (20) et qui forme un troisième plan.
7. Sèche-linge selon la revendication 1,
caractérisé
en ce que l'insert de tamis (12) réalisé en forme de faucille est recouvert de manière étanche,
avec sa zone frontale, par le bord inférieur de la porte (4) lorsque la porte (4)
est fermée.
8. Sèche-linge selon la revendication 7,
caractérisé
en ce qu'un hublot (21) incurvé vers l'intérieur est enchâssé dans la porte (4).
9. Sèche-linge selon la revendication 8,
caractérisé
en ce que la zone inférieure du bord de hublot (22) s'étend au-dessus du tamis grossier (17)
lorsque la porte (4) est fermée.
10. Sèche-linge selon la revendication 9,
caractérisé
en ce qu'une fente (23) qui s'élargit vers le tambour (3) est formée entre le bord inférieur
(22) du hublot et le tamis grossier (17) lorsque la porte (4) est fermée.
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